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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.04.2007 Beiträge: 1291
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Verfasst am: 23.04.2007, 16:04 Titel: |
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Ich öffnete meine Augen.Ich war wohl eben ein wenig eingenickt,bin aber nach einem Stuppsen wieder aufgewacht.Ich hoffte es sei Gott,der mich mit seinen Engeln in den Tode treiben würde,dann wäre ich erlöst,von all dem Scherz,dann wäre ich im Himmel und könnte die Sterne zählen...aber das Stuppsen gehörte einer braun-schwarzen Stute.Mir war ziemlich schwindelig,also konnte ich es nicht ganz erkennen.Ich sah sie an.,,Hall...o",sagte ich leise und hustete.Imerhin konnte ich ein wenig sprechen..... _________________
ஐElementஐ ஐStuteஐ ஐ6 Jahreஐ ஐRosse:13-18ஐ
ஐSoloஐ
Element
...Vom Winde verweht...
Eine leichte Windböhe trägt meine Seele fort. Eine leichte Windböhe, trennt mich vom Leben. Nur die Spuren im Sand, führen mich zurück. Doch sie sind verschwunden. Vom Winde verweht...verweht...verweht...
Mein herz, es schreit, nach liebe. Es schreit nach gerechtigkeit. Ein Schrei, überall auf der Welt zu hören. Doch, er wird ignoriert...
Ich bin nur ein nichts, ein nichts ohne Seele. Ein nichts ohne Chancen, ein nichts, ohne etwas...
Tränen sind nur das, sie wurden mir geschenkt. Tränen... Tränen... und der leise aufprall, verhallt im nichts...
Ich fürchte nicht, ich lebe nicht. Verzweiflung, sie schreit!
Tränen...Tränen...
Doch sie kommen dann, wenn ihr mich verlassen habt. Sie bleiben mir treu... selbst in der einsamkeit.
Ich will schreien, und ich kann es nicht. jedes Gefühl, was ich nicht schon erlebt. Den ersten Kuss auf deine Lippen...
nur die Zeit, verändert mein Leben.
...Vom Winde verweht...
Seele...Seele...
nur noch einzelne Worte, die ich höre. Nur eine berührung. Eine kleine. Nur Worte, die flüstern: "Es tut mir Leid"
Leid... eine andere Bedeutung. HÖR AUF!
ICH SCHREIE
ICH HASSE
lass mich...
sterben...
Meine Seele, verweht. Ich greife sie, versuche es. Doch meine Hand entglitt ihr. Ich falle und falle... in eine Bodenlose schlucht. Tränen sind stärker, Tränen sind meine Freunde.
Ich suche dich. Sehnsüchtig grüßen dich meine Tränen. Meine Seele, sie soll an dir vorbei fliegen. Bitte, ich flehe dich an. Mit Tränen in den Augen wünsche ich mir flügel. Warum tut ihr mir das an?
... Ich wünsche mir den Tod ...
Feelings
Blacky
Ich kann es nicht!Ich liebe dich nicht und doch tut mir alles so leid!Verzeihe mir!
El Grandemente
Es ist mehr was ich fühle Grande! Doch zuerst musst du dich selbst finden! Ich werde immer für dich da sein und dir helfen! Doch ergreife meine Hand!
by Bina
Spiele noch:Fire of Magic, Shaheen, Primero Sueno
by Sabrina |
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Verfasst am: 23.04.2007, 16:04 Titel: Anzeige |
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| Salida |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.01.2007 Beiträge: 407
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Verfasst am: 23.04.2007, 16:09 Titel: |
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Arvien
Der Schwarze stand auf einem Hügel, seine Mähne flog im seichten Wind und seine Augen glitzerten.
Eine Stute viel in sein Auge - Maisha, doch er blieb einfach stehen, beobachtete nur ihre Bewegungen, ihre Art und Weise, wie sie sich bewegte, was sie tat. Ein leises, aber durchdringendes Wiehern trat aus seiner Kehle.
Maisha...Instant.. Er kannte Beide nicht und nicht mehr.. Maisha und Instant, sie waren wohl mehr als nur Freunde. _________________
Stute | 7 Jahre | Solo | Rosse: 29.-02.
Sing ein Lied...
Von dieser Stute?
Klappernde Hufe dringen an das Ohr, gewandt mit leichten Sprüngen.- Schnell wie der Wind schwebt sie dahin... Eigen ist sie ihrer. Weiß was sie will. Und doch? Zu schwach, zu hilflos, was kann es sein? Das weiß nur sie... allein.
Sing ein Lied...
Von dieser Stute?
Alles zu geben, dafür ist sie bereit, um zu erlangen, was sie will. Wie die Nacht, wie ein Raubtier lauert sie, um zu siegen, zu gewinnen. Ein kaltes Feuer in ihren Herzen, lodert bis in ihre schönen Augen. Böse Wörter verlassen ihre Lippen, und doch...
Sing ein Lied...
