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Marco (17) aus Uelzen in der Türkei inhaftiert

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BeitragVerfasst am: 12.07.2007, 22:41 Antworten mit Zitat
Andreas
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Carsten die handeln nur nach Gesetz.

Und ja die Gesetze mögen dir evtl nicht gefallen.

Aber dieses Gesetzt wurde vom deutschen übernommen. Geschockt

Er hat immo auch von der deutschen Staatsanwaltschaft ein

Ermittlungsverfahren. Bis auf die Haftbedingungen ist dem nichts

auszusetzen. Eine angebotene Haftverbesserung hat er selber abgelehnt.

Der Türkei kann man nun wirklich keinen Vorwurf machen.

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BeitragVerfasst am: 12.07.2007, 22:41
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BeitragVerfasst am: 13.07.2007, 09:58 Antworten mit Zitat
Christian Langanki
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Jepp, stimmt soweit. Nur finde ich das mit der angebotenen Haftverbesserung Müll. Marco wäre in eine total andere Ecke der Türkei gekommen. Fraglich ist ob diese Anstalt dann auch wirklich besser ist?!

Ich hoffe weiterhin das der Staatsanwalt der Aussage von Marco glaubt und er mit nem blauem Auge davon kommt.

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Gutachten wirft Deutschem Marco Vergewaltigung vor
BeitragVerfasst am: 20.07.2007, 11:56 Antworten mit Zitat
Andreas
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Gutachten wirft Deutschem Marco Vergewaltigung vor

Der in der Türkei inhaftierte deutsche Schüler Marco muss sich in seinem Gerichtsverfahren in Antalya einem Zeitungsbericht zufolge auf den Strafvorwurf der Vergewaltigung gefasst machen. Ein medizinisches Gutachten habe Hinweise darauf erbracht, dass Marco das 13-jährige britische Mädchen Charlotte vergewaltigt habe, berichtete die Zeitung "Sabah" am Freitag.

Das Gutachten solle beim nächsten Gerichtstermin am 8. August dem Richter vorgelegt werden. Möglicherweise werde dann der Strafvorwurf gegen den 17-jährigen deutschen Schüler, der bisher auf den Verdacht des sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen lautet, auf Vergewaltigung erweitert.

Marco W. war Mitte April in Antalya nach einer Strafanzeige von Charlottes Mutter verhaftet worden. Der 17-jährige hat sexuelle Kontakte zu dem Mädchen zugegeben, zugleich aber betont, dass es nicht zum Geschlechtsverkehr gekommen sei. Laut "Sabah" kamen die Ärzte in einem örtlichen Krankenhaus, die Charlotte untersuchten, aber zu einem anderen Ergebnis. Spermaspuren im inneren Vaginalbereich des Mädchens wiesen darauf hin, dass Geschlechtsverkehr zwischen den beiden stattgefunden habe, berichtete das Blatt.

Anfang Juli hatte der Richter im Fall Marco von "schwerwiegenden" Verdachtsmomenten gegen den Angeklagten gesprochen und deshalb eine Entlassung des deutschen Teenagers aus der Untersuchungshaft abgelehnt. Das türkische Strafgesetzbuch sieht bei Vergewaltigung von Kindern eine Haftstrafe von bis zu 15 Jahren vor. Da Marco selbst noch minderjährig ist, würde bei ihm eine Höchststrafe von zehn Jahren in Frage kommen.

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BeitragVerfasst am: 06.08.2007, 10:45 Antworten mit Zitat
Andreas
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Kaum Chance auf Haftentlassung für Marco W.

Am kommenden Mittwoch wird der Uelzener Schüler wieder im Gerichtshof von Antalya auf der Anklagebank sitzen. Dann könnten auch erste Zeugen gehört werden. Der Arzt der 13-Jährigen Britin, die Marco W. angeblich misshandelt haben soll, will mit einem Gutachten eine Vergewaltigung belegen.

Es ist still geworden um Marco, seit sich an seinem ersten Verhandlungstag Anfang Juli die Hoffnung auf eine vorläufige Freilassung zerschlagen hatte. Knapp vier Monate lang befindet sich der 17-jährige Uelzener Schüler nun schon in türkischer Untersuchungshaft. Ihm wird vorgeworfen, im Osterurlaub eine 13-jährige Britin sexuell missbraucht zu haben. Am kommenden Mittwoch sitzt Marco wieder auf der Anklagebank im Gerichtshof von Antalya. Dann könnten auch erste Zeugen gehört werden.

