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Gina

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.11.2006 Beiträge: 443 Wohnort: in der schönen Pfalz
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Verfasst am: 28.11.2006, 19:38
Titel: Mein Monsterbericht von Halloween *gg* |
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...der muss natürlich mit umziehen *lol*
Nööö, ich mag nicht… Ist doch Sonntag heute… Nee, Moment, da stimmt was nicht. Gestern war Montag, dann ist heute Dienstag – und das heißt, ich muss aufstehen. O Menno“, das waren meine ersten Gedanken, als heute Morgen mein Wecker klingelte. Missmutig zwang ich mich, die Decke zur Seite zu schlagen und aus meinem gemütlichen, warmen Bett zu steigen. Schnell machte ich mich fertig und ging dann – inzwischen wieder gut gelaunt – hinunter in die Küche. Unterwegs traf ich Bibs und wir frühstückten gemeinsam. „Und, was hast du heute so vor?“, erkundigte ich mich bei ihr. „Weiß nicht so recht, mal schauen. Ich glaub, ich trainiere mal wieder mit Nasran“, überlegte sie. „Und du?“ So recht wusste ich auch noch nicht, was genau ich heute machen wollte. „Auf jeden Fall muss ich mal mit Dani von TS Rising Sun telefonieren, sie hat da auf dem letzten Turnier nur kurz was gelabert von wegen Preis in der Dressur und dass ich mich wundern würde. Keine Ahnung, was das sollte“, erzählte ich ihr. Wir waren gerade am Geschirr wegräumen, als Cosima und Kathi herein kamen. „Morgen Mädels!“, begrüßten Bibs und ich sie lautstark. „Nicht so laut… Warum seid ihr so früh am Morgen schon so gut gelaunt?“, seufzte Kathi verständnislos. Wir grinsten nur und verschwanden Richtung Stall. „O Mann, so langsam wird es richtig kalt“, bibberte ich draußen überrascht. „Stimmt – gut, dass ich mir grade eine neue Winterjacke gekauft habe!“, entgegnete Bibs gut gelaunt. Wenige Minuten später trennten wir uns vor den Ställen.
Nach kurzer Überlegung beschloss ich, als erstes bei meinen Fohlen vorbei zu schauen. Meine Mini-Herde war ungeplant mal wieder etwas gewachsen… Eigentlich hatte ich ja geplant, erstmal Fantasy, Pride und Lord erwachsen werden zu lassen, bis ich überhaupt wieder ans Züchten denken könnte. Aber wie das mit den ‚eigentlichs’ so ist, 1.kommt es anders und 2.als man denkt. Erst konnte ich nicht widerstehen, aus Azziza und dem Scheckhengst Chulio ein Fohlen zu ziehen und dann hatte ich auf TS Goodluck noch zwei talentierte Fohlen gewonnen, Anouk und Freudentänzer. Und wenige Tage später erinnerte mich Anna daran, dass ich auch auf Al-Bahid zwei Fohlen gewonnen hatte! Peinlich, peinlich, das hatte ich ganz vergessen… So schweiften meine Augen suchend über die Fohlenherde. Aanisah hatte ich schnell entdeckt – so viele Braunscheckfohlen gibt es ja nicht auf AB. „Nisah! Hey meine Süße!“, rief ich der Kleinen zu. Neugierig hob sie den Kopf, aber als sie von einem anderen Fohlen frech zum Spielen aufgefordert wurde, hatte ich ihre Aufmerksamkeit auch schon wieder verloren. „Kinder eben“, lachte ich. Freudentänzer und Anouk waren auch relativ gut zu finden. Zwischen den vielen Mini-Arabern passten die beiden Warmblüter nicht so recht ins Bild. Ruhig näherte ich mich dem kleinen Hengst, der neugierig meine Jacke untersuchte. Lange hielt es ihn aber nicht ruhig, energisch versuchte er, mich zum Spielen zu bewegen. „Nein!“, so etwas sollte er sich gar nicht erst angewöhnen. Leider beeindruckte ihn der kleine Klaps nur kurze Zeit. Ich schmuste gerade mit einem anderen Fohlen, als er sich schon wieder von hinten anschlich und mir in die Jacke biss. „Spinnst du?“, erschrocken fuhr ich herum. Freudentänzer machte einen Satz rückwärts und starrte mich entsetzt an. Mit so einer Reaktion hatte er wohl nicht gerechnet. Während ich den Kleinen noch anstarrte und überlegte, ob ich lachen oder schimpfen sollte, erklang von der Tür her lautes Lachen. Ich wandte mich um und entdeckte Caro, der schon fast die Lachtränen über die Wangen liefen. „Findest du das lustig?