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Konstruktion Schwerter / Gummizüge / Soll das so sein?


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Petit Chaos




Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 27.01.2007
Beiträge: 789
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 27.08.2010, 20:45    Titel: Konstruktion Schwerter / Gummizüge / Soll das so sein? Antworten mit Zitat

Die Frage die man sich stellen sollte ist doch

WARUM ? Schwimmen die Schwerter auf ?

Zum einen können die Gummizüge (Fallen) zu lose sein,
müssten erneuert oder halt nachgespannt werden,
zum Anderen sollte man sich fragen.

Könnte sich der Konstrukteur dabei etwas gedacht haben.

Gehen wir mal davon aus er hat sich dabei etwas gedacht
und stellen uns die Frage.

WAS ?

Fest steht:

Da es schon damals feste Belegklemmen und feste Fallen
gab,warum hat er also Gummizüge (Fallen) genommen.
Beschäftigt man sich mit der Frage wozu brauche ich Schwerter
Sollte eigentlich klar sein, dass Schwerter einen Gegendruck im
Wasser erzeugen und somit den Abdrift reduzieren.
Ohne heruntergelassene Schwerter kann man am Wind
keine Höhe laufen, man treibt ab.

Was passiert am Wind wenn mehr Wind auf kommt?

Zum einen man wird schneller, muss mehr Gewicht auf
die Kante bringen. Das Boot krängt sagt man, was passiert
mit den Schwertern, sie halten den Fahrdruck nicht stand
und schwimmen auf somit verändert sich der Gegendruck
(Winddruck Segel zu Wasser-/Gegendruck Schwerter)

Die Koralle krängt weniger der Abdrift wird höher die
Segeleigenschaften sicherer.
Für jemanden der Höhe segeln will und gerne ausreitet
sind diese Eigenschaften der Koralle nicht zu gebrauchen
für jemanden der mit Familie und wenig Erfahrung segelt hat
dies nur Positives. Hinzu kommt noch die Sicherheit, dass
bei Grundberührung keine Schäden an Schwertkästen
sowie dem Ruderblatt zu erwarten sind.

Gruß
_________________
In der Ruhe liegt die Kraft

Franko alias
"Petit Chaos"


Zuletzt bearbeitet von Petit Chaos am 09.09.2010, 08:50, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 27.08.2010, 20:45    Titel: Anzeige

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Petit Chaos




Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 27.01.2007
Beiträge: 789
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 09.09.2010, 08:48    Titel: Antworten mit Zitat

Nachtrag: Schwimmen auf heißt nicht das sie komplett im Schwertkasten verschwinden !
_________________
In der Ruhe liegt die Kraft

Franko alias
"Petit Chaos"
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korallentaucher




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Anmeldungsdatum: 17.06.2012
Beiträge: 71

BeitragVerfasst am: 01.05.2013, 13:03    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn der Konstrukteur sich das so gedacht hätte, würde er eine Leegierigkeit in Abhängigkeit der Schwerterstellung in Kauf nehmen, die absolut nicht wünschenswert sein kann.

Die Lösung mit dem Gummiseil entstand sicher unter dem Diktat der Einfachheit und bietet sicher einen gewissen Schutz bei Grundberührung.
Weiterhin bietet der starre "Verschluss" des hinteren Schwertkastenteils mit Knoten und Gummischeibe einen gewissen Schutz gegen aus dem Schwertkasten eindringendes Wasser bei starker Krängung.

Erkauft wird das mit einer ständigen Belastung des Gummiseils in Transportlage sowie einer gewissen Umgewissheit, ob die Schwerter bei Lösen der Klemmen voll ausfahren und damit die Trimmung des Bootes massiv beeinflussen.

Gern hätte ich diesen Makel durch ein starres Fall beseitigt und habe mir schon Umlenkrollen und Autoreleaseklemmen besorgt, falls man doch mal eine "Sandbank" erwischt.

Leider ist mir noch keine passende Lösung eingefallen, wie man das nun beweglich in den Schwertkasten hineinführende Fall ausreichend gegen Wassereinbruch absichert, da ein 5 oder 6mm Fall deutlich "undichter" als ein 8mm Gummiseil mit Knoten und Dichtung sein dürfte.

Momentan tendiere ich also zu einem Einbau der Schwerter mit 8mm Gummiseil und ausreichender Vorspannung, die dann regelmäßig bei Bedarf gewechselt werden müssen.

Falls jedoch einer eine gute Lösung für ein (dichtes) starres Fall hat, wäre ich natürlich neugierig und dankbar.
_________________
Grüße vom Korallentaucher
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Gunter




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Beiträge: 161
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BeitragVerfasst am: 07.05.2013, 08:54    Titel: Antworten mit Zitat

Sicher ist, daß die Koralle mit den geschlossenen Schwertkästen nur aus dem Grund der eventuellen Grundberührung und damit der Nichtbeschädigung der Schwerter bzw. der Schwertkästen mit den "Gumminiederholern" der Schwerter ausgerüstet wurde.

