MICHA4YOU - MIRACLE OF LIFE - FORUM II Politik-Gesellschaft-Lifestyle-Sport-Infos-Fun

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| < MUSIK ~ WO spielt die Musik? |
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Verfasst am:
13.06.2007, 00:58
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ADMINISTRATOR

Anmeldungsdatum: 05.06.2007
Beiträge: 208
Wohnort: Mettmann
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Wer nicht gut sieht, der hört auch schlecht!  |
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Verfasst am:
13.06.2007, 00:58
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Verfasst am:
13.06.2007, 01:24
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MODERATOR

Anmeldungsdatum: 07.06.2007
Beiträge: 176
Wohnort: Pulheim
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der kommt gut, micha...
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_________________ Eines Tages werde ich gaaaaanz groß!!  |
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Verfasst am:
13.06.2007, 09:35
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MODERATORIN

Anmeldungsdatum: 07.06.2007
Beiträge: 269
Wohnort: Karlsruhe
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Tolle Philosophie, Micha!!  |
_________________ Mit jedem Tag, den ich älter werde, erhöht sich zwangsläufig die Anzahl der Menschen, die mich 'mal gerne haben können!!! |
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Verfasst am:
13.06.2007, 10:01
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Erfahrenes Mitglied

Anmeldungsdatum: 07.06.2007
Beiträge: 226
Wohnort: Frankfurt/Main
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Also das Gehör der Stones muß inzwischen zwangsläufig sehr in Mitleidenschaft gezogen sein...  |
_________________ Die Hesse , des sinn Schwerverbräschää,
die kläue immä Aschebäschää! |
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Verfasst am:
13.06.2007, 10:32
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Erfahrenes Mitglied

Anmeldungsdatum: 07.06.2007
Beiträge: 168
Wohnort: bei Bonn
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Ja aber die sind noch knackig !!!!!  |
_________________ "Katzen erreichen mühelos das, was uns Menschen versagt bleibt: durchs Leben zu gehen, ohe Lärm zu machen." (Hemingway) |
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Verfasst am:
13.06.2007, 11:09
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| B0D0 hat folgendes geschrieben: | | Ich habe ja alle Beiträge von Jester mit sehr viel Interesse gelesen -schon im alten Forum: was hältst du von den Stones, Jester?? |
Oh wie schön, ein Fan!
Nein, unter meiner Würde ist es nicht was über die Stones zu schreiben. Aber ich muss zugeben, dass ich mich nie richtig mit denen befasst habe, kann also nix fundiertes dazu sagen. Als ich so in der 11. Klasse war, hab ich mich sehr für die Endsechziger interessiert, Flower Power und so. Hab den Plattenschrank meiner Eltern geplündert und dadurch auch die Beatles für mich entdeckt. Von den Stones hatten sie allerdings nix und ich hab mir auch nix zugelegt, kenn also nur die Sachen, die so im Radio laufen. Das find ich auch ganz ok, kann mich aber nicht so begeistern wie die Beatles. Bei denen find ich einfach faszinierend, wie sehr die sich in der relativ kurzen Zeit Ihres Bestehens verändert haben, wieviele verschiedene Musikstile sie verarbeitet haben. Bei den Stones seh ich (als Außenstehender wohlgemerkt, ein Stones-Experte wird wahrscheinlich heftig widersprechen) eine solche Entwicklung nicht, die scheinen mir immer wieder Musik im ähnlichen Stil zu machen. Ein Lied gefällt mir übrigens sehr gut von Ihnen: Paint it black. Mich nervt nur, dass das bei dem einen TV-Werbespot zur Zeit grad totgenudelt wird...
Zu den Ticketpreisen: Ich kann nur den Kopf schütteln, wenn ich seh, wie die Preise explodieren... Vor nicht allzu langer Zeit fand ich 100 DM noch ziemlich übertrieben und jetzt sind wir bei 100 € und mehr. Meine teuerste Karte ist die für die Genesis Tour im Sommer, die hat (mit Porto) 74 € gekostet. Hab ich auch lang überlegt, ob ich hinsoll, aber da Genesis mein erstes Konzert überhaupt war (1987) und ich die Musik immer noch sehr mag (sowohl die Gabriel als auch die Collins Phase) hab ich mich dann dafür entschieden. Aber das ist auch die absolute Schmerzgrenze und da muss ich eine Band schon sehr mögen. Allerdings... wenn Pink Floyd nochmal touren würden würd ich vielleicht auch 100 € für zahlen... |
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Verfasst am:
13.06.2007, 11:33
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Oh, da fällt mir auf: ich hab ja 20jähriges Konzertjubiläum diesen Sommer! Und das feier ich dann auch noch mit Genesis - wie passend!  |
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Verfasst am:
13.06.2007, 13:29
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Mitglied