Da die Engländerin einige Stunden nach dem von ihr behaupteten Missbrauch in ihrem Hotelzimmer von einem Arzt untersucht wurde, könnte der Mediziner ein wichtiger Zeuge sein und vom Gericht geladen werden. Was er nach seiner Untersuchung zu Papier gebracht hat, bezeichnet der Anwalt der 13-Jährigen als Gutachten und will damit eine Vergewaltigung belegen. Marcos Anwalt bestreitet hingegen den gutachterlichen Charakter des Schriftstücks und stuft es nur als „etwas Ärztliches“ ein. Die 13-Jährige selbst hatte in ihrer ersten Vernehmung gesagt, sexuell belästigt, aber nicht vergewaltigt worden zu sein. Marco sagte aus, es sei im Einvernehmen zu gemeinsamen Zärtlichkeiten gekommen, die Initiative sei von dem Mädchen ausgegangen.

Mit Zeugen könnte die am 6. Juli nach anderthalb Stunden vertagte Verhandlung an Fahrt aufnehmen. Auch das Auswärtige Amt hofft einer Sprecherin zufolge, dass am Mittwoch „substanziell verhandelt“ wird. Das Angebot, den Prozess in Deutschland weiterzuführen, stehe nach wie vor. „Bisher ist keine offizielle Reaktion darauf erfolgt“, so die Sprecherin.

Beobachter des nicht öffentlichen Prozesses vermuten, dass am ersten Verhandlungstag Anfang Juli vor allem um die Anwesenheit und Aussage der 13-Jährigen als Hauptbelastungszeugin im Gerichtssaal gerungen worden ist. Dass die Engländerin zum Prozess nach Antalya kommt, gilt als unwahrscheinlich.

Von großer Bedeutung könnten Aussagen jener Jugendlichen sein, die sich mit der Britin und Marco im Hotelzimmer aufgehalten haben sollen. Die 13-Jährige hatte angegeben, sie sei mit ihrer Schwester und einer Freundin in dem Zimmer gewesen, als Marco mit einem Freund hereingekommen sei.

Nach Angaben des Stuttgarter Rechtswissenschaftlers und Türkeiexperten Christian Rumpf erwarten Marco bei einer Verurteilung wegen sexuellen Kindesmissbrauchs im schlimmsten Fall fünf Jahre und vier Monate. Schenkt das Gericht der Aussage Marcos Glauben, die Britin habe sich als 15-Jährige ausgegeben, könnte der Straftatbestand des sexuellen Verkehrs mit Minderjährigen erfüllt sein. Das Strafmaß für Marco hier: Zwischen vier und 16 Monaten Gefängnis.

Für immer noch am wahrscheinlichsten hält Rumpf eine Verurteilung Marcos zu einer Geld- oder Bewährungsstrafe. Die Umwandlung in eine Geldstrafe ist bei einer Verurteilung von bis zu einem Jahr möglich. Eine Freiheitsstrafe kann bis zu einer Höhe von drei Jahren zur Bewährung ausgesetzt werden. Die Chancen, dass Marco bei einer erneuten Vertagung des Prozesses auf freien Fuß kommt, sind eher gering.

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BeitragVerfasst am: 07.08.2007, 12:27 Antworten mit Zitat
Andreas
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Antalya - Er sitzt seit den OsterFerien mit 30 Häftlingen in einer Zelle im türkischen Gefängnis – und ist in schlechter Verfassung. Der 17-jährige Marco W. aus Uelzen (Niedersachsen) hatte so viel Hoffnung in seinen morgigen zweiten Verhandlungstag gesetzt, um mit seinem Anwalt die schlimmen Missbrauchs-Vorwürfe einer 13-jährigen Britin vom Tisch zu räumen und endlich wieder nach Hause zu können.

