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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.04.2007 Beiträge: 1291
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Verfasst am: 22.04.2007, 12:55 Titel: |
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(Ich muss off......) _________________
ஐElementஐ ஐStuteஐ ஐ6 Jahreஐ ஐRosse:13-18ஐ
ஐSoloஐ
Element
...Vom Winde verweht...
Eine leichte Windböhe trägt meine Seele fort. Eine leichte Windböhe, trennt mich vom Leben. Nur die Spuren im Sand, führen mich zurück. Doch sie sind verschwunden. Vom Winde verweht...verweht...verweht...
Mein herz, es schreit, nach liebe. Es schreit nach gerechtigkeit. Ein Schrei, überall auf der Welt zu hören. Doch, er wird ignoriert...
Ich bin nur ein nichts, ein nichts ohne Seele. Ein nichts ohne Chancen, ein nichts, ohne etwas...
Tränen sind nur das, sie wurden mir geschenkt. Tränen... Tränen... und der leise aufprall, verhallt im nichts...
Ich fürchte nicht, ich lebe nicht. Verzweiflung, sie schreit!
Tränen...Tränen...
Doch sie kommen dann, wenn ihr mich verlassen habt. Sie bleiben mir treu... selbst in der einsamkeit.
Ich will schreien, und ich kann es nicht. jedes Gefühl, was ich nicht schon erlebt. Den ersten Kuss auf deine Lippen...
nur die Zeit, verändert mein Leben.
...Vom Winde verweht...
Seele...Seele...
nur noch einzelne Worte, die ich höre. Nur eine berührung. Eine kleine. Nur Worte, die flüstern: "Es tut mir Leid"
Leid... eine andere Bedeutung. HÖR AUF!
ICH SCHREIE
ICH HASSE
lass mich...
sterben...
Meine Seele, verweht. Ich greife sie, versuche es. Doch meine Hand entglitt ihr. Ich falle und falle... in eine Bodenlose schlucht. Tränen sind stärker, Tränen sind meine Freunde.
Ich suche dich. Sehnsüchtig grüßen dich meine Tränen. Meine Seele, sie soll an dir vorbei fliegen. Bitte, ich flehe dich an. Mit Tränen in den Augen wünsche ich mir flügel. Warum tut ihr mir das an?
... Ich wünsche mir den Tod ...
Feelings
Blacky
Ich kann es nicht!Ich liebe dich nicht und doch tut mir alles so leid!Verzeihe mir!
El Grandemente
Es ist mehr was ich fühle Grande! Doch zuerst musst du dich selbst finden! Ich werde immer für dich da sein und dir helfen! Doch ergreife meine Hand!
by Bina
Spiele noch:Fire of Magic, Shaheen, Primero Sueno
by Sabrina |
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Verfasst am: 22.04.2007, 12:55 Titel: Anzeige |
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| Comedor del Amor |
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Anmeldungsdatum: 02.04.2007 Beiträge: 84
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Verfasst am: 22.04.2007, 13:03 Titel: |
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Comedor sah eine stut auf ihn zu kommen erst als leichte Shilouette dann wurde ihr elfenhafter Körper von den strahlen der Sonne erfasst und gaben ihn preis. Ein scnnauben glitt aus den samtigen Nüstern des mäshtigen hengstes. Ein nicken in ihre richtung zeickte respeckt
freund und kein feind
Die lockige Mähne wurde vom sachten wind erfasst und kämpfte auf ihm eigen hörbare musik. was ollte jene die aus dem jenen zu kommen schien? Hilfe anfordern...von ihm?
(sry war gerada am teln) _________________
„Ich bin Herzensbrecher, die Leidenschaft die Dich verzehrt!“
Augen die scheinen dir wie Diamanten.
Ein Blick der, wie du meinst,
dir tief ins Herze dringt.
Eine Begierde wird erweckt, die Begierde ihn zu besitzen.
Ihn zu halten, doch wie willst du ihn halten wenn er lediglich ein Schatten ist?
Ein Schatten der für wenige Minuten bei dir verweilt und dann doch weiterzieht ins ungewisse….
Erfolg ist gekennzeichnet von Mut und einem starkem willen.
Erfolg ist verbunden mit macht.
Macht ist jenes was er anstrebt.
Ein Wille den noch keiner gebrochen hat.
Ein Wille der ihn kennzeichnet.
Comedor del Amor
Ein Feuer der Lust ist entfacht und in den weiten deines Herzens bricht die mauer der Erhabenheit.
Flammen der verkümmerten Seele umschlingen deine Chance zu entfliehen.
Kein entkommen in den Fängen jener lieblichen Worte, jener edlen art!
Eine Art, die noch niemand verstand, die noch nie gehalten wurde von den Netzen der wirklichen liebe...Doch wer kann es schaffen?...Tief in deinem Herzen...Auch du verspürst den Wunsch...es zu schaffen, wovon Jeder Träumt...
Erfolg ist gekennzeichnet von Mut und einem starkem willen.
Erfolg ist verbunden mit Macht.
Macht ist jenes was er anstrebt.
Ein Wille den noch keiner gebrochen hat.
Ein Wille der ihn kennzeichnet.
Comedor del Amor
Er ruft nach dir, sucht nach dir und führt dich auf einen Weg den selbst der härteste Schlag deines Herzens nicht für dich ebnen kann. Ein Meer aus tausenden Tränen umgibt sein leben. Blut geflossen aus hunderten wunden haften an seinem reinen Fell.
Die Meere der Ewigkeit führen dich in Versuchung und auch du wirst spüren was vor dir tausende spürten, auch du wirst deine Bestimmung erfüllen.
Erfolg ist gekennzeichnet von Mut und einem starkem willen.
Erfolg ist verbunden mit Macht.
Macht ist jenes was er anstrebt.
Ein Wille den noch keiner gebrochen hat.
Ein Wille der ihn kennzeichnet.
