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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 07.05.2007, 22:00 Titel: |
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"Warum? Soll ich mich lieber da hinten hinstellen?", fragte sie spielerisch und lächelte leicht.
"Also ich find, du hast einiges richtig gemacht... und so toll bin ich auch nicht", ein leichtes Zwinkern, doch dann wurde sie ernst.
"Warum denkst du so etwas?!" _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*
*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*
Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...
*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°* |
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Verfasst am: 07.05.2007, 22:00 Titel: Anzeige |
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| Gazin |
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Anmeldungsdatum: 20.10.2006 Beiträge: 1259
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Verfasst am: 07.05.2007, 22:08 Titel: |
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"warum soll ich nicht so denken? farasha du bist eine großartige stute, ein großartige freundin und du wirst irgentwann eine großartige Mutter sein!" ich legte meinen Hals über ihren und drückte sie sanft an mich "aber du musst mir eines versprechen: Überleg dir genau wer später einmal der vater deiner Kinder sein wird... damit sie genausp großartige pferde werden wie du...." ich schloss für einen Moment die augen und brummelte zufrieden vor mich hin "ich liebe dich..." hauchte ich dann leise und seufzte zufrieden. _________________
}{-Gazin-}{-Hengst-}{-4 Jahre-}{-
Fohlen von Grand+Summer
It´s your friends who make your world
Sometimes friendship ends in love - love in friendship never...
}{Gazin - er ist ein richtiger Wirbelwind und bringt alle zum lachen. er wurde liebevoll von seiner Mutter Summer aufgezogen, alle kümmerten sich um ihn. Er hatte alles was er wollte und brauchte, doch irgentwas störte ihn, also ging er fort. Eigentlich hatte er nie einen Grund zum Traurig sein, aber um verstehen zu können warum er es hier in der Rolle des süßen kleinen Hengstes nicht mehr ausgehalten hat ist er wohl noch zu jung. Er ist nicht mehr der kleine Engel auf den jeder aufpasste und der von niemanden im stich gelassen wurde, der bekommt was er will und mit seinen freunden durch dick und dünn gehen. Er ist erwachsen, steht auf eigenen Beinen und niemand kennt ihn so genau weil er mal hier und mal dort lebte. Aber die Vergangenheit verschwimmt, ob die guten Ereignisse oder die schlechten. er wird wohl nie vergessen wie er erzogen wurde, aber die Kindheit verschwimmt vor seinem Auge, er sucht seinen eigenen weg den ihm niemand zeigen kann, und er wird ihn finden. Deshalb lässt sich erklären das es manchmal anders reagiert als man es erwartet, manchmal mag er zu aggressiv und zu gereizt sein, aber manchmal ist er auch zu gutmütig. Wenn er abends in die Sterne schaut erkennt er was gut und was schlecht ist, er versucht immer alles richtig zu machen, aber genau deshalb läuft in seinem Leben so einiges schief. Trotzdem lässt er sich seine Gefühle und Gedanken meistens nicht anmerken und tritt seinem Leben mit stets guter Laune gegenüber.}{
Farasha
Al Shama
Noblesse Oblige
Summernight Star
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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 07.05.2007, 22:11 Titel: |
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Überlege dir genau, wer der Vater deiner Kinder werden soll...
Sie schloss langsam ihre Augen, als er sie an sich drückte... Spürte so diese Berührung viel intensiver...
"Das habe ich schon, Gazin... Das habe ich schon...", antwortete sie leise... Seufzte und drückte sich noch einmal sanft an den Hengst...
"Und wie ich dich liebe...", flüsterte sie leise in die Nacht hinein... _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*
*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*
Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...
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| Akkarin |
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Anmeldungsdatum: 07.04.2007 Beiträge: 132
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Verfasst am: 08.05.2007, 17:01 Titel: |
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Gelangweilt schlug ich mit dem Schweif und schüttelte dräge meinen Kopf. Der warme Frühling verlänbgerte nur den Sommer, Fliegen, wärme... Er kommt und bringt nur böses mit. Was hatte das für einen Sinn?
Mit zusammengeekniffenen Augen besah ich die stille gegend. Leicht wogen die bäume im sanften Wind und der süße Duft der Blüten wehte zu mir. Es konnte auch schön sein, aber viel hatte ich noch nciht erlebt.
mein dröhnendes Wiehern erklang, manche sagten, es wäre gefährlich, dieses Wiehern. Doch die mich kannten, wussten es besser. _________________
|Akkarin|
|6 Jahre||stallion|
|solo|
Wo ich auch stehe, du warst schon da.
Wenn ich auch fliehe, du bist mir nah.
