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feder´s blog


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feder




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 10.07.2006
Beiträge: 199

BeitragVerfasst am: 01.08.2006, 15:19    Titel: feder´s blog Antworten mit Zitat

so, denn will ich auch mal..

nachdem mir es nun 2004 und 2006 in roth jeweils nicht gelungen ist, den marathon einigermaßen vernünftig durchzulaufen, habe ich mich kurzerhand für den frankfurt marathon am 29. oktober angemeldet - um mal zu sehen, was in einem solo marathon so geht und um vielleicht daraus zu lernen, wie ich den marathon in einer LD laufen muß/soll/kann.

vorbereiten möchte ich mich anhand des greif-8-wochen plans... zumindest es versuchen Winken

lt. greif bestimmt man das tempo der jeweiligen einheit ausgehend von der geplanten marathonzeit.

hier habe ich schon die erste unbekannte....einen solo 10er bin ich schon ewig nicht mehr gelaufen. sicherheitshalber gehe ich das ganze deshalb etwas defensiver an.
zielzeit: zw. 3:30 - 3:23 (also 5 min - 4:50min/km).

gleiches gilt für die wochenumfänge. auch hier weiß ich nicht, wie ich die umfänge und die intensitäten verkrafte, deshalb orientiere auch hier eher defensiv an gruppe 5.

um nicht jeden km im wald markieren und auf der uhr abdrücken zu müssen, möchte ich mir die polar rs200sd zulegen.

rein nach puls denke ich, kann man/ich nicht gehen. der reagiert ja manchmal recht träge und unterliegt auch schwankungen...

da ich die letzten jahre recht wenig bis gar nicht auf der bahn trainiert habe, fehlt mir das exaktere tempogefühl.

ob ich die intervalle auf der bahn laufe oder mir im wald strecken abmesse, weiß ich auch noch nicht genau. ich möchte keine problem aufgrund des belages der tartanbahn bekommen (die ich früher heftigst in form von knochenhautentzündung beiderseits hatte).

das training beginnt am 4. september.
im august will ich nun langsam das lauftraining wieder hochfahren, gleichzeitig aber noch schön radfahren - eher so nach lust und laune.
schwimmen, auf daß ich es nicht ganz verlerne, auch so 1-2x pro woche.

nach dem marathon plane ich dann den nov. ganz ruhig zu gestalten, viel schwimmen um dann ab dezember das lauftraining wieder aufzunehmen.

so, und nun dürft ihr auf mich einschlagen.... Winken
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BeitragVerfasst am: 01.08.2006, 15:19    Titel: Anzeige

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backy




Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 11.07.2006
Beiträge: 63

BeitragVerfasst am: 01.08.2006, 15:42    Titel: Antworten mit Zitat

Höllochen!

Wie Du ja weisst habe ich den s625x der auch über einen Laufsensor verfügt. Ich habe das Ding in unserer gemeinsamen Heimatgemeinde auf der Bahn kalibriert und bin danach auf eine mit dem Rad abgemessene Strecke. Differenz ~ 10%. 3-4 % kommen vom Polarsensor, dann vielleicht noch mal 3-4 % vom Radtacho. Den Rest kann man sich ja schenken..nach meiner Erfahrung sind die Laufsensoren typischer Gadgets - sprich Spielzeug. Wirklich genau sind die Messergebnisse nicht.
Wenn man dann noch den Laufschuh wechselt ist es ganz aus...
Soviel zum Thema Laufsensor...

Die Trainingsplanung machst Du sicherlich besser als ich Sehr glücklich .

Mich würde aber mal interessieren was die erfahrenen Jungs so zum Thema "lange Läufe" nach dem IM und vor dem Herbstmarathon sagen...
Die Grundlagenausdauer ist ja da, aber die wirklich laaangen Läufe über 30km habe zumindest ich in der IM Vorbereitung nicht mehr gemacht.

Vorschlag: Wir wetzen mal gemeinsam den Königstuhl/Weissen Stein hoch..das gibt richtig Kraft ins Beinchen..wobei wenn wir gleichzeitig loswetzen dann muss ich Dir Geld für ein warmes Tellergericht mitgeben, sonst wird Dir das warten im Turmrestaurant zu langweilig.. Verlegen
_________________
..darf ich mitmachen <liebguck>?
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feder




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 10.07.2006
Beiträge: 199

BeitragVerfasst am: 01.08.2006, 16:01    Titel: Antworten mit Zitat

backy hat folgendes geschrieben:
Höllochen!