Von dieser Stute?
Wie ein Engel gleich ist sie, wenn sie will. Die Augen, wie leuchtende Sterne und doch so dunkel.Die Sanften Lippen sprechen Worte, so erhaben wie die einer Königin. Die Ohren, soe klein, bewegen sich hin und her. Leichtfüßig trabt sie über das Land, genießt das Leben, ist entspannt...
Sing ein Lied...
Von dieser Stute?
Mit ihr kommt der erste Sonnenschein. Die Nacht weicht, und kommt doch. Ein stilles Lächeln auf ihren Lippen, sie ist die Sonne und dich nacht.
Sing ein lied, von dieser Stute!
Find heraus, nicht nur das gute!
Geheimnisse umgeben sie,
doch ihr Herz lügt nie!
played by Sonja
°Silence | Illidean | Aiedail | Arvien | Salida | Nasmat | Suave Bonitura°
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| Noblesse Oblige |
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Anmeldungsdatum: 23.09.2006 Beiträge: 225
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Verfasst am: 23.04.2007, 16:15 Titel: |
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Ich zögerte, begrüßte si dann jedoch auch mit einen "Hallo" Ich sah auf ihren Körper hinab, ihre Augen, die wie hinter einen Nebel vor mir erschienen. Wie gedämpft war ihre ganze Gestallt, wie vom Tod gebeugt.
Doch was hatte ich eine Ahnung?
"Du... was ist mit dir?" ich umrundete sie zögerlich, konnte jedoch nichts erkennen.
Akkarin:
Du bist böse!
Das denkst weil du mich nicht kennst...
Ich schloss die Augen und hielt für einen Moment inne um mir die Welt vorzustellen, ohne Leid und böses. Es war wunderbar, wie ein Paradies...
Doch als ich die Augen öffnete, und ich wohl hoffte in einer anderen Welt aufzuwachen, sah ich nur das triste da sein eines jenen Pferdes namens Akkarin. Akkarin der böse.
Ich bin nicht böse!
Wütend stampfte ich mit meinen Huf auf. Konnte ich es nciht der ganzen Welt sagen, das sie dumm und einfälltig sind? Immer für eine neue Geschichte zu haben, auch wenn es eine Lüge ist?
Ich wieherte zornig und wartete auf die antowrt, die mir die Welt geben wollte. _________________
|x| Tochter von Nuova Stella und Fuoco nel Fuoco|x|
|x| 4 Jahre alt|x|
|x|6.-10.|x|
°Noblesse Oblige, dies ist der Rufe name auf den diese Stute von ihren stolzen Eltern getauft wurde. Sie schwebt über die Welt als sei sie die seine. Ihre Augen immer geradeaus gerichtet. vielleicht liegt es noch an dem jungen alter, doch diese Stute lässt sich von niemandem etwas vprschreiben. Sie geht ihre weise auf ihre weise und wie sie sie für richtig hält. alle haben sich darauf einzustellen das sie, die noble verpflichtung sie von kopf bis Fuß Umkrämpelt- Noch so zart und klein doch in ihr steckt eine größe....°
|Gazin: Ich bin froh dich zu kennen. Ich mag dich, so wie du bist. Ich hoffe du bist mein freund!|
|Papa: Ich weiß, das du nicht bei mir sein konntest. Du hattest gründe... ich hab dich lieb!|
|Nuova Stella: Unerwarteter Besuch kam zu mir. Du. Ich muss erstmal alles sortieren!|
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*played by Micha*
|Piedra Brillante| Nairobi desÁllamano| Miriya| Abendstern| Lamaan zur nusf el lel|Akkarin| Vala|
Vielen Dank an www.slawik.de für die Bilder!
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 23.04.2007, 16:15 Titel: |
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Niemals wieder wirst du mich betrügen, was weißt du schon? Ich glaubte du wärst für mich alles und eins, aber ich habe gemerkt dass ich auch ohne dich leben kann... nur vergessen werde ich dich nie...verdammt seiest du...
Ich dcahte du wärst mein Licht, dachte du wärst immer für mich da, dachte du würdest mir alles verzeihe und ich dir auch... Aber nun sind andere neben mir, aber niemand wird genauso sein wie du... Weißt du was ich für dich getan habe? Wer war neben dir, wenn nicht ich? Lügner... Verführer...
Ein Kampf in mir stritt sich um mein 'Ich'. Am Rande meiner Gedanken nahm ich eine Schwarze Gestalt wahr, wusste, dass es nicht e sein konnte...
"Arvien..." leise, vom Wind getragen, ein flüsternder Hauch aus einer stummen Bitte.
Es gibt nichts, was ich anderes vermisse...
Yaya
Nie werde ich für euch weinen, nie werde ich um euch trauer...
Nie... ein leichtes Lächln flog über meine Lippen, leicht und frei... frei und ganz für mich...
Immer und immer wieder diese eine ironische Ton der ie von meinem schlen Gesicht wich, das sonst immer die verschlosen war wie eine schwarze Maske...
