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DaniMaus



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 29.11.2006
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 29.11.2006, 15:33
BeitragTitel: Alte Berichte
Antworten mit Zitat

Hach! Ich atmete die frische Luft tief ein, als ich das Gestüt betrat. Es war noch dunkel, ich war bestimmt die erste. Naja, ich war bestimmt auch die einzige Verrückte, die um 5 Uhr morgens zum Reitstall fuhr. Trotzdem, ich war hellwach und ging mit federnden Schritten zum Stall, wo ich erstmal das Licht anknipste. Dann ging ich die Boxengasse entlang bis hin zur Box von Josie.
Ich betrat also die Box und halterte Josie erstmal auf (hat jmd eine Idee für einen guten Spitznamen? Mir fällt keiner ein xD), dann befestigte ich den Führstrick und führte sie auf den Hof. Dort band ich sie am Putzplatz an und ging in die Sattelkammer, um meinen Putzkasten zu holen. Ich striegelte Josie ordentlich, sie schien es besonders zu mögen, wenn man ihre Kruppe striegelte, danach verlies ich ihren Schweif und die Mähne, kratze die Hufe aus und verwöhnte meine Süße mit noch so ein paar Sachen. Ich schaute auf die Uhr, wir hatten es jetzt 7 Uhr und ich hörte das erste Auto auf den Parkplatz fahren. Jetzt wollte ich etwas T-Touch anwenden. Mit kleinen Kreisen massierte ich Josie. Sie schloss die Augen und genoss es sichtlich. Diese Methode sollte das Verhältnis von Pferd und Reiter verbessern und das Pferd entspannen.
Nach der Ganzkörpermassage brauchte ich erstmal eine Pause. Ich lehnte mich gegen Josie und wir verweilten so eine ganze Weile, bis sie mich sanft mit dem Kopf anstieß. Ich lächelte, liebkoste sie und schob ihr ein Leckerlie zu. Dann band ich sie los und begab mich mit ihr zum Hofausgang. Ich nahm einen kleinen, viel versprechend aussehenden Waldweg und führte Josie spazieren. Hier und da ließ ich sie etwas grasen und zwischendurch ließ ich sie auch traben und lief nebenher.
Als wir an ein kleines Feld kamen, nahm ich die Longierleine und Gerte aus meinem Rucksack, die ich in einer Phase von Eingebung mitgenommen hatte, und befestigte diese an Josie. Sofort, als ich mich von ihr entfernte und leicht „Sche-ritt!“ rief, ging sie los. Ich trieb sie ein bisschen weiter nach außen und ließ sie nach ein paar Runden antraben. Dabei beobachtete ich jeden ihrer schritte und überlegte, ob er noch zu verbessern sei. Nach etwa 8 Minuten wechselte ich endlich die Richtung und ließ Josie angaloppieren.
Sie genoss es sichtlich und ich ließ sie sich austoben. Im Renngalopp legte sie 5 Runden hin, dann wechselte ich wieder die Hand und nun schien sie bereit zu sein, das Tempo etwas zu drosseln. Ich ließ sie ein paar Runden galoppieren, dann wieder traben und schließlich legte ich ihr wieder den Führstrick an und verstaute die Gerte + Longe. Im gemütlichen Tempo, da Josie noch ein bissle schwer atmete, gingen wir zurück auf den Hof. Wir hatten mittlerweile kurz nach 10 Uhr und ich beschloss, erstmal frühstücken zu gehen. Später oder spätrestens Morgen würde ich bei meinen Zuchthengsten vorbeischaun und mich um sie kümmern. Ich verabschiedete mich ausgiebig von Josie und ging nach Hause, frühstücken…
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BeitragVerfasst am: 29.11.2006, 15:33
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DaniMaus



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 29.11.2006
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 29.11.2006, 15:34
BeitragTitel: Ein Ritt mit Gandalf
Antworten mit Zitat

