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Irrung und Wirrung


 
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Arabergestüt Al-Bahid - Forum Foren-Übersicht -> Claire
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Claire



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.11.2006
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BeitragVerfasst am: 12.12.2006, 16:54
BeitragTitel: Irrung und Wirrung
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Sodala, man glaubt es kaum: es gibt einen neuen Bericht von mir^^.
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BeitragVerfasst am: 12.12.2006, 16:54
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Claire



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.11.2006
Beiträge: 292
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 12.12.2006, 16:55
BeitragTitel:
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Mit einem tiefen Seufzer ließ ich mich in den weich gepolsterten Korbsessel fallen und schloss für einen Moment die Augen. Als ich sie wieder öffnete, ließ ich meinen Blick stolz über mein Tageswerk schweifen: das riesige Wohnzimmer war nun blitzblank geputzt und aufgeräumt. An den (frisch polierten!!!) Fensterscheiben hingen rote und goldene Faltsterne, auf den Kommoden und Tischen standen kleine weihnachtliche Gestecke und daneben diverse Teller mit verheißungsvoll duftenden Plätzchen. Die Küche, die nach meiner morgendlichen Backaktion noch ausgesehen hatte wie ein Schlachtfeld aus dem Zweiten Weltkrieg, hatte inzwischen wieder ihr katalogreifes Erscheinungsbild zurückbekommen. Es gab kaum einen Muskel, der mir nicht wehtat, aber das Ergebnis meines Tatendranges machte das locker wett. Verhalten Grinsend erinnerte ich mich an das heutige Frühstück, als ich den Mädels verklickert hatte, mich überhaupt nicht gut zu fühlen und deshalb lieber nicht mit aufs Gestüt fahren zu wollen. Meine Freundinnen hätten mich aus lauter Besorgnis am liebsten gleich zum Doktor geschleppt- wogegen ich mich natürlich mit Händen und Füßen gewehrt hatte. Schließlich wollte ich nicht mit heißer Milch mit Honig im Bett liegen, sondern meine spontane Überraschungsaktion durchziehen...
„Und ruh dich ja aus!“, hatte mir Bibs noch zum Abschied mit strenger Miene befohlen.
„Ja, ganz bestimmt“, hatte ich mit gekreuzten Fingern eifrig versprochen. Kaum war die Haustür ins Schloss gefallen, hatte ich die Rezeptbücher aus meinem Schrank gewuchtet, sie hastig durchgeblättert und mich dann mit vollem Elan in die Weihnachtsbäckerei gestürzt... Neela, Semja und Bailey, die mir den Tag über Gesellschaft geleistet und meine Arbeitswut mit kritisch schief gelegten Köpfen beobachtet hatten, wuselten mir schwanzwedelnd um die Beine und gaben keine Ruhe, bis jeder einen weiteren Butterkeks abgestaubt hatte. Anfangs hatte nur Biancas Borderhündin bei uns in der Villa residiert, nun waren auch die Huskydame Semja und Kathis kleiner Stubenpiesler Bailey hinzugekommen.
„Ein eigener Hund wäre schon was“, murmelte ich halblaut, während ich den noch immer begeistert schmatzenden Welpen auf den Arm nahm. „Was meinst du, kleines Spätzchen?“ Bailey nieste mir statt einer Antwort erst einmal heftig ins Gesicht und leckte mir dann sofort als Entschuldigung mit seiner warmen rosa Zunge über die Nase.
„Aufhören!“, protestierte ich und wandte mein Gesicht von dem kleinen Monster ab. Mit dem Erfolg, dass Bailey nun seine kalte Nase in mein Ohr drückte und fröhlich weiterleckte. Gott, wie das kitzelte!!! Kreischend sprang ich aus dem Sessel auf (Bailey noch immer auf dem Arm), was Neela und Semja dazu veranlasste, wie irre kläffend um mich herumtanzten. Bailey fand meine Reaktion offenbar quite amusing, er hörte erst auf mich abzulecken als ich ihn von Lachkrämpfen geschüttelt wieder auf den Boden setzte.
„Du bist mir schon so Einer!“, japste ich und wischte mir die Tränen aus den Augen. „So, und jetzt mach mal sitz, Bailey. Sitz!“ Kathis Hundekind sah mich treuherzig an, klappte folgsam die Hinterbeine ein und schien dem Befehl wirklich Folge zu leisten. Ich traute meinen Augen nicht, als der kleine Schlingel jedoch statt sich ganz hinzusetzen in der Hocke blieb und mir eine schöne, gelbe Pfütze auf dem frisch geputzten Boden pinkelte...
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Claire



