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BeitragVerfasst am: 12.12.2006, 09:49 Antworten mit Zitat
DasMutzel
Gast


 


N.C.!


Zuletzt bearbeitet von DasMutzel am 22.01.2007, 14:25, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 12.12.2006, 09:49
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BeitragVerfasst am: 12.12.2006, 12:09 Antworten mit Zitat
kaja
Hilfestellender


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
 
Anmeldungsdatum: 10.12.2005
Beiträge: 312
Wohnort: *18.12.50


hallo,

also meinen neuen schülern, die nur hobbymäßig singen wollen, rat ich immer, sich ein einfaches billiges keyboard zu kaufen, auf dem sie sich halt die melodien vorklimpen können, um die töne zu lernen (lernen nach cd wird oft zu genau, vor allem bei koloraturen etc.).

wer professionell oder semiprof. singen will, kauft sich besser gleich ein e-piano. neue gibt es ab ca. 800 euro, bei ebay o.ä. ist es sicher viel billiger. aber halt ohne garantie.

jetzt ist doch Weihnachten. geld schenken lassen und was gutes kaufen. :dafür

liebe grüße
kaja
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BeitragVerfasst am: 12.12.2006, 14:16 Antworten mit Zitat
DasMutzel
Gast


 


Ist grad alles eine Frage des Geldes, aber ich denke auch an eine EPiano.
BeitragVerfasst am: 12.12.2006, 17:44 Antworten mit Zitat
gioachino
Gast


 


Bei Aldi - Süd ( wo sonst ?! ) war kürzlich ein Keyboard der besseren Sorte im Angebot ( ca. 80 € ), mit Tasten in Normalbreite und div. Variationsmöglichkeiten. Ich habe es mir letztes Jahr gekauft, quasi als Reserve, und bin sehr angetan. Vor ein paar Tagen habe ich es noch im Laden gesehen. Ich glaube, dein Wohnort gehört schon zu Aldi - Nord.
Die Region ab Wetzlar südwärts betreut der andere der Albrecht - Brüder.
Ciao. Gioachino
BeitragVerfasst am: 12.12.2006, 23:53 Antworten mit Zitat
DasMutzel
Gast


 


Thx für den Tip und wir haben auch noch Aldi Süd, glaun ich zumindst, aber ich steuer da schon ein grosses Epiano mit 99 Tasten, Anschlagsdynamik etc an. Es sei denn mir läuft was übern weg was sich lohnt wie zB dein Bsp Gio, ich glaub aber is ausm Programm.
BeitragVerfasst am: 13.12.2006, 03:12 Antworten mit Zitat
mezzo
Gast


 


Hi Mutzel,

ich habe ein großes Herz und bin ein Fan von frühkindlicher Musikprägung, habe daher mein Klavier mit meinem Umzug nach Berlin den Kindern meines Bruders überlassen (mein Neffe übt seither mit Begeisterung!!) und mir ein Keybord angeschafft.
Wenn's nur darum geht, sich Stücke oder Noten drauf zu schaffen, tut's das Teil allemal. Klingt eben nicht so schön wie ein Klavier oder E-Piano, dafür kann man es einfach mal in die Ecke stellen. Ich gebe zu, die Anschlagsdynamik fehlt mir etwas - und das, obwohl meine Klavierlehrerin und ich in gegenseitigem Einvernehmen meine Klavierunterricht nach drei Jahren eingestellt haben :Embarassed (Ich war vermutlich die untalentierteste und faulste Schülerin, die sie je hatte).

Allerdings betreibe ich das Singen schon etwas länger als Du, ich kann nicht einschätzen, ob die "Tonabnahme" für eine Anfänger vom Keyboard problematischer ist, als vom Klavier oder E-Piano.

LG
mezzo

LG
mezzo
BeitragVerfasst am: 13.12.2006, 09:32 Antworten mit Zitat
DasMutzel
Gast


 


Was meinst denn mit Tonabnahme?

grüsse
Sascha

Ps: Vielleicht sollte ich mir einen der 3 oder 4 Flügel meiner GL mitgehen lassen :) oder ausleiehen ups.... :grin:
BeitragVerfasst am: 13.12.2006, 10:56 Antworten mit Zitat
mezzo
Gast


 


Ton auf dem Instrument spielen und dann nachsingen. Beim Keyboard emfinde ich die Töne manchmal als etwas "schwammig".

