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Letzten Sonntag...


 
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Gina



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 28.11.2006
Beiträge: 443
Wohnort: in der schönen Pfalz

BeitragVerfasst am: 18.01.2007, 12:46
BeitragTitel: Letzten Sonntag...
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Sodele, ich bastele mir jetzt den traumhaften Sonntag zu einem passenden Bericht um. Das ist alles real! Allerdings:
Storjan = Dakota
Anubis = Tami
Kathi und Bibs = Helena und Lisa
Steffi = Susi
Paula = Étas
Winken Lachen

Sonntagmorgen, kurz vor neun… Halbwach höre ich, wie mein Radio angeht. „Why do all good things come to an end…“ Ich mag das Lied, der Tag fing also schon mal gut an. Und da prinzipiell das Lied, das ich beim Aufwachen höre, für den Rest des Tages mein Ohrwurm ist, war ich wirklich froh, dass ich mit einem schönen Lied geweckt wurde.
Schnell mache ich mich fertig, gehe kurz mit meinem Hund raus und frühstücke dann. Es ist ein traumhaftes Wetter: Sonnenschein, blauer Himmel, relativ warm (ich weiß, ich weiß, zu warm für Januar – aber dieses tolle Wetter verursacht so richtige Frühlingsgefühle) – daher beschließe ich, meinen Hund mal wieder mit auf einen Ausritt zu nehmen. Gesagt, getan.

Kurze Zeit später kommen wir am Stall an. „Raus mit dir!“, begeistert springt Anubis aus dem Auto und folgt mir neugierig schnüffelnd in den Stall. „Hallo mein Süßer“, begrüße ich Storjan, der neugierig den Kopf aus der Tür streckt. ‚Oft hat die doch was ganz leckeres dabei, wenn sie kommt…’, denkt er sich und durchwühlt meine Jackentaschen. „Spinner!“, lachend zerzause ich ihm den dichten Schopf. Dann gehe ich gegenüber in die kleine Sattelkammer und komme mit Putzzeug, Halfter, Trense und einem Leckerli wieder raus. Ich halftere Storjan auf und während er zufrieden sein Leckerli knabbert, kratze ich ihm die Hufe aus. Als ich vorne rechts ankomme, ist das Leckerli leer – das heißt, Storjan schleckt mir den Rücken ab. Das macht er immer, der Friese schleckt alles ab, er ist schlimmer als mein Hund!

Ich führe Storjan vor seine Box und beginne mit dem Putzen. Gerade an der Schulter muss ich mich richtig ins Zeug legen, da genießt er es nämlich besonders. Das ist so sweet, wie er da den Kopf schief legt, in die Luft streckt und ganz verzückt die Lippen bewegt! „Bald kannst du das so gut wie Paula!“, grinse ich bei diesem Anblick. Deren verzücktes Gesicht, wenn man ihr im Sommer den Bauch und die Halsunterseite bürstet, toppt alles. Da geht die Oberlippe so weit nach vorne, wie es nur geht – sie sieht wirklich aus, als würde sie gleich vor Wohlbehagen stöhnen… Irgendwann tun mir aber die Arme weh und ich beende die Extraschmuseeinheit und beeile mich, den Rest des großflächigen Pferdes sauber zu bekommen. Gamaschen drauf, Putzzeug ins Reiterstübchen mitnehmen (Storjan schafft es immer, mit einem gezielten Tritt den Putzkoffer umzuwerfen), Reitstiefel an, Handschuhe in die Jackentasche, ein paar Hundeleckerli dazu und den Sattel vom Bock nehmen. „Storjan! Hey!“, gerade beginnt er wieder, mich zur Eile zu mahnen, indem er mit dem linken Vorderhuf volle Kanne gegen die Boxenwand tritt. ‚Verdammt noch mal. Immer muss er so ein Theater machen – daraus könnte man perfekt den Spanischen Schritt erarbeiten. Wenn ich nur wüsste, wie!’, denke ich zum keine Ahnung wievielten Mal. Als Storjan gesattelt und getrenst ist, mache ich mich auf die Suche nach dem Setter. „Anubis! Anuuubiiiis!!!“, gut, dass er so gut gehocht, in einem Affentempo prescht er um die Ecke und springt freudig um uns herum. Er weiß genau, dass es jetzt losgeht. Ich führe Storjan aus dem Stall, gurte dann nach und sitze auf. Aufgeregt knurrend hüpft Anubis vor dem Friesen herum, der ihn aber gar nicht beachtet. Ich muss mal wieder grinsen beim Anblick meines Hundes. Bei seiner Vorbesitzerin hat er immer mit dem Westernpferd ihres Vaters fangen gespielt. Mal hat der Hund das Pferd gejagt und dann wieder das Pferd den Hund. Wenn er aufgeregt ist und sich total auf den Ausritt freut, versucht er immer noch, das Pferd zum Spielen zu animieren. Nach einigen Metern beruhigt er sich dann wieder und rennt schnüffelnd vor uns her.

