Segeljolle-Atlanta-Koralle alles rund um die Atlanta Koralle

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tiktoe
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.04.2007 Beiträge: 37 Wohnort: Alsace/ France
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Verfasst am: 29.05.2007, 10:52 Titel: |
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Hallo Forum,
habe mein Luv Schwert immer oben-
wie handhabt ihr das? Beide Schwerter immer im Wasser??
tiktoe[/quote] |
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Verfasst am: 29.05.2007, 10:52 Titel: Anzeige |
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felixina

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.02.2007 Beiträge: 162 Wohnort: bremen
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Verfasst am: 29.05.2007, 16:57 Titel: |
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moin moin!
na das ist ja mal ein beitrag zum thema kentern, der mir ein bißchen den schrecken davor nimmt! ich sollte doch mal ein kenter-training mitmachen! mein größter albtraum ist, hier auf der doch schmalen weser vor einem berufsschiff zu kentern...
@rotma
der name deiner koralle gefällt mir!  _________________ alles wird gut!
felixina |
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Patric
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 03.04.2007 Beiträge: 37 Wohnort: Schweiz//Aargau
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Verfasst am: 30.05.2007, 23:26 Titel: |
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schliesse mich der frage von tiktoe an: wie machen das die schnellen segler: schwerter immer unten lassen, oder zb. halb raufnehmen, wenn vor dem wind gesegelt wird (= weniger widerstand).
also bei windstärke 4 kümmern mich so kleinigkeiten nicht mehr. und hier auf dem see sind es vor allem die böen, die die reaktionsgeschwindigkeit am grosssegel testen. ich wollte schon lange mal bei schönem wetter extra kentern, aber irgendwie ist mir meine koralle zu schade... braucht schon ein bisschen überwindung  |
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Mathias

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 13.02.2007 Beiträge: 175 Wohnort: Petershagen bei Minden
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Verfasst am: 31.05.2007, 00:15 Titel: |
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Hallo tiktoe, patrick,
die Stellung der Schwerter kommt wie bei einer "normalen" Jolle auch auf den gesegelten Kurs an. An der Kreuz immer beide Schwerter unten. Das bedeutet weniger Abdrift / mehr Höhe. Das Boot sollte ohnehin immer aufrecht gesegelt werden, so daß das Lufschwert auch nicht aus dem Wasser kommt. Bringt gerade bei stärkerem Wind mehr Höhe - und je aufrechter das Boot segelt um so weiter ist der Weg zum Kentern.
Bei Halbwind und raume Kursen kannst Du die Schwertfläche reduzieren. Oftmals bietet es sich an, so wie man abfällt lediglich das Luvschwert ganz aufzuholen, da man in Lee schlecht drankommt ohne zu viel Krängung zu provozieren. Vor dem Wind dann beide Schwerter hoch, es stehen ja immer noch ein paar Zentimeter im Wasser da die Schwerter nicht ganz im Rumpf verschwinden.
So halte ich es wenigstens. Wenn es noch weitere Tricks gibt bin ich da sehr dran interessiert.
Matthias |
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sailorbrand

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 21.02.2007 Beiträge: 36 Wohnort: BW
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Verfasst am: 31.05.2007, 19:45 Titel: |
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| ich selbst segle gern "technisch sauber". So werde ich dann wohl das Luvschwert immer aufholen. Wenn mein Boot dann mal ganz fertig ist.... |
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tiktoe
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.04.2007 Beiträge: 37 Wohnort: Alsace/ France
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Verfasst am: 01.06.2007, 09:53 Titel: |
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hallo,
ok die jolle soll möglichst aufrecht gesegelt werden. ich dachte allerdings, dass die kimmschwerter auch dazu dienen können, die koralle ewtas gekränkt zu segeln.
im yacht testbericht 1967 steht 'überdurchschnittliche Abdrift konnten wir bei unserem Testboot nicht feststellen, obwohl wir stets auf einem, dem Leeschwert, segelten.'
ist natürlich blöd, dass beim erfolgreichen kentern, dieser luvschwerthebel zum aufrichten nicht mehr zur verfügung steht!
in der zeit wo ich rumgeschwommen bin, den schwertholer gelöst habe, zurückgeschwommen bin, ist die arme koralle wahrscheinlich abgesoffen.
also wie überall esthetik ist nicht immer hilfreich?!
tiktoe |
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Mathias

