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~ Asalun ~



 

Alagaësia.


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Daydream
Master of Words


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.02.2009
Beiträge: 1446

BeitragVerfasst am: 29.12.2012, 23:19    Titel: Future-Kyana Antworten mit Zitat

Kyana sah von ihrem Platz am Regal amüsiert zu, wie Tera ein paar Mal zu ihr hin und gleich darauf wieder weg schaute, dann den Mund öffnete und wieder schloss. Zumindest in dieser Hinsicht hatte sie sich offensichtlich kein Stück verändert. Und dann bewahrte der junge Elf, der Kleophas so ähnlich sah, sie davor, sich tatsächlich bedanken zu müssen.
Als Kyana aber hörte, was er da zu sagen hatte, schossen ihre Augenbrauen in die Höhe. Was zum…? Dass Tera durcheinander war, konnte sie ja noch nachvollziehen, aber dieser Elf – dieser Drachenreiter – schien entweder geistig schwer unterbelichtet oder ebenfalls etwas durch den Wind zu sein.
Einen Moment lang starrte sie den Elfen ungläubig an, wandte dann den Blick zu Tera, um vage aufzunehmen, was diese zu sagen hatte, und starrte noch etwas länger zwischen den beiden hin und her.
„…Wir sind in Teirm“, antwortete sie schließlich, während sie noch darüber nachgrübelte, ob das Ganze ein schlechter Scherz, eine Verschwörung oder ein schräger Traum war. Alle drei Varianten erschienen Kyana nicht ganz unwahrscheinlich. Sie beschloss, Tera Frage, wie sie hierhin gekommen waren, vorübergehend zu ignorieren, da sie ja offensichtlich unter einer Art Gedächtnisverlust litt und sich davon sicher (hoffentlich) bald erholen würde. Doch als ihr Blick wieder auf den kleinen schwarzen Drachen neben dem dunkelhäutigen Elfen fiel, konnte sie sich nicht mehr zusammen reißen, stieß sich vom Regal, gegen das sie lehnte, ab, und lief in dem kleinen Raum auf und ab, so gut es ging.
„Warum die Soldaten euch verfolgt haben? Vielleicht, weil ihr die idiotische Idee hattet, mit einem Jungdrachen durch die Stadt zu laufen!?“, sagte sie, sehr darum bemüht, nicht so zu klingen, als würde sie gleich anfangen, laut zu schreien und die beiden, die sie gerade erst gerettet hatte, mit einem Stuhlbein zu vermöbeln, aber kläglich scheiternd. Zumindest schaffte sie es, ihre Stimme in einer geringen Lautstärke zu halten, da sie sich schließlich immer noch versteckten.
Sie musste wirken wie eine Verrückte. Was sehr ironisch war.
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BeitragVerfasst am: 29.12.2012, 23:19    Titel: Anzeige

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Sammy
The Master.



Anmeldungsdatum: 24.02.2009
Beiträge: 1089

BeitragVerfasst am: 30.12.2012, 23:27    Titel: Kleophas Antworten mit Zitat

Auf Teras Beleidigung hin warf Kleophas ihr erst mal einen entrüsteten Blick zu. Viel Zeit, um verletzt zu sein, hatte er allerdings nicht, da Kyana nun endlich auf ihre Fragen einging.
Auf ihren, musste man schon fast sagen, Ausbruch, reagierte Kleophas mit einem dem Ernst der Lage nicht ganz angemessenen Grinsen – was wahrscheinlich nicht so unbedingt klug war, da die Elfe sowieso schon gereizt wirkte – aber er konnte es sich nicht verkneifen.
Wenn er durch die Tatsache, mit einem Drachen durch die Stadt zu laufen, angegriffen worden wäre – das wäre schon verdammt komisch. Seine neue Lage hörte einfach nicht auf, ihn zu erstaunen.
Zumindest hatte er sich dahingehend keine Vorwürfe zu machen.
„Nein, also, ihn hier hatte ich verborgen gehalten“, sagte er und fuhr dem schwarzen Jungdrachen mit dem Zeigefinger über die Stirn, woraufhin dieser ein zufrieden klingendes Schnurren abgab.
„Das Problem waren eher diese Steckbriefe von uns“ – er schaute zu Tera hinüber – „die in der Stadt hängen.“
Genau, nämlich eben auch einer von ihm, also musste das ja wohl heißen, dass er in irgendeiner Art und Weise in derselben Kategorie wie Tera steckte.
Kleophas fuhr sich durch die schwarzen Locken und seufzte leise. „Ich habe leider nicht den geringsten Schimmer, wie wir in Teirm gelandet sein sollen. Dafür müssten wir schon arg vom Weg abgekommen sein.
Und überhaupt, wie kommt es, dass sich noch so ein großes Soldaten-Kontigent in der Stadt befindet…?“
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Daydream
Master of Words


