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Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit
Eine wilde Herde im Herzen der Schweizer Alpen


 

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Und es ward ein leben gelebt...euer leben!


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Libell Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 510

BeitragVerfasst am: 22.04.2007, 14:41    Titel: Und es ward ein leben gelebt...euer leben!
 
Sachte vielen die warmen Sonnenstrahlen auf das blutrote Fell Libell´s, ihre Augen loderten sachte und sie blickte ins Tal. Seid anbeginn der Zeit lebte sie ihr leben hier lediglich fahma war woanders groß geworden.
Der sachte wind strich ihr über das einzigartige fell. Feingliedrig, Elfengleich und doch gefährlich auf ewig verdammt in ein leben das zu führen sie nciht würdig , und doch gab es bestimmende Stimmen.
Ein wiehren drang aus ihrer kehle klar und rein wie die sachten melodien der engel.....täuschungen waren es die sie austrahlte...niemals fing für sie wieder der morgen an!
_________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo


[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?
]
William Shakespeare


In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.

Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.


Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen

Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt

Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
Die Wahrheit ist der Tod...

Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau


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BeitragVerfasst am: 22.04.2007, 14:41    Titel: Anzeige
 
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Salida Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 20.01.2007
Beiträge: 407

BeitragVerfasst am: 22.04.2007, 14:46    Titel:
 
"Guten Tag." sprach die Stute und fuhr mit ihrem Blick über den Körper des Hengstes.
"Salida lautet mein Name." sprach sie weiterhin und umrundete den Hengst, bis sie wieder vor ihm stehe blieb.
Ein undefinierbares Lächeln erschien auf ihren Lippen, während sie dem Hengst in die Augen blickte. Die Sonne schien auf das Fell der Stute und brachte es zum glänzen.
_________________
Stute | 7 Jahre | Solo | Rosse: 29.-02.





Sing ein Lied...
Von dieser Stute?


Klappernde Hufe dringen an das Ohr, gewandt mit leichten Sprüngen.- Schnell wie der Wind schwebt sie dahin... Eigen ist sie ihrer. Weiß was sie will. Und doch? Zu schwach, zu hilflos, was kann es sein? Das weiß nur sie... allein.

Sing ein Lied...
Von dieser Stute?


Alles zu geben, dafür ist sie bereit, um zu erlangen, was sie will. Wie die Nacht, wie ein Raubtier lauert sie, um zu siegen, zu gewinnen. Ein kaltes Feuer in ihren Herzen, lodert bis in ihre schönen Augen. Böse Wörter verlassen ihre Lippen, und doch...

Sing ein Lied...
Von dieser Stute?


Wie ein Engel gleich ist sie, wenn sie will. Die Augen, wie leuchtende Sterne und doch so dunkel.Die Sanften Lippen sprechen Worte, so erhaben wie die einer Königin. Die Ohren, soe klein, bewegen sich hin und her. Leichtfüßig trabt sie über das Land, genießt das Leben, ist entspannt...

Sing ein Lied...
Von dieser Stute?


Mit ihr kommt der erste Sonnenschein. Die Nacht weicht, und kommt doch. Ein stilles Lächeln auf ihren Lippen, sie ist die Sonne und dich nacht.

Sing ein lied, von dieser Stute!
Find heraus, nicht nur das gute!
Geheimnisse umgeben sie,
doch ihr Herz lügt nie!



played by Sonja
°Silence | Illidean | Aiedail | Arvien | Salida | Nasmat | Suave Bonitura°




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Sharifa Mahfouza Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 07.03.2007
Beiträge: 149

BeitragVerfasst am: 22.04.2007, 14:51    Titel:
 
Seine stimme warm und auf eine gewisse art umschmeichelnd...es war zu wirr um dies mit dem reinen verstand wahr zu nehmen zu konfus um es so erklären zu können. Sharifa brauchte eine Zeit lang um zu verstehen was er gefragt hat schien sie weit ab in einer anderen welt in einem anderen sein! Sie schüttelte sachte ihren edlen Kopf und blickte Lucero gerdae in die Augen sachte legte sich ihre Stirn in kleine Falten die ihr einen leicht besorgten ausdruck verliehen.
2Es ist die Vergangenheit,.....die meine seele nciht loslassen will." und dann überkam es sie sie lehnte sich einfach sacht an jenen edel gebauten hengst sie wusste ncihts von ihm doch es war gleich...das was zählte war der halt der nur er ihr seid dem sie hier in dem tal war geben konnte und das von jenem kleinen augenblick aus. Als Sharifa realisierte was sie da tat schrack sie zurück und zog sich ebenfalss zurück sie trat zwei schritte zurück und blickte zu boden...die eben erfahrene wärme die von dem hengst ausging war einmalig..."verzeiht es ist nicht meine art so zu sein" sie blickte ihn nicht an.
verzeiht, verzeiht, verzweit
_________________
Sharifa Mahfouza

Die adelige Beschüzte


Ich bin dein Leben
und du bist das meine
Wir sind unsere Leben
und sie,Sie sind die anderen.


“Ohne dich kann ich nicht Leben...” “Ich auch nicht...” “Aber es geht nicht” “Ich weiß...”

Eingeschlossen... in einem einsamen Palast
Eingeschlossen... ohne Ausweg
Eingeschlossen... in einem Käfig ohne Freiheit
Eingeschlossen... für die Ewigkeit.

Liebe deinen Nächsten.
Ehre deinen Vater und deine Mutter.
Lüge nicht.
Begehre nicht Dinge, die andere haben.

Dunkelheit... in deiner Seele
Dunkelheit... ohne Schmerz
Dunkelheit... einfach schweben
Dunkelheit... die nie zerfällt.