Comedor del Amor
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| Shaila |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.04.2007 Beiträge: 31
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Verfasst am: 22.04.2007, 13:15 Titel: |
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Auch von Shaila ging ein leichtes Nicken aus. Der hübsche Hals wurde von einer edlen, weißen Mähne umspielt. Kein Wort glitt über die Lippen der Stute, weder die Frage nach seinem Namen oder nach Hilfe für die Stute. Ihr Blick ruhte auf den großen augen des Hengstes. Eine majestätische Gestalt, der Fremde. Edel und mutig, sie feingliedrig und schön. Weiß waren beide. Vielleicht nciht schneeweiß, aber Schimmel eben.
Weiterhin herschte Stille, welche Shaila ganz besonders in der Anwesenheit von anderen Pferden genoss. _________________
.xShailax.
.xBeautiful Marex.
.x6Yearsx.
.xSolox.
Eine Stute, schön wie du es noch nie gesehen hast. Ein ruhiges Gemüt, eine einzigartige Ausstrahlung. So ganz anders ist dieses Feenahfte Wesen, so anders als ihr alle!
Anders ist ein Wort das mich seit Jahren verfolgt.
Anders, anders = verrückt!
Aber ich bin doch nicht verrückt?
Oder?
Oder, ein Wort das mich seit Jahren verfolgt, wie Warum?
Warum wurde ich geboren?
Warum ist das passiert?
Warum bin ich hier, wenn die Welt nichts gutes von mir will?
Ist doch egal, du kann nichts ändern, Immer wieder dieser Satz, du kannst es nicht ändern!
Bin ich wirklich verrückt?
Verschüchtert, einsam? Aber wunderschön, wer kann ihr helfen? Wer will ihr helfen?
Hilfe!
Played by Conny
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| Comedor del Amor |
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Anmeldungsdatum: 02.04.2007 Beiträge: 84
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Verfasst am: 22.04.2007, 13:20 Titel: |
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"Engelsgleich oder doch Elfenähnlich?! " durchbrach die rauhe dunkle und auf diese gewisse art majestätische Stimme die Stille die jedoch sogleich wieder einzig hielt. keine Frage nach dem namen oder der Herkunft! Er war anders als alles anders als alles zuvor. Seine Augen ruhten immer noch auf den ihren , glänzend und leicht feucht drückten sie so viel aus und doch so wenig. Bei einem Blick in sie fühlte man sich sachte gelähmt wusste nciht n was man blickte in reinheit oder verschlossenheit! Es war wie ein Buch aufgeschlafen und doch voller leerer Seiten. 2Was meinst du?" durschnitt er nun wieder die Stille blickte ienmal zum hroizont und zur Sonne die weiterhin auf die feingliedrige Stute schien. Ihr fells schimmerte sacht silbrig genau wie seins.
Comedor del Amor,...so werde ich genannt _________________
„Ich bin Herzensbrecher, die Leidenschaft die Dich verzehrt!“
Augen die scheinen dir wie Diamanten.
Ein Blick der, wie du meinst,
dir tief ins Herze dringt.
Eine Begierde wird erweckt, die Begierde ihn zu besitzen.
Ihn zu halten, doch wie willst du ihn halten wenn er lediglich ein Schatten ist?
Ein Schatten der für wenige Minuten bei dir verweilt und dann doch weiterzieht ins ungewisse….
Erfolg ist gekennzeichnet von Mut und einem starkem willen.
Erfolg ist verbunden mit macht.
Macht ist jenes was er anstrebt.
Ein Wille den noch keiner gebrochen hat.
Ein Wille der ihn kennzeichnet.
Comedor del Amor
Ein Feuer der Lust ist entfacht und in den weiten deines Herzens bricht die mauer der Erhabenheit.
Flammen der verkümmerten Seele umschlingen deine Chance zu entfliehen.
Kein entkommen in den Fängen jener lieblichen Worte, jener edlen art!
Eine Art, die noch niemand verstand, die noch nie gehalten wurde von den Netzen der wirklichen liebe...Doch wer kann es schaffen?...Tief in deinem Herzen...Auch du verspürst den Wunsch...es zu schaffen, wovon Jeder Träumt...
Erfolg ist gekennzeichnet von Mut und einem starkem willen.
Erfolg ist verbunden mit Macht.
Macht ist jenes was er anstrebt.
Ein Wille den noch keiner gebrochen hat.
Ein Wille der ihn kennzeichnet.
Comedor del Amor
Er ruft nach dir, sucht nach dir und führt dich auf einen Weg den selbst der härteste Schlag deines Herzens nicht für dich ebnen kann. Ein Meer aus tausenden Tränen umgibt sein leben. Blut geflossen aus hunderten wunden haften an seinem reinen Fell.
Die Meere der Ewigkeit führen dich in Versuchung und auch du wirst spüren was vor dir tausende spürten, auch du wirst deine Bestimmung erfüllen.
Erfolg ist gekennzeichnet von Mut und einem starkem willen.
Erfolg ist verbunden mit Macht.
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Comedor del Amor
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| Shaila |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.04.2007 Beiträge: 31
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Verfasst am: 22.04.2007, 13:29 Titel: |
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"Wählt selbst..." ruhig und leise war die Stimme der Schimmelin. Sie war anders. Imemr schon hatte sie sich von der Mehrheit unterschieden. Sie hatte anders ausgesehen als die Pferde ihrer Herde, anders gepsrochen, anders gedacht.
Ihre augen groß und tief aber leer und ausdruckslos. Wieder kehrte eine stille ein die bei der hübschen Stute eine leichte GÄnsehaut erzeugte. Der Wind pfiff durch ihre Mähne und lies ihren Schweif herumwirbeln. Der edel geformte Kopf war hocherhoben und sie sah den fremden an. Das reichte. Blick sagten meist mehr als Worte genauso wie Gesten. Man musste sie nur richtig einsetzen und ihnen die richtige Bedeutung zuweisen. Dann war das hier die lauteste Kommonikation die es gab. _________________
.xShailax.