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.02.2009
Beiträge: 1446

BeitragVerfasst am: 01.03.2013, 20:55    Titel: Kai Antworten mit Zitat

Kai stand, immer noch vor Kälte zitternd, neben Jakira und versuchte, zumindest die Hand, mit der er den Griff seines Schwertes umklammerte, ruhig zu halten. Dies gestaltete sich als wesentlich schwieriger, als es sollte, unter anderem, da er seine Finger nach dem viel zu kurzen Aufwärmen überm Feuer schon wieder taub wurden.
Er und Jakira mussten einen erbärmlichen Eindruck abgeben, doch nichtsdestotrotz versuchte Kai möglichst bedrohlich auszusehen, als schließlich eine Gestalt im Höhleneingang auftauchte – eine Gestalt mit einer Axt in der Hand.
Heilige Scheiße, dachte Kai und musste fast lachen, als der mutmaßliche Axtmörder genau diese Worte aussprach. Dieser war etwas kleiner als er und ebenfalls dunkelhäutig. Und als Kai etwas genauer hinschaute, stellte er fest, dass es sich ganz offensichtlich um einen Elfen handelte.
Er wollte sich gerade freuen, dass sie wohl doch nicht jeden Moment gemeuchelt werden würden, als der Fremde anfing, manisch zu grinsen. Er stellte sich als ‚Kleophas‘ vor – was Kai nichts sagte – murmelte ihre Namen und kicherte wie ein Irrer.
Unwillkürlich bewegte Kai sich ein wenig zur Seite, so dass er Jakira halb verdeckte und versuchte, seinen durch die Kälte träge gewordenen Gedanken einen Plan abzuringen, wie sie nach monatelanger Schlacht in der Wüste nicht auf einem verschneiten Berg durch einen irren axtschwingenden Elfen ihr Ende finden konnten.
Damit war er so beschäftigt, dass er zusammenzuckte, als Kleophas eine Art Eulenschrei ausstieß. Und als hinter ihm daraufhin ein schwarzer Drache auftauchte, konnte er nichts anderes tun als starren.
Bevor er entscheiden konnte, was diese überraschende Wendung nun zu bedeuten hatte, saßen er und Jakira schon in Decken gewickelt am Feuer, und Gefühl begann in seine Gliedmaßen zurückzukehren, wenn auch Gefühl im Sinne von tausenden winziger Nadeln, die auf ihn einstachen.
Er starrte den Elfen, welcher sie mit großen Augen beobachtete, mit einem vermutlich etwas dümmlichen Gesichtsausdruck an, bevor sein Blick zu dessen Drachen huschte und er das erste aussprach, was ihm einfiel: „Du bist ein Drachenreiter?“
Zu seiner Verteidigung musste gesagt sein, dass er gerade knapp dem Erfrierungstod entgangen und noch nicht wieder ganz auf der Höhe war.
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Nightmare
Master of Art


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.02.2009
Beiträge: 1497

BeitragVerfasst am: 21.03.2013, 21:04    Titel: Jakira Antworten mit Zitat

Als der Mann plötzlich anfing zu lachen, war Jakira immer noch wie gelähmt, hatte aber plötzlich nicht mehr so große Angst. Und als er dann seine Axt sinken ließ, einen seltsamen Ruf ausstieß und plötzlich ein Drache - ein Drache! - hinter ihm im Schnee auftauchte, kam ihr die ganze Situation langsam immer absurder vor.
Dass der Mann sich als Kleophas vorstellte machte es nicht besser, denn sie hatte diesen Namen schon einmal gehört, wenn sie auch nicht mehr wusste, zu wem er gehört hatte.
Ehe sie sich noch mehr wundern konnte, hatte der Mann ihr schon eine Decke um die Schultern gelegt und sie neben das nun etwas wärmendere Feuer gesetzt. Jakira fühlte, wie ihre Gliedmaßen anfingen zu brennen, ein Zeichen dafür, dass sie wohl doch noch nicht erfroren war. Es tat höllisch weh, besonders in den Händen, und doch war sie zu verwirrt, um es bewusst warzunehmen.
Kleophas hatte sich ihnen inzwischen gegenüber gesetzt, und jetzt hatte sie Zeit, ihn noch einmal in Ruhe zu betrachten. Nun, wo sein Gesichtsausdruck nicht mehr so gehetzt war, wirkte er gleich etwas freundlicher, doch insgesamt machte er den Eindruck von jemandem, der nah an der Grenze des Wahnsinns stand - oder diese womöglich schon überschritten hatte. Jakira zog sich die Decke etwas enger um die Schultern und umklammerte dann ihre Knie. Sie zitterte immer noch unkontrolliert, und sie schaffte es nicht, sich daran zu hindern. Und es war nicht nur die Kälte, die sie zittern ließ. Es war auch dieser Mann. Ihr fiel auf, dass er spitze Ohren hatte - ein Elf war er also. Was das ganze noch viel seltsamer machte. Wie um alles in der Welt bekam man einen Elfen dazu, so zu werden? Was musste er durchgemacht haben?
Sie wollte es sich gar nicht ausmalen.
Ihr Blick wanderte zu dem Drachen, der nun hinter Kleophas lag und die drei aufmerksam beobachtete. Er sah, zumindest für einen Drachen, eher freundlich aus, doch Jakira traute sich nicht, die Mauer um ihren Geist fallen zu lassen und sich an das Bewusstsein des Drachens heranzutasten.
"Du bist ein Drachenreiter?", fragte Kai, der wohl mindestens genauso verwirrt war wie sie. Dennoch war sie sehr dankbar, dass sie nicht allein mit diesem Elfen hier saß.
Jakira wandte ihren Blick wieder dem Elfen zu, wartete auf eine Antwort. Eine Antwort, die hoffentlich erklären würde, was hier eigentlich vor sich ging.
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Nightmare
Master of Art


