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Leisure 17 Kimmkieler


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Petit Chaos




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BeitragVerfasst am: 30.07.2015, 20:39    Titel: Leisure 17 Kimmkieler Antworten mit Zitat

Leisure 17 Baujahr 1978
gekauft Januar 2014 in Holland
aus 1 Hand
z. Zeit am restaurieren





weiteres folgt
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Franko alias
"Petit Chaos"


Zuletzt bearbeitet von Petit Chaos am 08.03.2020, 12:40, insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 30.07.2015, 20:39    Titel: Anzeige

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Petit Chaos




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BeitragVerfasst am: 23.10.2015, 18:59    Titel: Antworten mit Zitat

Der Lack ist ab und ich bin vor der Wahl der Qual
Blau oder englisch Grün

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Petit Chaos




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BeitragVerfasst am: 30.01.2016, 18:10    Titel: Antworten mit Zitat

Habe mich für die Originalfarbe grün entschieden.
Den Namem vom Boot wollte ich zwar ändern bin aber zu
dem Entschluß gekommen ihn zu behalten. Das Boot wurde mit "Walte" getauft
und soll auch weiterhin so genannt werden.
Obwohl ich keinen Bezug oder eine Erklärung zum Namen "Walte" gefunden
habe, hat es aber für den ursprünglichen Besitzer sicherlich einen Bezug
gegeben.

vorher


nachher


Mal ein wenig von vorn erzählt;

Dez. 2013 bin ich über ein Inserat bei Botenkoop.nl gestolpert sowie über den Blog von Uwe "Leisure17.de"

Die Geschichte von der Leisure hat mich nicht mehr losgelassen. Es war genau die richtige Zeit,
für mich jetzt ein Küstentaugliches Segelboot zu kaufen welches ich mir auch leisten kann und möchte.

Also kurzerhand nach Amsterdam geflogen und eine Ortsbesichtigung.
Da lag sie am Steg



Na ja, war der erste Eindruck, gekauft habe ich sie dann doch, einen guten Preis verhandelt und mit
der Marina eine pauschale ausgehandelt für Kranen, Liegeplatz bis Mai 2014, Motorlauf, Antifouling usw.

Fortsetzung folgt
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Zuletzt bearbeitet von Petit Chaos am 07.02.2016, 19:21, insgesamt 3-mal bearbeitet
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Klaus




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BeitragVerfasst am: 30.01.2016, 19:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Franko,
das sollte sicher mal WALTE R heißen, aber dafür muß das Boot erst noch wachsen Lachen Winken

Aber schön gemacht! Idee

Unsere YACHT wollte ich ja auch noch umtaufen in GERMANIA VII

Ist aber auch ein bischen Lang für die PETER PAN
Dehalb haben wir ihr erst mal einen Bugspriet verpasst, das ist schon ein halber Meter mehr Sehr glücklich

VG
Klaus Cool
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Petit Chaos




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BeitragVerfasst am: 31.01.2016, 20:06    Titel: Antworten mit Zitat

Am Sonntag den 28 Juni 2014 war es dann endlich so weit, nachdem ich die Nacht durchgefahren war,
stand ich endlich vor meinem neuen Boot.



Erste Freude, sie lag nicht im Wasser. Meine schlaflosen Nächte, meine Angst sie könnte
einfrieren oder sich losreißen, waren somit unbegründet gewesen.

Kaffee, kurz Pause und ran an die Arbeit.

Meine Vorstellungen, mit Winschen und neuen Fallen, 2 Stunden Arbeit
am Tag den Rest segeln wäre alles getan,verflogen schnell.

Nachdem reinigen der Persenning von Spinnengewebe, Kot und Dreck konnte ich endlich
groß reine machen in der Kajüte.

Montag: Fallen einziehen, Mast legen, dabei festgestellt, das die Wantenspanner verbogen
waren, sowie diverse andere Dinge einfach nicht brauchbar waren um mit ruhigen Gewissen
auf das Wasser zu gehen.

Im Shop der Marina bekam ich einen Laufzettel da ich alle 5 Minuten etwas brauchte oder es
zurückbrachte weil es nicht passte. Am Ende der Straße gab es zum Glück ein Secondhandladen für
Bootszubehör, den ich dann mehrmals besuchte.

