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| < LITERATUR/FILME/BÜCHER ~ Neuigkeiten Literatur-Film-DVD |
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Verfasst am:
13.06.2007, 13:33
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Anmeldungsdatum: 07.06.2007
Beiträge: 17
Wohnort: Bremen
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Stimmt -es gab in dem ganzen Film nur eine wirklich starke Szene (-auf dem Marktplatz, wo Mr. Bean eine Opernsängerin persiflierte-) -für die allein lohnt es sich aber schon, den Film anzusehen!  |
_________________ Singing' In The Rain |
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Verfasst am:
13.06.2007, 13:33
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Verfasst am:
13.06.2007, 13:50
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ADMINISTRATOR

Anmeldungsdatum: 05.06.2007
Beiträge: 208
Wohnort: Mettmann
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Du schreibst mir aus der Seele, Elvis!
Aber allein die Physiognomie von Mr. Bean ist den Kinobesuch wert!!  |
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Verfasst am:
13.06.2007, 16:57
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CHEF-MODERATORIN*

Anmeldungsdatum: 07.06.2007
Beiträge: 54
Wohnort: Nordostwestfalen
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Den hab ich immer noch nicht gesehen. Ich weiß nicht, ob 1,5 Stunden Mr. Bean nicht etwas viel ist...
Oceans 13 habe ich gestern gesehen. Die Story ist zwar nicht neu, aber der Film ist allemal sehenswert.
So viele schöne Männer auf einem Haufen...  |
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Verfasst am:
13.06.2007, 21:02
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CHEF-MODERATORIN

Anmeldungsdatum: 06.06.2007
Beiträge: 182
Wohnort: Siegburg
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Ich habe beide Filme gesehen und fand sie gut. Auch die 1 1/2 Stunden Mr.Bean waren sehr amüsant!!  |
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Verfasst am:
13.06.2007, 23:13
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Erfahrenes Mitglied

Anmeldungsdatum: 07.06.2007
Beiträge: 122
Wohnort: Stuttgart
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Ich war von Mr.Bean restlos begeistert!! -Diese Situationskomik - die Zeit ist rumgegangen, wie nichts!!  |
_________________ Das Leben ist ein großes Spiel... |
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Verfasst am:
14.06.2007, 00:31
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Erfahrenes Mitglied

Anmeldungsdatum: 07.06.2007
Beiträge: 100
Wohnort: Erftstadt/NRW
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Na, denn marschiere ich da doch auch mal rein!!
Mr.Bean: ich komme!!! |
_________________ Eine jede Katze hat drei verschiedene Namen...
(T.S.Eliot) |
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Verfasst am:
14.06.2007, 01:09
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Mitglied

Anmeldungsdatum: 12.06.2007
Beiträge: 13
Wohnort: Hessen
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Es lohnt sich! Ich habe den auch gesehen!!  |
_________________ Nie die Butter vom Brot nehmen lassen... |
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Verfasst am:
14.06.2007, 09:10
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Mitglied

Anmeldungsdatum: 07.06.2007
Beiträge: 55
Wohnort: Rosenheim/Freistaat Bayern
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Den habe ich schon genossen -dann guck ich doch mal Oceans 13!!  |
_________________ Hehe, ihr Saupreissn!!!!!!! |
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Verfasst am:
14.06.2007, 20:59
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Mitglied

Anmeldungsdatum: 07.06.2007
Beiträge: 80
Wohnort: Hanau
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| Schwamm hat folgendes geschrieben: | Den hab ich immer noch nicht gesehen. Ich weiß nicht, ob 1,5 Stunden Mr. Bean nicht etwas viel ist...
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.....das ist auch meine Befürchtung...
Gewöhnungsbedürftig finde ich bei seinen Sketches auch immer die fehlenden Dialoge. Naja: spart man sich die Synchronisation! |
_________________ QUO VADIS, SCHÄUBLE??? |
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Verfasst am:
15.06.2007, 00:39
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MODERATOR

Anmeldungsdatum: 07.06.2007
Beiträge: 154
Wohnort: Köln
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Der wirkt auch, ohne daß er denn Mund aufmacht!!!  |
_________________ Man kann seinen Kopf solange über der Suppe schütteln, bis endlich ein Haar hineinfällt... |
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Verfasst am:
15.06.2007, 08:45
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Mitglied

