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Gal-Doron


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Fridolin
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Anmeldungsdatum: 05.05.2006
Beiträge: 89
Wohnort: Münster

BeitragVerfasst am: 28.09.2006, 14:17    Titel: Gal-Doron Antworten mit Zitat

Ihr betretet die Taverne der Stadt Mitras, die von außen wie von innen nach einem gemütlichen Plätzchen aussieht. Viele Tische sind besetzt mit allerlei verschiedenen Kreaturen, doch wie alles in dieser Stadt hat auch diese Taverne etwas magisches an sich und die Fröhlichkeit der Leute zieht Euch in ihren Bann. "Heda", ruft der Wirt Euch zu "Steht nicht herum wie die Maus vor der Schlange! Setzt Euch hin und seid willkommen, das erste Getränk geht aufs Haus, Wein oder Wasser?"
(getextet von XeraaN)
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BeitragVerfasst am: 28.09.2006, 14:17    Titel: Anzeige

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Fridolin
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Anmeldungsdatum: 05.05.2006
Beiträge: 89
Wohnort: Münster

BeitragVerfasst am: 28.09.2006, 14:20    Titel: Antworten mit Zitat

Ihr setzt euch an einen Tisch und ein Gnom euch gegenüber fängt an zu erzählen:

Ich war heute mal wieder in Brockgratens, hat sich allerdings nicht viel verändert die Stadt. Musste ein paar Besorgungen machen und hab mich gleich mal auf dem Duellplatz umgesehen und nach neu angekommenen talentierten Magiern Ausschau gehalten. Doch wenig Erfolg hatte ich, ich habe zwar einige interessante Duelle bestritten und auch einige bekannte Gesichter wiedergetroffen, doch von talentierten Magiern keine Spur. Zudem noch einige komische Gestalten, die wohl von weiter Ferne kamen, eine viel zu muskulöse Elfin, dazu auch noch mit einem Bogen bewaffnet, ein wirklich komischens Bild und ein Zwerg mit einer riesigen Armbrust, von dem ich ich dachte diese niemals bedienen zu können. Doch waren beide erstaunlich fähige Kämpfer, nur mit Mühe konnte ich die zwei Duelle für mich entscheiden. Dann traf ich noch einen Magier, der wohl schon etwas länger in Brockgratens weilt. Er wusste seinen Namen wohl nicht mehr, denn er nannte sich nur "gnom". Trotzdem hab ich ihn gleich mal in unser Städtchen eingeladen. Mal sehen, ob ich ihn nochmal zu Gesicht bekomme.

Mit einem leuten Lachen setzt er den großen Humpen Bier an und trinkt einen Schluck.

(getextet von XeraaN)
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Fridolin
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Anmeldungsdatum: 05.05.2006
Beiträge: 89
Wohnort: Münster

BeitragVerfasst am: 28.09.2006, 14:22    Titel: Antworten mit Zitat

Kurz zuvor war ein junger Mann hereingekommen. Als er seine Kapuze zurückstreicht, kann man ihn als Tharion erkennen. Er setzt sich zu XeraaN an den Tisch, bestellt beim Wirt einen Humpen Bier und schüttelt die letzten Sägespäne aus seiner Kleidung.

Ich war lange Zeit nicht mehr in der Hauptstadt. Ich hatte zuviel in der Sägemühle zu tun. Leider konnte ich deswegen auch nur selten Duelle bestreiten, unsere Mitbewohner sind alle zu fleißig und nur selten auf dem Duellplatz zu finden.

Tharion nimmt noch einen Schluck Bier.

(getextet von Tharion)
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Fridolin
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Anmeldungsdatum: 05.05.2006
Beiträge: 89
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BeitragVerfasst am: 28.09.2006, 14:24    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, da hast du wohl recht. Doch könnten wir uns mal auf dem Duellplatz verabreden zu einer bestimmten Zeit, dann wär die Möglichkeit einige Duelle auszutragen.
Doch du hast recht, wir haben wirklich viel zu tun und das Jagen bietet mir im Moment mehr Abenteuer als der Duellplatz, drum gehe ich lieber jagen.
Ich werde sicherlich irgendwann die Nase voll haben von den Orks und Goblins, die sich immer auf einen stürzen, doch genieße ich es im Moment noch und so werden ich meine Forschungen an verschiedenen Zaubersprüchen weiter an ihnen ausprobieren.

Schon seit 2 Tagen habe ich ein komisches kribbeln überall am Körper als ob bald etwas großes geschieht, so als ob die magische Kraft sich bald verändern wird, darauf müssen wir vorbereitet sein. Ich dachte erst ich habe dieses Gefühl allein, doch traf ich Wanderer und andere Jagdgefährten die mir etwas ähnliches berichten konnten. Egal welcher Magiekreis es wird sich bald etwas tun und ich erwarte es mit Spannung!