Dienstag: Meine Leisure kam endlich zu Wasser,






Segel ausprobieren schauen wie ist der Stand.

Sturmfock gut:Fock gut:

Genua brauchbar:
Großsegel naja:


Der Außenborder sollte ja eigentlich laufen, war ja so mit dem Hafenmeister vereinbart.
Motor springt an hat aber kein Standgas. Also zum Hafenmeister, der schaut kurz und ist der Meinung er könnte da auf die schnelle nicht`s machen.
So nicht, Schüssel genommen und Vergaser abgebaut
und in alle Einzelteile zerlegt und zum Hafenmeister. Der wird ja wohl Druckluft haben und ihn mal durch pusten können. Es kam noch
besser, er nahm mir die Schüssel weg und legte die Teile in ein Ultraschalbad und sagte, ich möchte in einer ½ Stunde wieder kommen.

Mittwoch: Vergaser gleiches Spiel aber diesmal 2 Stunden Ultraschalbad, dann aber mit Erfolg.
Der Motor läuft hat aber hat kein Kontrollstrahl für die Wasserkühlung. Also Motor auslassen.
Schnauze voll, Ablenkung muss heute sein auf nach Amsterdam mit dem Bus.

Donnerstag:. Padeln aus dem Hafen und bei Flaute treiben lassen. Ein tolles Gefühl.




Freitag: Wurde dann meine Leisure verladen und verzurt und es ging am Samstag wieder Richtung Heimat.



Fazit: Die Woche war völlig deprimierend und ich habe noch nie soviel geflucht.
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BeitragVerfasst am: 08.02.2016, 15:03    Titel: Antworten mit Zitat

Nachdem ich wieder Zuhause war, wurde „WALTE“
mittel´s Gabelstapler vom Hänger geladen und in die Ecke gestellt.



Die Suche nach einen passenden Trailer begann, der Motor wurde zerlegt, Impeller (Wasserpumpe)
und Getriebeöl erneuert.
Der Probelauf im Wasserfass war erfolgreich und die Ausfahrt
steht noch aus.

Der Trailer fand sich relativ schnell, stand natürlich im Ruhrgebiet und nicht bei mir um die Ecke.

Dank Armin, verlief die Kaufabwicklung erfolgreich.
Mittlerweile hat der Trailer die passenden Auflagen erhalten und im Sommer 2015 konnten wir „WALTE“
auf den Trailer setzen.



Parallel wurden die Holzarbeiten gemacht. Die Pinne vom Bootsbauer überarbeitet, der Kajütt-Tisch neu gefertigt,
die Holzleisten teilweise erneuert, diverse Holzteile modelliert,
Regale überarbeitet usw. Die Holzarbeiten sind nun auch abgeschlossen.

Die Motorhalterung habe ich um 10cm verkürzt. Den Heckspiegel verstärkt, jetzt sollte der Außenborder
nicht mehr hin und her wackeln.

Für die Fockschot gab´s 2 Knarrenpoller und 2 neue Belegklemmen



Die Topbeleuchtung ist auch fertig, das Kabel durch den Mast geführt. Der Lack vom Rumpf komplett entfernt.

Seit Silvester 2015 steht „WALTE“ in der Halle und wartet auf die Rumpflackierung.



Im Frühjahr kommt sie dann zu Wasser, das steht nun mehr als fest.
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BeitragVerfasst am: 24.04.2016, 12:55    Titel: Sie schwimmt Antworten mit Zitat

Am 2 April war es endlich soweit, WALTE

erblickt das Tageslicht



04 April Krantermin, Mast gestellt und die erste Fahrt, zum Liegeplatz gestartet.



Der Aussenborder, läuft bestens die Segel stehen gut, der erste Eindruck war mehr als positiv.





Liegeplatz bezogen

Na Klaus erkennst Du die Umgebung wieder

Und jetzt wird gesegelt
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Zuletzt bearbeitet von Petit Chaos am 08.03.2020, 12:44, insgesamt einmal bearbeitet
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Klaus




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BeitragVerfasst am: 27.04.2016, 04:45    Titel: Re: Sie schwimmt Antworten mit Zitat

Petit Chaos hat folgendes geschrieben:

Na Klaus erkennst Du die Umgebung wieder


ist das http://www.wannsee-apartment.de/DA?
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BeitragVerfasst am: 27.04.2016, 08:03    Titel: Antworten mit Zitat

Jo

Holliday 2008 und 2009

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BeitragVerfasst am: 12.10.2016, 08:50    Titel: 10 Tage Urlaub mit "WALTE" Antworten mit Zitat

Im Juli 2016 war es dann soweit: 10 Tage Urlaub mit "WALTE".

