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Sam

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.05.2007 Beiträge: 31 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 22.06.2007, 14:04
Titel: Konditionstraining am Strand |
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Heute Morgen freute ich mich richtig, als ich mein Wecker klingelte. Ich stand also schnell auf und duschte mich. Ich zog heute meinen Bikini unter den Reitsachen an. Man konnte schließlich nicht wissen, was heute alles passierte. Dann frühstückte ich noch schnell etwas und fuhr dann zum Hof. Dort angekommen lief ich ohne großen Umweg, zu Cali s Box. Als der Hengst mich sah, wieherte er laut und schallend. „Ja, mein Süßer, ich bin ja da!“ sagte ich und begrüßte die kleine Schmusebacke mit einem Apfel. Als er sein Halfter an hatte, und ich seine Hufe ausgekratzt hatte, führte ich ihn zum Putzplatz, wo ich mit der Alltäglichen Fellpflege anfing. Zuerst bürstete ich ihn mit dem Nagelstriegel. Dann ging ich mit der Kardätsche über das Fell, um den ganzen Staub heraus zu bekommen. Als nächstes entwirrte ich den Schweif, verlas ihn und kämmte ihn anschließend vorsichtig durch. Auch die Mähne kämmte ich noch durch. Dann holte ich Cali s Springsattel. Ich sattelte ihn auf und trenste ihn noch. Dann überlegte ich mir, was ich heute mit ihm machen wollte. Da der Hengst gerade im Flachrennen ausgebildet wird, entschloss ich mich, etwas Konditionstraining am Strand zu machen. Ich führte ihn also vom Putzplatz weg, und schwang mich auf seinen Rücken. Von oben aus gurtete ich noch nach und treib ihn dann in einen fleißigen Schritt an. Einige von den Mädels waren auf dem Dressurplatz am reiten und andere trainierten auf dem Springplatz. Cali schaute neugierig den anderen Pferden zu und vergas dabei, deine Füße an zu heben. Plötzlich stolperte er und trabte vor schreck an. Ich musste lachen und klopfte seinen Hals: „Na? Träumst du wieder? Heb lieber deine Füße an, dann fällst du auch nicht!“ Cali schnaubte und schüttelte den Kopf. Jetzt war er aber wieder aufmerksam und hob die Beine wieder an. Ich ritt den Hengst 10 Minuten im Schritt. Als wir ein Stück im Wald waren, trabte ich ihn an. Freudig lief er los und versuchte zwei Mal anzugaloppieren. Erst als wir am Stand ankamen, drehte der Hengst aber richtig ab. Er fühlte den sandigen, weichen Boden unter seinen Hufen fing an, wild zu tänzeln. Ich hatte richtig Probleme, den Hengst im Trab zu halten, und parierte ihn sicherheitshalber erst einmal zum Schritt durch. Als wir dann die Brandung erreichten, trabte ich ihn an und gab ihm nach 5 Meter die Hilfe zum Galopp. Cali galoppierte an, erst noch ruhig und zurück haltend. Dann gab ich ihm aber die Zügel frei und der Hengst preschte den Strand entlang. Der Wind pfiff uns um die Ohren und meine Augen fingen an zu tränen. Am Ende des Strandes parierte ich ihn zum Trab durch, was nicht gerade einfach war, und trabte ihn in einer großen Volte in die entgegengesetzte Richtung. Dann Galoppierte ich ihn wieder an und lies ihn zurück zum Ausgangspunkt preschen, wo ich ihn zum Schritt durchparierte, und schließlich anhielt. „Was meinst du, Cali, Schwimmen?“ Aufgeregt spielte der Hengst mit den Ohren. Ich sprang aus seinem Sattel und nahm ihm diesen ab. Ich selbst zog Hose und Oberteil aus, und war froh, den Bikini heute Morgen angezogen zu haben. Ich stellte mich neben den Hengst und sprang vom Boden ab, um mich auf seinen Rücken zu drücken. Als dass geschafft war, lenkte ich ihn wider Richtung Brandung und trieb ihn vorsichtig in das Wasser. Cali war erst etwas misstrauisch, vor allem als das Wasser das erste Mal seine Hufe umspülte. Dann aber fand er den Spaß an der Sache. Mutig ging er bis zu den Knien ins Wasser und stampfte und spritzte mit dem Wasser herum. Ich trieb ihn weiter ins Meer und merkte bald, dass er den Boden unter den Hufen verlor. Ich rutschte also von seinem Rücken herunter und schwamm neben ihm her. Ca 15 Minuten waren wir im Wasser. Dann lenkte ich den Hengst wieder aus dem Wasser heraus. Als er wieder laufen konnte, sprang ich schnell auf seinen Rücken. Ich ritt ihn zurück zu unseren Sachen und sattelte ihn wieder auf. Dann zog ich meine Sachen wieder an und stieg wieder auf Cali s rücken. Im gemütlichen Schritt lies ich ihn zurück nach hause laufen.
Als wir wieder am Stall angekommen waren, sattelte ich ihn wieder ab und ging mit ihm in die Waschbox. Dort spülte ich im das Salz aus dem Fell. Nachdem ich Cali mit dem Schweißmesser abgezogen hatte, durfte er auf die Weide, wo er sich nach 2 Schritten schon hinschmiss. Ich hingegen hatte noch einiges zu Tun. Zuerst fettete ich den Sattel und die Trense ein, nachdem ich sie vom Salz gereinigt hatte. Dann mistete ich noch Cali s Box aus und säuberte Trog und Tränke. Ich Streute die Box neu ein und bereitete das Futter für heute Abend vor. Dann ging ich meine Jobs erledigen.
Gegen acht Uhr Holte ich Cali, wie jeden Abend, wieder in den Stall. genüsslich, aber ohne Hunger, fraß er das vorbereitete Futter. Ich kraulte ihn während dessen noch ein bisschen und fuhr dann nach hause.
Dort angekommen machte ich mir schnell etwas zu essen und ging dann ebenfalls duschen. Das Salz juckte schon wie verrückt auf der Haut. Dann fiel ich müde aber glücklich ins Bett. _________________ Geiler küssen, geiler beißen - einfach mal Samantha heißen!
Geniße dein Leben! Du kommst doch nicht lebendig heraus!
Es ist einsam ohne dich,
ohne dich mein Freund, ich vermisse dich,
du kehrst wieder als ein Traum, nur für die Dauer eines Augenblicks,
bist du real für mich,
eines Tages folge ich dir, in die Ewigkeit,
gib mir Zeit, ich pflücke Rosen für dein Grab,
du bist nicht mehr hier, doch du lebst in mir.
Es gibt keine Träne, die trösten kann,
wenn einem das Liebste genommen wird.
Kein Wind, und sei er noch so stark,
wird die Liebe zu Dir jemals verwehen. |
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Verfasst am: 22.06.2007, 14:04
Titel: Anzeige |
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Bibs