“, empörte ich mich, konnte aber nicht lange ruhig bleiben, sondern brach ebenfalls in Lachen aus. „Ja, finde ich“, grinste Caro, als sie sich endlich beruhigt hatte. Freudentänzer war zu dem Schluss gekommen, dass Menschen spinnen und man sich nicht zu lange in ihrer Nähe aufhalten sollte, hatte also ‚die Flucht ergriffen’. „Hey mein Kleiner“, begrüßte Caro ihr Fohlen, das sie neugierig beschnupperte. „Prince ist echt ein Süßer“, fand ich. „Eindeutig! Aber deine kleine Dunkelfuchsstute da ist auch sweet. Die gehört doch dir, oder?“ „Ja, das ist Aliha, die größere Schwester von Aanisah“, erklärte ich. Die Araberstute genoss die Streicheleinheiten und hatte auch nichts dagegen, meine Aufmerksamkeit mit der schüchternen Anouk zu teilen. So lange die ältere Araberstute zwischen mir und ihr stand, wagte sich Anouk zu mir heran und genoss die Zuwendung. „Die Kleine hier ist wirklich extrem schüchtern. Ich bin echt gespannt, wie das beim Einreiten mit ihr wird“, seufzte ich. „Das wird schon. Prince war anfangs auch etwas zurückhaltender“, beruhigte mich Caro. Kurz begrüßte ich noch mein persönliches Rappfohlen (eines der aktuellen Vierlinge?), die Kleine Faizah. Sie hatte gerade ein kleineres Fohlen in die Flucht geschlagen und posierte stolz vor mir. „Du Clown! Ich hoffe nur, dass du auch gegen größere eine gute Figur machst. Du musst schließlich deinem Namen Ehre machen“, grinsend strubbelte ich der Kleinen durch die kurze Mähne. „Jetzt setz die Arme doch nicht so unter Druck“, schimpfte Caro augenzwinkernd mit mir. „Keine Angst, ich bereite sie schonend auf den Ernst des Lebens vor – heute Siegerin der Fohlen, Morgen auf den großen Turnierplätzen der Welt“, alberte ich herum. Wie immer fiel es mir wirklich schwer, mich von Al-Bahids Kindergarten zu trennen, doch irgendwann konnte ich mich losreißen. „Ciao Caro, bis später!“, damit verschwand ich aus dem Stall.
Ein zweites Mal an diesem Tag stand ich zitternd und frierend aufm dem Hof. ‚Was mach ich jetzt?’, überlegte ich. Doch die Entscheidung wurde mir abgenommen. „Du Monster! Verschwinde!!“, gellte ein schriller Schrei über den Hof, der mir nur zu bekannt vorkam. ‚Karin…’, stöhnte ich innerlich. Doch da nicht selten eines meiner Shettys der Grund für das Geschrei ist, machte ich, dass ich dort hinkam. „Karin?“, ein Blick ins Reiterstübchen zeigte mir: hier war sie nicht. Seltsam. Also wieder raus und einen kurzen Blick auf Karins ganzen Stolz: ihre Blumenrabatte. Die sah eigentlich gut aus, zumindest nicht so, als sei sie grade von einem Shetty ‚gejätet’ worden… ‚Was ist hier los?’, wunderte ich mich so langsam. Da ich keine Ahnung hatte, wo Karin sein könnte, beschloss ich, lieber zu gucken, ob meine Shettys wohlverwahrt in ihren Boxen standen. Gerade wollte ich den Hengststall betreten, da ging die Tür auf und Karin kam heraus.
„Karin!“, wunderte ich mich, sie hier zu sehen. „Ach Geraldine, du bist es“, abschätzend sah sich mich an. Ich verkniff es mir gerade noch, die Augen zu verdrehen – Karins Namensgedächtnis ist wirklich eine Katastrophe. „Ich hab dich vorhin schreien hören, was war denn los?“, erkundigte ich mich. „Was sollte schon sein? Deine Shettys werden sich mal wieder daneben benommen haben. Die sind eben genau so unverschämt wie ihre Besitzerin“, kam es schnippisch von hinten. Peng, das saß. Völlig geplättet drehte ich mich um und sah gerade noch, wie Lotte po-wackelnd (sollte das sexy sein?) im Stall verschwand. ‚Was war das denn?’, ich war immer noch völlig fassungslos. „Natürlich waren es deine Shettys. Diese Biester haben mir mein Handy geklaut!“, schimpfte sie. „Sie haben was?“, inzwischen hatte ich meine Stimme wieder gefunden – meine Fassung aber noch nicht. „Ja. Ich war gerade am Telefonieren mit… Ist ja auch egal. Auf jeden Fall kamen zwei deiner Mini-Monster und wollten sich über meine Blumen hermachen. Ich sags ja immer, ihr gebt den armen Tieren zu wenig zu fressen! Aber auf mich hört hier ja niemand, ich kann sagen, was ich will… Jeder weiß es besser“, steigerte Karin sich in ihren Monolog hinein. Mehrmals versuchte ich, sie zu unterbrechen und kam mir langsam wie ein Fisch vor, der nach Luft schnappt. „Ähm, Karin, wo sind meine Pferde?