.xBeautiful Marex.
.x6Yearsx.
.xSolox.
Eine Stute, schön wie du es noch nie gesehen hast. Ein ruhiges Gemüt, eine einzigartige Ausstrahlung. So ganz anders ist dieses Feenahfte Wesen, so anders als ihr alle!
Anders ist ein Wort das mich seit Jahren verfolgt.
Anders, anders = verrückt!
Aber ich bin doch nicht verrückt?
Oder?
Oder, ein Wort das mich seit Jahren verfolgt, wie Warum?
Warum wurde ich geboren?
Warum ist das passiert?
Warum bin ich hier, wenn die Welt nichts gutes von mir will?
Ist doch egal, du kann nichts ändern, Immer wieder dieser Satz, du kannst es nicht ändern!
Bin ich wirklich verrückt?
Verschüchtert, einsam? Aber wunderschön, wer kann ihr helfen? Wer will ihr helfen?
Hilfe!
Played by Conny
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| Comedor del Amor |
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Anmeldungsdatum: 02.04.2007 Beiträge: 84
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Verfasst am: 22.04.2007, 13:37 Titel: |
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"Dann habe ich berreits gewählt" ein lächeln ganz leicht nur fast nciht zu erkennen und doch veränderte es seine Züge so dermaßen. Die Antwort blieb offen. Die fremde weiße brahte verschiedene Gerüche mit sich, schien sie also von weit her zu sein auch ihre art gaben ihm zu denken...nein noch nie zuvor war sie hier gewesen.
Doch Comedor fand gefallen an jener zierlichen art die man dennoch nciht unterschätzen sollte, schien jene doch eines mit ihm gemeinsam zu haben anders waren sie beide....speziell!
"Comedor del Amor" stellte er sich vor sah sie jedoch nicht mehr an sondern wendete auf der Hntehand "Kommt ich begleite euch ns tal Ihr müsst durstig sein!" rätsehaltes sein von diesem wesen, diesem Hengst.
Erfolg ist gekennzeichnet von Mut und einem starkem willen.
Erfolg ist verbunden mit Macht.
Macht ist jenes was er anstrebt.
Ein Wille den noch keiner gebrochen hat.
Ein Wille der ihn kennzeichnet.
Comedor del Amor _________________
„Ich bin Herzensbrecher, die Leidenschaft die Dich verzehrt!“
Augen die scheinen dir wie Diamanten.
Ein Blick der, wie du meinst,
dir tief ins Herze dringt.
Eine Begierde wird erweckt, die Begierde ihn zu besitzen.
Ihn zu halten, doch wie willst du ihn halten wenn er lediglich ein Schatten ist?
Ein Schatten der für wenige Minuten bei dir verweilt und dann doch weiterzieht ins ungewisse….
Erfolg ist gekennzeichnet von Mut und einem starkem willen.
Erfolg ist verbunden mit macht.
Macht ist jenes was er anstrebt.
Ein Wille den noch keiner gebrochen hat.
Ein Wille der ihn kennzeichnet.
Comedor del Amor
Ein Feuer der Lust ist entfacht und in den weiten deines Herzens bricht die mauer der Erhabenheit.
Flammen der verkümmerten Seele umschlingen deine Chance zu entfliehen.
Kein entkommen in den Fängen jener lieblichen Worte, jener edlen art!
Eine Art, die noch niemand verstand, die noch nie gehalten wurde von den Netzen der wirklichen liebe...Doch wer kann es schaffen?...Tief in deinem Herzen...Auch du verspürst den Wunsch...es zu schaffen, wovon Jeder Träumt...
Erfolg ist gekennzeichnet von Mut und einem starkem willen.
Erfolg ist verbunden mit Macht.
Macht ist jenes was er anstrebt.
Ein Wille den noch keiner gebrochen hat.
Ein Wille der ihn kennzeichnet.
Comedor del Amor
Er ruft nach dir, sucht nach dir und führt dich auf einen Weg den selbst der härteste Schlag deines Herzens nicht für dich ebnen kann. Ein Meer aus tausenden Tränen umgibt sein leben. Blut geflossen aus hunderten wunden haften an seinem reinen Fell.
Die Meere der Ewigkeit führen dich in Versuchung und auch du wirst spüren was vor dir tausende spürten, auch du wirst deine Bestimmung erfüllen.
Erfolg ist gekennzeichnet von Mut und einem starkem willen.
Erfolg ist verbunden mit Macht.
Macht ist jenes was er anstrebt.
Ein Wille den noch keiner gebrochen hat.
Ein Wille der ihn kennzeichnet.
Comedor del Amor
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| Soberano del Lucero |
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Anmeldungsdatum: 08.10.2006 Beiträge: 624
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Verfasst am: 22.04.2007, 13:55 Titel: |
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Wer bist du, mein Bruder?
Bist du Soberano del Lucero? Der durch das Land reist um zu fliehen?
Bist du es würdig diesen Namen zu tragen?
Ich seufzte und ging langsam weiter- schritt für Schritt. Es brachte nichts stehen zu bleiben, immer weiter.
Ein Rascheln ließ mich aus den Gedanken aufschrecken. Eine Maus, ein Vogel. Oder etwas ganz anderes? Beunruhigt schnaubte ich.
Aber ich bin nie allein
Ich trabte durch das dichte Gebüsch, bis ich die Lichtung erreichte. Sie brachte helligkeit, sie brachte Sicht. Unsicher wieherte ich. _________________
³Hengst³
³9Jahre³
³vergeben an Cascada?³
Alles genommen... nichts gewonnen?
Ein Satz, der in dem Hengst regiert, der ihn nicht vergessen lässt was es heißt, zu Leiden. Worte sind es, die ihn so verstellen können, Worte, aber nur solche, die tief in sein Herz treffen.