Ich lebe allein für mich...
"Es ist wahrscheinlich nur eine Frage der Zeeit, bis sie aus ihrem Schneckenhaus kommt..."
Hatten sich diese Wörter der Alten sich bewiesen? Yaya nannten sie mich liebevoll, ja, sicher... liebevoll?
Wie ich es hasse... _________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~
:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah
Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
Special:
Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...
*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+
Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank! |
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| Grand Espoir |
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Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 140
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Verfasst am: 23.04.2007, 16:20 Titel: |
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Waly:
der schwarze hauchte ein leises grummeln in die freiheit..
der wind riss an der fast makellose mähne.. lies sie rebellisch in die höhe fliegen..
seine dunklen pechschwarzen augen leuchteten verführerisch..
die sonne schien auf das seidige fell verlieh diesem einen hauch von romantischem flair..
aggresiv schmieß er seine vorderbeine in die luft..
wirbelte mit seinem kopf.
ein wiehern.. aggresiv... ein leichter hauch von sakasmus und ironie lag in diesem schrei..
blut hatte sich auf seinem fell gesammelt.. nicht sein blut...
das blut von...
er prustete drohend..
[/b] _________________
.|.große Hoffnung.|.7Jahre.|.hengst.|.solo.|.
Gibt es etwas, das perfekt ist? Etwas, das wirklich Vollkommen ist? So unbeschreiblich Vollkommen? Etwas, wo alles so makellos ineinander passt?
Große Hoffnung,
Großes Glück
Große Liebe
nimm mich mit
In die Welt der Vollkommenheit, in der keine Scherben existieren. In eine Welt voller Wunder, voller Hoffnung gefüllt. Nimm mich mit, in eine Welt, wo du existierst, sag mir, ob ich dann Träume, oder in der Wirklichkeit dich seh...
Kein Hauch der Ironie
Keine Spur der Herablassenheit
Kein Blick des Hasses
Kein Wesen der Verzweiflung
Immer hier, für dich da, ein Leben des Himmels, Große Hoffnung... Hilf mir, wenn ich dich brauche, vertraue mir, wenn ich dich rufe. Suche mich, wenn ich in Not bin, glaube mir, wenn ich dir etwas erzähle...
Wundervoll?
Vollkommen?
Hilfsbereit?
Für dich da
Große Hoffnung, bringe sie mir, wenn ich am Rande der Verzweiflung steh’. Man muss nur an das Glauben, was man Träumt, und Träume werde Wirklichkeit. Wer ist er, großer Engel neben uns, wenn er füstert, Hoffen ist keine große Kunst?
Freunde sind Freunde
und Feinde sind Feinde
was Probleme sind
kann alles anders machen
Wenn dann, seine Hoffnung zusammenbricht, Große Hoffnung, in einem Moment stirbt. Wenn er nicht mehr weiß, wohin sein Schicksal ihn führt, wenn er nahe, dem Abgrund ist. Wenn wir nicht mehr sehen, wo sie
Hoffnung bleibt...
Freunde werden Feinde
und Feinde werden Freunde
sucht ihn...
bis die Hoffnung wieder blüht
Bis die Vollkommenheit wieder erwacht
Große Hoffung
Grand Espoir
Summernight Star:
Liebe ist.. wo die Freundschaft aufhört und Glück beginnt..!!
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this chara played petzün |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.04.2007 Beiträge: 1291
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Verfasst am: 23.04.2007, 16:22 Titel: |
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Ich sah sie an.Wenigstens wollte einer noch wissen was ich hatte....ich schaute sie an.Meine Lippen bewegten sich,aber ich konnte nur einige Worte hervorbringen.,,Blac..ky..plötzlich Schlannnnnnschlann ge...",sagte ich und schaute sie an.Sie konnte nichts machen,aber sie konnte bei mir bleiben.Nur mit Hoffnung und Freundschaft kann man je wieder gesund werden.Ich atmete immer noch sehr flach,aber meine atmung hatte sich seid gestern verbessert.Auch mein Puls schien nicht mehr so hoch,mein Herz schlug nur noch ein wenig schneller.Aber die Kopfschmerzen waren geblieben,jedes Wort was gesagt wurde erschien mir so unglaublich laut,das ich mich immer erschreckte wenn jemand etwas sagte.Außerdem war mir immer noch unglaublich heiß,und ich schwitzte stark.Das Gift hatte vielleicht schon etwas nachgelassen,aber manchmal war die Nachwirkung viel schlimmer... _________________
ஐElementஐ ஐStuteஐ ஐ6 Jahreஐ ஐRosse:13-18ஐ
ஐSoloஐ
Element
...Vom Winde verweht...
Eine leichte Windböhe trägt meine Seele fort. Eine leichte Windböhe, trennt mich vom Leben. Nur die Spuren im Sand, führen mich zurück. Doch sie sind verschwunden. Vom Winde verweht...verweht...verweht...
