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EINMAL RUND BERLIN 2017



 
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Petit Chaos




Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 27.01.2007
Beiträge: 789
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 21.12.2017, 21:33    Titel: EINMAL RUND BERLIN 2017 Antworten mit Zitat

EINMAL RUND BERLIN
mit WALTE eine Leisure 17 mit Kimmkiel.

Die Wasserfläche von Berlin beträgt 59,69 Quadratkilometern,
das entspricht 6,7% von der Gesamtfläche Berlins.


Zusammenfassung:
152 km bin ich gesegelt
192 km mit dem Motor gefahren
98 Brücken unterfahren
12 mal den Mast gelegt und gestellt
8 Flüsse, 8 Kanäle, 30 Seen,
2 Schleusen befahren
18 Nächte auf dem Boot verbracht,
davon 5 am Steg.
4 mal Gewitter und Sturm erlebt
1 Frühnebel vor Anker

Am 19.07.2017 fing meine Tour in Berlin Tegel an.

WALTE

wurde zu Wasser gelassen. Mast gestellt und um 23:00 lag ich dann, vor Hasselwerder,
vor Anker und hatte gleich meine erste Gewitternacht.

Donner und Blitz zogen gegen 0.00 auf, der Tegeler See blieb ruhig und die Nacht war
entspannt, trotz der Lichterscheinungen am Himmel.
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In der Ruhe liegt die Kraft

Franko alias
"Petit Chaos"


Zuletzt bearbeitet von Petit Chaos am 08.03.2020, 12:51, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 21.12.2017, 21:33    Titel: Anzeige

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Stief




Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 30.01.2015
Beiträge: 84
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 22.12.2017, 13:27    Titel: Antworten mit Zitat

Nette Tour.

Schöne Grüße und frohe Weihnachten Allesamt Sehr glücklich
_________________
Hang loose
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Petit Chaos




Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 27.01.2007
Beiträge: 789
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 22.12.2017, 20:45    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Stief der Lieben Grüße

Vorab schon mal ein paar Bilder der Eindrücke






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Franko alias
"Petit Chaos"
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Petit Chaos




Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 27.01.2007
Beiträge: 789
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 28.12.2017, 16:35    Titel: Antworten mit Zitat

Donnerstag der 20.07.2017

Endlich ging meine Tour los.
Die Planungen vorab waren, Richtung Müritz, oder doch gleich,
über die Oder ins Stettiner Haff, die Strecken vorab auf der Karte abgesteckt und festgestellt,
es wird eine lange Fahrt unter Motor werden.

Ursprünglich wollte ich ja schon Montag auf dem Wasser sein aber die Arbeit nahm kein Ende.
Die Mastauflage wollte nicht fertig werden und noch dies und das.

Mastauflage fast selbst gebaut


Aber wie man so oft liest, man hat immer zu tun, man wird nie fertig. Egal einfach los,
egal wo, nur segeln.


Kranen Mittwoch 19:00

Der Anker hat die Nacht gehalten, obwohl sich „WALTE“ schön um diesen gedreht hat.
Bei schönsten Sonnenschein gefrühstückt, gebadet und die Freiheit genossen.
Frei nur ich und „WALTE“ . Der Tag verlief bei einer leichten Brise und Sonnenschein
sehr schön.





Die heutige Strecke hatte ich bei meiner Tour 2016 bereits ausführlich beschrieben.
Nur soviel: Anker auf und um Hasselwerder, an der Greenwich Promenade vorbei,
über den Tegeler See,



Scharfenberg und zu 16:00 fest in der Box bei Fred & Claudia.




Gesegelte Strecke 10,5 Km, kein Motor.

Die Kilometerangaben sind gekoppelte Kartenabmessungen und nur ca. Angaben.
Habe keine Elektronik an Bord, bis auf Telefon und Toplicht.

Mein Plan, segeln, sowenig Motor wie möglich, kein Ziel, kein Ende, ein Zeitfenster.

Und schon war meine Reise zu Ende, beim morgendlichen Zähneputzen habe ich leider ein Teil
vom Zahn verloren und für den nächsten Tag um 8:00 einen Termin bekommen.
War mir lieber als die kommende Zeit mit einem Loch im Zahn, das Segeln zu genießen.