Siehst du ihn? Gebeugt von der Vergangenheit, voller Qual... Verachtung... vor sich selbst. Hass und Einsamkeit, ein Begleiter für die Ewigkeit...
Das Leben... ein Fluss der strömt, immer weiter, in eine genaue Richtung... Lucero? Hat dein Weg einen Sinn? Hat dein Weg eine Richtung? Zwischen wissen und vergessen, zwischen gewissen und ungewissen. Es ist ein Weg, so wie jeder? Er führt zum Tod, ob früh oder spät wird er kommen, aber... ist sein Weg so wie jeder? Es ist sein Weg und allein er kann ihn überwältigen.
Siehst du seine Augen? Erkennt du das Leiden das in ihnen herrscht? Doch... etwas ist dort... Lucero, du musst es nur sehen und erkennen! Ein Licht, folge dem Pfad des Lichtes... ein Blick, voller Schmerz, aber... es ist etwas... Stolz? Soberano del Lucero, kannst du es auch spüren? Bäume dich auf gegen das, was du hasst, liest, was du fühlst, was du denkst... Fang an, neu... Kannst du es verdrängen? Werde der, der du sein sollst, ich weiß, es ist ein langer Weg dorthin, aber es ist dein Weg, dein einziger Weg... Öffne deine Augen und erkenne das... Soberano del Lucero...
-------------------------------------------------------
Eine Träne, eine klitzekleine
rollt über das gesicht,
doch diese Träne, wie ich meine,
sieht man nicht.
Cascada:
Wo bist du? Mein herz sucht dich... Habe ich dich verloren? Antworte mir!
Sharifa:
Ich weiß nicht was du bist. Du bist...unbeschreiblich! Die momente, in denen wir uns trafen waren unendlich. Wann werden wir uns wieder sehen?
Salida: Wir kannten uns lange, haben uns geliebt und schließlich verloren. Nun bist du hier, doch ich liebe jemand anderen, oder nicht? Bring mich nicht durcheinander, ich weiß nciht was ich denken soll...
|Miriya||Nairobi||Noblesse Oblige||Akkarin||Piedra Brillante||Abendstern||Vala|
*played by Micha*
Bilder von www.slawik.com
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| Sharifa Mahfouza |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.03.2007 Beiträge: 149
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Verfasst am: 22.04.2007, 14:02 Titel: |
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Stille umwanderte die rein weiße Stute. Sie stand auf einer Lichtung warme Sonnenstrahlen erreichten ihr fell und ließen es seidig schimmern. Elfengleich und unantastbar schien sie. So wie für ihn für tausende zuvor und doch war es ihr genommen, er war ihr genommen langsam fand sie sich damit ab die lezten Zeugen jener zeit waren ihre Augen so wunderschön glänzend dunkel, beinah schwarz. Doch kam jenes glänzen nur von tausenden zuvor geweinten Tränen.
Ein schnaiben ließ sie erschrecken sie drehte sich um, ihre Muskeln waren angespannt und ließen sie nun nch ehreoller aussehen. Ihre Mähne wippte leicht gegen ihren schlanken garziesen hals.
Ihr blick landete auf einem dunklem Hengst.....stille war es die sie vor erst umgab ehe jene unverwechselbare stimme ihren klang abgab.
"Hallo..." einzigartig engelsgleich zog sie doch alle in den bann, ungewollt und doch eine tat von ihr. _________________
Sharifa Mahfouza
Die adelige Beschüzte
Ich bin dein Leben
und du bist das meine
Wir sind unsere Leben
und sie,Sie sind die anderen.
“Ohne dich kann ich nicht Leben...” “Ich auch nicht...” “Aber es geht nicht” “Ich weiß...”
Eingeschlossen... in einem einsamen Palast
Eingeschlossen... ohne Ausweg
Eingeschlossen... in einem Käfig ohne Freiheit
Eingeschlossen... für die Ewigkeit.
Liebe deinen Nächsten.
Ehre deinen Vater und deine Mutter.
Lüge nicht.
Begehre nicht Dinge, die andere haben.
Dunkelheit... in deiner Seele
Dunkelheit... ohne Schmerz
Dunkelheit... einfach schweben
Dunkelheit... die nie zerfällt.
Nur weil ich zart war, lieblich wie eine Rose, sanft und verfüherisch duftend, und immer so vollkommen. Tausende liebten mich, neunzehnhunterneinundneunzig scheiterten, alle, außer dir. Alle, die mein Herz begehrten, blieben nicht bei mir, außer dir.
Liebe ist nur Schmerz...
aber wunderschön
Liebe ist nur Leid...
haben wir gemerkt
Schwer zu verstehen...
den Schmerz zu verbergen, Leid?
Leiden wir in unserer Welt?
die allein uns gehört
Schattenwelt voller Intrigen, voller Liebe
der wahren Welt wollten wir...
entfliehen?
Ein Träne aus reinstem Silber, gegossen in Gold, eine Mischung aus allem, fließt nun fort. Ein zerbrechlicher Spiegel, allein mit einem Riss, ist dann nichts mehr wert, glaub mir, so ist es gewiss. So habe ich mir einen Riss geholt, in meiner vollkommenheit. Ich wollte hinaus... und so konnte ich es, frei wie ein Vogel sein, aber ohne Nest.
Ich folge dir, wohin du gehst, ich lebe in dir weiter, wenn ich alleine bin. Ich wusste, dass es falsch war, ebenso wie du. Wir wussten dass wir versprechen brachen und doch gaben wir es nicht zu.
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte
weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen
weil du nie fortingst ohne dich zu verabschieden
mit den Worten, du kämst bald wieder...
Du beschriebst mich als bunten Vogel,
als Schönheit und Elleganz,
aber das war ich nur für dich,
und noch immer.
Du beschriebst mich als Rose,
als Vollkommenheit und Rein,
rein von bösen Sünden,
für immer.
Du beschriebst mich als ein Buch,
als Seele und Herz,
die in dir immer wohnten,
noch immer.