"Psychisch ist er auf einem Tiefpunkt", berichtet sein Verteidiger Jürgen Schmidt. Es sei unverhältnismäßig, dass die U-Haft für den Jugendlichen nun bereits vier Monate andauere. Und ein Ende ist wohl nicht in Sicht. Denn die drei zuständigen Richter sind bei der morgigen Verhandlung überhaupt nicht da, noch bis zum 13. September im Urlaub! Zwar übernehmen drei Aushilfs-Kollegen die Sitzung. Doch eine Entscheidung werden sie wohl kaum fällen, den Prozess dafür erneut vertagen. Für Marco W. bedeutet das: mindestens fünf weitere Wochen im Türken-Knast.

Das ist bitter! Denn Anhaltspunkte für einen erst jüngst erhobenen Vergewaltigungsvorwurf des Anwalts der jungen Britin sieht Marco-Verteidiger Schmidt nicht: "Die gehen weder aus der Gerichtsakte noch aus einer ärztlichen Mitteilung hervor. Diese Behauptung wurde nur aufgestellt, um Marco zu schädigen."

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BeitragVerfasst am: 08.08.2007, 21:04 Antworten mit Zitat
Andreas
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Marco W. muss in türkischem Gefängnis bleiben

Der deutsche Teenger Marco W., der wegen angeblichen sexuellen Missbrauchs einer minderjährigen Engländerin in türkischer Untersuchungshaft sitzt, kommt vorerst nicht frei. Das Gericht vertagte sich auf Anfang September - trotz schwerwiegender Indizien für die Unschuld des Jungen.

Die Verhandlung gegen den Jugendlichen wegen sexuellen Missbrauchs einer 13-jährigen Britin wurde im Badeort Antalya auf den 6. September vertagt. Nach Angaben seines deutschen Anwalts Nikolaus Walther hatte neben einem Gutachter auch ein zweiter Zeuge den Schüler entlastet. Deshalb sei es nicht nachvollziehbar, weshalb Marco nicht auf freien Fuß gesetzt werde, sagte Walther.



Die Eltern sind nach den Worten des Anwalts sehr enttäuscht, Marco sei "in ein tiefes Loch gefallen". Die andauernde Untersuchungshaft sei mit einem Rechtshilfeersuchen an Großbritannien begründet worden. Das Ergebnis müsse noch abgewartet werden. Ziel dieses Ersuchens sei, die 13-jährige Charlotte befragen zu können.

Nach seiner Vernehmung in dem nicht-öffentlichen Prozess sagte der Krankenhausarzt Levent Hekim vor Journalisten, er habe das Mädchen noch in der Nacht untersucht und keine Anzeichen für eine Vergewaltigung entdeckt. Es habe auch keinen Geschlechtsverkehr gegeben. Allerdings habe er Spermaspuren gefunden.

Krankenhausarzt entlastet Marco

Der Schüler aus dem niedersächsischen Uelzen sitzt bereits seit Ostern in Untersuchungshaft. Er hatte bereits ausgesagt, dass es mit der Engländerin im Einvernehmen zu Zärtlichkeiten gekommen sei. Diese Version bestätigte der Arzt. Seine Frage an das Mädchen, ob Marco ihr Gewalt angetan habe, habe sie verneint, sagte Hekim. Das Mädchen habe ihm im Gegenteil gesagt, sie habe Marco in ihr Zimmer eingeladen. Mutter und Schwester seien aber sehr aufgeregt gewesen, als sie ihn auf Anraten des Hotelarztes aufgesucht hätten. Die Mutter habe Angst vor einer möglichen Schwangerschaft der 13-jährigen Charlotte gehabt.

Marco und das Mädchen hatten sich im Badeort Side kennengelernt und waren nach einem Discoabend mit anderen Jugendlichen im Hotelzimmer der 13-Jährigen gelandet. Die Initiative zu den Zärtlichkeiten sei von dem Mädchen ausgegangen, das sich als älter ausgegeben habe, sagte Marco.

Bundesregierung bleibt zuversichtlich

Deutschland hat seine Hoffnung auf eine Freilassung des niedersächsischen Jugendlichen unterdessen bekräftigt. Die Bundesregierung vertraue weiter darauf, dass die unabhängige türkische Justiz ein faires Verfahren garantiere, sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes am Mittwoch in Berlin. Sie vertraue aber auch darauf, dass das Gericht in Antalya "die Möglichkeiten zu einer Freilassung, die es durchaus gibt, ausschöpft".

