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Schattenwesen-Der Mottenmann

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suesses_hundi[RM]



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 22.11.2006
Beiträge: 65
Wohnort: Österreich, Linz

BeitragVerfasst am: 24.11.2006, 01:13    Titel: Schattenwesen-Der Mottenmann Antworten mit Zitat

Der Mottenmann das wohl geheimnisvollste Wesen der Modernen. In vielen Gesprächsrunden und Foren gibt er genügend Zündstoff für heiße Diskussionen. Wer oder was ist dieses geflügelte Wesen der Nacht? Ist er nur eine Legende ein Mysterium oder gibt es ihn wirklich? Der wohl am bekannteste und häufigste erschienene Bericht über ihn ist folgender...


Am 15. November des Jahres 1966 fuhren Roger Scarberry, seine Frau Linda und deren beide Freunde Steve und Mary Mallette gegen 22.30 Uhr an der stillgelegten Sprengstofffabrik nahe Point Pleasant auf der Landstraße Nr. 62 in West-Virginia vorbei. Kurz nachdem sie die Fabrik passiert hatten, bemerkten sie in der Dunkelheit zwei leuchtend rote Punkte in ihrer Fahrtrichtung, welche noch ziemlich weit entfernt zu sein schienen. Beim Näher kommen entpuppten sich diese Lichtpunkte als zwei reflektierende Augen eines etwa 1,90 Meter großen Wesens, welches als grauer Umriss auf der Straße zu erkennen war und den näher kommenden Wagen anzustarren schien. Das Wesen rührte sich nicht und blickte auch weiterhin dem näher kommenden Fahrzeug starr entgegen. An seinem Körper konnten die vier Personen so etwas wie angelegte Flügel erkennen und dieses Wesen schien auf zwei Beinen zu stehen. Die beiden Augen befanden sich am oberen Ende der dunklen Gestalt. Die vier Zeugen konnten keinen Hals entdecken und es schien, als ob dieses Wesen keinen Kopf besaß oder das der Kopf direkt mit dem Oberkörper verbunden war. Starr vor Entsetzen versuchte Roger Scarberry diesem Wesen auszuweichen und fuhr an diesem vorbei. Als er es passiert hatte beschleunigte er den Wagen auf bis zu 160 Stundenkilometer, um diesem unheimlichen Wesen zu entkommen. Hinter dem Wagen entfaltete das Wesen seine Flügel und erhob sich in die Höhe, um dem Fahrzeug zu folgen. Offensichtlich bereitete die hohe Geschwindigkeit des Wagens diesem Wesen keine großen Schwierigkeiten, denn es schien das Fahrzeug ohne bemerkbare Flügelschläge zu verfolgen. Während der Verfolgung gab dieses Wesen mehrere schrille und äußerst schaurige Schreie von sich. Je mehr sich jedoch die vier Personen dem Point Pleasant näherten, desto weiter fiel das Wesen zurück und schien langsamer zu werden, bis es schließlich am dunklen Himmel verschwand. Im Ort angekommen fuhren die Augenzeugen umgehend zur Polizeistation und schilderten dem stellvertretenden Polizeichef Millard Harlstead von Mason County den Vorfall. Dieser wollte die Geschichte der vier jungen Leute jedoch nicht glauben und fuhr mit ihnen zu der stillgelegten Fabrik zurück. Jedoch fand man dort absolut keine Spur dieses mysteriösen Wesens.

Am selben Abend saß Mr. Newell in Salem (West-Virginia), etwa 90 Meilen von Point Pleasant entfernt, vor seinem Fernseher, als sein Hund "Bandit" plötzlich anfing wie wild zu bellen. Gestört durch dieses aufgeregte Gebell seines Hundes nahm er seine Taschenlampe und ging nach draußen, um nachzusehen, was der Grund für das Verhalten seines Hundes war. In einiger Entfernung sah er zwei rote Punkte leuchten. "Bandit" knurrte wild und sprang den leuchtenden Punkten entgegen. Mr. Newell hörte kurz darauf mehrere schrille Schreie, worauf er seinen Hund zurückrief. Dieser kam allerdings nicht zurück und selbst am nächsten Tag fand man keine Spur mehr von ihm. Auch Mr. Newell meldete diesen Vorfall der zuständigen Polizeibehörde.

