Bruno Wanderer
Was betrübt, was beglückt in Worten ausgedrückt


 

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THEATER (Kunst)



 
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brunowanderer
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 10.09.2006
Beiträge: 357
Wohnort: Wien / Oberzeiring

BeitragVerfasst am: 03.05.2013, 09:42    Titel: THEATER (Kunst) Antworten mit Zitat

KUNST/INHALT

ZITATE-Online

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(Theater)--> https://picasaweb.google.com/110755859271321809326/OBERZEIRING?noredirect=1#5694276060468202418
("-" Gif)--> https://picasaweb.google.com/110755859271321809326/LITERATUR?noredirect=1#5758286646024416002
• 2013-05-14
Die Rainbacher Evangelienspiele gehen ins 10. Jahr
2004 startete Friedrich Ch. Zauner mit dem Stück „Passion“ ein Festival der besonderen Art. Die Medien reagierten von Anfang an enthusiastisch: „Passion als Höhepunkt“ (OÖ Nachrichten), „Kristallklare Sprachlogik“ (Kronen Zeitung), „Passauer Bischof lobt Darstellung der Passion Christi“ (Passauer Neue Presse). Inzwischen haben die Spiele sich weiter entwickelt und eine neue Heimstatt gefunden in einem eigens dafür errichteten Stadel. Es gibt eine Bühne, die einige Besonderheiten zu bieten hat, etwa den Blick in die freie Natur, und ein unverwechselbares Ambiente, da an dem Ort keine anderen Veranstaltungen stattfinden dürfen. Die Evangelienspiele bekommen so zunehmend den Ruf der Einzigartigkeit. Das Publikum reist aus allen österreichischen Bundesländern an, aus Bayern und aus vielen weiteren Ecken Deutschlands. Zauner hat damit nicht nur seiner Heimatgemeinde einen Namen verschafft, er hat unser Land Oberösterreich um eine kulturelle Attraktion reicher gemacht. Ich möchte Ihnen die Rainbacher Evangelienspiele sehr ans Herz legen. Ihr LH-Stv. Franz Hiesl.

Uraufführung im Hundsturm WIE TIEF GEHT ES IN MIR ABWÄRTS UND WAS WARTET IN DER DUNKELHEIT AUF MICH? 
Vom Bösen. http://www.johannsebastianbass.net/ www.dreizehnterjanuar.com www.hundsturm.org

• 2013-02-08 Im Disconebel belanglos versickert
"Girlsnightout" von Gesine Danckwart im Theater Oberzeiring. Ein Stück ohne Inhalt und verzichtbarer Sprache. Tapfer streift ein ausgehfreudiges Triumvirat durch rosafarbene Gedankenwelt. http://www.kleinezeitung.at/steiermark/murtal/oberzeiring/3234939/disconebel-belanglos-versickert.story

• 2012-11-14
Ausgelutschtes kommt nicht auf den Speiseplan
-- 8500 Besucher im Theater Oberzeiring: Die in Relation zu den Einwohnern wohl größte professionelle Bühne Österreichs startet in ihre 22. Saison. Zum Spielplan weit hinter dem Horizont, Beethoven und Alpenglühen. http://www.kleinezeitung.at/steiermark/murtal/3155113/ausgelutschtes-kommt-nicht-den-speiseplan.story

