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Rabe Leittier


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.04.2006 Beiträge: 8918 Wohnort: Nähe Bonn
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Verfasst am: 30.11.2006, 19:52
Titel: Unser Adventskalender |
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Nicht mogeln, ihr Lieben, wirklich erst am 1. lesen!
So, also dann.. Ich wünsche euch allen eine schöne Adventszeit!
Hier ist mein Beitrag zum 1.Dezember:
Der Seelenbaum
Welt draußen, einsam im öden Raum
steht ein uralter Weidenbaum
noch aus den Heidenzeiten wohl,
verknorrt und verrunzelt, gespalten und hohl.
Keiner schneidet ihn, keiner wagt
vorüberzugehn, wenn’s nicht mehr tagt,
kein Vogel singt ihm im dürren Geäst,
raschelnd nur spukt drin der Ost und West;
doch wenn am Abend die Schatten düstern,
hörst du’s wie Sumsen darin und Flüstern.
Und nahst du der Weide um Mitternacht,
du siehst sie von grauen Kindlein bewacht.
Auf allen Ästen hocken sie dicht,
lispeln und wispeln, und rühren sich nicht.
Das sind die Seelchen, die weit und breit
sterben gemußt, eh’ die Tauf’ sie geweiht:
im Särglein liegt die kleine Leich’,
nicht darf das Seelchen ins Himmelreich.
Und immer neue - siehst es du? -
in leisem Fluge huschen dazu.
Da sitzen sie nun das ganze Jahr
wie eine verschlafene Käuzchenschar.
Doch Weihnachts, wenn der Schnee rings liegt
und über die Länder das Christkindlein fliegt,
dann regt sich’s, pludert sich’s, plaudert, lacht,
ei, sind unsre Käuzchen das aufgewacht!
Sie lugen aus, wer sieht was, wer?
Ja freilich kommt das Christkind her!
Mit seinem helllichten Himmelsschein
fliegt’s mitten zwischen sie hinein:
„Ihr kleines Volk, nun bin ich da -
glaubt ihr an mich?" Sie rufen: „Ja!"
Da nickt’s mit seinem lieben Gesicht
und herzt die Armen und ziert sich nicht.
Dann klatscht’s in die Hände, schlingt den Arm
ums nächste - aufwärts schwirrt der Schwarm
ihm nach und hoch ob Wald und Wies’
ganz geraden Wegs ins Paradies.
von Ferdinand Avenarius _________________ Lesen ist eine Möglichkeit mehrere Leben zu leben ohne mehrere Tode zu sterben.
Zuletzt bearbeitet von Rabe am 02.12.2007, 14:01, insgesamt einmal bearbeitet |
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Verfasst am: 30.11.2006, 19:52
Titel: Anzeige |
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Vuelta Rabes Stuhlbeinsäger