Am folgenden Tag gab Polizeichef George Johnson den Polizeibericht über die Vorgänge dieser Nacht an die Pressestelle frei. Als man das Erlebnis der Scarberrys überprüfte, fand man in den Akten einen Zusammenhang zu einem ähnlichen Vorfall, welcher sich im Jahre 1961 abspielte. Damals wurde ein Ungeheuer von zwei Personen gesichtet, welches der Sichtung der Scarberrys ähnlich schien. Die zwei Augenzeugen fuhren damals auf der Route 2 den Ohio River entlang, als ein Wesen mit Flügeln und rot leuchtenden Augen auf der Straße stand. Als sich das Auto langsam näherte flog dieses Geschöpf kerzengerade in die Höhe. Die Spannweite der Flügel soll nach den Augenzeugen ganze drei Meter betragen haben. Aufgrund der beiden identischen Erzählungen wurden Reporter auf dieses ungewöhnliche Geschöpf aufmerksam und veröffentlichten in einer großen Kampagne die unheimliche Begegnung mit diesem Wesen. Aufgrund seines Aussehens gaben findige Reporter diesem Geschöpf den Namen "Mothman", was auf Deutsch "Mottenmann" bedeutet, nach einem Gegenspieler von Batman aus der damals populären Fernsehserie "BATMAN". Aufgrund dieser Publikation wurden in den folgenden Monaten mehr als 100 weitere Sichtungen gemeldet, welche größtenteils exakt mit der Schilderung der Scarberrys übereinstimmten. Gegen Ende des Jahres 1967 riß die Welle der Sichtungen gänzlich ab und es schien, als ob dieses Wesen genauso Verschwand, wie es kurz zuvor aufgetaucht war.

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Als am 15. Dezember 1967 kurz nach 17.00 Uhr die "Silver-Bridge", eine Brücke über den Ohio-River, einstürzte und dabei 46 Menschen den Tod fanden, kam bald das Gerücht auf, das hierfür der "Mottenmann" verantwortlich sein könnte. Hierfür fand man allerdings niemals den geringsten Hinweis.


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Acht Jahre später erschien der Buchbestseller "The Mothman Prophecies" von John Keel. Diese Dokumentation lieferte eine umfassende und gleichfalls nachdenkliche Beschreibung des mysteriösen Mottenmanns. Keel zeigte in seinem Buch auf, daß die Erscheinung zur damaligen Zeit nicht der einzige rätselhafte Vorfall in der Gegend um Point Pleasant war. Er berichtet von unzähligen Sichtungen von UFOs und schrecklichen "Cattle-Mutilations" (Tierverstümmlungen). Ebenfalls wies er darauf hin, das viele Bewohner dieser Gegend von unheimlichen, schwarzgekleideten Personen Besuch bekamen, welche aufdringliche Fragen stellten und mit Strafen drohten, sofern sie ihre Erlebnisse weitererzählen. Aufgrund der gesammelten Berichte kam Keel und andere Forscher zu dem Schluß, das es sich bei dem "Mottenmann" um eine übersinnliche Erscheinung handelt, möglicherweise um einen Eindringling aus einer anderen Zeit- Raumdimension.

Dr. Robert Smith, ein Biologe der West Virginia Universität, ist der festen Überzeugung, das es sich bei dem "Mottenmann" um einen Zugvogel aus der Familie des großen graugefiederten Kanadakranichs handelt. Doch der Hals dieses Vogels ist im Gegensatz zu den Berichten lang und sieht äußerlich nicht der Gestalt des halslosen "Mottenmann" ähnlich.

Eine verblüffende Erklärung über den Ursprung des "Mottenmanns" stellte im Jahr 1988 der Forscher Mark Hall in "Thunderbirds! - The Living Legend of Gigant Birds" auf. Er weist in diesem Buch darauf hin, das im nordwestlichen Pazifik, dem Ozark-Gebirge in Missouri und dem Allegheny-Plateau in Pennsylvania die Indianer, wie auch die ersten westlichen Siedler fest an die Existenz einer Rieseneule glaubten. Ihr gaben sie die Namen "Booger-Eule" oder auch "Big-hoot" (hoot=Eulenschrei). Einen wissenschaftlichen Nachweis für die Existenz dieser Rieseneule konnte man jedoch bis heute noch nicht erbringen. Könnte diese "Booger-Eule" die Erklärung des mysteriösen "Mottenmann" sein?


Jugendliche fertigten diese und ähnliche Skizzen 1976 von einem Eulenmenschen an, der in Cornwell gesichtet wurde.