Nur weil ich zart war, lieblich wie eine Rose, sanft und verfüherisch duftend, und immer so vollkommen. Tausende liebten mich, neunzehnhunterneinundneunzig scheiterten, alle, außer dir. Alle, die mein Herz begehrten, blieben nicht bei mir, außer dir.

Liebe ist nur Schmerz...
aber wunderschön
Liebe ist nur Leid...
haben wir gemerkt
Schwer zu verstehen...
den Schmerz zu verbergen, Leid?
Leiden wir in unserer Welt?
die allein uns gehört
Schattenwelt voller Intrigen, voller Liebe
der wahren Welt wollten wir...
entfliehen?

Ein Träne aus reinstem Silber, gegossen in Gold, eine Mischung aus allem, fließt nun fort. Ein zerbrechlicher Spiegel, allein mit einem Riss, ist dann nichts mehr wert, glaub mir, so ist es gewiss. So habe ich mir einen Riss geholt, in meiner vollkommenheit. Ich wollte hinaus... und so konnte ich es, frei wie ein Vogel sein, aber ohne Nest.

Ich folge dir, wohin du gehst, ich lebe in dir weiter, wenn ich alleine bin. Ich wusste, dass es falsch war, ebenso wie du. Wir wussten dass wir versprechen brachen und doch gaben wir es nicht zu.
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte
weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen
weil du nie fortingst ohne dich zu verabschieden
mit den Worten, du kämst bald wieder...

Du beschriebst mich als bunten Vogel,
als Schönheit und Elleganz,
aber das war ich nur für dich,
und noch immer.

Du beschriebst mich als Rose,
als Vollkommenheit und Rein,
rein von bösen Sünden,
für immer.

Du beschriebst mich als ein Buch,
als Seele und Herz,
die in dir immer wohnten,
noch immer.

Ich war ein Vogel, Schönheit und Elleganz
Ich war Rose, vollkommen und rein.
Ich war ein Buch, eine Seele und ein Herz,
um immer bei dir zu sein.

Und nun?
Ist es aus?
Vorbei?
Für die Ewigkeit?


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Padishah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 21.04.2007
Beiträge: 62

BeitragVerfasst am: 22.04.2007, 14:52    Titel:
 
"Freut mich sehr Sie kennenzulernen...Salida...!", säuselte er höflich, behielt aber seine undurchdringliche Miene und seinen undurchdringlichen Blick. Er würde sich nicht verraten, dafür war er zu schlau und zu hinterhältig.
Sein blutrotes Fell spiegelte seine Seele wieder, doch das konnte niemand wissen. Seine Seele war beseelt von Verderben und Schadenfreude.
Er trabte mit schwebenden Tritten um die Stute herum und hielt wieder vor ihr.
_________________
Padishah

Stallion : 5 years on the erath

Ihr werdet alle Ehrenvoll zu mir aufblicken...
Der Statue der Vollkommenheit...
Makellose Majestät...
Vollkommener Lügner...
Legende...

Und Ihr werdet alle unterwürfig zu mir Aufblicken...

Padishah


Ein Hengst geboren zum Verführen, geboren um neues Leben zu erwecken, geboren um das Unberechenbare zu verbreiten, geboren um Unheil zu verstärken, geboren um Beziehungen zu zerstören, geboren um die Wahrheit zu sagen, damit er lügen kann.

Geboren als Schönheit, geboren als Hengst, geboren als Majestät.
Geboren, unberechenbar, schadenfroh, charmant, verführerisch. Geboren, ob tot oder lebendig.

Er will seinen Namen in aller Munde hören, ob tot oder lebendig. Er will als Legende gelten, wenn er tot ist.
Er will dich, nur dich, er will dich verführen, er will dein Leben zerstören, er will dich anlügen. Er will dich zerstören.

Nicht geboren um zu lieben, nicht geboren um zu helfen, nicht geboren um etwas Neues anzufangen. Nicht geboren als Freund, nicht geboren als Helfer in der Not. Nicht geboren um freundlich und hilfsbereit zu sein.


Playing is Gina
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Soberano del Lucero Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 08.10.2006
Beiträge: 624

BeitragVerfasst am: 22.04.2007, 14:59    Titel:
 
Die Vergangenheit...
Ich spürrte ihr Trauer und vieleicht war es auch Angst die von ihr ausging.
Die Vergangenheit...
Ich hatte ihre nähe genossen, auch wenn es falsch war. Doch es war wunderschön gewesen...
Ich trat auf sie zu und stupste sie leicht an. "Es braucht dir nicht leid zu tun, nicht nur dir erging es so!" flüsterte ich ihr zu und lächelte ihr freundlich in ihr zartes gesicht.
Es gab noch Geschöpfe, die wie ein heler Stern sich von allen anderen abhob. So wunderbar wie Engel in einer klaren Nacht, wie eine himmlische Melodie.
Ich hatte wieder ein getroffen...
Sharifa
_________________

