~ Asalun ~

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Daydream Master of Words

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2009 Beiträge: 1446
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Verfasst am: 25.02.2009, 22:49 Titel: Narya - Der Bund der Adler |
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Die Geschichte
Das Königreich Narya wird seit Generationen von der Königsfamilie Aliera regiert. Das Land lebt, wie es aussieht, in Frieden und Wohlstand, alle haben genug zu essen und können viel erreichen, wenn sie sich anstrengen. Doch nicht alles ist so schön wie es aussieht.
Wer sind die Feinde des Adels? Das sind die Gelehrten, die Redner, die Freidenker, kurz gesagt die Personen, die ihre Gesetze und Entscheidungen anzweifeln. Ihnen wird meist ein Verbrechen angehängt oder sie verschwinden kurzerhand von der Bildfläche. Das Volk von Narya wird unterdrückt und das schlimmste ist, die meisten merken es nicht einmal.
Daher hat sich eine Gruppe von Menschen zusammengefunden, die das nicht mehr ertragen. Rebellen, nennt der Adel sie und lässt sie verfolgen. Doch kaum einer weiß, wie organisiert diese Gruppe wirklich ist. Genau genommen weiß kaum jemand irgendetwas über diese Gruppe, die immer mal wieder kurz auftaucht und genauso schnell wieder verschwindet. Sie nennen sich "Bund der Adler". Doch was wohl für den Adel noch schlimmer ist als die zwischenzeitlichen Überfälle, ist die Tatsache, dass sie die Menschen zum eigenständigen Denken anregen. Sie sympathisieren mit dem Bund, sie bewundern die Rebellen.
Und dann sind da noch die Legenden von den magischen Wesen. Manche sagen, sie seien ausgestorben. Manche sagen, es habe sie nie gegeben. Doch manche erzählen sich, dass sie sich nur zurückgezogen haben, um irgendwann wiederzukehren.
Der Bund
Alles fing mit dem Hass einer jungen Frau auf den Adel an. Sie scharte ein paar andere Leute um sich – Vogelfreie, Außenseiter der Gesellschaft oder einfache Menschen, die sich ein anderes Leben wünschten. Zusammen mit ihnen versteckte sie sich an einem Ort in den Wäldern, denn der größte Teil von diesen ist vollkommen unerforscht. Diesen Ort nennen sie ihr "Hauptquartier". Sie sind, nebenbei bemerkt, vollkommen zufällig darauf gestoßen, nämlich als der Boden unter einem der Männer nachgab und er in eine Höhle stürzte. Diese Höhle gehört zu einem kleinen Tunnelsystem. Nach einer längeren Erkundung wurde festgestellt, dass es eine besonders große Höhle gab und diese wurde zur Basis erkoren. Zu dieser gibt es noch einen weiteren Eingang: Hinter einem Wasserfall befindet sich eine kleine Höhle, in die vielleicht 5 Personen passen. Dort ist jedoch, versteckt hinter mehreren Felsen, der Eingang zur Haupthöhle.
Lange Rede, kurzer Sinn. Immer mehr Rebellen stießen zu der kleinen Gruppe um die Anführerin Sharon und schließlich nannten sie sich "Bund der Adler", weil sie scharfe Augen haben wollten wie die Adler, die in der Nähe nisteten; sie wollten alles Falsche sehen, was die Herrscher taten und was vom restlichen Volk übersehen wurde. Im richtigen Moment sollte der Adler dann hinabstoßen; sie würden angreifen.
Es gibt 3 Dinge, die jeder vor seinem Eintritt zum Bund schwört:
1. Nichts tun, was dem Bund schaden könnte.
2. Die anderen Mitglieder schützen.
3. Niemals unschuldige Personen verletzen oder ihnen schaden. Der Feind ist der Adel!
Außerdem wäre da noch eine 4. Sache, eine Art ungeschriebene Regel, die seit einemVorfall gilt, über den niemand gerne spricht. Dabei wäre alles fast aufgeflogen.
4. Vor Aktionen immer eine Besprechung. Keine eigenmächtigen Aktionen, außer in Notfällen!
Der Adel
Der mächtige Adel besteht aus 4 großen Familien. Die erste ist natürlich die Königsfamilie, gehörend zum Haus Aliera. Sie herrscht seit Generationen über Narya und gedenkt das auch weiterhin zu tun.
Dann wären da noch die Häuser Karan, Cendur und Sera, jeweils mit einer Fürstenfamilie an ihrer Spitze. Sie alle stehen sich in Macht nichts nach, liegen untereinander in erbittertem Streit (es sei denn, es gilt diese Macht vor den Rebellen zu verteidigen) und versuchen natürlich, die Entscheidungen des Königs zu ihren Gunsten zu beeinflussen.
Es gibt auch noch kleinere Adelsgeschlechter. Diese sind allerdings relativ unbedeutend und haben nicht wirklich etwas zu sagen.
Die magischen Wesen
Bei den Menschen gibt es Legenden, dass sie mit den Fabelwesen einst in Frieden lebten. Allerdings können auch die, die an diese Geschichten glauben, sich ihr Verschwinden nicht erklären.
In Wahrheit haben sich die magischen Wesen immer mehr zurückgezogen, als der Mensch begann sich – für ihre Zeitmaßstäbe – rasend schnell in Narya auszubreiten. Schließlich verließen sie die Wälder nicht mehr und die Erinnerung der Menschen an sie verblasste.