1 Tag Nachmittags:

Damit das Mastlegen einfacher und schneller geht, wurden im Vorfeld Änderungen am
Rigg vorgenommen. Der Achsterstag bekam eine Talje zum spannen und entlasten des Riggs.

Die Unterwanten Pelikanhaken und der Vorstag einen Schnapschäkel, somit ist auch das Mastlegen kein Problem mehr.
Achterstag entspannen, Unterwanten/Vorstag aushaken, Fockfall als Behelfsleine anschlagen, Mastlegen, fertig.
(Maststütze am Heck derzeit provisorisch).

Geht alles alleine ohne Probleme und ohne Mastlegevorrichtung, ist fast leichter als bei der Koralle.

Den ersten Tag ging es am Nachmittag vom Wannsee über die Havel in Richtung Pfaueninsel,
https://de.wikipedia.org/wiki/Pfaueninsel dort über Nacht geankert.



2 Tag:

Am nächsten Morgen vorbei an http://www.heilandskirche-sacrow.de/




in Richtung

https://de.wikipedia.org/wiki/Glienicker_Br%C3%BCcke




Mein Lebensraum für die nächsten Tage




Fortsetzung folgt:
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BeitragVerfasst am: 30.10.2016, 17:25    Titel: Antworten mit Zitat

Die Glienicker Brücke
in der Zeit des Kalten Krieges fand hier der
Agentenaustausch statt.



Weiter ging es über den Jungfernsee
bis zur ehemaligen Grenzabfertigung,
der Berufsschifffahrt nach Hamburg.
Vor diese Stelle war für uns West Berliner dann,
in der Zeit wo West- und Ostberlin geteilt war,
endgültig Schluss mit der Weiterfahrt.




Auch für mich erfolgte hier die Wende
und auf Vorwindkurs, auf der Unteren Havel Wasserstraße
zurück, in Richtung Spandau.

Die Untere Havel Wasserstraße beginnt bei Spandau,
umfasst mehrere Seengebiete,
den Pichelsdorfer See, den Jungfernsee, den Großen Wannsee
und hat eine Länge von 20 Kilometern
bis Nedlitz am Sacrow-Paretzer Kanal.
Diese Bereich ist ohne Mastlegen befahrbar.
Des weiteren kann man noch in den Lehnitzsee
und Krampnitzsee einen Abstecher machen.
Die Gesamtlänge der UHV beträgt 148 Kilometern
und mündet dann bei Havelberg in die Elbe.

https://de.wikipedia.org/wiki/Untere_Havel-Wasserstra%C3%9Fe


Um 13 Uhr Anleger am Steg bei den DBYC
einer meiner Lieblingsvereine mit einer guten
Küche. Frisch geduscht, ging es zum Mittagessen.



15:10 Ableger nur mit Groß auf Vorwindkurs,
eine Regenfront zieht auf, achterliche Welle baut sich auf
und nach 15 Minuten Rauschefahrt ist alles wieder vorbei.
10 Kilometer Strecke in gut einer Stunde, beachtlich für
„WALTE“

Längsseits Mastlegen an einen großen Charterboot bei der Marina Lanke am Picheldorfer See
und dann in den „Kanal“ (Havel) zur Schleuse von Spandau.



Natürlich mal wieder nicht ohne Probleme,
der Außenborder streikt mal wieder,
jetzt läuft der Vergaser über. Bastelstunde
und mit einem komischen Gefühl im Bauch geht es weiter.



Schleusen, erstmalig Einhand,
eine neue Erfahrung die aber ohne Probleme abgelaufen ist.

