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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 15.04.2007, 19:00 Titel: |
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Ein Zucken durchlief meinen Körper als der Schwarze sich entfernte. Es war ein Hilfeschrei da ich wusste dass das erwachende wesen in mr stärker sein konnte als ich selbst.
Nein!
Bitte... Aber... Ein weiteres Zucken ging über meinen Körper und ich musste mich, wie es schien, gegen meinen eigenen Willen wenden, der doch nicht meiner war...
Ich will... Ich nicht...
Stumme Anstregung trat in meinen Augen und doch...
Deine Vergangenheit, deine Erinnerungen, deine Liebe und deine Gefühle holen dich ein...
War es das?
Bitte...
White
Ich will sterben
Nun...wirklich... ich meinte es Ernst!
Warum hört mir niemand zu?
Dann eben nicht...!
Sollt ihr doch nur...
Aber denkt an meine gesprochenen Wörter, an ALLE!
ja, bitte aber doch!
Wo bin ich? Wo? Ich will endlich den Weg zum sterben finden!
Ja, ja, ja!
Wo ist er nur?
Ach, lasst mich einfach...
Lasst mich... lasst mich sterben.
Ach ja!
Ich hatte vergessen dass das euch lieber ist.
Wirklich!
Es ist euch lieber zu wissen, dass ihr niemanden mehr sagen müsst, dass seine Worte wahrgeworden sind und dass man selsbt im Irrtum lag...
Euch ist es lieber dejenige wäre tot!
Sucht euer Glück, aber ohne mich! _________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~
:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah
Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
Special:
Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...
*Played by Shini*
+Libertad del Cielo/White Snowstorm/Sincera Belleza/Ya bint helwa al hawa/Locura+
Ava + Siggi-bild von www.slawik.com vielen Dank!
Zuletzt bearbeitet von Maisha al'badijah am 15.04.2007, 19:03, insgesamt einmal bearbeitet |
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Verfasst am: 15.04.2007, 19:00 Titel: Anzeige |
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| Traces of love |
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Anmeldungsdatum: 08.04.2007 Beiträge: 188
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Verfasst am: 15.04.2007, 19:01 Titel: |
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Summer:
Kurz huschte ihr Blick zu dem Schwarzen,...wer war er?Unsicher zuckten ihre Ohren in alle Richtungen ,ein leises Schnauben entglitt ihren Nüstern...Es war still geworden ,zu still...was sollte schon passieren?
Innerlich Zwang sie sich zur Ruhe,wölbte ihren Hals und spannte ihren Körper leicht an.Aus dem AUgenwinkel jedoch behielt sie den Schwarzen immer in den Augen...Neuer Anfang oder altes Ende? _________________
|Traces of Love|4 Jahre|Stute|Verliebt|Rosse 31.-4. |
I'm also just a girl.Standing in front of a boy.Asking him to love her
Lange Wege habe ich zurückgelegt ,hab Spuren hinterlassen im harten Stein und weichem Sand.Lange Wege liegen vor mir ,uneben, voller Höhen und Tiefen ,Regen und Sonne.Ich kann es mir nicht aussuchen und doch hätte ich mich entscheiden können.Nun bin ich hier ,ich wusste ,dass es so nicht einfach sein würde und doch habe ich die Macht aufzuhören .Doch bedenke ich doch stets ,dass ich jeder Zeit aufhören kann ,neu Anfangen nach dem Ende jedoch nie.Und so durchstehe ich jeden schlechten Tag ,an dem ich wieder Missverstanden ,oder mit Füßen getreten wurde.
Es dauert noch ,bis ich begreife ,was das heißt:
Es ist vorbei!
Ich weis nicht warum ,sag mir ,was hab ich falsch gemacht?
Es ist vorbei!
Du hast mir mein Herz zerfetzt und dir gar nichts dabei gedacht.
Du bist so grausam,darum liebe ich dich,
obwohl ich doch weis ,dass du nicht gut bist für mich.
Meine Gefühle sind an für sich lächerlich einfach
Und einfach lächerlich.
Wieso verstehst du mich nicht?Nur weil ich nicht spreche?Ich werde nie verstehen ,wie du so kalt sein kannst und deine Gefühle unterdrückst.Du sagts ,es ist vorbei,doch ich werde dich nicht gehen lassen bevor ich den Grund nicht kenne.Sag es,bin ich dir peinlich? Du hast mich doch immer gehört ,immer verstanden auch ohne Worte. Ich dachte sogar ,du schätzt es etwas ,dass ich nicht spreche,denn Worte haben die Gabe gefühle zu beschreiben ,die nicht da sind ,erlogen.Du wusstest immer ,an was du bist bei mir, sahst immer die ehrliche Liebe in meinen Augen.So sag mir ,ist das der Grund?
Liebe ist nur ein Traum,
eine Idee und nicht mehr,
Tief im Inneren bleibt,
jeder einsam und Leer.
Es heißt das jede Ende auch ein Anfang wär
Doch warum tut es so weh und warum ist es so schwer?
Deine Worte zum abschied ,waren wenig tröstend. Wieso hast du das gesagt?Ich seh doch die Liebe ,sah die Tränen in deinen Augen.Wieso bin ich dir peinlich?Ist es ,weil die anderen sich den Mund zerreisen über uns,oder ist es, weil es sich nicht gehört für blaues Blut ?So warte ich nun auf den Tag ,an dem der regen den strahlen der Sonne weicht und du deine Augen öffnen wirst um zu sehen ,dass ich warte.