Was ich auch denke, du weißt es schon.
Was ich auch fühle, du verstehst mich.
Es kommt eine Zeit, in der alles Aussichtslos scheint. Doch ich werde einen Weg finden, egal wohin.
Es kommt eine Zeit, in der du dein Tod findest. Doch ich werde meinen letzten Atemzug in dein herz hauchen.
Es kommt eine zeit, in der alles zu schnell vergeht. Ich werde da sein um die Zeit anzuhalten.
Doch es werden Zeiten kommen, da verhöhnt ihr mich.
Es wird eine Zeit kommen, da bin ich euch egal.
Es wird eine Zeit kommen, da bin ich Schuld an allen….
Und die Dunkelheit schmiegt sich wie ein Mantel um meinen Körper.
Verhüllt mein Gesicht und meine Liebe.
Verhüllt alles Gute an mir und deckt das Böse auf.
Dann denke ich: Warum habt ihr mich aufgegeben?
Warum lasst ihr mich in Stich?
Doch ich vergesse eure Gedanken und versuche zu leben wie ich es will.
Akkarin… der Dunkle Lord.
Akkarin … das kalte in deinen Augen.
Akkarin … die Liebe in deinen Herzen.
Akkarin … du denkst alles falsch…
Und dann steh ich unten an der Brücke, einsam, keinen Weg vor Augen. Ich denke alles ist aus. Und dann kommt ein Fluch, ein Licht zu mir.
Akkarin … hör auf dein Herz!
Akkarin … tu was dir gefällt!
Akkarin … vertrau niemanden!
Akkarin … speis deren Gedanken!
Nun bin ich zwar einsam, doch ein Strahl ist vor mir. Allein bin ich der Hohe Lord. Man schweigt beim erblicken meiner Gestalt, und alles habe ich mir erlogen!
Dann habe ich gedacht, nun ist es vorbei. Zwar Herrscher, doch keine Liebe mehr. Ich umhülle mein Geheimnis im herzen. Nun ist dort kein Platz mehr. Ich habe verloren, was ich einst gewonnen. Verhöhnt habt ihr mich, doch ich brachte euch zum Schweigen. Was hat es mir gebracht außer Genugtuung und Rache?
Geht weg, geht weg von mir! Ich will nichts mehr sehen! Ich will allein sein…immer allein!
Akkarin … verloren hast du viel.
Akkarin … komm mit mir in die Tiefe!
Akkarin … lass dich verschlingen vom Feuer.
Akkarin … obwohl du anders bist…
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|Soberano del Lucero|Noblesse Oblige|Miriya|Nairobi des´Allamano|Piedra Brillante|Raziel|Vala| Déjá vu|
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vielen Danke an www.slawik.com |
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| Locura |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.05.2007 Beiträge: 136
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Verfasst am: 08.05.2007, 17:09 Titel: |
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Niemand ist so wie du... Ja, wie sie recht hatten... Ein finsterer Ausdruck lag in meinen Zügen, wie man so sagen würde: Ich hatte keinen Guten Tag... Die flimmernde Hitze störte mich und die reflexe der Sonne im Wasser ließen mich zusammenzucken... Plötzlich hasste ich die vielfarbigen Blumen auf dem Gras, verachtete das helle Grün der Gräser... Alles in mir war plötzlich anders, negativ, zerstörerisch wütend...
Ich stampfte in einem wilden Galopp über das seichte Ufer des Sees, hinterließ das aufspritzende Wasser das mich aber nicht weiter störte. Es übertönte fast das Wiehern, das an meine Ohren drang... Ich schnaubte und meine dunklen Augen waren auf einen schwarzn Punkt in der Ferne fixiert. Niemand ist so wie ich... Locura... _________________
. Locura .
.Stute.
.5 Jahre.
.Solo.
.Rosse: ?.
Helle Sterne fallen zum Boden
genau dort wird ein neuer geboren
warum ist alles so normal
so perfekt, auf einmal?
Nun, ich bin nicht perfekt,
nein, bei langem nicht
ich tanze durch das Leben ohne Ziel
ohne Sinn der Worte, nur ein Spiel...
Ich verstehe nicht,
warum soll ich, ich?!
diesem Schema folgen
das ihr anbrecht...?
Verrückt, so nennt ihr mich,
locura, ich weiß nicht, wovon ich sprech.
Ihr redet leise, munkelnd flüsternd
verflucht... verdammt, lüsternd...
Ich vestehe nicht, den Sinn des Lebens
rufe nach Antworten, aber vergebens
Will schreien, will fliegen
nicht einfach nur daliegen
sehen wie der Lauf der Zeit
geht und geht, dem Ende bereit...
