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| Puesta del sol |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 950
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Verfasst am: 06.10.2006, 16:13 Titel: |
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(sorry hatte grad zu tun)
Mein Blick wanderte umher, fand viele andere Pferde, die meine Augen noch nie zuvor gesehen hatten.
Langsam schritt ich voran, mein weißes Fell leuchtete in der Sonne auf, von unten musste es aussehen, als wenn ein Engel gerade auf der Erde landete.
Schon komisch alles... _________________
*°Puesta del sol°*
*°4 Jahre°*
*°Rosse 9.-13.°*
*°Mutter von Latido del corazón negro und Arco Iris°*
*°Die geheimnisvolle Diebin°*
Puesta del sol - unerreichbar und frei. Sie ist wie ein Traum, geheimnisvoll und verschlüsselt. Wenn sie geht, ist sie nicht die einzige. Alles ist nur noch schwarz - weiß. Eine Diebin, die der Welt die Farben nimmt. Den Regenbogen, die ganzen Farben, trägt sie in ihren Augen, dem Spiegel der Seele, weiter. Ihr Spiegel hat Risse. Risse, durch die einem das Bild ihres Herzens verschwommen gezeigt wird. Niemand weiß, was in ihr vorgeht. Niemand wird es erfahren. Ihr Name ist der Schlüssel zu ihrem Geheimnis... Ihr Name, Puesta del sol, hat nicht nur eine Bedeutung, nein. Ihr Name ist ein Zeichen.
*°Eine Stute, die ihrem Namen alle Ehre macht°*
*°Es ist der Tod, der wie ein Stern unverhofft vom Himmel fällt und irgendwo am Horizont lautlos im Meer versinkt.
Meine Zeit ist immer zu nur auf der Flucht vor mir, irgendwann hole ich sie ein und genau das wird mein Ende sein°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Fuego:
Warum? Fuego... Warum? Du bist ein Spieler, nichts weiter... Sag mir die Wahrheit und ich werde gehen... Mit deinem Fohlen oder ohne... Kann ich sagen, dass ich es liebe? Nein... Es ist dein Wunsch gewesen... Ich habe ihn respektiert und es dir zuliebe getan... Du hast mein Vertrauen ausgenutzt, Fuego... Sage mir, warum, und ich werde gehen... Elender Lügner...
|Sangre Real:
Sangre Real... Nein, Oscuridad de la noche... Du bist da, wenn ich dich brauche... Dennoch... Tut es mir Leid...
*°Taariy al Zuhrah°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°* |
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Verfasst am: 06.10.2006, 16:13 Titel: Anzeige |
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| Naruku des'Allamano |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 233
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Verfasst am: 06.10.2006, 16:18 Titel: |
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"Freut mich auch" antwortete ich und trat zu Nairobi. Ich strich ihr kurz über die Mähne und stupste sie liebevoll an. "Ich geh wieder, okay?" Mit einem lächeln galoppierte ich weg.
(muss KLavier üben...) _________________
--Naruku des’Allamano--
-5 Jahre
-Hengst
-Solo
Bruder von Naomi des’Allamano und Nairobi des’Allamano
…Try to touch the Sky…
Naruku des’Allamano – der stolze Rappe ist alles andere als ein Teufel.
Der charmante Araber entgegnet einem stets freundlich und ist immer äußerst nett.
Er weiß, wo sein Rang zu finden ist und hat keine Probleme damit sich unterzuordnen, sei es bei Hengsten oder Stuten, denn die sieht er gleichrangig.Naruku ist ehrlich und lügt nie, auch wenn die Wahrheit manchmal schrecklich zu sein scheint. Mit seiner steten Offenheit machte er sich Freunde aber auch Feinde.
Doch ein besonderes Geheimnis plagt das dadurch nicht mehr reine Herz von Naruku. Eine Fassade schließt diesen Teil ab – eine Fassade, die fast unsichtbar scheint…
Wenn du es nur lang genug versuchst, dann schaffst du es auch!
Vater, Nathan, oder sollte ich besser Lügner sagen?
Cascada... ich verstehe dich nicht... aber ich weiß, es ist vorbei.
Rasphar? Was meinst du? Ein Konflikt? Bruder... In dich konnte ich immer meine Hoffnngen setzten...
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| Libell |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 510
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Verfasst am: 06.10.2006, 17:49 Titel: |
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Die elegante Fuchsstute stand am See. Eine große Wolkendecke türmte sich am Himmel doch ab und zu kamen vereinzelte Sonnenstrahlen herraus und ließen wieder etwas wärme auf die erde. Bei solchem leuchten, erschien das Fell der Fuchsstute in einem flammenden rot mit einem goldton enthalten. Sie richtete ihren zierlichen Kopf auf. Ihre kühlen Augen , in denen tausende von geheimnissen lesbar waren sahen die gegend ab. Ein helles zartes wiehren entrinn ihrer sonst so harten Kehle... _________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo
[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?]