Ich war ein Vogel, Schönheit und Elleganz
Ich war Rose, vollkommen und rein.
Ich war ein Buch, eine Seele und ein Herz,
um immer bei dir zu sein.
Und nun?
Ist es aus?
Vorbei?
Für die Ewigkeit?
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| Soberano del Lucero |
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Anmeldungsdatum: 08.10.2006 Beiträge: 624
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Verfasst am: 22.04.2007, 14:07 Titel: |
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Als ich die weiße, engelsgleiche Gestallt vor mir erblickte, musste ich schlucken. Freundlich lächelte ich ihr zu und trat etwas näher. "Hallo, mein Name ist Soberano del Lucero"
Um uns herum rauschten die Bäume und in den Licht der Sonne schien alles so unwirklich. Ein wunderschöner ort, den man erst finden muss um die wahre schönheit zu erkennen. Versteckt und gut behütet. Warum war ich vorher noch nei hier gewesen?
Mein Blick wanderte zu der Stute und ich sah in ihre Augen, die so wunderschön glänzten und für mich eine wunderbare Ruhe austrahlten. _________________
³Hengst³
³9Jahre³
³vergeben an Cascada?³
Alles genommen... nichts gewonnen?
Ein Satz, der in dem Hengst regiert, der ihn nicht vergessen lässt was es heißt, zu Leiden. Worte sind es, die ihn so verstellen können, Worte, aber nur solche, die tief in sein Herz treffen.
Siehst du ihn? Gebeugt von der Vergangenheit, voller Qual... Verachtung... vor sich selbst. Hass und Einsamkeit, ein Begleiter für die Ewigkeit...
Das Leben... ein Fluss der strömt, immer weiter, in eine genaue Richtung... Lucero? Hat dein Weg einen Sinn? Hat dein Weg eine Richtung? Zwischen wissen und vergessen, zwischen gewissen und ungewissen. Es ist ein Weg, so wie jeder? Er führt zum Tod, ob früh oder spät wird er kommen, aber... ist sein Weg so wie jeder? Es ist sein Weg und allein er kann ihn überwältigen.
Siehst du seine Augen? Erkennt du das Leiden das in ihnen herrscht? Doch... etwas ist dort... Lucero, du musst es nur sehen und erkennen! Ein Licht, folge dem Pfad des Lichtes... ein Blick, voller Schmerz, aber... es ist etwas... Stolz? Soberano del Lucero, kannst du es auch spüren? Bäume dich auf gegen das, was du hasst, liest, was du fühlst, was du denkst... Fang an, neu... Kannst du es verdrängen? Werde der, der du sein sollst, ich weiß, es ist ein langer Weg dorthin, aber es ist dein Weg, dein einziger Weg... Öffne deine Augen und erkenne das... Soberano del Lucero...
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Eine Träne, eine klitzekleine
rollt über das gesicht,
doch diese Träne, wie ich meine,
sieht man nicht.
Cascada:
Wo bist du? Mein herz sucht dich... Habe ich dich verloren? Antworte mir!
Sharifa:
Ich weiß nicht was du bist. Du bist...unbeschreiblich! Die momente, in denen wir uns trafen waren unendlich. Wann werden wir uns wieder sehen?
Salida: Wir kannten uns lange, haben uns geliebt und schließlich verloren. Nun bist du hier, doch ich liebe jemand anderen, oder nicht? Bring mich nicht durcheinander, ich weiß nciht was ich denken soll...
|Miriya||Nairobi||Noblesse Oblige||Akkarin||Piedra Brillante||Abendstern||Vala|
*played by Micha*
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| Sharifa Mahfouza |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.03.2007 Beiträge: 149
|
Verfasst am: 22.04.2007, 14:12 Titel: |
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Ein sachtes lächeln legte sich auf die Lippen der Stute die nun den fremden anblickte. Als er die Lichtung betrat wurde auch er von jenen wärmenden strahlen empfangen die sich sachte aus sein fießend schwarzes fell legten. es war eine welt frei von allem...ein ort geschlossen...ein ort wo zeit keine rolle spielte denn jene existierte nicht. Die sachten Muckeln des fremden zeichneten sich ab und seine mähne wurde om sanften wind mitgerissen und tanzte un der luft ehe sie immer mal wieder geschmeidig an seinen hals viel.
Seine augen strahlten wärme und güte aus etwas sehr symphatisches lag in ihnen.
Ein Träne aus reinstem Silber, gegossen in Gold, eine Mischung aus allem, fließt nun fort
"Nun, mich nennt man Sharifa.......Sharifa Mahfouza" _________________
Sharifa Mahfouza
Die adelige Beschüzte
Ich bin dein Leben
und du bist das meine
Wir sind unsere Leben
und sie,Sie sind die anderen.
“Ohne dich kann ich nicht Leben...” “Ich auch nicht...” “Aber es geht nicht” “Ich weiß...”
Eingeschlossen... in einem einsamen Palast
Eingeschlossen... ohne Ausweg
Eingeschlossen... in einem Käfig ohne Freiheit
Eingeschlossen... für die Ewigkeit.
Liebe deinen Nächsten.
Ehre deinen Vater und deine Mutter.
Lüge nicht.
Begehre nicht Dinge, die andere haben.
Dunkelheit... in deiner Seele
Dunkelheit... ohne Schmerz
Dunkelheit... einfach schweben
Dunkelheit... die nie zerfällt.
Nur weil ich zart war, lieblich wie eine Rose, sanft und verfüherisch duftend, und immer so vollkommen. Tausende liebten mich, neunzehnhunterneinundneunzig scheiterten, alle, außer dir. Alle, die mein Herz begehrten, blieben nicht bei mir, außer dir.
Liebe ist nur Schmerz...
aber wunderschön
Liebe ist nur Leid...
haben wir gemerkt
Schwer zu verstehen...
den Schmerz zu verbergen, Leid?