Also eine Nacht Zuhause und morgen dann eben weiter. Man hat ja Urlaub.


Fortsetzung folgt:
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Franko alias
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micha11





Anmeldungsdatum: 09.09.2011
Beiträge: 66
Wohnort: Buxtehude

BeitragVerfasst am: 04.01.2018, 20:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Franko,
das sieht ja herrlich erlebnisreich und "entschleunigend" aus, ich bin total neidisch Geschockt
viele Grüße
Michael
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Petit Chaos




Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 27.01.2007
Beiträge: 789
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 17.02.2018, 21:34    Titel: Antworten mit Zitat

Freitag 21.07.2017

Mein Loch im Zahn war wieder zu und zur Mittagszeit befand ich mich wieder auf „WALTE“.

Auf der Havel ging es Richtung Nieder Neuendorfer See, das ist der Nördlichste Teil von Berlin.
Die Hälfte bin ich gesegelt bzw. getrieben, den Rest hat der Motor gemacht.

Um 16:00 Uhr viel der Anker vor der versunkenen Mauer von Berlin.

Über den Streckenverlauf hatte ich bereits auf meiner Tour 2016 ausführlich geschrieben.

Samstag 22.07.2017

Die Nacht war entspannt und ruhig. Nach dem morgigen normalen Aktivitäten habe ich mich
für die Fahrt durch den Havelkanal Richtung Brandenburg an der Havel entschieden.

Die Wetterabfrage frisch und Böen auf 6bft gegen Mittag Gewitter, der Mast wurde gelegt und
nach vorne auf den Bugkorb verhohlt. Das mache ich immer bei längeren Motorfahrten,
dadurch verkürzt sich der Überhang und es ist entspannter für Schleusen- und Hafenmanöver.

Der Havelkanal, ein neuer Abschnitt meiner Erlebnisse.



Er beginnt nördlich von Berlin (Henningsdorf), an der Havel-Oder-Wasserstrasse und
verläuft westlich von Berlin in Richtung Paretz und endet an der Unteren Havelwasserstraße.
Der Kanal ist 34,18km lang,wurde von 1951 bis 1952 erbaut und hat eine Schleuse bei Schönwalde.

Die Erbauung wurde damals vom Ministerrat der DDR beschlossen.

Die wesentlichen Gründe lagen, darin das die Schleuse Spandau für die größeren Frachtschiffe zu klein war,
das Berliner Stadtgebiet entlastet werden sollte. Und die Umfahrung 9km kürzer ist
und somit Zeit eingespart wird.

Mehr Infos: https://de.wikipedia.org/wiki/Havelkanal

Mein erstes Teilstück bis zur Schleuse verlief ohne weitere erwähnenswerte Vorkommnisse.
Alle Stunde wurde aufgetankt. Der Motor lief bis zur Schleuse ohne Probleme, das Anlegen
am Steg vor der Schleuse klappte perfekt, der Motor ging von alleine aus.
Am Steg lag ich alleine, musste gute 45 Minuten warten, bis noch drei weitere Boote eintrafen.

Die Schleuse ging auf, da sich die anderen Boote noch in Fahrt befanden, konnten sie direkt
in die Schleuse fahren.

Ich warf den Motor an, legte ab, heftige Windböen kamen von Achtern, so das der Motor ohne
Schub nur mitlief und natürlich ausging und nicht mehr anspringen wollte und das beim Einfahren
in die Schleuse. Na toll.

Der Wind schob mich mit guter Fahrt in die Schleuse, ein vorbildlicher Segler der beidseitig
seine Fender ausgebracht hat, war meine Rettung, ein kurzer Zuruf und ich fing mich längsseits
mit meiner Heckleine an seinem Segelboot ab.



Das Mitschleusen verlief ohne Probleme und die Ausfahrt längsseits am Segler ebenfalls.

Der Motor sprang wieder an und die Weiterfahrt bis Brieselang, langweilig und ohne Motorausfall.



In Brieselang gibt es einen Gaststeg der sich ca. auf der Hälfte der Kanallänge befindet.
Toilettenanlagen für eine Vereinsspende nutzbar. Mittagspause, ein Gewitter zieht auf und ich beschließe
dem Gewitter davon zufahren. Wetterfeste Kleidung angezogen die Luken geschlossen und los.



