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Eisverächter Gast
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Verfasst am: 28.11.2004, 13:52 Titel: Blamage on Ice |
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Geil wie ihr das macht. Und schuld ist nur der arme Mensch der euch die Kühlmaschiene ausgeliehen hat.
Ich hoffe, dass ihr damit in der Öffentlichkeit nicht durchkommt! Ihr verzockt jede Menge Kohle ohne die erforderlichen Sicherheiten.
Abgesehen davon finde ich, dass das ganze Projekt eine Katastrophe für unsere Stadt ist. Die Vorweihnachtszeit ist ohnehin schon völlig überkommerzialisiert und ihr setzt noch einen drauf. An stelle ruhiger und besinnlicher Weihnachtstage jetzt remmi demmi bis zum Abwinken, als ob die Anwohner auf dem Neumarkt nach Stadtfest, Schnauferl-Treffen, Kirmes, Kartoffelfest und anderem nicht schon gebeutelt genug sind wird das ganze jetzt noch durch eure Aktion getoppt - fünf Wochen Party auf dem Neumarkt. Ich glaube es ist dringend an der Zeit eine Einwohnerinitiative gegen diese Unverschämtheit ins leben zu rufen.
der Eisverächter |
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Verfasst am: 28.11.2004, 13:52 Titel: Anzeige |
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eisfreund Gast
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Verfasst am: 28.11.2004, 14:33 Titel: |
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Wer gestern in der Stadt war und mitbekommen hat wieviele Menschen auf den Beinen waren, der weis, dass das Ganze bestimmt keine Blamage ist. Die Ganze Aktion ist sehr wertvoll für Ibbenbüren und endlich haben wir auch mal einen recht großen Weihnachtsmarkt.
Wer sich dazu entschlossen hat in der Innenstadt zu wohnen, der sollte so pfiffig sein und wissen, dass es mehrere Veranstaltungen im Jahr gibt bei denen es mitunter auch mal etwas lauter zu geht.
Ich würde mich freuen wenn der "Eisverächter" eine Einwohnerinitiative gründen würde und damit, da bin ich mir sicher, seinerseits kräftig auf die Nase fallen wird.
Ibbenbüren on Ice ist seit langem die beste Idee die ein oder mehrere Ibbenbürener hatten. Weiter so, ich drücke euch die Daumen, dass es bald kälter wird am Neumarkt.  |
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Hellow Gast
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Verfasst am: 28.11.2004, 21:22 Titel: Blamage??? |
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Es doch weniger eine Blamage, als einfach nur eine Verkettung ungünstiger Umstände!
Die Organisatoren geben sich richtig Mühe den Leuten was zu bieten und natürlich wird nur gemoppert.
Daß es bei der Eröffnung kein Eis gab ist schade - aber die D.J.s haben den Abend doch gerettet.
Ich fand die Party echt klasse und freue mich schon auf den nächsten Samstag!!! Mit Eis! |
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DerNeueGolf Gast
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Verfasst am: 29.11.2004, 00:55 Titel: Schade aber egal! |
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War zwar schade das das mit dem Eis nicht geklappt hat, aber trotzdem war es ne super Party aufm Neumarkt!  |
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Ibbenbürener Gast
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Verfasst am: 30.11.2004, 22:23 Titel: |
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Hallo!
Ich kann mich der Meinung von eisfreund nur anschliessen, daß man als Innenstadt-Anwohner durchaus damit vertraut sein sollte daß es ab und zu ein wenig lauter von statten geht.
Wobei ich zu "laut" noch sagen muß dass bisher tagsüber aus den Lautsprechern der Musikanlage an der Eisfläche lediglich leise weihnachtliche Musik dudelte (teilweise Rolf Zuckowski und seine Freunde...) - daher finde ich die von Eisverächter gewählte Bezeichnung " 5 Wochen Party auf dem Neumarkt" maßlos übertrieben. Die paar größeren geplanten Veranstaltungen mit lauterer Musik sind durchaus zu verkraften und da die Eisfläche täglich bis 22 Uhr geöffnet ist besteht auch kein Eingriff in die Nachtruhe.
Ich halte die Aktion ausserdem für eine sehr gelungene Aktion zur Belebung der Ibbenbürener Innenstadt, insbesondere des Neumarkt-Areales.
Alles in allem finde ich die Titulierung der gesamten Aktion von Eisverächter als "Unverschämtheit gegen die man eine Einwohnerinitiative ins Leben rufen sollte" eine absolute Frechheit. Das Zusammenwirken von vielen Ibbenbürener Firmen zu Zwecken des Sponsoring und die Eigenleistung und den Mut zum (unter anderem finanziellen) Risiko von sowohl den Firmen als auch vielen Privatleuten derartig herunterzumachen finde ich einfach nur völlig daneben.
