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Mistkacke Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.05.2006 Beiträge: 503 Wohnort: Aachen
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Verfasst am: 02.12.2006, 01:37 Titel: |
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Natürlich sind die unerfolgreich!! Halooo, die waren Vorband in der Live Music Hall, weil eine andere Band ausgefallen ist, wie nennt man das denn bitte??^^ _________________ Mistkacke = fuckin'Poopzkid!!
fuckin'Poopzkid hat genervt. Basta!!
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Verfasst am: 02.12.2006, 01:37 Titel: Anzeige |
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Schlokomotivführer Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.05.2006 Beiträge: 827 Wohnort: Where you want to be: In Walheim 'türlich
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Verfasst am: 02.12.2006, 01:50 Titel: |
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Zufall _________________ **Pink is the new black Team**
**"Anti- Good Charlotte" - Anführerin**
Akzeptieren wir die Giraffe wie sie ist, mit puscheligen Hörnern kann ich sowieso nichts anfangen!! |
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Mistkacke Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.05.2006 Beiträge: 503 Wohnort: Aachen
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Verfasst am: 02.12.2006, 02:10 Titel: |
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Pass auf was du sagt ich unterstütze dich hier gerade!!  _________________ Mistkacke = fuckin'Poopzkid!!
fuckin'Poopzkid hat genervt. Basta!!
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Schlokomotivführer Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.05.2006 Beiträge: 827 Wohnort: Where you want to be: In Walheim 'türlich
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Verfasst am: 02.12.2006, 02:18 Titel: |
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ich dich denn nicht?
zufall = negativ belastetes wort wenns um support shows geht oder?
| Zitat: | | aber zu dieser diskussion lass ich mich jez nicht herab...^^ |
das hab ich grad erst wahrgenommen! pftz!^^ _________________ **Pink is the new black Team**
**"Anti- Good Charlotte" - Anführerin**
Akzeptieren wir die Giraffe wie sie ist, mit puscheligen Hörnern kann ich sowieso nichts anfangen!! |
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Mistkacke Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.05.2006 Beiträge: 503 Wohnort: Aachen
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Verfasst am: 02.12.2006, 02:19 Titel: |
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gut, dann ist ja gut!!^^
Tja Simone, mal wieder überstimmt!! Du solltest deine Meinung ändern Kind!!^^ _________________ Mistkacke = fuckin'Poopzkid!!
fuckin'Poopzkid hat genervt. Basta!!
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"dieZecke" Wertloses Stück Dreck

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.11.2006 Beiträge: 88 Wohnort: Aachen
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Verfasst am: 02.12.2006, 18:01 Titel: |
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ich übernehm doch nicht einfach eure meinung! "ANTI" ist wohl hier das passende wort!^^ nee aber es wär schon wenn ihr mir auch EINMAL zustimmen könntet aber das ist wohl auch einfach das falsche thema dazu!^ ich versteh echt nicht warum ihr die nicht mögt,aber egal!! und ausserdem: um erfolg in dem sinne gehts hier eh nicht!! sie haben auf jdf schon viel bewegt!!! _________________ Wer A sagt muss auch einen Kreis drumrum machen!!
Fuck Racism!!
"Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein."
Kurt Tucholsky |
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"dieZecke" Wertloses Stück Dreck

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.11.2006 Beiträge: 88 Wohnort: Aachen
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Verfasst am: 02.12.2006, 18:06 Titel: |
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" Hoch die Tassen, endlich sind wir wieder wer
Und wer das nicht verstehn will lebt irgendwie verkehrt
Und das ganze Land fällt in den Jubel ein
Hurra! Beim letzten Krieg warn wir ja nciht dabei"
!!! _________________ Wer A sagt muss auch einen Kreis drumrum machen!!
Fuck Racism!!
"Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein."
Kurt Tucholsky |
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Schlokomotivführer Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.05.2006 Beiträge: 827 Wohnort: Where you want to be: In Walheim 'türlich
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Verfasst am: 02.12.2006, 18:10 Titel: |
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 _________________ **Pink is the new black Team**
**"Anti- Good Charlotte" - Anführerin**
Akzeptieren wir die Giraffe wie sie ist, mit puscheligen Hörnern kann ich sowieso nichts anfangen!! |
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"dieZecke" Wertloses Stück Dreck

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.11.2006 Beiträge: 88 Wohnort: Aachen
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Verfasst am: 02.12.2006, 18:13 Titel: |
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Ach leck mich doch!!^^^^^^^ _________________ Wer A sagt muss auch einen Kreis drumrum machen!!