LG
ezzo
BeitragVerfasst am: 13.12.2006, 12:11 Antworten mit Zitat
DasMutzel
Gast


 


Ich glaube ich bin das von der Gitarre sehr gewöhnt, was Resonanzen und Tonvariation betrifft, allerdings ist es echt verdammt mühselig, die alten Sachen rauszukramen und die Gitarre für die Melodien zu verwenden, da die Töne schnell abklingen.
BeitragVerfasst am: 13.12.2006, 12:45 Antworten mit Zitat
Uralt
Angestellter


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
 
Anmeldungsdatum: 22.04.2006
Beiträge: 489
Wohnort: Rheinland-Pfalz, 14.11.**


Mutzel, ich habe am Anfang auch Gitarre benutzt zum Töne angeben, es ist wirklich mühsam. Dann hab ich mir ein einfaches Keybord gekauft und habe es bis heute.
Und zum Töne-lernen verwende ich ganz gerne das Computer-Programm "capella". Ich gebe die Melodie ein und der Rechner spielt es mir vor, erst langsam, dann schneller, wie ich es haben will. Sogar Duette üben ist prima, da der Computer mir dann die 2. Stimme spielt.
Oder ich lerne bestimmte Passagen des Stückes erstmal tiefertransponiert, bis sie "in der Kehle sind" und kann sie dann wieder höher transponieren.
Vor allem wenn ein Stück schwierige Tempi oder vielleicht 5 oder 6 b hat, bin ich am Keybord überfordert.

Und wenn man die Noten richtig eingegeben hat, kann man auch 100%ig sicher sein, dass er die richtigen Töne und Tempi spielt.

Aber das ist halt wirklich nur zum Einüben, wenns an die Interpretation geht, ist der Computer dazu nicht geeignet.

Liebe Grüße
Uralt
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BeitragVerfasst am: 13.12.2006, 21:55 Antworten mit Zitat
Sista Valsen
Lehrling


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
 
Anmeldungsdatum: 05.11.2006
Beiträge: 48
Wohnort: Rheinland-Pfalz


Ich übe auch meistens mit dem Keyboard, und manchmal finde ich es sogar praktischer als das Klavier: wenn ich stehe, muß ich ja beim Klavier tiefer nach unten fassen; aber das Keyboard hat genau die richtige Höhe, um im Stehen zu arbeiten.

Manchmal gehe ich auch ans Klavier (wenn niemand sonst zuhause ist - das Klavier steht nämlich im Wohnzimmer); und ganze Melodien spielen ist am Klavier sowieso schöner. Aber es geht auch mit dem Keyboard (vor allem, wenn ich an einer schwierigen Melodie bastele und gleichzeitig spiele und mitsinge - da stehe ich lieber am Keyboard, weil ich im Stehen besser singen kann als im sitzen).
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BeitragVerfasst am: 20.12.2006, 10:14 Antworten mit Zitat
DasMutzel
Gast


 


N.C.!


Zuletzt bearbeitet von DasMutzel am 22.01.2007, 14:26, insgesamt einmal bearbeitet
BeitragVerfasst am: 20.12.2006, 10:49 Antworten mit Zitat
cantilene
Gast


 


Wow, ich fühle mich geehrt! Merci, Monsieur Mutzel! Und imaginären Hofknicks mit Krinoline........ :love
Deine Lehrerin scheint eine sehr kluge Person zu sein und zu wissen, wie sie auf die Persönlichkeit eines Schülers reagieren muss, damit er das umsetzen kann, was sie meint.
So soll es sein! :applaus
Was hilft mir ein Lehrer, der entweder bei allen Schülern gleich nach Schema F vorgeht oder der die Leute mit Fachbegriffen zuschmeisst.
Deine Berichte machen ganz den Eindruck:die Dame hat kapiert, was DU, als echter Mutzel, brauchst, um automatisch ihre gewollte Technik umzusetzen.
Ich bin auch so ein Lerntyp, der viel besser mit Bildern zurechtkommt als mit Analyse. Jeder ist eben anders und das ist Pädagogik, jeden da abzuholen, wo er steht.
Wenn Du Deine winterliche Reise fortsetzt und meine Lieblingslieder singst, als da sind "Gute Nacht", "Frühlingstraum" "Das Wirtshaus" "Der Wegweiser", dann sag mir bitte, wie es Dir damit ergeht. vor allem natürlcih in der Interpretation...!!!!!!
Vielleicht treffen wir uns telepathisch bei Gios Winterreise im Januar-auch wenn ich nur als Irrlicht oder Nebensonne da bin .
:hearts Canti
BeitragVerfasst am: 20.12.2006, 16:46 Antworten mit Zitat
gioachino
Gast


 


Nein, lieber Mutzel,

dass es eine sehr tiefe Fassung der drei Schubert - Zyklen gibt, ist mir neu !
Ich singe den " Lindenbaum " in D - Dur und die " Wasserflut " in c - moll.
Ist die Klavierbegleitung in deiner Fassung nicht allzu " grummelig ", sprich : tieflastig ? Aber die Winterreise verträgt sicherlich auch diese Begleitung.
Für die " Müllerin " kann ich mir das allerdings nicht vorstellen : "....und immer frischer rauschte und immer heller der Bach...".
Aber das ist, wie gesagt, der andere Zyklus.
Bei den Tonumfängen hast du sicherlich jeweils ein ` zuviel angegeben, oder ?
Ansonsten : Du bist gewiss in guten Händen - Kompliment !

Ciao. Gioachino :dafür
BeitragVerfasst am: 20.12.2006, 18:57 Antworten mit Zitat
DasMutzel
Gast


 


N.C.!