Rey
es ist mir total egal, ob du wirklich etwas fühlst
tu was du willst
Mach die Augen zu und küss mich
ist es auch das letzte Mal
lass uns den Moment des Abschieds noch verzögern
lass mich jetzt noch nicht allein mit meiner Qual
Mach die Augen zu und küss mich
mach mir ruhig etwas vor
wenn du willst kannst du dann gehn, aber denk dran...
Ohne dich - ohne dich bin ich verloren...
°Ena°
|Summernight Star|Belleza de la Noche|Ritus sanctum|Oariad dahr|El Colosseo|Algasoor|Saiga|°
Avatar von www.slawik.comdanke |
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| Arvien |
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Anmeldungsdatum: 26.09.2006 Beiträge: 300
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Verfasst am: 15.04.2007, 19:04 Titel: |
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Das Zucken ließ den Schwarzen erschrecken. "Maisha! Maisha, du legst dich jetzt sofort auf den Boden!" befiel er ihr. Ob sie ihn verstand, wer weiß, doch der Hengst bemerkte einen weiteren Hengst der zu ihnen hochkam. Er kam sich so dumm vor, vielleicht war er es auch, aber was sollte er tun?! Da war eine Stute, wo er nicht wusste was geschehen war, eine Fremde, vielleicht auch nur noch ein Wesen, unbekannt... _________________
Hengst | 8 Jahre | Rappe |
Arvien
Feurige Augen blicken auf dich herab. Du fühlst den warmen Atem eines Hengst im Nacken und drehst dich um, da steht er, mit bebenden Flacken - Arvien. Eine Seele aus Flammen der Freiheit, prescht er über die Wiesen.
Sein Herz verschlossen in den Tiefen der Unergründlichkeit. Frei und unberechenbar, der Hengst der Wildnis.
Schimmerndes Fell lodert auf seinem muskulösen Körper.
Verliere das Herz nicht an ihn, er spielt nur mit dir, jederzeit würde er es dir brechen. Sein Element ist die Nacht, die Finsternes, so schwarz wie seine Augen. Niemand weiß, was er tut, wann er es tut, und warum, nichteinmal er selbst versteht sich.
Doch der Schwarze kann auch liebevoll, auffopfernd sein, wenn auch nur zum Schein. Was er sucht, hat er nie gefunden..
Maisha..
Wenn du mich ansiehst merke ich, dass ich lebe.
Wenn du mich erkennst weiß ich, dass ich nicht unnütz auf dieser Erde bin.
Auch wen der größte Abgrund zwischen uns liegen mag,
auch wenn die größten Berge zwischen und hervorragen,
auch wenn ich es dir nie sage..
Maisha, ich habe dich gern...
---------------------------------------
Silence, Salida, Aiedail, Suave Bonitura
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| Libell |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 510
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Verfasst am: 15.04.2007, 19:08 Titel: |
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Sharifa:
Eine melodie durchfuhr die schimmelstute getragen von wind der tausende kilometer gereist war...und eine hilfeschrei drang an jenes ohr das mit schande so lange ncihts anzufangen wusste.
Sie regte den zierlichen kleinen kopf und erblickte einen schimmelhengst in naher umgebung. Ein wiehren drang aus ihrer kehle weich und offen mit einer auswirkung anders als andere....anziehend beéinfullsend...
Und wieder diese melodie sie viel in einen geschmeidigen takt, bewegte sich schwebend man sah das es ein tanz war, ihrer! war doch ihr leben ein tanz voller höhen und tiefen und doch waren es tiefen die sie einholten...
es sei dir verboten... _________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo
[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?]
William Shakespeare
In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.
Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen
Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt
Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
Die Wahrheit ist der Tod...
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau

Zuletzt bearbeitet von Libell am 15.04.2007, 19:09, insgesamt einmal bearbeitet |
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| Tishrin al Awwal |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1535 Wohnort: Spielberg
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Verfasst am: 15.04.2007, 19:08 Titel: |
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Tishrin:
tishrin al awwal.. allmächtiger... oktober..
er hob den linken vorderhuf hoch an.. scharrte in der erde..
die schwarzen augen waren tief.. jede stute würde hineinfallen wenn tishrin es wollte..
leise grummelte er.. bog den hela hengstisch udn hob edel den schweif..
keiner hatte die erklärung wie soetwas passieren konnte..
entnüchtert sah er sich mit großen leeren augen um..
doch dann.. plötzlich..
ein moment der alles zerstören konnte..
das lodern.. der hass.. die wut.. der zorn..
er hatte sie leben gesehn.. so sehr leben das er es nie vergessen würde..
Instant:
keuchend blieb er neben der füchsin stehn..
sah ihre angst..
er fühlte sich ihn sie..
spührte ihren schmerz..
ein stich in die nieren.. ein stich ins herz.. ein stich im kopf..
aus seinem maul schäumte es..
schweiß lief im über den hals..
maisha... _________________
.|.Oktober.|.
.|.Al Ahad-der Eine.|.
.|.6Jahre.|.
.|.Hengst.|.
