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Alternate Life
Rollenspielprojekt
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| Meister |
Anmeldungsdatum: 15.05.2007
Beiträge: 180
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Verfasst am: 04.06.2007, 15:41 Titel: Kapitel I - Schattengeschäfte |
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Es beginnt zu dämmern als du erwachst. Neben dir hockt auf einer Stuhllehne dein Falkenvertrauter und blickt dich erwartungsvoll aus scharfen Raubvogelaugen an.
Du stehst auf und beginnst dich anzukleiden. Routiniert schnallst du dir deine Messer um den Körper, legst dein Diebeswerkzeug zurecht und streifst deine Kleidung über. Anschließend lässt du den Blick kurz durch den Raum schweifen.
Das einfach Zimmer ist mit einem Stuhl, einem Bett, einem kleinen Tisch, sowie einer hölzernen Truhe in der du deine Sachen verstaut hattest möbliert. Ein schmutziges Fenster verschluckt fast vollständig die letzten Sonnenstrahlen. Du hast es nie geputzt, denn du brauchst kein Licht um zu Sehen.
Eine Tür führt aus dem Raum in einen winzigen Flur. Von dort gelangt man über eine schmale Treppe hinunter ins Erdgeschoss. Die Küche ist dort oder das Wohnzimmer, wie man es nimmt, dass Haus ist kaum mehr als eine Hütte.
Auch dieser Raum wird selten benutzt. Früher hast du oft mit deinem Onkel bis in die Nacht zusammen gesessen und geredet aber seit seinem Tod hast du keine Verwendung mehr für einen Raum zum Wohnen. Du brauchst dieses Haus um nicht im Kalten zu schlafen, dass ist alles.
Du nimmst deinen schwarzen Mantel, der an einem Haken in der Ecke hängt und streifst ihn über. Dann ziehst du dir die Kapuze über die zerzausten roten Haare und die verräterischen Hörner. Unerkannt bleiben ist wichtig, nicht auffallen, nicht zeigen wessen Blut durch deine Adern fließt.
Dein Falke erhebt sich fügelschlagend von seinem Platz auf der Stuhllehne und landet auf deiner Schulter, die Krallen fest in den derben Mantel gegraben. Du hast das Tier jetzt schon einige Monate. Zabbas Thuul hat dir geholfen das Ritual an dem Vogel zu vollziehen um ihn in einen Vertrauten zu verwandeln.
Dabei fällt dir ein das du ihm noch gar keinen Name gegeben hast. Vielleicht wäre jetzt ein passender Zeitpunkt dazu, bevor du zur Gilde gehst und dir deinen nächsten Auftrag besorgst.
Zuletzt bearbeitet von Ao am 26.01.2008, 12:15, insgesamt einmal bearbeitet |
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Verfasst am: 04.06.2007, 15:41 Titel: Anzeige |
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| Spieler |
Anmeldungsdatum: 17.05.2007
Beiträge: 139
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Verfasst am: 04.06.2007, 21:09 Titel: |
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Ich ziehe die Kapuze herab und schaue meinen Flaken einige Zeit lang an, während er versucht auf meiner Schulter besseren Halt zu finden.
"Welchen Namen, meinst du, sollten wir dir geben, hm ?"
Einen Moment lang spiele ich mit dem Gedanken, ihn nach meinem verstorbenen Onkel, Torak, zu nennen, schlagen diesen Gedanken jedoch wieder ab. Torak passt nicht zu meinem Vertrauten... ich weiß nicht warum.
Außerdem würde es mir schwer fallen, den Namen meines Onkels zu dem Namen meines FAlken werden zu lassen. Tag für Tag würde ich erneut an den Tag erinnert werden, an dem ich ihn in seinem Bett fand.
Nun... Holuin ? Idraith ?! Jehedra ? ... hmm, nein. Felrin ? Irgendwo hatte ich diesen Namen in den letzten Tagen gehört. Ich kann mich jedoch nicht mehr erinnern wo. Felrin aber passt.
"Was hälst du von Felrin, Kleiner?" sage ich zu meinem kleinen, jedoch majestätisch wirkenden Freund.
Als er bei dem Klang dieses Namens wie wild mit den Flügel zu flattern beginnt und ich die eindeutige Freude in ihm spüre, beschließe ich es dabei zu belassen.
"Felrin also..."
