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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 02.04.2007, 19:38 Titel: |:..Aus einem Traum wird Wirklichkeit..:| |
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Joa, auch ich hab einige Charas geschrieben. Die meisten Ideen dafür bekam ich durch seltsame Träume ^^
Comments sind erwünscht <3
|:Aiyana al Layla - Ewige Blüte der Nacht:|
4 Jahre
Stute
Schau mir in die Augen
Schau mir ins Gesicht
Du wirst es mir nicht glauben
Bitte, berühr mich nicht
Denn ich bin nicht das, was du dir von mir versprichst...
Bitte... Lass mich...
Wenn dein Blick über meinen Körper streift
Du ihn mit deinen Augen berührst
Bist du derjenige, der die Initiative ergreift
Und ich in mir das Gefühl der Angst verspür
Denn ich bin nicht das, was du dir von mir versprichst...
Bitte... Lass mich...
Ich flehe dich an
Zieh mich nicht in deinen Bann
So denk doch daran,
dass ich es nicht kann...
Denn ich bin nicht das, was du dir von mir versprichst...
Bitte... Lass mich...
Bitte, geh und fäll dein Urteil über mich
So, wie alle anderen
Ich denk nicht anders über dich
Alle anderen verschwanden
Denn ich bin nicht das, was du dir von mir versprichst...
Bitte... Lass mich...
Ich lebe doch nur mein Leben
Und du lebst deins
Aber wenn ich dich so anseh’
Wünsch ich mir eins
Aber ich bin nicht das, was du dir von mir versprichst...
Bitte... Geh nicht...
Ich kann nicht mehr von dir lassen
Keinen klaren Gedanken mehr fassen
Ich bin völlig hin und her gerissen
Wann kommst du meine Wunden küssen?
Aber ich bin nicht das, was du dir von mir versprichst...
Bitte... Geh nicht...
Ich sehne mich nach Gefühlen
Nach alldem, was ich nie krieg
Bitte, du darfst mich nicht berühren
Denn dann steht fest, ich bin besiegt
Ich bin nicht das, was du dir von mir versprichst...
Bitte... Vergiss mich nicht...
Besonderes
Sie leidet unter Berührungsängsten; hab sie jetzt hier angemeldet, mal schauen, wie ich mit ihr klarkomme <3
|:A'ishah al Afya - Leben im Schatten|
6 Jahre
Stute
Im Licht der Sonne siehst du mich
Im Licht der Sonne bin ich nicht
Denn ich stehe in meinem Schatten
Wenn die Sonne untergeht
Bin ich in meinem Element
Die Nacht wirft einen Schatten über mich
Und ich werde allen fremd
Nur im Licht der Sonne siehst du mich
Doch genau dort existier ich nicht
Denn ich stehe in meinem Schatten
Die Nacht bricht ein
Meine Existenz wird erdrückt
Ich kann und werde es nicht sein
Die dich weiterhin beglückt
Denn nur im Licht der Sonne siehst du mich
Doch genau dort existier ich nicht
Ich lebe in meinem Schatten
Ein zarter Sonnenstrahl
Ein einzelner Schein
Ich bin es, die dir das Leben stahl
Nun sind wir im Schattenreich vereint
Denn nur im Licht der Sonne hast du mich gesehen
Doch genau dort habe ich nicht existiert
Ich lebe in meinem Schatten
Und habe dich in meine Welt geholt
Besonderes
Die Kleine steht etwas neben sich... Lebt in ihrer eigenen Welt und will jeden zu sich holen...
|:Kadriya Sarmadee - ewiges Schicksal:|
5 Jahre
Stute
Ich öffne meinen Mund
Möchte etwas fragen
Doch meine Stimme ist verstummt
Gefühle sind es, die mich plagen
Denn ich möchte etwas sagen... Du weiß nicht, wie es ist...
Bitte, schau mich an und lausche... Sag mir, hörst du es nicht?
Ich möchte schreien
Dir sagen, was mich bedrückt
Ich möchte in der Vergangenheit verweilen
Und alles verhindern, das ganze Unglück
Denn ich möchte etwas sagen... Du weiß nicht, wie es ist...
Bitte, schau mich an und lausche... Sag mir, hörst du es nicht?
Verstehst du es nicht?
Sieh mich an!
