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Anmeldungsdatum: 17.05.2007
Beiträge: 139
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Verfasst am: 09.06.2007, 14:17 Titel: |
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Ich betrete den Raum und stelle mich vor den Schreibtisch.
Anschließend werfe ich einen Blick nach hinten und lausche, um festzustellen, ob jemand in der Zwischenzeit den Empfangsraum betreten hat.
Wenn nicht, beuge ich mich über den Schreibtisch und werfe einen Blick in das geöffnete Buch, fasse aber nichts an. |
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Verfasst am: 09.06.2007, 14:17 Titel: Anzeige |
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| Meister |
Anmeldungsdatum: 15.05.2007
Beiträge: 180
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Verfasst am: 09.06.2007, 22:05 Titel: |
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Das Buch ist in einer dir unverständlichen Sprache geschrieben. Die gezackten, verschlungenen Buchstaben sind wahrscheinlich aus dem infernalischen Alphabet, mit dem du dich nie eingehend befasst hast.
Ein rotes Band markiert als Lesezeichen eine Stelle im Buch weiter hinten.
Die losen Pergamente auf dem Tisch sind mit umfangreichen Tabellen und Listen beschrieben. |
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| Spieler |
Anmeldungsdatum: 17.05.2007
Beiträge: 139
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Verfasst am: 09.06.2007, 22:35 Titel: |
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| Ich werfe erneut einen Blick über meine Schulter, halte einen Finger zwischen die momentan aufgeschlagenen Seiten und blättere, ohne das Buch großartig zu bewegen, zu der mit dem Lesezeichen markierten Stelle. |
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| Meister |
Anmeldungsdatum: 15.05.2007
Beiträge: 180
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Verfasst am: 10.06.2007, 14:57 Titel: |
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Auf der markierten Seite befindet sich die Abbildung einer monströsen Kreatur. Sie sieht aus wie eine Mischung aus Mensch und Dämon, mit gespaltenen Hufen als Füße, krallenbewehrten Händen, struppigem Haar und gekrümmten Hörnern auf dem Kopf. Das Gesicht der Kreatur ist menschlich, doch mit einem grimmigen Blick und einem teuflischen Grinsen versehen. Unter dem Bild steht ein einzelnes Wort in dem dir unbekannten Alphabet.
Auf der gegenüberliegenden Seite ist mit dünnen roten Linien ein Pentagramm gezeichnet und darunter einige eng geschriebenen Zeilen Text. |
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| Spieler |
Anmeldungsdatum: 17.05.2007
Beiträge: 139
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Verfasst am: 10.06.2007, 15:26 Titel: |
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Hmm, vielleicht eine Beschwörungsformel, denke ich mir.
Ich blättere wieder zu der Seite zurück, die vorher aufgeschlagen war, und entferne mich vom Tisch, da ich ohne Hilfe nicht weit kommen werde mit dem Buch. Außerdem mächte ich nicht in den Büchern Semnons herumschnüffeln, obwohl ich zu gerne näheres darüber erfahren würde.
Ich verlasse seine Zimmer, betrete wieder die Gildenhalle und überlege mir, wo Semnon sein könnte bzw. wer es wohl am ehesten wissen könnte. |
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| Meister |
Anmeldungsdatum: 15.05.2007
Beiträge: 180
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Verfasst am: 10.06.2007, 16:41 Titel: |
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Noch in dem Moment in dem du dich von dem Buch abwendest, hörst du jemanden vor der Tür. Du schaffst es gerade noch aus dem Zimmer, als schon die Tür aufgeht und Semnon den Raum betritt.
Semnon ist ein hochgewachsener Mann mit dunklem, glatten Haar und einem gepflegten Kinnbart. Er trägt verzierte, dunkelrote Roben und um seine Schultern ringelt sich eine tiefschwarze Schlange.
Er stutzt als er dich so mitten im Raum stehen seht und kneift die Augen zu einem misstrauischen Blick zusammen.