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.11.2006 Beiträge: 676 Wohnort: Nürnberg
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Verfasst am: 23.06.2007, 12:21
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und wieder ein super bericht! _________________ Foto made by Sven Grundmann |
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Gina

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.11.2006 Beiträge: 443 Wohnort: in der schönen Pfalz
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Verfasst am: 23.06.2007, 13:12
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| Ja, schön! |
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Sam

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.05.2007 Beiträge: 31 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 23.06.2007, 14:50
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freut mich, dass euch meine Berichte gefallen! _________________ Geiler küssen, geiler beißen - einfach mal Samantha heißen!
Geniße dein Leben! Du kommst doch nicht lebendig heraus!
Es ist einsam ohne dich,
ohne dich mein Freund, ich vermisse dich,
du kehrst wieder als ein Traum, nur für die Dauer eines Augenblicks,
bist du real für mich,
eines Tages folge ich dir, in die Ewigkeit,
gib mir Zeit, ich pflücke Rosen für dein Grab,
du bist nicht mehr hier, doch du lebst in mir.
Es gibt keine Träne, die trösten kann,
wenn einem das Liebste genommen wird.
Kein Wind, und sei er noch so stark,
wird die Liebe zu Dir jemals verwehen. |
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Anna Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.11.2006 Beiträge: 512 Wohnort: München
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Verfasst am: 23.06.2007, 15:47
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| *michallenanschließ* |
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