Den Regen bekomme ich ab, das Gewitter bleibt steuerbord seitig am Kanal.
Zwischendurch immer wieder aufgetankt. Um 16.00 erreiche ich den Stichkanal in Paretz mit
einer kleinen Marina mit Gastliegeplätzen. Beim Drosseln des Motors nicht schon wieder Motor
geht aus. Langsam bzw. eigentlich schon lange die Schnauze voll.


Einfahrt in den Stichkanal Paretz

Wenn man bedenkt was ich schon alles ausgetauscht und eingestellt habe und man denkt jetzt hast du es gepackt,
dann kommt die Ernüchterung, Fehler doch noch nicht gefunden.

Etwas umständlich unter Paddeln längsseits eines Charterboots angelegt und mich beim Hafenmeister angemeldet.

https://www.marinafuehrer.adac.de/haefen/wwr-schleuse-paretz/

Ich wähle einen Platz mit Sandschräge und verhole mich rückwärts in die Box und hänge
den Motor ab. Tank leeren kann nur Dreck noch drin sein und siehe da was zum Vorschein kommt.
Die Sicherungskette vom Dankdeckel und fortan tritt das Problem nicht mehr auf.





Toilettenanlage ok., Liegeplatz ruhig, Paretz ein kleiner gemütlicher Ort, die ehemalige Paretzer Schleuse,
aus dem Jahre 1916, Zeitgeschichte aus dem Ersten Weltkrieg
, ist nicht mehr in Betrieb. Sie diente
ursprünglich zur Wasserbewirtschaftung des Nauener Luchs. Aus Kostengründen in den 70 Jahren,
durch e.-Pumpen ersetzt.





Mehr Info`s z. B. Unter

http://www.paretz-verein.de/seite/131480/schleuse-und-sch%C3%B6pfwerk.html

http://www.paretz-ketzin.de/seite/309304/dorfkirche.html

Zitat folgender Seite:

http://www.paretz-ketzin.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=175962

„Die Stiftung Paretz wurde im Mai 2009 als Treuhandstiftung der Breuninger Stiftung gegründet.
Sie erwarb inmitten des denkmalgeschützten Dorfensemble zwei Gebäude: die ehemalige Gutsscheune,
die bis 2009 hauptsächlich landwirtschaftlich genutzt wurde, sowie ein historisches Gehöft und Wohnhaus
in der Werderdammstraße. Beide Gebäude wurden bis 2011 denkmalgerecht saniert.“



Wer Zeitgeschichte liebt kommt hier auf seine Kosten. Paretz und Ketzin sind mit Wegen durch Zeitgeschichte,
teilweise direkt an der Havel entlang miteinander verbunden. Es gibt gemütliche
Dorfgaststätten mit guter deutscher Hausmannskost. Allerdings befindet man sich nicht mehr in einer Großstadt
wo man rund um die Uhr speisen kann. Hier herrscht Dorfidylle. Ich bekam kein Abendessen mehr
und musst auf mein Bordproviant zurückgreifen.

Gute Nacht
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Zuletzt bearbeitet von Petit Chaos am 08.03.2020, 12:52, insgesamt einmal bearbeitet
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Petit Chaos




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BeitragVerfasst am: 03.03.2018, 10:40    Titel: Sonntag 23.07.2017 Antworten mit Zitat

Sonntag 23.07.2017

Nachdem ich gestern gute 36 Km getuckert bin, diverse Regenschauer über mich ergehen lies
und es heute morgen schon wieder regnet, faulenze ich heute mehr als sonst. Um 11:00 steht
aber trotzdem der Mast, der Regen hat sich verzogen und ich breche auf, unter Motor nach Ketzin.

Der Außenborder läuft jetzt ohne mucken und wie sich dann noch später herausstellt,
verbraucht er deutlich weniger Sprit.


Um 12:15 bin schon wieder fest am Steg vom Stadthafen Ketzin. Ich habe Glück und bekomme
einen Platz mit besten Blick auf die Havel und dem Hafenkino.



Zur Mittagszeit geht es in eine Dorfgaststätte am Marktplatz. Die Gaststätte ist gut besucht und die deutsche Küche
schmeckt hervorragend. Die Sonne kommt raus und ich faulenze weiter mit Lesen, Eis essen und der Ortschaft erkunden.

