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Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit
Eine wilde Herde im Herzen der Schweizer Alpen


 

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uó topos



 
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Diaphthoneô Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 12.05.2007
Beiträge: 62

BeitragVerfasst am: 17.05.2007, 19:28    Titel: uó topos
 
Darf ich vorstellen?

Theridion

9 Jahre

Hengst



Theridion. Sommer. Sein Name steht für Hitze, für kühlenden Wind, für Baden im kalten Bach oder See, für Sonnenstrahlen, die die Haut kitzeln, für Grün und noch mehr Grün, für das Lied einer Lerche am Morgen, für den Flug der Schwalben, für Tau auf den Wiesen, für laue Nächte unter dem Sternenzelt, für blauen Himmel, für warmen, weich fallenden Landregen und für Ausgelassenheit. Der Sommer ist eine Jahreszeit ohne Sorgen, nicht wahr?
Willst du erkennen, willst du begreifen, willst du sehen, wer ich bin? Dann folge mir! In der flirrenden Hitze, in der alles zu Schemen verschwimmt, kannst du erkennen, wer ich bin. Doch gib Acht: In die Sonne zu sehen kann dich blenden…
Doch ist nicht auch der Sommer die Jahreszeit, in der man bangen und beten muss, dass das Wasser reichen wird? Ist nicht der Sommer die Jahreszeit, in der das Grün allzu schnell zu Braun gedörrt wird und die Hitze rasch dumpf und drückend wird, während das ersehnte Gewitter nicht kommen will? Ist nicht der Sommer die Jahreszeit, in der sich Artgenossen für einen Fleck frischen Grases töten? Vielleicht ist der Sommer doch nicht so sorglos, so friedlich, so schön?
Nun? Hast du begriffen, wer ich bin? Ah, deine Augen schmerzen noch vom Licht der Sonne… Nein, nicht? Nun, glaub mir, das wird noch, du wirst viel Zeit haben, um nachzudenken. Der Tod ist unendlich.
Was will man machen? Dieser Sommer ist anders. Theridion liebt die Welt, aber nicht das Leben, er liebt seine Artgenossen, doch noch schöner macht sie nur die Kälte des Nichts, in das er sie nur allzu gerne stößt. Wie will man ihn verstehen, ohne das zu begreifen? Und wie will man begreifen, was einen abstößt? Er zählt sie nicht mehr, die Verfolgungsjagden, die ihn durch die Zeit hetzten, weil man hinter sein Tun kam. Er zählt sie nicht mehr, seine stillen Schreie, die in seinen Ohren gellten, seine Rechtfertigungen vor seinen Jägern. Er erklärt sich nicht länger.
Ihr versteht mich nicht. Ihr werdet es niemals tun. Ich liebe sie doch, die, die ihr meine Opfer schimpft. Ich gebe ihnen Sinn, ich gebe ihnen Schönheit, die niemals einem atmenden Wesen gegeben sein kann! Wieso wollt ihr mich strafen?
Sein Morden ist Kunst in seinen Augen. Nicht umsonst inszeniert er die von ihm Getöteten auf’s Sorgfältigste. Jede dieser Szenen ist tief in seinem Kopf gebrannt und in besonderen Momenten erinnert er sich, ruft jedes Detail zurück vor seine Augen und spürt, wie das Leben seine Adern durchpulst, wie sein Herz schlägt und wünscht sich, auch so schön zu sein wie der, der da vor seinen Augen liegt…

[nekrophil]

_________________
Diaphthoneô - Hengst - 8 Jahre - ledig

Wähle einen Ort
Wähl' eine Zeit und auch die Waffen
Lauf' nicht fort
Ich werd' nicht kommen, dich zu schonen
Wirst dein Leben lassen!


