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| Libell |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 510
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Verfasst am: 10.04.2007, 12:07 Titel: |
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Er wannte sich ab und eine erkenntnis wurd freigesezt tiefer in ihr als ihre seele je gehen konnte! Sie war wer sie war allone in the dark, wie konnte es auch anders sein was hatte sie sich gedacht?! doch was amchte das eben hier weiter für einen sinn wenn selbst jener sich gegen einen wannte...fahma...tish..waly..und auch badawi..sie war wer sie nun einmal war doch niemadn akzeptierte dies...ihre augen waren glasig und nass und doch rann keine träne ihren weg hinunter! Sie blickte abermals zu tish, wusste das er es hören würde das er es verstehen würde...
Ich will Dich und keinen anderen, verzehre mich nach Dir.
Stehe allein auf weiten feldern, wünscht mir Du wärst hier.
Doch ich bleibe grübelnd einsam, traurig und ganz allein.
Ich weiß Du bist bei "Ihr", wirst niemals mehr bei mir sein.
Ich begehre Dich immer noch und kann nichts dagegen tun.
Meine Gedanken an Dich, die lassen mein Herz nicht ruh´n.
In all meinen Träumen, bist Du bei mir, spüre Dich.
Wie du sanft über meine Lippen streichst, zärtlich wie Samt.
Ich wollte vergessen und Dich aus dem Herzen schneiden.
Doch meine Gefühle handeln anders, drum muß ich leiden.
Jede Geste von Dir sitzt tief, ist in meinen Herzen gefangen.
Wünsche mir mein Gefühl für Dich, wär mit Dir gegangen.
Wie weit Du auch fort bist, aus meinen Leben verschwunden.
Wirst Du von mir, in meinen nächtlichen Träumen gefunden.
Ich hab jede Nacht, Dein Bild vor mir, muß an Dich denken.
Werde diese Liebe immer behüten, sie nie weiter verschenken.
Jede meiner Tränen für Dich, sammel ich in meinen Kissen.
Und wenn die Nacht beginnt werde ich dich wieder missen.
Niemand kann Dich, aus meiner Seele reißen, Du bist mein.
In meinen Herzen, wird diese Liebe zu Dir, für immer sein _________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo
[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?]
William Shakespeare
In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.
Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen
Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt
Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
Die Wahrheit ist der Tod...
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau
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Verfasst am: 10.04.2007, 12:07 Titel: Anzeige |
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| Tishrin al Awwal |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1535 Wohnort: Spielberg
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Verfasst am: 10.04.2007, 12:15 Titel: |
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er hörte libell.. sah nervös zu belleza
seine beine zitterten..
"was belleza?? was soll ich tun??"
er sah in ihre augen.. drehte sich kurz zu libell..
sah hinunter zu ihr..
"warum?" er schloss die augen..
die worte libells.. er hörte sie noch immer doch sah dann zu belleza..
"ich liebe dich!" flüsterte er und sah dann wieder libell..
er hatte siegern... doch wusste er das nie etwas zwischen ihnen wäre..
sie hatte es doch selbst gesagt.. damals.. als er ihr seine liebe gestand..
doch jetzt?? es war vorbei..
warum so spät?? warum jetzt?? du siehst doch das ich dich nicht mehr liebe _________________
.|.Oktober.|.
.|.Al Ahad-der Eine.|.
.|.6Jahre.|.
.|.Hengst.|.
.|.vergeben an Killing me softlee.|.
.|.Vater von Waly al Ahd.|.