Diejenigen für die die Weinachtszeit lediglich im "besinnlichen" Rumgammeln zu Hause besteht haben eben auf dem Neumarkt nichts verloren. Für alle Anderen aber ist es eine tolle Gelegenheit, sich mit Freunden, Verwandten und/oder Bekannten auf dem Neumarkt zu treffen, an den vielen Buden zu verweilen oder gemeinsam auf der Eisfläche ein paar Runden zu drehen - anders ausgedrückt: einfach ein paar schöne Stunden miteinander zu verbringen. Darin sehe ich den Sinn eines MARKT-Platzes einer Stadt!
Und bei den aktuellen Eintrittspreisen auf der Eisbahn von "Kommerzialisierung" zu reden halte ich für eine bodenlose Übertreibung.
Aber da ja die allgemeine Resonanz nicht nur hier im Board sondern auch in der Stadt und bei den Bürgern positiv ist, steht der Eisverächter mit seiner Meinung anscheinend relativ alleine da - GUT SO!
Nochmal ein fettes Lob an alle Organisatoren und vor allem an Ansgar Pölking mit seiner Mannschaft von dem ich WEIß dass er in den letzten Tagen so gut wie nie vor 3 Uhr morgens im Bett war, da die Eisfläche dauernder Pflege bedurfte!
Der Ibbenbürerner. |
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ein anderer ibbenbürener Gast
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Verfasst am: 01.12.2004, 11:50 Titel: freunde halten zusammen |
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Hallo!
Im großen und ganzen gebe ich dir Ibbenbürener schon recht
Aber ich frage mich ernsthaft wer Du bist
Ich sage nur mal so viel gute Freunde halten zusammen *lach* , also deine Aussage vom schreibstil wie von den Formulierungen ähnelt sehr dem Styl der ganzen Homepage und Vermarktung!
Also entweder bist du selber herr Pölking , oder jemand aus seiner Verwandschaft bzw sehr engen Freundeskreis, oder halt jemand vom Orgateam und sowas hat ibb-on-ice doch wohl nicht nötig, hier dann anonym zuschreiben!!!!! |
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Eisverächter Gast
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Verfasst am: 01.12.2004, 14:23 Titel: Ganz schön spannend |
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Na, das ist doch toll! Wenn ich hier so schau hatte das Problem entweder alternativ oder kumulativ folgende Ursachen:
- ein Filter war verstopft
- das Kühlmittel lies sich gar nicht so weit herunterkühlen wie es eforderlich gewesen wäre um das Eis aufzubauen
es dauert zwischen drei und fünf Tagen um die Probleme zu erkennen und zu beheben.
Wer hat die Firma eigentlich ausgewählt und beauftragt - ist denn überhaupt geprüft worden ob die so etwas überhaupt kann? Eine so unprofessionelle Organisation zeigt einfach mehr als deutlich, das man bestimmte Dinge besser Leuten überläßt, die sich mit der erforderlichen Kompetenz ihrer Aufgaben annehmen - auch wenn das etwas mehr kostet. Wofür gibt es schließlich Agenturen die so etwas können.
Und nun zum zweiten Thema:
Die Lärmbelästigung am Neumarkt nimmt in den letzten Jahren immer mehr zu - als Anwohner muß ich dass leidvoll feststellen - als ich die Wohnung hier oben bezogen habe gab es gelegentlich Belästigungen durch die beiden Gasttätten und zur Kirmes. Inzwischen gibt es eine weiterte Gaststätte und alle paar Wochen irgendein Spektakel. Gerade der Neumarktbereich, der in der Innenstadt wohl noch am meisten mit Wohnungen bebaut ist wir hier stark gebeutelt. In jedem Fall habe ich bereits mit einigen Nachbarn gesprochn und unsere Initiative wird dieses nich länger hinnehmen. Wir überlegen zukünftig kurzfristig auch gerichtlich gegen diese Störungen vorgehen. Nächste Woche haben wir einen Termin beim Anwalt
Eisverächter |
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Ibbenbürener
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 30.11.2004 Beiträge: 11 Wohnort: Ibbenbüren
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Verfasst am: 01.12.2004, 14:26 Titel: |
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Zu einem anderen Ibbenbürener:
Ich bin weder Herr Pölking noch habe ich irgendetwas mit der Organisation der gesamten Veranstaltung zu tun. |
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Eine Ibbenbürenerin Gast
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Verfasst am: 01.12.2004, 14:30 Titel: |
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Lieber Herr Eisverächter,
ich empfehle das Geld für den Anwalt lieber in eine neue Wohnung in ruhiger Wohnlage zu stecken
Hab auch schon im Innenstadtbereich gewohnt, so schimm fand ichs nicht!