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.07.2006 Beiträge: 5053 Wohnort: OWL
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Verfasst am: 02.12.2006, 15:10
Titel: |
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Und der 2. Dezember
(aber bitte nicht wundern, hab den Text gestern abend inerhalb einer halben Stunde verfasst^^)
Weihnachtsmarkt mit Folgen
Obwohl es schon stockdunkel war, war der Martplatz hell erleuchtet. Viele kleine weihnachtliche Lichter, die von den unterschiedlichsten Verkaufsständen durch die Dunkelheit schienen, liefen zu einem gigantischen Weihnachtsbaum im Zentrum zusammen. Was war das für ein Treiben und Umherrhetzen... Familien, Senioren, Kinder, jugendliche Cliquen...es schiehn als hätte sich die ganze Stadt versammelt um auf diesem Weihnachtsmarkt schöne Produkte zu kaufen, einen der herrlich duftenden Glühweine zu trinken oder einfach nur die frühweihnachtliche Atmosphäre zu genießen...
Vor einem kleinem Holzständchen mit Porzellanengeln stand ein Junge, nicht älter als 3 - 4 Jahre und bestaunte die wunderbar gearbeiteten, glitzrenden, freundlich drein schauenden Engel. Plötzlich, als hätte sich etwas Schreckliches ereignet, fuhr er herum. Der Kopf drehte sich zuerst langsam, dann immer schneller und hektischer in alle Richtungen... Nach wenigen Sekunden füllten sich seine Augen mit Tränen. Er hatte seine noch recht jungen Eltern verloren. Verzweifelt lief er zu dem benachbarten Weihnachtsbaumstand-vielleicht hatten sich seine Eltern ja dort versteckt. Doch nach einem schnellen, kurzen Blick stand fest, dass auch hier er seine Mama oder seinen Papa nicht finden würde. Den schräg gegenüberliegenden Adventskerzenstand durchsuchte er auch - seine Eltern blieben verschwunden. Verzweifelt, weinen und hektisch suchend rannte er die Straße weiter aufwärts hoch - in Richtung des Weihnachtsbaumes. Er wurde angerempelt, angemeckert und zu rSeite geschupst... Auf einmal schien der zuvor noch schöne, glitzernde Weihnachtsmarkt wie ein entsetzlicher Alptraum. Die Menschenmenge wurde zu einem einzigen grauen Koloss mit Millionen von Köpfen und Augen, die ihn anstarrten. Sie sagten etwas. Er hielt sich die Ohren zu. Doch die Masse umschloss ihn, sperrte ihne ein. Angstvoll, um sein Leben bangend versuchte er diesem grauen Koloss zu durchbrechen, Luft zum Atmen zu bekommen... Er schaffte es und sah den scheinbar einzigen Lichtschein auf der gesamten Welt - den Weihnachtsbaum. Doch es war nur eine Illusion. Der schöne majesteisch aufragende Baum verwandelte sich in eine böse lachende Grimasse, die lachte und dann ihr Maul aufsperrte um ihn zu verschlingen. Die Masse schob in darauf zu. Niemand lachte mehr, die Augen waren verschwunden. Alles was geblieben war, war der große Schlund, der ihn zu verschlucken drochte. Er drehte sich um. Wollte wegrennen, doch da packte ihn die Masse uns schiehn ihn zu erdrücken. Jetzt rief sie seinen Namen "Christoph, christoph, Christoph, Christoph, Christoph...." er versuchte los zu kommen, schlug um sich und trat. Doch der kam nicht los... es wurde nur noch schlimmer. Man quetschte seine aRme ein, hielt ihn fest... todesängstig machte er die vorher zugekniffenen Augen auf - und blickte ind das Gesicht seines Vaters! "Papa!" "Christoph, wir haben uns ja solche Sogen gemacht!" Seine Mutter kam ins Blickfeld. In jenem Moment fühlte der Junge eine nahezu unendlich große Erleichterung, nie wieder wollte er seine Familie los lassen. Doch auch wenn die schrecklichen Illusionen nach ein paar Wochen langsam verblassten, sollte er seinen Kinder nie die Erlaubnis geben einen solchen, hektischen, überfüllten Weihnachtsmarkt zu besuchen. Auch er selbst ging nie mehr. Er bemühte sich jedes Jahr um ein besinnliches, gemütliches und ruhiges Weihnachtsfest, wofür ihm seine Kinder im Nachhinein sehr dankbar sein sollten!! |
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Cassa Dar Rabes potentieller Nachfolger


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.04.2006 Beiträge: 6445 Wohnort: Schleswig-Holstein
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Verfasst am: 03.12.2006, 02:32
Titel: unser Adventskalender |
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sooo,.... der 3. Dezember:
http://svt.se/hogafflahage/hogafflaHage_site/Kor/hestekor.html
einfach auf die Pferde klicken...
und für die weniger musikalischen noch was witziges:
So beginnen Traditionen:
Auch der Weihnachtsmann kann mal nen schlechten Tag haben...
Es war einmal vor langer Zeit, kurz vor Weihnachten, als der Nikolaus sich auf den Weg zu seiner alljährlichen Reise machen wollte, aber nur auf Probleme stieß:
Vier seiner Elfen feierten krank, und die Aushilfs-Elfen kamen mit der Spielzeug-Produktion nicht nach. Der Nikolaus begann schon den Druck zu spüren, den er haben würde, wenn er aus dem Zeitplan geraten sollte.
Dann erzählte ihm seine Frau, daß Ihre Mutter sich zu einem Besuch angekündigt hatte; die Schwiegermutter hat dem armen Nikolaus gerade noch gefehlt! Als er nach draußen ging, um die Rentiere aufzuzäumen, bemerkte er, daß 3 von ihnen hoch schwanger waren und sich zwei weitere aus dem Staub gemacht hatten, der Himmel weiß wo hin. Welch Katastrophe!
Dann begann er damit, den Schlitten zu beladen, doch eines der Bretter brach und der Spielzeugsack fiel so zu Boden, daß das meiste Spielzeug zerkratzt wurde - Shit!
So frustriert, ging der Nikolaus ins Haus, um sich eine Tasse mit heißem Tee und einem Schuß Rum zu machen, jedoch mußte er feststellen, daß die Elfen den ganzen Schnaps versoffen hatten - is ja mal wieder typisch!
In seiner Wut glitt ihm auch noch die Tasse aus den Händen, und zersprang in tausend kleine Stücke über den ganzen Küchenboden verteilt.
Jetzt gabs natürlich Ärger mit seiner Frau.
Als er dann auch noch feststellen mußte, daß Mäuse seinen Weihnachts-Stollen angeknabbert hatten, wollte er vor Wut fast platzen.
Da klingelte es an der Tür.
Er öffnete, und da stand ein kleiner Engel mit einem riesigen Weihnachtsbaum.
Der Engel sagte sehr zurückhaltend: "Frohe Weihnachten Nikolaus, ist es nicht ein schöner Tag? Ich habe da einen schönen Tannenbaum für dich. Wo soll ich den jetzt hin stecken?"
Und so hat die Tradition von dem kleinen Engel auf der Christbaumspitze begonnen!
 _________________ "Die Erde ist aller Wesen Erhalterin, sowohl des Menschen, der sie bebaut, als auch des Hamsters, der sie durchwühlt" |
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Cassa Dar Rabes potentieller Nachfolger


