Bruno Wanderer
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NATUR (Oberzeiring)



 
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brunowanderer
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Wohnort: Wien / Oberzeiring

BeitragVerfasst am: 07.04.2013, 01:13    Titel: NATUR (Oberzeiring) Antworten mit Zitat

Bauwerk/Oberzeiring/Inhalt

ZITATE-Online - O°B°E°R°Z°E°I°R°I°N°G

AKTIONEN ANTENORIA BERGWERK EUPHORION KUNST LITERATUR O°B°E°R°Z°E°I°R°I°N°G UMGEBUNG MELLER WAHL ZEITUNG
W I K I Category:OBERZEIRING
OBERZEIRING
http://de.wikipedia.org/wiki/Oberzeiring | http://www.facebook.com/pages/Oberzeiring/136494784534 | http://www.kleinezeitung.at/steiermark/judenburg/oberzeiring/index.do
(Fischergeheimnis)--> https://picasaweb.google.com/110755859271321809326/OBERZEIRING?noredirect=1#5634872595395840466
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Post.A Post.B

(Bäume)--> https://picasaweb.google.com/110755859271321809326/OBERZEIRING?noredirect=1#5434479898929605026
(Fauna)--> https://picasaweb.google.com/110755859271321809326/OBERZEIRING?noredirect=1#5694649717615214018
(Habring)--> https://picasaweb.google.com/110755859271321809326/OBERZEIRING?noredirect=1#5434479894563056402
(Höhenweg)--> https://picasaweb.google.com/110755859271321809326/OBERZEIRING?noredirect=1#5709464520256233954
(Moschitzteich--> https://picasaweb.google.com/110755859271321809326/OBERZEIRING?noredirect=1#5367258122512306770
(Zugtal Hochsitz)--> https://picasaweb.google.com/110755859271321809326/OBERZEIRING?noredirect=1#5646633843504842946

==S T E I N B R U C H== 25.03.2008 21:35 Steinbruch ist Stein des Anstoßes in Oberzeiring
Der Gemeinderat in Oberzeiring stimmte mehrheitlich gegen geplanten Steinbruch in der Gemeinde. Es wird befürchtet, dass in den Kurbetrieb nicht investiert wird, wenn das Projekt verwirklicht wird.
Einen Steinbruch wie hier im schweizerischen Calancatal wollen die Oberzeiringer wegen dem Transport nicht Foto: APDer ganzer Ort scheint geschlossen gegen das Vorhaben zu sein, selbst die Politik ist sich in diesem Fall einig: In Oberzeiring soll kein Steinbruch betrieben werden. Bei der jüngsten Sitzung des Gemeinderates brachte die SPÖ einen entsprechenden Dringlichkeitsantrag ein, der mit Stimmen der ÖVP mehrheitlich angenommen wurde.
Gute Sache. ÖVP-Bürgermeister Johann Kreuzer: "Es ist eine sehr ungute Sache für den Ort." Die gewerberechtliche Verhandlung ist bereits gelaufen, Bescheid gibt es noch keinen. Kreuzer glaubt allerdings: "Die erste und einzige Möglichkeit ist, über die Betreiber eine Lösung zu finden."
Grund für den Aufruhr ist nicht der Steinbruch an sich, der vom Ortskern kilometerweit entfernt Richtung Lachtal vom Fohnsdorfer Baumeister Michael Stvarnik betrieben werden soll (wir berichteten). Vielmehr der Transport des abgebauten Materials durch den Ortskern macht den Bewohnern des Kurorts für Atemwegserkrankungen Sorgen.
Ins Wasser fallen. So soll eine Bürgerinitiative gegründet werden, eine Unterschriftenaktion ist in Planung. Die Oberzeiringer sorgen sich vor allem darum, dass die geplanten Investitionen in den Ausbau des Kurbetriebes ins Wasser fallen könnten. Wie berichtet will der Salzburger Unternehmer Stephan Wagner rund acht Millionen Euro in den Betrieb stecken. Kurdirektorin Sabine Enzinger kann sich vorstellen, dass Wagner seine Ausbaupläne rückgängig machen könnte: "Es gibt aber noch keine Aussage von ihm." Sie jedenfalls ist ebenfalls gegen das Projekt: "Wir haben bei der gewerberechtlichen Verhandlung auch Einwendungen hinsichtlich Lärm, Verkehr und Staub abgegeben." Für den Kurbetrieb wäre der Steinbruch eine massive Beeinträchtigung.
Um Konsens bemüht ist Michael Stvarnik, der den Steinbruch betreiben will: "Wir haben alle Unterlagen ordnungsgemäß erstellen lassen. Es wird der Rechtsweg beschritten, ich bin allerdings zu Zugeständnissen bereit." Mit so einem Wirbel rund um den Abbau hat er nicht gerechnet. Er betont aber, dass das Projekt mit "größter Sensibilität" ausgeführt wird.
Entweder oder . "Entweder wir haben einen Steinbruch oder einen Kurbetrieb", meint hingegen SPÖ-Gemeindekassier Hannes Steiner. Beides zusammen sei nicht kompatibel. Er hofft, dass "wir in der Lage sind, das Ganze abzuwürgen". MICHAELA FRÖHLICH Kleine Zeitung Gmd. Oberzeiring