Ich habe mir auch überlegt, ob ich auf konventionelle Seilniederholer umrüsten soll, bin aber auch aus den erwähnten "Sicherheitsgedanken" bei der "Gumminiederholerlösung" geblieben.

Gruß Gunter
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Petit Chaos




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Anmeldungsdatum: 27.01.2007
Beiträge: 789
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 08.05.2013, 20:59    Titel: Antworten mit Zitat

Die Zeit bringt Reife und Erfahrungen:

Bei meiner Koralle habe ich die Gummizüge länger gelassen und spanne sie erst bei Benutzung des Bootes. In Ruhe sind sie völlig entlastet.

Meine Gummizüge sind seit 2006 an den Schwertern und es gibt keinerlei Probleme.

Der Zug der Gummizüge ist mehr als ausreichend.

Wenn man die Wende fährt merkt man genau wann die Schwerter runter gehen und zwar dann wenn der Druck weg ist.

Wenn der Druck auf die Schwerter wieder da ist, bleiben die Schwerter an der Stelle, verklemmen sich im Schwertkasten und alles ist gut.

Eine Dichtscheibe mit Knoten habe ich somit nicht mehr und das bisschen Wasser welches Eintritt, damit kann ich leben.

Werde beim nächsten Segeln mal die Gummizüge komplett lösen mal schauen was passiert.

Das heißt Wende segeln Schwert unten Druck auf das Schwert, Fall lösen.

Im übrigen kann man sich am Aufholfall makierungen machen und somit die Schwertstellung kontrollieren

Gruß
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In der Ruhe liegt die Kraft

Franko alias
"Petit Chaos"
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korallentaucher




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Beiträge: 71

BeitragVerfasst am: 13.05.2013, 22:49    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen Dank für die Hinweise.
Habe jetzt auch 8mm Gummiseile montiert, die im Gegensatz zu den Originalen dicker sind und nur mit Draht und Fummelei von unten durch die Schwertkästen einzufädeln waren. Bin gespannt, ob ich mit dem Wassereintritt, falls er dann auftritt, leben kann.
Ich habe das Gummiseil 30 cm überstehen lassen und spanne es erst bei Bedarf und hake es unter der Sitzbank ein. Wenn nicht gesegelt wird, steht es nicht wie vorher die ganze Zeit unter Spannung. Dadurch kann man mühelos die Schwerter voll einfahren, wo sie dann auch bleiben. In der Vergangenheit war das offensichtlich nicht immer der Fall, wie die Abnutzungsspuren zeigen.


Im eingefahrenen Zustand ist der Hebel, auf den das Gummiseil wirkt übrigens 4mal größer als im ausgefahrenen Zustand, wo das Seil mit einem winzigen Resthebel von 4cm gegen den Fahrtwiderstand "kämpft". Auch mit einem kräftigen Zug am heraushängenden Gummiseil bleibt die resultierende Kraft auf das Schwert eher bescheiden. Unter dem Strich bleibt die Lösung aber einfach.
_________________
Grüße vom Korallentaucher


Zuletzt bearbeitet von korallentaucher am 14.05.2013, 09:06, insgesamt einmal bearbeitet
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Petit Chaos




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Beiträge: 789
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BeitragVerfasst am: 14.05.2013, 07:14    Titel: Antworten mit Zitat

Ergänzung:

Es gibt 2 Arten von Gummi Fallen

Multiflex und Monoflex bereits an andere Stelle erläutert und das Aufholfall hat auch keine Dichtscheibe.

Multiflex lässt sich wesentlich leichter einfädeln

Gruß
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Franko alias
"Petit Chaos"
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korallentaucher




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Beiträge: 71

BeitragVerfasst am: 14.05.2013, 09:45    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Franko,

stimmt, das Einfädeln erfordert Geduld und etwas Draht (Bild).

Wenn man das Seil nicht gleich zuschneidet und großzügig aus oberen Auge und dem Schwertkasten unten (z. B. 1m) überstehen läßt, ist die Befestigung von Gummiseil und Fall an den Ösen und die Montage der Schwerter ein Kinderspiel.

Insofern sehe ich dem regelmäßigen Tausch der Seile (falls notwendig) gelassen entgegen.

Die fehlende Abdichtung am Schwertfall vorn wurde wohl in Kauf genommen, weil dort das Wasser im Schwertkasten bei Fahrt eher sinkt als aufsteigt. (Außer bei schneller Rückwärtsfahrt;-))

Ich hatte deshalb schon überlegt, auch den Niederholer (jetzt Gummiseil) als 4mm Fall über eine Miniumlenkrolle nach vorn zu verlegen. War mir aber nicht sicher, ob für eine Befestigung einer kleinen Rolle im Schwertkasten hinten oben genug Luft vorhanden wäre oder sich ggf. des Schwert verklemmt.
Vielleicht beim nächsten Mal;-)








Nachtrag: Gestern und Vorgestern konnte ich die Auslegung jeweils auf dem Oberuckersee und Werbellinsee bei Windstärke 4 in Böen 5-6 testen, also unter sportlichen Bedingungen.