(getextet von XeraaN)
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Fridolin
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Anmeldungsdatum: 05.05.2006
Beiträge: 89
Wohnort: Münster

BeitragVerfasst am: 28.09.2006, 14:29    Titel: Antworten mit Zitat

Fridolin schaute schon seit geraumer Zeit durch das geöffnete Fenster hinein und lauschte gespannt dem Gespräch. Doch nun kam er mit einem Schwung in die Taverne hinein, um ebenfalls zu berichten, was ihm wiederfahren war.

Nun, werter XeraaN, edler Tharion,

Höret, was mir vor zwei Tagen wiederfahren ist.

Es war lange bevor sich der Abend seinem Ende neigte, da ich, übermüdet von den Anstrengungen des Tages, durch die Straßen von Brockgratens ging.
Die Obst- und Gemüsehändler hatten schon begonnen, ihre Karren für den Heimweg zu beladen. Gewöhnlich standen sie schon vor Anbruch der Morgendämmerung wieder an Ort und Stelle.
Nur diesesmal, ich hoffte zu dieser Stund endlich eine Rast einlegen zu können, schien mir, als hätten sie es besonders eilig ihren Platz zu verlassen.
Müde wie ich war, war ich doch sicher meiner Intuition vertrauen zu können.
Ein Gefühl von Angst überkam mich, so schnell, dass ich unwillkürlich meine Umgebung nach Gefahren absuchte.
Und tatsächlich, das Aufblitzen von poliertem Stahl gab mir die Gewissheit, dass an diesem Abend etwas schreckliches passieren würde.
Da ich keinerlei Interesse daran hatte, dies genauer zu erfahren, beschloss ich schnellst möglich diese Gegend zu verlassen, um am anderen Ende der Stadt mein Glück zu versuchen.
Doch die Umstände wollten es, dass just in diesem Augenblick mein alter Freund Folnor um die Ecke kam. Auch er schien sehr mitgenommen von den Ereignissen des Tages. "Fridolin" rief er, "gut, dass ich dich hier treffe. Du muss mir helfen. Der Abschaum vom Clan der Wassermelonenspalter ist auf dem Weg hierher. Kollegen von mir bedürfen der Verstärkung. Es geht um das Verkaufsrecht auf diesem Markt. Meine Kollegen, die Honigmelonenspalter wollen sich nicht vertreiben lassen. Du als angehender Wassermagier und ich, der Meister auf dem Gebiet der Feuermagie, wir werden mithelfen, die Angreifer in die Flucht zu schlagen."
Folnor, der allem Anschein nach nicht die geringste Lust verspürte in irgendeiner Taverne eine Rast einzulegen, zerrte mich am Ärmel festhaltend mit sich. Seine andere Hand umklammerte derweil den Feuerrunenstab, welchen er immer bei sich hatte.
Gemeinsam trafen wie bei einer Gruppe Frauen und Männer ein, die bereits lange Messer und Knüppel gezogen hatten. Die übrigen Anwesenden hatten sich verzogen oder standen in sicherer Entfernung.
Ich kann Euch sagen, was nun über mich hereinbrach, werde ich meinen Lebtag nicht vergessen.
Mitten hinein in diese grausame Situation gezogen, gab es führ mich nun kein zurück mehr. Ich öffnete das Halfter meiner beiden Tunierdolche und aktivierte die Artefakte, welche mir die Kraft geben würden, einen unangenehmen Eisblitz zu wirken. Daran denkend, wie viele Gegner ich an diesem Abend, der eigentlich schon zu Ende sein sollte, wohl zur Strecke bringen würde, ritzte ich in weiser Vorraussehung schon einmal fünf Kerben in mein Wasserlangholz. Das Blut meiner Feinde schon riechen könnend durchströmte ein wohliger Schauer meinen Körper. Voller Freude dachte ich an die Schädel und Eingeweide, die ich als Trophäen mit nach Hause nehmen würde. Längst schon hatte ich die Strapazen des Tages vergessen und blickte hungrig in die Richtung, aus der die Feinde kommen würden.
Zu meiner großen Verwunderung ertönte aber nun das Horn der Stadtgardisten zu Brockgratens. Im eiligen Galopp stürmten zehn Lanzenreiter in voller Rüstung auf unsere Gruppe zu. Ein Verräter musste sich einen Haufen Geld verdient haben. Zu überrascht, um an Flucht zu denken, fanden die Mitglieder der Honigmelonenspalter ihr Ende unter den beschlagenen Hufen der Streitrösser. Nur Folnor und mir gelang die Flucht, denn unsere Gewänder zeichneten uns eindeutig als Gelehrte aus.
"Nun, elder Freund", sagte ich zu Folnor, "um ein Haar hätte es uns heute abend beide das Leben gekostet. Doch lasst uns auf unser Wiedersehen anstoßen. Sicher gibt es viel zu erzählen."
Glücklich, diesen Tag und diesen Abend überlebt zu haben. schlenderten wir geradewegs auf eine Taverne zu, deren Name uns noch von früher in Erinnerung war.
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Fridolin
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Anmeldungsdatum: 05.05.2006
Beiträge: 89
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BeitragVerfasst am: 28.09.2006, 14:30    Titel: Antworten mit Zitat