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.11.2006
Beiträge: 292
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 12.12.2006, 16:56
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Keine halbe Stunde später trudelten die Chaosladies der Reihe nach ein und staunten nicht schlecht, was die „arme, todkranke“ Claire an nur einem Tag so alles bewerkstelligt hatte. Neben dem Erdgeschoss hatte ich mir auch die Schlafzimmer vorgeknöpft, von denen die meisten das Saugen und Fenster putzen bitter nötig gehabt hatten.
„Sag mal, warst du Putzfrau in deinem früheren Leben?“, fragte Steffi kopfschüttelnd und kreischte begeistert auf, als sie die vielen Plätzchenteller entdeckte.
„Hunger!!!!“, stimmten Kathi und Gina lachend in Steffis Freudenausbruch mit ein. Am liebsten hätten sie den am nächsten gelegenen Teller wohl in der Luft zerrissen, so gierig stürzten sie sich darauf.
„Und ich dachte schon, du würdest mir wirklich krank werden“, schimpfte Bianca gespielt vorwurfsvoll und steckte sich gleich zwei Kekse auf einmal in den Mund. „Schreckliche Vorstellung... allein schon die Aussicht, mich so lange um König Al Nadesch kümmern zu müssen...“ Semja und Neela hatten sich links und rechts von ihr platziert und warteten voller Hoffnung auf eine milde Gabe in Form eines Plätzchens. Bailey war es leid, erfolglos bei Kathi zu betteln und sprang der ahnungslosen Steffi ohne Vorwarnung in die Arme. Ehe Steffi auch nur „Hey!“ schreien konnte, schnappte er ihr gekonnt das angebissene Marmeladenplätzchen aus dem Mund und machte sich mit seiner Beute aus dem Staub.
„Okay“, kommentierte Anna kopfschüttelnd Baileys Raubzug. „Was ziehst du da eigentlich groß, Kathi?“
„Das frag ich mich auch gerade!“, murmelte Kathi und hielt der noch immer völlig perplexen Steffi entschuldigend den Keksteller hin.
„Du richtest ihn ab, andere Leute zu beklauen, was?“, fragte ich mit hochgezogenen Augenbrauen und sah grinsend dabei zu, wie klein Bailey den erbeuteten Keks voller Hingabe ableckte und beschnüffelte. „Jetzt weiß ich endlich, wer letzte Woche meinen wertvollen Diamantschmuck aus meinem Safe gestohlen hat...“ Während meine Freundinnen sich die Bäuche mit den frisch gebackenen Weihnachtsplätzchen voll stopften und über Gott und die Welt redeten, lief ich hoch in mein Zimmer, um mich umzuziehen und noch einen Sprung aufs Gestüt zu fahren. Es war zwar schon halb sieben und stockfinstere Nacht, aber das machte mir herzlich wenig aus. Ich war den ganzen Tag über nicht aus dem Haus gekommen, es war höchste Zeit, einmal wieder richtig durchzuatmen und etwas frische Luft zu schnappen.

