brunowanderer Administrator
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 10.09.2006 Beiträge: 357 Wohnort: Wien / Oberzeiring
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Verfasst am: 07.04.2013, 23:04 Titel: N°E°W°S (Schönborn) |
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Leute/Inhalt G°L°A°U°B°E PAPST Zitate-Glaube

ZITATE-Online
GLAUBE KAPELLEN MARTERL S°C°H°Ö°N°B°O°R°N TOD WALLFAHRT
Konkordat Prozession SCHÖNBORN SATIRE: Castro-Papst - Ratzinger VATIKAN
http://Kardinal.erzdioezese-wien.at http://www.erzdioezese-wien.at/ http://www.facebook.com/ERZDIOEZESE.WIEN ° Kardinal.Schoenborn@edw.or.at ebs@edw.or.at Sprecher: Michael Prüller m.prueller@edw.or.at http://de.wikipedia.org/wiki/Kardinal ° http://www.kathpedia.com/index.php?title=Kardinal ° http://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Sch%C3%B6nborn ° http://www.kathpedia.com/index.php/Christoph_Sch%C3%B6nborn | http://kirchenfinanzierung.katholisch.at http://www.medienreferat.at http://www.katholisch.at/
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Post.A Post.B
• 2014-10-10 An ebs@edw.or.at Betrifft: "Überlebensfabrik Familie" Sehr geehrter Herr Kardinal Schönborn, dieser Titel Ihrer Kolumne in der Gratiszeitung WienHeute vom, 2014-10-10 ist eine ganz absonderliche geistige Offenbarung. Durch das Zölibat sind die katholischen Geistlichen Außenstehende der Familie, doch auch Sie könnte man nicht profan als Überlebensfabrik der Kirche bezeichnen. Zur (stillschweigenden) Verifizierung M.f.G.
••• 2013-02-24 S.g. D. u. H., danke für Ihr Mail, für weitere pro forma Reaktionen steht das Schönborn Forum und das Kontaktformular zur Verfügung. MfG
PS: Segenswünsche von verantwortlichen Leuten die nicht dazu berufen sind sich um Kirchensicherheit zu kümmern, dazu gehören auch Päpste und Kardinäle, sind Phrasen, wie Mails ohne Deklarierung der Schreibenden. (Korrektur: Hier findet man Kontaktadressen von einigen Ordensleuten, "Prietern",... )
•• 2013-02-21
anliegen@edw.or.at Sehr geehrter Herr Mayer Danke vielmals für Ihre Nachricht an Kardinal Christoph Schönborn. Ihr Schreiben ist an seine Eminenz weitergeleitet worden. Der Kardinal sendet Ihnen und Ihrer Familie seine Grüße und Segenswünsche und wünscht Ihnen eine erfüllte Fastenzeit. Mit freundlichen Grüßen Niki Haselsteiner. (*Deklarierung: D.Lehner@katholische-jugend.at Büro/Diözese Vorsitzende. Niki Haselsteiner Organisation: Berufungspastoral in der ED Wien Wollzeile 2 1010 Wien. berufungen@edw.or.at office@katholische-jugend.at http://wien.kjweb.at/Komm-folge-mir-nach-/ Hier findet man Kontaktadressen von einigen Ordensleuten, Prietern,... )
• 2013-02-13 Public Info Kardinal.Schoenborn@edw.or.at;ebs@edw.or.at;sekretariat@bischofskonferenz.at;nuntius@nuntiatur.at
K I R C H E N B L I T Z S C H U T Z
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KIRCHENBLITZSCHUTZ ? VATIKAN ERWACHE ! Kein erleuchtender Geistesblitz im Petersdom 2013: Viele Kirchen haben keinen Blitzschutz, viele Kirchen wurden schon dadurch zerstört. Schönborn und die Bischöfe wissen nicht einmal welche Kirchen in Österreich ohne Blitzschutz sind.
• 2013-01-29 VOTIVKIRCHE HUNGERSTREIK Schönborn's Kehrtwendung "Aktivisten missbrauch(t)en Asylanten", Antwort: "Geistliche Ministranten".
Bei den sogenannten Aktivisten handle sich um Personen, "denen es sehr gut geht und die sich nicht die Finger schmutzig machen wollen", so der Wiener Erzbischof. "Diese Wortwahl spiegelt seine Kardanalstugend." Betroffen auch der Grüne Klaus Werner-Lobo. http://www.kath.net/detail.php?id=39848
• 2013-01-28 Die Aktion wurden vom Innenministerium mit dem FPÖ Burschenschaftsball in Zusammenhang gestellt. Ö1N
ALLGEMEINNEWS
• 2013-01-21 Jean Ziegler bei Hungerstreikenden in der Votivkirche https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=d8ThIycqoE4
http://refugeecampvienna.noblogs.org/post/2013/01/14/4-aktivisten-der-wiener-refugee-proteste-in-schubhaft-die-gefangenen-mussen-sofort-freigelassen-werden/ https://twitter.com/search?q=%23refugeecamp&src=hash https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=2EkPoIdeNqc#! https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=v6TiqLHg9Ic
-- Veränderungen können nur durch "zivilgesellschaftliches Engagement und öffentlichen Druck" erwirkt werden, sagt der Schweizer Globalisierungskritiker. http://diepresse.com/home/panorama/wien/1332232/Jean-Ziegler-bei-Hungerstreikenden-in-der-Votivkirche?_vl_backlink=/home/panorama/wien/1325740/index.do&direct=1325740
• 2013-01-02 Flüchtlingscamp Räumung. "1 Monat benötigt Hr. Bürstl um festzustellen, dass campieren auf dem Votivkirchenplatz gegen die Wiener Kampierverordnung verstößt. Dieser Schildaamtsweg wurde durch die Aktion um 04:00 wettgemacht." Seit mehr als einem Monat campierten sie vor der Votivkirche. Dem friedlichen Protest wurde nun ein unsanftes Ende gesetzt. Grund: Das Lager verstößt gegen die Wiener Kampierverordnung. http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=XHSQo1yQFN4
• 2013-01-01 Kardinal.Schoenborn@edw.or.at ebs@edw.or.at
S. g. Hr. Kardinal, danke , dass Sie eine Tonkonservenansprache wieder vorgezogen haben und wieder nicht direkt, zu diesem Anlass (Weihnachten), zu den Gläubigen gesprochen haben. Jedoch ist Ihrer Erhabenheit ein provaner Fehler unterlaufen. Ihre Kritik an die Politik und Geldwirtschaft unter der Prämisse: "Im Moment" ist absurd. Ein Moment vergeht und ist kein Zustand, dem zu Folge haben Sie nicht nur in einen leeren Raum gesprochen, sondern auch als Diener Gottes eine leere Phrase. Für den Papst und Sie ist der Blitzschutz der Kirchen, obwohl es dadurch schon weltweit zahlreiche Kirchen Zerstörungen gegeben hat, bedeutungslos. Weiterhin viele Eingebungen außerhalb dem Abschreiben aus dem heiligem Buch in der Kronen- und U-Bahnzeitung.