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 13.02.2007 Beiträge: 175 Wohnort: Petershagen bei Minden
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Verfasst am: 01.06.2007, 12:33 Titel: |
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Hallo,
natürlich kann man die Koralle auch gut mit Krängung segeln. (Andere Jollen übrigens auch). Die Schwerter sind sogar so konstruiert, daß sie leicht nach außen geneigt sind. Das heißt bei etwas Krängung steht das Leeschwert sogar senkrechter im Wasser. Ich kann mir vorstellen, daß Luvschwert hoch zu nehmen, dabei leicht zu krängen mit dadurch weniger benetzter Rumpffläche kann bei extrem leichtem Wind von Vorteil sind.
Meine Betrachtung weiter oben ging recht einseitig nur von Starkwind aus. (Dieser Scheuklappenblick kann schon mal passieren wenn man hier im Norden wohnt )
Dann sagt mir meine laienhafte Einebung, daß doppelte Lateralfläche weniger Abdrift bringt.
Bei starkem Wind gibt es ja drei Möglichkeiten, wie sich das Boot dagegen wehren kann. Das erste ist Krängung. Macht es von selber, die auf den Wind projezierte (und damit wirksame) Segelfläche wird kleiner. Geht so weit, bis sich ein Gleichgewicht eingestellt hat oder die Sonne auf die Schwerter scheint.
Die zweite Möglichkeit ist ein leichtes Auffieren der Segel unter Beibehaltung des Kurses. Auch das reduziert die wirksame Segelfläche und macht dann Sinn, wenn man sein nächstes Ziel anliegen kann (z.B. Halbwind).
Spannend wird es bei der Kreuz. Man kann die Böen nutzen um gerade soweit anzulufen, daß die Vorlieken etwas einfallen aber noch volle Fahrt im Boot bleibt und es durch diese Reduzierung der wirksamen Segelfläche aufrecht bleibt. Vorteil, Mehr Höhe bei gleicher Fahrt und beide Schwerter wirksam im Wasser.
Ich denke, auch so kann man durchaus "technisch sauber" segeln.
So, hier ist herrlichstes Wetter, ich werde jetzt sehen ob die Theorie der Praxis standhält. |
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Petit Chaos

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 27.01.2007 Beiträge: 789 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 11.07.2007, 21:02 Titel: Kentern wann ? |
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Hallo
mich beschäfigt die Frage Kentern!
Wer ist schon mal mit der Koralle gekentert. Wann ist er gekentert und warum, einfach so zum Üben, bei der Wende weil er das Groß belegt hat.
Die Fock backgestanden hat oder eine Böe ihn ins Wasser gedrückt hat.
Welche Segelfläche wurde gesegelt bei wieviel Wind und wieviel Personen waren drauf.
Viellleicht kann man aus den Fehlern anderer lernen. _________________ In der Ruhe liegt die Kraft
Franko alias
"Petit Chaos" |
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Mathias

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 13.02.2007 Beiträge: 175 Wohnort: Petershagen bei Minden
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Verfasst am: 11.07.2007, 23:01 Titel: |
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Hallo Franko,
Vorschlag, übe doch das Kentern. Unfreiwillig kentern kannst Du in all den von Dir beschriebenen Situationen. Wenn das dann soweit ist, überlegst Du erstmal garnicht welcher der möglichen Fehler dazu führte, sondern richtest das Boot flott wieder auf. Und das geht wirklich einfach. Wollte ich Euch ja in Steinhude zeigen, aber Ihr habt dann nicht hingeguckt
Ich schreibe jetzt gleich unter Treffen eine neue Rubrik Steinhuder Meer die Zweite und lade alle Interessierten für ein Wochenende Ende August ein. Näheres siehe dort....
Dann ist auf jeden Fall noch gutes Wetter und das Wasser ist warm - dann üben wir halt mal das Aufrichten. Ich kenne die Stellen im Revier wo es flach genug ist um zu stehen und der Boden schön sandig (kein Schlick).
Es ist müßig, solch eine Sache im Internet zu diskutieren, man muß es halt einfach selber erlebt haben. Und dem Bootchen passiert dabei wirklich nichts. Wenn wir nacheinhander mit meinem Boot üben bleiben sogar Deine Segel trocken
Wichtig ist der Hinweis von Felixina weiter oben, sich damit auseinander zu setzen wenn Berufsschiffahrt und Ströhmung hinzukommen. Dann sollte man wirklich die Sache vorher an einer ruhigen Stelle mal ausprobiert haben. Ich werde wohl die Tage auch mal endlich auf die Weser gehen. Hier im Stau ist zwar keine Berufsschiffahrt, aber ich möchte auch nicht daß die Ströhmung mich und das gekenterte Boot über das Wehr schubst.
In diesem Sinne - übt mal schön
Matthias |
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Polyoras

