Bruno Wanderer
Was betrübt, was beglückt in Worten ausgedrückt


 

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ZIEGLER (Autoren)



 
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brunowanderer
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Anmeldungsdatum: 10.09.2006
Beiträge: 357
Wohnort: Wien / Oberzeiring

BeitragVerfasst am: 16.11.2013, 20:51    Titel: ZIEGLER (Autoren) Antworten mit Zitat

KUNST/INHALT BERNHARD KUNST

ZITATE-Online

Aktion Antenoria Bernhard Bildergalerie Darwin Grogger Kunst Litera Mayer Meller Ödstein Schefberger Skiptorium Trojani Vergil Wahl Zeitung Z°I°E°G°L°E°R
Z°I°E°G°L°E°R
http://www.bod.de/autorenpool/ https://www.xinxii.com/account.php https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1745008347447&set=a.1745008267445.2095619.1305918708&type=3&theater
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Post.A Post.B

• 2015-03-19 http://bazonline.ch/schweiz/standard/Der-Dschungel-der-Dritten-Welt-breitet-sich-nach-Europa-aus/story/18427156

• 2013-01-21 Schönborn Jean Ziegler bei Hungerstreikenden in der Votivkirche https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=d8ThIycqoE4
http://refugeecampvienna.noblogs.org/post/2013/01/14/4-aktivisten-der-wiener-refugee-proteste-in-schubhaft-die-gefangenen-mussen-sofort-freigelassen-werden/ https://twitter.com/search?q=%23refugeecamp&src=hash https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=2EkPoIdeNqc#! https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=v6TiqLHg9Ic
-- Veränderungen können nur durch "zivilgesellschaftliches Engagement und öffentlichen Druck" erwirkt werden, sagt der Schweizer Globalisierungskritiker. http://diepresse.com/home/panorama/wien/1332232/Jean-Ziegler-bei-Hungerstreikenden-in-der-Votivkirche?_vl_backlink=/home/panorama/wien/1325740/index.do&direct=1325740
• 2013-01-02 Flüchtlingscamp Räumung. "1 Monat benötigt Hr. Bürstl um festzustellen, dass campieren auf dem Votivkirchenplatz gegen die Wiener Kampierverordnung verstößt. Dieser Schildaamtsweg wurde durch die Aktion um 04:00 wettgemacht." Seit mehr als einem Monat campierten sie vor der Votivkirche. Dem friedlichen Protest wurde nun ein unsanftes Ende gesetzt. Grund: Das Lager verstößt gegen die Wiener Kampierverordnung. http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=XHSQo1yQFN4


Sehr verehrter Herr Ziegler, Jahrzehnte lang verfolge ich Ihren Kampf für das Brot der Armen, der nach vielen Rückschlägen auch viele Erfolge aufzuweisen hatte.
Scheinbare Gewissenlose, soll "Der Aufstand des Gewissens", schlimmer als Dantes Inferno, gnadenlos noch zu Lebzeiten treffen. Besonders aber schmerzt mich die Verleumdung, in unüberbietbarer Peinlichkeit, die bei uns in Österreich gegen Sie ausgesprochen wurde. Ein Werk der Lakaien des Mammuts aber von der Kunst weit entfernten Administration Gestalten der Politik und einer sogenannten Hochkultur. Es war wie ein Messer in Genick für alle Kunst Begeisterten und Kunstschaffenden. So banal es klingt, aber gerade dadurch war das Echo der Weltpresse in Ihrer Sache größer, als wenn Sie die Rede gehalten hätten.
Im Sinne der Mutter Courage ein gutes Gelingen aller Ihrer Vorhaben, vor allem aber Gesundheit und ein langes Leben.
Herzliche Grüße