"Wer zum... Elgretor? Ihr seid es oder? Diese Kapuze habt ihr wohl noch im Bett auf dem Kopf! Elgretor! Ihr habt doch nicht etwa in meinen Privaträumen rumgeschnüffelt während ich abwesend war, habt ihr?"
Die Schlange richtet sich drohend neben seinem Kopf auf und zischt bedrohlich. Du spürst die Nervosität Felrins, der seine Krallen tiefer in deine Schulter gräbt. |
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| Spieler |
Anmeldungsdatum: 17.05.2007
Beiträge: 139
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Verfasst am: 10.06.2007, 18:24 Titel: |
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"Ich grüße Euch, Samnon." Ich ziehe meine Kapuze ab.
"Ich stecke meine Nase nicht in Angelegenheiten, die mich nichts angehen, wie ihr sicherlich wisst. Zumindest nicht, wenn ich nicht dafür bezahlt werde." Füge ich mit einem breiten Grinsen hinzu.
"Nun... ich bin gekommen, um zu schauen ob es denn Angelegenheiten gibt, in die ich meine Nase stecken sollte" sage ich immernoch grinsend. |
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| Meister |
Anmeldungsdatum: 15.05.2007
Beiträge: 180
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Verfasst am: 10.06.2007, 19:02 Titel: |
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Konkurrierender Wurf Bluffen-Motiv erkennen: (1W20+5)
Ergebnis: 8 -> Misserfolg
Semnon hält kurz inne als er dein Gesicht sieht. Dann verhärtet sich sein Blick.
"Ihr solltet eure Nase aus Angelegenheiten die euch nichts angehen heraushalten, Elgretor! Schnüfflern kann es in eurem Beruf schnell ziemlich schlecht ergehen."
Die Schlange taxiert dich drohend und bleckt ihre giftigen Fangzähne.
Semnon greift in eine Falte seines Gewandes.
"Nehmt euern Auftrag und verschwindet, ehe ich meine Geduld mit euch verliere!"
Er fingert ein zusammengefaltetes Pergament aus seiner Robe und drückt es dir in die Hand. Dann deutet er mit erbostem Gesichtsausdruck Richtung Tür. |
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| Spieler |
Anmeldungsdatum: 17.05.2007
Beiträge: 139
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Verfasst am: 10.06.2007, 19:25 Titel: |
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Ich stecke das Peragament ein, verabschiede mich und begebe mich nach oben in den Bronzekelch.
Ich bestelle mir ein Bier und setze mich an einen Tisch, an dem ich ungestört bin, um mir meinen Auftrag näher anzugucken. |
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| Meister |
Anmeldungsdatum: 15.05.2007
Beiträge: 180
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Verfasst am: 10.06.2007, 21:13 Titel: |
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Bei einem kühlen, wenn auch schalen Bier, faltest du das Pergament auseinander. Felrin flattert neugierig mit den Flügeln.
Auf dem Zettel steht Folgendes geschrieben:
Kronengasse XXII, Nordviertel
Gewinnbeteiligung beträgt einen Zehnt.
Kontaktperson wird um Mitternacht vor dem Zielobjekt warten.
Eine ungewöhnlich knappe Auftragsbeschreibung. Noch dazu ohne besonderes Ziel, es scheint sich nur um einen einfachen Einbruch zu handeln. Allerdings im Nordviertel, nicht umbedingt dem ärmsten Viertel in Tiefwasser.
Du wirfst durch die schmutzigen Tavernenfenster einen Blick nach draußen.
Schätzungsweise noch einige Glocken Zeit. |
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| Spieler |
Anmeldungsdatum: 17.05.2007
Beiträge: 139
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Verfasst am: 10.06.2007, 21:27 Titel: |
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Ich falte das Pergament, stecke es weg und lasse mir einen Moment Zeit mein Bier in Ruhe zu trinken.
Anschließend verlasse ich die Schenke und bebe mich zu Zabbas Thuul.