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.08.2007 Beiträge: 3 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 17.09.2007, 12:13 Titel: Kenterungen vermeiden |
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Hallo !!
Also ich werde wie mit allen meinen bisherigen Booten das Kentern vermeiden. Die Kenterungen die ich in den früheren Jahren meiner Segelei erlebt habe gingen doch immer sehr zu Lasten des Materials, wie auch oben erwähnt. Das kostet oftmals auch teuer. Hätte ich ein reines Rennboot (mit zB.: offenem Spiegel) wäre das evtl. anders. Da ich aber Tourensegler bin kann ich es mir aus dem Grund schon nicht leisten um die Tour nicht zu vermasseln. Um das Limit einer Jolle zu testen kann man sie schon so hart segeln bist das Wasser in Lee in die Plicht läuft. Dann ist eh Schluß. Sowas rät sich aber nur bei gleichmäßigem kontrollierbarem Wind. Wie das genau bei der zarten Koralle ist weis ich allerdings noch nicht im Detail, auf jedem fall immer kräftig ausreiten und alles im Auge haben. Schließlich will ich ja segeln und nicht baden gehn.
Gruß Polyboy _________________ Nur der Moment lebt |
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Uwe
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.09.2007 Beiträge: 85
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Verfasst am: 21.09.2007, 15:15 Titel: Re: Kenterungen vermeiden |
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| Polyoras hat folgendes geschrieben: | Also ich werde wie mit allen meinen bisherigen Booten das Kentern vermeiden. Die Kenterungen die ich in den früheren Jahren meiner Segelei erlebt habe gingen doch immer sehr zu Lasten des Materials, wie auch oben erwähnt. Das kostet oftmals auch teuer.
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Das Gegenteil ist richtig, denn:
Teuer und gefährlich kann es werden, wenn man versäumt hat, das Wiederaufrichten nach dem Kentern zu üben und das Boot samt Besatzung geborgen werden muss, oder gar ein grosses Schiff ein Ausweichmanöver fahren muss und dabei bsw. auf Grund läuft.
Ich kenne übrigens drei Methoden zum Wiederaufrichten einer Jolle.
1. Man schwimmt nach der Kenterung zum Bug und zieht diesen in den Wind. Dann hebt man den Mast leicht an, wobei sich das Boot durch den unter das Segel greifenden Wind sich alleine aufrichtet.
2. Aufrichten mittels Aufrichtetampen. Man befestigt beidseitig am Reitbalken einen Tampen, der durch ein Loch in der Scheuerleiste unterhalb der Scheuerleiste nach achtern geführt wird, und dort in einen am Spiegel befestigten Gummistropp eingehakt wird.
Nach der Kenterung schwimmt man zum Heck, ergreift den Tampen und zieht kräftig daran, bis sich das Boot aufrichtet.Mit den Füßen stützt man sich dabei ggf. am Rumpf ab.
3. Man kann natürlich auch versuchen, das Boot mittels Zug bzw. Druck an den Schwertern wiederaufzurichten.
Uwe _________________ Uwe
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Polyoras