Der „Kanal“ (Havel) ist ca. 8 Kilometer lang
und führt mitunter an der Altstadt Spandau, Zitadelle
und Eiswerder vorbei.


https://de.wikipedia.org/wiki/Zitadelle_Spandau

Um 19:00 lag ich dann fest
am Steg bei Fred und Claudia die eine Bed & Bike Pension betreiben.




http://www.bettundbike.de/bub/viewcompany.php?knr=BER-3519
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Zuletzt bearbeitet von Petit Chaos am 08.03.2020, 12:46, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 06.11.2016, 20:26    Titel: Antworten mit Zitat

Samstag der 02.07.2016

Pausentag, schlechtes Wetter,
Regen und Windböen machen
keine Lust auf segeln. Fred leiht mir sein Rad
und es geht entlang der Havel in Richtung Spandau.

https://de.wikipedia.org/wiki/Altstadt_Spandau

Brücke der Liebenden



und natürlich die Liebesinsel




https://de.wikipedia.org/wiki/Kleiner_Wall

Kleine Besorgungen stehen an.
Abends schönste Sonne, kein Wind aber Lust
noch eine Rundfahrt zu starten. 19:00 Ableger
es geht vorbei an den Inseln Valentinswerder,
Scharfenberg, Baumwerder
um 20:00 Anleger.
1Std. Fahrt bei 6kmh Verbrauch 1 Liter.

100 Meter vom Steg entfernt feiert die Freiwillige Feuerwehr Tegelort
ihr diesjähriges Feuerwehrfest, mit
Liveübertragung des Viertelfinales
Deutschland gegen Italien. Eine urige Stimmung bei Fassbier
und Rostbratwurst, hält mich aber trotzdem nur die erste Halbzeit
in der zugigen Mannschaftshalle. Die zweite Halbzeit schön
eingekuschelt in der Koje im Radio.

Klasse Spiel Deutschland gewinnt 7 zu 6

Sonntag
nach dem Frühstück und Toilette, Ableger um 10:25 in Richtung Tegeler See
unter Groß und Genua, gute 3 Bft mit Böen auf 6 veranlassen mich.
im Windschatten der Insel Hasselwerder, die Genua gegen die Fock II
zu tauschen.

Weiter geht es entlang der Greenwichpromenade

https://www.berlin.de/tourismus/dampferfahrten/anlegestellen/2497229-2486252-greenwichpromenade-am-tegeler-see.html

zum TSC in der Malche zum Mittagessen. Von der Terrasse hat man einen Wunderschönen
Blick über die Malche und den Tegeler See.



Nachmittags war ich dann noch bei Onkel und Tante,
zum Cafe am Steg und mit meinen Cousin noch eine kleine Runde auf dem Wasser.

Um 18:45 lag ich dann wieder sicher am Steg bei Fred und Claudia und genoss das Anlege Radler.
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Zuletzt bearbeitet von Petit Chaos am 08.03.2020, 12:47, insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 27.11.2016, 11:57    Titel: Antworten mit Zitat

Montag:

Nach dem Frühstück, sollte es in Richtung Nieder Neuendorfer See gehen.

Ableger unter Motor dann Segel setzen so der Plan.
Außenborder lief gestern ohne Probleme heute blieb er nicht an.

Bastelstunde

Ableger dann um 12:00 gute 3 Bft Sonne satt.
Ein schöner Segeltag war nun zu erwarten.

Von Tegel Ort ging es dann die Mittlere Havel aufwärts, vorbei am Heiligen See
zum Nieder Neuendorfer See bis zur ehemaligen Grenzabfertigung,


der Berufsschifffahrt.

Von hier kommt man über die Oder nach Stettin in die Ostsee oder über den Havel Kanal nach
Hamburg in die Nordsee.

Vor diese Stelle war für uns West Berliner,
in der Zeit wo West- und Ostberlin geteilt war,
ebf. Schluss mit der Weiterfahrt.

Teilstücke der Mittleren Havel und des Nieder Neuendorfer See

waren damals geteilt und wurden durch Grenztruppen kontrolliert.

Boote die dort unbeabsichtigt auf DDR Gebiet kamen, wurden beschlagnahmt
und die Besatzung kam zum Verhör und irgendwann wieder frei.

Es ging auch das Gerücht unter Bootsbesitzer umher, das Taucher der NVA die Anker, in der Nacht,
gekappt, versetzt haben sollen. Bestätigungen darüber habe ich aber bisher nie gefunden.