Leiden wir in unserer Welt?
die allein uns gehört
Schattenwelt voller Intrigen, voller Liebe
der wahren Welt wollten wir...
entfliehen?
Ein Träne aus reinstem Silber, gegossen in Gold, eine Mischung aus allem, fließt nun fort. Ein zerbrechlicher Spiegel, allein mit einem Riss, ist dann nichts mehr wert, glaub mir, so ist es gewiss. So habe ich mir einen Riss geholt, in meiner vollkommenheit. Ich wollte hinaus... und so konnte ich es, frei wie ein Vogel sein, aber ohne Nest.
Ich folge dir, wohin du gehst, ich lebe in dir weiter, wenn ich alleine bin. Ich wusste, dass es falsch war, ebenso wie du. Wir wussten dass wir versprechen brachen und doch gaben wir es nicht zu.
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte
weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen
weil du nie fortingst ohne dich zu verabschieden
mit den Worten, du kämst bald wieder...
Du beschriebst mich als bunten Vogel,
als Schönheit und Elleganz,
aber das war ich nur für dich,
und noch immer.
Du beschriebst mich als Rose,
als Vollkommenheit und Rein,
rein von bösen Sünden,
für immer.
Du beschriebst mich als ein Buch,
als Seele und Herz,
die in dir immer wohnten,
noch immer.
Ich war ein Vogel, Schönheit und Elleganz
Ich war Rose, vollkommen und rein.
Ich war ein Buch, eine Seele und ein Herz,
um immer bei dir zu sein.
Und nun?
Ist es aus?
Vorbei?
Für die Ewigkeit?
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| Soberano del Lucero |
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Anmeldungsdatum: 08.10.2006 Beiträge: 624
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Verfasst am: 22.04.2007, 14:19 Titel: |
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Mitgerissen in einen Zauber der unendlichkeit. Mitgerissen in Schweigen, mitgerissen in unglaublicher Schönheit. Die Blätter rashcleten, der Wind umschmeichelte alle seelen. Die Sonne ließ alles zerfließen wie Gold. Und an jenen ort trafen sich zwei Pferde. Ich lächelte.
Sharifa Mahfouza
Irgendwie konnte man nciht spüren, das sie fremd war. eher war es.. vertrautheit. Es war merkwürdig. Ich schloss kurz die Augen und hörte den Gesang der Vögel.
Als ich die Augen wieder öffnete stand immer noch jene Stute vor mir, mit den Namen Sharifa....
Ein warmes Leuchten trat in meine Augen. _________________
³Hengst³
³9Jahre³
³vergeben an Cascada?³
Alles genommen... nichts gewonnen?
Ein Satz, der in dem Hengst regiert, der ihn nicht vergessen lässt was es heißt, zu Leiden. Worte sind es, die ihn so verstellen können, Worte, aber nur solche, die tief in sein Herz treffen.
Siehst du ihn? Gebeugt von der Vergangenheit, voller Qual... Verachtung... vor sich selbst. Hass und Einsamkeit, ein Begleiter für die Ewigkeit...
Das Leben... ein Fluss der strömt, immer weiter, in eine genaue Richtung... Lucero? Hat dein Weg einen Sinn? Hat dein Weg eine Richtung? Zwischen wissen und vergessen, zwischen gewissen und ungewissen. Es ist ein Weg, so wie jeder? Er führt zum Tod, ob früh oder spät wird er kommen, aber... ist sein Weg so wie jeder? Es ist sein Weg und allein er kann ihn überwältigen.
Siehst du seine Augen? Erkennt du das Leiden das in ihnen herrscht? Doch... etwas ist dort... Lucero, du musst es nur sehen und erkennen! Ein Licht, folge dem Pfad des Lichtes... ein Blick, voller Schmerz, aber... es ist etwas... Stolz? Soberano del Lucero, kannst du es auch spüren? Bäume dich auf gegen das, was du hasst, liest, was du fühlst, was du denkst... Fang an, neu... Kannst du es verdrängen? Werde der, der du sein sollst, ich weiß, es ist ein langer Weg dorthin, aber es ist dein Weg, dein einziger Weg... Öffne deine Augen und erkenne das... Soberano del Lucero...
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Eine Träne, eine klitzekleine
rollt über das gesicht,
doch diese Träne, wie ich meine,
sieht man nicht.
Cascada:
Wo bist du? Mein herz sucht dich... Habe ich dich verloren? Antworte mir!
Sharifa:
Ich weiß nicht was du bist. Du bist...unbeschreiblich! Die momente, in denen wir uns trafen waren unendlich. Wann werden wir uns wieder sehen?
Salida: Wir kannten uns lange, haben uns geliebt und schließlich verloren. Nun bist du hier, doch ich liebe jemand anderen, oder nicht? Bring mich nicht durcheinander, ich weiß nciht was ich denken soll...
|Miriya||Nairobi||Noblesse Oblige||Akkarin||Piedra Brillante||Abendstern||Vala|
*played by Micha*
Bilder von www.slawik.com
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| Sharifa Mahfouza |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.03.2007 Beiträge: 149
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Verfasst am: 22.04.2007, 14:25 Titel: |
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Wo ist das Sternenlicht?
Schwarz schien der tag!
Doch nun ich wage es kaum zu glauben
trat ein schimmer in das dunkle!
Wärme war es die die Stute empfang und es war anders...anders als zuvor, fort schien die endlose Nacht. Ein sachtes schnauben drang nun aus ihren weichen samtigen Nüstern die von dunklerer farbe waren als jenes reines fell. Vorsichtig trat sie ein wenig näher an den Hengst! Hatte siei hn wirklich gerade erst das erste mal gesehen? ja? War es gewiss so?!
Sie beschrieben mich als Rose,
als Vollkommenheit und Rein,
rein von bösen Sünden,
für immer. _________________
Sharifa Mahfouza
Die adelige Beschüzte
Ich bin dein Leben
und du bist das meine
Wir sind unsere Leben
und sie,Sie sind die anderen.