“, wagte ich es schließlich, einzuwerfen. „…kein Wunder, dass die unterernährten Tiere ausbrechen und sich selbst was zum Futtern suchen. Dieser Hof ist ein Fall für den Tierschutz! Susanne verprügelt ihre Pferde, Bianca kann sowieso nicht mit ihren Hengsten umgehen und Anna ist so geizig, kein Geld für Futter, aber immer neue Pferde kaufen“, schimpfte sie einfach weiter. ‚Susanne? Hab ich was verpasst?’, überlegte ich eine Sekunde, dann gab ich es aber auf. „KARIN! Wo – sind – meine – Shettys???“, brüllte ich sie mühsam beherrscht an. „Geraldine!“, konstatiert sah Karin mich an. „Schrei nicht so, ich bin nicht schwerhörig. ICH kann ja mit Tieren umgehen, also habe ich deine Shettys eingefangen und in ihre Box gebracht“, erklärte sie stolz. ‚Ah ja. Karin. Mit Tieren umgehen. Meine Shettys eingefangen. Na klar’, ich blieb skeptisch. „Ach so? Welche Shettys waren es denn überhaupt?“, erkundigte ich mich. „Woher soll ich das wissen?“, Karin warf mir einen Wie-kannst-du-so-etwas-nur-fragen-Blich zu. „Na ja, welche Farben hatten sie denn?“ „Braun.“ Damit war immerhin klar, dass Paula und Krümel die Ausreißer waren. Lord hatte wohl ausnahmsweise mal nichts ausgefressen. „Und welches Pony hast du in welche Box gebracht?“, wollte ich wissen. „Na, beide in ihre Box hier im Hengststall! Da stehen sie jetzt und freuen sich, dass sie miteinander schmusen können“, belehrte mich Karin. ‚Schmusen? Paula und Krümel in einer Box?? Im Hengststall??? Und sie schmusen???? AAAahhhhhhhh!!!’, ich wartete Karins nächsten Kommentar nicht mehr ab, sondern machte, dass ich in den Stall kam um zu retten, was noch zu retten war.
Imerhin, Karin hatte wirklich Krümels Box gefunden. Das half mir im Moment aber auch nicht weiter, außer, dass ich meine Ponys jetzt wenigstens nicht noch lange suchen musste. Ich riss die Tür auf und konnte nur noch tatenlos zusehen, wie Krümel gerade wieder von Paula abließ. „Zu spät“, stöhnte ich. Meine Shettys hingegen waren bestens gelaunt, Krümel stöberte sofort in meiner Jackentasche nach Leckerlis. Resigniert warf ich ihm ein paar in den Futtertrog, schnappte mir Paula und verließ mit der Stute den Stall. „Madame, biiitteee, sag mir, dass du gerade nicht rossig bist!“, flehte ich entgegen aller Vernunft meine Stute an. Wenn sie wirklich nicht rossig war, warum hätte sie Krümel dann gewähren lassen sollen? „Na ja, Dani wollte ja sowieso mal ein Shettyfohlen haben…“, ich bemühte mich, das Ganze optimistisch zu sehen. Als Paula sicher in ihrer Box stand, ließ ich mich erstmal auf den nächsten Heuballen fallen. Was war das nur für ein Tag heute???
‚Jetzt brauch ich erstmal meine Ruhe – am Besten weit weg von diesem Chaosstall’, dachte ich mir. Also schnappte ich mir Cesca und machte sie reitfertig. Da sie und auch Magic und Paula als Kinder-Ausreitpferde für den Tag der Offenen Tür eingeplant waren, putzte ich auch die beiden Ponys schnell über. Ich wollte sie als Handpferde mitnehmen und mal testen, ob das klappt – bevor kleine, kreischende Kids da oben drauf sitzen! Nicht, dass noch eins stürzt und Anna mit Schmerzensgeldforderungen überhäuft wird… Grauenhafte Vorstellung! Nachdem also die drei Pferde zumindest grob gesäubert waren, legte ich allen drei ihre Gamaschen an. Paula und Magic bekamen Trensen drauf, ich schnallte Longierbrillen ein und holte zwei super lange Stricke. Dann sattelte und trenste ich Cesca. Mit drei Pferden auf einmal aus dem Stall zu kommen, war gar nicht so einfach. Komplizierter wurde es aber, als es ans Aufsitzen ging! ‚Wie komme ich auf Cesca, ohne die Stricke von Magic und Paula loszulassen?’, überlegte ich mir. Meine Ratlosigkeit musste sich deutlich auf meinem Gesicht abgezeichnet haben, da Jessi mich grinsend fragte, ob ich ein Problem hätte… „Könntest du die Zwerge mal kurz halten?“, bat ich sie. „Klaro!“, Jessi nahm mir die Stricke aus der Hand und ich schwang mit auf die Andalusierstute. „Danke!“, damit nahm ich die beiden Stricke in die rechte Hand und los gings. Anfangs musste ich Paula einige Male ermahnen, vorwärts zu gehen, aber dann hatte sie verstanden, dass trödeln nichts brachte und marschierte vorwärts. Wir machten eine schöne lange Schrittrunde, nur etwas Trab wagte ich. Das klappte auch super, nur Paula mit ihren kurzen Beinchen musste galoppieren *gg*. Nach einer guten dreiviertel Stunde waren wir zurück am Stall. „Super habt ihr das gemacht, ihr drei“, lobte ich meine Pferde. Da dieses Mal niemand in der Nähe war, der mir die Ponys hätte abnehmen können, schwang ich mich auf der rechten Seite zwischen Cesca und Magic vom Pferd. Dann versorgte ich die drei und räumte das Sattelzeug weg. Hätte ich gewusst, was noch kommen würde, dann hätte ich… Aber all das hätte und würde bringt ja nichts…