Ich genieße die Sonne und Storjan und ich sind uns einig: Bei dem Wetter geht es garantiert nicht in den Wald! Im ruhigen Schritt am langen Zügel wandern wir übers Feld. Storjan ist wach, aber gelassen. Genau das, was ich an dem Friesen so liebe. Am Liebsten würde ich jetzt die Augen schließen und mich lang auf dem warmen Pferderücken legen. Aber mein Dressursattel lässt das nicht zu und außerdem wird mir immer etwas schwindlig, wenn ich beim Reiten die Augen schließe. An einer kleinen Wiese nehme ich die Zügel auf und trabe an. „Anubis, kommst du?“, da taucht der Rüde auch schon neben uns auf. Mit strahlenden Augen schaut er hechelnd zu mir hoch. So muss man seine Tage verbringen! Ganz will ich Storjan nicht nur am langen Zügel ohne Haltung latschen lassen, also beginne ich, ihn etwas durchzustellen. Da er von sich aus super vorwärts geht, geht das ziemlich leicht und kurze Zeit später knickt er ab und trägt den Hals schön gebogen vor sich. Zufrieden klopfe ich ihm den Hals und pariere am Ende der Wiese durch. Jetzt geht es an einem kleinen Waldstück entlang. Da es hier noch schattig ist, ist der Weg extrem matschig, was Storjan gar nicht gefällt. Wir sind beide froh, als wir wieder auf offenem Feld in der Sonne und vor allem auf festerem Boden sind. Ich trabe wieder an und Storjan läuft schön mit gesenktem Kopf. Am Ende des Weges pariere ich ihn aus dem Trab zum Stand durch. Erst ist er etwas überrascht, aber er reagiert schön. „Tja mein Schatz. Nur, weil wir heute mal wieder ausreiten, heißt das nicht, dass wir gar nichts arbeiten!“, erkläre ich ihm gnadenlos. Ein Radfahrer radelt eilig an uns vorbei und bemerkt uns gar nicht. Aufmerksam schaut Storjan ihm nach.
Im Schritt reiten wir den Weg entlang und über eine Brücke. Etwas angespannt lauscht Storjan auf das Rauschen des Baches unter uns, aber er kennt diesen Weg und bleibt daher ruhig. Wir reiten den Weg hinter dem nächsten Dorf entlang. Auf einer Koppel stehen ein braunes Warmblut und ein süßer Araberschimmel. Beiden sieht man an, dass sie wenig arbeiten, aber Tag und Nacht auf der Koppel stehen… ‚Gut, dass Storjan so schön abgenommen hat! Die Figur steht ihm Bestens…’, denke ich bei deren Anblick stolz. Die beiden Pferde kommen sofort an den Zaun getrabt, was uns verwunderte Blicke einiger Spaziergänger einbringt. Storjan hebt zwar den Kopf, benimmt sich aber. Anubis findet die Pferde ohnehin weniger interessant als die vielen Hundespuren am Wegrand. Neugierig spitzelt Storjan in die Gärten zu unserer Linken. Lächelnd grüße ich zwei Frauen, die uns begegnen. Plötzlich taucht vor uns ein großer Traktor auf… Ich weiß zwar, dass Storjan sich nicht durch viel aus der Ruhe bringen lässt. Ob er diesem lauten Ungetüm aber gelassen begegnen wird??? Ich atme auf, als der Traktor vor uns abbiegt und sich entfernt.
Eine junge Frau mit einem Kleinkind hält ihren Buggy an und wartet, bis wir an ihr vorbei geritten sind. „Guck mal, ein Pferd!“, erzählt sie ihrem Kind. Grinsend denke ich an den letzten Ausritt mit Kathi und Bibs. Da haben wir ein älteres Ehepaar mit ihren drei Enkeln getroffen, die absolut begeistert waren, als sie unsere Pferde streicheln durften.
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BeitragVerfasst am: 18.01.2007, 12:46
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Gina



