Bruno Wanderer
Was betrübt, was beglückt in Worten ausgedrückt


 

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PAPST (Papst)



 
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brunowanderer
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Anmeldungsdatum: 10.09.2006
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BeitragVerfasst am: 07.04.2013, 22:56    Titel: PAPST (Papst) Antworten mit Zitat

Leute/Inhalt G°L°A°U°B°E SCHÖNBORN Zitate-Glaube

ZITATE-Online

Glaube Kapellen Marterl P°A°P°S°T Tod Wallfahrt
Konkordat Prozession SATIRE: Castro-Papst - Ratzinger VATIKAN
benediktxvi@vatican.va ° http://www.vatican.va/phome_ge.htm ° Presseamt Pressesprecher Federico Lombardi, Pater Ciro Benedettini C.P. http://www.vatican.va/news_services/or/home_eng.html e-mail ornet@ossrom.va Astrid Haas, Chefredakteurin der deutschsprachigen Wochenausgabe ° http://www.radiovaticana.va/ P. Bernd Hagenkord SJ deutsch@vatiradio.va ° http://www.facebook.com/SantaIglesiaCatolica?ref=ts&fref=ts&rf=105779792795536 ° https://twitter.com/Pontifex_de ° https://twitter.com/Papst_Benedikt ° https://twitter.com/news_va_de ° http://www.youtube.com/user/vatican | http://de.wikipedia.org/wiki/Papst http://www.facebook.com/ERZDIOEZESE.WIEN
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Post.A Post.B