Draußen war es bitterkalt, und ich sah zu, den Weg zur Garage möglichst schnell zurückzulegen. Fröstelnd fuhr ich meinen A3 aus der Hofeinfahrt und drehte die Heizung voll auf. Langsam wurde es wirklich Winter, daran gab es nichts zu rüttelnd. Die Landstraße lag wie ausgestorben da. Und das am Sonntagabend! Nun ja, mir sollte es recht sein. Keine Idioten, die mit Tempo 150 bei Gegenverkehr überholen müssen wie sonst so oft... Keine notorischen dicht-Auffahrer und keine mit Tempo 30 dahinzockelnden Rentner... Sondern nur ich und mein ausgesprochen lauffreudiger Audi. Manchmal bedauere ich es aufrichtig, dass es keine Autobahnverbindung von der Villa aus nach Al Bahid gibt. Die Fahrt war aber auch so viel zu schnell vorüber. Auf dem Gestüt angekommen stellte ich meinen Wagen ab und besuchte erst einmal Raffaelo Night und die kleine Nashida. Das temperamentvolle Fuchsfohlen war nun drei Monate alt und hatte sich prächtig entwickelt. Ich konnte nur stolz auf die Süße sein, so viel stand fest. Dark Heaven und Aaliyah waren inzwischen in den Jungpferdestall umgezogen und von ihren Müttern getrennt. Die zwei mochten im Charakter noch so unterschiedlich sein, sie waren die besten Freundinnen geworden und nur äußerst selten allein anzutreffen. Fast genauso verhielt es sich mit Sabiichen und Conchita, die sich als Halbschwestern aber weitaus ähnlicher waren als Dark und Aaliyah. Obwohl das Leben mit fünf einfallsreichen, quirligen Jungstuten nicht immer einfach war, hatte ich sie alle sehr ins Herz geschlossen und konnte mir auch nicht mehr vorstellen, jemals eine von ihnen zu verkaufen. Nicht gerade die richtige Einstellung für eine begeisterte Züchterin wie mich, nein. Wenn ich die Sache anders gesehen hätte, hätte ich mit den von mir gezüchteten Fohlen durchaus eine Stange Geld verdienen können. Aber so war ich nun einmal. Deckaufträge für meine Hengste nahm ich entgegen, doch das war’s dann auch schon wieder...
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Claire



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.11.2006
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BeitragVerfasst am: 12.12.2006, 16:56
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In Gedanken versunken verließ ich den Jungpferdestall wieder und betrat das Gebäude, in dem die Hengste untergebracht sind. Plötzlich hörte ich Stimmen. Laute, aufgebrachte Stimmen. Und eine davon war mir bestens vertraut. Vorsichtig spähte ich um die Ecke. Keine fünf Meter von mir entfernt stand Martin, mit dem Rücken zu mir. Und neben ihm, das musste doch Franziska sein. Völlig irritiert stellte ich fest, dass sie weinte. Ich wusste nicht, was ich von der ganzen Sache halten sollte. Während sich ein großes Fragezeichen über meinem Kopf bildete, lehnte ich mich mit dem Rücken flach gegen die Boxenwand, vor der ich gerade stand, um nicht von den beiden gesehen zu werden. Jetzt hörte ich nur noch, was sie miteinander redeten. Und je mehr ich davon hörte, umso fassungsloser wurde ich.
„Willst du es dir nicht noch einmal überlegen? Du kannst doch jetzt nicht einfach alles hinschmeißen und aufgeben!“ Martins Stimme.
„Glaubst du etwa, es fällt mir leicht? Es geht einfach nicht mehr!“ Franziskas atemloses Schluchzen.
„Das ist wirklich Hammer, ich hätte so was nie von dir gedacht. Wenn ich das gewusst hätte, wäre einiges anders gelaufen.“
„Ich wollte es doch nicht! Ich hab mir das alles anders vorgestellt...“
„Ich mir auch, da kannst du Gift darauf nehmen!“
Konnte das wahr sein, was ich da hörte? Ich wollte es nicht glauben. Nein, bitte nicht. Nein! Jeder Augenblick zog sich endlos in die Lände, aus Sekunden wurden gefühlte Stunden. Bis ich es nicht mehr aushielt. Lautlos verließ ich meinen Lauschposten und schlich mich Richtung Ausgang, während innerlich etwas schmerzhaft zerbrach. Vielleicht für immer. Kaum war ich draußen im Hof, fing ich an zu rennen. Meine Füße trugen mich ziellos über den Schotter. Egal wohin. Hauptsache weg von hier. Ich konnte nicht mehr klar denken. Alles war verschwommen vor meinen tränenblinden Augen. Durch den wässrigen Schleier hindurch sah ich ein schneeweißes Pferd, das noch auf der Hengstkoppel stand. Allein. So wie ich.
Wie von selbst bewegte ich mich auf das Gatter zu. Fast so, als würde mich irgendetwas magnetisch anziehen. Und ich hatte keinen Grund, warum ich dagegen ankämpfen sollte. Der Schimmelhengst kam sofort auf mich zu, als ich das Tor öffnete. Seine samtigen Nüstern schnupperten neugierig an mir. Der warme Atem kribbelte angenehm auf meiner Haut. Ich legte ihm die Hand auf den Kopf und ließ sie langsam hoch bis zu den Ohren und von dort aus zum Hals wandern. Das Fell fühlte sich angenehm glatt an, und seine Wärme hatte etwas tröstendes an sich. Als meine Finger das dunkle Barndzeichen berührten, erkannte ich den Araber wieder. Sinwan Al Dabur. Franziskas geliebter Hengst.

