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Rat der Magie zu Mitras



 
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Fridolin
[OdG]




Anmeldungsdatum: 05.05.2006
Beiträge: 89
Wohnort: Münster

BeitragVerfasst am: 13.12.2006, 04:08    Titel: Rat der Magie zu Mitras Antworten mit Zitat

Nachdem Gromph fast nackt bei eisigen Minusgraden seinen Turm verlassen hatte - manche sagen, er habe die Einsamkeit nicht mehr ertragen können - war der Rat der Magie zu Ankrador ohne seinen Gründungsvater. Wenngleich dies auch erst einige Zeit später auffiel. Denn in diesen Tagen kam es nur selten vor, dass der Rat zusammenkam. Zu viele Probleme ergaben sich während der Studien über das Wesen der Magie. Die Mitglieder des Rates verbrachten Herbst und Winter in ihren Stüblein und brüteten über ihren Schriften. So kam es auch, dass der Rat nur wenigen Magierinnen und Magiern in Ankrador bekannt war. Die Versuche, das Wesen der Magie zentral zu erfassen und weiterzugeben blieben unbemerkt und weiterhin war der Glaube verbreitet, bei der Magie würde es sich um ein Geschenk der Götter handeln, welches gewonnen aber auch wieder verloren werden konnte.

Nun, da der Gründer des Rates verschwunden war, fragten sich die übrigen Mitglieder, wie es weitergehen sollte. Wer sollte dem Rat vorstehen und neue Mitglieder aufnehmen? Auch der Versammlungsort musste verlegt werden, denn mittlerweile hatte das Zeitalter der Städtegründungen begonnen. In dessen Verlauf hatte sich das Machtgefüge innerhalb des Reiches verschoben und Bockgratens befand sich nicht mehr im Zentrum. War Bockgratens überhaupt je das Zentrum der Magie gewesen?

Vorerst blieben diese Fragen unbeantwortet. Doch schon bald ließen sich Anzeichen dafür erkennen, dass eine neue einflussreiche Kraft das Wissen über die Magie bündeln könnte. Mitras, die Stadt der Magierinnnen und Magier war von einem mächtigen Bündniss erschaffen worden. Spätestens nach dem letzten großen Turnier der Magier, welches in Mitras stattfand, war der Name der Stadt weithin bekannt in Ankrador. Welchen besseren Ort hätte es geben können, um hier das Zentrum der Magie ausrufen zu können? Und wo anders als im Zentrum der Magie sollte der Rat der Magie neu entstehen?

XeraaN selbst, der Gildenleiter der imMAGEpeople erklärte sich bereit, dem Rat vorzustehen. Mit einem Aufruf an alle Magierinnen und Magier des Landes wurde nunmehr die Esxistenz des Rates der Magie zu Mitras bekannt gegeben. Alles Erdenkliche, welches das Wissen über das Wesen der Magie ergänzen könnte, sollte hier vor dem Rat der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden. Jede noch so belanglos erscheinende Erkenntnis sollte hier vorgetragen werden. Nie wissen, welche Assoziationsketten in Gange gesetzt werden würden und welcher Durchbruch in der Forschung über die Magie erreicht werden könnte.

Nicht zu guter Letzt sollte dieser Rat auch die chaotischen Sprünge des astralen Raumes im Banne halten, welche schon manchen Abenteurer in den Wahnsinn getrieben hatten. Eben dieses Schicksal könnte auch Gromph in seinem Turm ereilt haben. Aber dies ist nur ein Bestandteil von Gerüchten.
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BeitragVerfasst am: 13.12.2006, 04:08    Titel: Anzeige

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Orophil
[imMAGE]



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 31.05.2006
Beiträge: 115
Wohnort: Dresden/Mitras

BeitragVerfasst am: 12.01.2007, 02:40    Titel: Antworten mit Zitat

Einfluß der magischen Energien von Mitras auf die Flora und Fauna rund um die Stadt.

Anm. der Autors: Bei meinen häufigen zwischen Mitras und Brockgratens bemerkte ich, daß die Pflanzen rund um die Magierstadt irgendwie größer, stärker und "grüner" wirkten und die Tiere schneller undintelligenter als Ihre Artgenossen in der Nähe der Hauptstadt. Ich vermutete die starke magische Aura um die Stadt als Auslöser dieser Veränderungen und nahm mir so etwas Zeit, diesen Fakt genauer zu erforschen.

