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Reportage? Was ist Reportage?



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Autor
bernd54




Geschlecht: Geschlecht:männlich

Anmeldungsdatum: 24.11.2006
Beiträge: 44
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BeitragVerfasst am: 01.12.2006, 13:45    Titel: Reportage? Was ist Reportage? Antworten mit Zitat

Hallo zusammen, ich habe mal Wikipedia "gefragt" . . . sehr interessant! Smilie

http://de.wikipedia.org/wiki/Reportage

Gruß Bernd
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BeitragVerfasst am: 01.12.2006, 13:45    Titel: Anzeige


Autor
Gloindil





Anmeldungsdatum: 29.11.2006
Beiträge: 43
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BeitragVerfasst am: 03.12.2006, 11:42    Titel: Antworten mit Zitat

Das muss ich auch sagen sehr interessant. Aber Zitat Wikipedia :

Dem Journalisten ist es – im Gegensatz zum Verfasser von Nachrichten oder Berichten – erlaubt, Fakten durch eigene Eindrücke zu ergänzen, die er bei seiner Anwesenheit am Ort des Geschehens gesammelt hat.

Idealerweise erzählt er, ohne dabei zu werten oder zu kommentieren, auch nicht durch Weglassen. Er beschränkt sich auf eine narrative Funktion.
Zitat Ende.

Es ist also erlaubt eigenen Eindrücke zu verarbeiten(die meines Erachtens ja zwingend subjektiv sind) mann soll aber einen nicht wertenden narrativen Stil beibehalten ? Ich finde das beißt sich etwas zeigt aber nur warum wir Donnerstag so lange diskutiert haben....
_________________
Was ich heut nicht kann besorgen das verschiebe ich auf morgen
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Autor
bernd54




Geschlecht: Geschlecht:männlich

Anmeldungsdatum: 24.11.2006
Beiträge: 44
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BeitragVerfasst am: 04.05.2007, 12:41    Titel: Aus: http://journalistische_darstellungsformen.know-library. Antworten mit Zitat

Hab' noch mal gegoogelt . .

Journalistische Darstellungsformen Artikel

Journalistische Darstellungsformen sind die Darstellungsformen für unterschiedliche Teile von Zeitschriften, die jeder Journalist beprävalieren sollte. Spezialisierungen (z.B. Kolumnisten, Feuilletonisten) sind hierbei nicht ausgeschlossen.
Leitartikel
Artikel auf der ersten Seite der Zeitung oder eines Teils der Zeitung, z.B. Sportteil oder Wirtschaftsteil .
Meldung
ein kurzer Hinweis auf ein Ereignis, ohne jede Wertung und ohne Kommentar. Eine Meldung kann über ein bereits stattgefundenes Ereignis berichten oder ein Zukünftiges ankündigen. Sie ist meist nicht länger als drei Sätze.
Nachricht
Die Nachricht teilt eine Neuigkeit mit, die für den Leser von Interesse ist. Hierbei wird der Trichteraufbau oder Pyramidenaufbau eingehalten: Zuerst das wichtigste, dann stets mehr Hintergrundinformationen; zuerst das Was, dann werden die weiteren W-Fragen beantwortet, bis zu dem Schluss Hintergrundinformationen folgen.
Bericht
In dem Gegensatz zur Meldung ist der Bericht länger, in dem Aufbau aber identisch.
Report
ausführlicher, häufig anspruchsvoller als der Bericht. engl. report „Bericht“.
Reportage
In der Reportage wird die Aussage einer Nachricht mit Leben gefüllt, das vor Ort betrachtet wird.
Feature
Tiefschürfender als die Reportage. Hintergrund und Beziehung werden beleuchtet.
Interview
in dem Originalton bzw. -text wiedergegebenes Gespräch einer oder mehrerer Journalisten mit dem Interviewpartner in Frage- und Antwort-Form. Das Interview wird meist vor der Veröffentlichung von dem Gesprächspartner autorisiert und somit freigegeben.
Feuilleton
der kulturelle Teil einer Zeitung, im wiederum Berichte, Kommentare, Kritiken zu finden sind.
Glosse (eigentlich Randbemerkungen)
ein kurzer amüsant geschriebener Artikel
Kolumne
in dem Journalismus ein regelmäßig an der gleichen Stelle (in der gleichen Zeitungsspalte) erscheinender Beitrag eines Journalisten oder Prominenten
Kommentar
Meinungsäußerung über einen Sachverhalt, der z.B. in der gleichen Zeitung bereits durch einen Leitartikel, einen Bericht oder ein Interview behandelt worden ist. In dem seriösen Journalismus wird die Meldung und der Kommentar strikt getrennt.
Kritik
vor allem in dem kulturellen Gebiet die Bewertung, z.B. einer Theaterinszenierung, einer Fernsehsendung oder einer Kunstausstellung.
Rezension
kritische Besprechung einer Publikation, vor allem bei Frischerscheinungen.
Satire
mit Ironie und Spott verfasster Kommentar
Parodie
Der Begriff Parodie genannt die verzerrende, übertreibende oder verspottende Nachahmung eines bekannten Werkes, wobei zwar die Form beibehalten, aber ein anderer, nicht dafür passender Inhalt unterlegt wird.
Polemik
Ein betont unsachlicher Angriff in einer wissenschaftlichen oder literarischen Auseinandersetzung.Ferner gibt es noch den
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