Mein herz, es schreit, nach liebe. Es schreit nach gerechtigkeit. Ein Schrei, überall auf der Welt zu hören. Doch, er wird ignoriert...
Ich bin nur ein nichts, ein nichts ohne Seele. Ein nichts ohne Chancen, ein nichts, ohne etwas...
Tränen sind nur das, sie wurden mir geschenkt. Tränen... Tränen... und der leise aufprall, verhallt im nichts...
Ich fürchte nicht, ich lebe nicht. Verzweiflung, sie schreit!
Tränen...Tränen...
Doch sie kommen dann, wenn ihr mich verlassen habt. Sie bleiben mir treu... selbst in der einsamkeit.
Ich will schreien, und ich kann es nicht. jedes Gefühl, was ich nicht schon erlebt. Den ersten Kuss auf deine Lippen...
nur die Zeit, verändert mein Leben.
...Vom Winde verweht...
Seele...Seele...
nur noch einzelne Worte, die ich höre. Nur eine berührung. Eine kleine. Nur Worte, die flüstern: "Es tut mir Leid"
Leid... eine andere Bedeutung. HÖR AUF!
ICH SCHREIE
ICH HASSE
lass mich...
sterben...
Meine Seele, verweht. Ich greife sie, versuche es. Doch meine Hand entglitt ihr. Ich falle und falle... in eine Bodenlose schlucht. Tränen sind stärker, Tränen sind meine Freunde.
Ich suche dich. Sehnsüchtig grüßen dich meine Tränen. Meine Seele, sie soll an dir vorbei fliegen. Bitte, ich flehe dich an. Mit Tränen in den Augen wünsche ich mir flügel. Warum tut ihr mir das an?
... Ich wünsche mir den Tod ...
Feelings
Blacky
Ich kann es nicht!Ich liebe dich nicht und doch tut mir alles so leid!Verzeihe mir!
El Grandemente
Es ist mehr was ich fühle Grande! Doch zuerst musst du dich selbst finden! Ich werde immer für dich da sein und dir helfen! Doch ergreife meine Hand!
by Bina
Spiele noch:Fire of Magic, Shaheen, Primero Sueno
by Sabrina |
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| Arvien |
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Anmeldungsdatum: 26.09.2006 Beiträge: 300
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Verfasst am: 23.04.2007, 16:24 Titel: |
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Ein Wort vom Wind getragen drang zu ihm hin. "Maisha..." sprach er leise. Fließende Schritte trugen den Hengst bis auf ein paar Meter zu ihr heran, doch seine Lippen blieben stumm.
Er begutachtete jeden einzelnen Zentimenter der Stute einmal genauer, und merkte, wie hübsch sie eigentlich war. Maisha..ich habe dich vermisst. formte er in Gedanken. Vermisst? Es war ewig her, als er sie das letzte Mal gesehen hatte, bis auf jene Begegnung oben auf dem Berg.. _________________
Hengst | 8 Jahre | Rappe |
Arvien
Feurige Augen blicken auf dich herab. Du fühlst den warmen Atem eines Hengst im Nacken und drehst dich um, da steht er, mit bebenden Flacken - Arvien. Eine Seele aus Flammen der Freiheit, prescht er über die Wiesen.
Sein Herz verschlossen in den Tiefen der Unergründlichkeit. Frei und unberechenbar, der Hengst der Wildnis.
Schimmerndes Fell lodert auf seinem muskulösen Körper.
Verliere das Herz nicht an ihn, er spielt nur mit dir, jederzeit würde er es dir brechen. Sein Element ist die Nacht, die Finsternes, so schwarz wie seine Augen. Niemand weiß, was er tut, wann er es tut, und warum, nichteinmal er selbst versteht sich.
Doch der Schwarze kann auch liebevoll, auffopfernd sein, wenn auch nur zum Schein. Was er sucht, hat er nie gefunden..
Maisha..
Wenn du mich ansiehst merke ich, dass ich lebe.
Wenn du mich erkennst weiß ich, dass ich nicht unnütz auf dieser Erde bin.
Auch wen der größte Abgrund zwischen uns liegen mag,
auch wenn die größten Berge zwischen und hervorragen,
auch wenn ich es dir nie sage..
Maisha, ich habe dich gern...
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Silence, Salida, Aiedail, Suave Bonitura
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| Thálassa |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.04.2007 Beiträge: 100
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Verfasst am: 23.04.2007, 16:24 Titel: |
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Ein zorniges Wiehern trat n meine Gedaken und ich scharck auf.
Götter... Götter...
Etwas... etwas in dieser WElt... war nicht korrekt... etwas war falsch, falsch ineinander gesteckt... etwas war einfach nicht normal...
Dieses Wiehern, seltsam bekannt und doch fremd...
Ich lauschte kurz dem Wiederhall udn warf dann meinen Kopf hoch.
Der Schwarze?
Ich erwiederte das Wiehern, hell und klar.