Tishrin al Awwal, Oktober... der Herbst zieht ein, Blätter raschelnd und Laub bedeckt dn Boden. Plötzlich aufwirbelnd fliegen die Blätter hob, ein Tanz der tänze... Tishrin al Awwal. Ein Hengst wie kein andere, ein Abbild, ein Gemälde der Schönheit. Doch er täuscht... Herzen und Herzen liegen vor ihm... warte kurz, sie sind gebrochen. Erstanden aus der Schönheit des Rappen und zersplittert durch seine Hufe, getreten in den Abgrund der ewigkeit. Ein Kämpfer mit dunklen Blut das nie auf den boden rann, ein Kämpfer der keinen Kampf verlor. Augen des Satanes schauen dir nach, bohren ihre Blicke in dich. Du bist verloren wenn du auch nur einmal in sie blickst, verloren, hörst du? Genuugtum spiegelt sich in seinen Augen, zufriedenenheit mit er WElt in der er lebt, ein Hengst für sich. Aufgeben? Für was? Es geht immer weiter... Einzigartig, großartig, prachtvoll, vollkommen? Schau in sein Herz denn nur dort kannst du die Antwort finden...
Gespaltner Dorn der roten Rose,
verkanntes Herz der Einsamkeit.
Wer lauscht den schreienden Gedanken,
der Unschuld weißes Trauerkleid.
Gelebter Wahn des Traumes Zwang,
verbotene Saat des Totenmann.
Betäubtes Leid folgt schweigendem Verlangen,
gleich Sehnsucht süßem Wellengang.
Rote Masken,
schweigende Sänger.
Des Totengräbers Glück,
zu tragen was verzaubert.
Goldene Särge.
Triumph des Falschen.
Entzückte Gesichter starren gleich,
des Meeres Blässe.
Das Ziel verliert Moral.
Ich bin dein Verstand,
König alles Wahns.
________________________________
dieser chara wird gespielt von Petra
andere pferde von petra:
waly al ahd, instant, nuova stella |
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| Belleza de la Noche |
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Anmeldungsdatum: 23.09.2006 Beiträge: 543
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Verfasst am: 10.04.2007, 12:17 Titel: |
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Sie zerbrach ,ihre Welt aufgebaut seit sie geborgen war ...Sie zerbrach ,Tränen strömten über ihr Gesicht..."Tu ,was du für richtig hältst,Tishrin...."Sie trat einen Schritt zurück ,sah kurz zu der Feurroten.Wundershcön sah sie aus ,unwiederstehlich für ihn? _________________
|Belleza de la Noche||Schönheit der Nacht||6 jahre alt||Rosse:25.-29.|
Eine Rose ,eine Blüte der Liebe ,ein Windstoss ,ein Bote der Kälte ,ein Strick ,an den du dich klammerst.“Bleibe doch Schönheit ,bleibe doch..“Vergessen im Nichts ,erloschen das Feuer der ewigen Leidenschaft ,entflammt der Zorn der Nacht ,um zu erfüllen was des Teufels Hand einst in das silberne Funkeln der Augen schrieb.Unheil soll sie bringen ,soll tausende bestrafen mit Gottes Macht und für des Teufels zweck.Die Liebe und die Leidenschaft als einziges und doch stärkstes Mittel hinaufgestiegen ,bis irgendwann ein Ruf vorrauseilt ,schlimmer als der von jenem.Ein Fluch ,ein Bann gegen den sich doch niemand zu sträuben wagt ,ein Kuss wie der einer giftigen Schlange .Die Magie des Todes und der bezaubernde Duft von Freiheit und Gefahr, eine List ,ein Plan ,tausende Gedanken hinter jedem gesprochenen Wort ,gekommen um jene zu strafen und jene zu lehren.
„Belleza de la Noche ,Botin des Teufels ,das sollst du sein“
Unaufhaltsam scheinst das heiße Feuer der Macht und des Hasses sich über das Land zu erstrecken ,kein Fehler scheint zu finden in den viele Gedanken und Taten ,markellos, so gut wie am Ziel. Doch vielleicht wurde etwas übersehen ,was sie selbst noch nicht weis ,vielleicht gibt es eine Macht ,die selbst den Tod besiegen mag...
Tishrin al Awwal:Frag mich ,ob ich dich liebe ,doch glaube meine Antwort nicht.Es ist nur noch ein Spiel zwischne uns.Vielleicht...vielleicht auch nicht
played by:Ena
der Tod-etwas schrecklich endgültiges
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| Tishrin al Awwal |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1535 Wohnort: Spielberg
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Verfasst am: 10.04.2007, 12:20 Titel: |
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"nein!" flüsterte er.. wischte ihr die tränen von den wangen.
