Bruno Wanderer Was betrübt, was beglückt in Worten ausgedrückt

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brunowanderer Administrator
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 10.09.2006 Beiträge: 357 Wohnort: Wien / Oberzeiring
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Verfasst am: 07.04.2013, 23:02 Titel: SCHÖNBORN (Schönborn) |
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Leute/Inhalt G°L°A°U°B°E PAPST Zitate-Glaube

ZITATE-Online
Konkordat Prozession S°C°H°Ö°N°B°O°R°N SATIRE: Castro-Papst - Ratzinger VATIKAN
http://www.erzdioezese-wien.at/ http://www.facebook.com/ERZDIOEZESE.WIEN ° Kardinal.Schoenborn@edw.or.at ebs@edw.or.at Sprecher: Michael Prüller m.prueller@edw.or.at http://de.wikipedia.org/wiki/Kardinal ° http://www.kathpedia.com/index.php?title=Kardinal ° http://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Sch%C3%B6nborn ° http://www.kathpedia.com/index.php/Christoph_Sch%C3%B6nborn | http://kirchenfinanzierung.katholisch.at http://www.medienreferat.at http://www.katholisch.at/
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Post.A Post.B
• 2012-12-07
Heiliger Vater, für den auserwählten Diener aller Diener Gottes kann neben dem geistigen Schutz der Kirche auch deren baulicher Schutz nicht bedeutungslos sein.
•• Can. 1273 — Kraft des Leitungsprimats hat der Papst die oberste Verwaltung und Verfügung über alle Kirchengüter. Von der Erzdioezese Wien wurden die örtlichen Pfarrer 3 mal als Alleinverantwortliche entgegen den Can. 1273, für fehlenden Blitzschutz an ihren Kirchen, präjudiziert ?
--In Österreich und auch in der ganzen Welt wurden durch Blitzeinschläge erhebliche Kirchenbauwerke zerstört http://www.iphpbb.com/board/ftopic-88737338nx56623-318.html ...........
• 2012-11-18 Von Kardinal Christoph Schönborn wird in einen Brief an das Christkind in der gratis U-Bahn Postille, das erfundene weibliche Christkindl am Wiener Rathausmarkt mit Gottes Sohn gleichgestellt, aber "den Weihnachtsmann hat es nie gegeben".
• 2012-12-07 In derselben U-Bahn Gazette schreibt er zu Maria Empfängnis: ''"Wissen Sie, wann Sie empfangen worden sind? Wir feiern den Geburtstag. Der steht ja auch klar fest. Warum feiern wir eigentlich nicht den Tag, die Nacht, in der unsere Eltern uns gezeugt und empfangen haben? ........... "Unbefeckt" wird ihre Empfängnis genannt, weil Gott sie von Anfang an vor allen "Makeln" des Bösen bewahrt hat."'.......
Anmerkung: Gleich wie von der peccatum originale (Erbsünde) soll auch jeder irdische Zeugungsakt befleckt und vom Makel des Bösen behaftet sein ?
• 2012-11-27
Schönborn rechtfertigt Abdullah-Zentrum
-- Strafanzeige wegen Steuerdelikt für Wiener Abdullah-Zentrum...... Mit der Beteiligung an dem Zentrum mache sich Österreich zum “Erfüllungsgehilfen” von Saudi-Arabien und dem Vatikan, der ebenfalls Gründungsstaat ist, sagte Eytan Reif von der laizistischen Initiative.Das Zentrum diene einem unklaren Zweck und widerspreche der Trennung von Kirche und Staat, betonten die Aktivisten. Religiöser Dialog sei grundsätzlich begrüßenswert, erfordere aber keine internationale Organisation unter Beteiligung Österreichs....... http://www.vienna.at/strafanzeige-wegen-steuerdelikt-fuer-wiener-abdullah-zentrum/3420446
• 2012-04-27 DOMPFARRER FABER
"Nun ohne Verzicht, ohne Opfer gibt es keine gute Ehe und keine guten Priester". Schönborn in der U-Bahn Gratiszeitung Heute
Sind Gazetten Persiflagen für einen Kardinal angemessen? Für ihn ist das Zöllibat ein Opfer und Verzicht, die Ehe jedoch ist als Schöpfergabe die menschliche Erfüllung und das Gegenteil von Opfer und Verzicht.