Ich erscheine euch zu groß,
erscheine euch zu klein
und so, wird es sicher auf ewig sein...
Wenn ich rede, Laute gebe
versteht ihr nicht, was ich sagen will
alles an mir ist verschlüsselt, ohne Wege
alles so leer, so stumm, so still
Rede einfach vor mich hin
unzusamenhänge Sätze, ohne Sinn
wechsle von dort bis da,
ja, ja, Locura...
Ich lebe nicht für mich, und nicht für euch, nur, um zu existieren.
__________________
. Played by Shini . |
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| Akkarin |
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Anmeldungsdatum: 07.04.2007 Beiträge: 132
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Verfasst am: 08.05.2007, 17:12 Titel: |
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Ein blitzen ließ mich in die richtung des Sees schauen.Wasser, überall spritzte es. Neugierig hielt meine nüstern in den Wind, doch kein fremder geruch trug er mir zu. Im ruhigen, gleichmäßigen Gallop näherte ich mir dem Pferd.
Mit gespitzten Ohren blieb ich etwas entfernt von der Stute Stute stehen und beeugte sie misstrauisch. _________________
|Akkarin|
|6 Jahre||stallion|
|solo|
Wo ich auch stehe, du warst schon da.
Wenn ich auch fliehe, du bist mir nah.
Was ich auch denke, du weißt es schon.
Was ich auch fühle, du verstehst mich.
Es kommt eine Zeit, in der alles Aussichtslos scheint. Doch ich werde einen Weg finden, egal wohin.
Es kommt eine Zeit, in der du dein Tod findest. Doch ich werde meinen letzten Atemzug in dein herz hauchen.
Es kommt eine zeit, in der alles zu schnell vergeht. Ich werde da sein um die Zeit anzuhalten.
Doch es werden Zeiten kommen, da verhöhnt ihr mich.
Es wird eine Zeit kommen, da bin ich euch egal.
Es wird eine Zeit kommen, da bin ich Schuld an allen….
Und die Dunkelheit schmiegt sich wie ein Mantel um meinen Körper.
Verhüllt mein Gesicht und meine Liebe.
Verhüllt alles Gute an mir und deckt das Böse auf.
Dann denke ich: Warum habt ihr mich aufgegeben?
Warum lasst ihr mich in Stich?
Doch ich vergesse eure Gedanken und versuche zu leben wie ich es will.
Akkarin… der Dunkle Lord.
Akkarin … das kalte in deinen Augen.
Akkarin … die Liebe in deinen Herzen.
Akkarin … du denkst alles falsch…
Und dann steh ich unten an der Brücke, einsam, keinen Weg vor Augen. Ich denke alles ist aus. Und dann kommt ein Fluch, ein Licht zu mir.
Akkarin … hör auf dein Herz!
Akkarin … tu was dir gefällt!
Akkarin … vertrau niemanden!
Akkarin … speis deren Gedanken!
Nun bin ich zwar einsam, doch ein Strahl ist vor mir. Allein bin ich der Hohe Lord. Man schweigt beim erblicken meiner Gestalt, und alles habe ich mir erlogen!
Dann habe ich gedacht, nun ist es vorbei. Zwar Herrscher, doch keine Liebe mehr. Ich umhülle mein Geheimnis im herzen. Nun ist dort kein Platz mehr. Ich habe verloren, was ich einst gewonnen. Verhöhnt habt ihr mich, doch ich brachte euch zum Schweigen. Was hat es mir gebracht außer Genugtuung und Rache?
Geht weg, geht weg von mir! Ich will nichts mehr sehen! Ich will allein sein…immer allein!
Akkarin … verloren hast du viel.
Akkarin … komm mit mir in die Tiefe!
Akkarin … lass dich verschlingen vom Feuer.
Akkarin … obwohl du anders bist…
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| Locura |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.05.2007 Beiträge: 136
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Verfasst am: 08.05.2007, 17:21 Titel: |
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ich wurde etwas langsamer und tänzelte leicht auf der Stelle. Mein herausvordernder Blick war auf den Hengst gerichtet und ich warf immer wieder meinen edlen Kopf hoch. Genau... es war verrückt, sich einem ausgewachsenen Hengst zu stellen aber das war mir im Moment egal. Meinen wirklichen Ich war es egal. Denn es war verrückt... ja... Ich grinste leicht und schnnaubte tief.
Nein... Angst? Warum... davor, zu sterben? Vielleicht wusste ich gar nicht, was sterben war, sterben war tod und tod war leere, stille, keine Gelächter mehr, keine zwiespältigkeiten mehr... nur nichts... _________________
. Locura .