Nun schnappte ich mir Dew und stellte sie mit einer leichteren Decke als ihrer Stalldecke in die Führmaschine. Da die Stute brav wartete, konnte ich sie alleine stehen lassen, bis ich mit Fantasy wieder da war. Die junge Andalusierstute staunte nicht schlecht, in was für eine seltsame Box ich sie da hinein führte. Da aber Dew direkt vor ihr stand und ganz ruhig war, machte auch sie kein Theater. Ich schloss die Tür und stellte den Motor an. Dann machte ich, dass ich zu Fantasy kam, bevor die Maschine loslief. Geschafft! Die Schimmelstute fand das alles sehr verwirrend und beschnoberte das Gitter vor sich irritiert. Als es sich plötzlich in Bewegung setzte, machte sie einen erschrockenen Satz zurück. „Ruhig, alles okay, Süße“, beruhigte ich sie. Ich führte sie ein paar Minuten, dann ließ ich los und beobachtete sie von außen. Fantasy schien verstanden zu haben, um was es hier ging. Insgesamt war sie zwar noch etwas aufgeregt, machte aber keine Probleme. Trotzdem blieb ich sicherheitshalber in der Nähe, bis die zwanzig Minuten vorbei waren und ich die Stuten auf die Koppel bringen konnte.
Boy und Azziza longierte ich heute nur, dann war für den Morgen mein Pensum erfüllt. Als ich auf den Hof trat, traf ich Kathi. „Hey Kathi! Hast du auch Hunger? Kommst du mit ins Stübchen, was essen?“, rief ich ihr zu. „Ja! Zu zweit erträgt sich Karins Gezicke besser“, fand sie. Unterwegs schloss sich uns auch noch Claire an, so verteilte sich Karins Gelabere auf drei...
Lange brauchten wir nicht zum Essen und so standen wir schon bald darauf wieder vor dem Stübchen. „Puh, gerettet“, stöhnte Kathi. „Oh ja… Aber immerhin, hier bin ich immer richtig schnell fertig mit essen!“, versuchte ich, Karins Generve positiv zu sehen. „Seit wann bist du unter die unverwüstlichen Optimisten gegangen?“, zog mich Claire auch gleich auf. „Na, anders hätte ich es in diesem Chaoshaufen nie so lange ausgehalten“, schoss ich zurück. Wir kabbelten uns noch eine Weile, dann trennten wir uns lachend.
Ich schnappte mir Holiday, Boy, Snack und meinen Pflegehengst Ricardo und stellte die drei eine gute halbe Stunde an die Schrittmaschine. In dieser Zeit putzte ich Ohio. Während ich die drei Hengste wieder einsammelte (Ricardo kam auf die Koppel, Holiday, Snack und Boy auf einen der Sandpaddocks zum Toben), musste sie auf mich warten. „So, meine Süße, jetzt bin ich wieder ganz für dich da“, schnell war die Schimmelstute gesattelt und getrenst und ich konnte mit ihr auf die Rennbahn gehen. Mit Ohio wollte ich heute etwas lockeres Aufbautraining machen, da sie bald ein professionelles Rennen gehen sollte. Ich bin zwar kein Profi, aber meine Stute und so glich sich das Ganze wieder etwas aus *gg*. Nach einer dreiviertel Stunde genügte es für heute und ich ritt die völlig nassgeschwitzte Stute trocken. Zurück am Stall kam sie unters Solarium, was sie sehr genoss.
Anschließend ließ ich Shaheen freispringen, damit der Bursche mal wieder etwas Abwechslung hat. Sobald eine unserer Bereiterinnen Zeit hat, wird er eingeritten, da wird dann für solche Sachen eh nicht mehr viel Zeit sein. Dem jungen Araber schien das Ganze riesigen Spaß zu machen, er zeigte sich entschlossen am Sprung und buckelte immer wieder voller Übermut durch die Halle. ‚Vielleicht sollte ich ihn auch gleich einspringen lassen’, überlegte ich angesichts so viel Springbegeisterung. Da der Sprung nun schon mal stand, kamen auch Pride, WW und Lord in den Genuss dieser für mich wunderbar zeitsparenden Form der Bewegung .