K I R C H E N B L I T Z S C H U T Z
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MAILDOKU
• 19. Dezember 2012 von W.Paset@edw.or.at Sehr geehrter Herr Mayer, vielen Dank für Ihre Nachricht und für die Einzahlung Ihres Jahreskirchenbeitrages 2012. Ich bedauere, dass es bezüglich unserer Kontoverbindung zu Missverständnissen gekommen ist. Im Lauf des Jahres 2013 wird in Österreich endgültig auf SEPA-Zahlweise umgestellt. Dann werden IBAN und BIC vollständig Kontonummer und Bankleitzahl ersetzen. Ihre Kritik leite ich an den Herrn Kardinal weiter....
• 17. Dezember 2012 an W.Paset@edw.or.at S. g. Hr. Paset, Anhangdsatei Beitragsbeleg 2012, Fr. Neumaier tel. zu den Zahlscheinunklarheiten: "Da müssens halt vorbei kommen und bar zahlen ?" Sachverhalt: "Vom Kardinal bis zu den Pfarrern weiß keiner welche Kirchen in Österreich blitzschutzgeschützt sind. Zur Weiterleitung an den Hr. K. Schönborn mit der Bitte die Neujahrsansprache diesmal vor Gläubigen zu halten und nicht wieder so wie letztes mal als Tonkonserve. Danke MfG
• 06. Dezember 2012 an W.Paset@edw.or.at S. g. Hr. Paset, danke für das Mail, die Pfarrer werden in Österreich als Rechtsträger für den Blitzschutz präjudiziert dies wurde nun zum 3. mal bestätigt und die Frage des Kirchenbeitrages war nicht das Thema.
• 06. Dezember 2012 von W.Paset@edw.or.at Sehr geehrter Herr Mayer, es tut mir leid, dass Sie die von mir eingeholte Beantwortung Ihrer Anfrage durch DI Gnilsen als nicht zufriedenstellend empfinden. Ich kann nur noch einmal empfehlen sich in dieser Angelegenheit an eine konkrete Pfarre zu wenden, bei der Sie Bedenken bezüglich des Blitzschutzes haben. Die Pfarren sind eigenständige Rechtsträger und agieren daher auch in dieser Frage relativ selbständig. Wahrscheinlich bestehen in manchen Pfarren auch Informationsdefizite in Fragen des Blitzschutzes und ist man daher für Ihre fachkundigen Hinweise dankbar! Ein Faktum ist auch, dass die Pfarren ohne Zuschüsse aus Kirchenbeitragsmitteln Bau- und Schutzmaßnahmen an den Kirchengebäuden nicht durchführen könnten. Daher bitten wir auch weiterhin um Ihren Kirchenbeitrag. Mit freundlichen Grüßen Wolfgang Paset.
• 29. November 2012 11:07 von stefan.eder@bischofskonferenz.at
Sehr geehrter Herr Mayer, wie versprochen, übermittle ich Ihnen nach Rücksprache mit dem Bauamt die Antwort auf Ihre Frage: Zu Ihrer Anfrage vom 1.10.2012 hinsichtlich der Statistik über den Blitzschutz der Kirchengebäude möchte ich kurz mitteilen, dass zumeist die Pfarren Eigentümer der kirchlichen Objekte sind und auch diesbezüglich die Unterlagen über Blitzschutzatteste eigens verwalten. Selbstverständlich werden die Pfarren durch die Fachabteilung " Bauamt“ bei der Beschaffung der einschlägigen Atteste unterstützt. Da das Bauamt aber keinerlei Hausverwaltungsfunktionen übernimmt, gibt es keine zentrale Statistik darüber. Ich hoffe Ihnen - wenn auch nicht mit dem gewünschten Ergebnis - in einer Form geholfen zu haben und verbleibe mit freundlichen Grüßen Stefan Eder
• 18. November 2012 an W.Paset@edw.or.at;zope@erzdioezese-wien.at
S. g. Hr. Kardinal, s. g. Hr. Paset, danke für die Antwort es wird die Kirchensteuer mit der Kirchensicherheit verwechselt ein Blitzschutz ist an Objekten mit freien Auge wahrnehmbar. Sie Hr. Schönborn mit Ihrem Brief an das Christkind in der U-Bahn Postille vergleichen das erfundene weibliche Christkindl mit Gottes Sohn, aber "den Weihnachtsmann hat es nie gegeben". Es fehlt die Übersicht und das Interesse über gesamtkirchliche Obliegenheiten, mit den Hinweis auf die Eigenständigkeit der Pfarren eines Kirchenarchitekten der sogar mit der EDV Verwaltung von Befunden überfordert ist. Sie wissen ja selber nicht einmal welche Kirchen geschützt sind und wollen dies verschweigen aber vielleicht – denken Sie einmal darüber nach werte Bischöfe und werter Kardinal von Österreich. In diesem Sinne ein freundliches Grüß Gott
• 14. November 2012 von W.Paset@edw.or.at
Sehr geehrter Herr Mayer, Ihre Nachricht wurde an mich weitergeleitet – vielen Dank dafür! Ich möchte mich vorab auch ganz herzlich bei Ihnen für Ihre bisherigen Kirchenbeitragszahlungen bedanken! Als Verantwortlicher für den Kirchenbeitrag in unserer Erzdiözese liegt mir sehr daran, mit unseren Beitragszahlern ein gutes „Klima“ aufrecht zu erhalten. Natürlich auch deshalb, damit wir auch in Zukunft die notwendigen Mittel für die zahlreichen Aktivitäten und Leistungen der Kirche (vgl. http://www.kirchenbeitrag.at/downloads/Leistungen_der_Kirche.pdf ) von den Gläubigen in Form ihrer Beiträge zur Verfügung gestellt bekommen.