Tochter der Götter... _________________
Thálassa
|·Stute·|
|·5 Jahre·|
|·Rosse: ·|
|·solo·|
Tochter der Grichischen Götter... Hades, der Gott der Unterwelt, der die wunderschöne Persephone raubte, mit einverständniss des Gott Zeus, Göttervater... Persephone, die Tochter Demeter, die Schwester Zeus war, die ihre Tochter nicht in die Unterwelt schwinden sehen wollte, die den Göttervater dazu überredete, ihre Tochter ein halbes Jahr auf die Erde zurückkehren zu lassen. Tochter Hades und Persephone... Unter dem Götterstern geboren, als Persephone in die Unterwelt reiste, in der Sekunde, als der Himmel für Momente schwarz wurde und um die verlorene Tochter Demeter trauerte... Thálassa
Ein Meer... voller Spiegelungen
Ein Meer... voller Herzen
Ein Meer... voller Gefühle
Ein Meer... das Hass und Liebe vereint
Unter dem wunderschönen Horizont des Tages erzogen, eine Welt der Mythen kennengelernt, unter den blühenden Blumen geflüstert und den wilden Tanz der Meere getanzt... Thálassa... Mit der Stimme ihrer Uhrahnen gelebt, zwischen den Tempeln vergessener Götter... Mit einem hellen Stern auf der Stirn, der ihr in der Dunkelheit ihren Weg zeigt... Gekennzeichnet seit ihrer Geburt, erzogen zu Stolz ihrer Götter, zum Anbeten ihrer Ahnen...Zwischen dem rauschen des Windes und den brechen der Wellen, dem rascheln der Blätter in den Bäumen, des dumpfen rollenden Donner und den zischen der Gischt die an den Felsen emporklettert. Dem hellen Wiehern das über die Ebene sinkt und der Gestalt die sich vor der Abendsonne erhebt.
Ein Gott... muss stolz sein
Ein Gott... muss gerecht sein
Ein Gott... muss geliebt werden
Ein Gott... muss etwas besonderes sein
Etwas besonderes? Thálassa... Ein Feuer im Herzen, eine Melodie in der Seele und undurchdringbares Dunkel in ihren Augen... Triumph oder Niederlage? Es flackert ein helles Licht in der Dunkelheit auf und einbalsamiert in frischen und wirren Düften erscheint dir eine Gestalt... Flammen sind ihre Mähne und Juwelen ihre Augen. Schatten ist ihr Körper und Liebe ihr Herz. Wind ist das rauschen ihrer Anwesenheit und Dunkelheit ein Teil ihrer selbst. Flüstern ist ihre Stimme, ein Lied ihr Wiehern. Eine Blume ihre Seele und ein verschlossenes Siegel ist sie selbst...
Aethon, Alastor, Nykteus und Orphnäus, schwarze Pferde des Herrschers der Unterwelt, ich rufe euch, und frage euch, wer euer herr ist. Kerberos, Hund der toten Seelen, Wächter der Gefangenen, wer, wer ist dein Herr? Und Charon „der Seelenfährmann“, fährt die Seelen der Abgeschiedenen, die von Hermes in die Unterwelt getragen werden, du, der den See der Toten bewacht, sage mir, wer ist er, der Gott der Unterwelt? Sagt es mir, erzählt mir die Wahrheit, mir, Thálassa... und ich schenke euch ein Meer... ein Meer der Wünsche...
Persephone... Tochter Demeter, geraubt von Hades in die Unterwelt, geducht durch deine Mutter die den Planzen befahlt, nicht mehr zu sprießen, bis sie dich hatte, die dem Olymp den Rücken zukehrte wegen dir. Du, die sich weigerte, zu essen bis du wieder zu deiner Mutter durftest, Hades, der dich enttäuschter liebe gehen lassen wollte. Warum musstest du in diesen Granatapfel beißen? So musstest du bei Hades bleiben, für jeden gegessenen Kern einen Tag...
Du nimmst ein Stift, in die Hand,
du mals ein Herz, in den Sand
du überlegst, im Stillen,
wer sie ist, um Zeus Willen...
Denn zusammen, ist man weniger allein, Thálassa...
___________________________________
|·Played by Shini·| |
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| Noblesse Oblige |
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Anmeldungsdatum: 23.09.2006 Beiträge: 225
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Verfasst am: 23.04.2007, 16:29 Titel: |
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Ich blieb still neben ihr stehen, vieleicht besorgt, vieleicht ratlos. Doch auf jeden Fall fühlte ich mich unwohl.
Schlange... was war das für ein Grund?
Schlange? Ihc kannte Schlangen, aber die waren klein, harmlos. Ich schüttelte den Kopf.
Blacky...
"Habe keine Angst, alles wird gut." flüsterte ich ihr leise zu. Mehr konnte ich nicht tun... wollte ich nciht tun.