"ich will nur dich!" flüsterte er weiter..
der wind wisperte melodien zu.
"niemals würde ich dich alleine lassen!"
er sah nochmal kurz zu libell... sie war wunderschön.. sie wird es auch bleiben.. doch für ihn war belleza die schönste ( )
die letzten worte dieser märchengeschichte zwischen libell und tishrin endete.. es war ein mal _________________
.|.Oktober.|.
.|.Al Ahad-der Eine.|.
.|.6Jahre.|.
.|.Hengst.|.
.|.vergeben an Killing me softlee.|.
.|.Vater von Waly al Ahd.|.
Tishrin al Awwal, Oktober... der Herbst zieht ein, Blätter raschelnd und Laub bedeckt dn Boden. Plötzlich aufwirbelnd fliegen die Blätter hob, ein Tanz der tänze... Tishrin al Awwal. Ein Hengst wie kein andere, ein Abbild, ein Gemälde der Schönheit. Doch er täuscht... Herzen und Herzen liegen vor ihm... warte kurz, sie sind gebrochen. Erstanden aus der Schönheit des Rappen und zersplittert durch seine Hufe, getreten in den Abgrund der ewigkeit. Ein Kämpfer mit dunklen Blut das nie auf den boden rann, ein Kämpfer der keinen Kampf verlor. Augen des Satanes schauen dir nach, bohren ihre Blicke in dich. Du bist verloren wenn du auch nur einmal in sie blickst, verloren, hörst du? Genuugtum spiegelt sich in seinen Augen, zufriedenenheit mit er WElt in der er lebt, ein Hengst für sich. Aufgeben? Für was? Es geht immer weiter... Einzigartig, großartig, prachtvoll, vollkommen? Schau in sein Herz denn nur dort kannst du die Antwort finden...
Gespaltner Dorn der roten Rose,
verkanntes Herz der Einsamkeit.
Wer lauscht den schreienden Gedanken,
der Unschuld weißes Trauerkleid.
Gelebter Wahn des Traumes Zwang,
verbotene Saat des Totenmann.
Betäubtes Leid folgt schweigendem Verlangen,
gleich Sehnsucht süßem Wellengang.
Rote Masken,
schweigende Sänger.
Des Totengräbers Glück,
zu tragen was verzaubert.
Goldene Särge.
Triumph des Falschen.
Entzückte Gesichter starren gleich,
des Meeres Blässe.
Das Ziel verliert Moral.
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| Libell |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 510
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Verfasst am: 10.04.2007, 12:22 Titel: |
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Sie sah das die Schimmelstute weinte gedanken nur an sie gerichtet..Er wird bleiben wird bei dir sein, sei da für ihn bhenadleihn gut, den ich liebe ihn... ein seufzen tief in ihr hate sie ihre entscheidung doch schon längt getroffen war es so wie es kommen musste sie sah zu tishrin einzelne tränen rannen die wangen hinunter und hinterließen dunkle wege! Sie schickte ihm ihre lezten worte....eine warnung? ein schrei nach hilfe..oder einfach ein gebot warran er sich bitte halten solle? wer wuste dies schon bei jener stute?
Steh' nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht dort.
Ich bin nicht tot.
Ich bin in den tausend wehenden Winden.
Ich bin der Diamant, der im Schnee glitzert.
Ich bin das Sonnenlicht über dem reifen Korn.
Ich bin der sanfte Hebstregen.
Wenn du in der morgendlichen Stille erwachst, bin ich der Vogel, der sich schnell in die Lüfte erhebt.
Ich bin der Stern, der in der Nacht leuchtet.
Steh' nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht dort.