Am 18.September 1877 wurde in Brooklin (New York) ein Mensch mit Flügel gesehen allerdings ist viel mehr über diesen Vorfall nicht bekannt. Die "New York Times" berichtete über ein menschenähnliches Wesen mit Fledermausflügeln und froschartigen Beinen.


In der schwülen Sommernacht des 18.Juni 1953 saßen drei Nachbarn eines Wohnblockes in Houston (Texas) auf der Terrasse. In den frühen Morgenstunden machten sie folgende Entdeckung. Hilda Walker schilderte: "Wir unterhielten uns, als ich plötzlich aufblickte und ca. 10 Meter von mir weg, einen riesigen Schatten sitzen sah. Auf einmal sprang der Schatten in einem Baum. Ich konnte genau seine großen Flügel erkennen, die um den Schultern gefaltet waren." Howard Phillips und Judy Meyer sahen diesen Schatten auch und beschrieben ihn als "Mensch mit Flügeln der einer Fledermaus ähnlich." Das Wesen verharrte im Geäst des Baumes, schien die Drei auch zu beobachten, bis es sich dann nach ca. 30 Sek. zurückzog. Alle Drei waren der gleichen Meinung, das das Wesen ca. 2 Meter groß war, Flügel besaß und eine enge Hose getragen haben soll!
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Solche Berichte über derartige Halbmenschen tauchen auf der ganzen Welt auf und waren bez. sind nicht wie so oft behauptet Lokal gebunden. Der Mottenmann ist kein rein amerikanisches Phänomen wie folgende Berichte zeigen:

"Am 11 Juli 1908 entdeckte ein Wanderer aus Wladiwostok der im Shikhok-Alin-Gebirge unterwegs war, seltsame Fußspuren, Größe ähnlich eines Menschen. Kurz darauf verhielt sich sein Hund merkwürdig und aus einem nahe liegenden Gebüsch, hörte er ein trampeln und schaben. Er verharrte kurzzeitig bis er laut seiner Aussage, einen Stein in das vor ihm liegende Gebüsch warf, worauf hin er ein Geräusch wiederum vernahm, dem das schlagen von riesigen Flügeln glich. Darauf hin bemerkte er, wie die Siluette von etwas großem Dunkles weg flog, sich von ihm entfernte. Durch den vorherrschenden konnte er keine genaueren Einzelheiten des Wesens ausmachen. Später im Dorf berichtete er den Einheimischen von seiner unheimlichen Begegnung. Diese waren davon überzeugt, das es sich um den fliegenden Menschen handelte, einem Wesen welches den ansässigen Jägern aus der Gegend nur allzu gut bekannt war."


"Das Brasilianische Ehepaar "Real" sahen in den 50er solche geflügelten Wesen aus nächster Nähe. Bei Dämmerung spazierten beide durch einen Wald in Meeresnähe bei Pelotals (Rio Grande do Sul). Plötzlich entdeckten sie zwischen den Bäumen, zwei riesige vogelähnliche Wesen. Als sie sich den Bäumen näherten, setzten sich die Wesen auf die Erde. Nach Aussagen der "Reals" waren die Vögel ca. 1.80-2,00 Meter groß und hatten eine menschliche Gestallt. Luiz do Rosario Real wollte weiter auf die beiden Wesen zugehen, doch seine Frau bestand darauf, nach Hause zurückzukehren."
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In den letzten Jahrzehnten soll der mysteriöse "Mottenmann" hin und wieder einmal gesichtet worden sein, allerdings wurden diese Meldungen niemals öffentlich bestätigt. Das Geheimnis des "Mottenmann" bleibt auch bis heute völlig ungeklärt. Handelt es sich um ein unbekanntes Wesen, welches normalerweise in den menschenleeren Gebieten der USA lebt? Oder ist der "Mottenmann" eine Kreatur aus einer anderen Dimension? Manche UFO-Gläubige sehen in diesem Wesen auch ein Lebewesen aus dem Universum, welches mit den damals häufig aufgetretenen UFO-Sichtungen zusammenhängen könnte. Welchen Zusammenhang haben die ominösen "Men in Black" in Verbindung mit diesem Wesen? Es gibt viele offene Fragen zu diesem Wesen, jedoch jede sinnvolle Erklärung für das Phänomen "Mottenmann" wirft immer weitere ungeklärte Fragen auf.
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Das hundi von meinem Frauchen Lady Morgana ist. und sehr stolz drauf ist

Mein Vampir name lautet God of Trannsylvania Lautet

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BeitragVerfasst am: 24.11.2006, 01:13    Titel: Anzeige

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