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.04.2006 Beiträge: 6445 Wohnort: Schleswig-Holstein
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Verfasst am: 04.12.2006, 17:53
Titel: |
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4. Dezember:
Männer, eine Gabe Gottes
Warum sind Männer die glücklicheren Leute?
Es ist einfach so - was sollte man von so einfach gestrickten Kreaturen
auch erwarten? Die Garage gehört ihnen allein. Du kannst Präsident
werden. Du wirst nie schwanger. Du kannst ohne T-Shirt herumlaufen.
Automechaniker sagen Dir die Wahrheit. Die Welt ist Dein Urinal, du
musst nie eine andere Raststelle anfahren, weil die Toiletten einfach zu
ekelig sind. Du musst nicht groß überlegen, wie herum eine Schraube
angezogen wird. Gleiche Arbeit, mehr Gehalt. Falten steigern die
Persönlichkeit. Die Leute starren Dir im Gespräch nie auf die Brust. Der
gelegentliche tiefe Rülpser wird nahezu erwartet. Neue Schuhe drücken
nicht, verursachen keine Blasen oder verkrüppeln Deine Füße. Die Laune
ist immer gleich. Telefonate sind in 30 Sek. abgeschlossen. Für 1 Woche
Urlaub brauchst Du nur 1 Koffer. Du kannst alle Dosen, Flaschen und
Gläser öffnen. Die kleinste Aufmerksamkeit wird lobend zur Kenntnis
genommen. Falls jemand vergisst Dich einzuladen, ist und bleibt er/sie
immer noch Dein Freund. Deine Unterwäsche kostet EURO 15 im 3er-Pack. 3
Paar Schuhe sind mehr als ausreichend. Du kannst auf Deiner Kleidung
einfach keine Falten erkennen.
Alles in Deinem Gesicht ist naturfarben. Du hast die gleiche Frisur
über Jahre, oft Jahrzehnte. Du musst nur Dein Gesicht und Deinen Nacken
rasieren(lassen).Du darfst das ganze Leben lang Spielzeug verwenden.
Normalerweise verbirgt Dein Bauch die breiten Hüften. Du kannst ohne
Rücksicht auf das Aussehen Deiner Beine Shorts tragen. Du kannst das
Taschenmesser für die Nagelpflege "benutzen". Es steht Dir frei, einen
Bart wachsen zu lassen. Du bist in Der Lage die Weihnachtseinkäufe für
25 Familienmitglieder am 24.12. in 25 Minuten zu erledigen. _________________ "Die Erde ist aller Wesen Erhalterin, sowohl des Menschen, der sie bebaut, als auch des Hamsters, der sie durchwühlt" |
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Rabe Leittier


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.04.2006 Beiträge: 8918 Wohnort: Nähe Bonn
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Verfasst am: 04.12.2006, 19:29
Titel: |
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Oh wie schön, heute also zwei Beiträge! :)
Ihr Lieben, mein Anteil am 4.Dezember ist ein kleines Gewinnspiel.
Die Frage ist ganz leicht und der Gewinner wird unter allen richtigen Lösungen, die bis zum 05.12. um 14:30 Uhr als PN bei mir eingehen, ausgelost.
Also, hier kommt die Frage:
Wie heißt der Autor des Weihnachtsgedichts hinter dem ersten Türchen unseres Adventskalenders?
Viel Glück! _________________ Lesen ist eine Möglichkeit mehrere Leben zu leben ohne mehrere Tode zu sterben. |
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Rabe Leittier