• 2012-04-19
• 2012-04-12 MayerP&PrForum • 2012-04-12
| Zitat: |
Schönborns Vergessen
Kirchenwunderhorn; Swierczek und Schönborn.
(Apostolisches Onanistentum)
Schönborn sprach: „Der Warme muss verschwinden“.
Lud ihn ein - um ihn danach für tauglich zu verkünden.
Swierczek der Folgsame, wurde dabei arg hintergangen,
Er beginnt die Wende des Kardinals an zu prangen.
Dazu versteht und begreift er auch noch nicht,
Dass Schönborn nur allein mit dem Homo spricht.
Doch was soll denn seine große, leidg`e Lust,
Frönt er doch selber gläubig an der Frauen Brust.
Vom Papst, Nuntius, Kardinal und Hochwürden angeführt,
Von Rom, Stützenhofen und Wien betroffen, tief berührt.
Frauen - Sakrileg, Männerwahn und Keuschheitszwang,
Viele entnaturisierte Geistes - Kastraten ein Leben lang.
Wer in Stüzhofen den Pfarrer Swierczek vergeblich sucht,
Erfährt, er ist in Polen im Krankenstand auf der Flucht.
| "Er hat dabei unmissverständlich zum Ausdruck gebracht, dass Pfarrer Swierzek bei der beabsichtigten Wahlverhinderung Florian Stangls als Pfarrgemeinderat ausschließlich im Auftrag des Kardinals gehandelt habe. Er verwies dabei konkret auf das auf Tonband aufgezeichnete Telefongespräch zwischen dem Pfarrer und dem Kardinal. Und er merkte an, dass er (Wolfram) selbst die Aufzeichnung des Telefonats gehört habe", bestätigte Franz Schuster, Wahlleiter der Stützenhofener Pfarrgemeinderatswahl dem Standard. http://www.derhumorist.de/INHALT/Kardinal_Schonborn/kardinal_schonborn.html http://kath.net/detail.php?id=36021 http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2993276/pfarre-stuetzenhofen-neue-vorwuerfe-gegen-pfarrer.story
• 2012-04-01 | Zitat: | Schönborns Ungehorsam gegenüber den Kirchenregeln
Entgegen den Kirchenregeln hat er nun einen Homo Kirchenrat akzeptiert, mit dem für einen Kardinal ungewöhnlichen Zitat: "Das nehme ich auf meine Kappe." Entgegen seiner Neujahrsansprache, in der er mehr Achtung und Respekt vor der Politik forderte argumentierte er diesmal: "diese hat keinen Genierer", gleichfalls ein unwürdiger Kardinalausdruck. ORFFS2
Die Frage ob das Datum des 1. April in seine Aussage mitgespielt hatte? Blieb offen.
• 2012-03-30
Schönborns Lebensentwurf Ehrlichkeit?
Stützenhofen: Pfarrer soll Journalist bedroht haben.
- Schönborn Gesinnungswandel für eingetragene Homo Paare zuerst dagegen nun, auf Druck des Kirchenvolkes, dafür und Wahlfreigabe. Allgemein hielt er fest, dass es unter den Pfarrgemeinderäten viele gebe, "deren Lebensentwürfe nicht in allem den Idealen der Kirche entsprechen". Wiener Zeitung.
- Nach den Pfarrgemeinderatswahlen herrscht Aufregung in Stützenhofen (Bezirk Mistelbach): Ein homosexueller Mann, der in einer eingetragenen Partnerschaft lebt, erhielt 90 Prozent der Stimmen. Pfarrer und Diözese wollen das nicht hinnehmen. ORF
- Was für den einen Diskriminierung, ist für den anderen "eine Frage der Rahmenbedingungen". Denn damit erklärte Kardinal Christoph Schönborn am Freitag, dass jener homosexuelle Kandidat bei der Pfarrgemeinderatswahl im niederösterreichischen Stützenhofen vom dortigen Pfarrer abgewiesen worden war. Standard Im Stephansdom sind allerdings bereits ohnehin Homo Paare gesegnet worden.