1. Teil: Veränderungen auf eine Eiche in der Nähe der Stadt

Wenn man durch die Wälder rund um Mitras streift kann man als Freizeit-Biologe einige interessante Dinge erleben.
So kam ich eines Tages nach einem mächtigen Sturm auf eine Hügelkuppe, wo der Sturm alle Bäume verschiedenster Arten entwurzelt und zum Teil sogar einige Meter von Ihrm ursprünlichen Standort weggeweht hatte. Doch dort, inmitten des entstandenen Chaos stand eine einzelne Eiche noch immer durch seine Wurzeln fest in der Erde verankert, als hätte Ihm das Tosen des letzten Tages nichts anhaben können. Um diesen Baum genauer zu untersuchen entfachte ich nun also ebenfalls einen Sturm rund um den Baum, der in seiner Stärke dem Unwetter des letzten Tages in nichts nachstand. Und siehe da, meine Winde schienen dem Baum nichts anhaen zu können, er trotze Ihnen wie ein Fels in der Brandung. So verstärkte ich meine Stürme noch weiter, doch noch immer blieb der Baum unangetastet stehen. Ich verstärkte also meine Bemühungen noch mehr , und irgendwann war mein künstlich erschaffenes Unwetter so stark, daß einer der gefallenen Bäume hochgerissen und auf den besagten Baum geschleudert wurde. Erschrocken von der Stärke des von mir erzeugten Windes beendete ich meinen Zauber, um das Maß der Zerstörung zu begutachten. Ich hätte es niemals erwartet, doch die Eiche stand noch immer an Ihrem Platz, nur zwei größere Äste waren abgebrochen. Als ich die Bruchstellen untersuchte spürte ich ein leichte magische Energie im Inneren des Holzes. Ich hatte so etwas noch nie bei einer Pflanze gespürt. Es scheint, als hätte die Energie den Baum mit einer einzigartigen Standkraft und Härte versehen, so daß er diese unglaubliche Stärke aufweisen konnte.
Bevor ich den Hügel wieder verließ, hatte ich den Baum markiert und später in Mitras hatte ich einigen Einwohnern von ihm erzählt und Ihnen den Standort verraten. Mittlerweile ist die Eiche in der Stadt wohlbekannt und interessierte Besucher können gerne nach Ihm fragen, wenn sie selbst einmal dieses Wunder der Natur und Magie ansehen wollen.
Ich hatte diesen Fund zum Anlass genommen, mich weiter in der Umgebung der Stadt umzuschauen um vielleicht mehr und werde bei Interesse hier gerne von weiteren meiner Funde berichten.
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Gast








BeitragVerfasst am: 12.01.2007, 14:12    Titel: Antworten mit Zitat

Der Zusammenhang zwischen den einzelnen Kreisen der Magie


Meinem Vorredner, dem Großmeister der Magie des Windes und Meister aller Künste Orophil, kann ich nur sagen, dass ich sehr beeindruckt bin von seinen Ausführungen. Denn schon vor langer Zeit ist es mir aufgefallen, dass in machen Gegenden die Pflanzen und Bäume eine besonders starke Kraft ausstrahlen. Doch ich war nie in der Lage gewesen, mir dieses erklären zu können, geschweige denn Versuche zu unternehmen, mich diesem Phänomen anzunähern. Es spricht für sich, dass selbst Großmeister Orophil die Kraft dieser Bäume, bzw. eines Baumes, ungeheurlich vorkam.

Orophil war der Erste, der sich dort heranwagte, wo lange Zeit Angst und Demut eine unüberwindbare Grenze bildeten. Zu fragen bleibt nunmehr, ob diese Grenze durch das Handeln von Orophil für uns alle gefallen ist, ob sich hier ein neues Forschungsgebiet eröffnet hat, innerhalb dessen wir die magischen Kräfte der Natur noch besser einzusetzen lernen können, oder ob wir in Anbetracht dieser gewaltigen Kraft nicht am Ende uneres Könnens angelangt sind.

