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Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit
Eine wilde Herde im Herzen der Schweizer Alpen


 

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Die Mel *freuz*



 
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Sharifa Mahfouza Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 07.03.2007
Beiträge: 149

BeitragVerfasst am: 22.04.2007, 15:42    Titel: Die Mel *freuz*
 
Ja hier mal Bildis von mich Winken

Das war leztes Jahr im Sommer in Florida^^


Die nächsten sind nen bissl groß *lach*deswegen einfach draufklicken Winken die bildis hat nen Freund von mich gemacht^^

da liegt sie^^
http://web.mac.com/equalibrio/iWeb/Damien/Melissa_files/Bild%20019.jpg

Portrait
http://web.mac.com/equalibrio/iWeb/Damien/Melissa_files/1lsm-i.jpg

einfach so xD
http://web.mac.com/equalibrio/iWeb/Damien/Melissa_files/DSC00060_2.jpg

So diss hier ist mein Pferdi Klößchen (eingetragen als Don´s Day Dream xD)


Hundi
~ Kommt noch~

Freund
~kommt noch~
_________________
Sharifa Mahfouza

Die adelige Beschüzte


Ich bin dein Leben
und du bist das meine
Wir sind unsere Leben
und sie,Sie sind die anderen.


“Ohne dich kann ich nicht Leben...” “Ich auch nicht...” “Aber es geht nicht” “Ich weiß...”

Eingeschlossen... in einem einsamen Palast
Eingeschlossen... ohne Ausweg
Eingeschlossen... in einem Käfig ohne Freiheit
Eingeschlossen... für die Ewigkeit.

Liebe deinen Nächsten.
Ehre deinen Vater und deine Mutter.
Lüge nicht.
Begehre nicht Dinge, die andere haben.

Dunkelheit... in deiner Seele
Dunkelheit... ohne Schmerz
Dunkelheit... einfach schweben
Dunkelheit... die nie zerfällt.

Nur weil ich zart war, lieblich wie eine Rose, sanft und verfüherisch duftend, und immer so vollkommen. Tausende liebten mich, neunzehnhunterneinundneunzig scheiterten, alle, außer dir. Alle, die mein Herz begehrten, blieben nicht bei mir, außer dir.

Liebe ist nur Schmerz...
aber wunderschön
Liebe ist nur Leid...
haben wir gemerkt
Schwer zu verstehen...
den Schmerz zu verbergen, Leid?
Leiden wir in unserer Welt?
die allein uns gehört
Schattenwelt voller Intrigen, voller Liebe
der wahren Welt wollten wir...
entfliehen?

Ein Träne aus reinstem Silber, gegossen in Gold, eine Mischung aus allem, fließt nun fort. Ein zerbrechlicher Spiegel, allein mit einem Riss, ist dann nichts mehr wert, glaub mir, so ist es gewiss. So habe ich mir einen Riss geholt, in meiner vollkommenheit. Ich wollte hinaus... und so konnte ich es, frei wie ein Vogel sein, aber ohne Nest.

Ich folge dir, wohin du gehst, ich lebe in dir weiter, wenn ich alleine bin. Ich wusste, dass es falsch war, ebenso wie du. Wir wussten dass wir versprechen brachen und doch gaben wir es nicht zu.
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte
weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen
weil du nie fortingst ohne dich zu verabschieden
mit den Worten, du kämst bald wieder...

Du beschriebst mich als bunten Vogel,
als Schönheit und Elleganz,
aber das war ich nur für dich,
und noch immer.

Du beschriebst mich als Rose,
als Vollkommenheit und Rein,
rein von bösen Sünden,
für immer.

Du beschriebst mich als ein Buch,
als Seele und Herz,
die in dir immer wohnten,
noch immer.

Ich war ein Vogel, Schönheit und Elleganz
Ich war Rose, vollkommen und rein.
Ich war ein Buch, eine Seele und ein Herz,
um immer bei dir zu sein.

Und nun?
Ist es aus?
Vorbei?
Für die Ewigkeit?


