fgwb-board \^_^\ Hallo zusammen /^_^/
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Benjamin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.09.2005 Beiträge: 586 Wohnort: Deepholes
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Verfasst am: 07.12.2006, 22:26 Titel: VWL (Abi + Probeabi) |
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Kann hier bitte am besten aus der FGWA mal auflisten, was Herr Schröer wegen der Klausur so von sich gegeben hat? Eine relativ detaillierte Auflistung der Themen und ein Teil der Kommentare seinerseits wäre toll  _________________
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Verfasst am: 07.12.2006, 22:26 Titel: Anzeige |
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Benjamin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.09.2005 Beiträge: 586 Wohnort: Deepholes
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Verfasst am: 11.12.2006, 17:09 Titel: |
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Danke _________________
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Pelzi Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.09.2005 Beiträge: 109 Wohnort: Wetschen
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Verfasst am: 11.12.2006, 17:41 Titel: |
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halt die fresse storz, plzkthx _________________
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Benjamin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.09.2005 Beiträge: 586 Wohnort: Deepholes
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Verfasst am: 18.12.2006, 23:36 Titel: |
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nochmals danke, auch an dich pelzi...unwissender iv-nichtsnutz   _________________
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Dini
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.09.2005 Beiträge: 57 Wohnort: Rehden
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Verfasst am: 31.01.2007, 13:50 Titel: |
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Berichtigung VWL P3 Probeabi (Aufzeichnungen Fr. Middendorf)
1.1 Eckdaten der Prognose:
BIP steigt/positiv
--> 2007: Mwst steigt eher weniger 0,5 Pkt.
Erwerbstätige steigt/fällt
-->ALQ steigt/fällt Tendenz leicht fallend 0,5 Pkt.
Preise steigt/fällt
-->2007 steigt wegen Mwst. 0,5 Pkt.
Verschuldung stark sinken 0,5 Pkt.
Leistungsbilanz steigt (++)
Wachtumsrate hoch/marginal bis 0 (zusammen 1Pkt.)
=> Aufschwung
1.2 Entwicklung der finanzwirtschaftlichen Indikatoren 1991-2007
Staatseinnahmen:
in der summe gleichbleibend
Steuern leicht Steigend
Sozialbeiträge steigend/fallend 1,5 Pkt.
Staatsausgaben:
Ausgeben leicht fallend
Zinsausgaben stiegend/fallend
Bruttoinvestitionen halbiert (fallend) 1,5 Pkt.
Verschuldung sinkt von 2,9 auf 1,4% des BIP
Zinssteuerquote leicht fallend von (11,2->11,6) 1,0 Pkt.
=> finanzielle Lage des Staates entspannt sich zwar, ist aber noch ernst
1.3 Auswikungen der finazwirtschaftlichen Lage auf die konjunkturelle Entwicklung
Maßnahmen:
Mwsterhöhung Folge: privater Konsum sinkt 0,5 & 1,0 Pkt.
Haushaltkonsolidierung Folge: Anstieg der Bruttolöhne 0,5 & 1,0 Pkt.
=>dämpfender Effekt auf konjunkturellen Aufschwung 1,0 Pkt.
=> BIP sinkt ALQ steigt 1,0 & 1,0 Pkt.
1.4 Wirtschatfspolitische Reformen
Zeichnung x-Achse BIPr; y-Achse Zeit
(erst flacher W-Pfad:flach; dann Reform: Knick nach oben) 1,0 Pkt.
durch Reformen kann die WRBIP potenziell wachsen 1,0
schnelleres Wachstum
--> ALQ fällt => schneller & stärker 1,0
Reformen im Arbeitsrecht ->Sozialvesicherung 1,0
Bürokratieabbau 1,0
=> mehr Welthandel(?) 1,0
(oder Netzwerk) 7,0
1.6 Gute Wirtschaftspolitik (Gesundheitsreform)
Ausgaben begrenzen
(Staat wird nicht zurückgedrängt für mehr Eigenverantwortung) 1,0
--> wo Markt bessere Ergebnisse erzielt 1,0
private Ausgaben bürokratisch lenken 1,0
Preise fixieren 1,0
wirtschaftspolitisches Konzept der Institute
--> Angebotsorientierung
->mehr Verantwortung des Einzelnen= mehr Markt weniger Staat 2,0
=>liberale Endhaltung
Sozialpolitik
2.1 Sozialversicherungssystem Deutschland
Arbeitslosenverischerung 1,0
Krankenversicherung 1,0
Rentenversicherung 1,0
Pflegeversicherung 1,0
-> AN & AG je zur Hälfte 1,0
Unfallverischeurng
2.2
Arbeitslosenversicherung sinken um 2%- Punkte 1,0
Rentenversicherunr steigt um 0,4% 1,0
Krankenvericheung steigt um 0,5% 1,0
->Saldo -1,1% 1,0
2.3 Ursachen zur Erhöung der Beitragssätze im Gesundheitswesen
Präferenz für Gesundheitsleistung 1,0
-> wenn die Bürger mehr Gesundheit wollen ollen sie mehr zahlen 3,0
Ineffizienzen im System 1,0
-> System ist verschuldet = mehr Ausgaben wie Einnahmen 3,0
Versicherungsfremde Leistungen 1,0
-> Leistungen, die alle tragen müssen,
aber nur von den Sozialversicherungspflichtigen gezahlt wrrden 3.0
2.4 Entkopplung der Finanzierung des Gesundheitswesens vom Einkommen
(Netzwerk)
2.5 Reform --> richtiger Zeitpunkt?
=> kräftiger konjunktureller Aufschwung
=> deutlicher Anstieg der WRBIP im Vergleich zu den Vorjahren 2,0
Erklärung: Erleichtert Reformprozesse 2,0
In einen Aufschwung lassen sich strukturelle Probleme leichter lösen,
weil z.B. Anzahl der Arbeitplätze steigt und Chancen(?) steigen.
AN können schneller in anderen Bereichen eine Stelle bekommen.
Bürgerentscheid
Pro: jeder kann seine Präferent entsprechend entscheiden
. Was passiert wenn ich jetzt nicht verischert bin? 3,0
Contra: Wer wenig Geld hat, kann nicht wählen. 3,0
n bißchen unübersichtlich ohne Aufzählungszeichen u. Formatierung, aber naja, muss gehen
letzte Aufg hatte ich keinen Bock mehr, garantier für nix, bring Orginal nächste woche mit wg Netzwerken, Zeichnungen etc. |
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