³Hengst³
³9Jahre³
³vergeben an Cascada?³



Alles genommen... nichts gewonnen?
Ein Satz, der in dem Hengst regiert, der ihn nicht vergessen lässt was es heißt, zu Leiden. Worte sind es, die ihn so verstellen können, Worte, aber nur solche, die tief in sein Herz treffen.
Siehst du ihn? Gebeugt von der Vergangenheit, voller Qual... Verachtung... vor sich selbst. Hass und Einsamkeit, ein Begleiter für die Ewigkeit...
Das Leben... ein Fluss der strömt, immer weiter, in eine genaue Richtung... Lucero? Hat dein Weg einen Sinn? Hat dein Weg eine Richtung? Zwischen wissen und vergessen, zwischen gewissen und ungewissen. Es ist ein Weg, so wie jeder? Er führt zum Tod, ob früh oder spät wird er kommen, aber... ist sein Weg so wie jeder? Es ist sein Weg und allein er kann ihn überwältigen.
Siehst du seine Augen? Erkennt du das Leiden das in ihnen herrscht? Doch... etwas ist dort... Lucero, du musst es nur sehen und erkennen! Ein Licht, folge dem Pfad des Lichtes... ein Blick, voller Schmerz, aber... es ist etwas... Stolz? Soberano del Lucero, kannst du es auch spüren? Bäume dich auf gegen das, was du hasst, liest, was du fühlst, was du denkst... Fang an, neu... Kannst du es verdrängen? Werde der, der du sein sollst, ich weiß, es ist ein langer Weg dorthin, aber es ist dein Weg, dein einziger Weg... Öffne deine Augen und erkenne das... Soberano del Lucero...


-------------------------------------------------------

Eine Träne, eine klitzekleine
rollt über das gesicht,
doch diese Träne, wie ich meine,
sieht man nicht.

Cascada:
Wo bist du? Mein herz sucht dich... Habe ich dich verloren? Antworte mir!

Sharifa:
Ich weiß nicht was du bist. Du bist...unbeschreiblich! Die momente, in denen wir uns trafen waren unendlich. Wann werden wir uns wieder sehen?

Salida: Wir kannten uns lange, haben uns geliebt und schließlich verloren. Nun bist du hier, doch ich liebe jemand anderen, oder nicht? Bring mich nicht durcheinander, ich weiß nciht was ich denken soll...


|Miriya||Nairobi||Noblesse Oblige||Akkarin||Piedra Brillante||Abendstern||Vala|
*played by Micha*
Bilder von www.slawik.com
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Salida Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 20.01.2007
Beiträge: 407

BeitragVerfasst am: 22.04.2007, 15:00    Titel:
 
"Darf ich auch ihren Namen erfahren?" fragte sie ebenso höflich wie er.
Ihre dunkelen Augen folgten jeder seiner Bewegungen, sie studierten ihn geradezu.
Sie schnaubte leise und blickte wieder zu dem Hengst. "Sie sehen gut aus." sagte sie wahrheitsgemäß.
Ja, er sah nicht schlecht aus.
_________________
Stute | 7 Jahre | Solo | Rosse: 29.-02.





Sing ein Lied...
Von dieser Stute?


Klappernde Hufe dringen an das Ohr, gewandt mit leichten Sprüngen.- Schnell wie der Wind schwebt sie dahin... Eigen ist sie ihrer. Weiß was sie will. Und doch? Zu schwach, zu hilflos, was kann es sein? Das weiß nur sie... allein.

Sing ein Lied...
Von dieser Stute?


Alles zu geben, dafür ist sie bereit, um zu erlangen, was sie will. Wie die Nacht, wie ein Raubtier lauert sie, um zu siegen, zu gewinnen. Ein kaltes Feuer in ihren Herzen, lodert bis in ihre schönen Augen. Böse Wörter verlassen ihre Lippen, und doch...

Sing ein Lied...
Von dieser Stute?


Wie ein Engel gleich ist sie, wenn sie will. Die Augen, wie leuchtende Sterne und doch so dunkel.Die Sanften Lippen sprechen Worte, so erhaben wie die einer Königin. Die Ohren, soe klein, bewegen sich hin und her. Leichtfüßig trabt sie über das Land, genießt das Leben, ist entspannt...

Sing ein Lied...
Von dieser Stute?


Mit ihr kommt der erste Sonnenschein. Die Nacht weicht, und kommt doch. Ein stilles Lächeln auf ihren Lippen, sie ist die Sonne und dich nacht.

Sing ein lied, von dieser Stute!
Find heraus, nicht nur das gute!
Geheimnisse umgeben sie,
doch ihr Herz lügt nie!



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Sharifa Mahfouza Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 07.03.2007
Beiträge: 149

BeitragVerfasst am: 22.04.2007, 15:05    Titel:
 
(das is so goil mit den beiden *lachz*)

Eingeschlossen... in einem einsamen Palast
Eingeschlossen... ohne Ausweg
Eingeschlossen... in einem Käfig ohne Freiheit
Eingeschlossen... für die Ewigkeit

wieder und wieder trafen worte ihre zarte seele die schon zu viele wunden zu viele tränen verweilen ließ. Die Worte Luceros trafen sie an einem punkt, an dem sie ihr auch am meisten halfen, in ihrem herzen.
Doch die aussage nicht nur dir ging es so? sie fragte nciht nach wollte nicht das er aufwühlte was vielleciht schon länger untergeordnet war. Doch sie verstand was er ausdrücken wollte. Und ihrer trauer udn ihrer sachten melancholie wich ein sanftes zartes lächeln. sie genoss seine nähe seine stimme sein dasein!
"Weist du Lucero Freunde sind wie Laternen auf einem langen dunklen weg, sie machen ihn nciht kürzer, nein, aber einw enig heller und ich denke...nein cih weiß das ich in dir etwas gefunden habe was ich seid langem nicht erahnen konnte was mir seid langem fehlte....dies sage ich dir ohne jeglichen hintergedanken und doch kennen wir erst seid so kurzer zeit und ich müsste mch schämen" ihre engelsstimme verstummte, und neruhigende stille kerte wieder ein und umgarnte jene pferde die sich so ähnlich schienen.
_________________
Sharifa Mahfouza

Die adelige Beschüzte


Ich bin dein Leben
und du bist das meine
Wir sind unsere Leben
und sie,Sie sind die anderen.