(sorry, meine Mutter macht stress--> zu viel am PC heagdl!) _________________
|x| Tochter von Nuova Stella und Fuoco nel Fuoco|x|
|x| 4 Jahre alt|x|
|x|6.-10.|x|
°Noblesse Oblige, dies ist der Rufe name auf den diese Stute von ihren stolzen Eltern getauft wurde. Sie schwebt über die Welt als sei sie die seine. Ihre Augen immer geradeaus gerichtet. vielleicht liegt es noch an dem jungen alter, doch diese Stute lässt sich von niemandem etwas vprschreiben. Sie geht ihre weise auf ihre weise und wie sie sie für richtig hält. alle haben sich darauf einzustellen das sie, die noble verpflichtung sie von kopf bis Fuß Umkrämpelt- Noch so zart und klein doch in ihr steckt eine größe....°
|Gazin: Ich bin froh dich zu kennen. Ich mag dich, so wie du bist. Ich hoffe du bist mein freund!|
|Papa: Ich weiß, das du nicht bei mir sein konntest. Du hattest gründe... ich hab dich lieb!|
|Nuova Stella: Unerwarteter Besuch kam zu mir. Du. Ich muss erstmal alles sortieren!|
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*played by Micha*
|Piedra Brillante| Nairobi desÁllamano| Miriya| Abendstern| Lamaan zur nusf el lel|Akkarin| Vala|
Vielen Dank an www.slawik.de für die Bilder!
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 23.04.2007, 16:30 Titel: |
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Maisha... Leben... aber was war nun das Leben? Nichts... Ein Schein, der uns fing, der uns trügte und verschwieg... verschwieg was es in wirkklichkeit war.. Nichts... einsames Nichts in der Vollkommenheit, so vollkommen, so makellos war die Welt,,, aber man musste nur etwas genauer hinsehen, dann wusste man dass alles einen Sprung hatte. Ein Fehler... ein etwas das einfach falsch war.
Wer bin ich dann? wenn mein Name Leben bedeutet?
Vergebene Leben, getötete Leben, gehasste und geliebte Leben... betrogene und verschwunschene, verzweifelte und verhöhnte...[/i]
Bin ich das?
Arvien... Schwarz
Instant... Weiß
Yaya
Ein aggresives iehern drang an meine kleinen und gespitzen Ohren, leicht Ironisch, wie ich eicht verwundert vestellen musste...
Ich schnaubte leise und warf meinen Kopf hoch.
Komm... komm... ich werde es nicht tun
Meine Augen wanderten über die Umgebung, über jeden Fleck.
Ich... _________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~
:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah
Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
Special:
Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...
*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+
Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank! |
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| Arvien |
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Anmeldungsdatum: 26.09.2006 Beiträge: 300
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Verfasst am: 23.04.2007, 16:36 Titel: |
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"Hallo.." sagte er nicht sanft, nicht böse, auf seine eigene Art eben. Jeder war einzigartig, nicht perfekt, und doch..
Dunkel ruhten die Augen des Hengstes auf den Ihren.
Ihre Augen..so einzigartig... .
Er schnaubte leise. "..Maisha" fügte er nach einer Weile des Schweigens noch zu seinen Worten hinzu.
(*grml* Muss off, lüb dich <3, machen wir später weiter?) _________________
Hengst | 8 Jahre | Rappe |
Arvien
Feurige Augen blicken auf dich herab. Du fühlst den warmen Atem eines Hengst im Nacken und drehst dich um, da steht er, mit bebenden Flacken - Arvien. Eine Seele aus Flammen der Freiheit, prescht er über die Wiesen.
Sein Herz verschlossen in den Tiefen der Unergründlichkeit. Frei und unberechenbar, der Hengst der Wildnis.
Schimmerndes Fell lodert auf seinem muskulösen Körper.
Verliere das Herz nicht an ihn, er spielt nur mit dir, jederzeit würde er es dir brechen. Sein Element ist die Nacht, die Finsternes, so schwarz wie seine Augen. Niemand weiß, was er tut, wann er es tut, und warum, nichteinmal er selbst versteht sich.
Doch der Schwarze kann auch liebevoll, auffopfernd sein, wenn auch nur zum Schein. Was er sucht, hat er nie gefunden..
Maisha..
Wenn du mich ansiehst merke ich, dass ich lebe.
Wenn du mich erkennst weiß ich, dass ich nicht unnütz auf dieser Erde bin.
Auch wen der größte Abgrund zwischen uns liegen mag,
auch wenn die größten Berge zwischen und hervorragen,
auch wenn ich es dir nie sage..
Maisha, ich habe dich gern...
---------------------------------------
Silence, Salida, Aiedail, Suave Bonitura
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 23.04.2007, 16:41 Titel: |
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Vielleicht lag ich falsch... vielleicht... lebe ich in einem einzigen Fehler... Vielleicht mache ich einfach nur Fehler...
"SEid ihr brereit, sie mir zu verzeihen?" Ein leises murmeln, leser als flüstern... afst unverständlich...