Ich bin nicht tot!
sie nickte ihm zu wünschte ihm innerlichst eine erfüllte liebe die für sie nicht beruht war......sie machte auf dem absatz kehrt und gallopierte an den kopf edel gerollt den schweif hoch erhoben, so als wär es wie immer doch solte man sie heute vielleicht zum letzte mal sehn....Libell...Tochter des teufels...allone in the dark...for ever _________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo
[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?]
William Shakespeare
In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.
Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen
Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt
Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
Die Wahrheit ist der Tod...
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau
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| Libell |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 510
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Verfasst am: 10.04.2007, 12:23 Titel: |
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| Libell hat folgendes geschrieben: | Sie sah das die Schimmelstute weinte gedanken nur an sie gerichtet..Er wird bleiben wird bei dir sein, sei da für ihn bhenadleihn gut, den ich liebe ihn... ein seufzen tief in ihr hate sie ihre entscheidung doch schon längt getroffen war es so wie es kommen musste sie sah zu tishrin einzelne tränen rannen die wangen hinunter und hinterließen dunkle wege! Sie schickte ihm ihre lezten worte....eine warnung? ein schrei nach hilfe..oder einfach ein gebot warran er sich bitte halten solle? wer wuste dies schon bei jener stute?
Steh' nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht dort.
Ich bin nicht tot.
Ich bin in den tausend wehenden Winden.
Ich bin der Diamant, der im Schnee glitzert.
Ich bin das Sonnenlicht über dem reifen Korn.
Ich bin der sanfte Hebstregen.
Wenn du in der morgendlichen Stille erwachst, bin ich der Vogel, der sich schnell in die Lüfte erhebt.
Ich bin der Stern, der in der Nacht leuchtet.
Steh' nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht dort.
Ich bin nicht tot!
sie nickte ihm zu wünschte ihm innerlichst eine erfüllte liebe die für sie nicht beruht war......sie machte auf dem absatz kehrt und gallopierte an den kopf edel gerollt den schweif hoch erhoben, so als wär es wie immer doch solte man sie heute vielleicht zum letzte mal sehn....Libell...Tochter des teufels...allone in the dark...for ever |
(nach belleza war doch ich dran oder ?? wie immer nix peil *g* ich liebe es mit euch zu schribbeln) _________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo
[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?]
William Shakespeare
In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.
Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen
Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt
Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
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| Tishrin al Awwal |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 1535 Wohnort: Spielberg
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Verfasst am: 10.04.2007, 12:26 Titel: |
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Tishrin... so schwarz.. so dunkel..
er sah libell nach..
er hatte angst das sah man..
tränen liefen ihm über die wangen..
er wusste das sie von ihm gehn würde..
I open my eyes
I try to see but I'm blinded by the white light
I can't remember how
I can't remember why I'm lying here tonight
And I can't stand the pain
And I can't make it go away
No, I can't stand the pain
How could this happen to me
I've made my mistakes
Got nowhere to run
The night goes on as I'm fading away
I'm sick of this life
I just wanna scream
How could this happen to me
Everybody's screaming
I try to make a sound but no one hears me
I'm slipping off the edge
I'm hanging by a thread
I wanna start this over again
So I try to hold on to a time when nothing mattered
And I can't explain what happened
And I can't erase the things that I've done
No, I can't
How could this happen to me
I've made my mistakes
Got nowhere to run
The night goes on as I'm fading away
I'm sick of this life
I just wanna scream
How could this happen to me
I've made my mistakes
Got nowhere to run
The night goes on as I'm fading away
I'm sick of this life
I just wanna scream
How could this happen to me
Libell.. du bleibst in meinem herzen. schwor er sich..
wir sehn uns irgendwann wieder _________________
.|.Oktober.|.
.|.Al Ahad-der Eine.|.
.|.6Jahre.|.
.|.Hengst.|.
.|.vergeben an Killing me softlee.|.
.|.Vater von Waly al Ahd.|.