Ziegler Auswirkungen at. http://diepresse.com/home/kultur/salzburgerfestspiele/681313/Salzburger-Festspiele_Protest-und-Gegenrede?parentid=0&act=2&isanonym=null#kommentar0
- Vorerst danke für den Videohinweis, Burgstaller verlieh ihm 2008 den Zukunfspreis des Landes Salzburg. Nun bestreitet sie das von ihr auch medial gesprochene Wort "Einladung" und sie war, mit Googles Hilfe, zu sehr um die Sicherheit Zieglers besorgt. Wer glaubt hier noch wem?
- Eines muss man aber auch wissen! Nestle, Audi, Siemens, Uniqa und Credit Suisse Bank sind die Hauptsponsoren der Salzburger Festspiele. Und Frau Burgstaller will alle Bücher von Ziegler gelesen haben? Dann aber von seinen Kontakten zum Wüstensohn nichts gewusst haben. Da wird doch jemand eigen rückwirkend für elitär geistesgroß abgestempelt!
- Dazu passt auch, dass die Partei Gaddhafis bis vor kurzem zur sozialistischen Internationalen gehörte, zu der sich auch unsere SP mit dem Präsidenten gesellt.
- In Bregenz Hymnen Diskussion Verbot, in Salzburg die Forderung nach zwei Herzen pro Einwohner in Österreich von unsern Herrn Fischer.
- An Veranstaltungen wie den Salzburger Festspielen nehmen primär Leute teil, denen Jean Ziegler regelmäßig und mutig an den Karren fährt. Herrn Brabecks (Nestle) Nähe zu den Organisatoren dürfte maßgeblich zur Ausladung (welche Peinlichkeit, nicht nur für JZ!) geführt haben. Aber die Österreicher scheuen nichts mehr als Disharmonie und sind deshalb Meister im sich den Mächtigen "anzuschließen." Gruß aus der Schweiz.
- Den Beweis liefert Beatrix Karl Gerangel (Wortschöpfung von ihr im ORF) um den Kriegsverbrecher Golowatow. Wenn einige Beamte nicht so gründlich gewesen wären hätte Österreichs Regierung kein Problem gehabt.