Fuck Racism!!
"Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein."
Kurt Tucholsky |
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Schlokomotivführer Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.05.2006 Beiträge: 827 Wohnort: Where you want to be: In Walheim 'türlich
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Verfasst am: 02.12.2006, 18:16 Titel: |
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so viele hütchen erwartest du also nach einem leck mich!? _________________ **Pink is the new black Team**
**"Anti- Good Charlotte" - Anführerin**
Akzeptieren wir die Giraffe wie sie ist, mit puscheligen Hörnern kann ich sowieso nichts anfangen!! |
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"dieZecke" Wertloses Stück Dreck

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.11.2006 Beiträge: 88 Wohnort: Aachen
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Verfasst am: 02.12.2006, 18:49 Titel: |
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neeeeeeeeein!!! ich weiss gar nicht, wieso ihr denkt ich hab was gegen leck miches^^ also echt... eigentlich war nur das dami auch gemeint ... _________________ Wer A sagt muss auch einen Kreis drumrum machen!!
Fuck Racism!!
"Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein."
Kurt Tucholsky |
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"dieZecke" Wertloses Stück Dreck

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.11.2006 Beiträge: 88 Wohnort: Aachen
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Verfasst am: 02.12.2006, 20:04 Titel: |
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so, ich hab jez einfach mal nen eintrag VOM Josi hierrein ZITIERT^^ damit gewisse leute die nicht auf die seite gehn auch mal was "darüber lesen können... bitteschön helen^^:
"Ich habe einen netten Artikel und ein Interview zu der Antifa-Kampagne in Lichtenberg für die Taz geschrieben. Viel spass beim Lesen.
Mehr Infos gibt es unter: www.lichtenberg-gegen-rechts.tk
Lichtenberg soll bunter werden
Der Bezirk gilt seit vielen Jahren als Hochburg der Neonazis. Ein Bündnis aus Bürgergruppen, Jugendklubs und Antifas versucht jetzt, mit einer Kampagne die rechte Hegemonie zu brechen
Die Geschäftsräume im Erdgeschoss stehen leer, am Balkon im ersten Stock flattert eine ausgeblichene Regenbogen-Fahne. Das vierstöckige Haus Nummer 122 in der Lichtenberger Weitlingstraße unterscheidet sich äußerlich nicht von den anderen Mietshäusern im Kiez. Kaum vorstellbar, dass dieses Gebäude vor 16 Jahren von Neonazis besetzt wurde, die von hier aus ihre Aktionen planten. Bei einer Razzia im April 1990 fand die Polizei hier ein riesiges Waffenarsenal und rechte Propaganda. Drei Monate später demonstrierten mehrere tausend Menschen gegen den mittlerweile deutschlandweit bekannten Neonazitreffpunkt. Im November des gleichen Jahres wurde er geräumt.
Auf den ersten Blick erinnert im Weitlingkiez kaum noch etwas an diese Zeiten. Den Ruf als rechte Hochburg hat der Bezirk aber immer noch inne. Läuft man die Straße Richtung S-Bahnhof Lichtenberg, weiß man, warum: "C4 for Reds" steht dort groß an der Wand, "Plastiksprengstoff für Rote". An den vielen NPD-Aufklebern stört sich hier niemand. Auf einer Bank sitzt ein Jugendlicher mit einem T-Shirt der verbotenen Rechtsrock-Band "Landser". Alltag im Weitlingkiez.
"Es gibt eine sehr aktive rechte Szene in Lichtenberg", bestätigt Timm Köhler von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR). Als der Afrika-Rat kürzlich vor "No-go-Areas" für Ausländer warnte, war Lichtenberg mit auf der Liste. Im Mai wurde hier der kurdischstämmige Politiker Giyasettin Sayan (Linkspartei) nach eigenen Angaben rassistisch beschimpft und verprügelt. Nicht weit entfernt vom S-Bahnhof löste die Polizei im April ein Rechtsrock-Konzert mit rund 100 Besuchern auf.