Da, schau! Eine Sternschnuppe! Und noch eine! Der Nachthimmel erglüht hell vor den Schweifen der Himmelskörper, sekundenlang leuchten seine Augen, glimmen, funkeln wie Mondlicht auf dem Meer, wie die Sonne auf schmelzendem Eis, wie der Staub, der an zerrissenen Schmetterlingsflügeln klebt, wie ein Diamant. Und das sind sie, schwarze Diamanten, denn genau wie sie strahlen diese Augen um so heller und klarer, je mehr Blut für sie vergossen wurde…
Nein! Nein! Choros! Mein Choros!
Diaphthoneô – schon allein der Name kündet von Beflecktheit, denn Diaphthoneô bedeutet Neid. Egal, was er zu sein scheint, der Neid hat ihn gefangen genommen und was ihm gehört, das gehört alleine ihm, keiner darf es berühren, entweihen, ansehen. Niemand der sich ihm in den Weg stellen könnte! Sein Blut oder das des Kontrahenten wird die Erde tränken, nur der Tod kann seine Gier sühnen.
Er ist geflohen – sucht ihn, haltet ihn auf!
Ob das Blut eines, zweier oder dreier an einem klebt ist vollkommen gleich, das weiß jeder, der gemordet hat. Blut ist Blut und es wird bleiben, denn Blut lässt sich nicht abwaschen. Für andere bleibt unsichtbar, doch für den Mörder sprenkelt es seinen Körper für die Ewigkeit, färbt seine Seele trocknend schwarz. Sünde ist Sünde und egal, was man ihm auch sagen mag, büßen kann er nicht mehr…

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BeitragVerfasst am: 17.05.2007, 19:28    Titel: Anzeige
 
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Libell Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 510

BeitragVerfasst am: 18.05.2007, 10:19    Titel:
 
Sehr geiler Chara muss man sagen schön geschrieben und i-wie mal anders *daumenhoch* xD
_________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo


[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?
]
William Shakespeare


In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.

Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.


Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen

Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt

Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
Die Wahrheit ist der Tod...

Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau


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Diaphthoneô Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 12.05.2007
Beiträge: 62

BeitragVerfasst am: 29.05.2007, 15:14    Titel:
 
Danke schön ^^

Vorhang auf, meine Damen und Herren, für

Proton Pseudos



Tausend Namen gab man mir und keiner war sehr schmeichelhaft für mich – Lügner nannten sie mich, Scharlatan, Bastard und Sohn der Sünden, nur um eine kleine Auswahl zu nennen. Sollen sie mich beschimpfen, wie sie es wollen. Es ist mir gleich. Was kümmert mich ihre Meinung wenn ich doch die meine habe? Ich selbst bediene mich nicht länger dem Namen, den meine Eltern mir einst gaben, nenne mich so, wie ich bin: Proton Pseudos. Die erste Lüge.
Du hast gesagt, du liebtest mich! – Glaubst du wirklich, dich könnte man lieben? Ha! Wie naiv du bist!
Was ist schon dabei zu lügen? Was ist dabei, einen anderen zu spielen als man ist? Was ist dabei, Beziehungen zu vergiften und Liebe in Hass zu verwandeln, wenn es doch das ist, was frei macht? Ich sehe kein Hindernis, keinen Gegengrund. Ich bin die erste Lüge, sollte ich da nicht meinem Namen entsprechend handeln? Ich tue, was auch immer mir beliebt, doch es ist nur das Böse, das frei macht – keine Regeln, keine Verbote oder Dogmen. Das Böse! Es gibt kein Böse, kein Gut. Diese Begriffe sind von jedem selbst bestimmt und wurden nicht auch die Regeln, denen das „Gute“ folgt, von einfachen Lebewesen wir mir erdacht?
Lügner! – Na endlich. Ich dachte schon, du würdest nie begreifen.
Wieso solltet ihr mich verurteilen? Ich bin ein Nihilist, ich lebe so wie es mir gefällt. Mag sein, dass ihr mich nicht versteht. Kann ich in eure Köpfe sehen? Ihr schimpft mich einen Mörder, ihr schimpft mich einen Psychopaten. Was sollte ich da erst sagen? Nur, weil so lebe, wie es mir gefällt und allzu gerne den Preis dafür zahle, sollte ich schlechter sein als ihr? Lachhaft. Was kann ich auch dafür, dass ihr auf mich hereinfallt?

[Nihilist]

_________________
Diaphthoneô - Hengst - 8 Jahre - ledig

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Ich werd' nicht kommen, dich zu schonen
Wirst dein Leben lassen!