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BeitragVerfasst am: 22.04.2007, 15:42    Titel: Anzeige
 
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Soberano del Lucero Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 08.10.2006
Beiträge: 624

BeitragVerfasst am: 22.04.2007, 15:58    Titel:
 
Dein Pferdi ist toll! *beneid* (aber du bist auch klasse Cool )
_________________

³Hengst³
³9Jahre³
³vergeben an Cascada?³



Alles genommen... nichts gewonnen?
Ein Satz, der in dem Hengst regiert, der ihn nicht vergessen lässt was es heißt, zu Leiden. Worte sind es, die ihn so verstellen können, Worte, aber nur solche, die tief in sein Herz treffen.
Siehst du ihn? Gebeugt von der Vergangenheit, voller Qual... Verachtung... vor sich selbst. Hass und Einsamkeit, ein Begleiter für die Ewigkeit...
Das Leben... ein Fluss der strömt, immer weiter, in eine genaue Richtung... Lucero? Hat dein Weg einen Sinn? Hat dein Weg eine Richtung? Zwischen wissen und vergessen, zwischen gewissen und ungewissen. Es ist ein Weg, so wie jeder? Er führt zum Tod, ob früh oder spät wird er kommen, aber... ist sein Weg so wie jeder? Es ist sein Weg und allein er kann ihn überwältigen.
Siehst du seine Augen? Erkennt du das Leiden das in ihnen herrscht? Doch... etwas ist dort... Lucero, du musst es nur sehen und erkennen! Ein Licht, folge dem Pfad des Lichtes... ein Blick, voller Schmerz, aber... es ist etwas... Stolz? Soberano del Lucero, kannst du es auch spüren? Bäume dich auf gegen das, was du hasst, liest, was du fühlst, was du denkst... Fang an, neu... Kannst du es verdrängen? Werde der, der du sein sollst, ich weiß, es ist ein langer Weg dorthin, aber es ist dein Weg, dein einziger Weg... Öffne deine Augen und erkenne das... Soberano del Lucero...


-------------------------------------------------------

Eine Träne, eine klitzekleine
rollt über das gesicht,
doch diese Träne, wie ich meine,
sieht man nicht.

Cascada:
Wo bist du? Mein herz sucht dich... Habe ich dich verloren? Antworte mir!

Sharifa:
Ich weiß nicht was du bist. Du bist...unbeschreiblich! Die momente, in denen wir uns trafen waren unendlich. Wann werden wir uns wieder sehen?

Salida: Wir kannten uns lange, haben uns geliebt und schließlich verloren. Nun bist du hier, doch ich liebe jemand anderen, oder nicht? Bring mich nicht durcheinander, ich weiß nciht was ich denken soll...


|Miriya||Nairobi||Noblesse Oblige||Akkarin||Piedra Brillante||Abendstern||Vala|
*played by Micha*
Bilder von www.slawik.com
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Sharifa Mahfouza Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 07.03.2007
Beiträge: 149

BeitragVerfasst am: 22.04.2007, 16:08    Titel:
 
Verlegen dankeschön^^
ja mein klßilein *sfz* ich war jetz 2 tage ned da *heul* scheiß grippe *schnief*
_________________
Sharifa Mahfouza

Die adelige Beschüzte


Ich bin dein Leben
und du bist das meine
Wir sind unsere Leben
und sie,Sie sind die anderen.


“Ohne dich kann ich nicht Leben...” “Ich auch nicht...” “Aber es geht nicht” “Ich weiß...”

Eingeschlossen... in einem einsamen Palast
Eingeschlossen... ohne Ausweg
Eingeschlossen... in einem Käfig ohne Freiheit
Eingeschlossen... für die Ewigkeit.

Liebe deinen Nächsten.
Ehre deinen Vater und deine Mutter.
Lüge nicht.
Begehre nicht Dinge, die andere haben.

Dunkelheit... in deiner Seele
Dunkelheit... ohne Schmerz
Dunkelheit... einfach schweben
Dunkelheit... die nie zerfällt.