14.03.2008 20:46 Steinbruch im Kurort
"Unmut" herrscht in der Oberzeiringer Bevölkerung, weil im Kurort Gestein abgebaut werden soll. Betreiber: "Ist nur ein kleiner Steinbruch."
Das kann nur ein Scherz sein", dachte sich ein Leser der Kleinen Zeitung als er hörte, dass in Oberzeiring, Kurort für Atemwegserkrankungen, eine "Schottergrube entstehen soll".
Kilometerweit entfernt. "Das stimmt nicht", relativiert Bürgermeister Johann Kreuzer. Es gehe um einen vom Ortskern kilometerweit entfernten Steinbruch, wo so genannte Wasserbausteine abgebaut werden sollen. Dieses Material wird vor allem für Sicherungsmaßnahmen im Wasserbau verwendet.
Verkehrstechnische Lösung. "Es gibt deswegen Unmut in der Bevölkerung", weiß Kreuzer. Vor allem der Schwerverkehr, der durch den Ort donnern würde, mache den Oberzeiringern Sorgen. Kreuzer: "Die Gemeinde hat auch einen Rechtsanwalt zur Seite gezogen, damit alles seine Ordnung haben wird. Wir versuchen mit dem Betreiber eine verkehrstechnische Lösung zu finden."
Gewerberechtliche Verhandlung. Betreiber des Steinbruchs ist der Fohnsdorfer Baumeister Michael Stvarnik. Am kommenden Mittwoch geht die gewerberechtliche Verhandlung über die Bühne. So er alle Bewilligungen in der Tasche hat, will Stvarnik mit dem Abbau des Gesteins beginnen.
Gesteinsabbau. Er beruhigt: "Es handelt sich um einen kleinen Steinbruch, riesige Hallen oder dergleichen werden nicht entstehen." Auch soll die Anlage nicht kontinuierlich in Betrieb sein: "Ich werde hauptsächlich für eigene Bauangelegenheiten Gestein abbauen." Das Besondere an dem Stein sei die dunkle Farbe.
200.000 Euro Investitionskosten. Rund 200.000 Euro Investitionskosten kommen auf Stvarnik zu. Er spekuliert, dass das Material nach rund zehn Jahren zur Gänze abgebaut ist.
Sprengungen. Zu Sprengungen könne es mitunter übrigens kommen: "Es kommt darauf an, wie massiv die Wand ist. Es wird aber nicht stark gesprengt, weil wir große Steine benötigen."
MICHAELA FRÖHLICH KZ *Kl.Z> -- bruno-politik.oberzeiringolitik