Nach einem intensiven Dressurtraining mit Swing Slow, holte ich mir Lord aus der Box. Schnell war der Knirps geputzt und gesattelt und ab gings in die Halle. Heute wollte ich meinen Kleinsten endlich mal selbst reiten. Etwas seltsam kam ich mir ja schon vor, der Umstieg von der großen Swing Slow auf den Mini war schon seltsam. ‚Hilfe! Wo sollen denn da meine Beine hin?’, dachte ich nur. Kathi hat erstklassige Arbeit geleistet, Lord arbeitete hochkonzentriert mit, nur wenn er etwas nicht gleich verstand wurde er ungeduldig. Schnell merkte ich, dass der Knirps Beschäftigung für sein Köpfchen braucht. Während ich ihn am langen Zügel aufwärmte und nicht viel von ihm verlangte, entdeckte er ständig irgendwelche Monster oder beschloss, einfach die Richtung zu wechseln. Als ich daraufhin begann, ihn energisch zu beschäftigen, hörte er sofort auf und war mit Eifer bei der Sache. Erst beim Abreiten tauchten die Monster wieder auf. In meinem Kopf nahm ein Gedanke vage Gestalt an: Allzu oft reiten konnte ich den Knirps nicht, dazu war er zu klein oder ich zu groß. Aber Kunststücke und Ähnliches würden ihm sicher Spaß machen und ihn auch geistig auslasten. Mal sehen…
Da es mir für heute wirklich reichte, putzte ich Cabana nur kurz über und ließ sie dann im Schwimmbad ihre Runden drehen, während ich in Sichtweite einen knackigen Apfel verdrückte. Nach einer Viertelstunde holte ich die Stute wieder raus und stellte sie zum Trocknen unters Solarium. Dieses Ding ist echt eine Erfindung des Himmels!
‚Sodele, alle Pferde versorgt’, freute ich mich, als auch Cabana wieder in ihrer Box stand. Da ich Melle traf, die gerade auf dem Rückweg zur WG war, schloss ich mich ihr an und lag eine gute halbe Stunde später in der wohlig warmen Badewanne… ‚Aaahhh’ – das tat gut! Langsam tauten meine eingefrorenen Zehen wieder auf und ich entspannte mich so, dass ich fast eingeschlafen wäre… „Hey, Gina, mach mal hinne!“, weckte mich allerdings Kathis ungeduldige Stimme. Seufzend stieg ich aus der Wanne und räumte das Bad. Da inzwischen die meisten der WG-Bewohnerinnen eingetroffen waren, machten wir uns mit Feuereifer ans Abendessen vorbereiten. Aus einer Schnapsidee heraus beschlossen wir, alle zusammen Auflauf zu kochen. Die Küche ist zwar groß – aber nicht groß genug für uns Hühner, wenn wir alle querbeet durcheinander laufen, bewaffnet mit scharfen Messern und ähnlichem. Das mussten wir bald einsehen und so teilten wir uns die Arbeit. Ein Teil bereitete das Essen zu, der Rest dekorierte den Esstisch *g*.
Als wir nach dem leckeren Abendessen pappsatt am Tisch saßen und den Rest des angebrochenen Abends planten, klingelte es plötzlich Sturm. Kathi neben mir erschrak so, dass sie fast vom Stuhl gefallen wäre. Auch wir anderen zuckten ordentlich zusammen. Erschrocken sahen wir einander an. „Was ist denn nun los?“, Anna war die Erste, die ihre Sprache wieder fand. Da es immer noch Sturm läutete, stand sie auf und tappte zur Tür. „Jake! Wo brennts denn?“, hörten wir sie fragen. Wir wechselten einige verständnislose Blicke, dann erhob sich wie auf ein geheimes Zeichen die ganze Chaosclique auf einmal und wir drängten uns in den Hausflur. „Die Pferde sind los! Irgendwelche Kids mussten wohl Halloween spielen und meinten, sie müssten Theater machen. Die haben wahllos Boxen geöffnet und die Pferde wahnsinnig gemacht! Michael hat sie dabei erwischt und da sind sie abgehauen, aber wir konnten nicht alle Pferde wieder einfangen! Einige müssen aus den Ställen ausgebrochen sein. Leider haben wir in der Eile die Pferde einfach in die nächstbeste Box gestellt, dabei haben wir null Überblick, wer fehlt und wer da ist…“, berichtete Jake aufgeregt. „Was?!?!?!“, entgeistert starrten wir ihn an. Dann aber kam Leben in die Bude. In Windeseile schlüpften wir in dicke Jacken, zogen unsere Stallschuhe an, Schals um den Hals, Claire besorgte einige Taschenlampen und dann rannten wir den Weg entlang zum Stall. ‚Wie weit ist es denn nur noch?’, in der Angst kam mir der Pfad zum Stall viel zu lang vor. Auf dem Vorplatz kam uns Jan entgegen. „Wir haben den größten Teil wieder eingefangen, die müssen wir jetzt erstmal sortieren. Aber neun Boxen sind noch leer…“, rief er uns zu. ‚Neun Pferde sind weg?’, schoss es mir entsetzt durch den Kopf. Jede von uns hoffte, dass ihre Pferde sicher im Stall standen und dass den Ausreißern nichts passierte… „Die Kids waren nur im Stutenstall, bei den anderen Pferden ist alles okay“, berichtete Lars, der gerade auftauchte. Als Erstes begannen wir damit, die Stuten wieder in ihre passenden Boxen zu sortieren, da wir sonst nie im Leben wirklich einen Überblick bekämen, wer fehlte. Das war ein größeres Theater, als gedacht, aber etwa eine halbe Stunde später standen alle Pferde wieder in ihren Boxen. Nur neun Boxen waren immer noch leer und wir Mädels der Verzweiflung nahe. „Wo ist meine Lafayette?