William Shakespeare
In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.
Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen
Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt
Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
Die Wahrheit ist der Tod...
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau
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| Arvien |
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Anmeldungsdatum: 26.09.2006 Beiträge: 300
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Verfasst am: 06.10.2006, 17:54 Titel: |
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Mit feurigen Augen blickte der Schwarze hinunter zum See, wo er eine hübsche Fuchstute erblickte. Er gab ein lautes Wihern von sich und schüttelte seine schwarze Mähne, wobei sie vom Wind geragen wurde. _________________
Hengst | 8 Jahre | Rappe |
Arvien
Feurige Augen blicken auf dich herab. Du fühlst den warmen Atem eines Hengst im Nacken und drehst dich um, da steht er, mit bebenden Flacken - Arvien. Eine Seele aus Flammen der Freiheit, prescht er über die Wiesen.
Sein Herz verschlossen in den Tiefen der Unergründlichkeit. Frei und unberechenbar, der Hengst der Wildnis.
Schimmerndes Fell lodert auf seinem muskulösen Körper.
Verliere das Herz nicht an ihn, er spielt nur mit dir, jederzeit würde er es dir brechen. Sein Element ist die Nacht, die Finsternes, so schwarz wie seine Augen. Niemand weiß, was er tut, wann er es tut, und warum, nichteinmal er selbst versteht sich.
Doch der Schwarze kann auch liebevoll, auffopfernd sein, wenn auch nur zum Schein. Was er sucht, hat er nie gefunden..
Maisha..
Wenn du mich ansiehst merke ich, dass ich lebe.
Wenn du mich erkennst weiß ich, dass ich nicht unnütz auf dieser Erde bin.
Auch wen der größte Abgrund zwischen uns liegen mag,
auch wenn die größten Berge zwischen und hervorragen,
auch wenn ich es dir nie sage..
Maisha, ich habe dich gern...
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Silence, Salida, Aiedail, Suave Bonitura
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| Libell |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 510
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Verfasst am: 06.10.2006, 17:58 Titel: |
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Sofort schoss Libells Kopf in die höhe. Ihre Mähne flog wild um sie herrum, wie lüsternde Flammen die nur darauf warteten ihr Opfer zu finden. Genau dieses feuer loderte in Libell, loderte tief im inneren ihrer Seele. In Labyrinthen die ihr eigenes dasein besiegelten. Die Stute scharrte leicht mit dem Vorderhuf. Ihre beine waren Schlank und zart doch die darunter liegenden sehnen mit ihre eisernen Kraft sollte man nciht unterschätzen. _________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo
[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?]
William Shakespeare
In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.
Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen
Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt
Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
Die Wahrheit ist der Tod...
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau
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| Libell |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 510
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Verfasst am: 06.10.2006, 18:07 Titel: |
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Fuego: Der feurige rappe sa hinauf zu den bergen, es war immer noch unfassbar das er da war. Er, nein das konnte doch gar nciht sien und doch war es die realität. Der Rappe stieß ein dunkles wiehren aus das sich weit übers tal erstreckte. _________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo
[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?]
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In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.
Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen
Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt
Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
Die Wahrheit ist der Tod...
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau
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| Arvien |
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Anmeldungsdatum: 26.09.2006 Beiträge: 300
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Verfasst am: 06.10.2006, 18:08 Titel: |
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Mit schnellen, kraftvollen Bewegungen
preschte der Schwarze hinunter.
Seine Augen feurig glänztend kam er vor der Stute an,
sein Fell glänzte dunkel wie die Nacht. _________________
Hengst | 8 Jahre | Rappe |
Arvien
Feurige Augen blicken auf dich herab. Du fühlst den warmen Atem eines Hengst im Nacken und drehst dich um, da steht er, mit bebenden Flacken - Arvien. Eine Seele aus Flammen der Freiheit, prescht er über die Wiesen.
Sein Herz verschlossen in den Tiefen der Unergründlichkeit. Frei und unberechenbar, der Hengst der Wildnis.
Schimmerndes Fell lodert auf seinem muskulösen Körper.
Verliere das Herz nicht an ihn, er spielt nur mit dir, jederzeit würde er es dir brechen. Sein Element ist die Nacht, die Finsternes, so schwarz wie seine Augen. Niemand weiß, was er tut, wann er es tut, und warum, nichteinmal er selbst versteht sich.
Doch der Schwarze kann auch liebevoll, auffopfernd sein, wenn auch nur zum Schein. Was er sucht, hat er nie gefunden..