Aktion gegen Steinbruch
Seit Dienstag liegen in Oberzeiring Unterschriften gegen geplanten Steinbruch auf. Gegner schlossen sich zu einer Plattform zusammen:
Am Dienstag startete in Oberzeiring eine Unterschriftenaktion gegen den geplanten Steinbruch. Das Vorhaben von Baumeister Michael Stvarnik löst bei der Bevölkerung keine Begeisterungsstürme aus. Im Gegenteil: Die Oberzeiringer befüchten, dass mit Inbetriebnahme des Steinbruchs täglich Lkw durch den Ortskern donnern. Und deswegen die geplanten Investitionen in den Ausbau des Kurbetriebes gestrichen werden. Selbst der Gemeinderat sprach sich gegen das Vorhaben aus (wir berichteten).
Plattform "Zeiringer gegen den Steinbruch". Initiiert wurde diese Unterschriftenaktion von der Plattform "Zeiringer gegen den Steinbruch", deren Sprecher Gerhard Köck ist: "Jeder, dem Oberzeiring am Herzen liegt, kann unterschreiben." Die Bewohner des Silbermarktes erhalten dieser Tage einen Postwurf, in dem die Plattform ihre Forderungen und Befürchtungen der Plattform klar darstellt: "Wir brauchen keinen zusätzlichen Lkw-Verkehr durch Oberzeiring", steht darauf unter anderem geschrieben. Und: Ist der Steinbruch erst einmal bewilligt, ist es zu spät!
Hoffnung der Gegner. Die Gegner hoffen, dass sich der Betreiber zurückzieht: Sollte dies nicht der Fall sein, werden weitere Schritte überlegt. Und sie legen auf eines Wert: "Die Plattform ist überparteilich", so Köck.
Steinbruch verhindern. Die Unterschriftenlisten liegen im Gemeindeamt, in Gasthäusern und Betrieben auf. Mit wie vielen Unterschriften gerechnet wird? "Das ist schwierig zu beziffern", so Köck, der hinzufügt: "Wir wollen keinem schaden oder nützen, wir wollen etwas erreichen: den Steinbruch verhindern." MICHAELA FRÖHLICH Kl.Z>

Laut Bürgermeister ist die Angelegenheit bereits entschieden, er spricht wörtlich mehrmals schon von dem Betreiber und sieht ausschließlich in dem Verursacher die Problemlösung. Eine Gemeinde als Körperschaft mit dem Hintergrund aller vorhandenen Rechtsabteilungen des Landes beauftragt, der Ordnung halber, einen Rechtsanwalt? Mit ihm und dem Steinbruchbetreiber soll eine verkehrstechnische Lösung gefunden werden. Auch wenn der Steinbruch außerhalb der Gemeindegebietes liegen würde, könnte die Durchfahrt durch den Ort, so wie auch für alle anderen Schwertransporte, nicht verhindert werden.
Der Hr. Wagner verdient durch die fast geschenkten Übernahmsbedingungen schon sehr gut, bereits im vergangenen Herbst sollte er mit dem Ausbau beginnen, seine Vorteile hat er, seine Verpflichtungen nimmt er nicht ernst.
Politiker sind nur Menschen, so muss auch der Bürgermeister von Pöls, der in Oberzeiring ein Haus hat, mit Hilfe seiner Wohnungsnachbarn beweisen, dass seine Wohnung im Luftkurort Pöls sein Hauptwohnsitz ist.

06.05.2008 19:41 Steinbruch kommt nicht Rund 600 Oberzeiringer sprachen sich gegen geplanten Steinbruch aus: Betreiber gab nach, er bekommt Teil der Projektierungskosten ersetzt.
Wir haben es geschafft", freut sich Gerhard Köck, Sprecher der Plattform "Zeiringer gegen den Steinbruch". Die Plattform hat innerhalb eines Monats rund 600 Unterschriften gesammelt. Dies hat Eindruck hinterlassen: Der umstrittene Steinbruch kommt nicht. Betreiber Michael Stvarnik: "Es hat eine Besprechung zwischen Vertretern der Gemeinde und mir gegeben. Aufgrund des Missfallens in der Bevölkerung, haben wir uns darauf geeinigt, das Vorhaben fallenzulassen." Über Landeshilfe wird ein Teil der Projektierungskosten, die Rede ist von rund 23.000 Euro, ersetzt. "Ich bin froh über diese Entwicklung, vor allem wegen des geplanten Ausbaus des Kurbetriebes", so Bürgermeister Johann Kreuzer. Wie berichtet, befürchteten die Oberzeiringer, dass aufgrund des Steinbruchs die geplanten Investitionen in Millionenhöhe gestrichen werden. Mitleid hat Kreuzer mit dem Grundbesitzer: "Für den Landwirt hätte es ein zusätzliches Einkommen bedeutet."
Bordell. Überparteilichkeit. Lob gibt es vom Bürgermeister für die Überparteilichkeit der Plattform: "Es ist wirklich um die Sache gegangen." Die Plattform wird sich nun auflösen, sagt Sprecher Gerhard Köck. Und spielt darauf an, dass von Seiten der Initiative nicht daran gedacht ist, auch gegen das geplante Bordell aufzutreten. Denn dieses Projekt bereitet manchen Oberzeiringern ebenfalls Kopfzerbrechen.
MICHAELA FRÖHLICH
Kleine Zeitung Oberzeiring
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BeitragVerfasst am: 07.04.2013, 01:13    Titel: Anzeige

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