Tishrin al Awwal, Oktober... der Herbst zieht ein, Blätter raschelnd und Laub bedeckt dn Boden. Plötzlich aufwirbelnd fliegen die Blätter hob, ein Tanz der tänze... Tishrin al Awwal. Ein Hengst wie kein andere, ein Abbild, ein Gemälde der Schönheit. Doch er täuscht... Herzen und Herzen liegen vor ihm... warte kurz, sie sind gebrochen. Erstanden aus der Schönheit des Rappen und zersplittert durch seine Hufe, getreten in den Abgrund der ewigkeit. Ein Kämpfer mit dunklen Blut das nie auf den boden rann, ein Kämpfer der keinen Kampf verlor. Augen des Satanes schauen dir nach, bohren ihre Blicke in dich. Du bist verloren wenn du auch nur einmal in sie blickst, verloren, hörst du? Genuugtum spiegelt sich in seinen Augen, zufriedenenheit mit er WElt in der er lebt, ein Hengst für sich. Aufgeben? Für was? Es geht immer weiter... Einzigartig, großartig, prachtvoll, vollkommen? Schau in sein Herz denn nur dort kannst du die Antwort finden...
Gespaltner Dorn der roten Rose,
verkanntes Herz der Einsamkeit.
Wer lauscht den schreienden Gedanken,
der Unschuld weißes Trauerkleid.
Gelebter Wahn des Traumes Zwang,
verbotene Saat des Totenmann.
Betäubtes Leid folgt schweigendem Verlangen,
gleich Sehnsucht süßem Wellengang.
Rote Masken,
schweigende Sänger.
Des Totengräbers Glück,
zu tragen was verzaubert.
Goldene Särge.
Triumph des Falschen.
Entzückte Gesichter starren gleich,
des Meeres Blässe.
Das Ziel verliert Moral.
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dieser chara wird gespielt von Petra
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waly al ahd, instant, nuova stella |
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| Libell |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 510
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Verfasst am: 10.04.2007, 12:31 Titel: |
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http://www.youtube.com/watch?v=GJQaHzcKBC0
(hintergrund)
Kaum schien sie den Boden zu berühren als sie zu den Klippen scheinbar schwebte..ihre gedanken waren frei, vielleicht das erste mal in ihrem leben!
Sie blieb stehen und strahlte ruhe aus, der wind tanzte mit ihrer mähne und kämpfte mit ihrem schweif ein leben was sie führen durfte um es sich nun zu nehmen...probleme übertrafen sich...sie war nie die mutter die sie einst sein wollte für fahma konnte nie die liebe aufbringen die es erfordert hätte.....leise rannen ihr tränen über die wangen und sie sah hinab...ein adler zog hoch und kreiste in ihrer nähe sie hob den blick und sah zu dem kräftigen tier _________________
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Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?]
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Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.
Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
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Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
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Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt
Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
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| Illidean |
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Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 104
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Verfasst am: 10.04.2007, 15:41 Titel: |
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Ein Schnauben drang aus den Nüstern des Weißen.
Seine schwarzen Augen fuhren über das Gebirge, als er eine feuerrote Stute erblickte.
Über ihr flog ein kräftiger Adler.
Sein Wiehern schallte zwischen Gebirgswänden wieder. Mit fließenden Schritten flog er geradezu über die Wiese.. _________________
Hengst - 6 Jahre - Solo
Illidean - ein Mythos, eine Legende - doch er existiert. Sein Herz ist wie die aufgehende Sonne, warm und freundlich. Seine Augen sind wie der silberne Mond, und seine Aura wie der frische Morgentau. Illidean ist unvergesslich. Sein Schatten bleibt einem für immer in Errinerung. Sene Worte sind wie die Sterne, klar und deutlich und doch sanft. Er ist schnell wie der Wind doch sein Schatten sieht man überall. Sein Fell hat die Farbe des Mondes. Illidean vergisst niemanden. Sein Lächeln ist wie der sanfte Wind, der einen umstreift, doch man sieht es nur sehr selten. Er ist hilfsbereit und charmant und verteidigt seine Herde bis zum Tod.
spiele noch: Silence, Arvien, Aiedail, Salida,
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| Libell |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 510
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Verfasst am: 10.04.2007, 15:44 Titel: |
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Der Kopf der roten drehte sich rasch nach rechts, die augen lodernd doch kein zeichen vn gefahr....erkenntnis vielleicht? befreiung? unergründlicher wie eh und je!