“Ohne dich kann ich nicht Leben...” “Ich auch nicht...” “Aber es geht nicht” “Ich weiß...”

Eingeschlossen... in einem einsamen Palast
Eingeschlossen... ohne Ausweg
Eingeschlossen... in einem Käfig ohne Freiheit
Eingeschlossen... für die Ewigkeit.

Liebe deinen Nächsten.
Ehre deinen Vater und deine Mutter.
Lüge nicht.
Begehre nicht Dinge, die andere haben.

Dunkelheit... in deiner Seele
Dunkelheit... ohne Schmerz
Dunkelheit... einfach schweben
Dunkelheit... die nie zerfällt.

Nur weil ich zart war, lieblich wie eine Rose, sanft und verfüherisch duftend, und immer so vollkommen. Tausende liebten mich, neunzehnhunterneinundneunzig scheiterten, alle, außer dir. Alle, die mein Herz begehrten, blieben nicht bei mir, außer dir.

Liebe ist nur Schmerz...
aber wunderschön
Liebe ist nur Leid...
haben wir gemerkt
Schwer zu verstehen...
den Schmerz zu verbergen, Leid?
Leiden wir in unserer Welt?
die allein uns gehört
Schattenwelt voller Intrigen, voller Liebe
der wahren Welt wollten wir...
entfliehen?

Ein Träne aus reinstem Silber, gegossen in Gold, eine Mischung aus allem, fließt nun fort. Ein zerbrechlicher Spiegel, allein mit einem Riss, ist dann nichts mehr wert, glaub mir, so ist es gewiss. So habe ich mir einen Riss geholt, in meiner vollkommenheit. Ich wollte hinaus... und so konnte ich es, frei wie ein Vogel sein, aber ohne Nest.

Ich folge dir, wohin du gehst, ich lebe in dir weiter, wenn ich alleine bin. Ich wusste, dass es falsch war, ebenso wie du. Wir wussten dass wir versprechen brachen und doch gaben wir es nicht zu.
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte
weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen
weil du nie fortingst ohne dich zu verabschieden
mit den Worten, du kämst bald wieder...

Du beschriebst mich als bunten Vogel,
als Schönheit und Elleganz,
aber das war ich nur für dich,
und noch immer.

Du beschriebst mich als Rose,
als Vollkommenheit und Rein,
rein von bösen Sünden,
für immer.

Du beschriebst mich als ein Buch,
als Seele und Herz,
die in dir immer wohnten,
noch immer.

Ich war ein Vogel, Schönheit und Elleganz
Ich war Rose, vollkommen und rein.
Ich war ein Buch, eine Seele und ein Herz,
um immer bei dir zu sein.

Und nun?
Ist es aus?
Vorbei?
Für die Ewigkeit?


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Soberano del Lucero Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 08.10.2006
Beiträge: 624

BeitragVerfasst am: 22.04.2007, 15:13    Titel:
 
Man brauchte viele Freunde auf seinen Weg, doch nur wenige waren dazu bestimmt ein Leben lang da zu sein. Waren es auch nur erinnerungen. Sharifa... sie würde bleiben.
"Auch ich ahbe mehr in diesen Moenten gefunden, als ich beim ersten Sonnenstrahl dachte."
Ich schloss noch einmal kurz die Augen, durchdachte unsere begegnung. Das helle Licht, die Stille, die weiße gestallt, das singen der Vögel. Tief sog ich die Luft in mich hinein und fühlte eine Freude, genau wie sie sagte. Auch hat mir lange etwas gefehlt. Sie hat das große Loch fast gesprengt, weil sie mehr war, als viele anderen. Sie war etwas besonderes.
Ich öffnete die Augen und ich spürte, wie das Lächeln ncith von meinen Lippen weichen wollte.
_________________

³Hengst³
³9Jahre³
³vergeben an Cascada?³



Alles genommen... nichts gewonnen?
Ein Satz, der in dem Hengst regiert, der ihn nicht vergessen lässt was es heißt, zu Leiden. Worte sind es, die ihn so verstellen können, Worte, aber nur solche, die tief in sein Herz treffen.
Siehst du ihn? Gebeugt von der Vergangenheit, voller Qual... Verachtung... vor sich selbst. Hass und Einsamkeit, ein Begleiter für die Ewigkeit...
Das Leben... ein Fluss der strömt, immer weiter, in eine genaue Richtung... Lucero? Hat dein Weg einen Sinn? Hat dein Weg eine Richtung? Zwischen wissen und vergessen, zwischen gewissen und ungewissen. Es ist ein Weg, so wie jeder? Er führt zum Tod, ob früh oder spät wird er kommen, aber... ist sein Weg so wie jeder? Es ist sein Weg und allein er kann ihn überwältigen.
Siehst du seine Augen? Erkennt du das Leiden das in ihnen herrscht? Doch... etwas ist dort... Lucero, du musst es nur sehen und erkennen! Ein Licht, folge dem Pfad des Lichtes... ein Blick, voller Schmerz, aber... es ist etwas... Stolz? Soberano del Lucero, kannst du es auch spüren? Bäume dich auf gegen das, was du hasst, liest, was du fühlst, was du denkst... Fang an, neu... Kannst du es verdrängen? Werde der, der du sein sollst, ich weiß, es ist ein langer Weg dorthin, aber es ist dein Weg, dein einziger Weg... Öffne deine Augen und erkenne das... Soberano del Lucero...


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Eine Träne, eine klitzekleine
rollt über das gesicht,
doch diese Träne, wie ich meine,
sieht man nicht.

Cascada:
Wo bist du? Mein herz sucht dich... Habe ich dich verloren? Antworte mir!