.|.vergeben an Killing me softlee.|.
.|.Vater von Waly al Ahd.|.
Tishrin al Awwal, Oktober... der Herbst zieht ein, Blätter raschelnd und Laub bedeckt dn Boden. Plötzlich aufwirbelnd fliegen die Blätter hob, ein Tanz der tänze... Tishrin al Awwal. Ein Hengst wie kein andere, ein Abbild, ein Gemälde der Schönheit. Doch er täuscht... Herzen und Herzen liegen vor ihm... warte kurz, sie sind gebrochen. Erstanden aus der Schönheit des Rappen und zersplittert durch seine Hufe, getreten in den Abgrund der ewigkeit. Ein Kämpfer mit dunklen Blut das nie auf den boden rann, ein Kämpfer der keinen Kampf verlor. Augen des Satanes schauen dir nach, bohren ihre Blicke in dich. Du bist verloren wenn du auch nur einmal in sie blickst, verloren, hörst du? Genuugtum spiegelt sich in seinen Augen, zufriedenenheit mit er WElt in der er lebt, ein Hengst für sich. Aufgeben? Für was? Es geht immer weiter... Einzigartig, großartig, prachtvoll, vollkommen? Schau in sein Herz denn nur dort kannst du die Antwort finden...
Gespaltner Dorn der roten Rose,
verkanntes Herz der Einsamkeit.
Wer lauscht den schreienden Gedanken,
der Unschuld weißes Trauerkleid.
Gelebter Wahn des Traumes Zwang,
verbotene Saat des Totenmann.
Betäubtes Leid folgt schweigendem Verlangen,
gleich Sehnsucht süßem Wellengang.
Rote Masken,
schweigende Sänger.
Des Totengräbers Glück,
zu tragen was verzaubert.
Goldene Särge.
Triumph des Falschen.
Entzückte Gesichter starren gleich,
des Meeres Blässe.
Das Ziel verliert Moral.
Ich bin dein Verstand,
König alles Wahns.
________________________________
dieser chara wird gespielt von Petra
andere pferde von petra:
waly al ahd, instant, nuova stella |
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| Libell |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 510
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Verfasst am: 15.04.2007, 19:11 Titel: |
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Einsam stand die rote vor den klippen, die wellen schlugen in stetigen rausch an die felsen...gehimnisvoll und mysteriös der ort, einst eins mit der Stute zu vergleichen....waren doch die leidenschaft des feuers und die kälte des eises in ihr verewigt.
Ein junges herz ungezügelt und verwegen
ein schnauben ging durch den Körper der roten...wo war er nur wo...
Wo bist du?.....Tishrin! Einst waren wir die könige nun bin ich lediglich ein hofnarr......zeiten kommen un gehen ist die unserige gegangen? wo bist du......tishrin al awaal? _________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo
[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?]
William Shakespeare
In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.
Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen
Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt
Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
Die Wahrheit ist der Tod...
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau
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| Element |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.04.2007 Beiträge: 1291
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Verfasst am: 15.04.2007, 19:12 Titel: |
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Ich wieherte verzweifelt.Ich wartete nun schon ewig auf eine antwort.ich hatte Angst,so ganz alleine hier draußen...ich galloppierte und suchte nach Pferden.Suchte und suchte.ich wieherte ununterbrochen... _________________
ஐElementஐ ஐStuteஐ ஐ6 Jahreஐ ஐRosse:13-18ஐ
ஐSoloஐ
Element
...Vom Winde verweht...
Eine leichte Windböhe trägt meine Seele fort. Eine leichte Windböhe, trennt mich vom Leben. Nur die Spuren im Sand, führen mich zurück. Doch sie sind verschwunden. Vom Winde verweht...verweht...verweht...
Mein herz, es schreit, nach liebe. Es schreit nach gerechtigkeit. Ein Schrei, überall auf der Welt zu hören. Doch, er wird ignoriert...
Ich bin nur ein nichts, ein nichts ohne Seele. Ein nichts ohne Chancen, ein nichts, ohne etwas...
Tränen sind nur das, sie wurden mir geschenkt. Tränen... Tränen... und der leise aufprall, verhallt im nichts...
Ich fürchte nicht, ich lebe nicht. Verzweiflung, sie schreit!
Tränen...Tränen...
Doch sie kommen dann, wenn ihr mich verlassen habt. Sie bleiben mir treu... selbst in der einsamkeit.
Ich will schreien, und ich kann es nicht. jedes Gefühl, was ich nicht schon erlebt. Den ersten Kuss auf deine Lippen...
nur die Zeit, verändert mein Leben.
...Vom Winde verweht...
Seele...Seele...
nur noch einzelne Worte, die ich höre. Nur eine berührung. Eine kleine. Nur Worte, die flüstern: "Es tut mir Leid"
Leid... eine andere Bedeutung. HÖR AUF!
ICH SCHREIE
ICH HASSE
lass mich...
sterben...
Meine Seele, verweht. Ich greife sie, versuche es. Doch meine Hand entglitt ihr. Ich falle und falle... in eine Bodenlose schlucht. Tränen sind stärker, Tränen sind meine Freunde.
Ich suche dich. Sehnsüchtig grüßen dich meine Tränen. Meine Seele, sie soll an dir vorbei fliegen. Bitte, ich flehe dich an. Mit Tränen in den Augen wünsche ich mir flügel. Warum tut ihr mir das an?