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.02.2009
Beiträge: 1497

BeitragVerfasst am: 06.10.2013, 16:56    Titel: Tera Antworten mit Zitat

„Wir sind überhaupt nicht vom Weg abgekommen“, entgegnete Tera trocken und ohne Kleophas anzusehen.
„Weil wir nämlich auf keinem Weg waren. Bis vor einer Stunde waren wir noch in der Hadarac-Wüste und haben in der Schlacht gekämpft, dann waren da diese Löcher im Boden, diese seltsame Welt ...“
Sie erinnerte sich wieder an die Bilder, die sie gesehen hatte, beschloss aber, sie nicht weiter zu erwähnen. Was auch immer das gewesen war, gng die anderen nichts an.
„... Es muss also mit Magie zu tun haben, dass wir plötzlich in Teirm sind. Irgendwie müssen Galbatorix' Magier, oder sogar er selbst, es geschafft haben, uns hier her zu bringen. Und dabei alle unsere Abwehrzauber zu umgehen … Eine beachtliche Leistung. Die Soldaten waren dann wohl Teil des Plans, uns voneinander zu trennen und unschädlich zu machen“, schlussfolgerte sie. Das war immerhin die einzig logische Erklärung für die ganze Sache – wobei sie nicht die Bilder erklärte, aber das ignorierte Tera erst einmal. Auch die würden wohl irgendwie mit Magie zusammen hängen, da war sie sich ziemlich sicher.
„Was aber viel interessanter ist,“ fuhr die Drachenreiterin fort, jetzt an Kyana gewandt, „ist, was sie mit dir angestellt haben. Ich nehme an, dass dir das gleiche passiert ist wie uns“, dabei nickte sie kurz in Richtung des Elfen, „allerdings scheinst du dich nicht daran erinnern zu können. Was also haben sie mit dir gemacht? Und warum?“
Tera musterte die Elfe mit einem durchdringenden Blick. Sie trug keine Wüstenkleidung mehr, und auch, wenn sie nichts genaueres sagen konnte – so gut kannte sie Kyana immerhin nicht – irgendwie wirkte sie anders als sonst. War es nur die Kleidung? Oder ihr gesamtes Auftreten? Tera konnte sich das alles noch nicht so genau erklären, wie sie gern wollte.
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Daydream
Master of Words


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.02.2009
Beiträge: 1446

BeitragVerfasst am: 01.05.2014, 16:46    Titel: Future-Kyana Antworten mit Zitat

Kyana war auf eine morbide Art uns Weise fasziniert von Teras Gefasel. Offenbar dachte sie tatsächlich, vor kurzem noch in der Hadarac-Wüste gekämpft zu haben, und erzählte außerdem irgendetwas von Löchern im Boden und einer 'seltsamen Welt'. Das wirklich Schräge war allerdings, dass der dunkelhäutige Elf unter der gleichen Illusion zu stehen schien... der Elf, der aussah wie Kleophas und einen kleinen schwarzen Drachen hatte.
Vielleicht wurde auch sie verrückt. Es würde sie nicht übermäßig überraschen.
"Hört zu", sagte sie, und lehnte sich leicht nach vorn, um die beiden eindringlich anzusehen. "Niemand hat etwas mit mir gemacht, und ich bezweifle, dass ihr zuletzt in der Hadarac-Wüste wart. Es ist zwar theoretisch möglich, dass ihr von dort hierher gebracht wurdet, aber ich glaube zu wissen, dass du -" Sie deutete auf Tera. "- dich in den Buckel zurückgezogen hast. Es gibt keine Schlacht. Es hat seit fünfzehn Jahren keine Schlacht gegeben. Wenn Galbatorix wüsste, wo wir sind, würde er sicher keine Magie darauf verschwenden, uns zu trennen, sondern uns gleich einen Trupp seiner Drachenreiter auf den Hals jagen. Wo wir davon sprechen, weiß er inzwischen wahrscheinlich sogar, wo wir sind, was heißt, dass wir die Stadt so schnell wie möglich verlassen sollten."
Ihr Gesichtsausdruck verfinsterte sich. Sie war shcließlich nicht grundlos hieher gekommen... aber sie hatte Shuran versprochen, bei den kleinsten Schwierigkeiten zu verschwinden, und diese Schwierigkeiten waren alles andere als klein.
"Ich werde frühestens in einem Jahr wieder herkommen können."
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