Meine Augen richteten sich erschrocken auf den Schwarzen... Arvien... Wieder... wieder und wieder. Lange war es her... lange... zeit... Ich ho meinen Kopf, wie einst... wie einst als wir noch diesen Stolzen Krieg geneneinander spielten.
"Püppchen..." ein helles Lachen drang aus meiner Kehle.
Püppchen... Ein sanftes Lächeln lag auf meinen Zügen. "Hallo... Arvien..." Wieder blickten meine Augen zum Boden und wieder zu ihm. _________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~
:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah
Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
Special:
Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...
*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+
Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank! |
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| Summernight Star |
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Anmeldungsdatum: 25.01.2007 Beiträge: 285
|
Verfasst am: 23.04.2007, 18:03 Titel: |
| |
| Summernight Star hat folgendes geschrieben: | "Ich weis es nicht...doch bleibe bei mir,Grand Espior...verlass mich nicht wieder..."Schnell ging sie einige Schritte in seine Richtung ,blieb jedoch wieder stehen...
Es war so viel vorgefallen ,sie hatte ihr Leben weitergelebt ,ebenso wie er...doch was ,was war passiert?Ging es noch ,oder hatten sie sich zu sehr verändert...Kennenlernen...
Sie grummelte leise ,betrachtete den Braunen...ja er war es ,er,ihre große Liebe... |
_________________
|Summernight Star|7Jahre|Solo|Rosse:09.-13 |Mutter von Gazin|
Sommernachts Stern,das soll es doch bedeuten,oder?
Doch warum wurde dann alles shcrecklich?
Warum ging mein Stern unter?
Habe ich es verdient?
Habe ich etwas verbrochen?Unbewusst vielleicht?
Rätsel,Fragen,Lügen...
Was war und was ist?und was wird werden?
Was war wahr und was falsch?
Was ist gut und was böse?
Gibt es das,.den untershcied?
Gibt es eine Grenze,die du überschreiten must um böse zu sein?
Wann ist man gut und wann böse?
Wann tut man das richte,wann das falsche?
Warum weis das niemand?
Oder weis es jemand?
Vielleicht wissen es alle,nur mir blieb das Leben stehts vershclüsselt...
Sommernachts Stern,ein Stern in deinem leben,sagtestdu das nicht?
Doch jeder Stern verlischt irgendwann,oder nicht?
Das Licht eines Sternes erreicht uns ,auch wenn der Stern schon lange verloschen ist...
Bin ich das vielleicht?Bin ich verloschen,vor euren Augen,und ihr bliebt tatenlos,weil jeder dachte alles sei gut,denn schließlich habt ihr es doch noch gesehen,das licht...
Doch nun ist es vorbei,sie,die Zeit der trauer,sagt ruhig ich verdränge,ja ich verdränge...unbewusst vielleicht...
Doch niemals mehr möchte ich in verbindung gebracht werden mit dem was war..
Ich bin neu,bin neu entflammt,mein Stern steht wieder am Himmel,doch er ist anders als früher...nein vielleicht nicht,vielleicht bin ich schon lange so,doch ihr habt nur das andere Licht gesehen,neues blieb euch immer verborgen...vielleicht hattet ihr angst zu erkennen...
..Liebe
nur ein Wort, eine willkürliche Aneinanderreihung von ebenso willkürlichen Zeichen,
doch die Augen sprechen die eigentlichen Worte
sie sprechen eine sprache nicht erdacht nicht definiert,
eine Sprache die nicht die Worte hat zu belügen
Grand Espior
Vertrauen mag viel bedeuten ,doch nicht minder so viel wie meine Gefühle gegenüber dir ,die ich empfand als ich ging und die ich empfinde ,als du kamst...
Ich werde nicht vergessen können ,aber vielleicht akzeptieren...
Nur weis ich eins ganz sicher:Ich liebe dich
[b]-dat ena-
|Saiga|Algasoor|Oariad Dahr|Traces of love|Ritus sanctum|Kjarkur |
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|
| Grand Espoir |
|

Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 140
|
Verfasst am: 23.04.2007, 18:08 Titel: |
| |
der dunkle stand vor der weißen engelin..
"ich kann dir nicht in die augen sehn.. zu sehr habe ich dich verletzt!" flüsterte er..
die sonne wurde von wolken bedeckt.. und verschwand allmälich hinter den bergen..
"ich bin nur wegen dir gekommen.. wollte sehen wie es dir geht!"
seien augen lagen ruhig auf den ihren.
er würde nun so gern die schimmelin küssen.. einfach alles hintersich lassen...
die vergangenheit vergessen.. alles _________________
.|.große Hoffnung.|.7Jahre.|.hengst.|.solo.|.
Gibt es etwas, das perfekt ist? Etwas, das wirklich Vollkommen ist? So unbeschreiblich Vollkommen? Etwas, wo alles so makellos ineinander passt?