Anmeldungsdatum: 07.06.2007
Beiträge: 17
Wohnort: Bremen
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Gratulation, Jester! Da hast du mit Genesis die richtige Begleitmusik zum Jubiläum!!
Es stimmt: im Gegensatz zu den Beatles haben sich die Stones nicht weiterentwickelt und pflegen ihren alten Stil. Das muß aber nicht unbedingt ein Nachteil sein, denn bei vielen Gruppen ist schon der Versuch einer Weiterentwicklung furchtbar in die Hose gegangen!
Ich höre die Stones immer noch gern!  |
_________________ Singing' In The Rain |
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Verfasst am:
13.06.2007, 14:07
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ADMINISTRATOR

Anmeldungsdatum: 05.06.2007
Beiträge: 208
Wohnort: Mettmann
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Die Stones haben sich von Beginn an nie gegen die Beatles durchsetzen können; weder musikalisch, noch in einer konkreten, gesellschaftlichen Aussage, wie es den Beatles gelungen ist.
Die Stones haben eine solche Aussage nur durch Äußerlichkeiten zu erkennen gegeben und dies in sehr und bewußt überspitzter Manier. -Da ging so manche Hoteleinrichtung zu Bruch, Alkohol- und Drogenexzesse, eine vulgäre und rüde Ausdrucksweise in ihren Texten. -Das war dann den Anhängern der Beatbewegung doch etwas zu primitiv.
Gleichwohl: musikalisch haben sie einiges drauf gehabt: da war viel Ursprünglichkeit, rasante und gekonnte Rhythmuswechsel, gnadenlose Gitarrenriffs und ungeheuer viel Power -und das ist bis in unsere Zeit so geblieben! Ich wundere mich oft (-denn die haben sich ja alle beinahe tot gekifft-), wie die das körperlich verkraften...
Die Stones selbst haben sich immer als eine Art Gegengewicht zu den "braven" Beatles gesehen, gerade auch in ihren Texten und ihrem Musikvortag, wenngleich -singen können sie ohnehin alle nicht...
Sie sind dieser Linie treu geblieben. Viele Musikexperten meinen allerdings, sie können sich auch gar nicht weiterentwickeln, weil es rein intellektuell bei allen Gruppenmitgliedern an den entsprechenden Voraussetzungen, die erforderlich wären, schlicht und ergreifend fehlt.
Ich möchte ihre Musik nicht missen und höre sie sehr gerne!  |
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Verfasst am:
13.06.2007, 14:26
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Mitglied

Anmeldungsdatum: 07.06.2007
Beiträge: 27
Wohnort: Kassel
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Das stimmt alles, admin!  |
_________________ Die Geister, die ich rief, werd' ich nun nicht mehr los... |
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Verfasst am:
13.06.2007, 15:11
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Ob die Beatles wirklich die braven Jungs waren wage ich mal zu bezweifeln. Ich denk mal, denen wurde aus Promo-Gründen dieses Image gegeben. Hab gerade letzte Woche einen Film über die Zeit der Beatles Anfang der 60er in Hamburg gesehen. Also wenn sich das wirklich so zugetragen hat, dann hatten sie es zumindest zu der Zeit auch faustdick hinter den Ohren. Sex + Drugs + Rock`n`roll zum abwinken...
Hab hier gerade was in der Zeitung über die Stones gefunden:
London. Beim Isle-of-Wight-Festival haben sich die Rolling Stones erst viele Freunde und dann ein paar Feinde gemacht: Die Band kaperte die mitternächtliche Fähre zum Festland und ließ aufgebrachte Konzertbesucher auf der Insel zurück.
Über 30 Jahre lang haben die Stones sich bei keinem Festival in Großbritannien mehr sehen lassen, und so galt ihr Auftritt auf der Isle of Wight am Sonntag als kleine Sensation. "Wir sind hier bloß Band Nummer 24", scherzte Mick Jagger, doch das war keine Verzichtserklärung auf Superstar-Attitüden, sondern pure Koketterie. Wie die "Daily Mail" berichtet, rückte die Band mit vier Trucks, 200 Begleitern und eigenen Sicherheitsleuten an und annektierte ein Hotel als Garderobe.
Die 60 000 Zuschauer bekamen davon wenig mit und feierten begeistert den Auftritt. Erst auf dem Heimweg wurde ihre Sympathie für die Stones auf eine harte Probe gestellt: Die 0.35-Uhr-Fähre nahm keinen der Fans an Bord; nicht einmal diejenigen, die ein Ticket vorgebucht hatten. Das für rund 500 Passagiere ausgelegte Schiff dampfte mit Jagger, Keith Richards, Charlie Watts, Ronnie Wood und Entourage gen Festland ab.
Die Fährgesellschaft setzte später eine Extra-Fähre für die gestrandeten Fans ein, erklärte aber, man habe Passagiere mit vorgebuchten Tickets rechtzeitig informiert, dass die Mitternachtspassage für einen "privaten Zweck" reserviert sei. Ein Betroffener: "Ein paar Stunden vorher hatte ich den Stones zugejubelt - seitdem verfluche ich sie." |
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Verfasst am:
13.06.2007, 16:45
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CHEF-MODERATORIN*