Eine antwort drang aus ihrer kehle solle er sie allein lassen, sie bat darum nur darum! Sie nickte ihm kaum merklich zu richtete dann ihre augen wieder auf die klippen die vor ihr entsprangen, sie schloss ihre lieder atmete tief ein und aus bevor sie sie wieder öffnete der wind umstreichte ihren körper und die sachte sonne die durch vereinzelte wolken brach umrahmten das bild. _________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo
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Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
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Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
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Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
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Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
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| Illidean |
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Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 104
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Verfasst am: 10.04.2007, 15:50 Titel: |
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Dunkele Streifen wareb auf ihrem Gesicht zu erkennen, Tränen? Ein einziger Gedanke kam ihm durch den Kopf, auch wenn er diese Stute nicht kannte. Spring nícht! Illidean spannte seine Muskeln an und sprang den schmalen Pfad nach oben hinauf. Einige Steine rutschten unter seinen Hufen weg und ein kleiner Stein hinterließ eine leicht rötliche Schramme auf seinem Fell. Doch er spürte es gar nicht. Oben angekommen blieb er stehen. "Hallo." sagte er sanft und ging einen Schritt weiter auf die Stute zu. _________________
Hengst - 6 Jahre - Solo
Illidean - ein Mythos, eine Legende - doch er existiert. Sein Herz ist wie die aufgehende Sonne, warm und freundlich. Seine Augen sind wie der silberne Mond, und seine Aura wie der frische Morgentau. Illidean ist unvergesslich. Sein Schatten bleibt einem für immer in Errinerung. Sene Worte sind wie die Sterne, klar und deutlich und doch sanft. Er ist schnell wie der Wind doch sein Schatten sieht man überall. Sein Fell hat die Farbe des Mondes. Illidean vergisst niemanden. Sein Lächeln ist wie der sanfte Wind, der einen umstreift, doch man sieht es nur sehr selten. Er ist hilfsbereit und charmant und verteidigt seine Herde bis zum Tod.
spiele noch: Silence, Arvien, Aiedail, Salida,
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| Libell |
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Verfasst am: 10.04.2007, 15:55 Titel: |
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Wieder wannte Libell sich um sah dem fremden in die so dunkel scheinenden Augen. Hatte er den nicht verstanden? Sie bat ihn doch nciht zu kommen, innerlich seufzte sie äußerlich lag ein sachtes lächeln auf glasigen augen "Hallo.." erklang ihre stimme sinst so schön wie der glockengesang der engel nun gebrochen und kang nciht mehr so anmutig! Lediglich ihr körper zeigte eine schönheit die sich früher in ihrer seele wiedergespiegelt hatte.....sie trat einen kleinen schritt zurück..."Nun was begehrt ihr das ihr den anstieg hier herrauf angetreten habt?" hob sie abermals ihre stimme senkte ihren blick und ging euf keinenfall darauf ein was sie hier tat... _________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo
[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?]
William Shakespeare
In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.
Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen
Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt
Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
Die Wahrheit ist der Tod...
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau
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| Illidean |
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Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 104
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Verfasst am: 10.04.2007, 16:00 Titel: |
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Ich weiß, dass ich nicht kommen sollte.
"Ich wollte die schöne Aussicht genießen." sagte er ironisch.
Seine Augen funkelten dunkel.
"Und was führt eine hübsche Stute alleine hier ins Gebirge?" fragte er ebenfalls.