Ich ziehe mir meine Kapuze erneut über, verlasse das Haus und begebe mich in Richtung des Gildenhauses. Felrin lasse ich dabei frei über der Stadt fliegen.
hmm... jap, Felrin gefällt mir. |
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| Meister |
Anmeldungsdatum: 15.05.2007
Beiträge: 180
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Verfasst am: 05.06.2007, 00:08 Titel: |
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Du schlägst die Tür hinter dir zu und machst dich auf den Weg. Felrin schwingt sich mit einem kräftigen Stoß seiner Flügel in die Lüfte. Du spürst einen kurzen Augenblick seine unbändige Freude, einen kleinen Hauch von wilder Freiheit im blutroten Abendhimmel.
Den langen Mantel um den Körper geschlungen machst du dich auf den Weg.
Tiefwasser, Stadt des Glanzes. Eine Stadt die niemals schläft. Insbesondere nicht im Hafenviertel, einem Teil der Stadt dem man nicht viel Glanz abgewinnen kann. Es wird Nacht und die Händler die tagsüber ihre Waren verkaufen, Handwerker die ihre Geschäfte aus offenen Läden betreiben, die spielenden Kinder in den schmutzigen Gassen deines Viertels, Alte, die zeternd und schnatternd umherhumpeln, die kleinen Gauner und Halunken, Kranke und Obdachlose, sie alle verschwinden von den staubigen, stinkenden Straßen und lassen einen kurz durchatmen.
Doch dann schiebt sich ein neues Volk auf die Straßen: Schieber und Schläger, Betrunkene und solche die es vorhaben, Huren und Freier und anderes zwielichtes Volk.
Und du gehörst dazu.
Raschen Schrittes eilst du deine Straße hinunter, die Scherbengasse.
Du passierst einige Kurtisanen die dir hinterherpfeifen und obszön ihre fetten Hüften in deine Richtung schwenken.
Wenige Minuten später stehst du vor dem Gildenhaus der Red Sashes.
Die Red Sashes haben ihr Hauptquartier in einer alten unterirdischen Halle, die früher Teil eines verschütteten Häuserkomplexes war, der vor vielen Jahren einmal an dieser Stelle gestanden hat. Inzwischen wurden längst neue Gebäude auf den alten Ruinen errichtet.
Der Eingang wird durch eine schäbige Schenke mit dem eher unpassenden Name "Zum Bronzekelch" getarnt. Das Fenster des kleinen Hauses sind allesamt vergittert und die Tür ist mit spitzen Eisennieten beschlagen.
Eine Gestalt in dunkler Kleidung lungert vor der Tür herum und balanciert ein Messer zwischen den Fingern.
Zuletzt bearbeitet von Ao am 11.06.2007, 15:54, insgesamt einmal bearbeitet |
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| Spieler |
Anmeldungsdatum: 17.05.2007
Beiträge: 139
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Verfasst am: 05.06.2007, 14:20 Titel: |
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| Ich gehe gerade aus auf die Tür zu, um durch die Tür zu treten und begrüße die Wache beim Vorbeigehen mit einem leichten Kopfnicken. |
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| Meister |
Anmeldungsdatum: 15.05.2007
Beiträge: 180
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Verfasst am: 06.06.2007, 21:00 Titel: |
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Als du näher kommst, erkennst du dass es sich bei der Gestalt um eine junge Frau mit pechschwarzem, lockigem Haar und dunklen Augen handelt. Über dem mattschwarzem Leder aus dem ihre Kleidung besteht, trägt sie wie du einen kurzen, dunklen Mantel sowie eine scharlachrote Schärpe.
Du kennst das Mädchen, wenn auch nur vom sehen. Sie heißt Vicki und gehört zur Gilde. Vicki scheint einen recht guten Draht nach oben zum Gildenmeister zu haben, was an ihrem geschmeidigen Körper und dem hübschen Gesicht liegen könnte.
Die Bewegung mit der sie die rotierende Klinge in ihrer Hand jongliert, lässt allerdings erahnen das es unratsam wäre sie zu unterschätzen.
Als du gerade an ihr vorbei durch die Tür verschwinden willst, schnellt der Dolch aus ihrer Hand und bleibt etwa einen Fuß von deiner ausgestreckten Hand entfernt ihm Türrahmen stecken.
Vicki kichert und schiebt geschmeidig zwischen dich und den Eingang.
"Aber, aber, du wirst doch nicht einfach so wortlos an mir vorbeimarschieren wollen? Ich bin nicht dein Typ, huh?"