Super gelaunt sprang ich aus dem Bett und sortierte es grob. Ich zog mir schnell meine neuen Reitsachen an und schnappte mir ein paar Möhren. Dann aß ich Frühstück und schlüpfte in meine Lederstiefel. Ich schnappte mir meine Reitjacke und dann ging ich zum Stall. Meine anderen Sachen waren alle in meinem Spind schon da, und so musste ich nicht viel mitnehmen. Ich gab Gandalf sein Futter und redete ein wenig mit ihm. Dann brachte ich ihn auf die Weide und mistete seinen Stall aus. Ich hatte viele neue Sachen gekauft, die aber leider noch nicht eingeräumt ankamen. Also fing ich an… Zuerst machte ich die Schabracke an den Sattel und befestigte Steigbügel, Steigbügeleinlagen und Steigbügelriemen. Dann räumte ich den Putzkasten ein und dann baute ich die Trense zusammen. Gandalf würde noch fast 3 Stunden auf der Weide bleiben, also hatte ich ja Zeit… Um 11 ging ich dann wieder zu ihm und er ließ sich – zum Glück! – problemlos einfangen. Überhaupt war der Hof hier etwas ganz anderes zu meiner alten Reitschule. Dort hatten die Pferde nur in Boxen gestanden und waren höchstens mal grasen gegangen oder aufs Paddock gekommen. Aber hier, riesige Weiden, schöne große Boxen und Plätze. Ich band ihn am Putzplatz an und holte meinen Putzkasten. Ich striegelte ihn erstmal und Gandalf schien das zu mögen. Er sah mich zwischendurch an und ich redete mit ihm. Nun fuhr ich mit der Kardätsche über sein Fell und er entspannte sich langsam. Nun kratzte ich ihm die Hufe aus und bürstete seine Beine. Beim Hufeauskratzen kontrollierte ich gleich seine Hufe, aber sie waren in Ordnung. Auch der Kopf von ihm wurde ordentlich gesäubert. Gandalf sah am Ende super aus. Ich klopfte ihm den Hals und räumte die Putzsachen weg. Dann band ich ihn ab und machte einen Spaziergang mit ihm, um ihn besser kennen zu lernen. Eine Stute wieherte und Gandalf hob neugierig den Kopf. „Komm, weiter!“, sagte ich und zog leicht am Führstrick. Gandalf ging munter weiter. Zwischendurch zwitscherte ein Vogel, aber ansonsten war es angenehm ruhig. Gandalf sah sich neugierig um und ich redete ruhig mit ihm. Ich ließ mich auch beschnuppern, doch als Gandalf meine Jacke anknabberte ermahnte ich ihn: „Nein!“ Gandalf hörte auf und ich lobte ihn. Nach einer ganzen weile kamen wir zurück und Gandalf bekam sein Mittagsfutter. Auch ich hatte etwas Hunger und aß etwas. Dann putzte ich Gandalf noch mal über und sattelte ihn. Er ließ sich brav den Sattel auflegen und blieb auch ruhig als ich den Sattelgurt anzog. Ich holte seine Trense und die Gamaschen, meinen Helm und meine Dressurgerte. Mit den Gamaschen klappte es reibungslos, und auch das trensen klappte super, und ich klopfte seinen Hals. Ich zog mir meinen Helm und meine Handschuhe an, dann nahm ich meine Gerte und führte Gandalf aus der Stallgasse zur Reithalle. Dort war gerade kein Unterricht und ich konnte etwas mit Gandalf reiten. Ich hielt ihn auf der Mittellinie und gurtete nach. Dann stellte ich mir die Steigbügel ein und stieg auf. Ich nahm die Zügel auf und ließ Gandalf im Schritt ganz Bahn gehen. Er schnaubte manchmal und ich konzentrierte mich total auf ihn und meinen Sitz. Nach ein paar Minuten verkürzte ich die Zügel einwenig und gab Gandalf eine halbe Parade. Ich gab leichten Schenkeldruck und Gandalf trabte gehorsam an. Ich trabte erstmal leicht, damit er richtig warm werden konnte und ich auch. Ich ritt viele Volten und Zirkel, und er wurde schön geschmeidig. Ich wechselte die Hand und ritt wieder einige Zirkel und Volten. Ich saß aus und ließ Gandalf bei X angaloppieren. Er flog nur so dahin. Bei jedem Galoppsprung schnaubte er aus und ich war überglücklich. Ich lobte Gandalf und ließ ihn ganze Bahn galoppieren. Ich parierte ihn zum traben durch und wechselte die Hand. Nun galoppierte Gandalf an und ich parierte ihn konsequent durch. Nun trabte ich leicht und ritt wieder einige Bahnfiguren, bis sich Gandalf vollständig auf mich konzentrierte. Ich lobte ihn und ließ ihn auf dem zirkel angaloppieren. Er ließ sich problemlos durchparieren und ich trainierte noch ein wenig mit ihm. Dann ließ ich ihn im Schritt am langen Zügel gehen, bis er ganz trocken war. Ich lobte ihn noch einmal und er schnaubte zufrieden. Ich lockerte den Sattelgurt und brachte Gandalf in seine Box, da es ein wenig windig wurde. Gandalf war zwar trocken, aber ich wollte kein Risiko eingehen. Ich trenste und sattelte ihn ab. Den Sattel brachte ich in die Sattelkammer und von der Trense wusch ich das Gebiss aus. Dann sortierte ich die Trense und hing sie auf. Ich nahm in einem den Putzkasten und 2 Möhren mit. Dann nahm ich Gandalf die Gamaschen ab und putzte ihn gründlich. Er bekam auch noch die Möhren von mir und ich zog ihm schließlich die Stalldecke an. Ich hatte gar nicht gemerkt, wie die Zeit vergangen war.Ich blieb noch etwas bei ihm und kuschelte mit ihm. Gandalf stupste mich an und ich streichelte ihn weiter. Ich gab ihm sein Futter und blieb immer noch. Gandalf sah mich schräg an und ich lächelte: „Okay, gute Nacht!“ Dann ging ich nach Hause und schlief müüüüüüüüüde ein XD!!
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Bianca
Gast






BeitragVerfasst am: 05.01.2007, 17:24
BeitragTitel:
Antworten mit Zitat

du bist eine blöde hässliche kuh!
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