... Ich wünsche mir den Tod ...
Feelings
Blacky
Ich kann es nicht!Ich liebe dich nicht und doch tut mir alles so leid!Verzeihe mir!
El Grandemente
Es ist mehr was ich fühle Grande! Doch zuerst musst du dich selbst finden! Ich werde immer für dich da sein und dir helfen! Doch ergreife meine Hand!
by Bina
Spiele noch:Fire of Magic, Shaheen, Primero Sueno
by Sabrina |
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| Maisha al'badijah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1790
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Verfasst am: 15.04.2007, 19:13 Titel: |
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"Ich kann nicht..."
Versteht ihr es nicht?
Ich sehe es...
Ich habe ihn abgöttisch geliebt
çich habe ihn angebetet wie einen Gott
ich habe ihm alles geglaubt
ich habe ihn verehrt...
Ich war er,
seine Tochter zu sein war mein größster Stolz....
Und nun?
Ich hasse ihn
Ich verabscheue ihn wie nichts
Ich würde ihn am liebsten töten wie er es mit viele tat
Ich würde ihm nie wieder glauben, nichts
Ich bin wie er
und hasse ihn...
hassen...
All das, all das ist falsch....
All das stimmt nicht miteinander überein
und das eine kämpft gegen das andere...
White...
Meine Augen sind offen.
Sie sehen euch
Aber doch sind sie zu...
Sind blind...
Ich will eich nicht sehen, nicht wahrnehemn
Ich will nicht...
Ich will nicht sehen, was aus euch geworden ist
Nein...
Ich will nicht sehen, wie ihr lebt udn ich sterben will
Nie!
Ich will nicht sehen wie ihr nach Leben lechzt und sucht...
Ich will ich sein...
Im Reich der Toten am liebsten
Wo ich nicht sein darf...
ist es nicht wahr... dass man das am liebsten will dass man nicht darf? _________________
¡Maisha al'badijah!
~Leben der Wüste~
:Stute
:4 Jahre
:Rosse: 2-6
:Single
:Mutter von Taljiy Shikuulaata und Al Wahiida da' wa Farah
Kriegerin der Wüste... Prinzessin... Leben?
Ich... verzauberndes Geschöpf der Liebe und des Hasses. Verfolgt von dem Zwielicht, von dem Guten und dem Bösen... Suche einer Antwort im stummen Nichts, ziehe die Vorhänge zu, sehe nur Leere und Stille, Dunkelheit... Höre Stimmen in meinem Kopf, weiß nichts, von jemals geschehenen... bin ich, Maisha... Leben der Wüste, Spiegel der tausend Splitter...
Und wer kann sagen,
wann deine Liebe wächst,
wie dein Herz wählte
...nur die Zeit...
Alle wollten mich sehen, alle wollten wissen, alle wollten allein mich siegen sehen. Alle wollten wissen, wer ich bin. Nie erblickte jemand mich, mein ich, niemals war jemand, der mich wirklich so sah, ?wie ich bin... Erfolge siegten und Niederlagen strichen... Ich glaubte, zu wachsen, glaube zu lieben, glaubte, das glücklichste Wesen auf Erden zu sein. Aber zu spät erkennt man schwere Fehler, zu schnell... lässt das Schicksal sich ändern...
Wer kann sagen,
wieso dein Herz sieht
wie deine Liebe fliegt
...nur die Zeit...
Die ganzen Tage sind in einem Windzug an mir vorbeigehuscht, zogen dunkle Bäume mit sich, das rauschen des Wassers, das rascheln der Blätter wenn der Wnd sie bewegte. Die Blüten die langsam ?kamen, Frühling um Frühling, die hohen Baumstämme und die fremden Geräusche. Neue Gerüche und die wärmende Sonne auf meinem Fell. All das... all das ist einfach an mir vorbeigeflogen, vorgeigehastet, nur einen winzigen Moment in meinem Gedächtniss gerastet... Alles war aber noch da, so neu und fremd, alles zum entedecken bestimmt.
Und wer kann sagen,
wieso dein Herz schreit,
wenn deine Liebe lügt
...nur die Zeit...
Weil du das einzige warst, dem ich vertrauen konnte, weil du mich nie im Stich lassen konntest, ohne fortzugehen, weil du nie fortingst, ohne dich zu verabschieden mit den Worten, du kämst bald wieder...
Aber gerade du, verdammter Heuchler hast mich mich verlassen, mich allein gelassen... mich mit deinen Lügen hintergangen, einen zerbrochenen Spiegel in mir verlassen... Ich, vereine Gut und Böse, Hässlich und Hübsch, liebe und hass...
Ihr wollt mich sehen? Eine Hülle aus Nichts, die gerade anfängt zu verstehen, die gerade sieht, dass es nicht nur Liebe auf der Erde gibt...
Zu verwechseln die Liebe und den Hass
Zu verwechseln das Vertrauen und die Unfreundlichkeit
Zu verwechseln das Gute und das Böse
Dazu erzogen, zu verwechseln, Maisha al’badijah
...Leben in der tiefsten Einsamkeit...