.Stute.
.5 Jahre.
.Solo.
.Rosse: ?.
Helle Sterne fallen zum Boden
genau dort wird ein neuer geboren
warum ist alles so normal
so perfekt, auf einmal?
Nun, ich bin nicht perfekt,
nein, bei langem nicht
ich tanze durch das Leben ohne Ziel
ohne Sinn der Worte, nur ein Spiel...
Ich verstehe nicht,
warum soll ich, ich?!
diesem Schema folgen
das ihr anbrecht...?
Verrückt, so nennt ihr mich,
locura, ich weiß nicht, wovon ich sprech.
Ihr redet leise, munkelnd flüsternd
verflucht... verdammt, lüsternd...
Ich vestehe nicht, den Sinn des Lebens
rufe nach Antworten, aber vergebens
Will schreien, will fliegen
nicht einfach nur daliegen
sehen wie der Lauf der Zeit
geht und geht, dem Ende bereit...
Ich erscheine euch zu groß,
erscheine euch zu klein
und so, wird es sicher auf ewig sein...
Wenn ich rede, Laute gebe
versteht ihr nicht, was ich sagen will
alles an mir ist verschlüsselt, ohne Wege
alles so leer, so stumm, so still
Rede einfach vor mich hin
unzusamenhänge Sätze, ohne Sinn
wechsle von dort bis da,
ja, ja, Locura...
Ich lebe nicht für mich, und nicht für euch, nur, um zu existieren.
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Anmeldungsdatum: 07.04.2007 Beiträge: 132
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Verfasst am: 08.05.2007, 17:28 Titel: |
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Ich blieb an dem Ort, wo ich war. Betrachtete die Stute, beobachtete ihre Blicke. Ein seltsamer Glanz schien ich in ihren Augen zu erkennen, zu anders um ihn zu deuten, zu fremd.
Ich watete langsam in das kühle Wasser hinein. Das Wasser wiegte sich um meine Hufe, durchnässten mein Fell. Kalr war es und nciht tief, es spiegelte die lichter um es herum wieder. Die Konturen der Steine am Grund des Sess verschwammen, nur um wieder klar zu werden.
Ich beschloss öfters hier herzukommen.
Dann blickte ich zu der Stute, wieder. Meine Nüstern waren gebläht, doch meine Augen hatten keinen agressiven, keinen freundlichen Ausdruck. _________________
|Akkarin|
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|solo|
Wo ich auch stehe, du warst schon da.
Wenn ich auch fliehe, du bist mir nah.
Was ich auch denke, du weißt es schon.
Was ich auch fühle, du verstehst mich.
Es kommt eine Zeit, in der alles Aussichtslos scheint. Doch ich werde einen Weg finden, egal wohin.
Es kommt eine Zeit, in der du dein Tod findest. Doch ich werde meinen letzten Atemzug in dein herz hauchen.
Es kommt eine zeit, in der alles zu schnell vergeht. Ich werde da sein um die Zeit anzuhalten.
Doch es werden Zeiten kommen, da verhöhnt ihr mich.
Es wird eine Zeit kommen, da bin ich euch egal.
Es wird eine Zeit kommen, da bin ich Schuld an allen….
Und die Dunkelheit schmiegt sich wie ein Mantel um meinen Körper.
Verhüllt mein Gesicht und meine Liebe.
Verhüllt alles Gute an mir und deckt das Böse auf.
Dann denke ich: Warum habt ihr mich aufgegeben?
Warum lasst ihr mich in Stich?
Doch ich vergesse eure Gedanken und versuche zu leben wie ich es will.
Akkarin… der Dunkle Lord.
Akkarin … das kalte in deinen Augen.
Akkarin … die Liebe in deinen Herzen.
Akkarin … du denkst alles falsch…
Und dann steh ich unten an der Brücke, einsam, keinen Weg vor Augen. Ich denke alles ist aus. Und dann kommt ein Fluch, ein Licht zu mir.
Akkarin … hör auf dein Herz!
Akkarin … tu was dir gefällt!
Akkarin … vertrau niemanden!
Akkarin … speis deren Gedanken!
Nun bin ich zwar einsam, doch ein Strahl ist vor mir. Allein bin ich der Hohe Lord. Man schweigt beim erblicken meiner Gestalt, und alles habe ich mir erlogen!
Dann habe ich gedacht, nun ist es vorbei. Zwar Herrscher, doch keine Liebe mehr. Ich umhülle mein Geheimnis im herzen. Nun ist dort kein Platz mehr. Ich habe verloren, was ich einst gewonnen. Verhöhnt habt ihr mich, doch ich brachte euch zum Schweigen. Was hat es mir gebracht außer Genugtuung und Rache?