“, jammerte Alex. „Farasha und Gamila sind auch weg. Und Annas Rissalma“, bibberte Steffi. „Bei mir fehlen No Limit, Jewel und Amorina“, schluchzte Claire. „Cesca und Paula“, fügte ich stumpf hinzu. Wir waren so entsetzt, dass wir kaum einen klaren Gedanken fassen konnten. „Reißt euch zusammen! Anna, du benachrichtigst alle Nachrichtensender, dass sie Warnungen herausgeben sollen und hältst am Telefon Stellung. Wir teilen uns auf, schnappen uns ein paar Pferde und suchen die neun!“, ergriff Jake die Initiative. Anna nickte und verschwand in Richtung Büro. Bibs, Kathi, Claire, Steffi, Jessi, Alex und ich schnappten uns schnell das jeweils Brävste unserer Pferde, Lars, Jan und Jake nahmen sich Verkaufspferde. Michael hielt im Stall die Stellung.
Ich hatte mir Magic geschnappt, da mein allerruhigstes, sanftestes und verlässlichstes Pferd irgendwo da draußen herumirrte… ‚Trense reicht, satteln dauert zu lange’, entschied ich. Gamaschen kamen drauf, da Magic im Dunkeln wohl eher mal stolpern würde, dann führte ich ihn auf den Hof. Dort bildeten wir drei Gruppen. Jessi, Claire und Alex ritten Richtung Dorf; Jake, Jan, Bibs und Steffi wagten sich in den Wald und Kathi, Lars und ich ritten aufs Feld.
„Irgendwie ist das schon unheimlich, bei Halloween nachts hier rumzureiten“, wisperte Kathi mir zu. „Egal, Hauptsache, wir finden die Pferde“, entgegnete ich nur. „Wehe, Cesca und Paula passiert was! Dann bringe ich diese Kids um“, schwor ich. „Huh, Gina, der Racheengel“, versuchte Lars einen Scherz zu machen. Aber uns war allen nicht wirklich nach Scherzen zumute.
Nachdem wir eine Ewigkeit schweigend übers Feld geritten waren (eigentlich war es eine wunderschöne Vollmondnacht, doch das bemerkten wir überhaupt nicht), klingelte plötzlich Kathis Handy. Wir erschreckten uns beinahe zu Tode und auch die drei Pferde machten erstmal erschrockene Sätze. „Ja?“, rief Kathi aufgeregt in ihr Handy. „Wir haben Lafayette, Farasha und Gamila gefunden! Den dreien geht es gut, wir bringen sie jetzt in den Stall zurück. Wie siehts bei euch aus?“, berichtete eine total erleichterte Jessi. „Super! Wir haben nichts gefunden“, antwortete Kathi nur, dann legte sie auf. „Und?“, zappelig hing ich an Kathis Lippen. „Lafayette, Farasha und Gamila sind im Dorf aufgetaucht, die haben sie eingefangen“, teilte sie uns mit. „Und die anderen?“, fragte ich leise. „Keine Ahnung…“, seufzte Kathi. „Na, das ist doch aber immerhin schon mal etwas. Ich würde sagen, wir reiten in einem Bogen zum Dorf zurück. Die Stuten werden sicher erstmal im Pulk geflohen sein“, überlegte Lars. Wir waren einverstanden und so kehrten wir um und ritten Richtung Dorf. Wir kamen an einem kleinen Wäldchen vorbei und entdeckten plötzlich Pferde. „Da!“, jubelte Kathi. Eilig näherten wir uns den Tieren, da mussten wir erkennen, dass sie auf einer Koppel standen und es nicht die Gesuchten waren… Enttäuscht sahen Kathi und ich uns an. „Wartet mal… Da neben stehen noch welche!“, Lars zeigte auf ein paar dunkel Schatten am Rande der Koppel. Und wirklich! Da standen Rissalma, No Limit, Jewel und Paula! „Mein Shetty!“, jubelte ich leise, als ich den kleinen Ponykörper entdeckte. Zu unserem Glück ließen sich die Stuten brav einfangen und so konnten auch wir die freudige Nachricht weitergeben, ein paar der Stuten gefunden zu haben. Auf dem Rückweg erhielt meine Freude, die Shettystute gefunden zu haben, allerdings einen ordentlichen Dämpfer bei dem Gedanken an Francesca. ‚Sags mir, wo ist sie?’, bat ich Paula in Gedanken. Bald waren wir am Stall, wo Anna überglücklich ihre Araberstute begrüßte. Auch Claire war sofort da, um ihre beiden Pferde in Empfang zu nehmen. Wie ich freute sie sich zwar riesig, ihre Stuten wieder zu haben, vermisste aber Amorina.