Etwas Wasser sickert durch die Niederholerdurchführung, ist aber vergleichsweise wenig verglichen mit dem Spritzwasser von oben.

Selbst wenn man am Niederholer kräftig zieht, kommen die Schwerter vergleichsweise lasch raus.
Zurück am Steg zeigte sogar ein schwert 45Grad nach hinten. Das ist natürlich unbefriedigend, wenn dadurch die ganze Trimmung zum Lotto wird.

Ich kann mir vorstellen, dass es vorher auch nicht besser war und man sich nur gelegentlich nur über das zickige Verhalten auf Amwindkursen gewundert hat.
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Grüße vom Korallentaucher
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korallentaucher




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BeitragVerfasst am: 26.05.2013, 12:39    Titel: Antworten mit Zitat

Mehrere Törns bei leichteren Winden haben bestätigt:

Der Wassereintritt über den 8mm Gummiseilniederholer ist äußerst gering bzw. unter 3 Windstärken nicht vorhanden.

Allerdings bleibt ein konstruktives Problem:

Siehe Artikel Schwertniederholer im Forum.
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Cora Lee




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BeitragVerfasst am: 17.05.2016, 15:33    Titel: Antworten mit Zitat

Wer keine Lust auf Gummifallen hat, kann Kammklemmen mit Auslöser verwenden. Die sind eigentlich für Ruderfallen und öffnen sich bei Grundberührung, funktionieren sehr gut und kosten leider auch ganz gut. Ist aber allemal besser als mit festem Schwert irgendwo aufzulaufen oder einen Stein zu rammen.
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jensschumi





Anmeldungsdatum: 21.08.2015
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BeitragVerfasst am: 09.06.2016, 17:08    Titel: Antworten mit Zitat

Habe mich jetzt auch mal mit dem Thema beschäftigt.
Dabei rausgekommen ist folgender 3D-Druck.

Beim Durchziehen des Gummiseils bin ich fast irre geworden.
Irgentwann fiel der Groschen:
Zunächst mit Draht ein 5-6mm Seil durchziehen.
Dann mit dem 5-6mm Seil das 8mm Seil durchziehen.
Verbunden wird mit max. 2 Lagen Duct-Tape (Montageband).






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Stief




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BeitragVerfasst am: 16.06.2016, 18:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Jens.

Sieht super funktionell aus, der "Knopf".
Wo kommt n da bei Dir dann das Gummiseil nach aussen raus? Wo ist der Knopf befestigt? Hast Du da mal n großes Foto?

Ich hab mir jetzt Seile, zum Niederholen, nach hinten verlegt, mit nur nem 10 cm Stück Gummi dazwischen. Ist aber auch noch nicht das gelbe vom Ei.

Schöne Grüße
Stephan
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Hang loose
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jensschumi





Anmeldungsdatum: 21.08.2015
Beiträge: 66

BeitragVerfasst am: 16.06.2016, 20:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Stephan,

das Seil geht hinter dem Brett auf der Rückseite rein und springt dann auf die Vorderseite.
Dort habe ich eine Klemmung vorgesehen - hält, ist aber noch nicht praxisgetestet.

Das Teil hat im hinteren Bereich einen 30mm-Außendurchmesser und passt so 'saugend' in die vorhandenen Bohrungen.
Durch die Seilspannung fällt's nicht raus.

Ist übrigens durchgehend Gummiseil 8mm mono vom Hornbach.
Dadurch kann ich die Spannung und den Verfahrweg recht gut vermitteln.

Gruß
Jens
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Stief




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Beiträge: 84
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 17.06.2016, 14:33    Titel: Antworten mit Zitat

Saubere Sache!
Ohne neue Bohrungen, oder Beschläge zu verwenden.

Bin gespannt auf Deinen Praxistest.

Schöne Grüße Stief
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Meister Eder




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Anmeldungsdatum: 26.11.2018
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 30.11.2018, 16:03    Titel: Antworten mit Zitat

Moin zusammen.
Die Erfindung einer konfektionierten Klemme von Jensschumi finde ich beeindruckend.

Ich kann aus eigener trauriger Erfahrung berichten, dass uns damals in den 90er Jahren ein Schwertkasten ausgerissen ist und einen Teil von Rumpf zerschmettert hat, weil wir die dumme Idee hatten die Gumminiederholer durch feste Leinen zu ersetzen.
Wir hatten gut Wind und gut Fahrt drauf, als wir an einem im Wasser liegenden Baum aufgesessen sind. Ich kann das also niemandem empfehlen, der mit Grundkontakt rechnen muss.

@Jensschumi: Gibt es Erfahrungen zu der Funktion der schwarzen 3D Drucker Klemme im Alltag?
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Franz
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