„Nun gut“, flüsterte ich leise. „Wenn du mir meinen Freund wegnehmen kannst, kann ich dir auch dein Pferd wegnehmen. So einfach ist das.“ Wie aus weiter Ferne spürte ich, dass ich in die seidige Mähne des edlen Tieres griff und mich auf seinen Rücken hochzog. Sinwan blieb ruhig stehen, bis ich meine Schenkel in seine Seiten drückte. Erst dann lief er los. Mit federnden Schritten trug er mich über die verlassen daliegende Koppel. Ich war überrascht, wie gut er sich ohne Sattelzeug lenken ließ. Entgegen jeglicher Vernunft dirigierte ich den Schimmel aus dem geöffneten Gatter hinaus und ritt vom Hofgelände. Ich war schon zu oft in meinem Leben vernünftig gewesen, Ich hatte es satt, verdammt noch mal. Sinwan schnaubte freudig, als er sie ausgedehnten Wiesen im Mondschein vor sich sah. Mit schlagendem Schweif trabte er über das weiche Gras und wurde augenmerklich schneller. Ich fasste noch tiefer in seine wallende Mähne. Die sternenklare Nacht gehörte mir. Alles um mich herum gehörte mir. Die endlosen Wiesen, die rauschenden Wipfel der blätterlosen Bäume, die den schmalen Schotterweg zur Linken säumten. Der Geruch des feuchten Grases, der Wind in meinen Haaren und das Geräusch von Sinwans trommelnden Hufen, als ich ihn angaloppieren ließ...
Mit rasender Geschwindigkeit jagte der Schimmel vorwärts. Er schien mehr zu fliegen als zu rennen. Sein Atem dampfte in hellen Wolken in der kalten Nachtluft. Ich spürte nichts mehr. Keine Angst, keinen Hass und keine Wut. Nur eine endlose Leere, die sich in meinem Inneren ausbreitete und alles andere in sich ertrinken ließ. Keine Tränen mehr. Es war vorbei. Das Spiel war aus. Ich wusste es. Nur noch Sinwans rhythmische Galoppsprünge unter mir. Der schneidende Gegenwind aus dem Westen. Und Stille...
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Claire



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.11.2006
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BeitragVerfasst am: 12.12.2006, 16:57
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Ich weiß nicht mehr, wie ich es später schaffte, den Schimmel unbemerkt wieder auf das Gestüt zurückzubringen und unfallfrei nach Hause zu fahren. Es grenzt wohl an ein Wunder. In der WG schliefen die anderen Mädels zum Glück schon, und nur Semja war noch auf den Beinen. Die Huskyhündin leckte mir mitfühlend mein tränenüberströmtes Gesicht ab, als plötzlich mein Handy einen unüberhörbar lauten Piepston von sich gab. Sie haben eine neue Nachricht. Wie in Trance las ich die SMS von Martin durch, die mir mit knappen Worten mitteilte, dass Franziska sehr zu seinem Ärger beschlossen hatte, die Reiterei aus Zeitmangel an den Nagel zu hängen und ihre drei Pferde zu verkaufen. Darunter auch Sinwan Al Dabur, den Martin selbst eingeritten und bei Franziska in guten Händen geglaubt hatte.
„... Willst du ihn nicht nehmen? Überleg es dir bitte. Es wäre mir sehr wichtig, dass der Hübsche den besten Platz der Welt bekommt. Bis morgen, mein Schatz. Ich liebe dich“, las ich halblaut und für einen Augenblick blieb die Zeit stehen.
„Ich Idiot!“, schrie ich plötzlich so laut, dass Semja unwillkürlich zusammenzuckte. „Ich Idiot, ich eifersüchtiges, hysterisches Weib!“ Erneut traten Tränen in meine brennenden Augen, und diesmal waren es Tränen der Scham. Hatte ich wirklich geglaubt, dass Martin mich mit Franziska betrügen würde? Hatte ich das wirklich geglaubt? Und dafür mein Leben auf einem ungesattelten und ungezäumten Hengst riskiert, den ich zuvor noch nie geritten war? Ich konnte mir gar nicht oft genug mit der flachen Hand gegen die Stirn schlagen. Der Schmerz, den ich mir dabei zufügte, den hatte ich mir mehr als verdient. Wie dumm und naiv musste ich sein, dass ich an Martins Liebe zweifelte?