Nur weil ich zart war, lieblich wie eine Rose, sanft und verfüherisch duftend, und immer so vollkommen. Tausende liebten mich, neunzehnhunterneinundneunzig scheiterten, alle, außer dir. Alle, die mein Herz begehrten, blieben nicht bei mir, außer dir.

Liebe ist nur Schmerz...
aber wunderschön
Liebe ist nur Leid...
haben wir gemerkt
Schwer zu verstehen...
den Schmerz zu verbergen, Leid?
Leiden wir in unserer Welt?
die allein uns gehört
Schattenwelt voller Intrigen, voller Liebe
der wahren Welt wollten wir...
entfliehen?

Ein Träne aus reinstem Silber, gegossen in Gold, eine Mischung aus allem, fließt nun fort. Ein zerbrechlicher Spiegel, allein mit einem Riss, ist dann nichts mehr wert, glaub mir, so ist es gewiss. So habe ich mir einen Riss geholt, in meiner vollkommenheit. Ich wollte hinaus... und so konnte ich es, frei wie ein Vogel sein, aber ohne Nest.

Ich folge dir, wohin du gehst, ich lebe in dir weiter, wenn ich alleine bin. Ich wusste, dass es falsch war, ebenso wie du. Wir wussten dass wir versprechen brachen und doch gaben wir es nicht zu.
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte
weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen
weil du nie fortingst ohne dich zu verabschieden
mit den Worten, du kämst bald wieder...

Du beschriebst mich als bunten Vogel,
als Schönheit und Elleganz,
aber das war ich nur für dich,
und noch immer.

Du beschriebst mich als Rose,
als Vollkommenheit und Rein,
rein von bösen Sünden,
für immer.

Du beschriebst mich als ein Buch,
als Seele und Herz,
die in dir immer wohnten,
noch immer.

Ich war ein Vogel, Schönheit und Elleganz
Ich war Rose, vollkommen und rein.
Ich war ein Buch, eine Seele und ein Herz,
um immer bei dir zu sein.

Und nun?
Ist es aus?
Vorbei?
Für die Ewigkeit?


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Reina de las nubes Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 10.04.2007
Beiträge: 593

BeitragVerfasst am: 22.04.2007, 17:26    Titel:
 
vom Hintergrund hab ich gedacht, dass du bei uns zuhause im Wohnzimmer wärst... gleiche Tapetenfarbe und das bild sieht auch so ähnlich aus wie unseres... +lach+
_________________
__________________________________


*°~Reina de las nubes~|Königin des Himmels|3 Jahre|Stute|Solo|Rosse:31.-04|.~°*
Reina de las nubes erzähl mir wer du bist?
- wer ich bin ich bin eine Stute aus dem Himmel ich ergänzte die Wolken vor tausend Jahren doch gehörte nach unten, auf die Erde, und sollte mit den anderen Pferden reden und spielen doch ich merkte das mir der Himmel fehlt ich weinte und weinte doch als ich merkte wie gut es hier ist fing ich an es positiv zu sehn. Ich sah mich als Königin des Himmels

Wer sie ist? Sie ist der Himmel
Sie weiß was sie tut sie weiß wer sie ist
Sie ist ein wunder schöner Schimmel
Du weißt nicht wer sie ist:

- Wer ich bin:
Ich bin vom Himmel, ich reiste lang um hier hin zu kommen ich vergoss Tränen um hier zu sein und nun ich weiß wo ich bin. Ich bin zuhause in den Alpen, ich bin zuhause bei den Pferden. Ich fühle mich neu geboren. Ich bin stolz das ich hier bin.
Ich bin Reina de las nubes

Du weißt nicht wer sie ist:
Sie ist ein Schimmel
Und weiß wo sie heim ist
Nicht im Himmel

Nach Fruenden suche ich, ich möchte nicht allein sein, ich bin schön...Ich bin adelig, doch nicht allein.Was soll man ohne Freunde anfangen, ohne Freunde die einen Halt geben...Es gibt immer Leute die einen mögen, auf der Art und Weise wie man ist. Ich Verstell mich nichtum leute kennen zulernen