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.04.2006 Beiträge: 8918 Wohnort: Nähe Bonn
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Verfasst am: 05.12.2006, 15:48
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5.Dezember
Und hier jetzt die Auflösung des Gewinnspiels.
Drei PNs habe ich bekommen, drei mal die richtige Lösung, die natürlich "Ferdinand Avenarius" lautet.
And the winner is.... Lili! Herzlichen Glückwunsch!
Dein Gewinn macht sich noch in dieser Woche auf den Weg ins schöne Ösiland, aber schick mir bite deine Adresse, okay? _________________ Lesen ist eine Möglichkeit mehrere Leben zu leben ohne mehrere Tode zu sterben. |
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Rabe Leittier


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.04.2006 Beiträge: 8918 Wohnort: Nähe Bonn
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Verfasst am: 06.12.2006, 21:25
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6.Dezember
Weinachten einst und jetzt
Als ich ein Kind noch gewesen
das ist schon lange her,
da war Weihnachten noch ein Erlebnis,
ein Märchen und noch vieles mehr.
Es gab nur kleine Geschenke,
denn wir waren nicht reich,
doch die bescheidenen Gaben,
kamen dem Paradiese gleich.
Da gab es Äpfel und Nüsse,
mitunter auch ein paar Schuh
und wenn die Kasse es erlaubte
ein kleines Püppchen noch dazu.
Wie war doch das Kinderherz selig
für all diese herrliche Pracht
und es war ein heimliches Raunen
um die Stille heilige Nacht.
Dann wurde ich größer und älter
und wünscht mir das und dies,
ich hörte auf ans Christkind zu glauben
und verlor dabei das Paradies.
Dann kam der Krieg mit all seinen Leiden,
mit Hunger und mit Not,
da wurden wir alle bescheiden
und dankbar für ein Stückchen Brot.
Wir alle wurden da Kleiner
und nur ein Wunsch hatte die Macht
wir wollten vereint sein mit unseren Lieben
in der stillen heiligen Nacht.
Doch der Wunsch erfüllte sich selten,
denn die Väter und Männer und Brüder,
lagen draußen und hielten Wacht
und wir waren einsam und weinten
in der stillen heiligen Nacht.
Als dann der Krieg war zu Ende
wuchs eine neue Jugend heran
und die hatten auch Ihre Wünsche
an den lieben Weihnachtsmann.
Nur waren die nicht klein und bescheiden,
denn der Wohlstand kam ins Land,
die Wünsche wurden größer und größer
und das Schenken nahm überhand.
Nun wird gewünscht und gegeben
und keiner fragt nach dem Wert,
denn vergessen sind Krieg und Armut
und die Stunden am einsamen Herd.
Aus dem schönsten der christlichen Feste
hat der Mensch einen Jahrmarkt gemacht,
er wünscht sich vom Besten das Beste
und vergisst dabei den Sinn der Heiligen Nacht.
Leider weiß ich nicht, von wem dieses Gedicht ist.. :( _________________ Lesen ist eine Möglichkeit mehrere Leben zu leben ohne mehrere Tode zu sterben. |
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Rabe Leittier


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.04.2006 Beiträge: 8918 Wohnort: Nähe Bonn
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Verfasst am: 07.12.2006, 18:38
Titel: |
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7. Dezember
Ein kleiner Beitrag zu ehren meines Geburtslandes
Die G'schicht von unsrer Christbaumspitz
von dem Nürnberger Mundartdichter Franz Bauer
Es is fei wor und is ka Witz, die G´schicht von unserer Christbaumspitz.
Des wor a scheene Spitz - jawohl-, wor außen silbrig, inna hohl,
drum hot mei Frau g´sacht, guter Fritz, gib Obacht auf die Christbaumspitz.
I hob do grod in Christbaum putzt und häd mi werkli bald derhutzt
und wals prässiert hom tout drum ebn, lang ich mit meiner Hend danebn.
Der Mensch macht manchmal sedda Schnitz und drunten licht´s die Christbaumspitz.
Mei Frau die wor do nit zu Stell, drum hob i denkt do handelst schnell.
Die hinterer Seit´n wor lediert, die hob i g´scheit mit Leim o´gschmiert,
hob´s wieder nauf pappt auf ihrn Sitz, glei hie an Baum, die Christbaumspitz.
Wer´s gwißt hätt, der hätt´s deitli g´segn, doch i hob gor nix g´sacht deswegn.
Bloß bei der Bescherung, do wars dumm, mir stenga um den Christaum rum
und wie mei Frau singt - einsam wacht - do hot´s auf amol so komisch kracht.
I merk, wie ich ganz plötzli schwitz, am Boden licht´s die Christbaumspitz.
Ich bloß mit der Axel zuckt und hob an der Kravattn g´ruckt.
Hob g´sacht do dro is Schuld etz fei derbei ner bloß dei hoche Singerei.
Die kräftigen Tön, die hom´s zerhaut, warum pläkst a immer gor so laut,
du schnullst a viel zu viel Lakritz, sichst, etz is hie die Christbaumspitz.
In Wirklichkeit is anders g´west. Der Leim, der hot si langsam g´löst
und hot halt nemmer a so pappt, drum hot die Spitz sich g´lockert g´habt -
und Schuld dro wor die Ofenhitz und ich an dera Christbaumspitz. _________________ Lesen ist eine Möglichkeit mehrere Leben zu leben ohne mehrere Tode zu sterben. |
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Rabe Leittier


