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Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit
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Libell Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 510

BeitragVerfasst am: 06.10.2006, 20:33    Titel:
 
kennt ihr net mehr da sbild von fuego wo er als hintergrund die rose und sie flammen hatte? dat kann ne freundin ich kann die mal fragen Winken
_________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo


[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?
]
William Shakespeare


In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.

Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.


Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen

Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt

Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
Die Wahrheit ist der Tod...

Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau


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BeitragVerfasst am: 06.10.2006, 20:33    Titel: Anzeige
 
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Maisha al'badijah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1790

BeitragVerfasst am: 08.10.2006, 11:46    Titel:
 
ne ne, is schon ok *knuddel*
Ich schau mich nochmal um.
_________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~


:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah


Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?


Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...

Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...

Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...

Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...

Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.

Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...

Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...

Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah

...Leben in der tiefsten Einsamkeit...

Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...

Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.

Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.



Special:

Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...


*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+

Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank!
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Maisha al'badijah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1790

BeitragVerfasst am: 08.10.2006, 12:01    Titel:
 
Wie findet ihr das?

_________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~


:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah


Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?


Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...

Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...

Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...

Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...

Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.

Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...

Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...

Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah

...Leben in der tiefsten Einsamkeit...

Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...

Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.

Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.



Special:

Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...


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Maisha al'badijah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1790

BeitragVerfasst am: 08.10.2006, 12:03    Titel:
 
oder:

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:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah


Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?


Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...

Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...

Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...

Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...

Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.

Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...

Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...

Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah

...Leben in der tiefsten Einsamkeit...

Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...

Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.

Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.



Special:

Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...


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Maisha al'badijah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1790

BeitragVerfasst am: 08.10.2006, 12:22    Titel:
 
Ich glaub, ich mach das so:

Name: ?
Chara: Keuchender Atem, bebende Flanken... geweitete Nüstern und dort steht er, die rückkehr aus der Hölle... als Tausch für die bösartigkeit ist er herausgekommen, verbrannt in der Seele vom ewigen Feuer des Teufels... Schwarz verwüstet ist seine Seele, dunkle Augen, dunkle Augen... die alles verraten können, so lange sie nicht geschützt sind. Doch geschützt sind sie, wie auch sein Körper... von den blicken des Teufels... wer es je wagte, ihm näherzukommen würde niedergesteckt, allein von Blicken... bösen Blicken, feuernden Blicken... Allein seine Hufe zerstören alles, was unter sie kommt, leise und dumpft bleibt kein Leben zurück. Kämpfer des Blutes... Blut, dass alles erlebte, was je für einen möglich war. Den Tod zu fürchten ist ihm unbekannt, die Hölle sein Heimatsort, lange war er dort, ein Wimpernschlag ist dagegen seine existenz bei den lebenden und zurückgeschickt wurde er, um unheil anzurichten, um zu zerstören... ehrenvoll soll man ihn begrüßen, den zurückgekehrten der Hölle... gesanderter des Teufels... Flammen umlodern seine Figur, zischende Glut liegt um ihn herum. Augen heben sich, ein bösartiger Glanz schaut auf die Welt hinab... Stolz... In Acht nehmen soll man sich vor ihm, erzählen Mütter ihren Kinder doch herangewachsen sind sie, und vergessen ist die Geschichte des Teufels... schon ist es um sie geschehen, ein Blick auf ihn und verloren sind sie... für ewigen gekennzeichnet... hüten sollte man sich, vor der Schönheit, der unheimliche Glanz der ihn umschwebt... Schönheit... was ist das? Fragte man sich früher... Das innere ist es, was zähl! Sind viele Sprichwörter... und doch vergeht unser Blick an der Schönheit...
Bild: ?
Siggi: Was ist es, was du suchst, wenn du alles hast?
Die rückkehr naht, ehrenvoll soll man ihn begrüßen...
Wer sich stellt, soll es bereuen.

Joa, Namen und Bild fehlt ^^ Hab den Chara ein wenig mit dem anderen 'gemischt'
_________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~


:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah


Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?


Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...

Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...

Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...

Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...

Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.

Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...

Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...

Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah

...Leben in der tiefsten Einsamkeit...

Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...

Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.

Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.



Special:

Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
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Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...


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Maisha al'badijah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1790

BeitragVerfasst am: 08.10.2006, 12:32    Titel:
 
wie findet ihr Sayoonara?
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:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
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Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...

Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...

Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...

Wer kann sagen,
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Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.

Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
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Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...

Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
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Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...

Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.

Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.



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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 442

BeitragVerfasst am: 08.10.2006, 13:07    Titel:
 
Bildazz:


_________________
¡ White Snowstorm ¤ Hengst ¤ 5 Jahre ¤ Solo ¤ Araber ¡
¦-¦-¦-¦-¦-¦-¦-¦-¦
Wollt ihr mich sehen?
Ein Nichts...
Ich bin nichst, nur eine Hülle aus Leere die vergessen hat, dass sie noch lebt. Ein Körper der seine Seele sucht, einer, der immer an allem Schuld ist, ohne zu wissen was er getan hat. Einfach ein Gegenstand, der herumgeschubst wird, weil er ja doch nichts fühlt, was? Ihr glaubt so viel... Was kann ich dafür? Sagt mir, was ich dafür kann, dass ich Geboren wurde, dass ich weiterlebte... sagt mir, warum ich nicht sterben kann wenn ich es will, sagt mir, warum Gott mich nicht holt, auch wenn ihr es wollt... Ihr glaubt, ich belibe hier, weil ich es will? Falsch... ich bleibe hier, weil jemand anders es will, nicht ich... Von mir aus, soll der Tod mich nur holen kommen, der Todesengel mich in seinen Flügeln tragen, einen Moment, in dem ich mich gut fühlen kann ohne dass mich dunkle Augen beschuldigend anschauen, ohne dass ich in mein Siegelbild sehen muss und ein Nichts sehen muss... Wenn ich tot bin, wird mich kaum einer bedauern, und wenn es einer tun würde, würde ich einzig und allein Lachen.
Ja, denn dann, ist es eindeutig ZU SPÄT!
Ihr greift mich allein an, weil ich rede, weil ich neben euch stehe, weil ich versuche, mein Leben zu leben, weil ich auch Gefühle habe, so wie ihr... Ihr seht mich nur als Dreck, weil ich neben euch stehe, weil ich versuche, mein Leben zu leben, weil ich auch Gefühle habe, so wie ihr, weil ihr nicht einsehen wollt, dass ich auch nur ein lebendes Wesen bin... Ich bin gar nicht so anders, nur weil ihr es denkt, ich bin nicht anders nur weil mein Leben sich anders lenkt, ich bin einfach nur ich, von Schmerzen geplagt, für die ich nichts kann... Seelische Schmerzen weil ihr doch nicht auf mich hört, euch den Abgrund hinunterstürzt ohne auf Warnungen zu achten die ich euch hinterherrufe... Und dann stehe ich schon wieder als verlierer da...
Ihr gebt mir die Schuld, auch wenn es nicht die Meinige ist, nur weil ihr einen Träger sucht... Ach, was soll es ihm schon ausmachen, was? Ich habe zu meiner ZEit auch geliebt, aber was ihr aus mir geamcht hat, kann man nicht mehr so etwas nennen, das auch Gefühle haben kann...
Heldem denken sie seien Sterne für uns, aber Sterne sind das, was dort oben am Himmel leuchtet und nicht Helden die glauben etwas besonderes zu sein... Versteht ihr es nicht? SEid ihr blind vor Habgier? Liebe ist doch nur ein Gefühl, etwas besitzen zu wollen... und je größer, besser... Sind Helden groß? Nein... und doch will jeder so sein wie sie...Ich denke oft, dass es gut seinw ürde ein Held zu sein, dann würde man mich nicht mehr so mitleidig ansehen... dann würde mir niemand mehr etwas sagen oder mich angreifen nur weil ich seine Braut einmal anspreche... Was glaubt ihr helden? Dass ein Nichts euch eure Geliebten abnehemn kann? Nein, das denkt ihr sicher nicht,m ihr seht nur ein Opfer wo ihr eure ‘ach so tollle’ Kraft beweisen könnt, weil ich mich ja doch nicht wehren kann...
...Es tut weh
weil ich es nicht versteh...
¦-¦-¦-¦-¦-¦-¦-¦-¦
Keine Worte mögen je dieses Pferd
beschreiben,
denn tief in seinem Herzen wird ein
Götterpferd es bleiben.
Wenn der Donner grollt in der Nacht,
das Schattenpferd mit einem Schrei erwacht.
Mächtig, stolz und schön es galoppiert über
das Land,
nie wird es einer bekommen in seine Hand...