Dort tue ich das, was ich für gewöhnlich tue, wenn ich keinem meiner Aufträge nachgehe... ich blättere in seienn alten, verstaubten Büchern herum, die er mir zur Verfügung gestellt hat, um mehr über die Kunst der Magie zu erfahren, und widme mich für den Rest des Tages meinen Studien.
Ich werde mich einige ZEit vor Mitternacht zum Treffpunkt begeben, um etwa 20 Minuten in einem der dunklen Schatten der Umgebung ausharren und die Geschehnisse beobachten zu können.
Felrin behalte ich dabei auf meiner Schulter und mache ihm deutlich, sich ruhig zu Verhalten. |
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| Meister |
Anmeldungsdatum: 15.05.2007
Beiträge: 180
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Verfasst am: 11.06.2007, 15:39 Titel: |
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Kurz vor Mitternacht brichst du auf. Dein Weg führt dich aus dem heruntergekommenen Hafenviertel heraus in das Nordviertel der Stadt.
Das Nordviertel gehört zu den besseren Gegenden in Tiefwasser. Die Anwesen reicher Bürger und des niederen Adels säumen die breiten, gut beflasterten Straßen. Zu dieser späten Stunde herrscht hier nur wenig Verkehr. Einige wenige Fuhrwerke und Passanten kreuzen deinen Weg. Dafür musst du ständig kleine Umwege durch Seitengassen in Kauf nehmen um Patroullien der Stadtwache auszuweichen.
Schließlich gelangst du zu der auf dem Zettel angegebenen Adresse.
Es handelt sich um ein mittelgroßes Anwesen mit einer großen Grünfläche vor dem Haus. Das Grundstück ist von einer niedrigen Mauer eingerahmt, auf der sich ein an die 10ft. hoher, schmiedeeiserner Zaun befindet, dessen Spitzen oben in lanzenartigen Verzierungen enden.
Das zur Zaunanlage gehörende Tor ist geschlossen. An einem der das Tor einrahmenden steinernen Pfeiler ist ein eingemeißeltes Feld mit einer Inschrift zu sehen.
Von der Kontaktperson ist weit und breit nichts zu sehen. |
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| Spieler |
Anmeldungsdatum: 17.05.2007
Beiträge: 139
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Verfasst am: 11.06.2007, 18:18 Titel: |
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Ich schau mich um und suche mir in der Straße eine schattige Ecke, in der ich mich gut verstecken könnte und von wo aus ich einen guten Blick auf das Haus und den Bereich davor habe.
Ich stelle mich in den Schatten und warte. Felrin sitzt auf meiner Schulter. |
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| Meister |
Anmeldungsdatum: 15.05.2007
Beiträge: 180
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Verfasst am: 11.06.2007, 18:51 Titel: |
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Du verbirgst dich in den Schatten und wartest. Die Tempelglocken der Stadt schlagen Mitternacht und es ist noch immer niemand zu sehen.
Doch dann hörst du bemerkst du eine hochgewachsene, breitschultrige Gestalt, die gerade in die Schlüsselgasse einbiegt und langsam näher kommt. Als das Wesen näher kommt, erkennst du das es sich um einen großen Mann in dunkler Lederkleidung handelt, der sich eifrig nach allen Seiten umsieht.
Konkurrierender Wurf Verstecken-Entdecken: (1W20+12)
Ergebnis: 25 -> Erfolg
Der Mann bleibt direkt vor dem Eingangsportal des Anwesens stehen und verschränkt die kräftigen Arme. Sein kantiges Gesicht und seine flache Nase lassen ihn wie einen brutalen Schläger wirken. |
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| Spieler |
Anmeldungsdatum: 17.05.2007
Beiträge: 139
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Verfasst am: 11.06.2007, 19:06 Titel: |
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Ich prüfe kurz, ob meine Kapuze richtig sitzt und trete anschließend aus den Schatten. In langsamem Schritt gehe ich auf die Person zu.
"Ich grüße Euch" sag ich in leisem aber verständlichem Ton.
"Ihr seid die Kontaktperson, auf die ich warte, nehme ich an?" |
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