Anmeldungsdatum: 07.06.2007
Beiträge: 54
Wohnort: Nordostwestfalen
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"Diese Preistreiberei ist Wahnsinn"
Eintrittskarten für Konzerte werden immer teurer. Die Fans wehren sich
Für das Konzert von Herbert Grönemeyer im Olympiastadion am Mittwoch gibt es noch Karten an der Abendkasse. 41,50 Euro kosten Tickets der einfachsten Kategorie - ein Schnäppchen im Vergleich zu anderen Open-Air-Konzerten ist, bei denen die Kartenpreise zum Teil bei mehreren hundert Euro liegen. Ein Ärgernis nicht nur für die Besucher: "Was sich in der Branche zurzeit abspielt ist eine Zumutung. Wir müssen uns ernsthaft fragen, ob diese Preise noch gerechtfertigt sind", frotzelt Gerhard Kämpfe, Chef des "Classic Open Air"-Festivals auf dem Gendarmenmarkt im Juli. Er sagt: "Ich halte diese Preistreiberei für Wahnsinn."
Das Geschäft mit den Livekonzerten boomt. Mehr als 1,6 Milliarden Euro werden laut Verband der Deutschen Konzertdirektionen (VDKD) in Deutschland jährlich für Konzertbesuche ausgegeben. Die im Verband organisierten 250 Konzertveranstalter und Agenturen zählen auf ihren Events jährlich etwa 40 Millionen Besucher. Die Konkurrenz wird immer härter. "Zwischen Veranstaltern, Agenturen und Management dreht sich die unselige Pokerspirale immer weiter", sagt Gerhard Kämpfe, der seit 30 Jahren Tourneen veranstaltet. Künstler verlangten immer höhere Gagen, Technik und Transport würden immer teurer. "Ich hoffe, dass die Konsumenten ein Zeichen setzen und überteuerte Konzertkarten einfach nicht mehr kaufen", so Kämpfe. Aber auch Künstler und Veranstalter selbst sollten sich ihrer Verantwortung stellen. Herbert Grönemeyer etwa bestimme die Preisobergrenze für seinen Kartenverkauf selbst - vorbildhaft, findet Kämpfe.
Rolling Stones verkaufen sich schwerer
65 000 Besucher werden für das Berliner Konzert erwartet, von Anfang an lief der Vorverkauf gut, wohl auch wegen der fairen Preise. Davon können die Rolling Stones zurzeit nur träumen. Der Kartenverkauf der groß angekündigten zweiten Runde ihrer "A Bigger Band"-Tour läuft noch immer schleppend. Gerade verlegte der Veranstalter die Altrocker für ihr Konzert in der Frankfurter Commerzbank Arena am Mittwoch auf eine andere Bühne, mit geringerer Zuschauerkapazität und somit kleineren Eintrittspreisen von wenigstens 59 Euro. Eine Art letzte Rettung. Schon im vergangenen Jahr waren die teuren Tickets (die günstigsten lagen bei rund 90 Euro) für Kritik gesorgt.
Elton John wurde wieder abgesagt
Das Konzert von Elton John, das für den 22. Juni in Berlin geplant war, wurde unlängst abgesagt. Offiziell wegen Differenzen zwischen Management und Veranstalter, in Branchenkreisen munkelt man, dass die hohen Ticketpreise der eigentliche Grund waren - sie sollten zwischen 170 und 2300 Euro kosten.
Rund 190 bis 500 Euro sind für Weltstar Barbra Streisand offenbar kein Problem, für sie greifen die Fans gern mal tiefer in die Tasche. So waren die günstigsten Tickets zu 95 Euro sofort vergriffen - allein am ersten Vorverkaufstag gingen 10 000 von den insgesamt 18 000 Karten über den Ladentisch, inzwischen sind drei Viertel verkauft. Aber auch die hochpreisigen Kategorien waren schnell ausgesucht. "Offenbar halten sehr viele Besucher dieses Konzert für so herausragend, dass sie sich Eintrittskarten der ersten Preiskategorie gesichert haben, die in zwei Tagen ausverkauft war", sagt Deag-Vorstand Peter Schwenkow.
Am 30. Juni spielt die US-Sängerin und Schauspielerin mit ihrem 58-köpfigen Orchester und vier Broadway-Stars ihr erstes Konzert in Deutschland überhaupt in der Berliner Waldbühne. Der Hauptgrund für die guten Verkaufszahlen liegt für Peter Schwenkow in der Einzigartigkeit des Konzerts: "Die Rolling Stones kommen regelmäßig nach Deutschland, man kann sie quasi immer wieder sehen. Auf Barbra Streisand haben die Deutschen 30 Jahre gewartet und es ist sicher, dass sie nicht noch einmal kommen wird." Doch die Zuschauer zahlen nicht ausschließlich für die exklusive Gelegenheit - ein Teil der Erlöse soll der Barbra Streisand Foundation zugute kommen. Die Rolling Stones, Elton John und andere könnten sich unterdessen ein Beispiel an Volksmusik-Urgestein Heino nehmen: Der wollte seinen Fans Kartenpreise von rund 70 Euro nicht zumuten und verkauft Gutscheine für die Tickets seiner gerade gestarteten Tournee für 25 Euro in den Filialen der Supermarktkette Lidl.
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Verfasst am:
13.06.2007, 20:59
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CHEF-MODERATORIN