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• 2012-03-18 Die Beichte Kategorie: Ein Theaterstück von Felix Mitterer wurde am Freitag 20. Mai 2011 um 20:00 Uhr im Theatersaal des Stiftes Kremsmünster aufgeführt.
Der Anlass: Vor gut einem Jahr waren Vorfälle des sexuellen Missbrauchs im Stift Kremsmünster publik geworden. Seither geschieht die Bewältigung der Vergangenheit auf verschiedenen Ebenen. „Die Beichte“ betrifft uns und macht betroffen. So war diese Theateraufführung ein Beitrag zur Aufarbeitung des Geschehenen. Der Reinerlös kam einer Opferschutzorganisation zugute!
Das Stück „Die Beichte“ behandelt in einer Reihe von Rückblicken die Geschichte des verwaisten Chorknaben Martin, der von einem Priester missbraucht wird und als Erwachsener dasselbe mit seinem Sohn tut. Geplagt von der eigenen Schuld und Vergangenheit begibt er sich in die Kirche, in der sein ehemaliger Beschützer und Peiniger die Beichte abnimmt…
Missbrauch: Bedauern im Stift Kremsmünster
Gewaltexzesse, systematischer psychischer Terror und sexueller Missbrauch sollen noch bis in die 1990er Jahre im Internat des Stiftgymnasiums Kremsmünster geherrscht haben. Im Stift reagiert man mit tiefstem Bedauern.
Das Nachrichtenmagazin „profil“ beruft sich in seiner aktuellen Ausgabe auf den Gerichtsakt, in dem die Ermittlungsergebnisse der Polizei zu den Missbrauchsvorwürfen zusammengefasst sind. Im Stift selbst reagiert man mit tiefstem Bedauern auf die Vorfälle. Er habe auch den Strafakt gekannt und manches für unglaublich gehalten, sagte Abt Ambros Ebhart im Interview mit dem ORF Oberösterreich. Der Abt, selbst ein Schüler des Stiftgymnasiums, hat nicht wahrgenommen und bedauert dass den Gerüchten "leider Gottes" nicht nachgegangen ist. http://www.profil.at/articles/1211/560/322207/missbrauch-horrorkloster-kremsmuenster |
| Zitat: |
| Zitat: | • 2012-03-13 S.g. Hr. Preüller, danke für ihr Mail, das Priestergespräch wurde bereits angeführt jedoch "(außer, dass zwei Zeugen den Wiedereintritt bezeugen sollen)" sollen oder müssen?, scheint in Ihrem Link nicht auf und Unwillige werden auch wohl kaum zurückkehren.
- Zu Kapellaris unversöhnlicher Hirtenbrief Warnung an 300 Priester; "eigenmächtig das Steuerrad des Schiffes Kirche zu ergreifen". Entscheidend ist die Richtung und nicht wer steuert. "Runter vom Gas" Der Herr Kardinal verwechselt das Kirchenschiff mit einem Auto. "Dann wäre ich als Bischof verpflichtet (...) dazu ein klares Wort zu sagen". Im Klartext zu artikulieren ist also nicht Usus bei ihm. Allerdings sind die Briefe an die Ausgetretenen für diese gelinde gesagt keine Offenbarung. Ich bitte Sie um Verständnis, dass ich mich nicht gern weiterhin mit solchen auch kirchlichen unklaren Gebarungen beschäftige und verweise für solche auf mein Forum.
Schönborn kündigt Schüler mittels blauen Brief unter dem Türspalt, dieser ruft zu Ungehorsam auf und Kapellari droht 300 Priestern indirekt mit dem Rauswurf. Grüß Gott
-- Sehr geehrter Herr Mayer, da es bei einem Wiedereintritt keine Prozedur gibt, gibt es auch keine genauen Details, die offengelegt werden könnten. Unverzichtbare Bestandteile beim Wiedereintritt sind das Gespräch mit einem Priester und eine Willenserklärung, für deren Form es keine Vorschrift gibt (außer, dass zwei Zeugen den Wiedereintritt bezeugen sollen). Ich verweise auf die Seite www.eintreten.at mit freundlichen Grüßen Michael Prüller |
• 2012-03-12 benediktxvi@vatican.va;nuntius@nuntiatur.at;ebs@edw.or.at;m.prueller@edw.or.at;zope@erzdioezese-wien.at;sekretariat@bischofskonferenz.at
Papa Benetto XVI, Nuntius.at Zurbriggen, Kardinal.at Schönborn - Kardinal Sprecher Prüller, erlauchte Zölibatträger, verzeihen Sie mir bitte die punktmäßige Form dieser Richtigstellung.