Sharifa:
Ich weiß nicht was du bist. Du bist...unbeschreiblich! Die momente, in denen wir uns trafen waren unendlich. Wann werden wir uns wieder sehen?

Salida: Wir kannten uns lange, haben uns geliebt und schließlich verloren. Nun bist du hier, doch ich liebe jemand anderen, oder nicht? Bring mich nicht durcheinander, ich weiß nciht was ich denken soll...


|Miriya||Nairobi||Noblesse Oblige||Akkarin||Piedra Brillante||Abendstern||Vala|
*played by Micha*
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Sharifa Mahfouza Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 07.03.2007
Beiträge: 149

BeitragVerfasst am: 22.04.2007, 15:17    Titel:
 
Auch Sharifas lächeln umgab eine ganz eigene art ein fast eigenartiger glanz der von der ganzen Stute ausging. Sie legte sachte ihren edlen Hals um den seinen. "Danke" whisperte sie in die Luft und wusste das der Wind ihm ihre Worte zu spielte. Ihr Herz pochte gleichmäßig gegen ihren Brustkorb und sachte heben und senkten sich ihre Flanken. Sie war sie, jene bei der man raten musste ob realität oder fiktion.
Ich folge dir, wohin du gehst, ich lebe in dir weiter, wenn ich alleine bin
_________________
Sharifa Mahfouza

Die adelige Beschüzte


Ich bin dein Leben
und du bist das meine
Wir sind unsere Leben
und sie,Sie sind die anderen.


“Ohne dich kann ich nicht Leben...” “Ich auch nicht...” “Aber es geht nicht” “Ich weiß...”

Eingeschlossen... in einem einsamen Palast
Eingeschlossen... ohne Ausweg
Eingeschlossen... in einem Käfig ohne Freiheit
Eingeschlossen... für die Ewigkeit.

Liebe deinen Nächsten.
Ehre deinen Vater und deine Mutter.
Lüge nicht.
Begehre nicht Dinge, die andere haben.

Dunkelheit... in deiner Seele
Dunkelheit... ohne Schmerz
Dunkelheit... einfach schweben
Dunkelheit... die nie zerfällt.

Nur weil ich zart war, lieblich wie eine Rose, sanft und verfüherisch duftend, und immer so vollkommen. Tausende liebten mich, neunzehnhunterneinundneunzig scheiterten, alle, außer dir. Alle, die mein Herz begehrten, blieben nicht bei mir, außer dir.

Liebe ist nur Schmerz...
aber wunderschön
Liebe ist nur Leid...
haben wir gemerkt
Schwer zu verstehen...
den Schmerz zu verbergen, Leid?
Leiden wir in unserer Welt?
die allein uns gehört
Schattenwelt voller Intrigen, voller Liebe
der wahren Welt wollten wir...
entfliehen?

Ein Träne aus reinstem Silber, gegossen in Gold, eine Mischung aus allem, fließt nun fort. Ein zerbrechlicher Spiegel, allein mit einem Riss, ist dann nichts mehr wert, glaub mir, so ist es gewiss. So habe ich mir einen Riss geholt, in meiner vollkommenheit. Ich wollte hinaus... und so konnte ich es, frei wie ein Vogel sein, aber ohne Nest.

Ich folge dir, wohin du gehst, ich lebe in dir weiter, wenn ich alleine bin. Ich wusste, dass es falsch war, ebenso wie du. Wir wussten dass wir versprechen brachen und doch gaben wir es nicht zu.
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte
weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen
weil du nie fortingst ohne dich zu verabschieden
mit den Worten, du kämst bald wieder...

Du beschriebst mich als bunten Vogel,
als Schönheit und Elleganz,
aber das war ich nur für dich,
und noch immer.

Du beschriebst mich als Rose,
als Vollkommenheit und Rein,
rein von bösen Sünden,
für immer.

Du beschriebst mich als ein Buch,
als Seele und Herz,
die in dir immer wohnten,
noch immer.

Ich war ein Vogel, Schönheit und Elleganz
Ich war Rose, vollkommen und rein.
Ich war ein Buch, eine Seele und ein Herz,
um immer bei dir zu sein.

Und nun?
Ist es aus?
Vorbei?
Für die Ewigkeit?


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Padishah Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 21.04.2007
Beiträge: 62

BeitragVerfasst am: 22.04.2007, 15:17    Titel:
 
"Natürlich...", sagte der Hengst und seine Augen blitzten. "Meine Name ist Padishah!", sein Lächeln war gespielt freundlich, doch sie konnte es nicht merken. "Das kann ich nur zurück geben!", meinte er schelmisch, aber es war auch so, er fand alle Stuten hübsch, doch diese war ein ausgesprochen schönes Exemplar. Wieder umrundete er die Stute, er wollte sie sich genau einprägen.
_________________
Padishah

Stallion : 5 years on the erath

Ihr werdet alle Ehrenvoll zu mir aufblicken...
Der Statue der Vollkommenheit...
Makellose Majestät...
Vollkommener Lügner...
Legende...

Und Ihr werdet alle unterwürfig zu mir Aufblicken...

Padishah


Ein Hengst geboren zum Verführen, geboren um neues Leben zu erwecken, geboren um das Unberechenbare zu verbreiten, geboren um Unheil zu verstärken, geboren um Beziehungen zu zerstören, geboren um die Wahrheit zu sagen, damit er lügen kann.

Geboren als Schönheit, geboren als Hengst, geboren als Majestät.
Geboren, unberechenbar, schadenfroh, charmant, verführerisch. Geboren, ob tot oder lebendig.

Er will seinen Namen in aller Munde hören, ob tot oder lebendig. Er will als Legende gelten, wenn er tot ist.
Er will dich, nur dich, er will dich verführen, er will dein Leben zerstören, er will dich anlügen. Er will dich zerstören.

