Bruno Wanderer Was betrübt, was beglückt in Worten ausgedrückt

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brunowanderer Administrator
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 10.09.2006 Beiträge: 357 Wohnort: Wien / Oberzeiring
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Verfasst am: 16.11.2012, 20:20 Titel: NABUCCO (EU) |
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Politik/Inhalt °EU° FINANZ FISCHER JUSTIZ ÖVP ORF SPÖ Zitate
°° / WÖRTERBUCH/LEXIKA°°

ZITATE-Online KELAG - DIENER des STAATES
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• 2013-06-26 Nabucco: Pipeline-Projekt der OMV gescheitert http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/1423006/Nabucco_PipelineProjekt-der-OMV-gescheitert
• 2012-02-17
Nabucco droht der Todesstoß
- Die geplante Nabucco-Pipeline soll Erdgas vom Kaspischen Meer bis nach Österreich bringen und so Europa weniger abhängig von russischem Gas machen. Doch das Projekt droht zu scheitern, weil die Kosten explodieren und es noch immer keine Zusagen für Gas aus Aserbeidschan gibt. Aserbeidschan will mit der Türkei eine eigene Gasleitung bauen, die Trans-Anataolien-Pipeline, und seine Erdgasdvorräte selbst nützen. Das bedeutet das Ende von Nabucco, so Gas-Experte Gerhard Mangott.
- "Auch die OMV ist an Nabucco beteiligt und singt mit im Chor der Gefangenen EU Energiekonzerne, denn weder Turkmenistan noch Aserbeidschan haben bisher einen Liefervertrag mit den Europäern unterzeichnet. Diesmal hat die EU nicht mit dem Ofenrohr ins Gebirge geschaut sondern durch ein 3300 Kilometer langes Gasrohr nach Absurdistan."
Der Krimi um die Gaspipeline Nabucco
ANTWORT zur EU Vertragsabstimmung eine Reifetest der Nationalräte von der U-Bahn Zeitung Wien, kaum einer konnte Fragen zum Vertrag beantworten. Sie treten den Problemen näher, aber nur dann wenn sie zu ihren Schreibtischen gehen, dort sind sie gut abgelegt.
* SP Josef Muchitsch: „Ich verlasse mich auf Experten.“ http://www.iphpbb.com/board/ftopic-88737338nx56623-443.html
* VP Ridi Streibl: Wusste ebenfalls keine Details.
* SP Sonja Ablinger: Nur Erklärung zum Vertrag gelesen.
* Grüne Bettina Hradecsni: Kannte keine Details.
* VP Gertrude Brinek: Kennt den ganzen Vertrag nicht
* Grüne Karl Ölinger. Kennt nur die Grundzüge.
* VP Erwin Rasinger: „Ich verlasse mich auf andere.“
* Grüne Kurt Grünewald: Vertrag ist unlesbar.
* Grüne Wolfgang Zingl: Weiß keine Details.
* SP Elisabeth Grossmann: Die einzige informierte Ausnahme.
* SP Hannes Fazekas: Frage nicht beantwortet.
* VP Barbara Riener: Nur auszugsweise Kenntnisse.
* VP Adelheid Fürnrath: Nicht alles gelesen.
* SP Christian Füller: Konnte konkete Fragen nicht beantworten. [/list]
ERGEBNIS: ARBEITSSCHEUHEIT und GEISTESSCHWÄCHE -5 Alle anderen Unbefragbaren wissen nicht einmal, dass sie von der EU gar nichts wissen.
10 April 2008 - Paris, Frankreich Greenpeace-Aktivisten Parodie der französische Präsident Nicolas Sarkozy und der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel als Braut und Bräutigam auf den Champs-Elysée in Paris. With this parody wedding, Greenpeace is highlighting the danger that the Franco-German partnership will result in very weak European regulations, benefiting a German car industry that is both influential and dirty. Mit dieser Parodie Hochzeit, Greenpeace ist auf die Gefahr, dass die deutsch-französische Partnerschaft wird in sehr schwachen europäischen Regelungen, zugunsten eines deutschen Automobilindustrie ist einflussreich und schmutzig. Greenpeace argues that to fight climate change, the European Union must reduce its greenhouse gas emissions, especially in the transport sector. Greenpeace argumentiert, dass zur Bekämpfung des Klimawandels, muss die Europäische Union ihre Treibhausgasemissionen, vor allem im Verkehrssektor.
Sarkozy und Merkel geben Autoindustrie das Ja-Wort. Katastrophaler Kompromiss zu CO2-Emissionen für Neuwagen in Vorbereitung
Es demonstrierten Greenpeace-Aktivisten mit einem aus schweren deutschen Autos gebildeten Hochzeitskonvoi auf den Champs Elyseé in Paris.
Der Protest richtet sich gegen die geheimen Verhandlungen zwischen dem französischen Ministerpräsidenten Nicolas Sarkozy und der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem Ziel, eine ambitionierte Regelung für klimafreundliche Autos zu verhindern.
Frankreich, das sich bisher für sparsame Autos und langfristige CO2-Reduktionsziele im Verkehrssektor eingesetzt hat, geht damit vor der deutschen Autoindustrie und ihrer Schutzherrin Angela Merkel in die Knie.
"Der geplante Kompromiss kommt einer Klimaschutz-Bankrotterklärung Frankreichs gleich. Damit siegt der Wille der deutschen Autoindustrie über den politischen Gestaltungswillen der beiden mächtigsten Länder der EU - eine beeindruckende Machtdemonstration der Autolobby", sagt Niklas Schinerl von Greenpeace.
Die deutsche Autoindustrie kämpft mit allen Mitteln für eine Verwässerung und Verzögerung der EU-Richtlinie zur Senkung der CO2-Emissionen bei Neuwagen. Gerade im Verkehrssektor muss die Europäische Union die CO2-Emissionen reduzieren, wenn sie eine erfolgreiche Klimaschutzpolitik machen will. Denn im Verkehrssektor sind die CO2-Emissionen seit dem Jahr 1990 um 26 Prozent angestiegen. Um den Herausforderungen des Klimawandels gerecht zu werden, muss die EU CO2-Emissionen bei Neuwagen auf 120 Gramm CO2/km bis 2012 und auf 80 Gramm CO2/km bis 2020 senken. Zusätzlich muss es zu Strafbestimmungen kommen, die die Autoindustrie zur Entwicklung sparsamer Antriebe zwingt.
Die CO2-Emissionen, die im Verkehrsbereich nicht eingespart werden, müssen in anderen Bereichen reduziert werden. Mit diesem Kompromiss kommt die Autoindustrie billig davon. Die Rechnung hingegen bekommt der Steuerzahler präsentiert Greenpeace.at
Die Banane und die Gurke war, bis zu dem Zeitpunkt wo die EU kam und sich mit der Krümmung beschäftigte, nie eine krumme Sache. _________________ FORUMADMIN HP |
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Verfasst am: 16.11.2012, 20:20 Titel: Anzeige |
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