Jedes magische Wesen ist an ein Element gebunden, das heißt, es hat ein besonderes Gespür dafür (die Erdwesen können zum Beispiel mit den Bäumen sprechen oder sowas in der Richtung). Durch diese Bindung und uralte Instinkte heraufbeschworen, haben sich Beziehungen gebildet.
Es könnte wohl kaum einen heftigeren Streit geben als den zwischen Licht- und Dunkelheitwesen. Sie gehen sich grundsätzlich aus dem Weg, aber wenn sie sich doch mal begegnen, gibt es Kleinholz.
Durch die Engel, die Hauptvertreter der Lichtwesen, die sich jedoch auch in die Lüfte schwingen können, sind Licht und Luft dagegen in Freundschaft verbunden.
Letztere bringen – vielleicht deshalb – wie fast alle Dunkelheit Misstrauen entgegen.
Die Feuerwesen dagegen, viele rätseln warum, verstehen sich meist ganz gut mit denen der Dunkelheit. Dafür gibt es einen auch recht heftigen Streit zwischen ihnen und den Wasserwesen.
Die Wasserwesen sind allerdings gut mit den Erdwesen befreundet, weshalb diese den Feuerwesen auch eher misstrauisch gegenübertreten.
Es gibt übrigens auch bei den mamgischen Wesen eine Legende: Die Legende vom Phönix, der alle Elemente in sich vereint.
Das ganze Beziehungsgewurschtel ist ziemlich kompliziert, darum habe ich versucht, das mal aufzumalen... ich hoffe, man steigt durch xD
Übrigens besteht bei den magischen Wesen die ungeschriebene Regel, niemals den Menschen ihre Existenz zu verraten. Jetzt sind da aber diese Rebellen im Wald. Im Moment beschränken die Fabelwesen sich darauf, sie zu beobachten. Mal sehen, was daraus wird.
Allgemeines zur Welt
Das Königreich Narya ist in einem Mittelding zwischen Mittelalter und Moderne. Die Leute, die es sich leisten können – also der Adel – haben fließendes Wasser. Es gibt keinen Strom, dafür aber Kugeln, die, nachdem man sie erwärmt hat, mehrere Stunden leuchten können.
Mitten im Königreich liegt die Hauptstadt mit dem Schloss der Königsfamilie. Dort ist immer eine Menge los, so fast jede Woche ist ein großer Markt oder Ähnliches. Alle anderen Städte sind allerdings nicht sonderlich groß, häufig eher kleine Dörfer.
Im Osten grenzt Narya ans Meer, im Norden an die praktisch unüberwindlichen Berge. Im Süden und Westen erstreckt sich der gigantische Wald. Niemand weiß, wie groß er wirklich ist. Die meisten wagen sich wegen den unheimlichen Legenden nicht einmal hinein.
Trotz dem mittelalterlichen Hauchs in Narya sind Männer und Frauen dort übrigens gleichberechtigt.
Was bisher geschah (wie ich es selbst noch weiß)
Einige Rebellen, d.h. Sharon, Seren&Aevar und noch 3-4 andere, waren auf dem Weg zum Dorf Thara, als sie unterwegs an einem kleinen Wäldchen Serika trafen. Nach einer Weile stellte sich heraus, dass sie sich den Rebellen anshließen wollte, daher beschloss Sharon, dass sie selbst, Seren und Aevar sie zum Hauptquartier ‚eskortieren’ sollten… die anderen sollten eben zu dem oben genannten Dorf, um dort zu spionieren (Seren war über die Entscheidung übrigens nicht sooo begeistert).
Auf dem Rückweg gerieten sie in ein Gewitter und verkrochen sich zwischenzeitlich in einer Höhle, aber sonst geschah nichts aufregendes, bis sie beim Hauptquartier angekommen waren. Dort steckte Sharon Serika und Seren zusammen in eine ‚Schlafhöhle’ (minimale Begeisterung von beiden betroffenen Parteien). Außerdem fand einer der Wachposten draußen einen Verletzten und brachte ihn zu den Heilern… dieser Verletzte heißt Jarsha, wie noch keiner weiß. Und Sharon erfuhr, dass einer der Rebellen einen Alleingang gestartet hatte und dabei gestorben war.
Währenddessen traf die geflüchtete Prinzessin Liliana auf Kyu, den Narren. Beide logen natürlich wie gedruckt über ihre Absichten etc, hinterher kam aber heraus, dass sie gemeinsam zum nächsten Dorf reisten.
Dort angekommen quartierte Liliana sich in einem Gasthaus ein, während Kyu im Wald nach einer anderen Schlafmöglichkeit suchte. Dort traf er auf den Schtzengel Cylen, der leider eine kleine Höhle für sich beanspruchte.
Irgendwann kam es dann so, dass Kyu einen Hügel raufkletterte, runterfiel und sich vermutlich das Genick gebrochen hätte, hätte Cylen ihn nicht gerettet, wobei Kyu natürlich reichlich erstaunt war, wie Cylen so schnell den Hügel hochgekommen war… und nervte ihn daraufhin reichlich mit seiner Fragerei.
Nach einer kleinen Verfolgung durch den Wald und mehreren Diskussionen erklärte Cylen sich denn bereit, seinen ‚Trick’ nochmal vorzuführen, in der Hoffnung, Kyu so loszuwerden.
Zuletzt bearbeitet von Daydream am 24.04.2011, 18:04, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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Verfasst am: 25.02.2009, 22:49 Titel: Anzeige |
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Nightmare Master of Art

