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Sturmsicherheit


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Hinrich




Anmeldungsdatum: 04.02.2006
Beiträge: 709
Wohnort: Varel

BeitragVerfasst am: 20.01.2007, 14:09    Titel: Sturmsicherheit Antworten mit Zitat

Hallo,...

da wir ja immer öfter solch garstige Stürme erwarten dürfen,
sollten wir uns mal generell Gedanken über die Sturmsicherheit
des Lagers machen (Siehe Arle, und das war nur ein dickeres Gewitter).

Hat jemand Vorschläge und Ideen, wie wir das zukünftig handhaben
sollten?
Hat jemand Erfahrungen dieser Art?

Gruß
Hinrich
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BeitragVerfasst am: 20.01.2007, 14:09    Titel: Anzeige

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Leomar



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 22.05.2006
Beiträge: 62

BeitragVerfasst am: 21.01.2007, 23:39    Titel: Antworten mit Zitat

Was meinst du denn mit Sturmsicherheit?

Zelte gegen Wind schützen?

Dicke Seile aus Hanf und entsprechendes Gestänge benutzen.
Ausserdem richtiges Abspannen sollte auch sehr hilfreich sein.

Lager vor dem Absaufen retten?

Abzugskanäle buddeln, also Spaten mitnehmen.

Ausrüstung vor Wind und Wetter schützen?

Kisten bauen mit Füssen!

Kinder regenfest machen?

Dicke Wollmäntel und Gummistiefel (da sagt dann auch keiner was - zumindes Johannes hat meines Wissens ein so großes Verständnis.)

Oder gar was ganz anderes?
_________________
Leomar
Ick bin lever dood as Slav!
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Berngar



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 05.02.2006
Beiträge: 258
Wohnort: Aurich

BeitragVerfasst am: 22.01.2007, 17:04    Titel: ... schon alles gesagt... Antworten mit Zitat

Eala Leomar,

ich glaube es ging Hinrich eher um die Konstruktion der sicheren Abspannung, da wir in Arle alle am Sonnensgel hingen. Aber wir haben schon Pläne, die müssen nun "nur" noch umgesetzt werden... (aber der Winter ist ja lang...)

Aber ansonsten hast du alle möglichen/nötigen Methoden gut zusammengefasst. Sehr glücklich

Gruß,
Berngar.
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Leomar



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 22.05.2006
Beiträge: 62

BeitragVerfasst am: 22.01.2007, 20:43    Titel: Antworten mit Zitat

Also wenn es um ne bessere Konstruktion der Sonnensegel geht, dann hätte ich noch ein paar Ideen.

Dickere Seile wie gesagt und lange Heringe aus Metall, (ich kenn da jemanden, der macht welche recht günstig)

Seile habe ich sonst bemerkt kann man gut im Raiffeisen Markt bekommen. (Ne Seilerei kann natürlich noch günstiger werden)

Eure Stangen sind meiner Erinnerung nach doch recht stabil gebaut, von daher kann ich euch da nix vorschlagen.

Für die Plane generell würde ich euch zu Schlaufen raten, die sind doch etwas besser zu handhaben im Gegensatz zu Eurer Kontruktion einfach den Stoff über die Stangen zu stülpen.

Bei uns sind die Schlaufen auf der Plane durch Lederstücke verstärkt. Das sollte eigentlich auch recht gut halten.

Ansonsten wüsste ich jetzt so nix mehr an Vorschlägen
(Ich hab mich jetzt auf euer Lager, wie es in Rastede war, bezogen)
_________________
Leomar
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Elerus de Westerbeke



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 03.11.2006
Beiträge: 15
Wohnort: Osterholz-Scharmbeck

BeitragVerfasst am: 25.01.2007, 18:49    Titel: Antworten mit Zitat

Auch wenn ich Euer Sonnensegel nicht kenne, kann ich vielleicht - insbesondere im Hinblick auf Hamburg-Öjendorf im letzten Jahr - etwas dazu beitragen.

Ich empfehle Hanfseile. Diese müssen als Abspannseile nicht unheimlich dick sein. 6 mm reichen aus. An den Ecken doppelt abspannen und den richtigen Spannzug verwenden (kann Euch gerne in Bodenteich einen zeigen). Wir haben uns seinerzeit eine Trosse Hanfseil bei der Seilerei Sammt bestellt ( www.seil-shop.de ). Kann ich sehr empfehlen. Vielleicht gibt es noch günstigere, aber wir waren sehr zufrieden und der Preis von 19 Cent pro laufenden Meter ist absolut ok.