Geht weg, geht weg von mir! Ich will nichts mehr sehen! Ich will allein sein…immer allein!
Akkarin … verloren hast du viel.
Akkarin … komm mit mir in die Tiefe!
Akkarin … lass dich verschlingen vom Feuer.
Akkarin … obwohl du anders bist…
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| Reina de las nubes |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 10.04.2007 Beiträge: 593
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Verfasst am: 08.05.2007, 19:05 Titel: |
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Ein Windzug stieß sich über meine Mehne und mein rfell glänzte in der Sonne, wie ein Diamand, der gerade geschliffen worden ist.
Doch meine gedanken galten nur einem hengst
Kubinecich dachte schon lange an ihn
Kubi wo bist du? Warum bist du nicht daß es kommt mir wie eine Ewigkeit vor, als wir uns das letzte m,al gesehen haben...
Ich machte mich weiter auf die suche nach meinem Freund _________________ __________________________________
*°~Reina de las nubes~|Königin des Himmels|3 Jahre|Stute|Solo|Rosse:31.-04|.~°*
Reina de las nubes erzähl mir wer du bist?
- wer ich bin ich bin eine Stute aus dem Himmel ich ergänzte die Wolken vor tausend Jahren doch gehörte nach unten, auf die Erde, und sollte mit den anderen Pferden reden und spielen doch ich merkte das mir der Himmel fehlt ich weinte und weinte doch als ich merkte wie gut es hier ist fing ich an es positiv zu sehn. Ich sah mich als Königin des Himmels
Wer sie ist? Sie ist der Himmel
Sie weiß was sie tut sie weiß wer sie ist
Sie ist ein wunder schöner Schimmel
Du weißt nicht wer sie ist:
- Wer ich bin:
Ich bin vom Himmel, ich reiste lang um hier hin zu kommen ich vergoss Tränen um hier zu sein und nun ich weiß wo ich bin. Ich bin zuhause in den Alpen, ich bin zuhause bei den Pferden. Ich fühle mich neu geboren. Ich bin stolz das ich hier bin.
Ich bin Reina de las nubes
Du weißt nicht wer sie ist:
Sie ist ein Schimmel
Und weiß wo sie heim ist
Nicht im Himmel
Nach Fruenden suche ich, ich möchte nicht allein sein, ich bin schön...Ich bin adelig, doch nicht allein.Was soll man ohne Freunde anfangen, ohne Freunde die einen Halt geben...Es gibt immer Leute die einen mögen, auf der Art und Weise wie man ist. Ich Verstell mich nichtum leute kennen zulernen
Special feelings
Kubinec:Du bist ein richtiger Freund, ohne dich wäre ich nichts
__________________________
Played by Mandy
Freundschaft ist keine Aktie, die steigt oder fällt.
<Halik Dahuuk><El Colosseo<Flame><El Tulipán> |
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| Taljiy Shikuulaata |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.02.2007 Beiträge: 1010
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Verfasst am: 08.05.2007, 19:15 Titel: |
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Alaya
Ich stand auf dem Plateau, meine Augen waren geschlossen, meine Gedanken bei ihm.
Zwar war er im Moment nicht bei mir und doch kam es mir vor, als wenn er jeden Augenblick neben mir erscheinen könnte.
Ich seufzte leise, sehnsüchtig, blickte ins Tal hinab, wusste aber doch, dass er nicht dort war...
Wenn dann hier... in den Bergen...
[muss kurz essen...] _________________
Taljiy Shikuulaata
*eisige Schokolade*
*Dreijährige Stute*
*Rosse vom 26.-30.*
*Tochter von Maisha al'badijah und Instant*
*Schwester von Al Wahiida da' wa Farah*
Spiel mit ihr, nimm sie an die Hand versuch ihr zu erzählen wie man den Hass erfand.
"Was soll den das?!" brüllt eine aufgeregte Stimme in die Dunkelheit.
"Was soll denn schon sein?" grinst eine höhnische Stimme in die stille, die nun folgt...
Eine süße Versuchung...
eisige Schokolade, bittersüß...
Und wenn ihr so seid wie ich, dann fürchtet euch nicht, vor dem Feuer das an euch leckt, die Schokolade zu Wärme schmelzt, zu eisiger Wärme... sie trügt...
Eine süße Versuchung...
eisige Schokolade, bittersüß...