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2009 Beiträge: 1497
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Verfasst am: 07.03.2009, 14:34 Titel: |
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Was war denn das für eine Frage. Ob er Lust hatte, nochmal nen Hügel runterzufallen?
"Nee, eigentlich nicht unbedingt. Dann würde ich nämlich schon wieder deinen tollen Trick verpassen und das wollen wir ja nicht oder?", grinste Kyu das Silberhaar vergnügt an. Ob er seinen Trick wohl nur vorführen konnte, wenn jemand einen Hügel herunterfiel? Schwer zu sagen. Hoffentlich nicht. |
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Daydream Master of Words

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2009 Beiträge: 1446
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Verfasst am: 07.03.2009, 16:02 Titel: |
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Es würde Cylen jedenfalls leichter fallen, wenn einer den Hügel runterfiel. Und es war ja auch so schrecklich, dass der Narr den so genannten 'Trick' nochmal verpassen würde... eine Runde Mitleid für den Narren.
Cylen schenkte diesem also einen relativ herablassenden Blick, stieß sich kurzerhand vom Boden ab, segelte durch die Lüfte und stand im nächsten Moment irgendwo auf Dreiviertelhöhe des Hügels. "Zufrieden?", rief er zu dem Narren herunter. |
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Nightmare Master of Art

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2009 Beiträge: 1497
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Verfasst am: 07.03.2009, 16:55 Titel: |
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Kyu starrte das Silberhaar ungläubig an.
"Wie.. wie hast du das gemacht?", fragte er, auch wenn das so ziemlich gegen das Abkommen war, was sie getroffen hatten. Egal.
Aber... kein normaler Mensch konnte doch so weit springen. Beim besten Willen nicht.
Also war er.. Ein Außerirdischer!? Wie ging das denn? |
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Daydream Master of Words

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2009 Beiträge: 1446
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Verfasst am: 07.03.2009, 18:37 Titel: |
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| "Ich sage dir nicht, wie ich es gemacht habe, zum x-ten mal", sagte Cylen genervt und verdrehte die Augen gen Himmel. Hoffentlich verkrümelte der Narr sich jetzt, dann könnte er abhauen... denn so lange der da stand und ihn anstarrte konnte er schlecht wegfliegen. Er sollte abzischen... Mann! |
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Nightmare Master of Art

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2009 Beiträge: 1497
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Verfasst am: 07.03.2009, 18:54 Titel: |
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| "Ja aber.. aber.. Was bist du denn eigentlich? Ein Außerirdischer? Ein Marsmensch?", fragte Kyu weiter, er konnte sich das beim besten Willen nicht erklären. Für einen Marsmensch sah er nämlich ganz schön menschlich aus. Nicht so, wie er sich Marsmenschen immer vorgestellt hatte. Gab es überhaupt Marsmenschen? |
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Daydream Master of Words

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2009 Beiträge: 1446
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Verfasst am: 07.03.2009, 18:59 Titel: |
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Cylen sah Kyu jetzt extrem herablassend an. Der Junge hatte aber eine ausgeprägte Fantasie... Naja, egal.
Er tippte sich selbst mit dem Zeigefinger an die Schläfe, was wohl sogar der Narr verstehen musste. "Wo kommst du eigentlich her? Vom Jupiter?", fragte er noch dazu mit einem reichlich spöttischem Unterton. Der. Sollte. Sich. Verziehen. |
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Nightmare Master of Art