Häringe: Abhängig von den Bodenverhältnissen. Bei weichem Untergrund verwenden wir lange Holzpflöcke; sieht gut aus,hält und wenn man sie richig pflegt und nicht gammeln lässt halten sie auch die ein oder andere Saison.
Stahlhäringe sind auf jeden Fall ein Muss bei steinigem Boden.

Wichtig ist, dass man Häringe und Abspannseile regelmäßig kontrolliert und ggf. richtet.

Und selbst dann kann einem das Sonnensegel wegfliegen, aber das ist dann Schicksal. Lachen

So das war's kurz, schmerzlos und ohne persönliche Wertung von mir Winken

Herzliche Grüße
Sven
_________________
Elerus de Westerbeke
Omnia Sol Temperat
vom Rande des Teufelsmoores
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Elerus de Westerbeke



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 03.11.2006
Beiträge: 15
Wohnort: Osterholz-Scharmbeck

BeitragVerfasst am: 25.01.2007, 18:51    Titel: Antworten mit Zitat

Ach ja, und wenn nichts mehr geht: Lieber alle Segel und Zelte umlegen. Nasse Ausrüstung und durchweichte Kleidung ist immer noch besser, als ein zerissenes Zelt.
_________________
Elerus de Westerbeke
Omnia Sol Temperat
vom Rande des Teufelsmoores
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Hinrich




Anmeldungsdatum: 04.02.2006
Beiträge: 709
Wohnort: Varel

BeitragVerfasst am: 26.01.2007, 13:15    Titel: Gut gut Antworten mit Zitat

Danke Sven und Leomar,...

Sturmleinen, Heringe aus Baustahl und solche Dinge haben wir.
Für normale Wetter sind wir mehr als gut gerüstet.
Der Tip mit der Seilerei ist gut!!!!


Vielleicht nochmal auf den Sinn meiner, leich missverständlichen, Frage...

Ich bezog mich da auf die derzeitigen und zukünftigen Wetterkapriolen.
Stürme mit Orkanböen halten alle Zelte nicht aus, es sei denn sie stehen
windgeschützt oder in einem derart optimalen Winkel, das der Wind drüberbläst
und die Zelte auf den Boden drückt. Ergo sollten wir mal
darüber nachdenken wann wir ans abbauen denken oder ob wir solche
Entscheidungen vom Veranstalter abhängig machen. Des weiteren stellt
sich die Frage nach Versicherungen!?! Gibt es etwas in der Art, zumindest
auf Veranstalter-Seite?
Wo sind Grenzen. Wenn ich an Bad Bo denke, und das sind immerhin ca.
300km zu fahren, dann muss solche eine Entscheidung wohl überdacht
sein. (Abbau bei Sturmwarnung?!?) Immerhin steht auch und fällt die
Veranstaltung auch mit den Heerlagern...

Ich denke, da ist Denkbedarf, denn so wie es aussieht, kann am 1. Mai
durchaus noch Schnee liegen! Und Stürme...Monsterregenfälle,...etc.

Wie gehen wir vor, wenn's mal plötzlich knallt? Ich denke bei
Unwetterwarnungen sollte die Entscheidung klar sein... (Naja Bad Bo wird
nicht von Sturmfluten heimgesucht... noch nicht!)


Das soll mal zum Nachdenken anregen.

Gruß
Hinrich
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Leomar



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 22.05.2006
Beiträge: 62

BeitragVerfasst am: 26.01.2007, 17:18    Titel: Antworten mit Zitat

okay, dann haben wir eigentlich grundsätzlich aneinander vorbeigeredet Winken

Ich denke, dass sich die Veranstalter sich das immer mehr durch den Kopf gehen lassen werden, ob sie noch Veranstaltungen (VA) machen werden, wenn immer öfter mit Sturmwarnung zu rechnen ist. Denn die Sturmwarnungen werden die Leute abhalten auf die VA zu gehen, wodurch sie keinen Gewinn erzielen.
Johannes hat es letztes Jahr in Petkum erlebt, dass eine VA abgesagt werden musste, wegen Sturm. Also denke ich, dass die Veranstalter im Zweifelsfall einen Markt abblasen, bevor es zu ernsten Schäden kommt.