„Hey Claire? Ich hab dich doch gerade eben schreien gehört. Alles klar?“, fragte Steffis schlaftrunkene Stimme besorgt durch die offen stehende Wohnzimmertür. „Sag schon, was ist los?“
„Nichts, nichts“, antwortete ich hastig. Ich habe nur den Lichtschalter nicht gefunden und mir den Fuß am Sofa angestoßen...“


The end.
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Claire



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BeitragVerfasst am: 12.12.2006, 16:59
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Vielleicht etwas chaotisch, pero es como soy yo... Winken ...
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Bibs



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BeitragVerfasst am: 12.12.2006, 18:31
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der ist ja geil! ehrlich! *bewunder*

naja ich hoff du bist zufrieden mit deinem eigenen hund Winken und deinem neuen pferd *seufzundkopfschüttel*
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Anna
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BeitragVerfasst am: 12.12.2006, 19:35
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Na du bist ja des Wahnsinns *freu* *jubel* das Clairchen ist wieder daaaaa Sehr glücklich Ui, ist der toll Smilie
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Steffi



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BeitragVerfasst am: 13.12.2006, 10:45
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Mein schöner Keks wurde geklaut...*g*
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Claire



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BeitragVerfasst am: 14.12.2006, 16:30
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*SteffineuenKeksgeb*


Daaanke für euer Lob, Mädels! Sehr glücklich Da macht das Schreiben wieder so richtig Spaß*g*.

Na klar, Bibs, Akiro ist ein ganz ein Süßer... Und wenn uns dat mit den Pferden mal langweilig wird, können wir ja Huskys züchten...
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Bibs



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BeitragVerfasst am: 14.12.2006, 19:57
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jaaa siehst du steffi ich habs doch gesagt! claire und ich züchten huskys *loool* ja gedankenübertragung Sehr glücklich
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Anna
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BeitragVerfasst am: 14.12.2006, 22:51
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Lachen
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Bibs



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Anmeldungsdatum: 29.11.2006
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BeitragVerfasst am: 15.12.2006, 19:30
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willst du einen anna? *gg*
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Claire



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Anmeldungsdatum: 26.11.2006
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BeitragVerfasst am: 16.12.2006, 10:39
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Jaaa, das machen wir! Jujuuuuuu, endlich wieder was zum rumzüchten Sehr glücklich .
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Anna
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Anmeldungsdatum: 26.11.2006
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BeitragVerfasst am: 16.12.2006, 14:11
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*gg* Klar, ich nehm einen Winken
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Gina



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Anmeldungsdatum: 28.11.2006
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BeitragVerfasst am: 16.12.2006, 15:55
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Klasse Beri!
Och nöö, müsst ihr Huskys züchten? Die mag ich nicht so sehr - ihr könntet doch auch Border Collies züchten!
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Bibs



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Anmeldungsdatum: 29.11.2006
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BeitragVerfasst am: 17.12.2006, 14:37
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ja aber neela is ja kein richtiger border collie und außerdem fehlt uns der mann, was hast du gegen huskys? die sind soo schön!!!

ach ja claire...hab nene neuen hengst (apropros züchten ^^)
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Anna
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Anmeldungsdatum: 26.11.2006
Beiträge: 512
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BeitragVerfasst am: 17.12.2006, 17:25
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Ich mag Huskys auch voll gerne Smilie
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Bibs



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Anmeldungsdatum: 29.11.2006
Beiträge: 676
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BeitragVerfasst am: 17.12.2006, 18:16
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Antworten mit Zitat

na dann wirst bei gelegenheit mal ein baby von Simja und Akiro bekommen Winken
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Claire



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Anmeldungsdatum: 26.11.2006
Beiträge: 292
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BeitragVerfasst am: 19.12.2006, 18:34
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Huskies sind echt wahnsinnig tolle Hunde. Aber nix geht über mein chaotisches Dreierrudel Kleinspitze^^.
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Bibs



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Anmeldungsdatum: 29.11.2006
Beiträge: 676
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BeitragVerfasst am: 19.12.2006, 18:36
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*lool* find ich super
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