Special feelings
Kubinec:Du bist ein richtiger Freund, ohne dich wäre ich nichts
__________________________
Played by Mandy
Freundschaft ist keine Aktie, die steigt oder fällt.
<Halik Dahuuk><El Colosseo<Flame><El Tulipán>
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Puesta del sol Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 950

BeitragVerfasst am: 22.04.2007, 18:58    Titel:
 
+sfz+

Sehr glücklich

Hübsch... Sehr hübsches Mel...

+beneid und träumz+
_________________
*°Puesta del sol°*
*°4 Jahre°*
*°Rosse 9.-13.°*

*°Mutter von Latido del corazón negro und Arco Iris°*


*°Die geheimnisvolle Diebin°*

Puesta del sol - unerreichbar und frei. Sie ist wie ein Traum, geheimnisvoll und verschlüsselt. Wenn sie geht, ist sie nicht die einzige. Alles ist nur noch schwarz - weiß. Eine Diebin, die der Welt die Farben nimmt. Den Regenbogen, die ganzen Farben, trägt sie in ihren Augen, dem Spiegel der Seele, weiter. Ihr Spiegel hat Risse. Risse, durch die einem das Bild ihres Herzens verschwommen gezeigt wird. Niemand weiß, was in ihr vorgeht. Niemand wird es erfahren. Ihr Name ist der Schlüssel zu ihrem Geheimnis... Ihr Name, Puesta del sol, hat nicht nur eine Bedeutung, nein. Ihr Name ist ein Zeichen.

*°Eine Stute, die ihrem Namen alle Ehre macht°*

*°Es ist der Tod, der wie ein Stern unverhofft vom Himmel fällt und irgendwo am Horizont lautlos im Meer versinkt.
Meine Zeit ist immer zu nur auf der Flucht vor mir, irgendwann hole ich sie ein und genau das wird mein Ende sein°*




Pferde, die ihr am Herzen liegen:

|Fuego:
Warum? Fuego... Warum? Du bist ein Spieler, nichts weiter... Sag mir die Wahrheit und ich werde gehen... Mit deinem Fohlen oder ohne... Kann ich sagen, dass ich es liebe? Nein... Es ist dein Wunsch gewesen... Ich habe ihn respektiert und es dir zuliebe getan... Du hast mein Vertrauen ausgenutzt, Fuego... Sage mir, warum, und ich werde gehen... Elender Lügner...

|Sangre Real:
Sangre Real... Nein, Oscuridad de la noche... Du bist da, wenn ich dich brauche... Dennoch... Tut es mir Leid...


*°Taariy al Zuhrah°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°*
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Maisha al'badijah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 24.09.2006
Beiträge: 1790

BeitragVerfasst am: 22.04.2007, 19:00    Titel:
 
du bist suuuuuuuuu hübsch...

Und das Pferd... +träum+ hammer...
_________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~


:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah


Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?


Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...

Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...

Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...

Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...

Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.

Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...

Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...

Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah

...Leben in der tiefsten Einsamkeit...

Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...

Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.

Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.



Special:

Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...


*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+

Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank!
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Diaphthoneô Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 12.05.2007
Beiträge: 62

BeitragVerfasst am: 19.05.2007, 14:50    Titel:
 
Ui +_+
Das ist aber ein hübsches Mel ^^
Und ein sehr hübsches Klößchen ^^
_________________
Diaphthoneô - Hengst - 8 Jahre - ledig

Wähle einen Ort
Wähl' eine Zeit und auch die Waffen
Lauf' nicht fort
Ich werd' nicht kommen, dich zu schonen
Wirst dein Leben lassen!


