Todesser
In einer kleinen Stadt in England,
da lebte eine Magierin.
Ihr Name war Marie Benand,
sie war meine Gebieterin.
Sie war sehr freundlich und sehr nett,
ihr Haar war schwarz und wild.
Sie war nicht dünn und auch nicht dick,
du siehst's auf diesem Bild.
In jener Nacht ging sie alleine fort,
ganz ohne Schild un Schutz.
Denn es geschah ein schlimmer Mord,
ich saß daheim und putze Schmutz.
Marie lief allein durch die Dunkelheit,
sie wollte schnell nach Haus.
Sie ward geplagt von Ängstlichkeit,
und erschrak vor jeder Maus.
Durch einen dunklen Wald musst sie,
durch dichten Nebel durch.
Da zitterte die ganz Marie,
es plagte sie die Furcht.
Sie sah und hörte was,
es waren meh're Leut.
Maries Kleider waren nass,
doch nicht etwa aus Freud.
Aus Furcht und Ängstlichkeit,
sie zitterte in der Dunkelheit,
da spürte sie die Einsamkeit.
Sie hatten kein Messer,
sie besaßen Magie.
Sie waren Todesser,
und töteten Marie.
Die zwölf Gestalten,
mit Zauberstab gezückt.
Marie wurd' festgehalten,
und einer rief entzückt:
"Avada Kedavra!"
Man hört nur einen Schrei,
die Todesser es lustig fanden.
Dann war alles vorbei,
uns sie verschwanden.
Sie gingen einfach wieder fort,
zu ihrem Herrn Lord Voldemord.
Ganz ohne Satz und ohne Wort,
um zubegehen einen nächsten Mord.
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