-->Vatikan&Konzil -->Razinger
• 2003-02-24
INFALLIBILITAS PÄPSTLICHE UNFEHLBARKEIT SEIT PIUS IX. Auf seine Unfehlbarkeit
•• Canon: 749 §1 Unfehlbarkeit im Lehramt besitzt kraft seines Amtes der Papst, wann immer er als oberster Hirt und Lehrer aller Gläubigen, dessen Aufgabe es ist, seine Brüder im Glauben zu stärken, eine Glaubens- oder Sittenlehre definitiv als verpflichtend verkündet.
--------------§2 Unfehlbarkeit im Lehramt besitzt auch das Bischofskollegium, wann immer die Bischöfe, auf einem Ökumenischen Konzil versammelt, ihr Lehramt ausüben, indem sie als Lehrer und Richter über Glaube und Sitte für die ganze Kirche eine Glaubens- oder Sittenlehre definitiv als verpflichtend erklären; oder wann immer sie, über die Welt verstreut, unter Wahrung der Gemeinschaft untereinander und mit dem Nachfolger Petri, zusammen mit eben dem Papst in authentischer Lehre über Sachen des Glaubens oder der Sitte zu ein und demselben, als definitiv verpflichtenden Urteil gelangen.
•• Canon: 753 Die Bischöfe, die in Gemeinschaft mit Haupt und Gliedern des Kollegiums stehen, sind, sei es als einzelne, sei es auf Bischofskonferenzen oder auf Partikularkonzilien versammelt, wenn sie auch Unfehlbarkeit in der Lehre nicht besitzen, die authentischen Künder und Lehrer des Glaubens für die ihrer Sorge anvertrauten Gläubigen; die Gläubigen sind gehalten, diesem authentischen Lehramt ihrer Bischöfe mit religiösem Gehorsam zu folgen.
ZÖLLIBAT
„Im Neuen Testament ist keinerlei Hinweis darauf zu finden, daß der Zölibat eine Verpflichtung war, weder für die Apostel noch für diejenigen, die von ihnen eingesetzt wurden“ (The Catholic Encyclopedia).
-- Synode von Elvira http://de.wikipedia.org/wiki/Synode_von_Elvira 295 ~ 214 Enthaltsamkeitszölibat: ......... ; zum ersten Mal wurde zudem ein Verbot des ehelichen Verkehrs für Bischöfe, Priester und Diakone beschlossen (can, 27-33) - die Ehelosigkeit wurde hingegen noch nicht gefordert.
-- Seit der Trullanischen Synode 691 gingen die Teilkirchen im Osten im Hinblick auf die Priesterehe einen anderen Weg als die des Westens, wo sich die Entwicklung hin zu einer allgemeinen Verpflichtung der Priester zur Ehelosigkeit, wie sie denn auch 1139 tatsächlich kam, immer weiter verfestigte. So kommt es, dass in den Kirchen der östlichen Tradition bis heute nur die Bischöfe zum Zölibat verpflichtet sind, Priester als solche dagegen nur, wenn sie zum Zeitpunkt ihrer Weihe unverheiratet waren.
-- Im Jahre 1022 ordnete Papst Benedikt VIII. auf der Synode zu Pavia gemeinsam mit Kaiser Heinrich II. an, dass Geistliche künftig nicht mehr heiraten durften. Verstöße gegen den Zölibat wurden mit Kirchenstrafen belegt, und bereits verheirateten Geistlichen sollten Amt und Besitz entzogen werden. Als Begründung spielte vor allem die kultische Reinheit eine Rolle, da es für Priester üblich wurde, die Heilige Messe täglich zu zelebrieren. Von Bedeutung war in diesem Prozess aber auch die Tatsache, dass bei verheirateten Klerikern Kirchenbesitz an deren Kinder vererbt worden wäre. Festgelegt wurde daher auch, dass die Kinder der Kleriker als Kirchenhörige unfrei waren. 1031 wurde es auf der Synode von Bourges allen Gläubigen verboten, einen Kleriker oder dessen Kinder zu heiraten. Zur Zeit von Nikolaus II. verbot die Lateransynode von 1059 jenen Priestern, denen ein notorisches Konkubinat nachgewiesen werden konnte, die Zelebration der Heiligen Messe. http://de.wikipedia.org/wiki/Z%C3%B6libat#Mittelalter
•• Canon: 747 §1 Auf die Einhaltung des zölibatären Standes sind sie durch eine entsprechende Erziehung vorzubereiten; sie haben zu lernen, ihn als eine besondere Gabe Gottes in Ehren zu halten.
•• Canon: 277 §1 Die Kleriker sind gehalten, vollkommene und immerwährende Enthaltsamkeit um des Himmelreiches willen zu wahren; deshalb sind sie zum Zölibat verpflichtet, der eine besondere Gabe Gottes ist, durch welche die geistlichen Amtsträger leichter mit ungeteiltem Herzen Christus anhangen und sich freier dem Dienst an Gott und den Menschen widmen können.
•• Canon: 290 Die einmal gültig empfangene heilige Weihe wird niemals ungültig. Dennoch verliert ein Kleriker den klerikalen Stand: 1. 2. 3. .....
•• Canon: 291 Außer den in can. 290, n. 1 genannten Fällen bringt der Verlust des klerikalen Standes nicht die Dispens von der Zölibatsverpflichtung mit sich; diese wird einzig und allein vom Papst gewährt.
•• Canon: 299 Der um des Himmelreiches willen übernommene evangelische Rat der Keuschheit, der ein Zeichen der künftigen Welt und eine Quelle reicherer Fruchtbarkeit eines ungeteilten Herzens ist, bringt die Verpflichtung zu vollkommener Enthaltsamkeit im Zölibat mit sich.
•• Canon: 1037Ein unverheirateter Weihebewerber für den ständigen Diakonat und ebenso ein Weihebewerber für den Presbyterat dürfen zur Diakonenweihe erst zugelassen werden, wenn sie nach dem vorgeschriebenen Ritus öffentlich vor Gott und der Kirche die Zölibatsverpflichtung übernommen haben. http://www.codex-iuris-canonici.de/indexdt.htm

