Randolf's Spielplatz
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Projekt X


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Bassi
Quästor


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BeitragVerfasst am: 20.02.2006, 22:20    Titel: Projekt X Antworten mit Zitat

Ich hab in einem anderen Forum ein sehr interessantes Forenspiel gefunden und würde es nun auch gerne hier einführen.

Eigentlich ist es kein Spiel, sondern eher eine Gemeinschaftsarbeit aller Spammer der Vergessenen!

Ich möchte versuchen, die Geschichte eines Gladiators im alten Rom zu erzählen. Dazu schreibe ich einen Satz und jemand anders fügt diesem ersten Satz einen Zweiten hinzu. Natürlich muss der zweite Satz zu dem Ersten passen. Auf diese Weise schreiben wir alle an der Geschichte mit!

Es müssen zwei andere Personen einen Beitrag verfasst haben, damit man selber wieder einen Beitrag schreiben darf. Das dient dazu, dass nicht zwei Leute "eine Nacht lang" die Geschichte unendlich pushen.

Wichtig: Jeder muss in seinem neuen Beitrag das alte mit weiterführen ( Also Copy & paste ) und darf einen weiteren Satz hinzufügen.

Alle Fragen die in direktem Zusammenhang zu der Geschichte stehen bitte ich in einem eigenen Thread zu besprechen, so dass hier wirklich nur die Geschichte steht!

Also, der erste Satz:

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern.
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BeitragVerfasst am: 20.02.2006, 22:20    Titel: Anzeige

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l0c0
Quästor


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Beiträge: 1078
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BeitragVerfasst am: 20.02.2006, 22:52    Titel: Antworten mit Zitat

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade am aufgehen, als er in der Ferne etwas bemerkte.
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drakonia
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BeitragVerfasst am: 20.02.2006, 23:04    Titel: Antworten mit Zitat

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof
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Vorher
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BeitragVerfasst am: 20.02.2006, 23:52    Titel: Antworten mit Zitat

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam.
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Für die meisten Idioten hier auf der Welt würde ich nicht bremsen. Für manche schon, aber nur dazu, um mit dem Rückwärtsgang für Gewissheit zu sorgen.
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Konrat-S
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BeitragVerfasst am: 21.02.2006, 00:19    Titel: Antworten mit Zitat

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen.

Zuletzt bearbeitet von Konrat-S am 21.02.2006, 00:23, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Bassi
Quästor


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BeitragVerfasst am: 21.02.2006, 00:22    Titel: Antworten mit Zitat

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall.
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BeitragVerfasst am: 21.02.2006, 00:32    Titel: Antworten mit Zitat

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird.
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Für die meisten Idioten hier auf der Welt würde ich nicht bremsen. Für manche schon, aber nur dazu, um mit dem Rückwärtsgang für Gewissheit zu sorgen.
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Konrat-S
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BeitragVerfasst am: 21.02.2006, 00:40    Titel: Antworten mit Zitat

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde.
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Bassi
Quästor


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BeitragVerfasst am: 21.02.2006, 11:12    Titel: Antworten mit Zitat

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig.
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Vorgotten
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BeitragVerfasst am: 21.02.2006, 18:31    Titel: Antworten mit Zitat

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah.
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drakonia
Prätorianer


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BeitragVerfasst am: 21.02.2006, 22:27    Titel: Antworten mit Zitat

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen.
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Konrat-S
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BeitragVerfasst am: 21.02.2006, 22:34    Titel: Antworten mit Zitat

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick.
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Vorgotten
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BeitragVerfasst am: 22.02.2006, 14:11    Titel: Antworten mit Zitat

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
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BeitragVerfasst am: 22.02.2006, 22:46    Titel: Antworten mit Zitat

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ...
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Dagar
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BeitragVerfasst am: 23.02.2006, 02:03    Titel: Antworten mit Zitat

Wie an jedem Morgen wacht der junge Gaius auf und sieht aus dem Fenster des Hauses seiner Eltern. Die Sonne war gerade aufgegangen, als er in der Ferne etwas bemerkte. Eines der jungen Pferde war aus dem Stall ausgerissen und lief Richtung Nachbarhof. Gaius war noch schlaftrunken so waren seine bewegungen noch sehr langsam. Dennoch hatte er sich in den Kopf gesetzt, das Pferd wieder einzufangen. Also schlüpfte er in seine Tunika und machte sich auf den Weg hinter dem Tier her, denn es war das schönste und edelste im elterlichen Stall. Seine Eltern kaufen es vor ein paar Jahren, in der hoffnung das Gaius ein tapferer Krieger wird. Sein Vater hatte der fünften Legion bereits als Offizier gedient und er hoffte, dass auch Gaius eines Tages ein Ehrenamt im Heer einnehmen würde. Bisher waren Gaius Erfolge in Militär und Kolosseum eher dürftig. Und dennoch hoffte sein Vater sehnlichst darauf einmal unter dem Fuße seines Sohnes im Sand der Arena zu liegen und aufgeben zu müssen, da er keine Chance mehr für sich sah. All diese Gedanken drängten sich in seinen Kopf, als er sich schlaftrunken und etwas müde auf den Weg zur Türe macht um, seinen morgendlichen Plan mit dem Pferd, in die Tat umzusetzen. Als er die Haustür jedoch öffnete, bot sich ihm ein schauriger Anblick. Von osten her zogen schwere, düsere Rauchwolken auf, die wie eine Front aus schauer und schrecken auf ihn zu kam.
"Pferd oder Sinnflut, die Wahl fällt mir sicher nicht leicht", dachte Gaius bei sich ... Doch was er sich in den Kopf setzte, das pflegte er auch zu halten, und so zog er seine Lederkappe tiefer ins Gesicht und marschierte in Richtung des Nachbarhofes los.
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