1.) (Ihr Mail) Es war nicht ein Mail sondern mehrere und dazu noch einige bestätigte Kontaktformulare.
2.) (verstehen Sie sicherlich) Was ich verstehe oder nicht verstehe bleibt mir vor belassen.
3.) (seine Segenswünsche) Segenswünsche als Zeichen in diesem Zusammenhang sind obsolet.
4.) Politiker, oder diejenigen die wir wählen, pauschal so zu bezeichnen ? Solche Sammelbegriffe, wie Ausländer, Christen, Juden, Neger usw. sind unnötig. Es gibt in jeder Menschengruppierung oder Rasse Gute und Böse.
5.) (Wertschätzung und habituelle Verachtung) Nicht-Wertschätzung und habituelle (gewohnheitsmäßige) Verachtung sind nicht gleichzusetzen, auch das verwendete Wort Performance, (englisch; wird eine situationsbezogene, handlungsbetonte und vergängliche (ephemere) künstlerische Darbietung eines Performers oder einer Performancegruppe genannt. Die Kunstform hinterfragt die Trennbarkeit von Künstler und Werk sowie die Warenform traditioneller Kunstwerke.) ist im Zusammenhang mit der Politik und auch im deutschen Sprachgebrauch absurd.
6.) (Schönborns Neujahrsansprache) Sie ist eine Aufzeichnung seiner Visitenkarte, immerhin wurde sie nicht wie bei Fischer schon vorweg auszugsweise gesendet.
Allgemein: Danke für die stillschweigende Verifizierung der übermittelten Public Infos. Von einer Beantwortung der offenen Fragen wurde Abstand genommen.
Bei den vielen Kirchen Austritten, auch in meinem Kreis, taucht die Frage der Prozedur des Wiedereintritts auf, hier wird nur auf ein Priestergespräch verwiesen, warum können die genauen Details nicht offengelegt werden ? Grüß Gott Bruno Mayer
http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/index_ge.htm Die E-Mail-Adresse (benediktxvi@vatican.va) wurde kurz nach der Wahl von Benedikt XVI. vom Vatikan bekanntgegeben. Allerdings funktioniert sie mittlerweile wohl nicht mehr, denn E-Mails werden vom Server des Vatikans abgelehnt. Adresse: Sua Santità Papa Benedetto XVI Palazzo Apostolico 00120 CITTA’ DEL VATICANO Staat der Vatikanstadt.
| Zitat: | | Sehr geehrter Herr Mayer, ich möchte mich zunächst bei Ihnen entschuldigen. Es wäre meine Aufgabe gewesen, auf Bitte des erzbischöflichen Sekretariats, Ihnen rechtzeitig zu antworten, aber ich hatte Ihr Mail aus den Augen verloren. Dass der Herr Kardinal, der täglich bis zu 100 Briefe und Mails erhält, nur ausnahmsweise persönlich antworten kann, verstehen Sie sicherlich. Der Herr Kardinal hat mich aber gebeten, Ihnen seine Segenswünsche zu übermitteln. Bitte kurz nach Neujahr hat mich ein österreichischer Buddhist angerufen und zunächst kritisiert, dass der Herr Kardinal die Politiker in Schutz genommen habe. Auf meinen Einwand, dass Kardinal Schönborn lediglich dazu appelliert habe, die Politiker nicht zu verachten, sagte mir der Anrufer: „Da hat er ja eigentlich Recht damit. Denn auch wir Buddhisten sagen: Wer den anderen verachtet, verachtet sich selbst.