Die Steganlagen sind richtig super, da hat man wirklich nicht gespart, aber die Toilettenanlagen, da sollte doch
noch etwas investiert werden. Trotzdem bleibe ich die Nacht.

Die Richtung steht zwar noch nicht fest.

Den man hat von hier die Möglichkeit bis nach Brandenburg an der Havel weiter zu fahren.
Von Ketzin bis Brandenburg sind es ca, 15 Km die Brückenhöhen liegen bei 12 Metern.

In die andere Richtung, nach Werder
sind es ebenfalls ca. 15 Km. Wenn man vom Großen Zernsee bei Werder in Richtung
Brandenburg aus starten würde, hat man eine Strecke von ca. 33 Km, die man ungehindert,
bei geeigneter Windrichtung aus Süd/Ost segeln kann.


Der Abschnitt der Flusslandschaft Havel ist in Deutschland einzigartig, immer wieder eröffnen sich Ausstülpungen,
Seen die zum verweilen einladen.

Ab Brandenburg fängt dann die Westliche Havelseenplatte an und es geht natürlich
auch weiter Richtung Elbe, Hamburg und in die weite Welt.

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Zuletzt bearbeitet von Petit Chaos am 08.03.2020, 12:52, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 10.03.2018, 14:19    Titel: Montag 24.07.2017 Antworten mit Zitat

Montag 24.07.2017

Nach dem Frühstück hält mich in Paretz nicht mehr, zwar ist kein Wind aber das Wetter dafür schön.
Der Ableger erfolgt unter Motor und die erste Strecke bleibt er auch an und tuckert schön im Standgas
und schiebt mich allmählich Richtung Havel an Phöben und Töplitz vorbei. Kurz vorm
Großen Zernsee
setze ich die Segel und kreuz ein wenig hin und her. Zur Mittagszeit fällt der Anker auf dem Großen Zernsee.
Vor der Eisenbahnbrücke die mir eine weiterfahrt mit gestellten Mast verwehrt.

Schönste Sonne kaum Wind perfektes Badewetter.



Der Mast wird gelegt und hinter der Eisenbahnbrücke wieder gestellt.

Eine Prozedur die langsam zur Routine wird. Es kommt ein wenig Wind auf und ich kreuze auf der Havel bei Werder,
suche einen geeigneten Platz zum Anlegen. Denn ich habe vor auf der Halbinsel Werder eines der Fischlokale aufzusuchen und
mal wieder Fisch direkt vom Erzeuger zu essen.

Der Verein, Seglervereinigung Einheit Werder 1952 e.V. scheint freie Plätze zu haben. Ich lege am Steg an, und melde mich an.
Eine Box wird mir zugewiesen und meinen Landgang steht nichts mehr im Wege.



Das Fischlokal

http://www.fischrestaurant-arielle.de/home/

ist zu empfehlen.

Werder ist bekannt geworden durch sein alljährliches Baumblütenfest und ist immer ein Besuch wert.

http://www.baumbluetenfest.com/

In der Nacht setzt unwetterartiger Dauerregen ein.
Land unter in Werder und Berlin.

Fortsetzung folgt:
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Zuletzt bearbeitet von Petit Chaos am 30.03.2018, 17:30, insgesamt 3-mal bearbeitet
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Stief




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BeitragVerfasst am: 12.03.2018, 18:06    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Franko.

Sehr schöne Story Sehr glücklich (Y)

Hab mir mal die Route auf Googlemaps angeschaut.
Wußte vorher gar nicht, daß Berlin so en riesiges Wasserstraßennetz hat.
Da kann man in Kölle nur von träumen.

Schöne Grüße
Stief
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Hang loose
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BeitragVerfasst am: 12.03.2018, 19:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Stief,

teile der Strecke habe ich bereits schon selber und mit anderen Korallisten und der Koralle
unternommen.

Durch das Schreiben und dem Erlebten, lerne ich ebf. Berlin auf dem Wasser
erst kennen und staune immer wieder was Berlin alles zu bieten hat.

Meine nächste Reise geht voraussichtlicht Berlin Richtung Plau am See und ich hoffe das ich bis
dorthin die ganze Havel segeln kann.