Große Hoffnung,
Großes Glück
Große Liebe
nimm mich mit
In die Welt der Vollkommenheit, in der keine Scherben existieren. In eine Welt voller Wunder, voller Hoffnung gefüllt. Nimm mich mit, in eine Welt, wo du existierst, sag mir, ob ich dann Träume, oder in der Wirklichkeit dich seh...
Kein Hauch der Ironie
Keine Spur der Herablassenheit
Kein Blick des Hasses
Kein Wesen der Verzweiflung
Immer hier, für dich da, ein Leben des Himmels, Große Hoffnung... Hilf mir, wenn ich dich brauche, vertraue mir, wenn ich dich rufe. Suche mich, wenn ich in Not bin, glaube mir, wenn ich dir etwas erzähle...
Wundervoll?
Vollkommen?
Hilfsbereit?
Für dich da
Große Hoffnung, bringe sie mir, wenn ich am Rande der Verzweiflung steh’. Man muss nur an das Glauben, was man Träumt, und Träume werde Wirklichkeit. Wer ist er, großer Engel neben uns, wenn er füstert, Hoffen ist keine große Kunst?
Freunde sind Freunde
und Feinde sind Feinde
was Probleme sind
kann alles anders machen
Wenn dann, seine Hoffnung zusammenbricht, Große Hoffnung, in einem Moment stirbt. Wenn er nicht mehr weiß, wohin sein Schicksal ihn führt, wenn er nahe, dem Abgrund ist. Wenn wir nicht mehr sehen, wo sie
Hoffnung bleibt...
Freunde werden Feinde
und Feinde werden Freunde
sucht ihn...
bis die Hoffnung wieder blüht
Bis die Vollkommenheit wieder erwacht
Große Hoffung
Grand Espoir
Summernight Star:
Liebe ist.. wo die Freundschaft aufhört und Glück beginnt..!!
__________________________________
this chara played petzün |
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| Summernight Star |
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Anmeldungsdatum: 25.01.2007 Beiträge: 285
|
Verfasst am: 23.04.2007, 18:15 Titel: |
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"Ich...Ich habe immer gesucht ,aber nie gefunden..."Sie wante ihren Blick von ihm ab ,blickte gen Himmel..."Ich habe mich verändert...sehr sogar.Früher war alles einfacher ,es stellten sich wneige Fragen und auf diese wenige fand man shcnell ANtworten...doch ich stehen in einer Welt ,nur aus fragen....und ich finde keine Antwort"Langsam blickte sie auf...Bist du es? _________________
|Summernight Star|7Jahre|Solo|Rosse:09.-13 |Mutter von Gazin|
Sommernachts Stern,das soll es doch bedeuten,oder?
Doch warum wurde dann alles shcrecklich?
Warum ging mein Stern unter?
Habe ich es verdient?
Habe ich etwas verbrochen?Unbewusst vielleicht?
Rätsel,Fragen,Lügen...
Was war und was ist?und was wird werden?
Was war wahr und was falsch?
Was ist gut und was böse?
Gibt es das,.den untershcied?
Gibt es eine Grenze,die du überschreiten must um böse zu sein?
Wann ist man gut und wann böse?
Wann tut man das richte,wann das falsche?
Warum weis das niemand?
Oder weis es jemand?
Vielleicht wissen es alle,nur mir blieb das Leben stehts vershclüsselt...
Sommernachts Stern,ein Stern in deinem leben,sagtestdu das nicht?
Doch jeder Stern verlischt irgendwann,oder nicht?
Das Licht eines Sternes erreicht uns ,auch wenn der Stern schon lange verloschen ist...
Bin ich das vielleicht?Bin ich verloschen,vor euren Augen,und ihr bliebt tatenlos,weil jeder dachte alles sei gut,denn schließlich habt ihr es doch noch gesehen,das licht...
Doch nun ist es vorbei,sie,die Zeit der trauer,sagt ruhig ich verdränge,ja ich verdränge...unbewusst vielleicht...
Doch niemals mehr möchte ich in verbindung gebracht werden mit dem was war..
Ich bin neu,bin neu entflammt,mein Stern steht wieder am Himmel,doch er ist anders als früher...nein vielleicht nicht,vielleicht bin ich schon lange so,doch ihr habt nur das andere Licht gesehen,neues blieb euch immer verborgen...vielleicht hattet ihr angst zu erkennen...
..Liebe
nur ein Wort, eine willkürliche Aneinanderreihung von ebenso willkürlichen Zeichen,
doch die Augen sprechen die eigentlichen Worte
sie sprechen eine sprache nicht erdacht nicht definiert,
eine Sprache die nicht die Worte hat zu belügen
Grand Espior
Vertrauen mag viel bedeuten ,doch nicht minder so viel wie meine Gefühle gegenüber dir ,die ich empfand als ich ging und die ich empfinde ,als du kamst...
Ich werde nicht vergessen können ,aber vielleicht akzeptieren...
Nur weis ich eins ganz sicher:Ich liebe dich
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