“ Ich möchte Ihnen daher vehement widersprechen: Wertschätzung anderen entgegenzubringen, auch wenn man deren politische Performance geringschätzt, steht ganz klar innerhalb nicht nur des Christentums, sondern offenbar auch innerhalb anderer Religionen. Und wie wollen Sie einen Menschen lieben, dem Sie keine Wertschätzung entgegenbringen? Wenn Sie dem geringsten Ihrer Brüder keine Wertschätzung entgegenbringen, haben Sie Christus keine Wertschätzung entgegengebracht – ich fürchte, dass ist ziemlich eindeutig so. Dazu kommt noch ein anderer Aspekt: Wie lange wird sich unsere Demokratie noch halten, wenn wir diejenigen, die wir wählen, schon geradezu habituell verachten? Nur noch ein Wort zu den Umständen: Die Silvesteransprache war, wie Sie richtig vermutet haben, wie stets eine Fernsehansprache vor der Kamera an alle daran interessierten Österreicher und keine mitgefilmte Ansprache vor Gläubigen. Mit freundlichen Grüßen und der Bitte um Verzeihung wegen des Zeitverzuges Michael Prüller Dr.Michael Prüller Leitung Amt für Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation der Erzdiözese Wien m.prueller@edw.or.at |
| • 2012-02-28
| Zitat: | SCHÖNBORNS "BUSINESS AS USUAL", alles wie man es von ihm im Stil der Schülerkündigung gewohnt ist. S. g. Hr. Kardinal, s. g. Kardinalsprecher Hr. Michael Prüller, danke für die Verifizierung der übermittelten Text Infos.
Wie der Staat die Kirche finanziert, drei Milliarden Euro an direkten oder indirekten Förderungen werden kolportiert. Diözesen und Orden besitzen rund eine Viertelmillion Hektar an Grund und Boden. Dafür kassiert die Kirche indirekt Steuergeld - nach letzten Zahlen 2009 über vier Millionen an EU-Agrarsubventionen. Der kirchliche Waldbesitz liegt bei etwa 121.400 Hektar; exklusive Forstbetriebe unter 500 Hektar. Mit diesen würde sich die Zahl um 50 Prozent erhöhen. Eine Abtei etwa ist unabhängig von der Diözese, mit eigenem Vermögen. Die Kirche sei kein eigener Rechtskörper. So verfügen etwa die Stifte über Güter, Immobilien und Kunstschätze. Stift Klosterneuburg etwa vermietet 700 Häuser und Wohnungen mit einen Jahresumsatz von 25 Millionen Euro. Man kenne die Vermögensverhältnisse nicht, heißt es aus der Erzdiözese Wien.
Erzdiözese Wien verschenkt Kirche: Der Neulerchenfelder Pfarrer, Tadeusz Cichon, hat bei der "Apostolischen Signatur" (Vatikan Höchsgericht) Berufung gegen die Entscheidung der Kleruskongregation, wonach seine Kirche an die serbisch-orthodoxe Gemeinde übergeben werden darf, eingelegt.
Dombuchhandlung Papst und Porno: Harmonie im Bücherregal. Zu bestellen wären aktuell u. a. Blow me! The Complete Guide to Oral Sex!, Porn Horror Movie - Wenn Du siehst, wie es kommt, bist Du schon tot oder Gay Porn Heroes. Geschäftsführer der beteiligten "St. Paulus-Stiftung der Erzdiözese Wien für Medienarbeit" ist Michael Prüller, Sprecher von Kardinal Christoph Schönborn.
Katholische Kirche muss weltweit 1,5 Milliarden Euro zahlen Groß war vor allem die Enttäuschung vieler über den vatikanischen Umgang mit den weltweiten Missbrauchsfällen in katholischen Einrichtungen. Papst Benedikt XVI. zog es nämlich lange vor zu schweigen.
Die jüngsten Austrittszahlen aus der Kirche beunruhigten Schönborn nicht.