Es ist erfreulich, dass Sie sich um die Sicherheit der kirchlichen Gebäude in Österreich sorgen. Da ich selbst mit der Materie überhaupt nicht vertraut bin, habe ich Ihre Anfrage an das diözesane Bauamt weitergeleitet und darf Ihnen folgende Antwort von Architekt DI Harald Gnilsen übermitteln:
Zu der Anfrage von Hrn. Bruno Mayer vom 1.10.2012 hinsichtlich der Statistik über den Blitzschutz der Kirchengebäude möchte ich mitteilen, dass zumeist die Pfarren Eigentümer der kirchlichen Objekte sind und auch diesbezüglich die Unterlagen über Blitzschutzatteste eigens verwalten. Selbstverständlich werden die Pfarren durch die Fachabteilung „erzbischöfliches Bauamt“ bei der Beschaffung der einschlägigen Atteste unterstützt. Da wir keinerlei Hausverwaltungsfunktionen übernehmen können, führen wir auch keine Statistik darüber, wenngleich wir selbstverständlich bei spezifischen Arbeiten (am Dach, Erdung der elektrischen Anlagen u.v.a.m.) die Atteste einholen.
So werden auch regelmäßig feuerpolizeiliche Begehungen durch die Baubehörde vorgenommen, bei denen wir für die Pfarren behilflich sind, dass alle Atteste (auch Blitzschutz) in positiver Weise vorliegen.
Ich hoffe, dass durch dieses Stellungnahme Ihre Anfrage zumindest zum Teil beantwortet werden konnte. Sollten Sie Bedenken betreffend den Blitzschutz einer bestimmten Kirche haben, fragen Sie am besten beim zuständigen Pfarrer nach und teilen ihm Ihre Sorge mit. Vielen Dank für Ihr Interesse! Mit freundlichen Grüßen Wolfgang Paset
• 8. November 2012 von kirchenbeitrag@edw.or.at
Vielen Dank für Ihr E-Mail! Ihr Anliegen ist uns wichtig. Für die Bearbeitung benötigen wir etwas Zeit. Wir bitten dafür um Verständnis. Mit freundlichen Grüßen Ihr Kirchenbeitragsteam
• 8. November 2012 an kirchenbeitrag@edw.or.at
Sehr geehrter Kardinal, sehr geehrte Bischöfe von Österreich, wenn Sie diese wichtige Frage des Kirchenschutzes nicht beantworten können werden Sie gebeten dies zumindest zu bekennen. Einen Kirchenbeitrag zu spenden um nicht einmal eine ehrliche pro forma Antwort zu bekommen ist schon eine starke Zumutung von den Geistlichen an die Gläubigen. Deshalb abschließend noch einmal die Bitte sich bis zum 2012-11-22 akzeptabel zu artikulieren. Da Sie ohnehin mit einem ständig zunehmenden Beitragsschwund belastet sind – würde es mir widerstreben diese Frage in einer Presseaussendung oder direkt beim Papst dem "Diener der Diener Gottes", zu klären. Vielleicht aber sind für Sie; Zeitung - Kolumnen und Vorstellungen in Brüssel, (so wie heute) maßgeblicher als der Kirchenschutz in Österreich. Grüß Gott und werden Sie sachlich glaubwürdiger.
• 8. November 2012 an nuntius@nuntiatur.at Text wie vor
• 25. Oktober 2012 von sekretariat@bischofskonferenz.at
Sehr geehrter Herr Bruno Mayer, danke für Ihre Anfrage, ich werde Ihre Frage an die zuständige Abteilung weitergeben und Ihnen die Antwort persönlich per email zukommen lassen. Ich bitte Sie nur um etwas Geduld, da ich davon ausgehe, dass die Beantwortung der Frage bedingt durch die vorhanden Feiertage etwas länger dauern wird.