• 1933-11-12
-- Dass Pius XI. mit Hitler sympatisierte, sollte uns nicht überraschen. http://de.wikipedia.org/wiki/Pius_XI.
… Für ihn hätte Europa nur über eine Vorherrschaft Deutschlands wieder zur Ruhe kommen können. … Schon seit langem dachte der Vatikan an eine Verlagerung des Reichsschwerpunktes mithilfe des „Anschlusses“, und die Societas Iesu arbeitete jetzt öffentlich, insbesondere in Österreich, auf dieses Ziel (Ledochowskis Plan) hin. Wir wissen, wie Pius XI. auf Österreich baute, um, was er seine Politik nannte, zum Siege zu führen. Was verhindert werden musste, war die Vorherrschaft des protestantischen Preußens, und da es das Reich war, das Europa beherrschen sollte … galt es, ein neues Reich zu schaffen, in dem die Katholiken das Sagen hätten. … http://i46.tinypic.com/10xaa21.jpg
-- „Im März 1933 nutzten die in Fulda zusammenkommenden deutschen Bischöfe die Rede, die Hitler in Potsdam hielt, um zu erklären: Es ist nunmehr anzuerkennen, dass von dem höchsten Vertreter der Reichsregierung, der zugleich autoritärer Führer jener Bewegung ist, öffentlich und feierlich Erklärungen gegeben sind, durch die der Unverletzlichkeit der katholischen Glaubenslehre und den unveränderlichen Aufgaben und Rechten der Kirche Rechnung getragen, sowie die vollinhaltliche Geltung der von den einzelnen deutschen Ländern mit der Kirche abgeschlossenen Staatsverträge durch die Reichsregierung ausdrücklich zugesichert wird. … Von Papen begibt sich nach Rom. Dieser Mann, dessen Vergangenheit derart himmelschreiend ist, wird zum frommen Pilger in der Mission, ein Konkordat (für ganz Deutschland) mit dem Papst abzuschließen. Und im Angebotemachen an den Letzteren wird er Mussolini hinterher eifern.“ (34) „Mercure de France“, „Pius XI. und Hitler“ (15.Januar 1934). http://harmagedon.com.ar/X/B%FCcher/B-Divers/Paris%20Edmond/Jesuiten/V.Teil.htm#_Toc305346790
>Plakat zur Volksabstimmung mit Hitler, Reichsleiter Esser, Nuntius Vassallo di Torregrossa (1933); Bischöfe Bornemann und Sebastian, Gauleiter Bürckel.
-- Ein feierlicher Augenblick von der Grundsteinlegung zum Haus der Deutschen Kraft. Der päpstliche Nuntius Vassallo di Torregrossa spricht ewben zum Führer. "Ich habe Sie lange nicht verstanden. Ich habe mich aber lange darum bemüht. Heute verstehe ich Sie." Auch jeder deutsche Katholik versteht heute Adolf Hitler und stimmt am 12. November mit "Ja"! http://de.wikipedia.org/wiki/Alberto_Vassallo_di_Torregrossa
-- Im Fall der katholischen Kirche trug der Abschluss des Reichskonkordats dazu bei, dass die Bischöfe zur „freudigen Stimmangabe für den Führer“ aufriefen. http://de.wikipedia.org/wiki/Reichstagswahl_November_1933#Wahlkampf http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Rudolf_Bornewasser http://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Sebastian