Einige Anwohner wollen sich nun nicht länger damit abfinden, dass ihr Bezirk von Rechten dominiert wird. Ein breites Bündnis aus Antifa-Gruppen, Gewerkschaften und Jugendklubs hat eine Kampagne ins Leben gerufen, um sich gegen die rechten Strukturen zu wehren. Sie befürchten, dass bei den Wahlen im September die NPD die Drei-Prozent-Hürde überspringen könnte und damit in die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) einzieht. Bei den letzten Bundestagswahlen erhielt die rechtsextreme Partei in Lichtenberg bereits 3,2 Prozent der Stimmen - fast doppelt so viele wie im Berliner Durchschnitt.
Unter dem Motto "Hol dir den Kiez zurück - Lichtenberg gegen rechts!" sind bis September zahlreiche Veranstaltungen geplant. Mit Demonstrationen, Infoveranstaltungen, Zeitzeugengesprächen und Partys sollen die Anwohner für das Thema Rechtsextremismus sensibilisieren; ein Problembewusstsein soll so geschaffen werden. "Ziel der Kampagne ist es nicht nur, den Einzug der NPD in die BVV zu verhindern, sondern auch, dass die Kneipen ,Kiste' und ,Piccolo' geschlossen werden", sagt Lars Laumeyer, Sprecher der Antifaschistischen Linken Berlin (ALB). Die Kneipen gelten als Treffpunkte der rechten Szene.
"Wir vermuten, dass es sich bei den Verantwortlichen für die zahlreichen gewalttätigen Überfälle auf alternative Jugendliche in Friedrichshain und Lichtenberg im letzten Jahr um organisierte Neonazis aus dem Umfeld des Weitlingkiezes handelt", so Laumeyer weiter. Nach Angaben des Bezirksamtes gab es in Lichtenberg allein im vergangenen Jahr 142 Straftaten mit rechtsextremem Hintergrund, 37 davon waren Übergriffe auf Personen.
Heute ist die erste Infoveranstaltung über rechte Strukturen in Lichtenberg geplant, morgen findet eine Demonstration statt. Den Abschluss der Kampagne im September bildet ein Openair-Konzert direkt auf der Weitlingstraße. Unterstützung erhält das Bündnis auch von Bezirksbürgermeisterin Christina Emmrich (Linkspartei). Besonders wichtig sei ihr, dass auch die Gewerbetreibenden aus dem Kiez einbezogen werden. Zumindest in einem Fall dürfte das schwierig werden: Detlef Mirek, der Wirt der Kneipe "Kiste", hat in der Vergangenheit an rechten Aufmärschen teilgenommen und ruft mit seiner rassistischen Initiative "Fresst keine Döner" zum Boykott türkischer Imbissbuden auf. Die dazugehörigen T-Shirts kann man in seinem Lokal kaufen und einmal im Jahr auch ganz offen am Stand davor - auf dem jährlichen Weitlingstraßenfest.
taz Berlin lokal vom 21.7.2006, S. 22, 139 Z. (TAZ-Bericht)
"Rechte Kneipen müssten Pleite gehen"
Eine Kampagne gegen Neonazi-Strukturen muss erreichen, dass rechtes Gedankengut konsequent geächtet wird, sagt Rechtsextremismusexperte Henning Flad. Auch sollten demokratische Initiativen stärker als bisher gefördert werden
taz: Herr Flad, waren Sie schon einmal im Lichtenberger Weitlingkiez?
Henning Flad: Ja, und ich habe mich dort nicht unbedingt wohl gefühlt.
Woran lag das?
Das gesellschaftliche Klima dort ist immer noch ein anderes als in bestimmten Bezirken im Westen der Stadt. Es gibt substanzielle Unterschiede im Lebensgefühl und beim sozialen Klima. Dieser Unterschied begünstigt weiterhin Neonazis.
Gibt es eine Erklärung für diese gesellschaftliche Akzeptanz für rechtes Gedankengut?
Es gibt keine einfache Antwort darauf, aber grundsätzlich würde ich sagen, dass es sich um ein ostdeutsches Problem aufgrund der spezifischen Tradition von Autoritarismus handelt. Das zeigt sich unter anderem darin, dass in den neuen Bundesländern zu viele Menschen zu wenig Bereitschaft haben, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. Stattdessen wird die Verantwortung zu häufig an staatliche Organe abgegeben. Aber sie kommen nur bedingt auf die Idee, dass sie auch selbst etwas unternehmen könnten.