Dort wehen sie, einsam im Wind, singen von Liebe und Trauer, Hass und Gefecht, von Betrügen und lügen, von Nebelgestalten im Nichts. ERzählen von Kriegen und Siegen von Hoffnung und Verzweiflung, von unserer Kindheit. Nun... dort... einsam und verlassen weil nur noch der Wind sie bewegt, unser Kindliches Ich sie aber verlassen hat...
Er hate sich genommen was er brauchter, er hat sie benutz, beschmutzt, und sie um sich selbst betrogen, sie kann das alles nicht verstehn, nur eins, es würde weitergehen, und sie konnte niemanden was sagen, musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen, das geheimniss nicht zu brechen.
Er hatte ihr versprochen, das kommt nie wieder vor, es wird alles wie es war, doch dann war er wieder da, dieser Ausdruck in den Augen, woran sollte sie noch glauben? Sie wollte raus aus ihrem Körper, konnte sich nicht mehr spüren, doch er hörte nicht auf, ihr die Luft abzuschnüren, es war ie ein alptraum
doch sie wurde nicht wach, sie wollte kämpfen
doch sie war viel zu schwach, sie gab sich die Schuld, glaubte daran, was hatte sie getan,
was tritt sie in diesen Wahn, in der Nacht kam die Angst, sie glaubte zu schweben
sie sah sich von oben, und sie wollte nicht mehr leben.
Special:
Sootie, Arvien, Instant, Taljiy Shikuulaata, Al Wahida da'was Farah...
Wenn alles nur so einfach wäre
wenn dieser Kreis um mich nicht wäre
nicht dieser Fluch...
verdammt, alles immer falsch zu sehen...
es tut mir leid...
alle, denk an mich... wenn es mich nicht mehr gibt
es tut mir leid...
Allen habe ich unrecht getan, allen tue ich weh...
warum?
Bitte, verzeiht mir, wenn ich alles falsch mache...
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| Traces of love |
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Anmeldungsdatum: 08.04.2007 Beiträge: 188
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Verfasst am: 15.04.2007, 19:15 Titel: |
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Summer:
Unauffällig wich sie einen Schritt zurück ,blähte nervös die Nüstern und warf den Kopf hoch.."Tishrin...?" er shcien abwesend ,wie sie auch.Beide in einer verkehrten Welt?Waren sie sich vielleicht doch ähnlicher ,als sie sich eingestehen wollten...?
Ihr blick huschte immer wieder zu ihm ,verweilte kurz bei seinen dunklen AUgen...Faszinierend,ebenso wie die ihren...Dunkel und doch hell funkelnd...Summernight Star...Es schien ,als wären Sterne in ihnen gefangen ,funkelnd ,weise... _________________
|Traces of Love|4 Jahre|Stute|Verliebt|Rosse 31.-4. |
I'm also just a girl.Standing in front of a boy.Asking him to love her
Lange Wege habe ich zurückgelegt ,hab Spuren hinterlassen im harten Stein und weichem Sand.Lange Wege liegen vor mir ,uneben, voller Höhen und Tiefen ,Regen und Sonne.Ich kann es mir nicht aussuchen und doch hätte ich mich entscheiden können.Nun bin ich hier ,ich wusste ,dass es so nicht einfach sein würde und doch habe ich die Macht aufzuhören .Doch bedenke ich doch stets ,dass ich jeder Zeit aufhören kann ,neu Anfangen nach dem Ende jedoch nie.Und so durchstehe ich jeden schlechten Tag ,an dem ich wieder Missverstanden ,oder mit Füßen getreten wurde.
Es dauert noch ,bis ich begreife ,was das heißt:
Es ist vorbei!
Ich weis nicht warum ,sag mir ,was hab ich falsch gemacht?
Es ist vorbei!
Du hast mir mein Herz zerfetzt und dir gar nichts dabei gedacht.
Du bist so grausam,darum liebe ich dich,
obwohl ich doch weis ,dass du nicht gut bist für mich.
Meine Gefühle sind an für sich lächerlich einfach
Und einfach lächerlich.
Wieso verstehst du mich nicht?Nur weil ich nicht spreche?Ich werde nie verstehen ,wie du so kalt sein kannst und deine Gefühle unterdrückst.Du sagts ,es ist vorbei,doch ich werde dich nicht gehen lassen bevor ich den Grund nicht kenne.Sag es,bin ich dir peinlich? Du hast mich doch immer gehört ,immer verstanden auch ohne Worte. Ich dachte sogar ,du schätzt es etwas ,dass ich nicht spreche,denn Worte haben die Gabe gefühle zu beschreiben ,die nicht da sind ,erlogen.Du wusstest immer ,an was du bist bei mir, sahst immer die ehrliche Liebe in meinen Augen.So sag mir ,ist das der Grund?
Liebe ist nur ein Traum,
eine Idee und nicht mehr,
Tief im Inneren bleibt,
jeder einsam und Leer.
Es heißt das jede Ende auch ein Anfang wär
Doch warum tut es so weh und warum ist es so schwer?
Deine Worte zum abschied ,waren wenig tröstend. Wieso hast du das gesagt?Ich seh doch die Liebe ,sah die Tränen in deinen Augen.Wieso bin ich dir peinlich?Ist es ,weil die anderen sich den Mund zerreisen über uns,oder ist es, weil es sich nicht gehört für blaues Blut ?So warte ich nun auf den Tag ,an dem der regen den strahlen der Sonne weicht und du deine Augen öffnen wirst um zu sehen ,dass ich warte.