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 28.11.2006
Beiträge: 443
Wohnort: in der schönen Pfalz

BeitragVerfasst am: 18.01.2007, 12:48
BeitragTitel:
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Ich biege auf einen Weg ab, der wieder vom Dorf wegführt und reite zwischen Tabakschuppen Richtung Bach. Auf einer Wiese arbeiten gerade ein Mann und sein Vater. „Das ist ein Friese, stimmts?“, ruft er mir zu. „Ja!“, bestätige ich. Der Mann kommt her und wir unterhalten uns eine Weile. Er erzählt mir, dass er hier drei Pferde stehen hat, darunter einen Knabstupper. Und, dass es einen Ort weiter noch einen Friesen gibt! Nach einiger Zeit wird Storjan immer unruhiger und so verabschiede ich mich und will weiter reiten. Irgendetwas irritiert Storjan aber total und ich habe keine Ahnung, weshalb er so tänzelt und aufgeregt um sich guckt. Trotz seiner Aufregung lässt er sich gut ruhig halten und ich schaue mich um, was der Grund für seine Aufregung sein könnte. Aus den Augenwinkeln sehe ich zwei Ziegen und mehrere Gänse in einem Stall stehen, die natürlich nicht mucksmäuschenstill sind. „Magst du Ziegen nicht? Oder sinds die Gänse?“, frage ich meinen Dicken. Bibs nennt ihn immer den „Kleinen Dicken“ – aber Dicker darf nur ich zu ihm sagen! Aus Protest ist er bei mir in ihrer Anwesenheit mein „Großer Dünner“. Lachen

Anubis hat gerade einen anderen Hund entdeckt und bevor ich das realisiert habe, beschnuppern sich die beiden schon. Egal, Anubis ist brav. Er fängt keinen Streit an und wenn der andere Terz macht, geht er immer weg, wobei er zu sagen scheint „Was ist denn das für einer? Was soll das Theater? So ein Spinner, der kann mich mal…“