Ich kann es einfach nicht
Nichts konnte man mehr verhindern, so denk doch daran
Aber ich möchte etwas sagen... Du weißt nicht, wie es ist...
Bitte, schau mich an und lausche... Sag mir, hörst du es nicht?
So glaube mir ein einziges Mal
Durchschaue meinen Blick
Mein Schicksal ist eine einzige Qual
Es ist so, als brichst du dir das Genick
Denn ich möchte etwas sagen... Du weißt nicht, wie es ist...
Bitte, schau mich an und lausche... Sag mir, hörst du es nicht?
Es ist mein Fluch
Es ist mein Leben
Ich bin ein verschlossenes Buch
Es ist mein Wunsch zu reden
Besonderes
Hach, schweres Schicksal... Sie hat durch einen Unfall ihre Stimme verloren... Tja, dadurch musste sie ihr ganzes Leben umkrempeln...
|:Khayal el Zahrah - Schatten der Wüstenblume:|
3 Jahre
Stute
...Khayal el Zahrah...
Siehst du die sanfte Blüte, die allein von dem trockenen Boden umgeben ist? Siehst du die Welt um sie herum, eintönig und verlassen? Siehst du die Sonne, die ihre hellen Strahlen zu ihr schickt? Siehst du den Schatten, den diese Blume auf die Erde wirft?
Ich bin aus Lava, ich bin aus Stein,
ich bin ich und für immer allein
...Khayal el Zahrah...
Siehst du die Blume, einsam und allein? Siehst du sie, wie sie steht zwischen Leben und Leid? Siehst du die Schmerzen, die sie mit sich trägt? Oder nur die Wunden, von Allem geprägt?
Ich bin aus Lava, ich bin aus Stein,
ich bin ich und werde es sein
...Khayal el Zahrah...
Du siehst nur die Schönheit dieser Blüte, nicht den Schatten, den sie wirft... Du siehst nur die Fassade, mit der sie sich gibt, und nicht die Schmerzen, die sie verspürt... Du siehst nur das Licht, das sie bescheint, nicht das, was sich hinter ihm verbirgt... Du siehst nur die Lüge, für immer vereint, mit dem Trug, der sich gegen sie verschwört....
Khayal el Zahrah... Schatten der Wüstenblume...
Besonderes
Ja, ich play die Süße hier bei Australian Horses; Stevies Herde... Ich liep sie <33 _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*
*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*
Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...
*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°* |
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Verfasst am: 02.04.2007, 19:38 Titel: Anzeige |
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| Ya bint helwa al hawa |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.03.2007 Beiträge: 623
|
Verfasst am: 02.04.2007, 19:44 Titel: Re: |:..Aus einem Traum wird Wirklichkeit..:| |
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| Taariy al Zuhrah hat folgendes geschrieben: | Joa, auch ich hab einige Charas geschrieben. Die meisten Ideen dafür bekam ich durch seltsame Träume ^^
Comments sind erwünscht <3 |
Träume??? +qlubsch+ _________________
Ya bint helwa al Hawa
Yaya
Hechicera
Stute
4 Jahre
Rosse: 21. - 25.
Ungeliebt
Ich bin frei, ein Vogel ohne Flügel
Ich bin frei, ein Engel ohne Gold
Ich bin frei, ein Schmetterling in Schwarz Weiß
Ich bin frei, ein Mischling für immer
Weil ihr mich verachtetet, ging ich, fort von euch. Weil mich niemand liebte, ging ich weiter. Weiter weil es schon immer so war, bis meine Mutter starb. Es ging immer weiter, weiter, weiter, bis es dann ein Ende fand, als ich das Geheimniss erfuhr, und wieder weiterziehen konnte, bis ich endlich wusste, dass ich für immer gekennzeichnet war. “Mischling! Mischling!” ruft ihr mir hinterher. “Mischling! Mischling!” weil ich immer anders war “Mischling! Mischling!” soll das ein Schimpfwort sein? “Mischling! Mischling!” ich kann auch nichts daran ändern.