Während Fridolin sine spannende geschichte erzählte trat ein weiterer gast in die taverne ein. Da ihn niemand grüßte erkannte man das er noch recht neu in der gegend war und noch keine bekanntschaften gemacht hatte. Es war ein Zwerg und für seine rasse war er groß den er hatte die statur eines normalen menschen. Er trug eine leicht verblichene magiertracht und hielt einen mit ornamenten verzierten stab in seiner rechten hand, den er als wanderstab gebrauchte. Unsicher sah er sich in der taverne nach einem freien platz um und erspähte einen tisch etwas weiter hinten am fenster. Der Zwerg, Agathon genannt, begab sich zu dem tisch und setzte sich a diesen. Einer der Angestellten der taverne kam zu ihm und Agathon bestellte einen großen krug met. wärend er auf dieses wartete starrte er ausdruckslos aus dem fenster und sah den bäumen zu wie sie sich im wind wogen.

(getextet von Agathon)
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Fridolin
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Anmeldungsdatum: 05.05.2006
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BeitragVerfasst am: 28.09.2006, 14:32    Titel: Antworten mit Zitat

Zufrieden über den ungläubigen Ausdruck in XeraaNs und Tharions Gesicht, bestellte Fridolin grinsend eine weitere Kanne Blumentee, denn während seiner Erzählungen hatte er nichts zu sich genommen, um seinen Durst zu stillen.
Jetzt erst fiel ihm auf, dass ein weiterer Gast die Taverne betreten hatte und bereits an einem der Tische saß, scheinbar gedankenverloren die schöne Landschaft durch das Fenster heraus beobachtend.
Weil dieser Gast von seiner Statur her als ein Mitglied des Zvergenvolkes erkennbar war, auch wenn er sicherlich ein überdurchschnittlich großer Vertreter seines Volkes war, stellte sich Fridolin die Frage, ob dieser Gast vielleicht einer der Arbeiter war, die an seltenen Tagen ihren Weg nach Mitras fanden, um in den Erzminen zu arbeiten. Doch angesichts der Kleidung, welche dieser Gast mit sich führte, und bei Anblick des reich verzierten Wanderstabes, kam Fridolin der Gedanke, dass dieser Gast ein Magier sein könnte, der im Kreise der Gilde seine Studien der arkanen Künste fortsetzen wolllte.
Nachdem nun XeraaN und Tharion sich von dem eben gehörten erholt hatten, wanderte ihr Blick ebenfalls in die Richtung des Neuankömmlings.

Kommt sagte Fridolin, stellen wir uns einmal vor. Sicher dürfen wir einen neuen Gefährten in unserer Mitte begrüßen.
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Fridolin
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Anmeldungsdatum: 05.05.2006
Beiträge: 89
Wohnort: Münster

BeitragVerfasst am: 28.09.2006, 14:33    Titel: Antworten mit Zitat

Einer der Angestellten des Pubs brachte nun Agathon seinen Krug Met, was Agathon aus seiner Träumerei riss. Er kramte in seinem Goldbeutel nach den letzten Münzen die er besaß und gab sie dem Kellner. Der Kellner machte sich wieder an die arbeit wärend Agathon mal wieer verträumt aus dem fenster starrte nur das er diesmal ab und zu einem schluck met trank.

(getextet von Agathon)
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Tharion
[imMAGE]




Anmeldungsdatum: 29.01.2006
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 03.10.2006, 22:40    Titel: Antworten mit Zitat

XeraaN, Tharion und Fridolin erhoben sich von ihrem Platz, nahmen ihre gefüllten Krüge in die Hand und näherten sich dem Unbekanntem.

"Seid gegrüßt, Fremder." sagte Tharion freundlich. "Ihr scheint neu zu sein in der Gegend. Mein Name ist Tharion, dies sind die ehrenwehrten Herren XeraaN und Fridolin. Die beiden nickten dem Neuen auch freundlich zu.