Rey
es ist mir total egal, ob du wirklich etwas fühlst
tu was du willst
Mach die Augen zu und küss mich
ist es auch das letzte Mal
lass uns den Moment des Abschieds noch verzögern
lass mich jetzt noch nicht allein mit meiner Qual
Mach die Augen zu und küss mich
mach mir ruhig etwas vor
wenn du willst kannst du dann gehn, aber denk dran...
Ohne dich - ohne dich bin ich verloren...
°Ena°
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| Arvien |
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Anmeldungsdatum: 26.09.2006 Beiträge: 300
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Verfasst am: 15.04.2007, 19:17 Titel: |
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Er sah den Weißen an, und wusste, hier würde er nie mehr gebraucht, der Hengst kannte Maisha besser, sehr viel besser. Für ihn war sie eine Fremde, eine mehr oder weniger Unbekannte. Ein Lebewesen. Doch für diesen Hengst schien sie sehr viel mehr zu sein, sehr viel mehr. Er wusste es, wie er so vieles wusste, und doch so dumm war. Er trat leise einen Schritt weg, blieb dann jedoch stehen. _________________
Hengst | 8 Jahre | Rappe |
Arvien
Feurige Augen blicken auf dich herab. Du fühlst den warmen Atem eines Hengst im Nacken und drehst dich um, da steht er, mit bebenden Flacken - Arvien. Eine Seele aus Flammen der Freiheit, prescht er über die Wiesen.
Sein Herz verschlossen in den Tiefen der Unergründlichkeit. Frei und unberechenbar, der Hengst der Wildnis.
Schimmerndes Fell lodert auf seinem muskulösen Körper.
Verliere das Herz nicht an ihn, er spielt nur mit dir, jederzeit würde er es dir brechen. Sein Element ist die Nacht, die Finsternes, so schwarz wie seine Augen. Niemand weiß, was er tut, wann er es tut, und warum, nichteinmal er selbst versteht sich.
Doch der Schwarze kann auch liebevoll, auffopfernd sein, wenn auch nur zum Schein. Was er sucht, hat er nie gefunden..
Maisha..
Wenn du mich ansiehst merke ich, dass ich lebe.
Wenn du mich erkennst weiß ich, dass ich nicht unnütz auf dieser Erde bin.
Auch wen der größte Abgrund zwischen uns liegen mag,
auch wenn die größten Berge zwischen und hervorragen,
auch wenn ich es dir nie sage..
Maisha, ich habe dich gern...
---------------------------------------
Silence, Salida, Aiedail, Suave Bonitura
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| Tishrin al Awwal |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1535 Wohnort: Spielberg
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Verfasst am: 15.04.2007, 19:17 Titel: |
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Tishrin:
der schwarze stand ruhig dar..
lediglich das beben seiner flanken zeigten das dieser hengst wirklichkeit war
Alleine ,hassender König?Alleine,mit der Welt?
seine augen verfinsterten sich.. belleza.. was tat bellezas stimme in seinem kopf..
er lies sich nichts anmerken.. die verwirrung die in seinem kopf chaos anrichtete.. niemand konnte sie sehn..
libell.. libell suchte mich..
laut wieherte er.. sah dann zu der engelin neben sich..
teufel der nächte..
teufel der herzen..
teufel von teufelshänden..
der teufel der alles regierte..
doch badawi?? eine andere dimension?? war badawi eine andere dimension.. hjatte badawi ein zu hohes niveau für ihn??
dann wieder dieser "schüchterne" blick zu summer.. er kannte diesen blick nicht..
summer?? sie war ihn doch so ähnlich.. zu ähnlich..
wusste sie mehr von ihm und er von ihr als sie glaubten??
Instant:
der weiße stand ruhig neben der füchsin..
"maisha!" sagte er flüsternt.. wollte sie nicht stören in ihren gedanken..
das durfte er nun nicht.. er würde alles falsch machen..
er stupste sie an..
knabberte an ihrem mähnenkamm.. er musste sie irgendwi beruhigen.. doch wie?? _________________
.|.Oktober.|.
.|.Al Ahad-der Eine.|.
.|.6Jahre.|.
.|.Hengst.|.
.|.vergeben an Killing me softlee.|.
.|.Vater von Waly al Ahd.|.
Tishrin al Awwal, Oktober... der Herbst zieht ein, Blätter raschelnd und Laub bedeckt dn Boden. Plötzlich aufwirbelnd fliegen die Blätter hob, ein Tanz der tänze... Tishrin al Awwal. Ein Hengst wie kein andere, ein Abbild, ein Gemälde der Schönheit. Doch er täuscht... Herzen und Herzen liegen vor ihm... warte kurz, sie sind gebrochen. Erstanden aus der Schönheit des Rappen und zersplittert durch seine Hufe, getreten in den Abgrund der ewigkeit. Ein Kämpfer mit dunklen Blut das nie auf den boden rann, ein Kämpfer der keinen Kampf verlor. Augen des Satanes schauen dir nach, bohren ihre Blicke in dich. Du bist verloren wenn du auch nur einmal in sie blickst, verloren, hörst du? Genuugtum spiegelt sich in seinen Augen, zufriedenenheit mit er WElt in der er lebt, ein Hengst für sich. Aufgeben? Für was? Es geht immer weiter... Einzigartig, großartig, prachtvoll, vollkommen? Schau in sein Herz denn nur dort kannst du die Antwort finden...