Zur Entwicklung des Prozesses, an dem eine Konsularbeamtin teilgenommen habe, wollte die Sprecherin sich nicht äußern. Das Ministerium sorge weiterhin für regelmäßige Besuche und Kontakte der Anwälte zum Gericht. Die Bemühungen um eine Klärung des Falls gingen im direkten Kontakt mit den türkischen Stellen weiter.

Vertagung schon wieder um einen Monat. Ich persönlich hoffe das man sich auch sehr, sehr, sehr viel Zeit nimmt mit der aufnahme der Türkei in die EU

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BeitragVerfasst am: 10.08.2007, 17:04 Antworten mit Zitat
Andreas
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Warum? - Marco W. schreibt im Gefängnis an Charlotte


Der seit vier Monaten in der Türkei inhaftierte 17-jährige Marco hat dem britischen Mädchen, das er missbraucht haben soll, einen Brief geschrieben. Dieses Schreiben könne aber nicht als Entschuldigung gewertet werden, wie es türkische Medien getan hätten, sagte Marcos Anwalt, Nikolaus Walther, am Freitag im niedersächsischen Uelzen. "Darin wird weder ein Fehlverhalten eingeräumt, noch eine Entschuldigung ausgesprochen." In dem Brief, der der Nachrichtenagentur dpa vorliegt, bittet Marco die 13-jährige Charlotte, ihre Anzeige zurückzuziehen. Marco wird vorgeworfen, das Mädchen im Türkei-Urlaub im April sexuell missbraucht zu haben.


Er könne nicht verstehen, warum sie ihn in diese Situation gebracht habe, schreibt Marco an die 13-Jährige. Schließlich wisse Charlotte, was zwischen ihnen passiert ist. Marco wolle lediglich in sein altes Leben zurück und könne nicht verstehen, was er falsch gemacht hat. Der Schüler hatte den Brief Ende Juni in dem türkischen Gefängnis auf Deutsch geschrieben und an seine Mutter gesendet. Eine Freundin hatte den Text ins Englische übersetzt und an Charlotte geschickt.
In ein tiefes Loch gefallen

Marcos Anwalt berichtete unterdessen, dass der Junge nach der weiterhin verweigerten Haftentlassung psychisch stark angegriffen sei. "Die Haftbedingungen und die enttäuschten Hoffnungen setzen dem Jungen immens zu", betonte Walther. Der 17-Jährige sei während der Haft abgemagert und nach der Entscheidung des Gerichts in Antalya am vergangenen Mittwoch in ein tiefes Loch gefallen. Die Hoffnung auf eine Freilassung vor dem Fortsetzungstermin am 6. September werde zwar nicht aufgegeben, sei aber sehr gering. Die andauernde Untersuchungshaft war mit einem Rechtshilfeersuchen an Großbritannien begründet worden. Ziel dieses Ersuchens ist es, Charlotte befragen zu können.

Marco hatte die 13-jährige Charlotte während eines Osterurlaubs im Badeort Side kennengelernt. Nach einem Discoabend mit anderen Jugendlichen waren sie im Hotelzimmer des Mädchens gelandet. Die Initiative zu den Zärtlichkeiten sei von dem Mädchen ausgegangen, das sich als 15-Jährige ausgegeben habe, sagte Marco. Am folgenden Tag wurde Marco unter dem Vorwurf des sexuellen Missbrauchs festgenommen, nachdem die Mutter des Mädchens Anzeige erstattet hatte. (dpa)

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BeitragVerfasst am: 06.09.2007, 13:44 Antworten mit Zitat
Andreas
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Prozess gegen Marco W. erneut vertagt - Schüler bleibt in Haft


Der Prozess gegen den 17-jährigen Marco W. wurde am heutigen Donnerstag erneut vertagt. Für den Deutschen bedeutet dies zunächst, dass er weiterhin in türkischer Haft bleibt.
Bereits vor Prozessbeginn wurde vermutet, dass die Aussage des mutmaßlichen Opfers Charlotte noch nicht vorliegt. Diese Aussage wurde im Rahmen eines Rechtshilfegesuchs der türkischen Justiz durch britische Beamte eingeholt.
Die Anwälte von Marco W. wollen beim Gericht nun darauf drängen, den Jugendlichen für den weiteren Prozessverlauf frei zu lassen.