Jean Zieglers nicht-gehaltene Festspielrede 2011: Der Aufstand des Gewissens 1/2 http://youtu.be/74ppqi8vhlU http://youtu.be/T3ijKpLPINc
Jean Ziegler: Der Aufstand des Gewissens
- Die nicht-gehaltene Festspielrede 2011; Ecowin Verlag, Salzburg 2011; 16 S., 2,50 €
burgstaller@salzburg.gv.at 26. Juli 2011 23:34 Sie wissen nicht wen sie einladen und sie wissen noch weniger wen Sie wieder ausgeladen haben, nachdem Ihnen nach Ihrem Finanzskandal der Rechnungshof ohnehin am Rücken sitzt, schaden Sie noch dazu dem Ruf Österreich in der Weltpresse.
- Bedenken Sie aber — Sie und Ihre Partei werden wieder einmal auf Wählerstimmen angewiesen sein. Im nachfolgenden Link wird auch Ihnen die Gelegenheit geboten die Rede, die Sie nicht hören wollten, zu lesen.
Sehr geehrter Präsidentheinz.fischer@hofburg.at, nachfolgend übermittle ich Ihnen die verhinderteSalzburger Festspielansprache, sie soll auch Ihnen nicht vorenthalten werden nun nach Bregenz auch noch Salzburg eröffnen.
Eklat vor den Salzburger Festspielen „Der Aufstand des Gewissens“
Der Genfer Soziologe Jean Ziegler war Sonderberichterstatter der UNO für das Recht auf Nahrung. Seit 2008 ist der Bestsellerautor Vizepräsident des Beratenden Ausschusses des UNO-Menschenrechtsrats. Der Schweizer Soziologe und Globalisierungskritiker Jean Ziegler sollte die Eröffnungsrede bei am Mittwoch beginnenden Salzburger Festspielen halten.
- Kurz nach seiner Einladung durch das Land Salzburg wurde er jedoch wieder ausgeladen wegen seiner angeblich engen Beziehung zu Muammar al-Gaddafi. Elfriede Jelinek , Peter Turrini und Michael Scharang solidarisierten sich mit dem Schweizer Intellektuellen.
- Ziegler bezeichnete Vorwürfe, er sei Gaddafi verbunden und habe einen Menschenrechtspreis von diesem erhalten, als Lüge und Diffamierung.
- Lesen Sie dazu auch: Dürrekatastrophe:
Der Skandal des Jahrhunderts
Hungersnot in Afrika: UN-Treffen in Rom dringt auf «schnelles» Handeln
- Er vermutet, Schweizer Großsponsoren der Festspiele wie etwa Nestlé und Crédit Suisse hinter der Absage. Wir veröffentlichen die nicht-gehaltene Rede. Die gehaltene Rede wird morgen aus dem Mund von Joachim Gauck kommen.
- "Sehr verehrte Damen und Herren, alle fünf Sekunden verhungert ein Kind unter zehn Jahren. 37.000 Menschen verhungern jeden Tag und fast eine Milliarde sind permanent schwerstens unterernährt. Und derselbe World-Food-Report der FAO, der alljährlich diese Opferzahlen gibt, sagt, dass die Weltlandwirtschaft in der heutigen Phase ihrer Entwicklung problemlos das Doppelte der Weltbevölkerung normal ernähren könnte.
- Schlussfolgerung: Es gibt keinen objektiven Mangel, also keine Fatalität für das tägliche Massaker des Hungers, das in eisiger Normalität vor sich geht. Ein Kind, das an Hunger stirbt, wird ermordet. Gestorben wird überall gleich. Ob in den somalischen Flüchtlingslagern, den Elendsvierteln von Karachi oder in den Slums von Dhaka, der Todeskamp erfolgt immer in denselben Etappen. Bei unterernährten Kindern setzt der Zerfall nach wenigen Tagen ein.
- Greisengleiche Kindergesichter
Der Körper braucht erst die Zucker-, dann die Fettreserven auf. Die Kinder werden lethargisch, dann immer dünner. Das Immunsystem bricht zusammen. Durchfälle beschleunigen die Auszehrung. Mundparasiten und Infektionen der Atemwege verursachen schreckliche Schmerzen. Dann beginnt der Raubbau an den Muskeln. Die Kinder können sich nicht mehr auf den Beinen halten. Ihre Arme baumeln kraftlos am Körper. Ihre Gesichter gleichen Greisen. Dann folgt der Tod.
- Die Umstände jedoch, die zu dieser tausendfachen Agonie führen, sind vielfältig und oft kompliziert. Ein Beispiel: die Tragödie, die sich gegenwärtig (Juli 2011) in Ostafrika abspielt. In den Savannen, Wüsten, Bergen von Äthiopien, Djibouti, Somalia und Tarkana (Nordkenia) sind 12 Millionen Menschen auf der Flucht. Seit fünf Jahren gibt es keine ausreichende Ernte mehr.
- Der Boden ist hart wie Beton. Neben den trockenen Wasserlöchern liegen die verdursteten Zebu-Rinder, Ziegen, Esel und Kamele. Wer von den Frauen, Kindern, Männern noch Kraft hat, macht sich auf den Weg in eines der vom UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge und vertriebene Personen eingerichteten Lager.
- Stattdessen gibt es Geld für Bank-Halunken Zum Beispiel nach Dadaad, auf kenianischem Boden. Dort drängen sich seit drei Monaten über 400.000 Hungerflüchtlinge. Die meisten stammen aus dem benachbarten Südsomalia, wo die mit Al-Quaida verbundenen fürchterlichen Chebab-Milizen wüten. Seit Juni treten täglich rund 1500 Neuankömmlinge aus dem Morgennebel. Platz im Lager gibt es schon lange nicht mehr.
- Das Tor im Stacheldrahtzaun ist geschlossen. Vor dem Tor führen die UNO-Beamten die Selektion durch: Nur noch ganz wenige – die, die eine Lebenschance haben – kommen hinein. Das Geld für die intravenöse therapeutische Sondernahrung, die ein Kleinkind, wenn es nicht zu sehr geschädigt ist, in 12 Tagen ins Leben zurück bringt, fehlt.
- Das Geld fehlt. Das Welternährungsprogramm, das die humanitäre Soforthilfe leisten sollte, verlangte am 1. Juli für diesen Monat einen Sonderbeitrag seiner Mitgliedstaaten von 180 Millionen Euro. Nur 62 Millionen kamen herein. Das normale WPF (World-Food-Programm) Budget betrug 2008 sechs Milliarden Dollar. 2011 liegt das reguläre Jahresbudget noch bei 2,8 Milliarden. Warum?