Aber scheinbar wird "man" ja nicht jünger ...?!
Eine Ibbenbürenerin |
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eisfreund Gast
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Verfasst am: 01.12.2004, 20:28 Titel: |
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Ibbenbüren ist, was Kultur angeht, sehr weit vorne. Dazu gehören auch mehrerer Veranstaltungen direkt in der Innenstadt.
Wie schon mal erwähnt, sollte man das berücksichtigen wenn man in die Innenstadt zieht. Ich kann den anderen Ibbenbürenern nur zustimmen, sie sollten Ihr Geld besser in eine neue Wohnung investieren und nicht in einen Anwalt. Wenn sie mit einer Klage erst einmal den Stein ins Rollen bringen dann findet demnächst nichts mehr in der Stadt statt.
Sogar das Highlight in der Ibbenbürener Innenstadt, die Kirmes, wurde vor eineigen Jahren wesentlich unattraktiver weil kleinkarrierte Leute bewirkt haben, dass z.B. die Musik an den Karussells um 11 ausgeschaltet werden muss.
Ich als Ibbenbürener find, dass durch die Engstirnigkeit weniger, der Spaß von vielen beeinträchtigt wird. Ihre Initiative wird zum Gespött der ganzen Stadt...  |
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ehemals ibbenbürenerin Gast
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Verfasst am: 02.12.2004, 12:08 Titel: an den eisverächter |
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lieber eisverächter,
spiessig bis zum abwinken.
wenn sie ruhe wollen, ziehen sie doch aufs richtig platte land.
jetzt freuen sie sich doch einfach mal darauf, dass die wirtschaftliche lage von ibbenbüren mit solchen events etwas angekurbelt wird. sie können es doch auch nicht gut heißen, dass jeder zweite laden pleite geht, vorallem die ibbenbürener geschäfte und durch billig driss ersetzt werden.
ich gehe stark davon aus, dass sie nicht mehr im berufsleben stehen, nix anderes zu tun haben, als aus ihrem fenster zu schauen und jeden quersitzenden pups zu protokollieren und ihre nachbarn damit nerven.
machen sie sich locker. echt! gönnen sie dem jungvolk doch den spass, sonst ist ibbenbüren bald tod. und dann hätten sie auch nix mehr zu tun.
amen
:lol: |
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recker Gast
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Verfasst am: 02.12.2004, 16:17 Titel: |
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Wenn mans ein wenig ruhiger mag, dann sollte man nicht in die Innenstadt ziehen.
Schon mal ne Innenstadt ohne Lärm gesehen?
Ha, das is ja kaum zu glauben...
Aber lieber Herr/Frau Eisverächter: Einer muss ja immer was zu motzen haben, diesmal gehört der Part ihnen |
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Eisverächter Gast
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Verfasst am: 04.12.2004, 14:36 Titel: Das wird immer toller! |
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Zunächst mal zu den Vermutungen, die hier einige Personen über mcih anstellen: Nein, ich bin kein Rentner der den gazen Tag aus dem Fenster schaut. Ich bin auch noch keine 70 sondern 35. Allerdings habe ich einen anstrengenden Beruf und bin häufig die ganze Woche in der Bundesrepublik und den Benelux Ländern unterwegs ujnd nahezu nur am Wochenende und an den Fiertagen in meiner Wohnung. Zu dem Tip mir eine ruhigere Wohnlage zu suchen möcte ich nur anmerken, dass ich das nicht beabsichtige. Schließlich leben wir in einem Rechtssaat und ich denke dass die angestrebte rechtliche Klärung dazu führen wird, dass zumindest Öffnungszeiten der Open Air Grastonmie einschl. Schirmbar, die Beschallung und der Betrieb der Eisbahm nach 22:00 untebleiben werden.
Ich habe übrigens nichts gegen gelegentliche kulturelle Aktivitäten im Innestadtbereich. Wenn allerdings der Kulturbegriff mißbraucht wird um rein kommerzielle Veranstaltungen, deren Kulturelles Nivau irgendwo unter der Graßnarbe endet, und die eher dem Bereich "Sauf- und Grölveranstaltungen" zuzuordnen sind habe ich dafür nur wenig Verständnis. Bratpfannenrenn und und Auftritten drittklassiger Coverbands kann ich jedenfalls kein erhebliches kulturelles Nivau entnehmen. Hier verwechseln wohl einige Ibbebürener die Begriffe Kultur und Party.
DER
EISVERÄCHTER |
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dutchmann Gast
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Verfasst am: 05.12.2004, 14:10 Titel: Innenstadt zu laut... eine Stadt muß Leben |
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Ich fände es wirklich schade wenn so eine Veranstaltungen durch Klagen von Anwohnern gestoppt werden, zwar kann man das mit der Lärmbelästigung nachvollziehen, aber ich denke man sollte an das Allgemeinwohl der Bürger denken.