Von: zope@erzdioezese-wien.at An: bruno.mayer40@gmail.com 26. Februar • 2012 01:53 Betreff: Mail vom Kontaktformular - Das ist eine Kopie Ihres Mails! „Servus servorum Dei“ und die Kardinaltugenden geehrter Herr Kardinal, Mails an Sie persönlich und die Kircheninstitution sind ohne Reaktion geblieben und die Kirchenaustritte erwecken bei Ihnen ohnehin keine Beunruhigung ? Deshalb die Publik im Info Kontaktformular Schönborn zu Ihrer Kenntnisnahme. Auch den Lesern Ihrer Zeitungsartikeln wird keine Rückmeldung angeboten ? Mit freundlichen Grüßen
| • 2012-02-11
| Zitat: | Servus servorum Dei
- Franz Grillparzer und der Papst: In der außergewöhnlichen und Erhabenheit der Feierlichkeiten der Osterwoche fand ich mich meines Teils ziemlich getäuscht. Alle Zeremonien … haben … so allen Geist verloren, dass sie mit wenigen Ausnahmen, sich beinah komödienmäßig ausnehmen. Dazu kommt noch, dass der Zweck zu verblüffen, zu blenden, auf den Haufen zu wirken größtenteils so grell hervorsticht, dass an irgend eine Erbauung kaum zu denken ist. Dies war besonders der Fall mit der Potifikal- Messe des Papstes in der Peterskirche am Ostersonntag. … Hinter dem Hochaltar wird sein Tragthron niedergesetzt, … indes der ihn umgebende Haufe von Kardinälen und Prälaten sich zu beiden Seiten reiht. Das macht sich schön, wenn gleich der Verstand sich zuzugeben sträubt, dass der oberste Priester der Gottheit statt als servus servorum (Servus servorum Dei (lateinisch für „Knecht der Knechte Gottes/Diener der Diener Gottes“) ist die Selbstbezeichnung des Papstes. Sie soll in erster Linie das Amts- und Selbstverständnis des Papstes kennzeichnen.) ein Beispiel zu der Demut geben, sich selbst als einen Götzen hingestellt. … Wenn man in die geistlosen Gesichter dieses Kirchenpöbels schaut, der da mitspielt weil er seinen Anteil am Gewinn erzielt, so ekelt einem.
- So empfand Franz Grillparzer in seinem Tagebuch von April 1819 seine Teilnahme an den Osterfeierlichkeiten in der Peterskirche in Rom, ein Auszug aus historischem „Fundstück“.
- Man sieht es hat sich nach fast zwei Jahrhunderten im Prinzip nichts geändert, außer dass sich die beschriebenen Effekte durch die inzwischen erreichten technischen Errungenschaften noch gewaltig haben steigern lassen. Dr. Peter Cerwenka Univ. Prof. a.D., dzt. Basel Standard 2011
| • 2012-02-03
| Zitat: | Forum Häupl
Vom Salus zum Paulus oder vom Taeupl zum Haeupl Text & Bild Autorenbuch Seethaler
- Als Mittelschüler war Michael Häupl – ebenso wie sein jüngerer Bruder – Mitglied der national-freiheitlichen, schlagenden Schülerverbindung (pennalen Burschenschaft) „Jungmannschaft Rugia zu Krems“.
- Nach eigenen Angaben trat er jedoch als 19-Jähriger nach einem „Damaskuserlebnis“ aus der Schülerverbindung aus.
Einem Waffenhändler Blumen übereichen einen Kleriker auszeichnen ? Wie passt dies zusammen, wenn im gleichen Zeitabschnitt in seiner U-Bahn in der Kältezeit Obdachlose körperlich und sprachlich degeneriert und entfernt werden. "Du Orsch schleich di ausse ins rinnsal wo'sd hinkehrst."
- Ein Trost für Schönborn und als Dank für seine Seligsprechung einer Soziallistin, aber auch er muss seinen Diplomatenpass abgeben.
http://www.wien.gv.at/rk/msg/2012/02/03008.html Hohe Auszeichnung für Kardinal Christoph Schönborn Eminenz Dr. Christoph Kardinal Schönborn und Bgm. Dr. Michael Häupl bei der Verleihung
http://www.erzdioezese-wien.at/ sekretariat@bischofskonferenz.at
| • 2012-01-13
| Zitat: | Kleriker wie die Politiker Einfach so, Kleriker gleich Potentaten mit Gefolgschaft und Familie. Auch hohen Kirchenvertretern wird Diplomatenpass entzogen. Schönborn muss das Dokument abgeben. - Auch ehemalige Kirchenvetreter wie Faber, Groër und König reisten mit Diplomatenpass. Schönborn habe sich "ganz sicher nicht angestellt" für das Dokument, "er hat es einfach so bekommen". Sollte dies nicht mehr möglich sein, sprich der Pass eingezogen bzw. für ungültig erklärt werden, wäre das aber ganz sicher auch kein Problem. Einfach so, wie den Kündigungsbrief unter dem Türspalt, für Schüler der zum Ungehorsamen konvertierte. http://derstandard.at/1326249188412/Novelle-Hohen-Kirchenvertretern-wird-Diplomatenpass-entzogen.