Zuletzt bearbeitet von DasMutzel am 22.01.2007, 14:26, insgesamt einmal bearbeitet
BeitragVerfasst am: 20.12.2006, 19:41 Antworten mit Zitat
dola
Allwissender


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
 
Anmeldungsdatum: 12.04.2006
Beiträge: 713
Wohnort: FFB,


Hallo, gioachino,

ich singe Schubert auch aus dieser sehr tiefen Fassung und bin seinerzeit eher zufällig darauf gestossen. Enthalten sind die Zyklen Winterreise, schöne Müllerin und Schwanengesang sowie 22 Einzellieder, also genauso ca gleich viel wie in der "normal" tiefen. Ich bin leider nicht so tonart- und quintenzirkelsicher, aber der Lindenbaum ist C - Dur und Wasserflut mit zwei ## (d-moll?).

Rictig tief sind Gefrorne Tränen auch mit zwei ##.

Grüße,
dola aus dem Keller

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Will der Alltag dich bezwingen,
geh dir einfach einen singen!!!
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BeitragVerfasst am: 20.12.2006, 20:59 Antworten mit Zitat
gioachino
Gast


 


Liebe dola,

man lernt halt nie aus ! Ich hatte von der sehr tiefen Fassung noch nie etwas gehört. Es macht jedoch Sinn, weil die meisten Baritone ( Mezzi ) die tiefe Ausgabe wählen, denn die Tessitura der mittleren Fassung ist recht unangenehm ( habe sie früher gesungen, bin mittlerweile auch bei der tiefen gelandet ). Für " echte " Alti und " echte " Bässe musste folgerichtig noch eine besonders tiefe Ausgabe folgen, mit der Ihr Tieftöner gut zurecht kommen solltet. Ich glaube allerdings, dass der " Schönen Müllerin " diese Tiefstfassung nicht bekommen dürfte ( siehe oben ).
Übrigens : ## h- moll.

Ciao. Gioachino ( Hochparterre ) ;-)
BeitragVerfasst am: 20.12.2006, 23:50 Antworten mit Zitat
dola
Allwissender


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
 
Anmeldungsdatum: 12.04.2006
Beiträge: 713
Wohnort: FFB,


Lieber Gioachino,

hätte ich auch nicht gedacht, dass wir dir zum Thema Lied tatsächlich was Neues erzählen können!!! :schlaumeier :grin: Es ist wahr, das Klavier bruddelt unten ganz schön herum und hat kaum helle Nuancen. Scöne Müllerin habe ich noch nicht ausprobiert.

Die Normaltief- Ausgabe habe ich auch und gerade beide vor mir liegen. Manches ist auch gleich, z. B. Die junge Nonne (ein Wahnsinnsteil mit Schmackes, Mutzel: das wäre wahrscheinlich ein Sound nach deinem Geschmack, groove -t teilweise fast, ist aber vom Text her eher ein Frauenlied). Das liegt überhaupt etwas hoch in der unangenehmen Tessitur um d2 und es2 herum und kommt daher auch dramatischer. Das für tiefe Stimmen noch höher zu setzen, wäre ziemlich ungut, denke ich.

Das Schöne an der Sehrtief - Lage ist, dass ich damit richtig Kammermusik machen kann, ohne dass die die potentielle Angestrengtheit hoher Lagen dauernd latent in der Stimme ist. Die Feinnuancen sind einfach schöner herauszuarbeiten. Fischer - Diskau, von dem ich mir Interpretationsanregungen geholt habe, hat m. E. Normaltief und macht vollendete Musik und Voertragsarbeit.

Manchmal kann aber die Wahl der Lage Einfluss auf den Liedcharakter haben. Deutlich habe ich das bei der Holden Kunst gemerkt. Obwohl ich auch nach langen Hinüben nicht in der Lage bin, die Stimmung der Entrücktheit in die bessere Welt an der hohen Stelle durch entsprechend zarte Tongebung in C - Dur so auszudrücken, wie ich mir das vorstelle, habe ich diese Fassung genommen, weil die tiefere das Stück irgendwie einnebelt und den klaren Charakter verwischt. Das fand ich noch unbefriedigender als den Umstand, die Stelle kräftiger nehmen zu müssen.

Interessanterweise hatte auch Kathleen Ferrier dieses Problem und trotzdem auch die C - Dur - Fassung gewählt, was mich wiederum sehr beruhigt hat.

Grüße,
dola

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BeitragVerfasst am: 21.12.2006, 19:41 Antworten mit Zitat
gioachino
Gast


 


Liebe dola,
solltest du zum Pfingst - Workshop kommen, was ich ganz toll fände, wäre "Die junge Nonne " ein Muss ( Halleluja ! ) und dazu vielleicht der "Ganymed" , wobei ich nicht weiß, ob das Frühlingsdrängen des Letzteren mit der sehr tiefen Klavierfassung adäquat umgesetzt werden kann......
Ciao. Gioachino :hearts
BeitragVerfasst am: 05.01.2007, 14:59 Antworten mit Zitat
DasMutzel
Gast


 


N.C.!


Zuletzt bearbeitet von DasMutzel am 22.01.2007, 14:26, insgesamt einmal bearbeitet
 
   
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