Wie Du ja weisst habe ich den s625x der auch über einen Laufsensor verfügt. Ich habe das Ding in unserer gemeinsamen Heimatgemeinde auf der Bahn kalibriert und bin danach auf eine mit dem Rad abgemessene Strecke. Differenz ~ 10%. 3-4 % kommen vom Polarsensor, dann vielleicht noch mal 3-4 % vom Radtacho. Den Rest kann man sich ja schenken..nach meiner Erfahrung sind die Laufsensoren typischer Gadgets - sprich Spielzeug. Wirklich genau sind die Messergebnisse nicht.
Wenn man dann noch den Laufschuh wechselt ist es ganz aus...
Soviel zum Thema Laufsensor...


hm, dann muß ich mir wohl doch eine spraydose zulegen und markierungen setzen....und mein tempogefühl schulen....

backy hat folgendes geschrieben:

Die Trainingsplanung machst Du sicherlich besser als ich Sehr glücklich .

Mich würde aber mal interessieren was die erfahrenen Jungs so zum Thema "lange Läufe" nach dem IM und vor dem Herbstmarathon sagen...
Die Grundlagenausdauer ist ja da, aber die wirklich laaangen Läufe über 30km habe zumindest ich in der IM Vorbereitung nicht mehr gemacht.


da wirste aber für den marathon nicht drum herum kommen....die langen läufe - wenn man nach greif geht müssen das aber 35 !! km sein - sind essentiell! wobei ich das auch so sehe.

backy hat folgendes geschrieben:

Vorschlag: Wir wetzen mal gemeinsam den Königstuhl/Weissen Stein hoch..das gibt richtig Kraft ins Beinchen..wobei wenn wir gleichzeitig loswetzen dann muss ich Dir Geld für ein warmes Tellergericht mitgeben, sonst wird Dir das warten im Turmrestaurant zu langweilig.. Verlegen


den vorschlag finde ich gut - kennst du dich dort aus? ich bin dabei Winken
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backy




Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 11.07.2006
Beiträge: 63

BeitragVerfasst am: 01.08.2006, 16:27    Titel: Antworten mit Zitat

Yes, ich habe ungefähr 3 strecken die man den weißen stein hoch kann. teilweise geht dann aber echt nicht mehr als strammes gehen..ganz schön steil das... Sehr böse macht aber echt laune und vor allem im winter ist es klasse wenn man dann auf die verschneite stadt runterschaut...
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feder




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 10.07.2006
Beiträge: 199

BeitragVerfasst am: 01.08.2006, 16:32    Titel: Antworten mit Zitat

backy hat folgendes geschrieben:
Yes, ich habe ungefähr 3 strecken die man den weißen stein hoch kann. teilweise geht dann aber echt nicht mehr als strammes gehen..ganz schön steil das... Sehr böse macht aber echt laune und vor allem im winter ist es klasse wenn man dann auf die verschneite stadt runterschaut...


und auf dem hosenboden runterrutschen kann.... Lachen

aber das klingt doch gut, laß uns das mal festhalten Winken
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Jens





Anmeldungsdatum: 13.07.2006
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 01.08.2006, 17:15    Titel: Antworten mit Zitat

am neckar gibt es doch wie an jedem schiffbaren bach kilometersteine. wenn ich mich recht erinnere auf der nordseite.
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Volkeree




Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 11.07.2006
Beiträge: 155
Wohnort: Mönchengladbach

BeitragVerfasst am: 01.08.2006, 18:18    Titel: Antworten mit Zitat

@feder
Ich habe alle meine Laufstrecken mit google-earth augegemessen. Das geht recht klasse.
Irgendwelche neuralgischen Punkte, die man für die KM-Marken nutzen kann, gibt es bestimmt überall. Was auch immer das sein kann, Wege, Häuser, Hütten oder sonst was.

Parkende Autos kann man da auch erkennen. Ob die aber so ratsam sind, bin ich mir nicht so ganz sicher Sehr glücklich .

Volker
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meggele




Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 09.07.2006
Beiträge: 388
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 01.08.2006, 19:22    Titel: Re: feder´s blog Antworten mit Zitat

feder hat folgendes geschrieben:
rein nach puls denke ich, kann man/ich nicht gehen. der reagiert ja manchmal recht träge und unterliegt auch schwankungen...

Och, das sind doch bloss Ausreden, nicht? Klar hinkt der Puls etwas hinterher, wenn man vom Flachen aus in ne Wand reinrennt, aber i. A. ist das doch kein Grund, sich nicht danach richten zu koennen.
Schwankungen, ja, aber meine Erfahrung ist, dass man seine Pulsbereiche schoen nach Koerpergefuehl anpassen kann. Wenn ich ausgeruht bin GA1 laufen will, ist Puls 120 zu niedrig. Wenn ich aber voellig platt bin, trifft's das schon ganz gut. Nach oben hin wuerd ich die Grenzen einhalten, auch wenn man meint, der Puls waer momentan eh schon etwas hoeher.