„Haben sich die anderen schon gemeldet?“, erkundigte sich Lars bei Michael. „Nein, die sind noch im Wald.“ – „Hoffentlich finden sie Rina und Cesca“, flehte Claire. Am Liebsten wäre ich mit Magic gleich wieder losgeritten, aber Kathi überzeugte mich davon, dass das keinen Sinn machte und Magic ja auch mal Ruhe brauchte. Also versorgte ich meinen Wallach und setzte mich dann zu den anderen ins Reiterstübchen, wo wir bibbernd warteten… Als Annas Handy klingelte, waren wir alle gespannt wie Flitzebögen. „Und?“, fragte sie statt einer Begrüßung ins Handy. „Wir sind in der Nähe der Jagdhütte und haben Rina, ihr geht’s gut! Aber Gina soll sofort kommen, Cesca…“, dann war nur noch Gerausche zu hören. „Mist!“, fluchte Anna. „Was ist?“, aufmerksam sahen wir sie an. Sie wiederholte, was Bibs ihr gesagt hatte und ich starrte sie nur fassungslos an. „Was ist mit Cesca?“, flüsterte ich panisch. „Keine Ahnung… Wir nehmen meinen Jeep und fahren hin!“, entschied Anna. Ich bekam gar nichts mehr mit, folgte ihr einfach zum Wagen. Claire holte ihre Tierarzttasche und folgte uns. Auch Lars und Michael schlossen sich uns an und Sekunden später rumpelte der Jeep mit einem Hänger über die Waldwege.
‚Bitte, bitte, nicht Cesca’, betete ich stumm. Ein Stück vor der Hütte begegneten wir Steffi und Jan, die mit Rina nach Hause ritten. Kurz hielten wir an und Claire konnte ihre Araberstute begrüßen. „Was ist mit Francesca?“, fragte Anna. „Sie ist in einen Graben gestürzt und wir bekommen sie nicht raus“, antwortete Steffi. Sie warf mir einen mitleidigen Blick zu und in diesem Moment tauchte wohl vor unseren inneren Augen das Bild des sterbenden Amurath auf. Steffi und Jan ritten weiter, wir fuhren die letzten Meter, bis wir Bibs winken sahen. Ich sprang aus dem Auto und wagte es fast nicht, an den Graben hinzugehen.
Dort lag sie, meine wunderschöne Andalusierstute. „Cesca?“, flüsterte ich tonlos. Keine Reaktion. Der Klos in meiner Kehle wurde immer dicker. „Cesca“, wiederholte ich. Hatte da ihr Ohr gezuckt? Ich rutschte den Hang hinunter und da hob sie den Kopf. „Cesca, Maus“, flüsterte ich ihr zu und sie schnaubte leise. „Was machst du denn für Sachen?“, ich strich ihr sanft über den Hals und sah zu Claire, die ebenfalls herunter kam. Erst als ich meinen Blick über die Stute schweifen ließ, bemerkte ich das Blut… ‚Nein!’, schrie eine verzweifelte Stimme in mir. „Sie hat sich einige böse Schürfwunden zugezogen, aber das sieht schlimmer aus, als es ist“, systematisch untersuchte Claire die Stute, so gut es hier unten ging. „Sie hat sich das Vorderbein verletzt, darum kommt sie nicht mehr hoch“, meinte sie dann. Zum Glück war Anna für solche Notfälle immer ausgerüstet und fuhr ständig ein Sammelsurium von Stricken und Gurten durch die Gegend. Mit vereinten Kräften bugsierten wir die Stute aus dem Graben und schafften es irgendwie, sie in den Hänger zu verladen. Die Trennwand nahmen wir heraus und so konnte sich Cesca hinlegen. Da ich mich nicht von ihr trennen wollte, bestand ich darauf, hinten mitzufahren. Ich hatte jedes Zeitgefühl verloren und blinzelte erstaunt in das helle Licht, das mich blendete, als wir an der Pferdeklinik in der Nähe von Al-Bahid ankamen. Cesca wurde wieder ausgeladen und in ein Behandlunszimmer gebracht, wo sie untersucht wurde. Ich streichelte ihren Kopf und wartete auf Claires Diagnose. „Es sieht fast Schlimmer aus, als es ist. Die meisten Wunden sind Schürfwunden und nicht sehr tief. Hier an der Hinterhand hat sie aber einige böse Schnittwunden, das werden Narben bleiben“, meinte Claire. ‚Zum Teufel mit den Narben! Ist mir doch egal…’, dachte ich nur, ließ Claire aber weiterreden. „Sie hat sich das Vorderbein gebrochen.“ Entsetzt starrte ich Claire an. Ein Beinbruch? „Muss sie… Kann man…“, begann ich und schluckte. „Es ist kein allzu komplizierter Bruch, man könnte operieren. Aber eine Garantie gibt es nie… Und reiten wirst du sie wohl nicht mehr können“, antwortete Claire. „Gibt es da was zu überlegen? Operier sie!“, kam meine Entscheidung sofort. Die nächsten zwei Stunden tigerte ich vor dem OP hin und her und machte damit Anna und Jake ganz wahnsinnig. Die beiden versuchten so gut es ging, mich zu beruhigen. Aber erst als Clarie auftauchte und erklärte, die OP sei gut verlaufen, atmete ich etwas auf.