Seine Augen wanderten für kurze Zeit das Gebirge hinunter. Auch er stand einmal hier... . _________________
Hengst - 6 Jahre - Solo
Illidean - ein Mythos, eine Legende - doch er existiert. Sein Herz ist wie die aufgehende Sonne, warm und freundlich. Seine Augen sind wie der silberne Mond, und seine Aura wie der frische Morgentau. Illidean ist unvergesslich. Sein Schatten bleibt einem für immer in Errinerung. Sene Worte sind wie die Sterne, klar und deutlich und doch sanft. Er ist schnell wie der Wind doch sein Schatten sieht man überall. Sein Fell hat die Farbe des Mondes. Illidean vergisst niemanden. Sein Lächeln ist wie der sanfte Wind, der einen umstreift, doch man sieht es nur sehr selten. Er ist hilfsbereit und charmant und verteidigt seine Herde bis zum Tod.
spiele noch: Silence, Arvien, Aiedail, Salida,
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| Libell |
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Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 510
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Verfasst am: 10.04.2007, 16:03 Titel: |
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Sie wannte sich um drehte im den Rücken zu! Sie war schon lange nciht mehr so schön wie damals, dass wusste sie äußerlich vielleihct doch innerlich war sie ein frack..."über fehler nachdenken die man einst im leben begann! Alte Tiger sehen ihr ende weißer....sie sterben kämpfend...." erhob sie die stimme als antwort auf das gesagte des fremden...offen und doch verschlüsselt so wie es schn auf ewig ihre art war.... _________________
Stute | Vollblut |Fuchs| Rosse vom 10.-15/01. | Solo
[Ist's denn Sünde,
Zu stürmen ins geheime Haus des Todes
Eh' Tod zu uns sich wagt ?]
William Shakespeare
In meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben
Schwester, Priesterin, weise Frau und Königin der Nacht
Aber man nennt mich oft nur noch die große Göttin des bösen Geistes.
Es wird behauptet das ich die Macht von den dunklen Kreaturen
bekam um euch mit meinen Worten der Unwahrheit
zu vergiften und die Welt zu verändern.
Die Welt hat sich selbst verändert und die Wahrheit hat viele Gesichter.
Libell...... ich bin die Königin der Nacht
Libell...... die Macht der dunklen Kreaturen ?
Ich bin Schwester, Priesterin und weise Frau.
Es ist Nacht, in meiner Welt. Wo ist das Licht, das mich erhellt?
Laute Stille, um mich herum. Macht mir Angst, weiß nicht warum.
Weit hinter dem Horizont. Liegt Wahrheit verborgen
Spuren vom Winde verweht. Kein Gestern kein Morgen
Ein neuer Weg wird geboren. Die lange Reise ins Ungewisse
Totenstille die Weggefährtin. Botschaften die Vermächtnisse
Städte mit großen Türmen. Tausende Lichter strahlen
Geheimnissvolle Mauern. In purpurner Schrift bemalt
Glühende Stürme quälen. Verzerrte Gedanken schreien
Vom Staub zerschürfte Haut. Auf verderben und gedeihen
Die Kräfte sind erschöpft. Kein Wasser kein Brot. Keine Rettung
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| Illidean |
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Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 104
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Verfasst am: 10.04.2007, 16:07 Titel: |
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"Alte Tiger sind immernoch die gefährlichten..", es störte ihn nicht, dass sie ihm ihr Hinterteil zugedreht hatte.
Er trat neben sie und blickte sie an.
"Doch auch alte Tiger merken oft, dass es doch noch nicht ihr Ende ist."
Er schloss seine Augen kurz und ließ den Wind durch seine Mähen blasen. _________________
Hengst - 6 Jahre - Solo
Illidean - ein Mythos, eine Legende - doch er existiert. Sein Herz ist wie die aufgehende Sonne, warm und freundlich. Seine Augen sind wie der silberne Mond, und seine Aura wie der frische Morgentau. Illidean ist unvergesslich. Sein Schatten bleibt einem für immer in Errinerung. Sene Worte sind wie die Sterne, klar und deutlich und doch sanft. Er ist schnell wie der Wind doch sein Schatten sieht man überall. Sein Fell hat die Farbe des Mondes. Illidean vergisst niemanden. Sein Lächeln ist wie der sanfte Wind, der einen umstreift, doch man sieht es nur sehr selten. Er ist hilfsbereit und charmant und verteidigt seine Herde bis zum Tod.
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