Da, schau! Eine Sternschnuppe! Und noch eine! Der Nachthimmel erglüht hell vor den Schweifen der Himmelskörper, sekundenlang leuchten seine Augen, glimmen, funkeln wie Mondlicht auf dem Meer, wie die Sonne auf schmelzendem Eis, wie der Staub, der an zerrissenen Schmetterlingsflügeln klebt, wie ein Diamant. Und das sind sie, schwarze Diamanten, denn genau wie sie strahlen diese Augen um so heller und klarer, je mehr Blut für sie vergossen wurde…
Nein! Nein! Choros! Mein Choros!
Diaphthoneô – schon allein der Name kündet von Beflecktheit, denn Diaphthoneô bedeutet Neid. Egal, was er zu sein scheint, der Neid hat ihn gefangen genommen und was ihm gehört, das gehört alleine ihm, keiner darf es berühren, entweihen, ansehen. Niemand der sich ihm in den Weg stellen könnte! Sein Blut oder das des Kontrahenten wird die Erde tränken, nur der Tod kann seine Gier sühnen.
Er ist geflohen – sucht ihn, haltet ihn auf!
Ob das Blut eines, zweier oder dreier an einem klebt ist vollkommen gleich, das weiß jeder, der gemordet hat. Blut ist Blut und es wird bleiben, denn Blut lässt sich nicht abwaschen. Für andere bleibt unsichtbar, doch für den Mörder sprenkelt es seinen Körper für die Ewigkeit, färbt seine Seele trocknend schwarz. Sünde ist Sünde und egal, was man ihm auch sagen mag, büßen kann er nicht mehr…

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Zuletzt bearbeitet von Diaphthoneô am 31.05.2007, 09:56, insgesamt einmal bearbeitet
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Sharifa Mahfouza Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 07.03.2007
Beiträge: 149

BeitragVerfasst am: 29.05.2007, 15:17    Titel:
 
Diss is soo cool *staunz.schwärmz* ich find den halt toll xD
_________________
Sharifa Mahfouza

Die adelige Beschüzte


Ich bin dein Leben
und du bist das meine
Wir sind unsere Leben
und sie,Sie sind die anderen.


“Ohne dich kann ich nicht Leben...” “Ich auch nicht...” “Aber es geht nicht” “Ich weiß...”

Eingeschlossen... in einem einsamen Palast
Eingeschlossen... ohne Ausweg
Eingeschlossen... in einem Käfig ohne Freiheit
Eingeschlossen... für die Ewigkeit.

Liebe deinen Nächsten.
Ehre deinen Vater und deine Mutter.
Lüge nicht.
Begehre nicht Dinge, die andere haben.

Dunkelheit... in deiner Seele
Dunkelheit... ohne Schmerz
Dunkelheit... einfach schweben
Dunkelheit... die nie zerfällt.

Nur weil ich zart war, lieblich wie eine Rose, sanft und verfüherisch duftend, und immer so vollkommen. Tausende liebten mich, neunzehnhunterneinundneunzig scheiterten, alle, außer dir. Alle, die mein Herz begehrten, blieben nicht bei mir, außer dir.

Liebe ist nur Schmerz...
aber wunderschön
Liebe ist nur Leid...
haben wir gemerkt
Schwer zu verstehen...
den Schmerz zu verbergen, Leid?
Leiden wir in unserer Welt?
die allein uns gehört
Schattenwelt voller Intrigen, voller Liebe
der wahren Welt wollten wir...
entfliehen?

Ein Träne aus reinstem Silber, gegossen in Gold, eine Mischung aus allem, fließt nun fort. Ein zerbrechlicher Spiegel, allein mit einem Riss, ist dann nichts mehr wert, glaub mir, so ist es gewiss. So habe ich mir einen Riss geholt, in meiner vollkommenheit. Ich wollte hinaus... und so konnte ich es, frei wie ein Vogel sein, aber ohne Nest.

Ich folge dir, wohin du gehst, ich lebe in dir weiter, wenn ich alleine bin. Ich wusste, dass es falsch war, ebenso wie du. Wir wussten dass wir versprechen brachen und doch gaben wir es nicht zu.
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte
weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen
weil du nie fortingst ohne dich zu verabschieden
mit den Worten, du kämst bald wieder...

Du beschriebst mich als bunten Vogel,
als Schönheit und Elleganz,
aber das war ich nur für dich,
und noch immer.

Du beschriebst mich als Rose,
als Vollkommenheit und Rein,
rein von bösen Sünden,
für immer.

Du beschriebst mich als ein Buch,
als Seele und Herz,
die in dir immer wohnten,
noch immer.

Ich war ein Vogel, Schönheit und Elleganz
Ich war Rose, vollkommen und rein.
Ich war ein Buch, eine Seele und ein Herz,
um immer bei dir zu sein.

Und nun?
Ist es aus?
Vorbei?
Für die Ewigkeit?