Wenn ihr nicht so seid wie ich, fallt nicht herein, es ist ein furchtbares Spiel, ich warne euch, hereinzufallen... Ihr solltete den Weg in die Hölle ernst nehmen, es ist kein Weg zum Himmel, fürchtet euch nur...
Eine süße Versuchung...
eisige Schokolade, bittersüß...
Versteh mich nicht falsch, ich liebe dich nicht...
ich täusche nur, auch wenn ihr es nicht wisst.
Ich weiß, dass ich anders bin,
ich weiß auch, dass ich böser bin,
ich weiß, dass ich umbringen kann, ohne reue zu empfinden
Vor dem Feuer das an euch leckt, die Schokolade zu Wärme schmelzt, zu eisiger Wärme... sie trügt... Geht ans Licht, fürchtet euch nicht euch selbst zu sehen, zu wissen, wer ihr selbst seid. Es brennt, es brennt, ein loderndes Feuer am Teufelspfad. Vergesst nicht, jeder hat ein böses Gesicht, fein geschnitten aus reinstem Gold, weil es nicht so ist... Geht ans Licht, fürchtet euch nicht euch selbst zu sehen, zu wissen, wer ihr selbst seid. Wenn die Sonne zu Eis wird und die Dunkelheit sich legt, wenn die Schokolade nicht mehr schmilzt, dann kommt ihr heraus, denkt, ihr seid geschützt, weil euch niemand erkennt... Ich nenne es Angst... Angst vor euch selbst...
Nun hört, seht her,
ich fürchte mich nicht,
ich gehe jeden Weg auch wenn er ins verderben führt,
über den Abhang hinaus,
in die Hölle, und wenn nicht...?
_______________________________________
*Fena(weitergezogen)*Alaya*Kubinec(weitergezogen)*Jahimi*Fanfarrón*
*~* played by Bianca *~*
*Chara (c) by Shini*
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| Reina de las nubes |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 10.04.2007 Beiträge: 593
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Verfasst am: 08.05.2007, 19:25 Titel: |
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Ich war alleine, so lange, wie ich noch nie alleine war... alles war leer am Wasserfall.Ich ging ein par Schritte vor warts und war schon fast am Plateu, doch ich wirrte. ich wirte nach aufmerksamkeit _________________ __________________________________
*°~Reina de las nubes~|Königin des Himmels|3 Jahre|Stute|Solo|Rosse:31.-04|.~°*
Reina de las nubes erzähl mir wer du bist?
- wer ich bin ich bin eine Stute aus dem Himmel ich ergänzte die Wolken vor tausend Jahren doch gehörte nach unten, auf die Erde, und sollte mit den anderen Pferden reden und spielen doch ich merkte das mir der Himmel fehlt ich weinte und weinte doch als ich merkte wie gut es hier ist fing ich an es positiv zu sehn. Ich sah mich als Königin des Himmels
Wer sie ist? Sie ist der Himmel
Sie weiß was sie tut sie weiß wer sie ist
Sie ist ein wunder schöner Schimmel
Du weißt nicht wer sie ist:
- Wer ich bin:
Ich bin vom Himmel, ich reiste lang um hier hin zu kommen ich vergoss Tränen um hier zu sein und nun ich weiß wo ich bin. Ich bin zuhause in den Alpen, ich bin zuhause bei den Pferden. Ich fühle mich neu geboren. Ich bin stolz das ich hier bin.
Ich bin Reina de las nubes
Du weißt nicht wer sie ist:
Sie ist ein Schimmel
Und weiß wo sie heim ist
Nicht im Himmel
Nach Fruenden suche ich, ich möchte nicht allein sein, ich bin schön...Ich bin adelig, doch nicht allein.Was soll man ohne Freunde anfangen, ohne Freunde die einen Halt geben...Es gibt immer Leute die einen mögen, auf der Art und Weise wie man ist. Ich Verstell mich nichtum leute kennen zulernen
Special feelings
Kubinec:Du bist ein richtiger Freund, ohne dich wäre ich nichts
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Played by Mandy
Freundschaft ist keine Aktie, die steigt oder fällt.
<Halik Dahuuk><El Colosseo<Flame><El Tulipán> |
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| Taljiy Shikuulaata |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.02.2007 Beiträge: 1010
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Verfasst am: 08.05.2007, 19:30 Titel: |
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Alaya
Ein Wiehern ließ mich aufschrecken, die Augen öffnen und zur Seite blicken.
Jemand war auf dem weg nach oben auf das Plateau, jedoch war es nicht Asriel...
Eine weiße Stute war es die sich näherte...