Maisha..
Wenn du mich ansiehst merke ich, dass ich lebe.
Wenn du mich erkennst weiß ich, dass ich nicht unnütz auf dieser Erde bin.
Auch wen der größte Abgrund zwischen uns liegen mag,
auch wenn die größten Berge zwischen und hervorragen,
auch wenn ich es dir nie sage..
Maisha, ich habe dich gern...
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Silence, Salida, Aiedail, Suave Bonitura
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| Libell |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 510
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Verfasst am: 06.10.2006, 18:09 Titel: |
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Libell stieß ein hartes schnauben aus. Das Fell des schwarzen und das ihre glänzten um die wette. Wie flüssige seide standen sie zwei edlen pferde am rande des sees umgeben von mächtigen Bergen und Klippen. "Libell" hauchte die stute den sie wusste er würde verstehn........ _________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo
[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?]
William Shakespeare
In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.
Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen
Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt
Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
Die Wahrheit ist der Tod...
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Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau
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| Sangre Real |
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Anmeldungsdatum: 04.10.2006 Beiträge: 298
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Verfasst am: 06.10.2006, 18:11 Titel: |
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mit gespitzen ohren vernahm der dunkle das wiehern seines bruders.. hoch oben in den bergen stand er und blickte über das tal.. bei tageslicht war es hier wunderschön. ein rauhes, stolzes wiehern löste sich von ihm und wurde von den berghängen zurückgeworfen. gemächlich, aber voller eleganz schritt er hinunter ins tal, bis er das weiche gras unter seinen hufen spürte. _________________
¦Hengst¦Rappe¦Solo¦5 Jahre¦
___________________
___________________
¦Bruder von Fuego¦
___________________
Eine Träne
rollt über mein Gesicht,
sie ist genauso einsam wie ich
und
doch geht sie ihren Weg.
_____________________
¦Sangre Real, königliches Blut, ein Name der wie kein anderer in die Geschichte eingeht. Als Fohlen eines pechschwarzen hengstes und einer Mutter zart wie der feinste Blütenstaub begann der Schicke Rappe sein Leben in einer Welt die voll von gefühlen war. gefühle die er kennenlernte und mit denen er umgeht wie kein anderer. Doch vor allem anderen geht dem Hengst sein Stolz. das was in ihm vorgeht vermag keiner zu entschlüsseln. Sein größter feind ist das Vertrauen, in sich und in alles was ihn umgiibt, doch dies zu merken bedarf einer sehr ausgeprägten Intuition. Denn dieser charmeur verdeckt alles mit einem einzigen Blick. Sangre Real, von königlichem Blut, ein ungeschriebenes buch mit tausenden Geschichten...¦
___________________
¦ Puesta del Sol: Horche in dich, was erzählt dir dein Herzen? Bitte hör auf es, ich brauche dich zum Leben
___________________
¦El Castillo¦Cosima of Soul¦Fuoco nel Fuoco¦Suave Bonitura¦Gwinever¦Asriel¦Al Shama¦ |
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| Arvien |
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Anmeldungsdatum: 26.09.2006 Beiträge: 300
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Verfasst am: 06.10.2006, 18:17 Titel: |
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"Arvien." antowrtete der Schwarze mit kraftvoller Stimme.
"Freut mich dich kennen zu lernen." seine Hufe standen am Boden,
doch seine Muskeln kamen unter seinem schwarzen, seidigen Fell gut zum Vorschein. _________________
Hengst | 8 Jahre | Rappe |
Arvien
Feurige Augen blicken auf dich herab. Du fühlst den warmen Atem eines Hengst im Nacken und drehst dich um, da steht er, mit bebenden Flacken - Arvien. Eine Seele aus Flammen der Freiheit, prescht er über die Wiesen.
Sein Herz verschlossen in den Tiefen der Unergründlichkeit. Frei und unberechenbar, der Hengst der Wildnis.
Schimmerndes Fell lodert auf seinem muskulösen Körper.
Verliere das Herz nicht an ihn, er spielt nur mit dir, jederzeit würde er es dir brechen. Sein Element ist die Nacht, die Finsternes, so schwarz wie seine Augen. Niemand weiß, was er tut, wann er es tut, und warum, nichteinmal er selbst versteht sich.
Doch der Schwarze kann auch liebevoll, auffopfernd sein, wenn auch nur zum Schein. Was er sucht, hat er nie gefunden..
Maisha..
Wenn du mich ansiehst merke ich, dass ich lebe.
Wenn du mich erkennst weiß ich, dass ich nicht unnütz auf dieser Erde bin.
Auch wen der größte Abgrund zwischen uns liegen mag,
auch wenn die größten Berge zwischen und hervorragen,
auch wenn ich es dir nie sage..