Gespaltner Dorn der roten Rose,
verkanntes Herz der Einsamkeit.
Wer lauscht den schreienden Gedanken,
der Unschuld weißes Trauerkleid.
Gelebter Wahn des Traumes Zwang,
verbotene Saat des Totenmann.
Betäubtes Leid folgt schweigendem Verlangen,
gleich Sehnsucht süßem Wellengang.
Rote Masken,
schweigende Sänger.
Des Totengräbers Glück,
zu tragen was verzaubert.
Goldene Särge.
Triumph des Falschen.
Entzückte Gesichter starren gleich,
des Meeres Blässe.
Das Ziel verliert Moral.
Ich bin dein Verstand,
König alles Wahns.
________________________________
dieser chara wird gespielt von Petra
andere pferde von petra:
waly al ahd, instant, nuova stella |
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| Libell |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 510
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Verfasst am: 15.04.2007, 19:17 Titel: |
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Sharifa:
Die Stute blieb stehen und sie nahm nichts weiter wahr aks den rythmus ihres herzschaes, ihre augen waren auf den fremden gerichtet....ein augenblick ang wie eine stunde zog er sich dahin.
War es nciht jenes streben was auch sie vor einiger zeit empfand..
.streben nach dem tode? sühnen nach dem reich danach?
Kein wort kein wind kein ast der knackte nur stille und ihre augen die auf den fremden gerichtet waren! schein eines perfeckten lebens, den hatte sienlange gewahrt und nun war dieser schein zerbrochen, waren es verbote die übergangen wurden.
Wer sieht versteht
wie gnadenlos die Zeit vergeht
wie sich der Zeiger dreht
unentwegt
Er steht nie still _________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo
[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?]
William Shakespeare
In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.
Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen
Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt
Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
Die Wahrheit ist der Tod...
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau
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| Element |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.04.2007 Beiträge: 1291
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Verfasst am: 15.04.2007, 19:20 Titel: |
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Ich wieherte noch ein letztes mal.Es war unglaublich laut,mein wieheren drang über alle anderen Geräusche der Natur.Ich rief in die Ferne.,,Hallo??Ist da jemand?Bitte!So sag doch etwas!"
Wahrscheinlich würde mich wieder niemand beachten... _________________
ஐElementஐ ஐStuteஐ ஐ6 Jahreஐ ஐRosse:13-18ஐ
ஐSoloஐ
Element
...Vom Winde verweht...
Eine leichte Windböhe trägt meine Seele fort. Eine leichte Windböhe, trennt mich vom Leben. Nur die Spuren im Sand, führen mich zurück. Doch sie sind verschwunden. Vom Winde verweht...verweht...verweht...
Mein herz, es schreit, nach liebe. Es schreit nach gerechtigkeit. Ein Schrei, überall auf der Welt zu hören. Doch, er wird ignoriert...
Ich bin nur ein nichts, ein nichts ohne Seele. Ein nichts ohne Chancen, ein nichts, ohne etwas...
Tränen sind nur das, sie wurden mir geschenkt. Tränen... Tränen... und der leise aufprall, verhallt im nichts...
Ich fürchte nicht, ich lebe nicht. Verzweiflung, sie schreit!
Tränen...Tränen...
Doch sie kommen dann, wenn ihr mich verlassen habt. Sie bleiben mir treu... selbst in der einsamkeit.
Ich will schreien, und ich kann es nicht. jedes Gefühl, was ich nicht schon erlebt. Den ersten Kuss auf deine Lippen...
nur die Zeit, verändert mein Leben.
...Vom Winde verweht...
Seele...Seele...
nur noch einzelne Worte, die ich höre. Nur eine berührung. Eine kleine. Nur Worte, die flüstern: "Es tut mir Leid"
Leid... eine andere Bedeutung. HÖR AUF!
ICH SCHREIE
ICH HASSE
lass mich...
sterben...
Meine Seele, verweht. Ich greife sie, versuche es. Doch meine Hand entglitt ihr. Ich falle und falle... in eine Bodenlose schlucht. Tränen sind stärker, Tränen sind meine Freunde.
Ich suche dich. Sehnsüchtig grüßen dich meine Tränen. Meine Seele, sie soll an dir vorbei fliegen. Bitte, ich flehe dich an. Mit Tränen in den Augen wünsche ich mir flügel. Warum tut ihr mir das an?
... Ich wünsche mir den Tod ...
Feelings
Blacky
Ich kann es nicht!Ich liebe dich nicht und doch tut mir alles so leid!Verzeihe mir!
El Grandemente
Es ist mehr was ich fühle Grande! Doch zuerst musst du dich selbst finden! Ich werde immer für dich da sein und dir helfen! Doch ergreife meine Hand!
by Bina
Spiele noch:Fire of Magic, Shaheen, Primero Sueno
by Sabrina |
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| Traces of love |
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Anmeldungsdatum: 08.04.2007 Beiträge: 188
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Verfasst am: 15.04.2007, 19:21 Titel: |
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Summer:
Nun verweilte ihr scheuer,fragender Blick bei Tishrin...Gedanken ,zu viele...Angst vielleicht`?