Ich beachtete sie fürs erste nicht, hang lieber meinen Gedanken und Erinnerungen nach, dieser Ort war etwas besonderes für mich - für uns. _________________
Taljiy Shikuulaata
*eisige Schokolade*
*Dreijährige Stute*
*Rosse vom 26.-30.*
*Tochter von Maisha al'badijah und Instant*
*Schwester von Al Wahiida da' wa Farah*
Spiel mit ihr, nimm sie an die Hand versuch ihr zu erzählen wie man den Hass erfand.
"Was soll den das?!" brüllt eine aufgeregte Stimme in die Dunkelheit.
"Was soll denn schon sein?" grinst eine höhnische Stimme in die stille, die nun folgt...
Eine süße Versuchung...
eisige Schokolade, bittersüß...
Und wenn ihr so seid wie ich, dann fürchtet euch nicht, vor dem Feuer das an euch leckt, die Schokolade zu Wärme schmelzt, zu eisiger Wärme... sie trügt...
Eine süße Versuchung...
eisige Schokolade, bittersüß...
Wenn ihr nicht so seid wie ich, fallt nicht herein, es ist ein furchtbares Spiel, ich warne euch, hereinzufallen... Ihr solltete den Weg in die Hölle ernst nehmen, es ist kein Weg zum Himmel, fürchtet euch nur...
Eine süße Versuchung...
eisige Schokolade, bittersüß...
Versteh mich nicht falsch, ich liebe dich nicht...
ich täusche nur, auch wenn ihr es nicht wisst.
Ich weiß, dass ich anders bin,
ich weiß auch, dass ich böser bin,
ich weiß, dass ich umbringen kann, ohne reue zu empfinden
Vor dem Feuer das an euch leckt, die Schokolade zu Wärme schmelzt, zu eisiger Wärme... sie trügt... Geht ans Licht, fürchtet euch nicht euch selbst zu sehen, zu wissen, wer ihr selbst seid. Es brennt, es brennt, ein loderndes Feuer am Teufelspfad. Vergesst nicht, jeder hat ein böses Gesicht, fein geschnitten aus reinstem Gold, weil es nicht so ist... Geht ans Licht, fürchtet euch nicht euch selbst zu sehen, zu wissen, wer ihr selbst seid. Wenn die Sonne zu Eis wird und die Dunkelheit sich legt, wenn die Schokolade nicht mehr schmilzt, dann kommt ihr heraus, denkt, ihr seid geschützt, weil euch niemand erkennt... Ich nenne es Angst... Angst vor euch selbst...
Nun hört, seht her,
ich fürchte mich nicht,
ich gehe jeden Weg auch wenn er ins verderben führt,
über den Abhang hinaus,
in die Hölle, und wenn nicht...?
_______________________________________
*Fena(weitergezogen)*Alaya*Kubinec(weitergezogen)*Jahimi*Fanfarrón*
*~* played by Bianca *~*
*Chara (c) by Shini*
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| Libell |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 510
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Verfasst am: 08.05.2007, 19:33 Titel: |
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warum kommst du nicht?
Du weißt ich liebe dich!
warum kommst du nicht?
Du weißt ich wart auf dich.
Ich bin schon Stunden hier,
und denk an dich!
Stechender Schmerz,
jenen den sieh zuvor noch nie erlebt hatte. war sie schwach geworden? hatte sie verloren das schwarze glück sie verlassen?
das leben war nciht lebenswert oder doch?
Ihre augen glühten flammten auf um dan in geballter leidenschaft zu vergehn.
Sie war anders einzigartig auf ihre ganz bestimmte weise...Libell....Tiochter des teufels...Tochter der Nacht! _________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo
[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?]
William Shakespeare
In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.
Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen
Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt
Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
Die Wahrheit ist der Tod...
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau
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| Reina de las nubes |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 10.04.2007 Beiträge: 593
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Verfasst am: 08.05.2007, 19:36 Titel: |
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ich war schon auf dem Plateau,als ich eine braune Stute bemerkte ich schnaubte mit meinem Nüstern
Du hättest jemand anderen erwartet oder, so wie ich...
Ich ging noch zwei Schritte auf die Stute zu und blieb 3 meter vor ihr stehen. _________________ __________________________________
*°~Reina de las nubes~|Königin des Himmels|3 Jahre|Stute|Solo|Rosse:31.-04|.~°*
Reina de las nubes erzähl mir wer du bist?