Für die Heerlager wird ist es (und wird es immer sein) ein Risiko sein auf VA zu gehen, da man nie weiß wie das Wetter wird. Aber muss man nicht auch mal Risiken eingehen, wenn man Spass haben will?
Von daher denke ich, bisher ist nichts passiert, mein Gestänge ist, meine Versicherung ebenfalls und nach mir die Sintflut Winken

Also das ist meine eigene Meinung und keine Doktrin
_________________
Leomar
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Beate



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Anmeldungsdatum: 22.03.2007
Beiträge: 104
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 26.03.2007, 08:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Die Seilerei Sammt kann ich auch empfehlen, habe meine Abspannseile ebenfalls dort gekauft.

In der Galerie kann ich sehen, dass euer Sonnensegel ein freistehendes Dach ist. Tja, wenn da ein Sturm voll draufhält, bleibt das nicht stehen, ist halt ein Segel im wahrsten Sinne des Wortes. Winken

Es empfiehlt sich so aufzubauen, dass man ein Dach schnell absenken kann (auch bei stärkeren Regen gut, damit Wasser ablaufen kann).

Am besten ist es ein Dach so zu konstruieren, dass eine Seite bis auf den Boden reicht, dann hat man gleichzeitig einen Windschutz. Sowas sieht man oft als Verlängerung von A- oder Wikingerzelten.

Vidforli haben sowas z.B., da kann man jederzeit ganz schnell die Stangen schräg stellen oder ganz absenken. Und dadrunter ist Platz für einen großen Tisch für viele Leute. Sehr glücklich Das geht auch sehr gut zwischen 2 Zelten, dann braucht man nur eine Stange zwischen die beiden Giebel legen.

Ich hoffe, man kann das hier erkennen:

http://www.vidforli.de/vidforli/galerien/galerie2006/tannenberg/tb0619.jpg

http://www.vidforli.de/vidforli/galerien/galerie2006/neustadtglewe/lager1.jpg

http://www.vidforli.de/vidforli/galerien/galerie2006/ribe/ribe2.jpg

Sachsenzelte sind generell windstabiler als Wikingerzelte (die neigen zum Fliegen *g*), da das Gestänge sich etwas mitbewegt und nicht so ein starrer Rahmen ist wie bei einem Wiki. Man muss nur öfter nachgucken, ob die Heringe noch alle fest sitzen, da kann nämlich ganz schöner Zug drauf sein (vor allem wenn man ein Leinenzelt hat, wo sich der Stoff bei Regen stark zusammenzieht).
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Hinrich




Anmeldungsdatum: 04.02.2006
Beiträge: 709
Wohnort: Varel

BeitragVerfasst am: 26.03.2007, 20:28    Titel: Sonnen-/Regen-SEGEL Antworten mit Zitat

Hi Beate,

Sonnen-, bzw. Regensegel sind ja,..wie der Name schon sagt,...zum Segeln.

Mal Spass beiseite. Wir haben uns diverse Konstrukte angeschaut.
Auch mit einseitiger Absenkung. Aber aus zwei Gründen haben wir uns
für diese Konstruktion entschieden.
Erstens war es die benötigte Größe (7 x 4m), welche ausschlaggebend
war und zweitens die Erfahrungen der ersten Saison.
In Arle hat es uns fast erwischt. Ok,..4 Mann, 4 Ecken und das Ding stand
wieder. Aber der klare Vorteil des Ganzen ist, das im echten Sturmfall das
Ding einfach abhebt und davonweht. Wir müssten es nur wieder
einsammeln uns waschen. Es zerreißt nix, die Tischkonstruktion bleibt
stehen und niemand kann durch herumwehendes Gestänge verletzt
werden. Uns ist Lieber, wir ersetzen ein Sonnensegel als einen Menschen.

Und mal ganz im Vertrauen,...wenn unsere Wikizelte wandern gehen,...
Winken dann steht auf dem restlichen Platz nix mehr. Die musst du dir bei
nächster Gelegenheit unbedingt anschauen!

Ich finde die Wiki-Zelt-Anbauten allerdings sehr Praktisch. Klarer Vorteil,
wenn man nicht in großer Gruppe unterwegs ist!

Gruß
Hinrich
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Beate



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 22.03.2007
Beiträge: 104
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BeitragVerfasst am: 28.03.2007, 06:12    Titel: Re: Sonnen-/Regen-SEGEL Antworten mit Zitat

Moin, Hinrich!

Hinrich hat folgendes geschrieben:
Wir haben uns diverse Konstrukte angeschaut.
Auch mit einseitiger Absenkung.