• 2008-03-27
Im Dunkeln strahlt die weiße Rose
-- Regisseur Peter Faßhuber Foto: Bettina OberrainerLaut einer Handleserin hätte der Medizinstudent Hans Scholl nie etwas zu befürchten gehabt. Schon gar nicht seinen Tod. Das war im Dezember 1938 in Ulm.
Wiederstandsbewegung. Ende 1940 in München. Hans Scholl trifft auf Alexander Schmorell, einen neuen Weggefährten und Mitbegründer der Widerstandsbewegung "Die weiße Rose". Gemeinsam wollen sie den Nazis trotzen. Das erste Flugblatt gegen den Nationalsozialismus erscheint zwei Jahre später.
Worte. Werner Halbedl und Wolf Galler schmieden auf der THEO-Studiobühne in Oberzeiring als Hans Scholl und Alexander "Schureg" Schmorell Pläne gegen den Nationalsozialismus, gegen Hitler und den Krieg. Mit seiner Darstellung als Anführer der "Weißen Rose" brilliert besonders Halbedl durch die Herausarbeitung der menschlichen Komponente Scholls. Halbedl zeigt den Mann hinter dem Widerstandskämpfer, dessen Ängste und Stärken.
-- Gefesseltes Publikum. Mit Lichteffekten, Filmausschnitten und auf einer reduzierten, schrägen Bühne gelingt es den Hauptdarstellern, das Publikum zu fesseln. Auch Julia Gugg als Sophie Scholl, Verbündete, Widerstandskämpferin und Schwester, sticht in ihrer Rolle hervor. Schüchtern, aber zielgerichtet und hart, unterstützt sie ihren Bruder und Schmorell beim Verteilen und Verschicken der Flugblätter. Verstrickt sich selbst immer tiefer in den Kampf für ein freies Deutschland und wird gemeinsam mit ihrem Bruder Hans und Christoph Probst am 22. Februar hingerichtet.
-- Wiederstandsbewegung. Als starker weiblicher Part glänzt auch Julia Faßhuber als Traute Lafrenz, Geliebte von Hans Scholl und Mitglied der Widerstandsbewegung. Lafrenz steigt jedoch frühzeitig aus, Grund dafür ist -- die scheiternde Liaison mit Scholl. Der Ausstieg rettet ihr schließlich das Leben.
Zerrissene Person. Einen Verbündeten finden Scholl und Schmorell in Professor Kurt Huber, dessen zwischen Familie und Freiheitsdenken zerrissene Person von Hans T. Tafner verkörpert wird. Als der geheime Widerstand auffliegt, werden Huber und Schmorell ebenfalls hingerichtet.
-- Wichtiger Schritt gegen das Vergessen. Theo-Chef und Regisseur Peter Faßhuber setzt mit der Inszenierung von "Die weiße Rose" in Kooperation mit dem Theaterland Steiermark im Gedenkjahr 2008 einen wichtigen Schritt gegen das Vergessen.
-- SONJA HAIDER KZ Peter Faßhuber hat mit der Inszenierung des Stücks "Die weiße Rose" auf der Theo-Studiobühne im Gedenkjahr 2008 einen Schritt gegen das Vergessen gesetzt

