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Sam

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.05.2007 Beiträge: 31 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 01.07.2007, 23:37
Titel: 1. Arbeit, 2. Vergnügen, 3. ... PLATSCH |
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Heute Morgen klingelte mein Wecker um 5 Uhr. Ich schlug grummelt drauf und reckte mich erst einmal. Draußen war es bereits hell. So viel es mir nicht ganz so schwer, aus dem bett zu klettern. Ich machte mein Schlafzimmerfenster weit offen und ließ die schöne Luft herein. Normalerweise hatte ich das immer los, aber in der letzten Nacht hatte es einen schweren Gewittersturm gegeben.
Ich atmete also tief durch und ging dann in aller Ruhe duschen. Da ich glücklicherweise ein Frühaufsteher war, war noch keines der anderen Mädels wach, und ich hatte das Bad ganz für mich alleine. Als ich fertig war, ging ich zurück in mein Zimmer und packte die restlichen Kisten aus, die ich aus meinem haus mitgebracht hatte. Ich hängte einige Bilder auf, unter anderem natürlich auch welche von Cali.
Dann ging ich in die Küche und machte mir erst einmal einen Kaffee. Dann frühstückte ich und ging dann runter zu den Stallungen. Im Hengststall war eine angenehme Luft und alle Pferde waren ruhig. Das Stroh raschelte und man hörte einige Pferde kauen. Mittlerweile war es erst halb Sieben. Ich ging direkt zu der Box von Cali, der mir freudig entgegen wieherte und dann neugierig meine Jacke anknabberte und nach Leckerlis suchte. Als er eines bekommen hatte, kratzte ich seine Hufe aus und legte ihm dann das Halfter an. Anschließend führte ich ihn zum Putzplatz. Ich holte Putzbox, Springsattel und Reithalfter, und fing erst einmal an, Cali s Fell zu putzen. Dann verlas ich seinen Schweif und kämmte ihn vorsichtig durch. Als nächstes kämmte ich die Mähne und flocht diese zu einem durchgehenden Zopf ein. ich sattelte Cali auf und legte ihm seine Trense an. Dann setzte ich meine Kappe auf und zog noch schnell die Handschuhe an, ehe ich ihn nachgurtete, und mich dann in seinen Sattel schwang. Als ich Cali die Hilfe zum Schritt gab, ging er mit fleißigem tempo voran und reckte seinen Kopf nach vorne. Ich wollte heute erst mit Springtraining anfangen, und dann anschließend noch einmal wieder zum Strand reiten.
Am Springplatz angekommen, ärgerte ich mich erst einmal über mich selber. ich hatte nämlich wieder einmal vergessen, den Platz zu kontrollieren, ob auch alle Hindernisse auf dem richtigen Niveau waren. Da dies aber dieses Mal nicht der Fall war, stieg ich aus Cali s Sattel ab und ging mit dem Hengst zusammen über den Platz um die 9 Hindernisse mit den 12 Sprüngen auf E-Niveau zu bringen. Anschließend stieg ich wieder in seinen Sattel und ritt ihn noch einige Runden im Schritt und anschließend im Trab zwischen den Hindernissen hindurch. Als er soweit gelöst war, gurtete ich nochmals nach, und wagte dann einen ersten Galopp auf dem unteren Zirkel. Ich wechselte die Hand und wiederholte das gleiche noch einmal. Dann parierte ich ihn einmal kurz durch und ließ in eine Runde im Schritt laufen, um sich zu sammeln. ich galoppierte ihn aus dem Schritt wieder an und lenkte ihn auf das erste Hindernis, einem kleinen X-Sprung zu. Als nächstes ging es auf einen Steilsprung, der schon nah an das A-Niveau ran kam. Als nächstes war eine zweifache Kombination dran, und dann direkt danach eine dreifache. Nach der dreifachen kam ein Weitsprung, der bereits auf A-Niveau war, den Cali aber ohne Probleme meisterte. Dann kamen 2 Steilsprünge und noch ein Hoch-Weitsprung gefolgt von einem letzten X als Aussprung. Cali hatte den gesamten Parcours ohne Probleme gemeistert und war noch kein bisschen am schnaufen. Ich wiederholte den Vorgang also und ritt den gesamten Parcours noch ein Mal, dieses Mal aber anders herum. Wieder riss Cali keine Stange und übersprang sich sogar bei jedem einzelnen Sprung. Ich lobte den Hengst und parierte ihn zum Schritt durch, Wir verließen direkt den Platz und ich lenkte Cali auf den Weg Richtung Strand. Jetzt war es an der Zeit, dass wir uns beide entspannten. Cali und ich waren schon so oft am Strand gewesen, dass der Hengst jetzt automatisch und ganz von alleine den Weg fand. Am Strand angekommen, trabte ich ihn an und ritt ihn zur Brandung. Cali wurde immer schneller und trabte freudig schnaubend auf das Wasser zu. Kurz vorher parierte ich ihn durch und ritt ihn im Schritt in das Wasser. Cali fing wieder an freudig herum zu planschen und schlug mit den Hufen auf die Wasseroberfläche. Freudig quietschend trampelte er im Wasser herum und spritzte mit dem Wasser herum, wie ein kleines Kind. Mit einem Mal hob er alle vier Hufe vom Boden ab und schlug gewaltig aus. Ich war auf diesen Bocksprung nicht gefasst und fiel nach vorne auf Cali s Hals. Als er noch einen Buckler hinterher setzte machte es laut PLATSCH und ich lab im Wasser. Cali stand mit einem mal Still und spielte nervös mit den Ohren. Vorsichtig senkte er den Kopf zu mir herab und stupste mich leicht schnaubend an, als wolle er sagen: „Was machst n du jetzt da unten?“
Ich, klatsch nass im Wasser sitzend, konnte mich vor lachen nicht mehr halten und spritze Cali Wasser ins Gesicht. flehmend reckte er den Kopf in die Luft und schüttelte sich dann. Ich rappelte mich wieder auf und führte Cali aus dem Wasser heraus. Dann zog ich mein Shirt aus und wrang es einmal aus. Das gleiche tat ich mit der Hose, ehe ich mich wieder in den Sattel schwang. Im Trab und schließlich im Schritt ging es dann zurück zum Hof. Ich Sattelte Cali ab und brachte ihn auf die Koppel, wo er sich direkt in die nächst beste Schlammpfütze warf. Dann ging ich schnell in mein Zimmer und zog mir meine trockene Hose und ein frisches Shirt an. Als ich wieder auf dem Hof war, putzte ich den Springsattel und befreite diesen von dem salzigen Wasser. Anschließend machte ich das gleiche mit Trense und Zügel.
Ich lief zu Cali s Box und mistete diese aus, nachdem ich Tränke und Futtertrog gesäubert hatte. Da es dann bereits 8 Uhr war, holte ich Cali von der Weide und ging mit ihm in die Waschbox, wo ich noch einmal abspritzte, um den ganzen Schlamm aus de Fell zu bekommen. Dann brachte ich ihn in deine Box, wo sein frisches Futter auf ihn wartete. Gierig fiel er über die Körner her und schlang sie herunter. Lange schaute ich ihm noch beim fressen zu. Um neun Uhr allerdings ging ich selber zurück in die WG. Die anderen Mädels waren bereits am Abendessen. Ich gesellte mich dazu und zusammen verbrachten wir noch einen schönen langen Abend. _________________ Geiler küssen, geiler beißen - einfach mal Samantha heißen!
Geniße dein Leben! Du kommst doch nicht lebendig heraus!
Es ist einsam ohne dich,
ohne dich mein Freund, ich vermisse dich,
du kehrst wieder als ein Traum, nur für die Dauer eines Augenblicks,
bist du real für mich,
eines Tages folge ich dir, in die Ewigkeit,
gib mir Zeit, ich pflücke Rosen für dein Grab,
du bist nicht mehr hier, doch du lebst in mir.
Es gibt keine Träne, die trösten kann,
wenn einem das Liebste genommen wird.
Kein Wind, und sei er noch so stark,
wird die Liebe zu Dir jemals verwehen. |
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Verfasst am: 01.07.2007, 23:37
Titel: Anzeige |
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Bibs