- wer ich bin ich bin eine Stute aus dem Himmel ich ergänzte die Wolken vor tausend Jahren doch gehörte nach unten, auf die Erde, und sollte mit den anderen Pferden reden und spielen doch ich merkte das mir der Himmel fehlt ich weinte und weinte doch als ich merkte wie gut es hier ist fing ich an es positiv zu sehn. Ich sah mich als Königin des Himmels
Wer sie ist? Sie ist der Himmel
Sie weiß was sie tut sie weiß wer sie ist
Sie ist ein wunder schöner Schimmel
Du weißt nicht wer sie ist:
- Wer ich bin:
Ich bin vom Himmel, ich reiste lang um hier hin zu kommen ich vergoss Tränen um hier zu sein und nun ich weiß wo ich bin. Ich bin zuhause in den Alpen, ich bin zuhause bei den Pferden. Ich fühle mich neu geboren. Ich bin stolz das ich hier bin.
Ich bin Reina de las nubes
Du weißt nicht wer sie ist:
Sie ist ein Schimmel
Und weiß wo sie heim ist
Nicht im Himmel
Nach Fruenden suche ich, ich möchte nicht allein sein, ich bin schön...Ich bin adelig, doch nicht allein.Was soll man ohne Freunde anfangen, ohne Freunde die einen Halt geben...Es gibt immer Leute die einen mögen, auf der Art und Weise wie man ist. Ich Verstell mich nichtum leute kennen zulernen
Special feelings
Kubinec:Du bist ein richtiger Freund, ohne dich wäre ich nichts
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| Taljiy Shikuulaata |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.02.2007 Beiträge: 1010
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Verfasst am: 08.05.2007, 19:42 Titel: |
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Ich registrierte ihr Schnauben, reagierte jedoch anfangs nicht darauf, mein Blick blieb in die Ferne gerichtet.
Wer war ich nun eigentlich?
Wenn ich bei ihm war, erkannte ich Teile von früher an mir, aber in Gesellschaft anderer war ich immer noch kühl, abwesend.
Dann drehte ich mich kurz der Stute zu, nickte und wandte mich wieder ab, war ich doch im Moment zu glücklich, als das ich kalt wirken könnte. _________________
Taljiy Shikuulaata
*eisige Schokolade*
*Dreijährige Stute*
*Rosse vom 26.-30.*
*Tochter von Maisha al'badijah und Instant*
*Schwester von Al Wahiida da' wa Farah*
Spiel mit ihr, nimm sie an die Hand versuch ihr zu erzählen wie man den Hass erfand.
"Was soll den das?!" brüllt eine aufgeregte Stimme in die Dunkelheit.
"Was soll denn schon sein?" grinst eine höhnische Stimme in die stille, die nun folgt...
Eine süße Versuchung...
eisige Schokolade, bittersüß...
Und wenn ihr so seid wie ich, dann fürchtet euch nicht, vor dem Feuer das an euch leckt, die Schokolade zu Wärme schmelzt, zu eisiger Wärme... sie trügt...
Eine süße Versuchung...
eisige Schokolade, bittersüß...
Wenn ihr nicht so seid wie ich, fallt nicht herein, es ist ein furchtbares Spiel, ich warne euch, hereinzufallen... Ihr solltete den Weg in die Hölle ernst nehmen, es ist kein Weg zum Himmel, fürchtet euch nur...
Eine süße Versuchung...
eisige Schokolade, bittersüß...
Versteh mich nicht falsch, ich liebe dich nicht...
ich täusche nur, auch wenn ihr es nicht wisst.
Ich weiß, dass ich anders bin,
ich weiß auch, dass ich böser bin,
ich weiß, dass ich umbringen kann, ohne reue zu empfinden
Vor dem Feuer das an euch leckt, die Schokolade zu Wärme schmelzt, zu eisiger Wärme... sie trügt... Geht ans Licht, fürchtet euch nicht euch selbst zu sehen, zu wissen, wer ihr selbst seid. Es brennt, es brennt, ein loderndes Feuer am Teufelspfad. Vergesst nicht, jeder hat ein böses Gesicht, fein geschnitten aus reinstem Gold, weil es nicht so ist... Geht ans Licht, fürchtet euch nicht euch selbst zu sehen, zu wissen, wer ihr selbst seid. Wenn die Sonne zu Eis wird und die Dunkelheit sich legt, wenn die Schokolade nicht mehr schmilzt, dann kommt ihr heraus, denkt, ihr seid geschützt, weil euch niemand erkennt... Ich nenne es Angst... Angst vor euch selbst...
Nun hört, seht her,
ich fürchte mich nicht,
ich gehe jeden Weg auch wenn er ins verderben führt,
über den Abhang hinaus,
in die Hölle, und wenn nicht...?
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*Fena(weitergezogen)*Alaya*Kubinec(weitergezogen)*Jahimi*Fanfarrón*
*~* played by Bianca *~*
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