Nicht geboren um zu lieben, nicht geboren um zu helfen, nicht geboren um etwas Neues anzufangen. Nicht geboren als Freund, nicht geboren als Helfer in der Not. Nicht geboren um freundlich und hilfsbereit zu sein.


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Soberano del Lucero Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 08.10.2006
Beiträge: 624

BeitragVerfasst am: 22.04.2007, 15:24    Titel:
 
Einfach nur stehen bleiben und den Moment geniesen? Ihn einfangen, ihn festhalten und nicht mehr loslassen? Ihn immer wieder abspielen...
Sharifa...
Man kann sich nur glücklich schätzen sie zu kennen. Ich war Glücklich, vieleicht war dies einer der glücklichsten Momente in meinen Leben.
Eine kleine Böe spielte mit meinen Schweif und nochimmer glänzte das Sonnenlicht auf der Lichtung.
Und ich stehe hier, in einen Moment der nie enden soll.
Ich drückte mich an ihren Körper und spürte Zuflucht und Wärme.
_________________

³Hengst³
³9Jahre³
³vergeben an Cascada?³



Alles genommen... nichts gewonnen?
Ein Satz, der in dem Hengst regiert, der ihn nicht vergessen lässt was es heißt, zu Leiden. Worte sind es, die ihn so verstellen können, Worte, aber nur solche, die tief in sein Herz treffen.
Siehst du ihn? Gebeugt von der Vergangenheit, voller Qual... Verachtung... vor sich selbst. Hass und Einsamkeit, ein Begleiter für die Ewigkeit...
Das Leben... ein Fluss der strömt, immer weiter, in eine genaue Richtung... Lucero? Hat dein Weg einen Sinn? Hat dein Weg eine Richtung? Zwischen wissen und vergessen, zwischen gewissen und ungewissen. Es ist ein Weg, so wie jeder? Er führt zum Tod, ob früh oder spät wird er kommen, aber... ist sein Weg so wie jeder? Es ist sein Weg und allein er kann ihn überwältigen.
Siehst du seine Augen? Erkennt du das Leiden das in ihnen herrscht? Doch... etwas ist dort... Lucero, du musst es nur sehen und erkennen! Ein Licht, folge dem Pfad des Lichtes... ein Blick, voller Schmerz, aber... es ist etwas... Stolz? Soberano del Lucero, kannst du es auch spüren? Bäume dich auf gegen das, was du hasst, liest, was du fühlst, was du denkst... Fang an, neu... Kannst du es verdrängen? Werde der, der du sein sollst, ich weiß, es ist ein langer Weg dorthin, aber es ist dein Weg, dein einziger Weg... Öffne deine Augen und erkenne das... Soberano del Lucero...


-------------------------------------------------------

Eine Träne, eine klitzekleine
rollt über das gesicht,
doch diese Träne, wie ich meine,
sieht man nicht.

Cascada:
Wo bist du? Mein herz sucht dich... Habe ich dich verloren? Antworte mir!

Sharifa:
Ich weiß nicht was du bist. Du bist...unbeschreiblich! Die momente, in denen wir uns trafen waren unendlich. Wann werden wir uns wieder sehen?

Salida: Wir kannten uns lange, haben uns geliebt und schließlich verloren. Nun bist du hier, doch ich liebe jemand anderen, oder nicht? Bring mich nicht durcheinander, ich weiß nciht was ich denken soll...


|Miriya||Nairobi||Noblesse Oblige||Akkarin||Piedra Brillante||Abendstern||Vala|
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Salida Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 20.01.2007
Beiträge: 407

BeitragVerfasst am: 22.04.2007, 15:27    Titel:
 
Padishah.."Freut mich Padishah." Die Stute trabte mit ein paar Schritten weg von dem Hengst, der sie dauernt umrundete.
"Seid wann sind sie hier?" fragte sie und funkelte ihn mehr oder weniger freundlich an. Ihr´Fell glänzte im Licht der Sonne ebenfalls leicht rötlich. Ihre feinen Ohren waren auf den Hengst gerichtet.
_________________
Stute | 7 Jahre | Solo | Rosse: 29.-02.





Sing ein Lied...
Von dieser Stute?


Klappernde Hufe dringen an das Ohr, gewandt mit leichten Sprüngen.- Schnell wie der Wind schwebt sie dahin... Eigen ist sie ihrer. Weiß was sie will. Und doch? Zu schwach, zu hilflos, was kann es sein? Das weiß nur sie... allein.

Sing ein Lied...
Von dieser Stute?


Alles zu geben, dafür ist sie bereit, um zu erlangen, was sie will. Wie die Nacht, wie ein Raubtier lauert sie, um zu siegen, zu gewinnen. Ein kaltes Feuer in ihren Herzen, lodert bis in ihre schönen Augen. Böse Wörter verlassen ihre Lippen, und doch...

Sing ein Lied...
Von dieser Stute?


Wie ein Engel gleich ist sie, wenn sie will. Die Augen, wie leuchtende Sterne und doch so dunkel.Die Sanften Lippen sprechen Worte, so erhaben wie die einer Königin. Die Ohren, soe klein, bewegen sich hin und her. Leichtfüßig trabt sie über das Land, genießt das Leben, ist entspannt...

Sing ein Lied...
Von dieser Stute?


Mit ihr kommt der erste Sonnenschein. Die Nacht weicht, und kommt doch. Ein stilles Lächeln auf ihren Lippen, sie ist die Sonne und dich nacht.