Cesca lag in einer Krankenbox und war völlig fertig. „Sie wird noch eine gute Weile schlafen, Steffen und Amelie schauen regelmäßig nach ihr und geben sofort Bescheid, wenn sich etwas verändert. Wir können also ruhig nach Hause fahren und eine Runde schlafen“, erklärte Claire. ‚Nach Hause? Schlafen?’ Am Liebsten wäre ich bei Cesca geblieben, aber ich hatte nicht mehr die Energie, mich gegen die anderen durchzusetzen und so gab ich nach und wir fuhren zurück. An der WG angekommen verschwand ich sofort in mein Zimmer und überließ es Anna und Claire, dem Rest zu erzählen, was los war. Obwohl ich sicher war, absolut nicht schlafen zu können, fiel ich bald in einen unruhigen, von Alpträumen geplagten Schlaf…... |
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Verfasst am: 28.11.2006, 19:38
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Anna Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.11.2006 Beiträge: 512 Wohnort: München
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Verfasst am: 29.11.2006, 17:09
Titel: |
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Oh wow in einem Stück, der is ja monsterlang  |
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Bibs

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.11.2006 Beiträge: 676 Wohnort: Nürnberg
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Verfasst am: 29.11.2006, 18:39
Titel: |
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| aber hallo! |
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Gina

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.11.2006 Beiträge: 443 Wohnort: in der schönen Pfalz
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Verfasst am: 29.11.2006, 18:46
Titel: |
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| *gg* Na ja, der sah echt nicht so lange aus, weil er ursprünglich in mehrere Häppchen aufgeteilt war... |
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Bibs

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.11.2006 Beiträge: 676 Wohnort: Nürnberg
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Verfasst am: 29.11.2006, 18:58
Titel: |
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| mmmhmmm lecker häppchen *lol* |
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Gina

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.11.2006 Beiträge: 443 Wohnort: in der schönen Pfalz
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Verfasst am: 29.11.2006, 19:03
Titel: |
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| Jetzt will sie Häppchen haben... *stöhn* Reicht es nicht, dass ihr alle Kuchen gekriegt habt? |
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Anna Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.11.2006 Beiträge: 512 Wohnort: München
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Verfasst am: 30.11.2006, 16:13
Titel: |
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| nee^^ *verfressenist* |
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Bibs

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.11.2006 Beiträge: 676 Wohnort: Nürnberg
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Verfasst am: 13.12.2006, 19:55
Titel: |
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| nöö ich will immer viiieel zu essen *gg* |
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Gina

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.11.2006 Beiträge: 443 Wohnort: in der schönen Pfalz
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Verfasst am: 13.12.2006, 20:27
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| Ich streike! Mehr Häppchen und Kuchen gibts nicht! |
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Anna Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.11.2006 Beiträge: 512 Wohnort: München
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Verfasst am: 14.12.2006, 16:27
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| Bääöäähhh "zungerausstreck* |
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Bibs

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.11.2006 Beiträge: 676 Wohnort: Nürnberg
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Verfasst am: 14.12.2006, 19:55
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och ginalein das kannst du nicht machen  |
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Gina

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.11.2006 Beiträge: 443 Wohnort: in der schönen Pfalz
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Verfasst am: 15.12.2006, 19:15
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| DOCH! Und wie ich das kann... *stur ist* |
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Bibs

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.11.2006 Beiträge: 676 Wohnort: Nürnberg
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Verfasst am: 15.12.2006, 19:33
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 _________________ Foto made by Sven Grundmann |
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