Ich war/bin echt Positiv überrascht was da in Pusselmuckelhausen/Ibbenbüren los ist.
Am Samstag Abend hat man so viele Bekannte getroffen, viele sind mal wieder nach Ibb gekommen um sich das einmal anzuschauen.
Man sieht es geht doch, auch wenn es ein paar Anfangsprobleme gab, aber Schwamm drüber hehe
Ich kann mich nur der Meinung anschließen das der Eisverächter lieber auf Land ziehen sollte, so weit hat er das ja nicht hehe.
Bin auch der Meinung das die IBB Kirmes auch Kapput, Nein ZERSTÖRT worden ist, durch die Auflage die Musik abzuschalten zumüssen.
Die Kirmes war so weit ich denken kann immer dafür bekannt das man wirklich abfeiern konnte bis ins Morgengrauen dieses hatte sich auch weit weit über die Grenzen von Ibbenbüren herumgesprochen da viele das so nicht kannten.
Dort war auch schon immer um 22:00 Schluß.
Ich wohne mein Lebenlang an der B219 und merke auch das der Verkehrslärm immer mehr wird, ändern kann ich das auch nicht, klagen auch nicht aber ich könnte wegziehen wenn mich das so sehr stören würde.
Aber so ist das nunmal wenn man an einer Hauptstraße wohnt, das weiß man voher.
Mein Motte :eine Stadt muß Leben |
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40er Gast
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Verfasst am: 05.12.2004, 17:15 Titel: Gartenzwerge, Maschendrahtzäune und Eisverächter |
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Gartenzwerge, Maschendrahtzäune etc. .........
............sind einerseits der Stoff aus dem sich Winkeladvokaten ihre Nasen vergolden, und andererseits die Ursache für die völlige Überlastung der deutschen Justiz mit der Konsequenz daß Wesentliches auf der Strecke bleibt oder sich monate- bis jahrelang hinzieht.
Zumeist initiiert von Menschen, die zum Lachen in den Keller gehen und den Blick für das Wesentliche verloren haben.
Ich halte die Aktion „Ibbenbüren on Ice“ nicht nur für legitim, sondern für einen gelungenen Beitrag, dem Missstand des allmählichen „Ausblutens“ der Innenstadt entgegenzusteuern.
Einkaufszentren, Supermärkte etc. befinden sich mittlerweile zumeist in der Peripherie der Städte. In Ibbenbürens Innenstadt wurden Kaufhäuser wie Magnus oder Bitter geschlossen. Der Supermarkt Hill ist ebenso Geschichte. Wir brauchen dringend Publikumsmagnete und Anreize für die Innenstadt, die ein Ort der Kommunikation und Begegnung sein sollte. Und selbst wenn diese Begegnung gelegentlich am Bierzelt und nach 22 Uhr stattfindet, halte ich sie noch immer für wertvoller als in den eigenen vier Wänden vorm Fernsehgerät zu verblöden.
@Eisverächter
Wer mit 35 Jahren als Innenstadtbewohner nicht in der Lage ist, auch mal ein wenig Lärm zu ertragen und sein eigenes Recht wohlwollend in den Schatten zu stellen, dem sei dringend ein Kursanatorium empfohlen.
Wir leben zwar in einem Rechtsstaat, wenn allerdings Minderheiten in der Lage sind Mehrheiten im Namen der Justitia den Spaß zu verprellen,
befinden wir uns hier in einer deutlichen Schieflage.
Wenn Sie sich an den Wochenenden zu späterer Stunde gestört fühlen, gehen Sie doch einfach auf die Menschen zu, reden ein bißchen, trinken 2 oder 3 Glühweine und legen sich hinterher mit dem guten Gefühl schlafen, kein Querulant zu sein. Sie benötigen ja nicht einmal ein Taxi.
Aber möglicherweise sind Sie ja auch einfach zu elitär für die einfachen Freuden des gemeinen Volkes. Sie haben einen hohen Anspruch an Kultur und fordern, wenn schon Lärm, dann aber „erstklassige Coverbands“.
Sicherlich haben Sie, angesichts der heutigen Gagen, auch ein Finanzierungskonzept parat.
Abschließend möchte ich nochmals betonen, daß ich die Aktion für einen vollen Erfolg halte, der nicht zuletzt durch die gute Resonanz beim Bürger gerechtfertigt ist.
Ich wünsche Ihnen, ihren Nachbarn und ihrem Anwalt eine schöne Vorweihnachtszeit und allzeit ein gutes Gefühl bei dem Unterfangen, Ibbenbüren auf dem Weg zur bedeutungslosen grauen Provinz ein gutes Stück voran zu bringen. |
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