Sing ein lied, von dieser Stute!
Find heraus, nicht nur das gute!
Geheimnisse umgeben sie,
doch ihr Herz lügt nie!



played by Sonja
°Silence | Illidean | Aiedail | Arvien | Salida | Nasmat | Suave Bonitura°




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Sharifa Mahfouza Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 07.03.2007
Beiträge: 149

BeitragVerfasst am: 22.04.2007, 15:30    Titel:
 
Sie beschrieben mich als bunten Vogel,
als Schönheit und Elleganz.

Ein neues Leben begann ein neuer Abschnitt, jenen den sie noch nciht kannte, jener der nciht vorgelebt war, vorgekaut von jenen die sie beherschen wollten, in einer Konfusen Welt ein Irrtum für sich.
Sie schüttelte all dies in jenem Moment ab all dies verließ sie und es gab nur ihn und sie in diesem augenblick diesem Moment.
Nun war ihr bewusst, viellecht zum ersten mal richtig wohin der weg sie geführt hatte in eine neue heimat.
Ganz sacht löste sie sich von ihm stupste ihn an fast schon liebevoll. Sie würde aufpassen müssen wie sich sich verhielt wie sie empfand.
"Aber erzähl Lucero, wie lebst du...?"
_________________
Sharifa Mahfouza

Die adelige Beschüzte


Ich bin dein Leben
und du bist das meine
Wir sind unsere Leben
und sie,Sie sind die anderen.


“Ohne dich kann ich nicht Leben...” “Ich auch nicht...” “Aber es geht nicht” “Ich weiß...”

Eingeschlossen... in einem einsamen Palast
Eingeschlossen... ohne Ausweg
Eingeschlossen... in einem Käfig ohne Freiheit
Eingeschlossen... für die Ewigkeit.

Liebe deinen Nächsten.
Ehre deinen Vater und deine Mutter.
Lüge nicht.
Begehre nicht Dinge, die andere haben.

Dunkelheit... in deiner Seele
Dunkelheit... ohne Schmerz
Dunkelheit... einfach schweben
Dunkelheit... die nie zerfällt.

Nur weil ich zart war, lieblich wie eine Rose, sanft und verfüherisch duftend, und immer so vollkommen. Tausende liebten mich, neunzehnhunterneinundneunzig scheiterten, alle, außer dir. Alle, die mein Herz begehrten, blieben nicht bei mir, außer dir.

Liebe ist nur Schmerz...
aber wunderschön
Liebe ist nur Leid...
haben wir gemerkt
Schwer zu verstehen...
den Schmerz zu verbergen, Leid?
Leiden wir in unserer Welt?
die allein uns gehört
Schattenwelt voller Intrigen, voller Liebe
der wahren Welt wollten wir...
entfliehen?

Ein Träne aus reinstem Silber, gegossen in Gold, eine Mischung aus allem, fließt nun fort. Ein zerbrechlicher Spiegel, allein mit einem Riss, ist dann nichts mehr wert, glaub mir, so ist es gewiss. So habe ich mir einen Riss geholt, in meiner vollkommenheit. Ich wollte hinaus... und so konnte ich es, frei wie ein Vogel sein, aber ohne Nest.

Ich folge dir, wohin du gehst, ich lebe in dir weiter, wenn ich alleine bin. Ich wusste, dass es falsch war, ebenso wie du. Wir wussten dass wir versprechen brachen und doch gaben wir es nicht zu.
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte
weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen
weil du nie fortingst ohne dich zu verabschieden
mit den Worten, du kämst bald wieder...

Du beschriebst mich als bunten Vogel,
als Schönheit und Elleganz,
aber das war ich nur für dich,
und noch immer.

Du beschriebst mich als Rose,
als Vollkommenheit und Rein,
rein von bösen Sünden,
für immer.

Du beschriebst mich als ein Buch,
als Seele und Herz,
die in dir immer wohnten,
noch immer.

Ich war ein Vogel, Schönheit und Elleganz
Ich war Rose, vollkommen und rein.
Ich war ein Buch, eine Seele und ein Herz,
um immer bei dir zu sein.

Und nun?
Ist es aus?
Vorbei?
Für die Ewigkeit?


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Soberano del Lucero Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 08.10.2006
Beiträge: 624

BeitragVerfasst am: 22.04.2007, 15:36    Titel:
 
Ich senkte den Kopf. Was würde sie erwarten was ich jetzt sage? Sollte ich Lügen? Waren die Lügen echt?
Vergessen war kur der Zauber, der uns immer noch umschmieg. Vergessen war kurz die heile Welt, die mich empfangen ahtte. Vergessen war kurz sharifa...
"Ich lebe hier, lange Zeit. Doch ich war viel allein." ich sah in ihre wunderschönen Augen und schluckte, als ich den Zauber wieder wahrnahm. "Dann traf ich Wesen, die mein herz erweichten, und ich dachte, ich wäre glücklich. Doch noch immer weiß ich nciht, was ich suche. Ich weiß nicht, ob ich es schon gefunden habe und ob es das richtige war. Ich lebe allein." Ich endete und schwieg. Wieder strömte die ruhe in meinen Körper, der sie jedoch verdrängte.
_________________