Als ich mit Storjan die Brücke überquere und hinter ein paar Bäumen verschwinde, nimmt Anubis aber die Pfoten in die Pfoten (?) Winken und beeilt sich, nicht den Anschluss zu verlieren. Da der Friese doch noch etwas angespannt ist, nutze ich die nächste Wiese zu einem ruhigen Galopp. Glücklicherweise galoppiert Storjan korrekt an und donnert dann flott über das Gras. Etwas mühsam ist es jetzt doch, ihn ruhig zu halten und vor allem am Ende der Wiese wieder durchzuparieren. Er tänzelt erst noch ein paar Meter über den Teerweg, bevor er endlich beschließt, sich lieber wieder abzuregen. Kurz halte ich an und warte, bis mein Hund wieder zu uns aufgeschlossen hat. Inzwischen weiß er, dass er im Galopp nicht unbedingt mit uns mithalten muss. Er läuft sein Tempo weiter, weil er genau weiß, dass ich auf ihn warte. Storjan schnaubt zufrieden ab, als ich ihm die Zügel wieder etwas länger lasse. Ein Mädchen mit einem Jack Russel kommt uns entgegen. Anubis würde ja gerne schnuppern, aber der Kleine ist nicht so begeistert davon, also rufe ich ihn weiter. Auf der anderen Seite der Wiese läuft ein Ehepaar mit zwei Beagles. Vor dem Campingplatz biege ich ab und reite am Anglerweiher entlang. ‚So doof, dass da alles eingezäunt ist. Der See wäre klasse, um mal mit den Pferden hin zu reiten! Und näher als der See in Neupotz, wo wir im Sommer unbedingt hin wollen’, grübelte ich. Meine Gedanken schweifen ab. Ich erinnere mich an unser erstes gemeinsames Turnier und an die beiden folgenden. Auch an sämtliche schönen Ausritte denke ich. Und überhaupt, ich bin einfach froh, dieses Pferd zu haben. Ohne ihn wäre das Leben nur halb so schön!

Am Hundeplatz geht es nach rechts und ich lasse Storjan noch mal ein gutes Stück galoppieren. In einem mittelruhigen Galopp geht es den Feldweg entlang, neben uns ein kleiner Bach, der fröhlich plätschert. Über die kleine Brücke galoppieren wir noch, dann pariere ich durch und trabe noch ein Stück. Am Ende des Wegs wieder durchparieren zum Halten. Da wir sowieso noch auf Anubis warten müssen, lasse ich Storjan statt abzubiegen eine Vorderhandwendung zeigen. Das ist seine Paradeübung, die hat er voll drauf. Ein Stück schicke ich ihn jetzt im Schenkelweichen auf beiden Seiten den Weg hinunter, wobei er passender weise wieder schön den Kopf nach unten nimmt und ans Gebiss herantritt. Ein kleines Waldstückchen entlang reite ich Richtung Heimat. Jetzt trifft Anubis seinen Meister: Ein großer, schwarzer Hund taucht auf und während sonst immer Anubis unbedingt schnüffeln will und der andere etwas eingeschüchtert ist, ist es dieses Mal andersrum. Grinsend beobachte ich, wie der Setter die Rute auf Ich-weiß-nicht-was-ich-machen-soll-Stellung stellt. Unterwegs treffen wir wieder das Ehepaar vom letzten Ausritt, allerdings ohne die Enkelchen. „Ach hallo, heute alleine unterwegs?“, lacht mich die Frau freundlich an. „Ja, die anderen hatten keine Zeit für mich“, grins ich zurück. Schönes Wetter macht wirklich gute Laune!

Den letzten Weg entlang kann sich Storjan mal wieder nicht entscheiden, auf welcher Seite er laufen will. Wir müss aussehen, wie besoffen, wie er da ständig die Seite wechselt. Schließlich sind wir wieder am Stall. Ich werfe einen Blick auf die Uhr, eineinhalb Stunden waren wir locker unterwegs.

Ich führe Storjan zu seiner Box und nehme das Sattelzeug ab. Da er leicht geschwitzt hat, lege ich ihm seine dunkelblaue Abschwitzdecke über. ‚Was nun? Paula wollte ich ja auch noch bewegen…’, überlege ich. Leider geht die Stute nicht so gerne alleine raus, sie wiehert dann nur und es ist nicht sehr entspannend… „Steffi! Hast du noch Lust, auf einen Ausritt?“, rufe ich zum nächsten Paddock. „Leider nein, ich hab keine Zeit mehr“, wehrt sie enttäuscht ab. „Schade“, seufze ich. Was nun?