• 2008-03-22
Wer sich verdribbelt, der langweilt
-- Welcher Luxus beflügelt und was man nicht vergessen darf. Warum Hitler abgekaut ist, Berlin reizt und Bush eine Wuchtel bekommt. Ein frei inszeniertes Gespräch mit Theatermann Peter Faßhuber.
-- Regisseur Peter Faßhuber Foto: Bettina OberrainerSchwarz dominiert den Raum. Eine Art weiße Rampe, Sessel, Schreibmaschine - viel mehr Requisiten gibt es nicht: Im Theater Oberzeiring laufen nach Albees "Die Ziege oder wer ist Sylvia" die Proben für "Die weiße Rose". Eine österreichische Erstaufführung im Rahmen der steirischen Theaterfeste der Regionen, im Zeichen von "Ein Jahr Theater gegen das Vergessen". Regie: Peter Faßhuber.
-- Peter Faßhuber - Theatermann, Familienmensch, ehemals Gendarm, Fußballfan: Wo liegen die Gewichte?
-- PETER FASSHUBER: Am schwersten wiegt die Familie, dann kommt das Theater. Darum hat nicht mehr viel Platz, und das ist auch gut so. Es füllt mich total aus, und das Schöne ist, dass meine Frau und die Töchter im Theater mitarbeiten: eine Idealsituation.
-- Die doppelte Aufgabe als THEO- und Theaterland-Chef zehrt oder beflügelt sie?
FASSHUBER: Ich bin in der glücklichen Lage, nur Dinge zu machen, die mir Spaß machen. So etwas zehrt nicht. Ich kann mir auch die Leute aussuchen, mit denen ich arbeite. Das ist ein unglaublicher Luxus, der weit mehr beflügelt als zehrt.
-- Nach dem Ziegenschock kommt Widerstand, Zeitgeschichte folgt absurdem Humor - ein harter Schnitt?
-- FASSHUBER: Was unsere Arbeit betrifft: Ich habe mich lange auf die weiße Rose gefreut, weil es für uns ein wichtiges Thema ist. Das Ensemble ist unglaublich motiviert in die Produktion gegangen und es war von der ersten Probenminute an zu spüren, dass es eine besondere Arbeit ist.
Und von außen betrachtet?
-- FASSHUBER: Theater will und soll es nicht jedem Recht machen. Mit der Rose hat man schon eine große Verantwortung, der wir uns bewusst sind. Wir haben uns auch wissenschaftlicher Beratung bedient.
Es geht also über ein "Mitaufhüpfen" auf die aktuelle 1938er-Welle hinaus...
-- FASSHUBER: Nein, wir hüpfen nirgendwo mit! Das Konzept besteht seit zwei Jahren. Die Zeit des Nationalsozialismus wurde ja lange nur in sehr verdrängter Form dargestellt. Ein Umdenken, dass man sich der Geschichte langsam realistisch stellte, begann erst mit der Waldheim-Affäre. Ich glaube, dass der Nationalsozialismus in seiner Größe, in seiner Maschinerie zur Vernichtung von Millionen Menschen einzigartig ist.
Das Stück reiht sich ein in "Ein Jahr Theater gegen das Vergessen". Was darf man nicht vergessen?
-- FASSHUBER: Man darf überhaupt nie vergessen, was der Nationalsozialismus über die Menschen brachte. Die Auswirkungen sind noch immer sicht- und greifbar. Es geht längst auch nicht mehr um die Person Hitler, die ist abgekaut. Das Spannende ist, wie es möglich ist, dass ein Einzelner ein ganzes Volk aufhetzt. Das kann immer wieder passieren. Und was ist "zum Vergessen"?
-- FASSHUBER: Alles, wo es darum geht, dass Menschen leiden, egal von welcher Seite angezettelt.
-- Wo gärt es auf dieser Welt derzeit am bösesten?
-- FASSHUBER: Ein aktueller Fall: China - Tibet. Es ist unglaublich, dass sich das Olympische Komitee dazu überhaupt nicht äußert. Olympia ist ja nur mehr ein Milliardengeschäft und das beste Beispiel, dass Geld die Welt regiert. Eines der größten Probleme ist auch, dass sich die Kluft zwischen Arm und Reich immer mehr vergrößert.
-- Zurück ins Theater: THEO kann sich eine gewagte Stückauswahl erlauben und legt etablierten Bühnen einiges vor...
FASSHUBER: Die freie Szene war immer dafür da, schneller Themen aufzugreifen. Wir sind beweglicher. Institutionen operieren schwerfälliger. Es ist das Wesen der freien Szene, neue Wege zu gehen.
Wie kam das bisher an?
-- FASSHUBER: Wir liegen ja auch abseits urbaner Zentren. Insofern haben wir uns schon gefährlich einer Institution genähert. Aber man darf es sich nicht gemütlich machen und muss sich weiterentwickeln. Uns ist gelungen, dass das Publikum mitgegangen ist. Es ist auch erstaunlich, wie viele neue Leute ständig kommen.
-- Hat sich die Festlegung auf Schwerpunkte bewährt?
-- FASSHUBER: Ja, es geht darum, unter welchem Gesichtspunkt ich ein Spieljahr sehe. Wir sind ein Stadttheater am Land und so etwas wie ein Gemischtwarenladen. Müsste ich in einer Großstadt Theater machen, würde der Spielplan völlig anders aussehen.
-- Und würden Sie gerne in einer Großstadt wie Berlin arbeiten?
-- FASSHUBER: Es hätte seine Reize. Ich müsste mich mit vielen Gruppen matchen. Ich bin auch gerne dort und setze mich mit dem dort Gebotenen auseinander.
Matchen, abseits - also doch immer wieder die Querverbindung zum Fußball?
-- FASSHUBER: Natürlich ist der theaterland-Schwerpunkt "abseits" ein Seitenhieb auf die Euro. Wir machen aber keine Gegenveranstaltung, doch steckt in dem Begriff so viel drinnen.
Theater und Fußball: Gibt es Berührungspunkte?
-- FASSHUBER: Da gibt es Riesenparallelen! Beides sind Mannschaftssportarten, mit beiden kannst du Erfolg haben, wenn du konsequent und diszipliniert deinen Weg gehst. Bei beiden geht es darum, dass ich mich mit dem anderen verstehe. Und je unkomplizierter der Aufbau, desto besser kommt es an - je mehr man sich verdribbelt, desto langweiliger wird es.
-- Wem würden Sie am liebsten ein Tor schießen?
-- FASSHUBER: Dem Oliver Kahn natürlich!
-- Und im übertragenen Sinn?
-- FASSHUBER: (überlegt) Mir geht jedes kleinkarierte nationale Denken auf den Geist. Allen, die ihr Leben danach ausrichten, würde ich gerne die Wuchtel ins Tor legen. Oder George Bush, der glaubt, er ist der Nabel der Welt.
-- Nun noch die unvermeidliche Frage: Wer wird Europameister?
-- FASSHUBER: An den Deutschen führt kein Weg vorbei, die sind unglaublich kompakt. Ich würde mich aber freuen, wenn Kroatien oder Portugal das Rennen macht.
INTERVIEW: BETTINA OBERRAINER KZ