Gruß
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jensschumi





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BeitragVerfasst am: 15.03.2018, 20:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Franko,

ich beneide dich um deine 'Power-to-Relax' Smilie

Weiter so.

Gruß
Jens
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Koralle S6R Bj.1977
Überarbeitung / Bilder auf:
http://jensschumi.000webhostapp.com/Koralle/Koralle.php
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Petit Chaos




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Beiträge: 789
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BeitragVerfasst am: 16.03.2018, 08:24    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für eure positiven Feedback

Goethe hat mal geschrieben:

„Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen,
Denn das Glück ist immer da.“

und daraus enstand in den Jahren der Spruch:

„Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah“

und Recht hat er. Winken

Gruß
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BeitragVerfasst am: 30.03.2018, 18:02    Titel: Dienstag 25.07.2017 Antworten mit Zitat

Dienstag 25.07.2017

Es hört nicht auf zu regnen. Die Temperatur liegen bei 16 bis 19 Grad.
Der Wind weht schwach. Laut Wetterberichte soll es die nächsten Tage so bleiben,

Ich beschließe „WALTE'“ zu verlassen. Nachdem ich alles aufgeklart und geklärt habe,
mache ich mich auf nach Berlin, um die Tage sinnvoll zu nutzen und zu arbeiten.
In Werder gut gefrühstückt und mit Bus und Bahn Richtung Heimat.

Dank App ist das heutzutage nun gar kein Problem mehr, die Verkehrsverbindungen zu ermitteln.



Ich Pendel so von Werder, nach Berlin steige am Brandenburger Tor aus.



Laufe ein paar Stationen, fahre wieder Bus bis zum

Stadtteil Kreuzberg, welches auch Klein Istanbul genannt wird,

verweile in der http://meine-markthalle.de/ und treffe einen alten Bekannten von früheren Zeiten.
Am frühen Abend bin ich wieder Heim bei meiner Familie.
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Zuletzt bearbeitet von Petit Chaos am 08.03.2020, 12:53, insgesamt einmal bearbeitet
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Petit Chaos




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BeitragVerfasst am: 09.04.2018, 15:55    Titel: Donnerstag 27.07.2017 Antworten mit Zitat

Donnerstag 27.07.2017

Nach 3 Tagen Pause, mit Dauerregen, bin ich nun wieder am Steg in Werder.
Der Hafenmeister hat in der Zwischenzeit „WALTE“ in eine andere Box verlegt,
die mir ursprünglich zugewiesen wurde, die ich aber vor 3 Tagen nicht nutzen konnte, da „WALTE“ auf Grund lag.
Da sieht man erst wie viel Regen von oben kam.

Um 18:00 dann Ableger unter Segel, leichter Wind um 2Bft, aufgekreuzt auf der Havel vor Werder
bis zur Baumgarten Brücke , davor den Mast gelegt, Brücke passiert und Mast wieder gestellt. Wolken
ziehen mal wieder auf, der Himmel macht sich Schwarz, Motor an und über den Schwielowsee
zum sicheren Gastliegeplatz Hotel Märkische Gildehaus.
Längsseits um 20:35 fest am Steg, gerade rechtzeitig und die Gewitterfront zog über uns hinweg.



Nachdem der Regen vorbei war ging ich mich anmelden.

Die Anmeldung an der Rezeption vom Hotel und erwies sich als ein wenig kompliziert.
Die Gastliegeplätze befinden sich am Brückenkopf und die Dalben sind so weit auseinander
das ein sicheres Festmachen für ein 5 Meter Boot einfach nicht möglich ist. Zwar könnte man
mit einen Fenderbrett arbeiten, welches ich aber aus Platzgründen nicht dabei habe.


Das seitwärts liegen am Steg kann mir nicht erlaubt werden, da es sich um fest vermietet Plätze
handelt und die Eigner ja nach 22:00 ihren Stegplatz anlaufen könnten. Mittlerweile ist es 22:30
und wir einigen uns, das wenn einer in der Nacht kommt muss ich den Stegplatz räumen,
wenn ich liegenbleibe und keiner kommt soll ich am nächsten Morgen an der Rezeption 15,-€ bezahlen.
Ich lege kurzerhand ab und schmeiße den Anker neben der Hafeneinfahrt und lege mich schlafen.

Na dann gute Nacht.



Fortzetzung folgt:
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