Da, schau! Eine Sternschnuppe! Und noch eine! Der Nachthimmel erglüht hell vor den Schweifen der Himmelskörper, sekundenlang leuchten seine Augen, glimmen, funkeln wie Mondlicht auf dem Meer, wie die Sonne auf schmelzendem Eis, wie der Staub, der an zerrissenen Schmetterlingsflügeln klebt, wie ein Diamant. Und das sind sie, schwarze Diamanten, denn genau wie sie strahlen diese Augen um so heller und klarer, je mehr Blut für sie vergossen wurde…
Nein! Nein! Choros! Mein Choros!
Diaphthoneô – schon allein der Name kündet von Beflecktheit, denn Diaphthoneô bedeutet Neid. Egal, was er zu sein scheint, der Neid hat ihn gefangen genommen und was ihm gehört, das gehört alleine ihm, keiner darf es berühren, entweihen, ansehen. Niemand der sich ihm in den Weg stellen könnte! Sein Blut oder das des Kontrahenten wird die Erde tränken, nur der Tod kann seine Gier sühnen.
Er ist geflohen – sucht ihn, haltet ihn auf!
Ob das Blut eines, zweier oder dreier an einem klebt ist vollkommen gleich, das weiß jeder, der gemordet hat. Blut ist Blut und es wird bleiben, denn Blut lässt sich nicht abwaschen. Für andere bleibt unsichtbar, doch für den Mörder sprenkelt es seinen Körper für die Ewigkeit, färbt seine Seele trocknend schwarz. Sünde ist Sünde und egal, was man ihm auch sagen mag, büßen kann er nicht mehr…

gespielt und erdacht von Utopia
Ebenso Tamiimah
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Libell Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 510

BeitragVerfasst am: 19.05.2007, 18:17    Titel:
 
Verlegen danke euch allen..

ja mein 'dickes' Klößi xD, ich schau mal das ich neue bildis demnächst machen kann und hier rein stellen Winken
_________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo


[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?
]
William Shakespeare


In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.

Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.


Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen

Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt

Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
Die Wahrheit ist der Tod...

Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau


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Diaphthoneô Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 12.05.2007
Beiträge: 62

BeitragVerfasst am: 26.05.2007, 16:46    Titel:
 
Au ja ^^
Klingt gut x3
_________________
Diaphthoneô - Hengst - 8 Jahre - ledig

Wähle einen Ort
Wähl' eine Zeit und auch die Waffen
Lauf' nicht fort
Ich werd' nicht kommen, dich zu schonen
Wirst dein Leben lassen!


Da, schau! Eine Sternschnuppe! Und noch eine! Der Nachthimmel erglüht hell vor den Schweifen der Himmelskörper, sekundenlang leuchten seine Augen, glimmen, funkeln wie Mondlicht auf dem Meer, wie die Sonne auf schmelzendem Eis, wie der Staub, der an zerrissenen Schmetterlingsflügeln klebt, wie ein Diamant. Und das sind sie, schwarze Diamanten, denn genau wie sie strahlen diese Augen um so heller und klarer, je mehr Blut für sie vergossen wurde…
Nein! Nein! Choros! Mein Choros!
Diaphthoneô – schon allein der Name kündet von Beflecktheit, denn Diaphthoneô bedeutet Neid. Egal, was er zu sein scheint, der Neid hat ihn gefangen genommen und was ihm gehört, das gehört alleine ihm, keiner darf es berühren, entweihen, ansehen. Niemand der sich ihm in den Weg stellen könnte! Sein Blut oder das des Kontrahenten wird die Erde tränken, nur der Tod kann seine Gier sühnen.
Er ist geflohen – sucht ihn, haltet ihn auf!
Ob das Blut eines, zweier oder dreier an einem klebt ist vollkommen gleich, das weiß jeder, der gemordet hat. Blut ist Blut und es wird bleiben, denn Blut lässt sich nicht abwaschen. Für andere bleibt unsichtbar, doch für den Mörder sprenkelt es seinen Körper für die Ewigkeit, färbt seine Seele trocknend schwarz. Sünde ist Sünde und egal, was man ihm auch sagen mag, büßen kann er nicht mehr…

gespielt und erdacht von Utopia
Ebenso Tamiimah
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El Diablo inmortal Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 12.05.2007
Beiträge: 449

BeitragVerfasst am: 26.05.2007, 16:50    Titel:
 
Wow..das Pferd is der Hammer *staun*
Aber du bist auch voll hübsch
_________________

~Der unsterbliche Teufel~
~Singel~
~Hengst~
~Denn am Ende des Himmels beginnt die Hölle~




Allah nahm eine Hand voll Wüstensand und sprach:
"Aus dir soll ein Wesen entstehen dass fliegen kann ohne Flügel."
Und er erschuf das Pferd.
Aber nicht ihn!!