• 2008-02-02
ORF Stmk Die Ziege, oder wer ist Sylvia?
-- Im Theater Oberzeiring (THEO) steht ein neues Stück des bekannten amerikanischen Autors Edward Albee auf dem Spielplan. "Die Ziege, oder wer ist Sylvia?" ist eine grelle Satire und die Geschichte einer unmöglichen Liebe.
-- New Yorker Upper-Class-Gesellschaft
-- Edward Albee wurde mit "Wer hat Angst vor Virginia Woolf" berühmt. Sein neues Stück, das 2002 entstand, spielt in einem New Yorker Penthouse.
Von einer (fast) perfekten Familie
-- Der preisgekrönte Architekt Martin Gray ist auf dem Höhepunkt seiner Karriere: Er bewohnt eine tolle Wohnung mit Blick über Manhattan und hat einen fast perfekten Sohn - dieser ist zwar homosexuell, aber in diesen Kreisen geht man damit angeblich völlig locker um.
-- "Auf einmal passiert was jenseits der Norm"
-- An seinem 50. Geburtstag lässt Gray eine Bombe platzen: Er hat sich in eine Ziege verliebt. Dieses unmögliche Verhältnis bringt die ganze Familie völlig durcheinander und lässt alle Fassaden abbröckeln und endet schließlich im Chaos.
-- Illusion, Provokation und die große Liebe Peter Faßhuber hat das Stück inszeniert: "Es geht um eine Familien- und Ehehölle, Tabuthemen wie Homosexualität, soziale Korrektheit, Sodomie und das Unausgesprochene. Es ist eine grelle Satire auf eine Upper-Class-Gesellschaft und eine Mischung aus Tragödie und Boulevard".

• 2008-01-31
Sprengsatz jenseits von Fassbarkeit
-- Die Liebe ihres Lebens - ein Sodomist: Bombensicher lässt ein gefährlich starkes THEO-Ensemble Edward Albee auf das leicht verdatterte Publikum krachen.
-- Er: "Kommen jetzt alle Möbel dran?" Sie: "Ich glaube schon, bei manchen wirst du mir vielleicht helfen müssen..." Nein, hier wird nicht verrückt, hier wird zertrümmert, dass die Scherben nur so fliegen. Wer könnte es Stevie verdenken? Die Liebe ihres Lebens - ein Sodomist. Ausnahmezustand im Theater Oberzeiring, weil jetzt kommt, vielmehr wuchtet sich Tabubrecher Edward Albee herein: "Die Ziege oder wer ist Sylvia", ausgezeichnet mit dem New Yorker Kritikerpreis und dem "Tony" als bestes Stück des Jahres 2002, als steirische Erstaufführung in einer Inszenierung von Peter Faßhuber.
-- Illusion in Trümmern. Wie gewohnt sympathisch straff. Diesmal aber auch von derart archaischer Kraft jenseits fassbarer Normen, sodass das Premierenpublikum sich nicht wirklich zwischen amüsiert und geschockt sein zu entscheiden vermag und leicht verdattert applaudiert. "What a wonderful world"?! Ist wohl mehr als eine Farce, was da Louis Armstrong zum Schluss intoniert, wenn die Bühne im Konkreten und die schöne Illusion von Eheglück und großer Liebe längst in Trümmer liegen.
-- Fassade überintellektuellen Großbürgertums. Was für eine Fassade überintellektuellen Großbürgertums, die Beziehungshöllen-Spezialist Albee hier zerschlägt. Scheint doch alles perfekt zu sein, wenn Stararchitekt Martin Gray, bestens verheiratet mit Jugendliebe Stevie, just zu seinem 50. Geburtstag mit dem Pritzker-Preis den Karrierezenit erreicht. Na gut, Sohn Billy ist schwul, aber sonst?
-- Sylvia ist eine Ziege. Sonst liebt er halt Sylvia - auch körperlich. Aber Sylvia ist eine Ziege. Nein, nicht im Sinn von blöder Tussi. Ein Tier mit vier Beinen. Na bumm.
-- Keine Spielregeln. Das grausam-humorige Drama, das sich um keinerlei Spielregeln schert, nimmt seinen Lauf, als Martins Freund Ross nichts Besseres zu tun weiß, als Stevie das ihm Anvertraute schriftlich zu servieren.
-- Trefferquote. Das Ensemble, gefährlich stark wie das Stück selbst, lässt es mit bombensicherer Trefferquote auf die Zuseher krachen: Petra Stock (Stevie), Hans T. Tafner (Martin), Werner Halbedl (Billy) und Peter Faßhuber selbst (Ross). Nichts zum Beine hochlagern, aber wer die Abgründe hinter dem Zuckerlpapier nicht scheut, wird mit einem Sprengsatz belohnt. BETTINA OBERRAINER Kl.Z

*bruno-theater.oberzeiring> -- Theotheater>
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BeitragVerfasst am: 03.05.2013, 09:42    Titel: Anzeige

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