Mein heutiger Vortrag soll allerdings noch eine andere Frage aufwerfen. Es handelt sich um die Frage, ob es einen Zusammenhang gibt zwischen einem Windstoß und einem Eisblitz. Wie wir wissen, sind beide dardruch voneinander abgrenzbar, dass sie verschiedenen Kreisen der Magie angehören. Darüber hinaus lässt sich vielleicht aber doch die eine oder die andere Gemeinsamkeit feststellen. Schließlich ist auch eine Magierin oder ein Magier des Wassers nicht immun gegen die Magie des Windes und umgekehrt. Das direkte aufeinander Einwirken dieser Elemente lässt darauf schließen, dass sich Wind und Wasser zwar gegenseitig beeinflussen können aber nicht gegeneinander in Konkurrenz treten, wie dies zum Beispiel bei Feuer und Wasser der Fall wäre. Im Gegenteil, die Energie des Wassers und die Kraft des Windes verstärken sich gegenseitig.

Für den Duellplatz wäre interessant, dass ein Nadelregen in Zusammenarbeit mit einem Windstoß sicher größeren Schaden anrichten kann, als dies einer der beiden Zaubersprüche alleine bewirken kann. So lässt sich vermuten, dass beide Elemente vielleicht doch nicht so getrennt voneinander zu betrachten sind, wie wir es bisher getan haben. Die ergänzende Frage lautet demnach, ob sich bestimmte Kreise der Magie nicht angemessener darstellen lassen, wenn sie im Zusammenhang miteinander betrachtet werden. So wie ein Baum die Magie der Erde repräsentiert, so kann er doch ohne die Magie des Wassers nicht bestehen. Auch die Magie des Windes hat Einfluss auf das Wachstum des Baumes und das Feuer bereitet den Boden für neue Pflanzen.

Wie lässt sich dieser Zusammenhang auf der Ebene eines Zauberspruchs der ersten Stufe feststellen? Bei dem Zauberspruch der Lichtentfaltung, zum Beipiel, handelt es sich offensichtlich um den Kreis des Feuers. Doch haben wir bei unseren Studien festgestellt, dass dieser Zauberspruch umso effektiver ist, je stärker die Magie des Windes in ihn verwoben ist. So ist die Flamme beständiger und gleichmäßiger in Bewegung, wenn wir sie innerhalb einer von Wind befreiten Kuppel entfachen. Sie gleicht in diesem Falle, selbst in stürmischer Nacht, einer Laterne in den Straßen von Mitras.
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Gast








BeitragVerfasst am: 12.01.2007, 16:28    Titel: Antworten mit Zitat

Und beachten wir zum Beispiel die flüssige Erde, die Lava, FRidolin, die eine Verbindung zwischen Feuer und Erde zu sein scheint. Und auf ihr besiert unsere Welt, so sehe ich mich also auf jeden Fall von der Theorie, dass alle Magiekreise zusammenhängen, überzeugt.

Beudetung der Magiestäbe für die Anwednung von Zaubern und etwaige Verbindungen zwischen Magier und Stab

Um Magie zu wirken benötigen alle Magier einen Stab. Er fokussiert die Kraft des Magiers und hilft, die ungeheure fast nicht zu bändigende Kraft der Magier zu zügeln. Er sorgt auch dafür, dass magische Sprüche stärker werden. Denn ja mehr Magie in einem einzelnen Stab steckt, desto stärker kann er Zauber beeinflussen und verändern.

Doch welche Verbindung besteht zwischen dem Fkous, dem Stab, und dem Zaubernden? Wie ist es möglich, dass der Magier einem nicht seinem Körper zugehörenden Gegenstand befehle geben kann? Und warum kann nicht ein anderer Magier während Duellen den Stab des Gegners manipulieren, indem er ihn selbst kontrolliert.

Da es im allgemeinen normal ist, den Stab bei de Anwendung von Magie zu berühren, leigt die Vermutung nahe, dass zwischen Stab und Magier nur eine Verbindung bestehen, wenn der Magier körperlichen Kontekt zu dem Stab hat.
Also müssen wir uns Magie wie Wasser vorstellen, den zwischen Stab und Magier muss bei Berührung ein Austausch stattfinden, denn wenn Magie ausschließlich durch Gedanken gewirkt und gestreuert werden würde, müsste der Magier keinen Kontekt zum Stab haben.
So ist es also plausibel, dass ein fliessender Austausch zwischen Magier und Stab herrscht.
Nun gibt es eine Gabelung der Theorien - wenn nun Magie durch den Stab fliesst, entläd sie sich irgendwann. Entweder wird der Stab als roher Leiter benutzt, der die Magie nur weiterleitet und eventuell verstärkt und sodann einfach aus sich heraussprudeln lässt.
Oder der Stab ist viel mehr, fast eine Art lebendiges Wesen, dass die Magie erst umwandelt, sodass sie Veränderung, Zerstötung und Heilung der Welt hervorrufen kann.