Sie zieht die Klingen mit einer leichten Drehung aus dem Holz und mustert dich interessiert.
"Sag mal, kennen wir uns?"
Sie neigt den Kopf zur Seite, als würde sie versuchen dein Gesicht unter der Kapuze auszumachen. |
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| Spieler |
Anmeldungsdatum: 17.05.2007
Beiträge: 139
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Verfasst am: 06.06.2007, 23:17 Titel: |
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"Mein Typ ? Hehe. .. willst du denn zu meinem Typ gehören?"
Sie scheint nicht der Typ Mensch zu sein, der sich leicht verängstigen lässt, also ziehe ich ohne ein weiteres Zögern meine Kapuze nach hinten, während ich versuche gelassen und nicht bedrohlich zu wirken und meine Hände nicht in die Nähe meines Rapiers zu bringen.
Ich lasse mir Zeit sie von oben bis unten zu mustern und schaue ihr anschließend direkt in die Augen.
"Nein, wir kennen uns nicht. Nicht direkt zumindest.
Aber ich habe bereits das Eine oder Andere über euch gehört. Vicky, nicht wahr ? Es heißt ihr seid recht geschickt im Messerwerfen." sage ich und schaue dabei auf den dünnen Schlitz in der Tür. |
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| Meister |
Anmeldungsdatum: 15.05.2007
Beiträge: 180
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Verfasst am: 07.06.2007, 15:48 Titel: |
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Als du deine Kapuze zurückziehst, weicht sie hastig zurück und prallt gegen die Tür hinter sich.
"Bei Mask, was seid ihr? Ein Dämon?"
Vickis Einstellung ändet sich von gleichgültig zu unfreundlich. |
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| Spieler |
Anmeldungsdatum: 17.05.2007
Beiträge: 139
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Verfasst am: 07.06.2007, 17:39 Titel: |
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Ich lache laut auf.
"Nein, gewiss nicht.
Und wenn Ihr mich nun entschuldigen würdet, Vicky, ich habe es ein wenig eilig." sage ich in einem übertireben freundlichen Ton, grinse breit und ziehe mir meine Kapuze wieder über.
Anschließend versuche ich an ihr vorbei und durch die Tür zu gehen. |
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| Meister |
Anmeldungsdatum: 15.05.2007
Beiträge: 180
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Verfasst am: 07.06.2007, 18:52 Titel: |
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Vicki weicht sofort zur Seite als du Anstalten machst die Tür zu Öffnen.
Die schwere Tür knarrt leise als sie nach Innen schwingt.
Das Innere des Bronzekelchs wird spärlich von Öllampen an den Wänden erleuchtet, die mit ihrem typischen Geruch erfüllen.
Du stehst in einem kleinen Schankraum mit insgesamt fünf runden Tischen und den dazugehörigen Stühlen. Am Ende des Raumes befindet sich ein Schanktresen mit einem grobschlächtigen Glatzkopf dahinter, der mit einem mürrischen Gesicht schmutzige Bierhumpen poliert. Der Mann heißt Gero und ist Schankwirt des Bronzekelchs. Er blickt kurz in deine Richtung, widmet sich dann aber wieder seiner Arbeit.
Wie zu erwarten war, hat es nur wenige Gäste hierher verschlagen. In einer Ecke sitzt ein alter Mann vor einem Tonkrug und zwei Männer in schäbigen Straßenklamotten unterhalten sich lautstark an einem Tisch in der Nähe. Du kennst keinen dieser drei.
Zu deiner Rechten führt eine Treppe in den Keller des Gebäudes.
Als Gildenmitglied weißt du, dass dieser Keller die Verbindung in den Untergrund, die Gildenhalle ist. Unten an der Treppe erwartet dich eine Tür wo man dich nach der Losung fragen wird. Diese Woche sollte es noch "Schurkenstein" sein. |
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| Spieler |
Anmeldungsdatum: 17.05.2007
Beiträge: 139
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Verfasst am: 07.06.2007, 21:27 Titel: |
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Ich laufe die Treppe hinunter und spreche in leisem aber deutlichem Ton das Lösungswort "Schurkenstein".
Ohne eine Reaktion abzuwarte öffne ich die Tür und trete hindurch. |
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| Meister |
Anmeldungsdatum: 15.05.2007
Beiträge: 180
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Verfasst am: 08.06.2007, 08:05 Titel: |
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Der Wächter hinter der Tür lässt dich ohne Widerwort passieren.