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.08.2007 Beiträge: 3 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 29.10.2007, 17:17 Titel: Wie gehts dann weiter ? |
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Ist das Boot denn nach dem aufrichten gleich segelfertig ?
Wer brigt mir den Bohrer für das Loch in der Scheuerleiste ?
Das Absichern eines gekenterten Bootes ist doch ein zweiter Fall !!!
Oder ?
Gruß Ulrich ? _________________ Nur der Moment lebt |
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Uwe
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.09.2007 Beiträge: 85
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Verfasst am: 30.10.2007, 21:20 Titel: Re: Wie gehts dann weiter ? |
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| Polyoras hat folgendes geschrieben: | Ist das Boot denn nach dem aufrichten gleich
segelfertig ?
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Kommt drauf an, wie gross die Auftriebskörper sind. Wer den Aufrichtetampen benutzt, belastet das Boot nicht mit seinem Körpergewicht. Es ist daher nach dem Aufrichten nicht so viel Wasser im Boot.
| Zitat: |
Wer brigt mir den Bohrer für das Loch in der Scheuerleiste ?
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Ein Loch würde ich gar nicht bohren, sondern den Tampen quer bis unter die Scheuerleiste führen und dann dort mittels eines Klebers fixieren.
| Zitat: |
Das Absichern eines gekenterten Bootes ist doch ein zweiter Fall !!!
Oder ?
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Meine letzte Kenterung liegt schon ca. 1 Jahrzehnt zurück und das Wiederaufrichten mittels Tampen ging so schnell, dass dabei rein gar nichts abgesichert wurde, wobei ich nicht einmal weisss, was mit Absicherung gemeint ist.
Gruss
Uwe _________________ Uwe
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Markus
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.05.2008 Beiträge: 4 Wohnort: Biberach
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Verfasst am: 25.08.2008, 20:12 Titel: |
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Hallo zusammen,
ich bin nicht mehr ganz neu im Forum und habe von allen Euren Tips und Tricks schon eine Menge profitiert. DANKE dafür!
Jetzt ist der Moment gekommen, an dem ich mich auch mit Erfahrung einbringen kann.
Zum Thema Kentern:
Windstärke 4-5 auf dem lokalen Baggerloch. Luv-Schwert vor der Wende gefiert ... in den Wind gegangen dabei Fock lose geworfen. Bei diesem Wind fahre ich die Großschot aus der Hand um nicht baden zu gehen. Als ich meinen 100 kg Körper auf die andere Seite wuchten wollte habe ich die Großschot wohl in die Klemme geführt und schneller als ich gucken konnte lag ich im Bach.
Bis dahin habe ich mir keine Gedanken ums Kentern gemacht. Das war vielleicht töricht aber ich behielt recht denn:
Wie im Lehrbuch alle Schoten lose rumschwimmen kurz am Schwert ziehen ... also das designierte Lee-Schwert und schwups schon schwamm der Bock wieder. Also mein Fazit Kentern ist einfach, aufrichten aber auch (Seiten- und Bugauftriebskörper waren im Boot). Die Yacht war danach randvoll (und das meine ich so) mit Wasser bevor ich also eine Lenzorgie auf dem See veranstalte, wollte ich an Land um das Boot in Ruhe trocken zu legen. Leider musste ich feststellen, das mein Vorstag gebrochen war und somit nur Vorwind auf das falsche Seeufer möglich war ... aber das ist eine eigene Geschichte. |
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Petit Chaos

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 27.01.2007 Beiträge: 789 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 11.07.2010, 15:08 Titel: |
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Hallo hab ja mal geschrieben:
Mich beschäftigt die Frage: Wer ist schon mal gekentert und wobei
Nun habe ich es durch
Gekentert bin ich nicht wirklich eher umgekippt
Wollte von Land aus starten, Segel gesetzt und los, leider hat die Welle das Wasser abgegraben und das Lee Schwert hat sich im Schlick eingegraben und somit das Boot umgehebelt.
Hat bisher immer an der Stelle geklappt, nun einmal nicht
Das Aufrichten über die Schwerter ging nicht, da der Wasserstand nur 20 bis 50 cm betrug, also Mast aus dem Wasser gehoben und der Wind tat den Rest. Hatte Glück konnte ja gut stehen
Windverhältnisse
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Wasser im Boot
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Anmerkung:
Man muß schnell sein, damit das Segel nicht unter Wasser kommt und somit das Boot durchkentert, das Aufrichten über das Anheben des Mastes ging sehr gut, wobei der Wind gut geholfen hat.
Die Menge an Wasser im Boot war bescheiden.
Habe drei Auftrebskörper im Boot.
Gruß _________________ In der Ruhe liegt die Kraft
Franko alias
"Petit Chaos" |
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