Wird jemand sein Herz je ergründen?

Angel...
Das Glück liegt nru bei dem...
der es findet...
und du, Engel...
kannst es finden...
Es ist dort, in deiner Greifbaren nähe...
Du musst es nur nehmen...
Versprich mir...
Dass du das tust...
Denn sonst, ist alles fort...
vergebens...
Du sollst es nehmen,
du... hast es verdient...

Nimm es... ewiges Glück
lass dein Leben erstrahlen
lebe es.... dein Leben
denn leben sind einmalig...

Bitte...

Cosima of Soul: Lavarote Schönheit... du hast ein Leben... verlier es nie...


Ich bin eine Hülle aus vergessenen Liedern
weiß nicht, wohin weil ich den falschen Weg wählte
denkt nach, evor ihr jeden Schritt macht
denn ich weiß, was es heißt einen Fehler zu machen.



* Played by Shini * Playe noch Libertad del Cielo & Maisha al'badijah & Ya bint helwa al hawa & Sincera Belleza & Locura*
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Naruku des'Allamano Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 233

BeitragVerfasst am: 08.10.2006, 13:38    Titel:
 
wie wärs, mit Sangre Negra? Schwarzes Blut? Oda Diablo del Cielo? Teufel des Himmels? Mirada Negra? Schwarzer Blick? Ojos misteriosos? misteriöse Augen?
_________________
--Naruku des’Allamano--

-5 Jahre
-Hengst
-Solo

Bruder von Naomi des’Allamano und Nairobi des’Allamano

…Try to touch the Sky…

Naruku des’Allamano – der stolze Rappe ist alles andere als ein Teufel.

Der charmante Araber entgegnet einem stets freundlich und ist immer äußerst nett.
Er weiß, wo sein Rang zu finden ist und hat keine Probleme damit sich unterzuordnen, sei es bei Hengsten oder Stuten, denn die sieht er gleichrangig.Naruku ist ehrlich und lügt nie, auch wenn die Wahrheit manchmal schrecklich zu sein scheint. Mit seiner steten Offenheit machte er sich Freunde aber auch Feinde.
Doch ein besonderes Geheimnis plagt das dadurch nicht mehr reine Herz von Naruku. Eine Fassade schließt diesen Teil ab – eine Fassade, die fast unsichtbar scheint…

Wenn du es nur lang genug versuchst, dann schaffst du es auch!

Vater, Nathan, oder sollte ich besser Lügner sagen?

Cascada... ich verstehe dich nicht... aber ich weiß, es ist vorbei.

Rasphar? Was meinst du? Ein Konflikt? Bruder... In dich konnte ich immer meine Hoffnngen setzten...

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Maisha al'badijah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1790

BeitragVerfasst am: 08.10.2006, 13:44    Titel:
 
Noche Oscura? Dunkle Nacht? Nada de Nada? Nichts von Nichts? Diablo del Infierno? Teufel der Hölle? Viajero entre Mundos? Reisender zwischen WElten?
_________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~


:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah


Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?


Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...

Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...

Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...

Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...

Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.

Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...

Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...

Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah

...Leben in der tiefsten Einsamkeit...

Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...

Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.

Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.



Special:

Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...


*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+

Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank!
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Naruku des'Allamano Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 233

BeitragVerfasst am: 08.10.2006, 13:56    Titel:
 
Top Liste:
Mirada Negra, Diablo del Infierno, Viajero entre Mundos
_________________
--Naruku des’Allamano--

-5 Jahre
-Hengst
-Solo

Bruder von Naomi des’Allamano und Nairobi des’Allamano

…Try to touch the Sky…

Naruku des’Allamano – der stolze Rappe ist alles andere als ein Teufel.

Der charmante Araber entgegnet einem stets freundlich und ist immer äußerst nett.
Er weiß, wo sein Rang zu finden ist und hat keine Probleme damit sich unterzuordnen, sei es bei Hengsten oder Stuten, denn die sieht er gleichrangig.Naruku ist ehrlich und lügt nie, auch wenn die Wahrheit manchmal schrecklich zu sein scheint. Mit seiner steten Offenheit machte er sich Freunde aber auch Feinde.
Doch ein besonderes Geheimnis plagt das dadurch nicht mehr reine Herz von Naruku. Eine Fassade schließt diesen Teil ab – eine Fassade, die fast unsichtbar scheint…

Wenn du es nur lang genug versuchst, dann schaffst du es auch!