Nach Tempo zu trainieren, halte ich nur dann fuer sinnvoll, wenn man eine stabile Grundlage hat, keine grossen Plattheitsschwankungen hat und die Form im Prinzip da ist.
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feder




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 10.07.2006
Beiträge: 199

BeitragVerfasst am: 02.08.2006, 08:57    Titel: Re: feder´s blog Antworten mit Zitat

meggele hat folgendes geschrieben:

Och, das sind doch bloss Ausreden, nicht?


für was?

meggele hat folgendes geschrieben:

Klar hinkt der Puls etwas hinterher, wenn man vom Flachen aus in ne Wand reinrennt, aber i. A. ist das doch kein Grund, sich nicht danach richten zu koennen.


im grunde gebe ich dir recht! ich kann auch mein tempo an sich gut einschätzen. wenn es aber darum geht, ob ich 4:40 oder 4:50 auf den km laufe, dann kann ich das nicht unbedingt anhand des pulses erkennen - ich jedenfalls nicht - oder noch nicht....

und lt. dr. greif ist es wichtig, die bestimmten einheiten in dem genannten tempo zu laufen ....??

meggele hat folgendes geschrieben:

Nach Tempo zu trainieren, halte ich nur dann fuer sinnvoll, wenn man eine stabile Grundlage hat, keine grossen Plattheitsschwankungen hat und die Form im Prinzip da ist.


tja, was ist eine stabile grundlage....also über winter bin ich ohne verletzungen erkältungen und einbrüche von 60 über 70 bis max 85 km die woche gelaufen.... im frühjahr waren es dann eher 50-60 dafür mit etwas mehr tempoanteilen.

nur mit bummel-ga1-tempo denke ich nicht, daß da wirklich was vorwärts geht.....oder? für einen reinen marathon....*achselzuck*
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backy




Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 11.07.2006
Beiträge: 63

BeitragVerfasst am: 02.08.2006, 09:36    Titel: Antworten mit Zitat

Naja die Grundlage hast Du ja sicherlich wenn Du einen IM finishst.
Nach meiner bescheidenen Erfahrung hapert es zumeißt an der orthopädischen Belastung wenn man die Laufvolmina so hochschraubt. Ist eben was anderes wie lange Kurbeln gehen. Ich würde an Deiner Stelle auf die Bahnintervalle verzichten und dafür das eine oder andere Mal am Berg trainieren. Da empfinde ich die Belastung als geringer..zudem bringt es mehr abwechslung und man schult die KA...
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meggele




Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 09.07.2006
Beiträge: 388
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 02.08.2006, 13:45    Titel: Re: feder´s blog Antworten mit Zitat

feder hat folgendes geschrieben:
meggele hat folgendes geschrieben:

Och, das sind doch bloss Ausreden, nicht?


für was?

Um nicht nach Puls trainieren zu muessen?
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drullse




Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 09.07.2006
Beiträge: 358
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 02.08.2006, 15:09    Titel: Re: feder´s blog Antworten mit Zitat

[quote="feder"]im grunde gebe ich dir recht! ich kann auch mein tempo an sich gut einschätzen. wenn es aber darum geht, ob ich 4:40 oder 4:50 auf den km laufe, dann kann ich das nicht unbedingt anhand des pulses erkennen - ich jedenfalls nicht - oder noch nicht....[/qoute]

Das sollst Du ja auch nicht. Du sollst das Tempo erkennen, nicht den Puls...

Zitat:
und lt. dr. greif ist es wichtig, die bestimmten einheiten in dem genannten tempo zu laufen ....??


Das Tempo mußte aber auch erstmal anhand von Wettkämpfen bestimmen.
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feder




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 10.07.2006
Beiträge: 199

BeitragVerfasst am: 03.08.2006, 10:24    Titel: Re: feder´s blog Antworten mit Zitat

drullse hat folgendes geschrieben:

Das sollst Du ja auch nicht. Du sollst das Tempo erkennen, nicht den Puls...


um dieses gefühl/gespür zu entwickeln, muß ich wohl erst mal einige einheiten wirklich auf abgesteckten km-strecken laufen. bislang habe ich lediglich die strecken hinsichtlich der gesamtlänge abgefahren sprich abgemessen. einzelne km habe ich nicht markiert - daher auch die überlegung mit dem laufsensor oder navman...

drullse hat folgendes geschrieben:

und lt. dr. greif ist es wichtig, die bestimmten einheiten in dem genannten tempo zu laufen ....??