"Dürfen wir uns zu Euch setzen? Ihr scheint ein Magier zu sein, wenn mich nicht alles täuscht, welcher Magie seid Ihr zugehörig?
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Agathon
Gast







BeitragVerfasst am: 04.10.2006, 17:49    Titel: Antworten mit Zitat

Der zwerg sah immernoch in richtung wald und sagte verträumt zu ihnen ,ohne sich umzudrehen :,, Gerne setzt euch.....nun ihr habt recht ich bin ein magier und um genau zu sein ein erdmagier.....ich bin eins mit der natur und kann ihren nährboden nach meinem belieben formen....außerdem habe ich schon verschiedene heilpraktiken gelernt....''
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Fridolin
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Anmeldungsdatum: 05.05.2006
Beiträge: 89
Wohnort: Münster

BeitragVerfasst am: 04.10.2006, 17:50    Titel: Antworten mit Zitat

Fridolin führte andächtig das Tässchen mit Tee, welches er in der Hand hielt, in Richtung Mund. Wahrlich, so dachte er, dieser Erdmagier scheint wirklich im Einklang mit der Natur zu leben. Nicht einmal die Anwesenheit von uns drei Alteingesessenen bringt ihn dazu, seine Meditation für kurze Zeit zu unterbrechen.

Während Tharion und XeraaN sich bereits gesetzt hatten und noch darauf warteten, dass dieser sich umdrehte, beschloss Fridolin, den Neuankömmling mit einem kleinen Trick aus der Fassung zu bringen. Denn er verspürte ein leichtes Gefühl von Ärger. Wollen wir doch einmal sehen, sagte er sich, ob der werte Herr Erdmagier sich gleich immer noch nicht für uns zu interessieren beginnt.

Geschickt klopfte Fridolin ein wenig Staub aus dem Futter seiner Wollrobe und schickte dieses zusammen mit dem Windhauch, der soeben durch die Taverne glitt, in die Atemluft des Erdmagiers.

Sofort musste dieser seinen Krug abstellen und sich heftig die Nase schneuzen.
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Agathon
Gast







BeitragVerfasst am: 04.10.2006, 17:52    Titel: Antworten mit Zitat

Nachdem sich der zwerg die nase schnäuzen musste schnippte er kurz mit den fingern, wobei sich dadurch der boden unter den Füßen von fridolin bewegte und fridolin nach hinten auf den boden fiel
,, Es war nicht nett mich aus meienr meditation zu reißen'' doch dann sagte Agathon mit einem lächeln ,, Aber ich muss zugeben, ihr seid geschickt und habt nun meine volle aufmekrsamkeit''
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Fridolin
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Anmeldungsdatum: 05.05.2006
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BeitragVerfasst am: 04.10.2006, 17:53    Titel: Antworten mit Zitat

Da Fridolin nicht mit dieser unmittelbaren Reaktion gerechnet hatte, verlor er für einen Moment die Kontrolle über sein Handeln. Auf dem Boden liegend und begossen von lauwarmen Blumentee war er den Tränen nahe. Doch die Worte des Erdmagiers schmeichelten ihn. Denn für wahr, es stimmte, geschickt, das war er allemal. Doch in dieser Situation musste er seinem Kontrahenten wohl die Niederlage eingestehen.
So erhob sich Fridolin schwungvoll in die Höhe, fegte die Scherben der Teetasse beiseite, nahm seinen Wasserlichtstab und musste feststellen, dass seine beiden Gefährten einschliesslich des Erdmagiers ihn amüsiert anschauten.

Nun, edle Freunde, hochgeschätzter Eindringling, ich für meinen Teil erkläre die Vorstellung für beendet und schlage vor, dass wir uns nun wie gesittete Magier benehmen. Abgesehen davon, dass mein Kleid besudelt ist, dürfte uns dass doch nicht unmöglich sein.

Fridolin schüttelte die letzten Teeblätter aus seinem Haar und begab sich auf einen der freigebliebenen Sitzplätze. Ihm gegenüber saß der Erdmagier.

Nehmt meine Hand, sprach er diesen an, so schnell werde ich mir keine Scherze mehr Euch gegenüber erlauben. Wie ist Euer Name?
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Agathon
Gast







BeitragVerfasst am: 04.10.2006, 17:55    Titel: Antworten mit Zitat

Der Zwerg nahm Fridolins hand und obwohl er ein magier war hatte er einen festen händedruck. immer noch leicht amüsiert sagte der zwerg ,, Nun ich bin agathon und komme aus einer kleinen unterirdischen stadt namens Iliziek die weit im norden liegt.....und wie, wenn ich fragen darf, lautet euer name werter Gnom?''
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Fridolin
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Anmeldungsdatum: 05.05.2006
Beiträge: 89
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BeitragVerfasst am: 04.10.2006, 17:56    Titel: Antworten mit Zitat

Nun, ich bin derjenige von uns dreien, dessen werter Name Fridolin ist. Es freut mich, Eure Bekanntschaft zu machen.
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