Ich überlege mir, dass ich mit den beiden ja auch kurz grasen gehen könnte, da sie bei dem nassen Boden nicht mehr auf die Koppel können. Also marschiere ich mit Storjan zu Paula’s Box. Schnell ist die Stute aufgehalftert und ich gehe los. Ein Friese links, ein Shetty rechts und hinterher mein Hund. Beim letzten Ausritt, bei dem eine Freundin Paula geritten hatte, giftete Storjan sie nur an, daher hatte ich mich auf etwas Zoff eingestellt. Umso überraschter – positiv überrascht – bin ich, dass sich die beiden so gut verstehen. Also entscheide ich mich für einen längeren Spaziergang durch den Wald. Auf Grund des guten Wetters ist hier viel los und ich ernte ausnahmslos überraschte Blicke für meine kleine Karawane. ‚Die Karawane zeiht weiter, der Sultan hat Durst…’, keine Ahnung, warum mir dieses Lied gerade nicht mehr aus dem Kopf geht.

Paula spaziert sowieso immer mit der Nase fast am Boden, wenn man mit ihr spazieren geht. Heute aber noch mehr, sie findet nämlich ständig neue Kiefern- und Tannenzweige am Wegrand. Eine Sekunde nicht aufgepasst und schon hat sie wieder einen Ast im Maul und kaut genüsslich darauf herum. „Du bist eine Katastrophe! Eine verfressene Katastrophe!“, schimpfe ich lachend. Der Kleinen kann ich sowieso nie wirklich böse sein und schon gar nicht, wenn sie mich so zufrieden anzwinkert. Storjan allerdings findet das alles gar nicht fair. Stinkig giftet er Paula an, er will auch Zweige knabbern! ‚So was Mieses, da benimmt man sich ordentlich, man hat ja gelernt, dass man beim Spazieren gehen nicht fressen darf, und dann das!’, denkt er beleidigt. Um den Frieden wieder herzustellen, suche ich ihm auch ein paar Zweige als Wegzehrung. „Wie die kleinen Kinder!“, zärtlich rubble ich ihm über die Nase. Nach zwanzig Minuten drehe ich um. Wir legen noch eine kleine Pause auf einer saftigen Wiese ein, wo die beiden Pferde natürlich mit Vorliebe in entgegen gesetzte Richtungen grasen würden und Anubis begeistert von mir weggeworfene Leckerlis sucht. Nach einer Viertelstunde wird es mir langweilig und ich überrede die Vierbeiner, sich auf den Heimweg zu machen. Kurz darauf sind wir wieder im Stall. Armer Storjan, in letzter Zeit muss er sich so viel bewegen wir schon lange nicht mehr... Letzten Freitag schon zwei Stunden, heute sogar locker zweieinhalb... Aber es scheint ihm Spaß zu machen und schaden wird es ihm garantiert nicht!
Ich versorge Storjan und Paula, dann schnappe ich mir Anubis und wir fahren nach Hause. Inzwischen ist mir doch etwas kühl und ich freue mich auf eine warme Dusche…
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Anna
Administrator


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.11.2006
Beiträge: 512
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 18.01.2007, 18:21
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Boah, ist der toll !!! Und da sist alles real? MAcht ihn noch toller!
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Gina



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 28.11.2006
Beiträge: 443
Wohnort: in der schönen Pfalz

BeitragVerfasst am: 18.01.2007, 19:48
BeitragTitel:
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Japp. Ich hab euch ja gesagt, ich hatte null Ideen. Aber der Sonntag war so toll, der hat mich inspiriert Smilie
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Claire



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.11.2006
Beiträge: 292
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 19.01.2007, 11:16
BeitragTitel:
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Das Leben ist doch immer die beste Inspirationsquelle... Sehr glücklich . Suuuper Bericht jedenfalls.
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Bibs



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 29.11.2006
Beiträge: 676
Wohnort: Nürnberg

BeitragVerfasst am: 19.01.2007, 18:56
BeitragTitel:
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joah find den auch supi Smilie
_________________
Foto made by Sven Grundmann
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Gina



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 28.11.2006
Beiträge: 443
Wohnort: in der schönen Pfalz

BeitragVerfasst am: 21.01.2007, 15:04
BeitragTitel:
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Danke ihr Süßen!
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