Ich danke Ihnen für die aufgebrachte Geduld und verbleibe mit freundlichen Grüßen Stefan EDER
• 23. Oktober 2012 an sekretariat@bischofskonferenz.at
S.g. Bischöfe von Österreich, in Ermangelung einer E-Mail Bestätigung meiner Auskunft Eingabe über Ihr Kontaktformular übermittle ich sie auch an Ihr Sekretariat. Kardinal Schönborn konnte oder wollte diese Fragen nicht beantworten oder delegieren, deshalb reiche ich sie an die Bischöfe weiter. Wegen Blitzschutz Schäden an Kirchen stellt sich die Frage wie es um den vorschriftsmäßigen Blitzschutz der Kirchenbauwerke bestellt ist ? Ich nehme an es steht Ihnen bzw. Ihrer Verwaltung eine diesbezügliche Statistik über Blitzschutz geschützte Kirchen in Österreich zur Verfügung. Zu dieser Anfrage in Form einer verbindlichen Auskunft Eingabe sehe ich mich als Beitragszahler berechtigt. Danke für eine zumindest informelle Antwort, bis zum 2012-10-26. Ansonsten steht fest, die Bischöfe sind überfordert bzw. die Frage ist auch für sie bedeutungslos. Grüß Gott Bruno Mayer
• 5. Oktober 2012 von zope@erzdioezese-wien.at (Mailbestätigung) S. g. Hr. Kardinal, in Ermangelung Ihrer Mailreaktion übermittle ich Ihnen meine Eingabe nun auch mittels Ihrem Kontaktformular in der Hoffnung, dass es diesmal wo es um den Schutz der Kirchen in Österreich geht, nicht so wie bei der letzten Anfrage, monatelang dauert. M. f. G. E-Mail an Kardinal Christoph Schönborn - Das ist eine Kopie Ihres Mails! Weiterer Text wie 1. Oktober 2012
• 1. Oktober 2012 an ebs@edw.or.at Erzdioezese-Wien und per Kontaktformular am 5. Oktober 2012
S. g. Hr. Christoph Maria Michael Hugo Damian Peter Adalbert Graf von Schönborn-Wiesentheid Kardinal von Wien, aus begründbaren Ursachen stellt sich die Frage wie es um den Schutz der Kirche bestellt ist, konkret um den Blitzschutz der Kirchenbauwerke ? Ich nehme an es steht Ihnen bzw. Ihrer Verwaltung eine diesbezügliche Statistik über Blitzschutz geschützte Kirchen in Österreich zur Verfügung. Zu dieser Anfrage in Form einer verbindlichen Auskunftseingabe sehe ich mich als Beitragszahler berechtigt und danke für die umgehende Mitteilung dieser Formalität. Grüß Gott
Bauamt gehört zu: Diözesankurie
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• 2012-11-29
Kirche lässt vor Enthüllungs- Buch in die Finanzen blicken. Einen detaillierten Katalog über die Besitztümer und Geldquellen der Katholischen Kirche bzw. mit ihr verwandter Institutionen wie Orden und Klöster darf man sich auf der Website kirchenfinanzierung.katholisch.at , allerdings nur und erst für das Jahr 2010, nicht erwarten. http://www.krone.at/Nachrichten/Kirche_laesst_vor_Enthuellungs-Buch_in_die_Finanzen_blicken-500_Millionen_Budget-Story-333556
"Kirchenprivilegien" ?
• Seit 15. März 2011 versucht eine Personengruppe mit Unterstützung einiger Initiativen (Plattform "Betroffene kirchlicher Gewalt", die "AgnostikerInnen und AtheistInnen für ein säkulares Österreich" und der Freidenkerbund) ein "Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien" einzuleiten. Christoph Schönborn bezeichnete das Vorhaben als "diffus und konfus".
-- Die Initiatoren wollen nach eigenen Angaben mit dem Volksbegehren ein Verfassungsgesetz erwirken, das "kirchliche Privilegien" abschaffen, eine "klare Trennung von Kirche und Staat" verankern und die "gigantischen Subventionen an die Kirche" streichen soll. Mit diesem Verfassungsgesetz wollen die Initiatoren offensichtlich erreichen, dass wesentliche Inhalte des Konkordats und andere religionsrechtliche Normen nicht mehr rechtlich anwendbar sind. Darüber hinaus wird die Forderung nach einem eigenen "Bundesgesetz zur Aufklärung kirchlicher Missbrauchs- und Gewaltverbrechen" erhoben.
Die Kirchenleitung in Rom hat Helmut Schüller den päpstlichen Ehrentitel „Monsignore“ entzogen. Noch ist nicht klar, was zur Aberkennung geführt hat.
• 2012-11-28
Das verflixte 7. Todesjahr Groërs rückt seine Sexualvergehen ins Licht der internationalen Öffentlichkeit
--Rom/Wien - Die Titelseite der International Herald Tribune zierte gestern das Konterfei des einstigen Kardinals und Erzbischofs von Wien. Ausreichend wird der wohl größten Nachkriegskrise der katholischen Kirche in Österreich Platz gewidmet, stets in Hinsicht auf die Rolle des heutigen Papstes als damaliger Chef der Glaubenskongregation. Das vatikanische Schweigen zu den Missbrauchsvorwürfen gegen Groër steht auch 2010 exemplarisch für innerkirchliche Problembewältigung - und nährt aus Sicht der Kritiker aktuelle Vertuschungsvorwürfe gegen Papst Benedikt XVI.
-- Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass Ratzinger aktiv dazu beigetragen habe, den Fall unter den klerikalen Teppich zu kehren. Was der Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn nicht müde wird zu dementieren: Ratzinger habe sich in der Causa Groër energisch für eine vatikanische Untersuchung eingesetzt. Diese sei aber von der "anderen Partei" im Vatikan verhindert worden.
-- Möglich auch, dass besagte Partei der "anderen" dafür gesorgt hat, dass Groër über vier Jahre nach seinem Rücktritt (1995) gewichtige Ämter in vatikanischen Gremien behalten durfte. Davon zeugt zumindest das päpstliche Jahrbuch (annuario pontificio) aus dem Jahr 1999 (siehe Faksimile rechts). Darin wird Groër unter anderem als Mitglied der "congregazione per le chiese orientali" (Kongregation für die orientalischen Kirchen) - Amtskollegen sind Josef Ratzinger und Christoph Schönborn - und der "congregazione per il culto divino e la disciplina dei sacramenti" (Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung) geführt. Abgesegnet von Johannes Paul II. http://derstandard.at/1271375412001/Missbrauch-Roemische-Treue-nach-dem-Kardinalfehler
--- Nach Veröffentlichung des Kren profil-Berichts hatte Schönborn noch Parallelen zu Verfolgungen der Priester in der NS-Zeit gezogen, wofür er sich später entschuldigte.