Anmeldungsdatum: 07.06.2007
Beiträge: 32
Wohnort: Brühl/NRW
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Ich fand den Film herrlich -gerade auch weil kaum geredet wird!!
Mr. Bean "redet" mit seinem Gesicht!!  |
_________________ So mancher Zahn sitzt ziemlich locker,
das haut den Zahnarzt dann vom Hocker! |
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Verfasst am:
15.06.2007, 09:31
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CHEF-MODERATORIN*

Anmeldungsdatum: 07.06.2007
Beiträge: 54
Wohnort: Nordostwestfalen
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Hat denn jemand von euch schon Hot Fuzz gesehen?
"Hot Fuzz"
Vor drei Jahren nahm Edgar Wrights britische Zombie-Komödie Shaun Of The Dead die Horrorgemeinde im Sturm für sich ein. Das Konzept, das Untotengenre durch den britischen Humorwolf zu drehen, ging voll auf. Nun melden sich Wright und sein Schreibpartner/Hauptdarsteller Simon Pegg mit der Action-Komödie „Hot Fuzz“ wieder zurück. Und auch wenn es sich dabei nicht um eine Fortsetzung handelt, ist die Herangehensweise doch dieselbe geblieben – nur dass dieses Mal eben statt dem Zombiefilm ein anderes uramerikanisches Genre, nämlich der Polizeifilm, durch den Inselkakao gezogen wird. Das Ergebnis übertrifft dabei den Vorgänger in jeder Hinsicht: „Hot Fuzz“ ist noch intelligenter, noch abgedrehter und einfach besser als Shaun Of The Dead. Hier von Kultfilmpotential zu sprechen, wäre wohl gerade in Anbetracht des an Aberwitzigkeit kaum noch zu überbietenden Showdowns noch eine Untertreibung, Instant-Kultfilm trifft die Sache da schon erheblich besser.
Nicholas Angel (Simon Pegg) ist mit Abstand der beste Bulle in ganz London – seine Verhaftungsrate liegt stolze 400 Prozent über der jedes anderen Polizisten. Irgendwann wird Angels unkontrollierbarer Idealismus für seine Vorgesetzten jedoch zum Problem, immerhin heimst er alle Lorbeeren für sich ein und lässt die Kollegen in einem schlechten Licht erscheinen. Deshalb wird er kurzerhand befördert und in das beschauliche Sandford versetzt. Hier muss er sich statt mit organisierter Kriminalität plötzlich mit Bürgerwehrtreffen und der Bewachung von Kirchenfesten auseinandersetzen. Doch Angel wäre nicht Angel, wenn er nicht auch in Sandford den einen oder anderen Spitzbuben in die Finger kriegen würde. Und so wird den minderjährigen Kneipenbesuchern, den Mauerpissern und den Ladendieben der ultimative Krieg erklärt. Angels Säuberungsaktionen stoßen jedoch auch hier nicht überall auf Gegenliebe, gefährdet doch die aufgrund der Verhaftungen rapide steigende Kriminalitätsrate Sandfords heiß geliebten Titel als „Dorf des Jahres“. Selbst als ein wahnsinniger Axtmörder das Dorf unsicher macht und eine blutige Spur des Verwüstung hinter sich herzieht, versuchen die Verantwortlichen noch, die grausamen Taten als Unfälle abzutun. Nur Angel stellt gemeinsam mit seinem neuen Partner Danny Butterman (Nick Frost) noch weitere Ermittlungen an und kommt dabei einem schrecklichen Komplott auf die Spur…
Was schon Vorgänger Shaun Of The Dead von durchschnittlichen Filmparodien positiv abhob, und nun „Hot Fuzz“ zu einem grandiosen Kinospaß werden lässt, ist in erster Linie die perfekte Mischung aus launigen Zitaten und einer wirklich spannenden eigenen Story. Zündet in einer normalen Parodie wie Fantastic Movie mal ein Gag nicht, was ja nun leider eher die Regel denn die Ausnahme ist, kann man eigentlich gleich die ganze Szene in die Tonne treten. „Hot Fuzz“ hingegen erzählt eine für sich schon funktionierende und wirklich unterhaltsame Thrillergeschichte, die selbstreferenziellen Zitate setzen dem Ganzen dann nur noch einen drauf – in dieser Hinsicht könnte man den Film auch durchaus mit Was Cravens Slasher Scream vergleichen. Ein gutes Beispiel für dieses parallele Vorgehen ist die Schießerei in einem Supermarkt. Zunächst versenkt Angel seinen übermächtigen Gegner in einer Tiefkühltruhe – eine Actionsequenz, die so auch aus jedem Hollywoodstreifen stammen könnte. Anschließend diskutieren Angel und seine Kollegen dann über den besten Oneliner, den man an dieser Stelle hätte bringen sollen – so liefert „Hot Fuzz“ sofort die treffende augenzwinkernde Selbstreferenz für die vorangegangene Szene hinterher.
Im Vergleich zu Shaun Of The Deads Goreschlachten muss man Sergeant Angels Aufrühren der ländlichen Idylle in „Hot Fuzz“ nun zumindest in der ersten Stunde als beinahe subtil bezeichnen. Auf Splattereinlagen wird weitestgehend verzichtet, vielmehr brilliert Wright mit perfekt getimten, pechschwarzem britischen Humor (wobei der Wortwitz ausnahmsweise auch in der deutschen Synchro sehr gut erhalten ist). Doch dann setzt irgendwann der in jeder – positiven! – Hinsicht ausufernde Showdown ein. Was die Actionvorbilder angeht, sind Katherine Bigelows Gefährliche Brandung und Michael Bays Bad Boys II die in „Hot Fuzz“ deutlich am häufigsten zitierten Streifen. Und das merkt man dem abschließenden Shoot Out auch in jeder Sekunde an, was hier an Waffenarsenalen aufgefahren wird, stellt selbst die Kubainvasion am Ende von Bad Boys II noch in den Schatten. Der Unterschied ist nur, dass Angel hier nicht auf Castros Insel, sondern in einem kleinen britischen Dörfchen wie ein Berserker um sich ballert, dass Angel nicht nur gegnerische Söldner, sondern betagte Omas mit perfekt sitzender Dauerwelle und den Dorfpfarrer umnietet. Durch diesen geschickten Stilbruch braucht man gar keine zusätzlichen Gags mehr zu inszenieren, die Situation ist schon an sich so unglaublich absurd, dass eine herkömmliche Actiondramaturgie vollkommen ausreicht, um „Hot Fuzz“ so eine der abgedrehtesten und urkomischsten halben Stunden der jüngeren Kinogeschichte zu bescheren.
Zitatenreich, auf intelligent-verspielte Art selbstreferenziell und immer urkomisch - Edgar Wrights Actionkomödie ist neben Robert Rodriguez´ Planet Terror und Quentin Tarantinos Death Proof der Fanboy-Film 2007 schlechthin. Movie Nerds aller Welt vereinigt euch – und habt mit „Hot Fuzz“ so viel Spaß wie schon lange nicht mehr! |
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Verfasst am:
15.06.2007, 20:30
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Anmeldungsdatum: 12.06.2007
Beiträge: 13
Wohnort: Hessen
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Nie gehört...
Das hört sich wirklich interessant an -ist das ein Kinofilm?? -Der würde mich reizen!  |
_________________ Nie die Butter vom Brot nehmen lassen... |
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Verfasst am:
16.06.2007, 00:42
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Anmeldungsdatum: 07.06.2007
Beiträge: 25
Wohnort: Heidelberg
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| Ja, das ist ein Kinofilm -und auch der sehenswert!! |
_________________ unterstützt amnesty international!! |
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Verfasst am:
16.06.2007, 20:33
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MODERATORIN

Anmeldungsdatum: 07.06.2007
Beiträge: 269
Wohnort: Karlsruhe
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"Hot Fuzz" sehe ich mir auf jede Fall an!  |
_________________ Mit jedem Tag, den ich älter werde, erhöht sich zwangsläufig die Anzahl der Menschen, die mich 'mal gerne haben können!!! |
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