Wie kann eine Strategie aussehen, um die rechte Hegemonie im Weitlingkiez zu durchbrechen?
Es ist schon viel gewonnen, wenn man sich erst einmal über die konkreten Ziele eines Engagements gegen rechts klar ist. Ziel muss es dabei sein, Rechtsextremismus konsequent sozial zu ächten. Das bedeutet beispielsweise, dass entsprechende rechte Kneipen im Kiez aufgrund mangelnder Kundschaft Pleite gehen müssten. Es ist ja nicht so, dass die Betreiber dieser Lokale Unbekannte wären, was die Zugehörigkeit zur rechten Szene angeht. Zudem müssen demokratische Initiativen im Bezirk gefördert werden.
Glauben Sie, dass die Kampagne "Hol Dir den Kiez zurück" ein richtiger Ansatz ist?
Es ist ganz bestimmt positiv, wenn durch die Kampagne rechte Infrastruktur in Lichtenberg unter Druck kommt - denn die ist für das Weiterleben und die Weiterentwicklung der Szene Dreh- und Angelpunkt. Wenn es bestimmte Kneipen als rechte Treffpunkte nicht mehr gibt, kommen die Neonazis in Schwierigkeiten. Dann haben sie keine Plattform mehr, die sie für ihren Nachwuchs als Erlebniswelt anbieten können. Das würde auch ihrem Selbstvertrauen nicht gut tun.
Was würde eine eventuelle Beteiligung der NPD an der Bezirksverordnetenversammlung für Lichtenberg bedeuten?
Ein Einzug der NPD in die Bezirksverordnetenversammlung wäre für die Neonaziszene sicherlich ein wichtiger symbolischer Erfolg. Aber solange die NPD von allen Entscheidungsprozessen konsequent ausgeschlossen wird, bleibt es für die praktischen Auswirkungen egal. Was soll die NPD denn schon machen? Die können fleißig Presseerklärungen verfassen, aber kaum jemand wird sie drucken.
taz Berlin lokal vom 21.7.2006, S. 22, 96 Z. (Interview) " _________________ Wer A sagt muss auch einen Kreis drumrum machen!!
Fuck Racism!!
"Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein."
Kurt Tucholsky |
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Schlokomotivführer Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.05.2006 Beiträge: 827 Wohnort: Where you want to be: In Walheim 'türlich
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Verfasst am: 02.12.2006, 20:39 Titel: |
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also ich habs jetzt nicht gelesen
du hast gesagt ich soll trotzdem was dazu sagen, also:
Schön, danke, Simone!
Aber ich versteh nich ganz ob er nun das Interview geführt hat?! ^^
Jedenfalls scheint er begabt zu sein, für zeitungen zu schreiben^^ _________________ **Pink is the new black Team**
**"Anti- Good Charlotte" - Anführerin**
Akzeptieren wir die Giraffe wie sie ist, mit puscheligen Hörnern kann ich sowieso nichts anfangen!! |
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"dieZecke" Wertloses Stück Dreck

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.11.2006 Beiträge: 88 Wohnort: Aachen
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Verfasst am: 02.12.2006, 20:48 Titel: |
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| VerficktesMiststück hat folgendes geschrieben: | also ich habs jetzt nicht gelesen...
Jedenfalls scheint er begabt zu sein, für zeitungen zu schreiben^^ |
hahaha woher weisst du das wenn dus nciht gelesen hast?^^ _________________ Wer A sagt muss auch einen Kreis drumrum machen!!
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Kurt Tucholsky |
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Schlokomotivführer Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.05.2006 Beiträge: 827 Wohnort: Where you want to be: In Walheim 'türlich
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Verfasst am: 02.12.2006, 20:54 Titel: |
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weil die Taz ihn für sich schreiben lässt! _________________ **Pink is the new black Team**
**"Anti- Good Charlotte" - Anführerin**
Akzeptieren wir die Giraffe wie sie ist, mit puscheligen Hörnern kann ich sowieso nichts anfangen!! |
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