Pur-Friends-Club Pur-Fans unter sich können pure Freunde werden - Pur-Friends eben!

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imi Ingos geheimer Schwarm

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.07.2005 Beiträge: 1374 Wohnort: Bocholt
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Verfasst am: 04.11.2008, 18:38 Titel: BUNTE 6.11. |
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Schmerzhafte Trennung von Nubya
Hartmut Engler, Sänger der Band PUR, hat während seiner Sinnkrise auch an Selbstmord gedacht. Dies sagte der 46-Jährige in einem Interview mit BUNTE.
In BUNTE spricht Hartmut Engler ganz offen über seine Sinnkrise (Foto: Brauer Photos)Auslöser für die Krise sei neben seinem Job die Trennung von seiner Freundin Nubya nach fünf Jahren Beziehung im April 2008 gewesen: „Es war eine Vernunftentscheidung, die sich für uns zwar nicht gut, aber richtig anfühlte. Doch als Nubya weg war, bin ich damit überhaupt nicht klargekommen. Ich habe wie immer extrem emotional reagiert.“ Das seine Ex-Freundin ihm telefonisch von einem neuen Partner berichtete, verschärfte die Krise noch.
Engler zu BUNTE: „Ich erinnere mich an ein Schlüsselerlebnis, ich stand im Supermarkt, als mich ein wildfremder Mann ansprach: ´Herr Engler, ihnen geht es nicht gut, oder?´ Da hätte ich fast losgeheult. Ich musste mich auf der Stelle umdrehen und aus dem Laden flüchten. Danach habe ich mein Haus nicht mehr verlassen. Ich habe keine Telefonate mehr beantwortet. Ich bin total versumpft. Ich hatte eine Schwere in allen Gliedern, die mich kaum noch aus dem Bett kriechen ließ. Ich war komplett antriebslos. Und erstmals in meinem Leben fühlte ich mich schrecklich einsam.“
„Seither sehe ich auch in kleinen Dingen einen Sinn“
In glücklichen Zeiten mit Ex-Freundin Nubya (Foto: dpa)Fast zwei Wochen habe seine Isolation angedauert, so der PUR-Sänger zu BUNTE. Während dieser Zeit sei er schlaflos gewesen und habe deshalb zu Alkohol gegriffen. Freunde wollte er nicht um Hilfe bitten: „Ich habe befürchtet: Wenn ich jetzt anrufe, hören sie, dass ich schon nachmittags was getrunken habe. Das war mir peinlich.“ Während dieser Zeit habe er auch Selbstmordgedanken gehabt: „Einmal kam der Anflug eines solchen Gedankens, doch ich hänge viel zu sehr am Leben.“ Vier enge Freunde seien es schließlich gewesen, die ihn zu einem Arzt brachten.
Zwölf Tage Klinikaufenthalt in einer auf Depressionen und Burn-out spezialisierten Klinik folgten. Während dieser Zeit machte Engler eine Gesprächs- und Musiktherapie und begann zu joggen. Die Möglichkeit Musik machen zu können habe ihm wieder ein Ziel vor Augen geführt, so Engler zu BUNTE. Inzwischen gehe es ihm gut. Der Zusammenbruch habe seinen Blickwinkel verändert: „Seither sehe ich auch in kleinen Dingen einen Sinn. Ich habe keine Angst mehr, irgendwann kleinere Brötchen zu backen. Ich bin wieder sehr kreativ, konnte das Erlebte musikalisch verarbeiten. Auch wenn so manches Taschentuch dran glauben musste.“
BUNTE Nr. 46, ab Donnerstag zu kaufen _________________
Wenn dir das Leben ne Zitrone gibt, frag nach Salz und Tiquilla |
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Verfasst am: 04.11.2008, 18:38 Titel: Anzeige |
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Blue-eyes82 Ingo's Tastenentstauber

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 03.10.2008 Beiträge: 35 Wohnort: Bad Laasphe, 57334
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Verfasst am: 06.11.2008, 06:43 Titel: |
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Der Arme....
Ich bin froh, dass es ihm wieder besser geht.... _________________ Lebe jeden Tag, als wäre es dein Letzter... |
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