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2009 Beiträge: 1497
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Verfasst am: 07.03.2009, 19:30 Titel: |
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| "Nee, ich komme von hier. Aber du bist das erste Silberhaarige Wesen, was mir begegnet ist, dass so weit springen kann.. Und das sah so leicht aus. Ich bin verwirrt", antwortete Kyu, der nun wirklich verwirrt war. Wie um alles in der Welt hatte er das hinbekommen? Das wollte er auch können.. |
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Daydream Master of Words

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2009 Beiträge: 1446
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Verfasst am: 07.03.2009, 19:44 Titel: |
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"Ich kann doch auch nichts dafür, dass ich silberne Haare habe", meinte Cylen sauer. "Und mir ist egal, ob du verwirrt ist", fügte er geradeheraus hinzu. "Lass mich endlich in Frieden, Narr."
Er war eindeutig genervt. Das musste selbst der Narr merken. |
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Nightmare Master of Art

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2009 Beiträge: 1497
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Verfasst am: 07.03.2009, 20:14 Titel: |
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"Aber.. aber..", meinte er noch, ihm gingen langsam die Worte aus. Was sollte er denn noch sagen?
"Warum erzählst du mir deinen Trick nicht einfach, dann lass ich dich auch ganz bestimmt in Ruhe", bettelte er weiter. Irgendwie musste der sich doch weich kriegen lassen. |
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Daydream Master of Words

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2009 Beiträge: 1446
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Verfasst am: 07.03.2009, 21:12 Titel: |
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"Was bitte ist an 'Nein' so schwer zu verstehen? Ich mache es einfach nicht, Ende der Diskussion!"
Cylen drehte sich schließlich einfach um und marschierte den Rest des Hügels hinauf, was nicht mehr sehr viel war. Und da angekommen machte er sich daran, an der anderen Seite wieder runterzusteigen. Hoffentlich kam der nervige Mensch ihm nicht hinterher - bitte, er sollte nicht hinterherkommen... arg. |
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Nightmare Master of Art

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2009 Beiträge: 1497
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Verfasst am: 07.03.2009, 21:18 Titel: |
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"Hey, warte!", rief Kyu dem Silberhaar nach und begann ebenfalls, den Hügel heraufzuklettern, so schnell er das eben konnte.
Was wäre eigentlich, wenn er jetzt wieder den Hügel runterfallen würde? Vielleicht sollte er das mal ausprobieren. Aber erstmal musste er versuchen, das Silberhaar wieder einzuholen. |
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Daydream Master of Words

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2009 Beiträge: 1446
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Verfasst am: 07.03.2009, 21:28 Titel: |
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Der Narr sollte bloß nicht auf die Idee kommen, jetzt den Hügel wieder runterzufallen. So dachte Cylen zumindest, als er hörte, wie selbiger den Hügel erklomm.
Da der Narr ihn gerade nicht sehen konnte, schwebte Cylen das restliche Stück bis zum Boden und beeilte sich dann, wieder mal zwischen den Bäumen zu verschwinden. Oder so. |
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Nightmare Master of Art

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2009 Beiträge: 1497
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Verfasst am: 07.03.2009, 21:31 Titel: |
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"Wartee!", schrie Kyu ihm jetzt hinterher. Der konnte doch nicht einfach so abhauen, ohne ihm seinen Trick zu verraten!
Als er endlich auf der Spitze des Hügels angekommen war und auf der anderen Seite herunter blickte, konnte er das Silberhaar nirgends mehr entdecken. Weg, wie vom Erdboden verschluckt. Mist aber auch. Was sollte er denn jetzt machen? Er kannte den Trick nicht und stand jetzt ziemlich alleine im Dunkeln auf einem Hügel. Argh. Immerhin hatte er seine Leuchtkugel noch, die ihm wenigstens etwas Licht spendete, auch wenn dieses nicht mehr besonders hell war.
Vielleicht sollte er sich einen Schlafplatz suchen. Jetzt im Dunkeln weiter dem Silberhaar nachzurennen und ihn womöglich nie zu finden, erschien ihm doch reichlich aussichtslos. Abgesehen davon war er so müde, dass er gleich im Stehen einschlafen würde. |
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Daydream Master of Words

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2009 Beiträge: 1446
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Verfasst am: 07.03.2009, 21:35 Titel: |
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Hahahaaaa! Von wegen warten, war er bekloppt? Nein, ganz sicher nicht.
Cylen beeilte sich, sich einen Weg zwischen den Bäumen und Büschen hindurch zu bahnen, wobei er diesmal etwas mehr aufpasste, um keine verräterischen Federn zu hinterlassen. Dieser Narr konnte ihm gestohlen bleiben, sollte der doch sehen, wo er blieb... überhaupt, Menschen! Wofür waren die gut? |
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