---- Mein Name ist Franz Alois MICHAEL Tfirst (Michael ist mein Rufname) hat gesagt… Und hier ist ein Fall eines kath. PÄDOHOMO-Geistlichen, der in einer Altenstation Seelsorge machen durfte….. Kardinal Schönborn sagte über den bereits gerichtlich verurteilen nur, nachdem bekannt wurde, dass er auch bei alten Menschen auf den Genitalien herumdockterte: „Das kann doch passieren…“: http://www.gegensexuellegewalt.at/2008/08/offener-brief-an-barbara-stockl/ http://tammox.blogspot.co.at/2008/11/roma-locuta-causa-finita.html
Brief Kardinal Groërs spricht für die Vertuschung durch den Vatikan http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Hermann_Gro%C3%ABr
-- Ein bisher unbekanntes Schreiben Kardinal Groër scheint die Vertuschung durch den Vatikan zu belegen. Ein neuer Zeuge behauptet: Rom und Österreichs Bischöfe wussten über den sexuellen Missbrauch durch Groër weit früher Bescheid als zugegeben. Von Otmar Lahodynsky
-- Ein handschriftlicher Brief sorgt derzeit in der katholischen Laien-Plattform „Wir sind Kirche“ für Aufregung. Obmann Hans Peter Hurka hat ihn von der Witwe eines Freundes von Kardinal Hans Hermann Groër erhalten. Geschrieben hat ihn der ehemalige Wiener Erzbischof im Mai 1998, als er in der vom Vatikan verfügten Verbannung im Frauenkloster Goppeln bei Dresden lebte.
-- Groër zeigt sich in dem Schreiben weiterhin ohne jede Reue und Einsicht. Er habe „Tausende“ Briefe erhalten, Krankheit und Übersiedlungen sowie das, „was die Medien im Fall Groër zu benennen pfleg(t)en“, überstehen müssen. Und dann folgt ein bemerkenswerter Satz: „Durch ein ‚heiliges‘ Silentium, ‚secretum‘ lange verpflichtet, veröffentlichte ich eine mir vorgelegte ‚Erklärung‘, fühlte aber, dass viele sie nicht als genügend finden würden, wie das auch mit den 3 ‚Erklärungen‘ von ’95 war.“
-- Vorgelegte Erklärung? Schweigeverpflichtung? Für Hurka ist diese Stelle ein klarer Beleg für die vom Vatikan betriebene Vertuschung der Causa Groër: „Für mich ist daraus eindeutig erkennbar, dass es Aktionen gegeben hat, die zum Ziel hatten, nicht alles an die Öffentlichkeit zu bringen. Ich vermute dahinter vatikanische Emissäre oder aus dem Vatikan ausdrücklich beauftragte sehr unterwürfige örtliche Machthaber.“
-- Seit Kardinal Christoph Schönborn seinen Kurienkollegen Angelo Sodano als Hauptverhinderer einer Untersuchung der Missbrauchfälle durch den Vatikan geoutet hat (profil 22/2010), werden in Laienorganisationen wie auch in der „Pfarrer-Initiative“ Forderungen nach einer Aufrollung der Affäre laut, die im März 1995 über eine profil-Titelgeschichte die katholische Kirche Österreichs in den Grundfesten erschüttert hat. Zu viel sei damals unter den Teppich gekehrt worden, klagen heute Opfer Groër, die jahrzehntelang zu den Vorfällen aus Scham geschwiegen hatten. Sie wollen wissen, wie es dazu kam, dass sich Groër als Religionslehrer im Konvikt in Hollabrunn jahrelang ohne strafrechtliche Konsequenzen an Zöglingen vergehen konnte. Gläubige fordern Aufklärung darüber, wieso Groër 1986 mit diesem Vorleben zu höchsten kirchlichen Würden gelangen konnte.
-- Denn schon damals waren Groërs dunkle Seiten aus dem Internat in Hollabrunn und später auch sein Umgang mit Mönchen und Priesteranwärtern aus dem Stift Göttweig und Maria Roggendorf neben den Opfern auch zahlreichen Eingeweihten bekannt, was akribisch im „Buch Groër“ von Hubertus Czernin nachgewiesen wurde.
-- „Verschweigen, vertuschen, verdrängen – so sah der Umgang der Kirche mit dem Fall Groër aus“, kritisiert der Begründer der „Laieninitiative“, der frühere ÖVP-Politiker Herbert Kohlmeier. Doch heute sei es wichtiger, akute Probleme der Kirche wie Priestermangel wegen des Pflichtzölibats, die veraltete Sexualmoral oder die mangelnde Mitsprache der Gläubigen zu behandeln. Nächste Nagelprobe sei die Ernennung von vier neuen Bischöfen in Österreich. Kohlmeier forderte bereits die Bundesregierung auf, notfalls das im Konkordat vorgesehene Vetorecht anzuwenden.
-- Roms langer Arm. Helmut Schüller, ehemaliger Generalvikar von Kardinal Schönborn und heute Pfarrer in Niederösterreich, plädiert für eine Untersuchung der Causa Groër. „So könnten die Angaben aller, die sich als Opfer gemeldet haben oder noch melden würden, gesammelt und von einer unabhängigen Instanz – vielleicht der Klasnic-Kommission – geprüft und bewertet werden“, so Schüller im Gespräch mit profil. Weiterer Vorteil: „Heute noch lebende Mitverantwortliche – weil Mitwisser beziehungsweise in Entscheiderposition bezüglich der Auswahl Groërs als Erzbischof und später dann des Umgangs mit den Vorwürfen – könnten so identifiziert und zur Verantwortung gezogen werden.“
-- Schüller selbst wäre ein wichtiger Zeuge. „Ich habe erlebt, dass die Geschichte damals nach Rom gezogen wurde. Alle haben zunächst erwartet, vielleicht auch Kardinal Schönborn selbst, dass dort die Untersuchungen stattfinden werden. Der Verdacht, dass gar nicht untersucht wurde, ist nicht von der Hand zu weisen. Die Weltkirchenleitung lässt sich nichts dreinreden. Sie findet es auch nicht der Mühe wert, die Kirchenbasis, die die ganze Suppe ausgelöffelt hat, darüber zu informieren.“
-- Noch im April 1998 war vom Vatikan eine Prüfung der Vorwürfe angekündigt worden. Papst Johannes Paul II. zitierte die drei österreichischen Bischöfe Christoph Schönborn, Georg Eder und Johannes Weber im April 1998 zu einem Treffen nach Rom. Nach weiteren Gesprächen mit den Kardinälen Angelo Sodano und Josef Ratzinger wurde beschlossen, „dass sich der Papst persönlich um eine Lösung bemühen wird, die von Gerechtigkeit und Liebe getragen ist“, meldete „Kathpress“.