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| Libell |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 510
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Verfasst am: 06.10.2006, 18:20 Titel: |
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Fuego: Er hörte die Antwort seines Bruders da war er also, er wartete bis er kam. Schon jetzt sah er den stolzen rapphengst. ER wiehrte ihm abermals dunkel zurück. Und ihn seinen augen leuchteten all seine gheimnisse verschlossen udn verborgen auf. _________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo
[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?]
William Shakespeare
In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.
Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen
Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt
Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
Die Wahrheit ist der Tod...
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Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau
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| Sangre Real |
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Anmeldungsdatum: 04.10.2006 Beiträge: 298
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Verfasst am: 06.10.2006, 18:22 Titel: |
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der dunkle kam schliesslich neben seinem bruder zum stehen.. stolz nickte er ihm zu ihn seinen augen leuchtete die freude über das wiedersehen. "na kleiner?" er grinse _________________
¦Hengst¦Rappe¦Solo¦5 Jahre¦
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¦Bruder von Fuego¦
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Eine Träne
rollt über mein Gesicht,
sie ist genauso einsam wie ich
und
doch geht sie ihren Weg.
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¦Sangre Real, königliches Blut, ein Name der wie kein anderer in die Geschichte eingeht. Als Fohlen eines pechschwarzen hengstes und einer Mutter zart wie der feinste Blütenstaub begann der Schicke Rappe sein Leben in einer Welt die voll von gefühlen war. gefühle die er kennenlernte und mit denen er umgeht wie kein anderer. Doch vor allem anderen geht dem Hengst sein Stolz. das was in ihm vorgeht vermag keiner zu entschlüsseln. Sein größter feind ist das Vertrauen, in sich und in alles was ihn umgiibt, doch dies zu merken bedarf einer sehr ausgeprägten Intuition. Denn dieser charmeur verdeckt alles mit einem einzigen Blick. Sangre Real, von königlichem Blut, ein ungeschriebenes buch mit tausenden Geschichten...¦
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¦ Puesta del Sol: Horche in dich, was erzählt dir dein Herzen? Bitte hör auf es, ich brauche dich zum Leben
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¦El Castillo¦Cosima of Soul¦Fuoco nel Fuoco¦Suave Bonitura¦Gwinever¦Asriel¦Al Shama¦ |
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| Libell |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 510
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Verfasst am: 06.10.2006, 18:23 Titel: |
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Libell stand ruhig, wie eine statur einem mosuleum gleich. "Freut mcih ebenfalls" sagte sie stolz, musterte den schicken rappen und verglich ihn mit badawi doch er war wohl ganz anders als diesr.. _________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo
[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?]
William Shakespeare
In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.
Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen
Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt
Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
Die Wahrheit ist der Tod...
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| Libell |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 510
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Verfasst am: 06.10.2006, 18:25 Titel: |
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Fuego: Dieser satz alleine ging Fego schon auf die nerven immer hieß es kleiner und immer war Sangre netter und tolzer, verantwortungsbewusster...doch sangre kannte ihn nciht mehr er war lange fort hat sich verändert..war alleine in der wüste seines ichs gewesen..."Hallo" sagte er leicht kühl, warum er das tat? er wusste es selbst nciht genau...er liebte seinen bruder eigentlich........ _________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo
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Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?]
William Shakespeare
In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.
Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen
Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt
Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
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| Bahira Torayya |
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Anmeldungsdatum: 03.10.2006 Beiträge: 64
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Verfasst am: 06.10.2006, 18:26 Titel: |
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Ich schritt mit erhobenem kopf und gespitzten Ohren durchs Tal. ich streifete zufrieden durch das hohe gras, ließ den schweif locker hängen und weitete meine Nüstern. eine lautes dunkles wiehern drang aus meiner kehle. ich ließ meinen blick umherschweifen und hoffte auf etwas gesselschaft. _________________
Bahira Torayya - - 5 - - Hengst - - solo
Bahira ist ein netter Hengst, der meistens schnell Freunde findet. Er ist eine sehr aufgeweckter Hengst. So lange man nett zu ihm ist und ihn respektiert wird man auch von ihm respektiert. Er ist mutig und würde seine Freunde immer beschützen.
Verzweiflung!
Weisst du,
wie es ist allein zu sein?
Niemand redet mit dir,lacht mit dir,
du bist mit deinen Problemen ganz allein!
Weisst du,
wie es ist nicht geliebt zu sein?
Keine Umarmung,
kein Mensch,
der dir sagt:Ich hab dich gern!
Jene Berührung bleibt dir fern!
Weisst du,
wie es ist zu weinen?
Die Einsamkeit macht sich breit,
alle Sorgen muss man schlucken,
keiner hört dir zu!
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