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.04.2006 Beiträge: 8918 Wohnort: Nähe Bonn
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Verfasst am: 08.12.2006, 15:24
Titel: |
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8.Dezember
Christmas is im Eimer
When the snow falls wunderbar
and the children happy are,
when the Glatteis on the street
and we all a Glühwein need,
then you know, es ist soweit:
She is here, the Weihnachtszeit.
Every Parkhaus ist besetzt,
weil die people fahren jetzt,
all to Kaufhof, Mediamarkt,
kriegen nearly Herzinfarkt,
shopping hirnverbrannte things
and the Christmasglocke rings.
Merry Christmas, merry Christmas,
hear the music, see the lights,
frohe Weihnacht, frohe Weihnacht,
Merry Christmas allerseits...
Mother in the kitchen bakes
Schoko-, Nuss- and Mandelkeks,
Daddy in the Nebenraum
schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum.
He is hanging auf the balls,
then he from the Leiter falls...
Finally the Kinderlein,
to the Zimmer kommen rein
and es sings the family
schauerlich: "Oh, Chistmastree!"
And the jeder in the house
is packing die Geschenke aus.
Merry Christmas, merry Christmas,
hear the music, see the lights,
frohe Weihnacht, frohe Weihnacht,
Merry Christmas allerseits...
Mama finds unter the Tanne
eine brandnew Teflon-Pfanne,
Papa gets a Schlips and Socken,
everybody does frohlocken.
President speaks in TV,
all around is Harmonie,
Bis mother in the kitchen runs,
im Ofen burns the Weihnachtsgans.
And so comes die Feuerwehr
with Tatü, tata daher
and they bring a long, long Schlauch,
and a long, long Leiter auch
and they schrei - "Wasser marsch!",
Christmas is - now im - ... Eimer.
Merry Christmas, merry Christmas,
hear the music, see the lights,
frohe Weihnacht, frohe Weihnacht,
Merry Christmas allerseits...
Und happy birthday, Süße_Erbeere! _________________ Lesen ist eine Möglichkeit mehrere Leben zu leben ohne mehrere Tode zu sterben. |
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Vuelta Rabes Stuhlbeinsäger


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.07.2006 Beiträge: 5053 Wohnort: OWL
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Verfasst am: 09.12.2006, 13:20
Titel: |
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Also das 6. und 8. Türchen find ich ganz besonders toll
mein (nun leider etwas spärlich ausfallender) Beitrag zum 9. Dezember
Edit: ist ein bisschen groß geworden....
gestern abend auf dem Weihnachtsmarkt fotografiert  |
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Cassa Dar Rabes potentieller Nachfolger


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.04.2006 Beiträge: 6445 Wohnort: Schleswig-Holstein
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Verfasst am: 10.12.2006, 19:04
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Der (etwas verspätete) 10.Dezember
mal was lustiges:
 _________________ "Die Erde ist aller Wesen Erhalterin, sowohl des Menschen, der sie bebaut, als auch des Hamsters, der sie durchwühlt" |
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Cassa Dar Rabes potentieller Nachfolger