-- Zur Untersuchung kam es jedoch nie. Dafür durfte Groër, schwer erkrankt, bereits Ende 1998 nach Maria Roggendorf zurückkehren, wo er 2003 verstarb und viele offene Fragen hinterließ.
-- Die Kirchenführung zeigt heute wenig Freude mit einer Aufrollung des größten Skandals der jüngeren Kirchengeschichte Österreichs, sosehr Schönborn sonst energisch Maßnahmen gegen Missbräuche vorantreibt. Sein Sprecher Erich Leitenberger verwies darauf, dass man sich an das „kirchliche Prinzip, Tote ruhen zu lassen“, halten wolle.
-- Klasnic will prüfen.
(Anmerkung: Trägerin des kirchlichen "Gregorius Ordens" Klasnic. In ihrer Regierungszeit wurde die STEWAG an die französische Atomindustrie verkauft und Herberstein zu Lasten der Steuerzahler reich beschenkt.)
Von profil befragte Bischöfe, wie Egon Kapellari oder Andreas Laun, wollten dazu nicht Stellung nehmen. Und auch eine profil-Anfrage bei Vatikan-Sprecher Federico Lombardi zur Untätigkeit des Vatikans und zu einem Schweigegebot für Groër blieb unbeantwortet. In der von Schönborn initiierten „Unabhängigen Opferschutzanwaltschaft“ unter der Leitung der ehemaligen Landeshauptfrau der Steiermark, Waltraud Klasnic, zeigt man sich zu einer Untersuchung der „Causa Groër“ grundsätzlich bereit. Zwar sei der Kommission noch kein „konkreter Fall“ gemeldet worden, so deren Sprecher Herwig Hösele, aber „prinzipiell geht es uns um größtmögliche Transparenz“. Die heikle Causa könnte „bereits bei der nächsten Kommissionssitzung“ besprochen werden.
-- Der Direktor der Caritas Wien, Michael Landau, plädiert prinzipiell, „schon aus Achtung vor dem Leid der Opfer“ für eine Untersuchung. Pfarrer Udo Fischer, der Groër sexuelle Übergriffe schon 1985 zunächst ordensintern bekannt gemacht hatte, hält heute eine Untersuchung der Vorfälle für „zu spät“. Fischer betont, dass die 1998 erfolgte Visitation in Göttweig und Maria Roggendorf keinesfalls im Auftrag des Vatikans erfolgt sei, sondern nur, weil der damalige Abt des Stifts Göttweig, Clemens Lashofer, diese wegen zahlreicher Anschuldigungen rund um den Fall Groër von der Ordensleitung in Rom angefordert hatte.
-- „Es ist damals viel zugedeckt worden, auch weil unsere Bischöfe zur Erkenntnis gelangt sind, dass der Papst seine schützende Hand über Groër gehalten hat“, so Fischer, der vor der Visite vom St. Pöltener Bischof Kurt Krenn abgesetzt worden war. Groër habe damals jedes Gespräch mit dem Hauptvisitator, Abt-Primas Marcel Rooney, verweigert. Er unterstehe nur dem Papst, hatte Groër nach einer Audienz in Rom schnippisch erklärt. Um den Endbericht der zwei Visitatoren der Ordenskongregation ranken sich bis heute viele Rätsel. Der Teil über die Groër betreffenden Vorwürfe sei im Vatikan weggesperrt worden, wird gemunkelt.
-- „Das unser Kloster betreffende Ergebnis wurde damals veröffentlicht“, erklärt Maximilian Krenn, Prior und Pressesprecher des Stifts Göttweig. „Darüber hinausgehende Berichte über etwaige weitere Untersuchungen entziehen sich unserer Kenntnis.“
-- Groër selbst hat bis zu seinem Tod zu allen Vorwürfen eisern geschwiegen. 1995 erschienen von ihm einige dürre Erklärungen in der „Kronen Zeitung“. Erst 1998 gelangten vier Bischöfe, darunter Kardinal Schönborn, in einer Erklärung „zur moralischen Gewissheit“, dass die Anschuldigungen gegen Groër „im Wesentlichen zutreffen“. Nach Veröffentlichung des profil-Berichts hatte Schönborn noch Parallelen zu Verfolgungen der Priester in der NS-Zeit gezogen, wofür er sich später entschuldigte.
-- Die schützende Hand von Papst Johannes Paul II. wurde nie ganz zurückgezogen, obwohl Groër seinem Nachfolger Platz machen und alle Aufgaben niederlegen musste. Nuntius Donato Squicciarini hat laut Kommuniqué der Nuntiatur 1998 Groër zu einer Erklärung überredet, in der er freilich weiterhin „oft unzutreffende Behauptungen“ über ihn beklagen durfte. „Ich bitte Gott und die Menschen um Vergebung, wenn ich Schuld auf mich geladen habe“, heißt es dort vage. Eine von Schönborn und mehreren Bischöfen geforderte ausführliche Erklärung mit Schuldbekenntnis verweigerte Groër.
-- Doch die Kirchenleitung und auch der Vatikan müssen die Vorwürfe gegen Groër weit früher als bisher angenommen gekannt haben. Ein Opfer Groërs, das Anfang der sechziger Jahre im Konvikt in Hollabrunn von diesem sexuell belästigt worden war, gab im Gespräch mit profil bisher unbekannte Details bekannt.