Er wurde vom Bösen erschaffen
In der Hölle geschmiedet
Er hat keine Vergangenheit...
keine Zukunft
Alles nur Schatten

Sie zogen an mir vorbei
Schatten...Schatten der Vergangenheit
Ich war unter ihnen...
ein dunkler Schatten...der dunkelste von allen


Ich sehe mich in den Spiegel...
Er zerbricht vor meinen Augen..
Das Böse in meiner Seele zerstörte ihn...
Ein Schatten...
Aus der Hölle entflohen...
um auf Erden den Hass zu verbreiten...
Gekommen als Teufel...
unsterblich durch einen Pakt geworden


Er kennt kein Pardon...
Er kennt kein Ende...
Kennt keine Grenzen...
Denn seine Seele ist ein Schatten...voll Hass
Er ist..ein unsterblicher Teufel

Ich sehe wie die anderen zugrunde gehen
Doch alles was ich für sie übrig habe ist ein Lächeln voll Hass...
Ich sehe wie sie kämpfen...sich selbst zerstören
Doch alles was ich mache ist ein eiskalter Blick...
Ich kann sie nur hassen...
Wieso auch nicht?
Hass ist einfacher als Liebe!
Ein unsterblicher Teufel...er haust in meiner Seele


Niemals wird er sich zum Guten bekehren...
Niemals seine schwarze Seite freigeben...
Wenn er zugrunde geht...
Dann wird der Hass unendlich sein...
Niemals wird Licht seine Seele erreichen...
Niemals wird Wärme sein Herz auftauen...
Doch er ist...ein unsterblicher Teufel...

~playen by Maria~
Resplandor del Sol,Diablo,Scindere


BILD BY: (c) www.slawik.com
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Oscuridad del Fuego Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 859

BeitragVerfasst am: 26.05.2007, 20:26    Titel:
 
Dankeschön xD
_________________
Hengst | Vollblut | Rappe | Solo


Oscuridad del Fuego - Die Dunkelheit
des Feuers


Oscuridad del Fuego, denn auch das hellste Feuer hat seine dunkelheit, ein Diener der Nacht, siehst du ihn noch? Er ist verschwunden in den tiefen der Geheimnissen, in Wegen, die unbekannt sind, in denen alles verkehrt sein kann. Süß oder bitter, richtig oder falsch, düster oder hell, sein oder nicht sein? Ist er dies, oder nicht...? Versuch nicht, sein wahres Ich zu finden, du wirst es nicht erblicken, nie. Er geht seinen Weg, allein seinen weg, allein für ihn selbst bestimmt, oft ein Opfer für diejenigen, die sein Herz erlangt haben. Er ist aber immer ein Kämpfer, ein Kämpfer, nur für sich allein. Hast du Glück? Dann hast du fast gesiegt, aber nur fast, denn alleiniges Glück hilft nicht, begreifst du es? Es muss ein Teil von dir sein, der bereit ist, sich zu trauen zu tun, was er tun muss. Und du? Traust du dich?




All the world´s stage, and all men and women nerely players, they have their exits and their entrances, and one man in his time plays many parts (...)"
[Shakespeare, 'wie es euch gefällt']




Sehnsüchtig grüsst der, der ich bin, den, der ich sein könnte."


_______________________________________


Hello my name is Mel
Belleza del la luz, Zahrah, Dhabab Sitar, Libell,Badawi, Shaah al badian qualb
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