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El Diablo inmortal Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 12.05.2007
Beiträge: 449

BeitragVerfasst am: 29.05.2007, 16:18    Titel:
 
Gaiiillllll *umkipp*
_________________

~Der unsterbliche Teufel~
~Singel~
~Hengst~
~Denn am Ende des Himmels beginnt die Hölle~




Allah nahm eine Hand voll Wüstensand und sprach:
"Aus dir soll ein Wesen entstehen dass fliegen kann ohne Flügel."
Und er erschuf das Pferd.
Aber nicht ihn!!

Er wurde vom Bösen erschaffen
In der Hölle geschmiedet
Er hat keine Vergangenheit...
keine Zukunft
Alles nur Schatten

Sie zogen an mir vorbei
Schatten...Schatten der Vergangenheit
Ich war unter ihnen...
ein dunkler Schatten...der dunkelste von allen


Ich sehe mich in den Spiegel...
Er zerbricht vor meinen Augen..
Das Böse in meiner Seele zerstörte ihn...
Ein Schatten...
Aus der Hölle entflohen...
um auf Erden den Hass zu verbreiten...
Gekommen als Teufel...
unsterblich durch einen Pakt geworden


Er kennt kein Pardon...
Er kennt kein Ende...
Kennt keine Grenzen...
Denn seine Seele ist ein Schatten...voll Hass
Er ist..ein unsterblicher Teufel

Ich sehe wie die anderen zugrunde gehen
Doch alles was ich für sie übrig habe ist ein Lächeln voll Hass...
Ich sehe wie sie kämpfen...sich selbst zerstören
Doch alles was ich mache ist ein eiskalter Blick...
Ich kann sie nur hassen...
Wieso auch nicht?
Hass ist einfacher als Liebe!
Ein unsterblicher Teufel...er haust in meiner Seele


Niemals wird er sich zum Guten bekehren...
Niemals seine schwarze Seite freigeben...
Wenn er zugrunde geht...
Dann wird der Hass unendlich sein...
Niemals wird Licht seine Seele erreichen...
Niemals wird Wärme sein Herz auftauen...
Doch er ist...ein unsterblicher Teufel...

~playen by Maria~
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Diaphthoneô Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 12.05.2007
Beiträge: 62

BeitragVerfasst am: 29.05.2007, 16:23    Titel:
 
Danke schön, ihr zwei ^^
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Er ist geflohen – sucht ihn, haltet ihn auf!
Ob das Blut eines, zweier oder dreier an einem klebt ist vollkommen gleich, das weiß jeder, der gemordet hat. Blut ist Blut und es wird bleiben, denn Blut lässt sich nicht abwaschen. Für andere bleibt unsichtbar, doch für den Mörder sprenkelt es seinen Körper für die Ewigkeit, färbt seine Seele trocknend schwarz. Sünde ist Sünde und egal, was man ihm auch sagen mag, büßen kann er nicht mehr…

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El Diablo inmortal Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 12.05.2007
Beiträge: 449

BeitragVerfasst am: 29.05.2007, 16:26    Titel:
 
^^Kannst du mir ein paar Tipps geben? *gg*
Büdde Sehr glücklich
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~Der unsterbliche Teufel~
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Und er erschuf das Pferd.
Aber nicht ihn!!

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Er hat keine Vergangenheit...
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Schatten...Schatten der Vergangenheit
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Er kennt kein Ende...
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Denn seine Seele ist ein Schatten...voll Hass
Er ist..ein unsterblicher Teufel

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Doch alles was ich für sie übrig habe ist ein Lächeln voll Hass...
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Ich kann sie nur hassen...
Wieso auch nicht?
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Niemals wird er sich zum Guten bekehren...
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Diaphthoneô Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 12.05.2007
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BeitragVerfasst am: 29.05.2007, 16:32    Titel:
 
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Er ist geflohen – sucht ihn, haltet ihn auf!
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Anmeldungsdatum: 12.05.2007
Beiträge: 449

BeitragVerfasst am: 29.05.2007, 16:35    Titel:
 
^^Jop..hab einfach keine Idden mehr...mein letzter war Haruurara....
könntest du ihn bewerten?
Tipps geben?
Bitte Sehr glücklich
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Anmeldungsdatum: 12.05.2007
Beiträge: 62

BeitragVerfasst am: 29.05.2007, 16:36    Titel:
 
Ich schau's mir an Winken
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Anmeldungsdatum: 12.05.2007
Beiträge: 449

BeitragVerfasst am: 29.05.2007, 16:45    Titel:
 
*knuddel*
Danke ist bei Horses by me *gg* Sehr glücklich
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