Vater, Nathan, oder sollte ich besser Lügner sagen?

Cascada... ich verstehe dich nicht... aber ich weiß, es ist vorbei.

Rasphar? Was meinst du? Ein Konflikt? Bruder... In dich konnte ich immer meine Hoffnngen setzten...

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Arvien Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 26.09.2006
Beiträge: 300

BeitragVerfasst am: 08.10.2006, 13:56    Titel:
 
Name: Diablo del Infierno
Bild: http://slawik.com/news/galleries/20050507/WI5L8117.jpg

das würd ich nehmen Sehr glücklich
_________________
Hengst | 8 Jahre | Rappe |



Arvien
Feurige Augen blicken auf dich herab. Du fühlst den warmen Atem eines Hengst im Nacken und drehst dich um, da steht er, mit bebenden Flacken - Arvien. Eine Seele aus Flammen der Freiheit, prescht er über die Wiesen.
Sein Herz verschlossen in den Tiefen der Unergründlichkeit. Frei und unberechenbar, der Hengst der Wildnis.
Schimmerndes Fell lodert auf seinem muskulösen Körper.
Verliere das Herz nicht an ihn, er spielt nur mit dir, jederzeit würde er es dir brechen. Sein Element ist die Nacht, die Finsternes, so schwarz wie seine Augen. Niemand weiß, was er tut, wann er es tut, und warum, nichteinmal er selbst versteht sich.
Doch der Schwarze kann auch liebevoll, auffopfernd sein, wenn auch nur zum Schein. Was er sucht, hat er nie gefunden..



Maisha..
Wenn du mich ansiehst merke ich, dass ich lebe.
Wenn du mich erkennst weiß ich, dass ich nicht unnütz auf dieser Erde bin.
Auch wen der größte Abgrund zwischen uns liegen mag,
auch wenn die größten Berge zwischen und hervorragen,
auch wenn ich es dir nie sage..
Maisha, ich habe dich gern...

---------------------------------------

Silence, Salida, Aiedail, Suave Bonitura

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Naruku des'Allamano Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 233

BeitragVerfasst am: 08.10.2006, 13:57    Titel:
 
als bildazz nehm ich die drei die ich als letzte rein hab.
Des seht mir eher nach ner Stute aus =)

Ich glaub, ich nehm Diablo del Infierno
_________________
--Naruku des’Allamano--

-5 Jahre
-Hengst
-Solo

Bruder von Naomi des’Allamano und Nairobi des’Allamano

…Try to touch the Sky…

Naruku des’Allamano – der stolze Rappe ist alles andere als ein Teufel.

Der charmante Araber entgegnet einem stets freundlich und ist immer äußerst nett.
Er weiß, wo sein Rang zu finden ist und hat keine Probleme damit sich unterzuordnen, sei es bei Hengsten oder Stuten, denn die sieht er gleichrangig.Naruku ist ehrlich und lügt nie, auch wenn die Wahrheit manchmal schrecklich zu sein scheint. Mit seiner steten Offenheit machte er sich Freunde aber auch Feinde.
Doch ein besonderes Geheimnis plagt das dadurch nicht mehr reine Herz von Naruku. Eine Fassade schließt diesen Teil ab – eine Fassade, die fast unsichtbar scheint…

Wenn du es nur lang genug versuchst, dann schaffst du es auch!

Vater, Nathan, oder sollte ich besser Lügner sagen?

Cascada... ich verstehe dich nicht... aber ich weiß, es ist vorbei.