- Weil die reichen Geberländer – insbesondere die EU-Staaten, die USA, Kanada und Australien – viele tausend Milliarden Euro und Dollars ihren einheimischen Bank-Halunken bezahlen mussten: zur Wiederbelebung des Interbanken-Kredits zur Rettung der Spekulations-Banditen. Für die humanitäre Soforthilfe (und die reguläre Entwicklungshilfe) blieb und bleibt praktisch kein Geld. Wegen des Zusammenbruchs der Finanzmärkte sind die Hedgefonds und andere Groß-Spekulanten auf die Agrarrohstoffbörsen (Chicago Commodity Stock Exchange, u. a.) umgestiegen.
- Mit Termingeschäften, Futures, etc. treiben sie die Grundnahrungsmittelpreise in astronomische Höhen.Die Tonne Getreide kostet heute auf dem Weltmarkt 270 Euro. Ihr Preis lag im Jahr zuvor genau bei der Hälfte. Reis ist um 110Prozent gestiegen. Mais um 63Prozent.
- Drückende Schuldenlast erstickt die ärmsten Länder Was ist die Folge? Weder Äthiopien, noch Somalia, Djibouti oder Kenia konnten Nahrungsmittelvorräte anlegen – obschon die Katastrophe seit fünf Jahren voraussehbar war.
- Dazu kommt: Die Länder des Horns von Afrika werden von ihren Auslandsschulden erdrückt. Für Infrastrukturinvestitionen fehlt das Geld. In Afrika südlich der Sahara sind lediglich 3,8Prozent des bebaubaren Bodens künstlich bewässert. In Wollo, Tigray und Shoa auf dem äthiopischen Hochland, in Nordkenia und Somalia noch weniger. Die Dürre tötet ungestört. Diesmal wird sie viele Zehntausende töten.
- Viele der Schönen und der Reichen, der Großbankiers und der Konzern-Mogule dieser Welt kommen in Salzburg zusammen. Sie sind die Verursacher und die Herren dieser kannibalischen Weltordnung.
- Was ist mein Traum? Die Musik, das Theater, die Poesie – kurz: die Kunst – transportieren die Menschen jenseits ihrer selbst. Die Kunst hat Waffen, welche der analytische Verstand nicht besitzt: Sie wühlt den Zuhörer, Zuschauer in seinem Innersten auf, durchdringt auch die dickste Betondecke des Egoismus, der Entfremdung und der Entfernung. Sie trifft den Menschen in seinem Innersten, bewegt in ihm ungeahnte Emotionen. Und plötzlich bricht die Defensiv-Mauer seiner Selbstgerechtigkeit zusammen. Der neoliberale Profitwahn zerfällt in Staub und Asche.
- In Salzburg könnten Wunder geschehen Ins Bewusstsein dringt die Realität, dringen die sterbenden Kinder. Wunder könnten in Salzburg geschehen: Das Erwachen der Herren der Welt. Der Aufstand des Gewissens! Aber keine Angst, dieses Wunder wird in Salzburg nicht geschehen!
- Ich erwache. Mein Traum könnte wirklichkeitsfremder nicht sein! Kapital ist immer und überall und zu allen Zeiten stärker als Kunst. 'Unsterbliche gigantische Personen' nennt Noam Chomsky die Konzerne. Vergangenes Jahr – laut Weltbankstatistik – haben die 500 größten Privatkonzerne, alle Sektoren zusammen genommen, 52,8% des Welt-Bruttosozialproduktes, also a ller in einem Jahr auf der Welt produzierten Reichtümer, kontrolliert. Die total entfesselte, sozial völlig unkontrollierte Profitmaximierung ist ihre Strategie.
- Es ist gleichgültig, welcher Mensch an der Spitze des Konzerns steht. Es geht nicht um seine Emotionen, sein Wissen, seine Gefühle. Es geht um die strukturelle Gewalt des Kapitals. Produziert er dieses nicht, wird er aus der Vorstands-Etage verjagt. Gegen das eherne Gesetz der Kapitalakkumulation sind selbst Beethoven und Hofmannsthal machtlos 'L’art pour l’art' hat Théophile Gautier Mitte des 19. Jahrhunderts geschrieben.
- Es gibt ein Leben vor dem Tod Die These von der autonomen, von jeder sozialen Realität losgelösten Kunst, schützt die Mächtigen vor ihren eigenen Emotionen und dem eventuell drohenden Sinneswandel. Die Hoffnung liegt im Kampf der Völker der südlichen Hemisphäre, von Ägypten und Syrien bis Bolivien, und im geduldigen, mühsamen Aufbau der Radikal-Opposition in den westlichen Herrschaftsländern.
Kurz: in der aktiven, unermüdlichen, solidarischen, demokratischen Organisation der revolutionären Gegengewalt.
- Es gibt ein Leben vor dem Tod. Der Tag wird kommen, wo Menschen in Frieden, Gerechtigkeit, Vernunft und Freiheit, befreit von der Angst vor materieller Not, zusammenleben werden. Mutter Courage, aus dem gleichnamigen Drama von Bertolt Brecht, erklärt diese Hoffnung ihren Kindern:
- 'Es kommt der Tag, da wird sich wenden / Das Blatt für uns, er ist nicht fern. / Da werden wir, das Volk, beenden / Den großen Krieg der großen Herrn./ Die Händler, mit all ihren Bütteln / Und ihrem Kriegs- und Totentanz/ Sie wird auf ewig von sich schütteln / Die neue Welt des g„meinen Manns./ Es wird der Tag, doch wann er wird,/ Hängt ab von mein und deinem Tun./ Drum wer mit uns noch nicht marschiert,/Der mach’ sich auf die Socken nun.'" (Weltpresse)
<AUTORENBUCH>http://www.angelfire.com/d20/wanderer0/lyrikprosaallgemein.html#250204
http://diepresse.com/home/kultur/klassik/646633/Salzburg_Ziegler-wurde-als-Festspielredner-ausgeladen
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BeitragVerfasst am: 16.11.2013, 20:51    Titel: Anzeige

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