- S. g. Hr. Kardinal, "nur so", als Gazettenschreiber geben Sie ungefragte Antworten, ansonsten schweigen Sie. Gott sei mit Ihnen aber nicht mit allen Ihren Gebahrungen. Public Hinweis Grüß Gott PS: Hat Hr. Fischer schon einen freiwilligen privaten Geldbeitrag für die Kirche gespendet? zope@erzdioezese-wien.at Kontaktformular
| Zitat: | -- Vielleicht kann der Apostolische Nuntius für Österreich Erzbischof Dr. Peter Stephan Zurbriggen helfen. http://www.nuntiatur.at/index.php?menuid=5 nuntius@nuntiatur.at
S. g. Hr. Apostolischer Nuntius für Österreich Erzbischof Dr. Peter Stephan Zurbriggen, vielleicht ist es Ihnen möglich zumindest die Form einer Reaktion der Kirche wahrzunehmen, damit die 58.603 Tausend Kirchenaustritte in Österreich 2011 nicht weiter als Erfolg dargestellt werden. Heute haben Sie ja eine gute Rede gehalten, reisen Sie auch mit einem Diplomatenpass oder mit Gottes Segen? Grüß Gott. |
| • 2012-01-01
| Zitat: | HeiFischer Agnostiker (oder bzw. Kirchensteuerflüchtling?) beim Kardinal
Dank Grasser, durch ihn flog der Schwindel auf, nun noch mehr Respekt für die Politik und deren Diplomatie in Österreich. Gesetzeskonform gibt es für sie ja Diplomatenpässe auf Lebenszeit oder vielleicht auch gar für das "Jüngste Gericht". Mehr Respekt für die Politik fordereten auch Schönborn und Fischer in ihrer Silvesterbotschaft: Im Vergleich Fischer mit Wulff ist Wulff ja ein pures Unschuldslamm.
An: ebs@edw.or.at Datum: 1. Januar 2012 02:43 Betreff: Silvester Botschaft vom Stephansdom
-- S. g. Hr. Kardinal Schönborn, bei Ihrer Silvesteransprache im Stephansdom, mit den vielen Tiefblicken in den Text, hatte man den Eindruck – sie hätten nicht zu Gläubigen gesprochen. Es gab auch keine diesbezüglichen Bildeinblendungen und es ist anzunehmen, dass es sich um eine spezielle Aufzeichnung handelte.
-zu- „Deshalb ist die katholische Kirche auch für die Schuldenbremse.“
- Auch Sie verwenden dieses Profanwort anstatt von einer Schuldenbegrenzung zu sprechen.
-zu- „Die Tugend des Gemeinschaftssinns: Wenn die oberste Devise ist: "Dort wo ich bin, ist oben",dann kann es auf die Dauer nicht gut gehen.“
- Dazu ist nur zu sagen, unten kann es gläubiger sein wie oben und in der Politik auch weit ehrlicher.
-zu- „Ich habe hier ein besonderes Anliegen: Es ist geradezu Mode geworden bei uns, in verächtlicher Weise über die Politiker herzuziehen. Gewiss: Aufbauende Kritik ist notwendig für uns alle. Aber wir alle brauchen auch gegenseitige Wertschätzung. Auch unsere Politiker, denn wir sitzen alle im selben Boot. Jeder von uns muss an seinem Platz seine Verantwortung wahrnehmen – und die, die das Steuer des Bootes in der Hand haben, bedürfen auch unsere Solidarität und unsere Wertschätzung.“
- Feinde soll man zwar lieben, aber Wertschätzung für die entgegenbringen, die ein gemeinsames Boot schuldenlastig steuern, steht außerhalb des Glaubens und jeder Religion.