-- „Vorkommnisse“. Paul Wagner (Name von der Red. geändert) war von 1973 bis 1993 als Angestellter der Erzdiözese Wien vor allem in Seligsprechungsverfahren tätig. Dann wurde er gekündigt und zu einer Verzichtserklärung auf sozialrechtliche Ansprüche genötigt. „Man hat mir gedroht, dass ich sonst auch die Lehrbefugnis als Religionslehrer verlieren würde. Finanziell wäre ich damals als Familienvater vor dem Nichts gestanden“, so Wagner.
-- Wagner versuchte mehrmals und erfolglos, mit Kardinal Groër zu sprechen. Erst dann schickte er ihm einen Brief, in dem er seine ihm vorenthaltene Abfertigung einforderte. „Muss man sich wirklich der Medien bedienen, um ein schwerwiegendes Unrecht zu beseitigen?“, schrieb Wagner und beendete den Brief mit einer Warnung. „Dabei hoffe ich in Ihrem Interesse, gar nicht erst jene Hollabrunner Vorkommnisse vor mehr als dreißig Jahren in Erinnerung rufen zu müssen, um zu meinem Recht zu kommen.“ Kopien des Briefs schickte Wagner auch dem Nuntius Squicciarini, Alt-Erzbischof Kardinal König, der Glaubenskongregation in Rom und dem Abt des Stifts Göttweig.
-- Die Reaktion erfolgte diesmal rasch. Der Rechtsanwalt der Diözese erklärte, Kardinal Groër werde das Geld von seinem Privatkonto in zwei Tranchen überweisen. Der Nuntius schickte einen freundlichen Brief, in dem er eine „gute Lösung“ in Aussicht stellt.
-- Für Wagner steht heute fest: „Die Bischöfe müssen damals wesentliche Anschuldigungen gegen Groër gekannt haben. Sonst hätte man mir doch Fragen nach den Vorkommnissen gestellt.“ Ein Weihbischof habe dies ihm gegenüber offen zugegeben. In der Wiener Erzdiözese will man Wagners Anschuldigungen nicht kommentieren.
-- Wagner, heute 63 Jahre alt und erfolgreicher Anwalt, hatte als Kirchenangestellter mehrmals Gespräche mit Groër geführt. „Ich habe ihm gesagt, dass er von mir nichts zu befürchten hat. Aber er hat über die Vorgänge im Konvikt nie sprechen wollen.“
-- Ganz offen wurde dagegen bei Maturafeiern der einstigen Hollabrunner Zöglinge über Groërs sexuelle Übergriffe berichtet: wie Groër plötzlich als Erzieher im Internat abgelöst wurde, aber weiter Religionslehrer bleiben durfte. Und wie er Schüler einzeln zur Beichte in seine Wohnung im dritten Stock des Internatsgebäudes vorlud. Dort kam es dann zu Zungenküssen und anderem Austausch von Zärtlichkeiten. Manchmal auch bloß zu praktischen „Übungen“ der Körperpflege im Intimbereich.
-- „Es war uns allen höchst peinlich. Aber er nützte seine hohe Autorität aus“, so Wagner. „Er war für uns auch Ersatz für Mutter und Vater. Wir alle hatten Angst, wenn er uns zur Beichte vorlud.“ Wagner selbst vertraute sich einem Präfekten an. „Er sagte, ich bräuchte nicht mehr bei Professor Groër beichten.“
-- Ein Mitschüler verschwand über Nacht aus der Schule, niemand wusste, warum. „Erst viel später kam er zu einer Maturafeier und klärte uns auf. Er hatte seinen Vater über den Missbrauch informiert, der ihn sofort aus der Schule nahm.“ Bei anderen Schülern war die Scham über das Erlebte zu groß. „Viele haben sich nicht getraut, die Übergriffe zu erzählen. Manchmal wurde den Buben wohl auch nicht geglaubt. Gerade auf dem Land wagten damals viele Eltern nicht, etwas gegen die Kirche zu unternehmen[&i]“, so Wagner.
-- Wagner selbst hält persönlich wenig von einer verspäteten Untersuchung der Causa Groër. „[i]Der Mann ist tot. Ich habe ihm verziehen. Wir müssen mit dem, was uns passiert ist, fertigwerden, was mir Gott sei Dank gelungen ist.“
-- Nur im Falle einer Seligsprechung von Groër würde er sich eindringlich zu Wort melden. „Dann wären ja alle Gläubigen aufgerufen, ihr Wissen über den Kandidaten vorzubringen.“ Dass Kardinal Schönborn ihm für seine Tätigkeit bei der Seligsprechung Kaiser Karls persönlichen Dank abstattete, freute Wagner. Mit einer Einschränkung: „Der Kardinal hat mir einen hohen kirchlichen Orden versprochen. Auf den warte ich noch heute.“ 5.6.2010
--- Mein Vater Jahrgang 1931 war Schüler im Internat in Hollabrunn und hat sämtliche diesbezüglichen Anschuldigungen gegenüber dem "wehleidigen Hans - Herrmann" - so der Spitzname des Erziehers Groër bestätigt. Auf meine Frage, weswegen er damit nicht an die Öffentlichkeit ginge, antwortete er, dass dies sinnlos sei, denn alle relevanten Personen bis in den Vatikan wüssten seit Jahrzehnten darüber Bescheid und es sei keine Chance gegeben, auch nur irgendetwas aufzudecken, da das Kirchensystem mit dem Instrument der "Verlächerlichung" reagieren würde.
-- Ich gab damals Kardinal Schönborn in einem persönlichen Brief und unter Angabe von Gründen meinen Austritt aus der katholischen Kirche bekannt. Er hat bis heute nicht regiert.