Das Tempo mußte aber auch erstmal anhand von Wettkämpfen bestimmen.


ja logo. mein letzer solo 10 km lauf liegt leider schon einige jahre zurück. als anhaltspunkt nehme ich dieses ergebnis dennoch bzw etwas korrigiert. davon ausgehend, daß ich mich etwas verbessert habe (wenn ich mir die ergebnisse von div. OD bzw sprints anschaue).

aber da es mein erster solo-marathon ist, wird das insgesamt sowieso ein experiment Winken
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feder




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 10.07.2006
Beiträge: 199

BeitragVerfasst am: 03.08.2006, 10:32    Titel: Antworten mit Zitat

backy hat folgendes geschrieben:
Naja die Grundlage hast Du ja sicherlich wenn Du einen IM finishst.
Nach meiner bescheidenen Erfahrung hapert es zumeißt an der orthopädischen Belastung wenn man die Laufvolmina so hochschraubt.


du meintest wohl...es hapert an der orthopädischen belastbarkeit.... Winken *klugscheissmodusaus*

backy hat folgendes geschrieben:

Ist eben was anderes wie lange Kurbeln gehen. Ich würde an Deiner Stelle auf die Bahnintervalle verzichten und dafür das eine oder andere Mal am Berg trainieren. Da empfinde ich die Belastung als geringer..zudem bringt es mehr abwechslung und man schult die KA...


bergeinheiten mache ich im winter sicher wieder verstärkt. aber für den marathon will ich das programm jetzt mal ausprobieren.
die intervalle muß man ja auch nicht auf der bahn laufen. ichkann mir auch auf einem asphaltstück im wald markierungen setzen - mal schauen.

wie ich das programm verkrafte, werde ich sehen. streichen kann ich immer noch.....wobei ich zb die rekom einheiten möglichst durch ne lockere radeinheit "ersetzen" will....damit werden dann die gelenke entlastet.

vom wochenumfang her habe ich das pensum im winter ja auch gut verkraftet - nur bin ich wohl den langen lauf noch nie langsam genug gelaufen (@drullse : ja ich weiß, das hast du mir schon oft gesagt) und die tempoläufe bin ich auch nicht unbedingt immer geplant gelaufen und damit auch nicht regelmässig.

das war also kurz zusammengefaßt ein km-geschrubbe mit wenig tempovariation.... Winken
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feder




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 10.07.2006
Beiträge: 199

BeitragVerfasst am: 06.08.2006, 13:35    Titel: Antworten mit Zitat

wochenrückblick:

montag: kurzes 50 km ründchen mit dem RR - eher gemütlich

dienstag: morgends meine 11er runde getrabt, dabei versucht, schön langsam zu laufen - 5:15er schnitt..naja....

mittwoch: morgends mit einem bekannten eine 10 km runde getrabt - ähnliches tempo wie dienstag. gefühlsmässig immer noch zäh.
abends noch kurz ins freibad - oh je oh je...da geht mal grad gar nichts....mit schwimmen hatte das recht wenig zu tun.. Traurig

donnerstag: abends gemütlich 56 km mit 29er schnitt mit dem RR flach gekurbelt.

freitag: nachmittags 2:30h - 75 km durch den kraichgau - mal wieder etwas KA am berg geübt - wow geil....trotz recht heftigem gegenwind + einigen hügelchen war ich mit einem 30iger schnitt unterwegs. hinterher fühlten sich meine beine recht tot an.... Geschockt

samstag: heute wollte ich wieder in den odenwald fahren. der himmel war zwar stark bewölkt, ich rechnete schwer damit, daß ich irgendwann einen fetten regenguß abbekomme - aber - puh, glück gehabt Smilie
kaum daß ich nach 4:30h und 130 km zu hause eingerollt bin, zog ein böses gewitter auf.
ich hatte ziemlich zu beißen, irgendwie liefs nicht richtig rund. um so erstaunter war ich, daß dennoch ein schnitt von 29,2 km/h auf dem tacho stand und das, obwohl der odenwald doch die ein oder andere steigung aufweist und auf dem weg aus dem neckartal heraus richtung heidelberg einem der wind immer böse entgegen bläst.. dazu die x ampeln in HD....grrrrrrr dieses ständige antreten, abbremsen, wieder anfahren...nervt gewaltig...

sonntag: heute früh wollte ich mal wieder etwas länger laufen - schließlich soll ja ab september das marathon training beginnen. also ein kleines stück brot und 2 kaffee rein, dann in die laufschuhe und ab in den wald. das brot hätte ich lieber sein lassen - mit demhabe ich sicher 45 min gekämpft... ansonsten lief es aber erstaunlich gut. nur die letzten 15 min waren etwas zäh. insgesamt war ich 2 h unterwegs - recht ordentlich für die erste längere laufeinheit nach roth.

nun überlege ich die ganze zeit, ob ich noch kurz aufs rad gehe...so richtig prickelnd sieht´s aber nicht aus, wenn ich aus dem fenster schaue... oder schwimmen...dazu habe ich überhaupt keine lust...hmm
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