Du läufst durch einen schmalen Gang, an dessen Ende dich ein enger Raum erwartet. Der Raum ist achteckig und seine glatten Wände sind aus makellos glatten Stein gefertigt.
Du greifst durch ein Trugbild zu deiner rechten in die Wand hinein und betätigst den verborgenen Hebel. Der Aufzug setzt sich in Bewegung.
Wenige Augenblicke später taucht der Aufzug durch die Decke einer großen Halle. In der spärlichen Fackelbeleuchtung kannst du selbst mit Dunkelsicht ihre wahren Ausmaße nicht erkennen. Die Halle ist gut 9m hoch und scheint über 50m lang und etwa 20m breit zu sein. Die Gewölbedecke der Halle wird von dicken Steinsäulen getragen, die im Fackelschein lange Schatten über den Boden werfen.
Zu dieser Zeit ist die Gildenhalle der Red Sashes gut besucht. Überall siehst du geschäftig umherlaufende Gestalten.
Als der Aufzug mit einem Ruck auf den Steinplatten des Bodens stoppt, fragst du dich, welche Art von Auftrag dich wohl erwartet.
Die Auftragsziele werden über Semnon festgelegt, ein erfahrenes Gildenmitglied, der auch für logistische fragen innerhalb der Gilde zuständig ist. Vor allem regelt er auch die Abrechnung bei erfülltem Auftrag, weswegen er einer der wichtigsten Männer innerhalb der Gilde ist.
Sein Raum liegt im Osten an einem der kurzen Enden der Halle.
Natürlich könntest du vorher noch ein wenig umherlaufen, dich unter deinen Gildenkollegen umhören oder Vorräte aufstocken. |
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Anmeldungsdatum: 17.05.2007
Beiträge: 139
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Verfasst am: 08.06.2007, 19:18 Titel: |
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Ich begebe mich ohne Umschweife zu Semnon und nehme mir vor, meine Vorräte nach dem Gespräch mit ihm aufzustocken, für den Fall, dass es nötig sein sollte.
Dem einen oder anderen nicke ich kurz zu, belasse es jedoch dabei. |
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Anmeldungsdatum: 15.05.2007
Beiträge: 180
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Verfasst am: 08.06.2007, 19:54 Titel: |
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Du läufst durch die spärlich beleuchtete Halle der Gilde, geradewegs auf die Tür an der Wand zu, hinter der sich Semnons Räume befinden. Du öffnest die schwere Holztür und tritts ein.
Du befindest dich in Semnons Empfangsraum, der mit einem prächtigen Teppich ausgelegt ist, der laut Semnons aus dem fernen Kara-Tur stammen soll. In einer Ecke befindet sich eine kleine Sitzgruppe mit bepolsterten Lehnsesseln. Von der Decke baumelt eine verzierte, achtflammige Öllampe. In der Wand gegenüber befindet sich ein Durchgang, der von einem Perlenschnurvorhang verhangen wird.
Semnon scheint dein Eintreten entweder nicht bemerkt zu haben oder er ist gar nicht anwesend. |
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| Spieler |
Anmeldungsdatum: 17.05.2007
Beiträge: 139
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Verfasst am: 08.06.2007, 20:11 Titel: |
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Ich schließe die Tür hinter mir, rufe seinen Namen und gehe in Richtung des Durchgangs, um hindurchzublicken.
"Semnmon ?" |
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| Meister |
Anmeldungsdatum: 15.05.2007
Beiträge: 180
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Verfasst am: 09.06.2007, 00:04 Titel: |
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Niemand antwortet, also gehst du hinüber zu dem Vorhang.
Dahinter befindet sich ein weiteres Zimmer. Dieser Raum ist sehr nobel eingerichtet und wird von einer an der Decke montierten Öllampe erleuchtet. Ein massiver Schreibtisch, mit mehreren Schubladenfächern steht an der Wand, davor befindet sich sich reich verzierter Stuhl mit geschwungenen Armlehnen. Die anderen Wände sind größtenteils von raumhohen Bücherregalen verdeckt, in denen sich Bücher, Schriftrollen und loses Pergament türmen.
Auf dem Schreibtisch liegt aufgeschlagen ein dickes Buch mit vergilbten Seiten, sowie einige Pergamentrollen. |
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