“Ohne dich kann ich nicht Leben...” “Ich auch nicht...” “Aber es geht nicht” “Ich weiß...”
Eingeschlossen... in einem einsamen Palast
Eingeschlossen... ohne Ausweg
Eingeschlossen... in einem Käfig ohne Freiheit
Eingeschlossen... für die Ewigkeit.
Liebe deinen Nächsten.
Ehre deinen Vater und deine Mutter.
Lüge nicht.
Begehre nicht Dinge, die andere haben.
Dunkelheit... in deiner Seele
Dunkelheit... ohne Schmerz
Dunkelheit... einfach schweben
Dunkelheit... die nie zerfällt.
Nur weil ich zart war, lieblich wie eine Rose, sanft und verfüherisch duftend, und immer so vollkommen. Tausende liebten mich, neunzehnhunterneinundneunzig scheiterten, alle, außer dir. Alle, die mein Herz begehrten, blieben nicht bei mir, außer dir.
Liebe ist nur Schmerz...
aber wunderschön
Liebe ist nur Leid...
haben wir gemerkt
Schwer zu verstehen...
den Schmerz zu verbergen, Leid?
Leiden wir in unserer Welt?
die allein uns gehört
Schattenwelt voller Intrigen, voller Liebe
der wahren Welt wollten wir...
entfliehen?
Ein Träne aus reinstem Silber, gegossen in Gold, eine Mischung aus allem, fließt nun fort. Ein zerbrechlicher Spiegel, allein mit einem Riss, ist dann nichts mehr wert, glaub mir, so ist es gewiss. So habe ich mir einen Riss geholt, in meiner vollkommenheit. Ich wollte hinaus... und so konnte ich es, frei wie ein Vogel sein, aber ohne Nest.
Ich folge dir, wohin du gehst, ich lebe in dir weiter, wenn ich alleine bin. Ich wusste, dass es falsch war, ebenso wie du. Wir wussten dass wir versprechen brachen und doch gaben wir es nicht zu.
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte
weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen
weil du nie fortingst ohne dich zu verabschieden
mit den Worten, du kämst bald wieder...
Du beschriebst mich als bunten Vogel,
als Schönheit und Elleganz,
aber das war ich nur für dich,
und noch immer.
Du beschriebst mich als Rose,
als Vollkommenheit und Rein,
rein von bösen Sünden,
für immer.
Du beschriebst mich als ein Buch,
als Seele und Herz,
die in dir immer wohnten,
noch immer.
Ich war ein Vogel, Schönheit und Elleganz
Ich war Rose, vollkommen und rein.
Ich war ein Buch, eine Seele und ein Herz,
um immer bei dir zu sein.
Und nun?
Ist es aus?
Vorbei?
Für die Ewigkeit?
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| Soberano del Lucero |
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Anmeldungsdatum: 08.10.2006 Beiträge: 624
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Verfasst am: 22.04.2007, 14:30 Titel: |
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Ich sah sie an, konnte meinen Blick einfach nicht von ihr losreisen. Doch...
Ich blickte zu Boden und brummelte. Es war wie eine Freundschaft, die es schon ewig gab. War das überhaupt möglich? War das eine Täuschung? Es musste eine zu gute Täuschung sein.
Noch immer war die Lichtung in eine wunderbare Ruhe verfallen. Noch immer spiegelte sich das Licht und die wärme der Sonne in allen wider, was sie erreichte. Doch die wärme der Stute kam sogar mit der der Stute an. _________________
³Hengst³
³9Jahre³
³vergeben an Cascada?³
Alles genommen... nichts gewonnen?
Ein Satz, der in dem Hengst regiert, der ihn nicht vergessen lässt was es heißt, zu Leiden. Worte sind es, die ihn so verstellen können, Worte, aber nur solche, die tief in sein Herz treffen.
Siehst du ihn? Gebeugt von der Vergangenheit, voller Qual... Verachtung... vor sich selbst. Hass und Einsamkeit, ein Begleiter für die Ewigkeit...
Das Leben... ein Fluss der strömt, immer weiter, in eine genaue Richtung... Lucero? Hat dein Weg einen Sinn? Hat dein Weg eine Richtung? Zwischen wissen und vergessen, zwischen gewissen und ungewissen. Es ist ein Weg, so wie jeder? Er führt zum Tod, ob früh oder spät wird er kommen, aber... ist sein Weg so wie jeder? Es ist sein Weg und allein er kann ihn überwältigen.
Siehst du seine Augen? Erkennt du das Leiden das in ihnen herrscht? Doch... etwas ist dort... Lucero, du musst es nur sehen und erkennen! Ein Licht, folge dem Pfad des Lichtes... ein Blick, voller Schmerz, aber... es ist etwas... Stolz? Soberano del Lucero, kannst du es auch spüren? Bäume dich auf gegen das, was du hasst, liest, was du fühlst, was du denkst... Fang an, neu... Kannst du es verdrängen? Werde der, der du sein sollst, ich weiß, es ist ein langer Weg dorthin, aber es ist dein Weg, dein einziger Weg... Öffne deine Augen und erkenne das... Soberano del Lucero...
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Eine Träne, eine klitzekleine
rollt über das gesicht,
doch diese Träne, wie ich meine,
sieht man nicht.
Cascada:
Wo bist du? Mein herz sucht dich... Habe ich dich verloren? Antworte mir!
Sharifa:
Ich weiß nicht was du bist. Du bist...unbeschreiblich! Die momente, in denen wir uns trafen waren unendlich. Wann werden wir uns wieder sehen?
Salida: Wir kannten uns lange, haben uns geliebt und schließlich verloren. Nun bist du hier, doch ich liebe jemand anderen, oder nicht? Bring mich nicht durcheinander, ich weiß nciht was ich denken soll...