Anmeldungsdatum: 06.06.2007
Beiträge: 182
Wohnort: Siegburg
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@Schwammi
Ein sehr nützlicher Beitrag, der den meisten Musik-Fans voll aus dem Herzen spricht.
Der liebe Heino ist allerdings ein schlechtes Beispiel: wenn der den Nachlass über Lidl nicht gegeben hätte, wäre kaum jemand gekommen!!
@Jester
Wenn ich Micha's Beitrag richtig verstanden haben, waren die Beatles auch nur aus der Sicht der Stones und ihrer Anhänger "brav". -Man wollte halt noch einen draufsetzen.
Gerade auf der "Madcaps-Seite" hier wird ja deutlich, welche "Revoluzzer" die Beatles waren!
Meine Eltern sagen allerdings, und da hast du Recht, daß nach der etwas ausschweifenden Anfangsphase der Beatles deren Management ein anderes Image verordnete, was sich auch in der sehr ordentlichen Kleidung niederschlug! Aber das wäre den Beatles-Fans seinerzeit völlig egal gewesen: die haben nur auf die Texte und den Wahnsinns-Beat geachtet.
Auf der anderen Seite war jedoch gerade die non-konformistische Kleidung ein Markenzeichen der Beat-Bewegung; ebenso wie die längeren Haare. |
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Verfasst am:
13.06.2007, 23:10
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Erfahrenes Mitglied

Anmeldungsdatum: 07.06.2007
Beiträge: 122
Wohnort: Stuttgart
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Die Ausschweifungen der Beatles sind keine gewesen und maßlos übertrieben in den Medien dargestellt worden -wie das immer so ist!
Immerhin sollte ja so etwas wie ein "Feindbild" aufgebaut werden; das Establishment fühlte sich ja herausgefordert. Strauß sprach damals von einer "Subkultur" und von "Untermenschen"...
Und solche komischen Leute, wie diese Uschi Obermaier haben ihren Teil dazu beigetragen, merkwürdige Geschichten erfunden, um sich selbst in den Mittelpunkt des Interesses zu rücken...  |
_________________ Das Leben ist ein großes Spiel... |
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Verfasst am:
14.06.2007, 00:22
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ADMINISTRATOR

Anmeldungsdatum: 05.06.2007
Beiträge: 208
Wohnort: Mettmann
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Genauso war es, bonnie!!  |
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