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.04.2006 Beiträge: 6445 Wohnort: Schleswig-Holstein
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Verfasst am: 12.12.2006, 10:27
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11. Dezember
Dies ist die Geschichte von den Engeln
Der kleine rote Kater blieb plötzlich stehen. Hinter ihm spielten Kätzchen auf einer bunten Sommerwiese, jagten einander und rauften spielerisch. Es sah so fröhlich aus, aber vor ihm, im klaren ruhigen Wasser des Teiches, sah er seine Mommy. Und sie weinte bitterlich. Er tapste ins Wasser und versuchte, sie zu berühren, und als er das nicht konnte, hüpfte er hinein. Nun war er ganz nass und Mommys Bild tanzte auf den Wellen fort.
"Mommy!" rief er. "Ist etwas nicht in Ordnung?" Der kleine rote Kater drehte sich um. Eine Dame stand am Ufer des Teiches, mit traurigen, aber liebevollen Augen. Der kleine rote Kater seufzte und kletterte aus dem Wasser.
"Das muss ein Fehler sein", sagte er. "Ich sollte nicht hier sein". Er sah zurück ins Wasser und das Bild seiner Mommy spiegelte sich wieder darin. "Ich bin doch noch ein Baby. Mommy sagt, das muss ein Irrtum sein. Sie sagt, ich darf gar nicht hier sein".
Die freundliche Dame seufzte und setzte sich ins Gras. Der kleine rote Kater kletterte in ihren Schoß. Es war nicht Mommys Schoß, aber es war fast genauso gut. Als sie begann, ihn zu streicheln und genau dort unter dem Kinn zu kraulen, wo er es am liebsten mochte, fing er fast gegen seinen Willen zu schnurren an.
"Ich fürchte, es ist kein Fehler. Es ist Dir bestimmt, hier zu sein, und Deine Mommy weiß es tief in ihrem Herzen", sagte die Dame.
Der kleine rote Kater seufzte und lehnte seinen Kopf an den Fuß der Dame. "Aber sie ist so traurig. Es tut mir so weh, sie so weinen zu hören. Und auch Daddy ist traurig".
"Aber sie wußten von Anfang an, daß dies geschehen würde".
"War ich denn krank?" Das überraschte den kleinen roten Kater. Niemand hatte jemals etwas darüber gesagt und er hatte oft zugehört wenn sie dachten, er schliefe. Sie sprachen stets nur darüber, wie süß er doch war und wie schnell er gewachsen war.
"Nein, sie wußten nicht, daß Du krank warst", sagte die freundliche Dame. "Aber dennoch wußten sie, daß sie die Tränen gewählt hatten".
"Nein, das taten sie nicht", sagte der kleine rote Kater. "Wer würde schon Tränen wählen?"
Sanft küßte die Dame sein Köpfchen. Er fühlte sich sicher und warm und geliebt - aber er war noch immer voll Sorge um seine Mommy.
"Ich will Dir eine Geschichte erzählen", sagte die Dame.
Der kleine rote Kater sah auf und sah die anderen Tiere näher kommen. Katzen - Big Boy und Snowball, Shamus und Abby und auch Little Cleo und Robin. Merlin, Toby und Iggy und Zachary , Sweetie, Kamatta und Obie. Hunde auch - Sally, Baby und Morgan, Rocky und Belle. Sogar eine Eidechse namens Clyde und einige Ratten und ein Hamster namens Odo. Alle legten sich erwartungsvoll ins Gras rund um die Dame und sahen wartend zu ihr auf. Sie lächelte und begann:
++++++++++++++++++++++++++++++
"Vor langer, langer Zeit gingen die kleinen Engel zum Oberengel und baten ihn um Hilfe, weil sie so einsam waren. Der Oberengel brachte sie zu einer großen Mauer mit vielen Fenstern und ließ sie aus dem ersten Fenster auf alle möglichen Dinge schauen - Puppen und Stofftiere und Spielzeugautos und vieles mehr.
"Hier habt ihr etwas, das ihr lieben könnt,", sagte der Engel. "Diese Dinge werden eure Einsamkeit vertreiben".
"Oh, vielen Dank", sagten die kleinen Engel. "Das ist gerade, was wir brauchen".
"Ihr habt das Vergnügen gewählt", erklärte ihnen der Oberengel.
Aber nach einiger Zeit kamen die kleinen Engel zurück. "Dinge kann man schon lieben", meinten sie. "Aber sie kümmern sich nicht darum, daß wir sie lieben".
Der Oberengel führte sie zum zweiten Fenster. Sie sahen hinaus und sahen alle möglich Arten wilder Tiere.
"Ihr könnt diese Tiere lieben", sagte er. "Sie werden wissen, daß ihr sie liebt."
Die kleinen Engel waren begeistert. Sie liefen hinaus zu den Tieren. Einer gründete einen Zoo, ein anderer ein Naturschutzgebiet, einige fütterten die Vögel.
"Ihr habt die Befriedigung gewählt", sagte der Oberengel.
Aber nach einiger Zeit kamen die kleinen Engel zurück. "Sie wissen, daß wir sie lieben", sagten sie. "Aber sie lieben uns nicht wieder. Wir möchten auch geliebt werden."
So führte sie der Oberengel zum dritten Fenster und zeigte ihnen die Menschen.
"Hier sind Menschen zum Lieben", erklärte er ihnen.
Die kleinen Engel eilten hinaus zu den Menschen.
"Ihr habt die Verantwortung gewählt", sagte der Oberengel.
Aber bald waren sie wieder zurück. "Menschen kann man schon lieben", klagten sie "aber oft hören sie auf, uns zu lieben und verlassen uns. Sie brechen unsere Herzen."
Der große Engel schüttelte den Kopf. "Ich kann euch nicht mehr helfen. Ihr müßt mit dem zufrieden sein, was ich euch gegeben habe."
Da entdeckte einer der kleinen Engel ein weiteres Fenster und sah kleine und große Hunde und Katzen, Eidechsen, Hamster und Frettchen. Die anderen liefen herbei und bestaunten sie.
"Was ist mit denen?" riefen sie.
Aber der Oberengel schob sie vom Fenster weg. "Das sind Gefühlstrainer", sagte er. "Aber wir haben Probleme mit ihrem Operating System."
"Würden sie wissen, daß wir sie lieben?" fragte einer.
"Ja", erwiderte der Oberengel widerstrebend.
"Und würden sie uns wiederlieben?" fragte ein anderer.
"Ja", erwiderte der große Engel.
"Werden sie je aufhören, uns zu lieben?" riefen sie.
"Nein", gestand der große Engel. "Sie werden euch für immer lieben."
"Dann sind sie genau das, was wir uns wünschen", riefen die kleinen Engel.
Aber der Oberengel war sehr aufgeregt. "Ihr versteht nicht", erklärte er ihnen. "Ihr müßt sie füttern. Und ihr müßt ihre Umgebung reinigen und immer für sie sorgen."
"Das tun wir gerne", riefen die kleinen Engel. Und sie hörten nicht zu. Sie beugten sich nieder und nahmen die zahmen Tiere in die Arme und die Liebe in ihrem Herzen spiegelte sich in den Augen der Tiere.
"Sie sind nicht gut programmiert" rief der Oberengel, "es gibt keine Garantie für sie. Wir wissen nicht, wie lange sie halten. Manche hören sehr rasch auf zu funktionieren, und manche halten länger!"
Aber das kümmerte die kleinen Engel nicht. Sie drückten die warmen weichen Körperchen an sich und ihre Herzen füllten sich mit Liebe, so daß sie fast zersprangen. "Wir haben unsere Chance!" riefen sie.
"Ihr versteht nicht", versuchte es der Oberengel zum letzten Mal. "Sie sind so gemacht, daß selbst der Haltbarste von ihnen euch nicht überleben wird. Euer Schicksal wird sein, durch ihren Verlust zu leiden!"
Die kleinen Engel betrachteten die Tiere in ihren Armen und schluckten. Dann sagten sie tapfer: "Das macht nichts. Es ist ein fairer Tausch für die Liebe, die sie uns geben."
Der Oberengel sah ihnen nach und schüttelte den Kopf. "Nun habt ihr die Tränen gewählt", flüsterte er.
++++++++++++++++++++++++
"Und so ist es auch geblieben", meinte die freundliche Dame. "Und jede Mommy und jeder Daddy weiß das. Wenn sie euch in ihr Herz schließen, wissen sie, daß ihr sie eines Tages verlassen werdet und sie weinen müssen."
Der kleine rote Kater setzte sich auf. "Warum nehmen sie uns dann zu sich?" fragte er erstaunt.
"Weil auch nur eine kurze Zeit eurer Liebe den Kummer wert ist."
"Oh", sagte der kleine Kater und starrte wieder in den Teich. Da war noch immer das Bild seiner Mommy, weinend. "Wird sie jemals aufhören zu weinen?"
Sie nickte. "Sieh, der Oberengel bedauerte die kleinen Engel. Er konnte die Tränen nicht wegzaubern, aber er mochte sie besonders." Sie tauchte die Hand in den Teich und ließ das Wasser von ihren Fingern tropfen. "Er machte heilende Tränen aus diesem Wasser.
Jede Träne enthält ein bißchen von der glücklichen Zeit und all dem Schnurren und Streicheln und der Freude an Dir. Wenn Deine Mommy weint, heilt ihr Herz. Es mag seine Zeit dauern, aber durch ihre Tränen fühlt sie sich besser. Nach einiger Zeit wird sie nicht mehr so traurig sein, wenn sie an Dich denkt, und sich nur der schönen Zeit erinnern. Und sie wird ihr Herz wieder für einen neues Kätzchen öffnen."
"Aber dann wird sie eines Tages wieder weinen!"
Die Dame lächelte ihn an und stand auf. "Aber sie wird auch wieder jemanden liebhaben. Daran wird sie denken".
Sie nahm Big Boy und Snowball in ihre Arme und kraulte Morgan genau dort am Ohr, wo sie es so mochte. "Sieh nur, die Schmetterlinge kommen. Sollen wir nicht spielen gehen?"
Die anderen Tiere liefen voraus, aber der kleine rote Kater wollte seine Mommy noch nicht verlassen. "Werden wir jemals wieder zusammen sein?" Die freundliche Dame nickte. "Du wirst in den Augen jeder Katze sein, die sie ansieht. Und sie wird Dich im Schnurren jeder Katze hören, die sie streichelt. Und spät in der Nacht, wenn sie einschläft, wirst Du ihr nahe sein und ihr werdet beide Frieden haben. Und bald, eines Tages, wirst Du ihr einen Regenbogen senden, damit sie weiß, daß Du in Sicherheit bist und hier auf sie wartest."
"Das gefällt mir", sagte der kleine rote Kater und warf einen letzten langen Blick auf seine Mommy. Er sah ihr Lächeln unter ihren Tränen und wußte, daß ihr eingefallen war, wie er fast in die Badewanne gefallen wäre.
"Ich hab' dich lieb, Mommy", flüsterte er. "Es ist schon okay, wenn Du weinst".
Er blickte zu den anderen, die spielten, und lachten mit den Schmetterlingen.
"Oh, Mommy! Ich gehe jetzt spielen, okay? Aber ich werde immer bei Dir sein, das verspreche ich."
Dann wandte er sich um und lief den anderen nach..... _________________ "Die Erde ist aller Wesen Erhalterin, sowohl des Menschen, der sie bebaut, als auch des Hamsters, der sie durchwühlt" |
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Rabe Leittier