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Soberano del Lucero Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 08.10.2006
Beiträge: 624

BeitragVerfasst am: 08.10.2006, 13:59    Titel:
 
Und hier isser!! Lachen
_________________

³Hengst³
³9Jahre³
³vergeben an Cascada?³



Alles genommen... nichts gewonnen?
Ein Satz, der in dem Hengst regiert, der ihn nicht vergessen lässt was es heißt, zu Leiden. Worte sind es, die ihn so verstellen können, Worte, aber nur solche, die tief in sein Herz treffen.
Siehst du ihn? Gebeugt von der Vergangenheit, voller Qual... Verachtung... vor sich selbst. Hass und Einsamkeit, ein Begleiter für die Ewigkeit...
Das Leben... ein Fluss der strömt, immer weiter, in eine genaue Richtung... Lucero? Hat dein Weg einen Sinn? Hat dein Weg eine Richtung? Zwischen wissen und vergessen, zwischen gewissen und ungewissen. Es ist ein Weg, so wie jeder? Er führt zum Tod, ob früh oder spät wird er kommen, aber... ist sein Weg so wie jeder? Es ist sein Weg und allein er kann ihn überwältigen.
Siehst du seine Augen? Erkennt du das Leiden das in ihnen herrscht? Doch... etwas ist dort... Lucero, du musst es nur sehen und erkennen! Ein Licht, folge dem Pfad des Lichtes... ein Blick, voller Schmerz, aber... es ist etwas... Stolz? Soberano del Lucero, kannst du es auch spüren? Bäume dich auf gegen das, was du hasst, liest, was du fühlst, was du denkst... Fang an, neu... Kannst du es verdrängen? Werde der, der du sein sollst, ich weiß, es ist ein langer Weg dorthin, aber es ist dein Weg, dein einziger Weg... Öffne deine Augen und erkenne das... Soberano del Lucero...


-------------------------------------------------------

Eine Träne, eine klitzekleine
rollt über das gesicht,
doch diese Träne, wie ich meine,
sieht man nicht.

Cascada:
Wo bist du? Mein herz sucht dich... Habe ich dich verloren? Antworte mir!

Sharifa:
Ich weiß nicht was du bist. Du bist...unbeschreiblich! Die momente, in denen wir uns trafen waren unendlich. Wann werden wir uns wieder sehen?

Salida: Wir kannten uns lange, haben uns geliebt und schließlich verloren. Nun bist du hier, doch ich liebe jemand anderen, oder nicht? Bring mich nicht durcheinander, ich weiß nciht was ich denken soll...


|Miriya||Nairobi||Noblesse Oblige||Akkarin||Piedra Brillante||Abendstern||Vala|
*played by Micha*
Bilder von www.slawik.com
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Maisha al'badijah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1790

BeitragVerfasst am: 08.10.2006, 14:04    Titel:
 
warum is des hier? *grinz*
_________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~


:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah


Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?


Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...

Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...

Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...

Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...

Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.

Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...

Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...

Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah

...Leben in der tiefsten Einsamkeit...

Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...

Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.

Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.



Special:

Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...


*Played by Shini*
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Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank!
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Arvien Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 26.09.2006
Beiträge: 300

BeitragVerfasst am: 08.10.2006, 14:07    Titel:
 
Ich würd sagen, du hast den falschen Thread erwischt, Micha xD
_________________
Hengst | 8 Jahre | Rappe |



Arvien
Feurige Augen blicken auf dich herab. Du fühlst den warmen Atem eines Hengst im Nacken und drehst dich um, da steht er, mit bebenden Flacken - Arvien. Eine Seele aus Flammen der Freiheit, prescht er über die Wiesen.
Sein Herz verschlossen in den Tiefen der Unergründlichkeit. Frei und unberechenbar, der Hengst der Wildnis.
Schimmerndes Fell lodert auf seinem muskulösen Körper.
Verliere das Herz nicht an ihn, er spielt nur mit dir, jederzeit würde er es dir brechen. Sein Element ist die Nacht, die Finsternes, so schwarz wie seine Augen. Niemand weiß, was er tut, wann er es tut, und warum, nichteinmal er selbst versteht sich.
Doch der Schwarze kann auch liebevoll, auffopfernd sein, wenn auch nur zum Schein. Was er sucht, hat er nie gefunden..



Maisha..
Wenn du mich ansiehst merke ich, dass ich lebe.
Wenn du mich erkennst weiß ich, dass ich nicht unnütz auf dieser Erde bin.
Auch wen der größte Abgrund zwischen uns liegen mag,
auch wenn die größten Berge zwischen und hervorragen,
auch wenn ich es dir nie sage..
Maisha, ich habe dich gern...

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