- Es fehlt nur noch, dass man Agnostikern oder Kirchensteuer Flüchtigen, auch wenn sie Präsidenten sind, als Christ Wertschätzung entgegen bringen soll. In diesem Sinne Grüß Gott
http://www.erzdioezese-wien.at/content/topnachricht/articles/2011/12/30/a27101/
Anmerkung: Als Gazetten Kolumnenschreiber weit entfernt vom seligen König, man sollte sogar nicht beide in einem Atemzug nenen. Das Kirchen Sittenbild: Schönborn schob Schüler die Kündigung unter dem Türspalt, Schüler ruft zur Ungehorsamkeit auf.
| • 2011-11-17
2010-03-05
| Zitat: | UNVERSTÄNDLICHER KARDINAL
Der Kindesmissbrauch Katholische Kirche (Catholic Church child abuse) überwiegt im Vergleich mit der Evangelischen Kirche, wo es kein Zölibat gibt und auch Frauen das Priesteramt ausüben.
Der Herr Kardinal Schönborn, der für die Kronenzeitung und auch für Österreich Heute schreibt, wirkt und wird immer verwirrender.
„Es ist nicht ganz glücklich, wenn sich einige nicht an das Zölibat halten…..“ ZIB 20100305 Thema Kinderschändung.
„Ich habe in den 65 Jahren meines Lebens nichts Besseres gefunden als die Kirche: Das sie unvollkommen ist, ist für mich ein großes Glück, weil ich dadurch in ihr Platz habe.“ Drum liebe ich sie, meine Kirche. Sie ist meine Mutter…..“ Österreich Heute 20100312. Ist der Herr Kardinal ein unbeflecktes Kirchenempfängnis?
Zuerst ist er nicht ganz glücklich über die Zölibatbrüche durch Kinderschändungen, dann wieder ist für ihn die Kirchen Unvollkommenheit ein großes Glück. Seine These; „die Richtigkeit des Zölibats ist dadurch bewiesen weil Kinderschändungen auch außerhalb von kirchlichen Kreisen geschehen“, ist sein Glaubensbekenntnis.
Für Kinderschändungen gibt es keine Verjährung und eine Anzeigepflicht und eine Entschädigung ist ein Gewissensgebot. Aber diese Anzeigepflicht hat der Papst, der selbst Bruder eines Gewalttätigen ist, dem deutschen Bischof heute nicht als Heimbotschaft mit gegeben. „Kirche Kirche! Immer weiter weg von Dir mein Gott.
Das Kündigungsschreiben für Hr. Schüler wurde vom Hr. Kardinal Schönborn, in vornehmer Weise durch den unteren Wohnungstürspalt Schülers übermittelt.
Fr. Claudia Bandion-Ortner zieht bei Kindesmissbrauch das Beichtgeheimnis einer Meldepflicht vor? Auch für die Kleriker gilt die Unschuldsvermutung.
http://derstandard.at/1268402669955/Missbrauch-Schoenborn-fuer-breite-Diskussion-der-Verjaehrungsfrist
Pädophilie bezeichnet das primäre sexuelle Interesse an Personen vor der Pubertät.
Exhibitionismus ist eine sexuelle Neigung, bei der die betreffende Person es als lustvoll erlebt, von anderen Personen nackt oder bei sexuellen Aktivitäten beobachtet zu werden. Sie stellt damit das Gegenstück zum Voyeurismus dar.
Voyeurismus ist eine Form der Sexualität, bei der ein Voyeur (umgangssprachlich auch Spanner genannt) durch das Betrachten von seiner Präferenz entsprechenden sich entkleidenden oder nackten Menschen oder durch das Beobachten sexueller Handlungen sexuell erregt wird. Im engeren Sinn bezeichnet der Begriff das heimliche Beobachten einer unwissenden Person, im weiteren Sinn jeglichen Form der Lust am Betrachten. Das Gegenstück zum Voyeurismus ist der Exhibitionismus. sekretariat@bischofskonferenz.at |
_________________ FORUMADMIN HP |
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Verfasst am: 07.04.2013, 23:02 Titel: Anzeige |
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