"Tausend Fragen ohne Antwort...Viel Wege ,die offenstehen udn wenn man sich für einen entschieden hat ,endet er nach der ersten kurve.Man versucht immer wieder erneut von vorne Anzufangen ,nur um am ende zu wissen ,das es immer wieder gleich ausgeht..."sie verstummte ,erschrakc selbst über ihre WOrte...nein Gedanken laut ausgesprochen...Unsicher blickte sie wieder zu Tishrin...verstand er?Wollte sie ,dass er verstand? _________________
|Traces of Love|4 Jahre|Stute|Verliebt|Rosse 31.-4. |
I'm also just a girl.Standing in front of a boy.Asking him to love her
Lange Wege habe ich zurückgelegt ,hab Spuren hinterlassen im harten Stein und weichem Sand.Lange Wege liegen vor mir ,uneben, voller Höhen und Tiefen ,Regen und Sonne.Ich kann es mir nicht aussuchen und doch hätte ich mich entscheiden können.Nun bin ich hier ,ich wusste ,dass es so nicht einfach sein würde und doch habe ich die Macht aufzuhören .Doch bedenke ich doch stets ,dass ich jeder Zeit aufhören kann ,neu Anfangen nach dem Ende jedoch nie.Und so durchstehe ich jeden schlechten Tag ,an dem ich wieder Missverstanden ,oder mit Füßen getreten wurde.
Es dauert noch ,bis ich begreife ,was das heißt:
Es ist vorbei!
Ich weis nicht warum ,sag mir ,was hab ich falsch gemacht?
Es ist vorbei!
Du hast mir mein Herz zerfetzt und dir gar nichts dabei gedacht.
Du bist so grausam,darum liebe ich dich,
obwohl ich doch weis ,dass du nicht gut bist für mich.
Meine Gefühle sind an für sich lächerlich einfach
Und einfach lächerlich.
Wieso verstehst du mich nicht?Nur weil ich nicht spreche?Ich werde nie verstehen ,wie du so kalt sein kannst und deine Gefühle unterdrückst.Du sagts ,es ist vorbei,doch ich werde dich nicht gehen lassen bevor ich den Grund nicht kenne.Sag es,bin ich dir peinlich? Du hast mich doch immer gehört ,immer verstanden auch ohne Worte. Ich dachte sogar ,du schätzt es etwas ,dass ich nicht spreche,denn Worte haben die Gabe gefühle zu beschreiben ,die nicht da sind ,erlogen.Du wusstest immer ,an was du bist bei mir, sahst immer die ehrliche Liebe in meinen Augen.So sag mir ,ist das der Grund?
Liebe ist nur ein Traum,
eine Idee und nicht mehr,
Tief im Inneren bleibt,
jeder einsam und Leer.
Es heißt das jede Ende auch ein Anfang wär
Doch warum tut es so weh und warum ist es so schwer?
Deine Worte zum abschied ,waren wenig tröstend. Wieso hast du das gesagt?Ich seh doch die Liebe ,sah die Tränen in deinen Augen.Wieso bin ich dir peinlich?Ist es ,weil die anderen sich den Mund zerreisen über uns,oder ist es, weil es sich nicht gehört für blaues Blut ?So warte ich nun auf den Tag ,an dem der regen den strahlen der Sonne weicht und du deine Augen öffnen wirst um zu sehen ,dass ich warte.
Rey
es ist mir total egal, ob du wirklich etwas fühlst
tu was du willst
Mach die Augen zu und küss mich
ist es auch das letzte Mal
lass uns den Moment des Abschieds noch verzögern
lass mich jetzt noch nicht allein mit meiner Qual
Mach die Augen zu und küss mich
mach mir ruhig etwas vor
wenn du willst kannst du dann gehn, aber denk dran...
Ohne dich - ohne dich bin ich verloren...
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 510
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Verfasst am: 15.04.2007, 19:22 Titel: |
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Ein wihren ließ den Kopf der feingliedrigen stute in die höhe schnellen sein wiehren. Hass war es der beide einst zusammenführte und liebe die verband doch der spiegel war erblindet. Die melodie verstummt......es hatte keinen sinn sie rann trämereien hinterher........
Offene Fragen, ungelöst und unverstanden. Temparament und Respektlosigkeit verhalfen mir zum Sieg. Einsamkeit und Dunkelheit gaben mir die Kraft und Möglichkeit, doch ich war gehässig und rachesüchtig, nur meine Sprache ertönte nicht oft.,
duverstands mich und wurdest verstanden....nun.....nun...hat sich das rad der zeit weiter gedreht und eben dieser zeiger wandert zu den ungunsten meiner seele.
Ein seufzen durchfuhr die stute auf ein neues doch immernoch loderte feuer in den augen die einst vor ungebremsten glanz erstrahlten, ncoh nciht ganz erloschen war das feuer ihres lebens. eine antwort ihrerseids in seine richtung......
Ich wollte nicht.....ich....ich war naiv.....es......es tut mir leid _________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo
[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?]
William Shakespeare
In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.
Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen
Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt
Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
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Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen?
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