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.04.2006 Beiträge: 8918 Wohnort: Nähe Bonn
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Verfasst am: 12.12.2006, 18:28
Titel: |
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Oh, Cassa! Ist das schön!
Und danke, dass du für mich übernommen hast!
12. Dezember
Vom eingebildeten Eiszapfen
Es war einmal ein Eiszapfen, der so glitzerfunkelprächtig vom Wasserfall herunter wuchs, das die Leute bewundernd vor ihm stehen blieben. Dies schmeichelte dem glitzerfunkelprächtigen Eiszapfen, und er rief voller Stolz: "Ich bin der schönste Eiszapfen auf der Welt!"
"Stimmt", sagte die Sonne, die eines Tages ihre Strahlen vom Winterhimmel auf die Erde schickte. Der Eiszapfen aber staunte. "Du bist ja noch viel glitzerfunkelprächtiger als ich". Rief er. "Komm zu mir! Wir beide vereint werden das schönste Gebilde sein, das Menschen je auf dieser Erde gesehen haben." "Nichts lieber als das", rief die Sonne mit einem schelmischen Grinsen und streichelt dem eingebildeten Eiszapfen über sein funkelndes Eiskleid.
Vor Freude wurde es dem Eiszapfen warm ums Herz, so war, dass er glaubte, vor Stolz zu zerfließen-en-ennn, und - tropf, tropf, tropf- schmolz er dahin und war verschwunden.
Von Elke Bräunling, Musikbär Verlag _________________ Lesen ist eine Möglichkeit mehrere Leben zu leben ohne mehrere Tode zu sterben. |
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Cassa Dar Rabes potentieller Nachfolger