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.11.2006 Beiträge: 676 Wohnort: Nürnberg
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Verfasst am: 02.07.2007, 12:07
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*gg* süßer bericht _________________ Foto made by Sven Grundmann |
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Sam

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.05.2007 Beiträge: 31 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 02.07.2007, 17:13
Titel: |
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Lol, THX!  _________________ Geiler küssen, geiler beißen - einfach mal Samantha heißen!
Geniße dein Leben! Du kommst doch nicht lebendig heraus!
Es ist einsam ohne dich,
ohne dich mein Freund, ich vermisse dich,
du kehrst wieder als ein Traum, nur für die Dauer eines Augenblicks,
bist du real für mich,
eines Tages folge ich dir, in die Ewigkeit,
gib mir Zeit, ich pflücke Rosen für dein Grab,
du bist nicht mehr hier, doch du lebst in mir.
Es gibt keine Träne, die trösten kann,
wenn einem das Liebste genommen wird.
Kein Wind, und sei er noch so stark,
wird die Liebe zu Dir jemals verwehen. |
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Anna Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.11.2006 Beiträge: 512 Wohnort: München
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Verfasst am: 02.07.2007, 21:55
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Jo, wenn ich mir da smal so vorstell, sehr witzig  |
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Gina

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.11.2006 Beiträge: 443 Wohnort: in der schönen Pfalz
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Verfasst am: 03.07.2007, 10:49
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| Allerdings! *gg* |
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