-- Die "Geißel des Kommunismus", heißt es in "Divini redemptoris" lapidar, bedrohe die ganze Welt und sei darauf aus, "die soziale Ordnung umzustürzen und die Fundamente der christlichen Kultur zu untergraben". Das "neue Evangelium, das der bolschewistische und atheistische Kommunismus als Heilsbotschaft" biete, sei ein "System voll von Irrtum und Trugschlüssen". "Es ist Entrechtung, Entwürdigung und Versklavung der menschlichen Persönlichkeit!"
-- Solch deutliche Sätze sucht man in "Mit brennender Sorge" vergebens. In der Enzyklika gegen den Nationalsozialismus warnt Pius XI. zwar davor, "die Rasse oder das Volk ... zur höchsten Norm aller Werte" zu vergöttern. Aber statt die 1937 bereits erkennbare Rassenideologie der Nazis zu verurteilen, beschränkte sich der Papst darauf, die Freiheit der Kirche und die Einhaltung des vier Jahre zuvor geschlossenen Reichskonkordats einzufordern.
-- Der Vatikan ahndete jahrzehntelang die Mitgliedschaft in kommunistischen Parteien mit der Exkommunikation, nicht aber die in faschistischen Verbänden. Noch in den achtziger Jahren spendete der Kardinal von Santiago dem rechten Diktator Augusto Pinochet in seiner Kathedrale demonstrativ die Kommunion.
-- Zwei Tage nach Abschluß des Lateranvertrages pries Pius XI. den "Duce" als den Mann, "mit dem uns die Vorsehung
begegnen ließ". Eine autoritäre Kirche und * Franz Rudolf Bornewasser http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Rudolf_Bornewasser (Trier), Ludwig Sebastian http://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Sebastian (Speyer), Saar-Gauleiter Josef Bürckel, Reichsinnenminister Wilhelm Frick, Reichspropagandaminister Joseph Goebbels bei einer Feier zur Rückkehr des Saarlands zum Deutschen Reich 1935. ein autoritärer Staat, so dachten viele im Klerus, paßten bestens zusammen.
-- In Deutschland verhalf die Kirche durch das Reichskonkordat 1933 Adolf Hitler zu internationaler Reputation und sich selbst zu Privilegien. Hitler frohlockte am 14. Juli 1933, das Konkordat sei eine bedeutende Chance im "Kampf gegen das internationale Judentum". Sinnfällig stand auf dem Koppelschloß aller Soldaten der Wehrmacht: "Gott mit uns".
-- Bis heute eine nicht verheilte Wunde ist das Verhalten des Vatikans und eines Teils des europäischen Episkopats gegenüber den verfolgten Juden. Dem Papst Pius XII. werfen nicht nur jüdische Historiker vor, er habe sich am Holocaust durch Schweigen mitschuldig gemacht. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8440528.html

-- Und um Belgien kümmerte sich die Katholische Aktion (ERKL.: eng an den hierarch. Klerus angebundene u. dessen Leitung unterstellte kath. Laienbewegung z. Zurückdrängung d. zunehmenden Atheismus) – diese Bewegung war in ihrem Wesen natürlich durch und durch ultramontan und jesuitisch. Es galt, dem bevorstehenden Einmarsch der Hitlertruppen den Boden zu bereiten! Also wurde dort unter dem Vorwand „geistlicher Erneuerung“ von Monsignore Picard (ERKL.: Louis Picard), Jesuit, Pater Arendt, Jesuit, Pater Foucart, Jesuit usw. gewissenhaft das Adolf-Hitler-Evangelium gepredigt. Ein junger Belgier, der, gleichsam vielen anderen, ihr Opfer wurde, bestätigt dies: „Zu jener Zeit waren wir bereits alle von einer Art Faschismus besessen. … Die Katholische Aktion, zu der ich gehörte, stand dem italienischen Faschismus sehr nahe. … Monsignore Picard verkündete es laut und breit der Öffentlichkeit, Mussolini sei ein Genie und brenne darauf, Diktator zu werden. … Um Kontakte mit Italien und dem Faschismus zu fördern, organisierte man Wallfahrten. Als ich mit dreihundert Studenten nach Italien ging, salutierten alle auf dem Rückweg nach römischer Art und sangen die Giovinezza (ital. Faschistenhymne). (43) und (45) Raymond de Becker: „Livre des vivants et des morts“, ([„Das Buch der Lebenden u. der Toten“,] Éd. de la Toison d’or, Brüssel, 1942, S.72, 73, 175).
http://harmagedon.com.ar/X/B%FCcher/B-Divers/Paris%20Edmond/Jesuiten/V.Teil.htm#_Toc305346792
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BeitragVerfasst am: 07.04.2013, 22:56    Titel: Anzeige

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