Hier befindet sich auch „Die versunkene Mauer“ von Heiligen See eine Hinterlassenschaft
der ehemaligen DDR, die jetzt ein schönes Naturbild gibt.

http://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez---stadt/ddr-relikt-die-versunkene-mauer-von-heiligensee-5351546

Meine ursprüngliche Routenplanung, durch den Havel Kanal, 20,5 Kilometer zu Motoren und dann in die

wunderschöne Havel Flusslandschaft

von Ketzin, in Richtung Potsdam zu segeln, fielen leider aus. Kein Vertrauen
zum Motor und die angesagte Regenfront hielten mich davon ab.

Also Pause und Wende, um 17:00 lag ich dann längsseits am Schlepper Merkur in Tegel Ort. Mast wurde gelegt und

Verabschiedung von Fred und Claudia.



Wartezeit an der Schleuse von Spandau diesmal eine gute ½ Stunde

und um 21:00 viel der Anker auf der Havel vor der Alten Liebe ein beliebtes Ausflugsrestaurant.

http://www.alte-liebe-berlin.de/


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Zuletzt bearbeitet von Petit Chaos am 08.03.2020, 12:47, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 11.12.2016, 13:21    Titel: 05.07.2016 Antworten mit Zitat

Der Sonnenuntergang gestern,
war von den Farben einfach traumhaft, wenn man sich mit Wetterkunde
beschäftigt und versucht dies zu deuten, hätte heute Regen und Starkwind sein müssen.

Derzeit ist davon nichts zu sehen. Die Nacht war einfach schön, kein Wind keine Welle, die Ruhe,
die Bewegungen des Bootes, man muss dies einmal selbst erlebt haben.

Nach dem morgendlichen Frühstück und Bad, wird das Boot startklar gemacht. Das heißt, es kommt alles an seinen vorgesehen Platz.
Einhand-Segler sollten da ein wenig mehr vorbereiten.

Das Abrufen der Wetterdaten gehört genauso dazu. Prognose für heute Gewitter gegen 15:00 Uhr.
Ich entscheide mich heute für die Fock II. Insgesamt besitze ich 4 Vorsegel aber keine Rollfock.

Die Fock II macht sich für das Aufkreuzen sehr gut, „Walte“ ist ein sehr sicheres Boot, hat aber Probleme Höhe zu laufen,
da muss man sehr genau trimmen.

Um 10:00 geht der Anker unter Segel auf, nachdem ich die geschützte Bucht verlassen habe und mich auf der Unteren Havel
befinde nimmt der Wind drastisch zu. Wind aus Süd 4 bis 6 Bft mit Abdeckungen
in Ufernähe und Düseneffekte in der Fahrrinne.

Die Wasserschutzpolizei hat mich erblickt und nimmt direkten Kurs auf mich zu, drehen aber kurz vorher ab
und kontrollieren dann lieber den motorisierten Reiseverkehr.

Was jetzt folgt ist Arbeit, aber Schöne, 3 ½ Stunden aufkreuzen.

Die durchschnittliche Geschwindigkeit von „Walte“ liegt bei 6km/h,
dies ergibt somit eine errechnete/geschätzte zurück gelegte Strecke 18 Km.



Um 13:30 liege ich dann fest am Steg, im Wannsee und wartete auf die Gewitterfront, die dann am Nachmittag mit Blitz,
Donner und Regen eine gute ½ Stunde andauert.

Der Wind bleibt, für morgen sind 2 Landtage angesagt, aber vorher kommt noch meine Tochter mit Hund mich besuchen
und wir machen eine Runde unter Motor, gegen den Wind 1 Std., in Richtung Glienicker Brücke,
vorbei an der Pfaueninsel backbord seitig und zurück unter Genua ebf. 1 Std.,
nur diesmal steuerbord seitig vorbei.

Um 19:00 Uhr verlassen wir dann „Walte“
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Zuletzt bearbeitet von Petit Chaos am 08.03.2020, 12:48, insgesamt einmal bearbeitet
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Stief




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Anmeldungsdatum: 30.01.2015
Beiträge: 84
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 23.12.2016, 13:56    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr sehr schöner Bericht Smilie

Wünsche eine besinnliche, gesegnete Weihnachtszeit.

Schöne Grüße
Stief us Kölle
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Hang loose
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