Ich glaube, dass der Stab viel merh als ein Leiter und Bekräftiger magischer Ströme ist. Der Stab muss mehr sein, lebendig sein, denn erst er ermöglicht das Wirken von Magie
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Gast








BeitragVerfasst am: 22.07.2007, 23:48    Titel: Antworten mit Zitat

Ersteinmal möchte ich mich Vorstellen, da ich dem Rate wohl noch nicht sehr bekannt sein dürfte, und bedanke mich gleichzeitig für die Zeit, die ich hier Vorsprechen darf.

Mein Name ist Folkandar, Magier des Wassers der -DiS-


Zur Bedeutung des Stabes und seine Auswirkungen

Ich gehe, wie mein Vorsprecher bereits erwähnte, ebenfalls davon aus, dass der Stab des Magiers mehr ist, als ein einfach Leiter der magischen Ströme. Allerdings gehe ich auch nicht davon aus, dass er lebt. Auf jeden Fall nicht in dem Sinne, als was wir als Leben bezeichnen.

Den Stab sehe ich vielmehr als Verbindung zwischen dem praktizierenden Magier und dem jeweiligen Gott, der über das Element gebietet und dem Magier diese Kraft zur Verfügung stellt.
Der Stab ist also durchflossen von der Magie – den Kräften der Elemente- die der Magier mit seinem Willen lenken kann – unterstützt mit der göttlichen Macht die dem Stab erst die Kräfte gab.
Ohne dem Stabe jedoch fehlt ihm diese Verbidung mit dem Element und der göttlichen Kraft, die seinem Willen unterstützt, alleine hat der Magier nicht mehr die Kräfte dazu.

Sobald ein Stab erschaffen wurde, wird er einem Gott geweiht. Ein meist sehr geheimes Ritual, welches nur den Stabschmieden selbst bekannt sein dürfte.
Ich selbst habe erst vor einigen Jahren davon erfahren und war doch sehr erstaunt, mit welcher Ausdauer und Konzentration das Ritual bis ins kleinste Detail durchgeführt wird. Damit der Stab aber unter Kontrolle des Magiers bleibt, werden immer die gleiche Anzahl Götter, der Lichten Fünf und der Dunklen Fünf, bestimmt. Im Normalfall aber immer nur ein Gott der jeweiligen Gesinnung. Bei meinem Stabe war dies zum einen Gavz Dorl und zum anderen Xzerrus, allerdings war es auch eine spezielle, nach einem Traum von mir in Auftrag gegebene Anfertigung. Was dieser Traum zu sagen hatte, weiss ich bis heute nicht, doch seitdem verspühre ich somanche Dränge, denen ich häufig nicht Einhalt gebieten kann.

Je Erfahrener ein Stabschmied ist, desto wirksamer kann er die göttlichen Möchte in einen Stab binden, jedoch wäre es warscheinlich lebensgefährlich, einem unerfahrenen Magier, einen dieser sehr mächtigen Stäbe in die Hand zu drücken. Meiner Vermutung nach dürfte er duch die, vom Stabe ausgehenden Kräfte, auf Dauer verrückt werden; wenn nicht gar die Energien seinen Körpers zum Gebrauch der Magie herangezogen werden, anstatt die Magie des Stabes – sprich die Kräfte der Götter. Was bei häufiger Benutzung zum Tode des Magiers führen würde.

In Zusammenarbeit mit einem herausragendem Stabschmied habe ich einem seiner Rituale beiwohnen dürfen – unter Schwur sein Ritual nicht zu veröffentlichen, da jeder Stabschmied mit der Zeit sein eigenes entwickelt. Dies muss unabhängig von den Bräuchen Anderer geschehen. Warum dies so ist, hat er mir nicht mehr mitteilen können, er verschwand vor einigen Jahren in den Wäldern weit ventfernt von dem heutigen Mitras.

Ich bin mir zwar noch nicht ganz sicher, wie stark sich die Götter tatsächlich auf einen Stab – und somit auf den Magier - auswirken, doch bin mir ziemlich sicher, dass sie es tun.
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