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BeitragVerfasst am: 06.09.2007, 15:11 Antworten mit Zitat
Christian Langanki
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Jo, habe das heute auch schon im Radio gehört. Ist soweit ne schweinerei! Aber ich glaube hier in Deutschland würde das genauso lange dauert. Schade nur das er nun schon eine halbes Jahr deshalb im Knast sitzt für etwas was er wie ich glaube nicht getan hat.

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BeitragVerfasst am: 07.09.2007, 11:10 Antworten mit Zitat
Andreas
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Ebend in Deutschland würde das nicht so lange dauern. Da gibt es das Gesetzt über die Verhältnissmäßigkeit. Ausserdem verstößt die Türkei durch diese Verschleppung des verfahhrens jetzt gegen ihre eigenen Gesetzte.

Vote No Türkei in EU

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BeitragVerfasst am: 07.09.2007, 13:32 Antworten mit Zitat
Richt


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Ich finde es traurig, dass er da im Knast sitzt, obwohl noch nicht bewiesen worden ist, dass er es getan hat. Oder lass ihm in Deutschland im Knast sitzen, bis das Prozess in der Türkei anfängt.

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BeitragVerfasst am: 28.09.2007, 10:46 Antworten mit Zitat
Andreas
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Marco W. bleibt bis 28. Oktober in Haft, Prozess erneut vertagt

Auch der fünfte Verhandlungstag gegen den 17-jährigen Marco W. aus Uelzen wurde nach nur 45 Minuten vertagt auf den 26. Oktober 2007. Der Jugendliche muss bis dahin weiterhin in Haft bleiben.
Der Grund für die Vertagung ist, dass die Aussage des mutmaßlichen Opfers nach nunmehr fast sechs Monaten nach der Tat dem Gericht noch immer nicht vorliegt, außerdem bestehe "dringender Tatverdacht".
Die 13-jährige Charlotte soll nach Angaben ihres Anwalts den jungen Deutschen bei ihrer Aussage in Großbritannien schwer belastet haben, angeblich soll er sie vergewaltigt haben. Marco selbst bestreitet diesen Vorwurf.


Seltsam ist das Gutachten in denen Bewiesen wurde das sie nicht Vergewaltigt wurde, immer vom Gericht abgelehnt wurden.
Das ganze ist doch nur noch eine Verschleppungstacktig. Für mich steht fest Türkei nie in die EU.

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BeitragVerfasst am: 28.09.2007, 14:09 Antworten mit Zitat
Richt


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Oh my god...nicht noch länger! Das kann doch nicht wahr sein...!

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BeitragVerfasst am: 30.09.2007, 21:01 Antworten mit Zitat
Christian Langanki
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Sehr Sehr traurig, habe mich auf dem Rückweg von Lloret mit einem Türken unterhalten und der musste auch zugeben das er mit dem "Rechtssystem" in der Türkei nicht einverstanden ist.

Läuft da halt doch nicht alles so wie es scheint.

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BeitragVerfasst am: 04.10.2007, 11:49 Antworten mit Zitat
Andreas
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Wende im Fall Marco W.

Charlottes Anwalt der Lüge bezichtigt
Der Anwalt des angeblich von dem deutschen Schüler Marco W. missbrauchten britischen Mädchens hatte kurz vor dem letzten Prozesstermin am vergangen Freitag behauptet, Charlotte habe Marco bei ihrer Vernehmung der Vergewaltigung beschuldigt.
Doch diese Aussage ist offensichtlich falsch, denn nach Informationen von Marcos Uelzener Anwälten wurde Charlotte noch nicht in Großbritannien vernommen. Es ist noch nicht einmal ein Termin für ihre Vernehmung festgelegt worden.
Aufgrund dieser offenkundig unwahren Aussage von Charlottes Anwalt vertagte das Gericht in Antalya den Prozess abermals. Unterdessen legten die beiden Uelzener Anwälte möglicherweise aufgrund von Spannungen mit einem anderen Anwalt Marcos ihr Mandat nieder.

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