Ich weiss nicht, ob deutlich geworden ist, dass man die andere Seite auch absenken kann? Bei Sturm klappt man die einfach runter, dann ist das geschlossen.


Aber was für ein Zelt man sich aussucht, ist ja auch immer eine sehr individuelle Entscheidung (von der Formvorgabe durch die Darstellungszeit mal abgesehen), da man das von den persönlichen Bedürfnissen und nicht zuletzt von der Transportkapazität abhängig machen muss.

So kam für mich kein Oseberg-Zelt (= Wikingerzelt) in Frage: zuviel Holz. Das Sachsenzelt bietet maximum Platz bei minimum Stangen und ist einfach aufzubauen.
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Hinrich




Anmeldungsdatum: 04.02.2006
Beiträge: 709
Wohnort: Varel

BeitragVerfasst am: 28.03.2007, 09:10    Titel: zuviel Holz Antworten mit Zitat

Hi Beate,

ich gebe dir absolut Recht, Wiki's sind ein Transportproblem.
Berngar und ich haben uns, auch aufgrund der vorhandenen Möglichkeiten,
dafür entschieden, weil wir die Größe (Familien mit 2 bzw 3 Kindern)
brauchen...

Winken
Gruß
Hinrich
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Beate



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Anmeldungsdatum: 22.03.2007
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BeitragVerfasst am: 28.03.2007, 09:43    Titel: Antworten mit Zitat

Nur ... Wikingerzelte sind eben... ähm.. Wikingerzelte (mal gaaanz abgesehen davon, dass dieses Zelte auch für Wikinger ziemlich umstritten ist, immerhin wurden da nur ein paar Bretter im Oseberggrab gefunden Verlegen ).
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Hinrich




Anmeldungsdatum: 04.02.2006
Beiträge: 709
Wohnort: Varel

BeitragVerfasst am: 28.03.2007, 10:13    Titel: These Antworten mit Zitat

Was Wikinger-"Zelte" angeht, gibt es ein paar Bilder auf denen
diese Dargestellt sind. So richtig kann man die heutigen Bauformen aber
nicht nachvollziehen.
Wir vermuten, das die Wikinger, welche auf Eroberungs- oder Handlungsreisen
waren, ein paar Bootsplanklen und jeweils drei Paddel genutzt haben, zusammen
mit dem Segel, um im Notfall auf dem Land zu übernachten.

Dies mag als Erklärung dienlich sein, ist aber in keinem Fall belegt!
Die Giebelverzierungen waren eher Haus-Typisch und nicht Zelt-Praktisch.
Macht aber was her, wenn man eine hat.

Für uns eben nur Praktisch und Groß. Was unumstritten gut ist, wenn
man mit Kids unterwegs ist!

Grüßli
Hinrich
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Beate



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Anmeldungsdatum: 22.03.2007
Beiträge: 104
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 28.03.2007, 11:11    Titel: Re: These Antworten mit Zitat

Hinrich hat folgendes geschrieben:
Was Wikinger-"Zelte" angeht, gibt es ein paar Bilder auf denen diese Dargestellt sind.


Nein, von dem Osebergzelt gibt es keine Abbildung, nur die Bretter. Du meinst sicher das A-Zelt oder das Sachsenzelt?

Wilkomir (er baut Zelte) hat ein paar historische Abbbildungen auf seiner HP: http://www.tentorium.pl/main.php?dzial=ikonografia&katalog=9&nr=01&w=1&lg=en

Mein Sachsnezelte bietet bei weitem mehr Platz als ein Wikingerzelt und das mit nur 3 Stangen (die Firststange geteilt). Das sieht von aussen gar nicht so große aus, aber als wird das Zelt beim Archeon das erste Mal aufgebaut haben und hineingingen, haben wir nur gestaunt: da ist ja eine Halle! Eigentlich war gepanht ,dass wir da zu zwiet drin wohen, wir ahbendann aber zu viert drin geschlafen und es war noch massig Platz.

Müsstest du mal "live" sehen, am besten im Vergleich mit Vidforlis Sachsenzelt (wir sind vom 16./17.6. beim Wikingermarkt in Jork/Altes Land. Grim Skor übrigens auch Winken )

Habe in eurer Linkliste gesehen, dass ihr auch Familia Ministeriales kennt. Habt ihr die schon mal getroffen? David und Familie bewohnen ja so ein rundes Zelt, keine Ahnung wie sich das nennt.. Speichenradzelt? Bietet jedenfalls auch genug Platz Famile mit 2 Kindern.
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