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| Padishah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 21.04.2007 Beiträge: 62
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Verfasst am: 22.04.2007, 14:32 Titel: |
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Der majestätische Hengst trabte durch ein fremdes Tal, sein edeler Körper bewegte sich durch stahlharte Muskeln vor, die unter seinem seidigen Fell spielten. Rot war es, ja schon fast blut rot. Rot steht für die Göttin der Liebe...Rot ist aber auch die Farbe des Krieges und des Kampfes.. Kam ihm in dem Sinn und ein fieses Grinsen schmiegte sich auf seine Lippen, das erste passte nicht zu ihm, nein, nur das zweite. Farbes des Krieges, des Verderbens.. Was passte besser zu ihm? Nichts, er trug die Farbe, die er lebte. _________________
Padishah
Stallion : 5 years on the erath
Ihr werdet alle Ehrenvoll zu mir aufblicken...
Der Statue der Vollkommenheit...
Makellose Majestät...
Vollkommener Lügner...
Legende...
Und Ihr werdet alle unterwürfig zu mir Aufblicken...
Padishah
Ein Hengst geboren zum Verführen, geboren um neues Leben zu erwecken, geboren um das Unberechenbare zu verbreiten, geboren um Unheil zu verstärken, geboren um Beziehungen zu zerstören, geboren um die Wahrheit zu sagen, damit er lügen kann.
Geboren als Schönheit, geboren als Hengst, geboren als Majestät.
Geboren, unberechenbar, schadenfroh, charmant, verführerisch. Geboren, ob tot oder lebendig.
Er will seinen Namen in aller Munde hören, ob tot oder lebendig. Er will als Legende gelten, wenn er tot ist.
Er will dich, nur dich, er will dich verführen, er will dein Leben zerstören, er will dich anlügen. Er will dich zerstören.
Nicht geboren um zu lieben, nicht geboren um zu helfen, nicht geboren um etwas Neues anzufangen. Nicht geboren als Freund, nicht geboren als Helfer in der Not. Nicht geboren um freundlich und hilfsbereit zu sein.
Playing is Gina |
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| Sharifa Mahfouza |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.03.2007 Beiträge: 149
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Verfasst am: 22.04.2007, 14:35 Titel: |
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Einst ist gewiss, dass hier niemand einsam ist!
Den wir stehen uns beiseit
Bis in alle ewigkeit
es scheint
wir sind mehr als es scheind
sind wir eins?
Soll ich meinem herzen traun oder mein leben baun nach ihrem plan? eine große königin, ob ich sowas auch bin und sowas kann?
Und bin ich nicht mehr hier bleibe ich ein teil von dir!
wir erkennen irgentwann was uns keiner nehmen kann.
Dicht vor dem Rappen blieb sie stehen. so knapp das fast ihr fell das seine berührte. was war los sie war erzigen worden hatte es fast ein geprügelt bekommen respeckt und jenes hier war jenes nicht respektlos? ihre vergangenheit holte sie ein drohte den augenblcik zu zerstören...eine einzelne träne fad ihren weg zum boden, sie sah weg doch sogleich blickte sie wieder in jene so aussagekräftigen augen...wer bist du nur Lucero? _________________
Sharifa Mahfouza
Die adelige Beschüzte
Ich bin dein Leben
und du bist das meine
Wir sind unsere Leben
und sie,Sie sind die anderen.
“Ohne dich kann ich nicht Leben...” “Ich auch nicht...” “Aber es geht nicht” “Ich weiß...”
Eingeschlossen... in einem einsamen Palast
Eingeschlossen... ohne Ausweg
Eingeschlossen... in einem Käfig ohne Freiheit
Eingeschlossen... für die Ewigkeit.
Liebe deinen Nächsten.
Ehre deinen Vater und deine Mutter.
Lüge nicht.
Begehre nicht Dinge, die andere haben.
Dunkelheit... in deiner Seele
Dunkelheit... ohne Schmerz
Dunkelheit... einfach schweben
Dunkelheit... die nie zerfällt.
Nur weil ich zart war, lieblich wie eine Rose, sanft und verfüherisch duftend, und immer so vollkommen. Tausende liebten mich, neunzehnhunterneinundneunzig scheiterten, alle, außer dir. Alle, die mein Herz begehrten, blieben nicht bei mir, außer dir.
Liebe ist nur Schmerz...
aber wunderschön
Liebe ist nur Leid...
haben wir gemerkt
Schwer zu verstehen...
den Schmerz zu verbergen, Leid?
Leiden wir in unserer Welt?
die allein uns gehört
Schattenwelt voller Intrigen, voller Liebe
der wahren Welt wollten wir...
entfliehen?
Ein Träne aus reinstem Silber, gegossen in Gold, eine Mischung aus allem, fließt nun fort. Ein zerbrechlicher Spiegel, allein mit einem Riss, ist dann nichts mehr wert, glaub mir, so ist es gewiss. So habe ich mir einen Riss geholt, in meiner vollkommenheit. Ich wollte hinaus... und so konnte ich es, frei wie ein Vogel sein, aber ohne Nest.
Ich folge dir, wohin du gehst, ich lebe in dir weiter, wenn ich alleine bin. Ich wusste, dass es falsch war, ebenso wie du. Wir wussten dass wir versprechen brachen und doch gaben wir es nicht zu.
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte
weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen
weil du nie fortingst ohne dich zu verabschieden
mit den Worten, du kämst bald wieder...
Du beschriebst mich als bunten Vogel,
als Schönheit und Elleganz,
aber das war ich nur für dich,
und noch immer.
Du beschriebst mich als Rose,
als Vollkommenheit und Rein,
rein von bösen Sünden,
für immer.
Du beschriebst mich als ein Buch,
als Seele und Herz,
die in dir immer wohnten,
noch immer.
Ich war ein Vogel, Schönheit und Elleganz
Ich war Rose, vollkommen und rein.
Ich war ein Buch, eine Seele und ein Herz,
um immer bei dir zu sein.
Und nun?
Ist es aus?
Vorbei?
Für die Ewigkeit?
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