Tfirst, 06. 06. '10 13:53
Obervertuscher war Kardinal Ratzinger 1979 machte ich 2 Selbstmordversuche wegen Groër im Stift Göttweig! Sexueller Missbrauch bei Groër’s Beichtgesprächen! Ratzinger agierte damals gegen das Kirchenrecht! Wegen Groër sprangen Jahre später noch weitere Mönche (mich nachahmend?) aus dem Turmzimmer des Rekreationsraumes. Einer überlebte den Sturz aber nicht. Alles wurde in Göttweig vertuscht, und wir, die Groëropfer, wurden bis dato (2010) immer nur als Lügner dargestellt. http://www.profil.at/articles/1022/560/270203/brief-kardinal-groers-vertuschung-vatikan
Chronologie des Falls Groër
•1985: Der Göttweiger Pater Udo Fischer berichtet seinem Abt Clemens Lashofer von sexuellen Belästigungen durch Groër.
•16. Juli 1986: Papst Johannes Paul II. ernennt überraschend Groër zum Wiener Erzbischof. Er wird am 14. September geweiht.
•29. Mai 1988: Groër wird zum Kardinal ernannt.
•26. März 1995: “profil” veröffentlicht die Vorwürfe eines ehemaligen Groër-Schülers gegen den Erzbischof. Groër schweigt.
•06. April 1995: Groër tritt als Vorsitzender der Bischofskonferenz zurück. Nachfolger wird Johann Weber.
•13. April 1995: Weihbischof Schönborn wird zum Erzbischof-Koadjutor mit dem Recht der Nachfolge ernannt.
•14. August 1995: Groër gibt bekannt, dass der Papst sein – ein Jahr zuvor dem Kirchenrecht entsprechend eingebrachtes – Rücktrittsgesuch per 14. September angenommen habe. Schönborn wird Erzbischof. Groër zieht sich nach Maria Roggendorf zurück.
•01. September 1996: Groër übernimmt wieder ein offizielles kirchliches Amt. Er wird Prior des Benediktinerklosters in Maria Roggendorf, einem Ableger von Göttweig.
•03. Jänner 1998: Der Göttweiger Abt Clemens Lashofer enthebt Groër seines Amtes. Als Begründung werden neue, klosterinterne Vorwürfe gegen Groër angeführt.
•10. Jänner 1998: Abt Lashofer bittet in Rom um eine Apostolische Visitation seines Stiftes, um die Vorwürfe gegen Groër, aber auch gegen seine Amtsführung zu klären.
•10. Februar 1998: Der Heilige Stuhl kündigt eine Außerordentliche Visitation von Göttweig unter der Leitung von Abtprimas Marcel Rooney an, die am 2. März beginnt.
•16. Februar 1998: Erzbischof Georg Eder spricht erstmals von Beweisen für die Vorwürfe gegen Groër.
•20. Februar 1998: Kardinal Groër wird von Papst Johannes Paul II. in Privataudienz empfangen. Über den Inhalt der Aussprache wird nichts bekannt.
•21. Februar 1998: Groër nimmt am Konsistorium teil, bei dem Schönborn zum Kardinal kreiert wird. Schönborn und Weber fordern Groër zu einem Wort des Bekenntnisses und der Vergebensbitte auf.
•22. Februar 1998: Beim Rückflug nach Wien erklärt Groër, weiterhin “eisern” zu schweigen.
•27. Februar 1998: In einer gemeinsamen Erklärung geben die Bischöfe Weber, Schönborn, Eder und Kapellari bekannt, dass sie zur “moralischen Gewissheit” gelangt seien, dass die Vorwürfe gegen Groër “im Wesentlichen” zutreffen.
•07. März 1998: Zum Abschluss der Göttweiger Visitation erklärt Abtprimas Roony, dass “alle weiteren Schritte in der Angelegenheit” beim Papst liegen.
•27. März 1998: Schönborn ruft Groër – in Abstimmung mit dem Vatikan – auf, “vorerst von bischöflichen Handlungen, wie Firmungen, Abstand zu nehmen”. Die Diözese St. Pölten schließt sich diesem Appell nicht an.
•29. März 1998: Schönborn bekräftigt: Jetzt muss der Papst reagieren.
•31. März 1998: Die Bischofskonferenz beschäftigt sich in ihrer Frühjahrssession mit der Causa Groër; der Apostolische Nuntius Donato Squiccarini berichtet von einem Gespräch mit Papst.
•03. April 1998: Zum Abschluss der Frühjahrssession betont Weber seine Hoffnung auf eine baldige Entscheidung des “einzig zuständigen” Papstes.
•08. April 1998: Weber, Schönborn und Eder fahren überraschend zum Papst, der eine Lösung ankündigt, “die von Gerechtigkeit und Liebe getragen ist”.
•09. April 1998: Die Vatikanische Ordenskongregation spricht in einem Fazit zur Visitation Lashofer “Dank” aus und bekundet das “Vertrauen” in dessen Fähigkeiten, den “Schwierigkeiten zu begegnen”. Zur Causa Groër wird keine Stellung genommen, weil “die Kompetenz für weitere Schritte allein” beim Papst liegt.
•14. April 1998: Die Apostolische Nuntiatur in Wien zieht mit einem Kommunique einen “Schlussstrich”: Groër gibt auf “Bitte des Heiligen Vaters” seinen bisherigen Wirkungskreis auf und bittet “Gott und die Menschen um Vergebung, wenn ich Schuld auf mich geladen habe”.
•05. Mai 1998: Groër tritt einen “Genesungsbesuch” in einem Kloster in Goppeln nahe Dresden an. Damit ist fix, dass er am dritten Besuch von Papst Johannes Paul II. in Österreich nicht teilnehmen wird.
•20. Oktober 1998: Groër kehrt von seinem Exil nach Maria Roggendorf zurück.
•24. März 2003: Groër erliegt im Spital in St. Pölten einem Krebsleiden. http://www.vol.at/unterhose-von-kardinal-groer-auf-ebay/3416415 _________________ FORUMADMIN HP |
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