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.04.2006 Beiträge: 6445 Wohnort: Schleswig-Holstein
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Verfasst am: 13.12.2006, 01:44
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13. Dezember
Bei Cassa zum Adventskaffee:
 _________________ "Die Erde ist aller Wesen Erhalterin, sowohl des Menschen, der sie bebaut, als auch des Hamsters, der sie durchwühlt" |
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Cassa Dar Rabes potentieller Nachfolger


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.04.2006 Beiträge: 6445 Wohnort: Schleswig-Holstein
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Verfasst am: 14.12.2006, 09:44
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14. Dezember
Hier ein schnelles Rezept für Leckermäulchen:
Bratapfel:
Man nehme große aromatische Äpfel z.B. Boskop.
Das Kerngehäuse aus dem Apfel entfernen.
Die Öffnung vergrößern und 3-4 Dominosteine in den Apfel drücken.
In eine feuerfeste Form setzen, die Form in ein Wasserbad stellen.
Auf der 2. Einschubleiste von unten bei 160 Grad
(Gas 1-2; Umluft 35 Min. bei 160 Grad) 35-45 Min. garen.
Dazu eine Kugel Vanilleeis oder Vanillesoße geben.
Wer mag mit einem Hauch Zimt verfeinern.
Und nun Guten Appetit.  _________________ "Die Erde ist aller Wesen Erhalterin, sowohl des Menschen, der sie bebaut, als auch des Hamsters, der sie durchwühlt" |
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