³Hengst³
³9Jahre³
³vergeben an Cascada?³



Alles genommen... nichts gewonnen?
Ein Satz, der in dem Hengst regiert, der ihn nicht vergessen lässt was es heißt, zu Leiden. Worte sind es, die ihn so verstellen können, Worte, aber nur solche, die tief in sein Herz treffen.
Siehst du ihn? Gebeugt von der Vergangenheit, voller Qual... Verachtung... vor sich selbst. Hass und Einsamkeit, ein Begleiter für die Ewigkeit...
Das Leben... ein Fluss der strömt, immer weiter, in eine genaue Richtung... Lucero? Hat dein Weg einen Sinn? Hat dein Weg eine Richtung? Zwischen wissen und vergessen, zwischen gewissen und ungewissen. Es ist ein Weg, so wie jeder? Er führt zum Tod, ob früh oder spät wird er kommen, aber... ist sein Weg so wie jeder? Es ist sein Weg und allein er kann ihn überwältigen.
Siehst du seine Augen? Erkennt du das Leiden das in ihnen herrscht? Doch... etwas ist dort... Lucero, du musst es nur sehen und erkennen! Ein Licht, folge dem Pfad des Lichtes... ein Blick, voller Schmerz, aber... es ist etwas... Stolz? Soberano del Lucero, kannst du es auch spüren? Bäume dich auf gegen das, was du hasst, liest, was du fühlst, was du denkst... Fang an, neu... Kannst du es verdrängen? Werde der, der du sein sollst, ich weiß, es ist ein langer Weg dorthin, aber es ist dein Weg, dein einziger Weg... Öffne deine Augen und erkenne das... Soberano del Lucero...


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Eine Träne, eine klitzekleine
rollt über das gesicht,
doch diese Träne, wie ich meine,
sieht man nicht.

Cascada:
Wo bist du? Mein herz sucht dich... Habe ich dich verloren? Antworte mir!

Sharifa:
Ich weiß nicht was du bist. Du bist...unbeschreiblich! Die momente, in denen wir uns trafen waren unendlich. Wann werden wir uns wieder sehen?

Salida: Wir kannten uns lange, haben uns geliebt und schließlich verloren. Nun bist du hier, doch ich liebe jemand anderen, oder nicht? Bring mich nicht durcheinander, ich weiß nciht was ich denken soll...


|Miriya||Nairobi||Noblesse Oblige||Akkarin||Piedra Brillante||Abendstern||Vala|
*played by Micha*
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Sharifa Mahfouza Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 07.03.2007
Beiträge: 149

BeitragVerfasst am: 22.04.2007, 15:47    Titel:
 
"Ich fühle mit dir Lucero......" sie merkte das es ihm nciht angenehm war und es tat ihr leid es gefragt zu haben "und doch...stelle dir vor in meinem leben ward ich umgeben von tausenden von Pferden Tag für Tag udn doch war ich im inneren en Wrack fühlte mein leben schon gelebt eine reihe von partys, spielen dinners ect, und ich stehe in mitten jener wiese und schreie aus herzebrust doch niemand nahm mich war .....dies war auch eine art alein zu sein" sie stupste ihn sachte an verstand was sie nciht verstehen musste.....doch ich traf lamaan....damals.....damals sanft reib sie ihren kopf an seinem hals nahm den seinigen geruch wahr und vergessen war das unwohl sein.
_________________
Sharifa Mahfouza

Die adelige Beschüzte


Ich bin dein Leben
und du bist das meine
Wir sind unsere Leben
und sie,Sie sind die anderen.


“Ohne dich kann ich nicht Leben...” “Ich auch nicht...” “Aber es geht nicht” “Ich weiß...”

Eingeschlossen... in einem einsamen Palast
Eingeschlossen... ohne Ausweg
Eingeschlossen... in einem Käfig ohne Freiheit
Eingeschlossen... für die Ewigkeit.

Liebe deinen Nächsten.
Ehre deinen Vater und deine Mutter.
Lüge nicht.
Begehre nicht Dinge, die andere haben.

Dunkelheit... in deiner Seele
Dunkelheit... ohne Schmerz
Dunkelheit... einfach schweben
Dunkelheit... die nie zerfällt.

Nur weil ich zart war, lieblich wie eine Rose, sanft und verfüherisch duftend, und immer so vollkommen. Tausende liebten mich, neunzehnhunterneinundneunzig scheiterten, alle, außer dir. Alle, die mein Herz begehrten, blieben nicht bei mir, außer dir.

Liebe ist nur Schmerz...
aber wunderschön
Liebe ist nur Leid...
haben wir gemerkt
Schwer zu verstehen...
den Schmerz zu verbergen, Leid?
Leiden wir in unserer Welt?
die allein uns gehört
Schattenwelt voller Intrigen, voller Liebe
der wahren Welt wollten wir...
entfliehen?

Ein Träne aus reinstem Silber, gegossen in Gold, eine Mischung aus allem, fließt nun fort. Ein zerbrechlicher Spiegel, allein mit einem Riss, ist dann nichts mehr wert, glaub mir, so ist es gewiss. So habe ich mir einen Riss geholt, in meiner vollkommenheit. Ich wollte hinaus... und so konnte ich es, frei wie ein Vogel sein, aber ohne Nest.

Ich folge dir, wohin du gehst, ich lebe in dir weiter, wenn ich alleine bin. Ich wusste, dass es falsch war, ebenso wie du. Wir wussten dass wir versprechen brachen und doch gaben wir es nicht zu.
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte
weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen
weil du nie fortingst ohne dich zu verabschieden
mit den Worten, du kämst bald wieder...

Du beschriebst mich als bunten Vogel,
als Schönheit und Elleganz,
aber das war ich nur für dich,
und noch immer.

Du beschriebst mich als Rose,
als Vollkommenheit und Rein,
rein von bösen Sünden,
für immer.

Du beschriebst mich als ein Buch,
als Seele und Herz,
die in dir immer wohnten,
noch immer.

Ich war ein Vogel, Schönheit und Elleganz
Ich war Rose, vollkommen und rein.
Ich war ein Buch, eine Seele und ein Herz,
um immer bei dir zu sein.

Und nun?
Ist es aus?
Vorbei?
Für die Ewigkeit?


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