Ich bin keine Schönheit, führwahr nicht. Ich stritt mich nie, nur mit Wortgefechten, und da gewann immer ich. Ich wusste wie ich euch Verführen konnte, tat es aber nie. Ich war von einer Kindlichkeit, zerbrechlich und zart, aber niemand sah es, niemand sah es... Niemand sah mein Leid, und nun, ging es zu weit... Ihr dachtet ihr spielt, aber es tut weh. Ihr dachtet es Schmerzt, aber das vielzuviel, vielzuoft wolltet ihr nur spieln’, nur spieln’! Ich lache euch aus, und ihr mich, alles in Ordnung? Nein, das is es nicht.
Ihr tatet verbotenes, und gabt mir die Schuld, weil ich euch angeblich verführte dazu, aber das ist nicht wahr. Ich bin einfach so, ein Mischling, nicht? Das ich nicht lache! Doch, doch, ich lache euch ins Gesicht. Ich tat stets nur Gutes, nicht so wie ihr, ich weinte oft, nicht wegen dir. Ich zog fort, von Ort zu Ort, nahm immer ein bisschen mehr Schmerz mit, ihr fragtet mich nie, wohin ich ging, ihr war glücklich, dass ich nun endlich ging...
Weil lügen auch ohne dich existieren... und auch so die Sonne über mich wacht und der Mond mir mein Wesen schenkt. Und weil sich auch jetzt noch ein zartes Lächeln in meinen Augen verfängt und der Wind mir meine Mähne zerzaust. Weil ich auch ich bin, ohne euch.
Es ist mir egal, was ihr von mir denkt
Es ist mir egal, ob ihr mich für blöd haltet
Es ist mir egal, ob ihr mich verabscheut,
denn das, ist nicht mein Problem
Ich bin ein Lied, ohne Noten. Ich bin ein Bild, ohne Farben, ich bin ein Stuhl, der keine Beine hat. Ich bin ein Spiegel, das kein Spegelbild wirft ich bin eine Melodie ohne Klang, ich bin ein Rufen ohne Antwort, ich bin ein Wesen ohne Leben. Ich bin ein WEcker ohne Laute, ich bin eine Farbe ohne Namen, ich bin ein Buch ohne Wörter ich bin eine Rede ohne Sinn, ich bin eine Aufgabe ohne Lösung.
Ihr nanntet mich mit vielen Namen, Ya bint helwa al Hawa, so ruftest du mich immer, Mutter, und du auch, Vater. Yaya meine teuersten Freunde die meine Feinde waren, so riefen mich welche, die sich nicht die Mühe machten, mehr zu sagen. Hechiera, Magierin, so nannten mich die Alten, die noch an Märchen glaubten, so nannten mich die Blumen auf den Feldern und die Wolken im Himmel. Doch ich habe keinen Namen, ich bin ein freies Wesen, denn niemand kann mich besitzen, ohne mich rufen zu können.
Ya bint helwa al hawa
Yaya
Hechicera
Comments
· Du faszinierst mich... oder eigentlich eher meine Art, mit dir umzugehen, Grande...
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| Aiyana al Layla |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 01.04.2007 Beiträge: 52
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Verfasst am: 02.04.2007, 19:47 Titel: |
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Ja, meine Träume, die ich träume ^^ Beim Schlafen?! =P _________________
..:Aiyana al Layla:..
..:Ewige Blüte der Nacht:..
..:4 Jahre:..
Schau mir in die Augen
Schau mir ins Gesicht
Du wirst es mir nicht glauben
Bitte, berühr mich nicht
Denn ich bin nicht das, was du dir von mir versprichst...
Bitte... Lass mich...
Wenn dein Blick über meinen Körper streift
Du ihn mit deinen Augen berührst
Bist du derjenige, der die Initiative ergreift
Und ich in mir das Gefühl der Angst verspür
Denn ich bin nicht das, was du dir von mir versprichst...
Bitte... Lass mich...
Ich flehe dich an
Zieh mich nicht in deinen Bann
So denk doch daran,
dass ich es nicht kann...
Denn ich bin nicht das, was du dir von mir versprichst...
Bitte... Lass mich...
Bitte, geh und fäll dein Urteil über mich
So, wie alle anderen
Ich denk nicht anders über dich
Alle anderen verschwanden
Denn ich bin nicht das, was du dir von mir versprichst...
Bitte... Lass mich...
Ich lebe doch nur mein Leben
Und du lebst deins
Aber wenn ich dich so anseh’
Wünsch ich mir eins
Aber ich bin nicht das, was du dir von mir versprichst...
Bitte... Geh nicht...
Ich kann nicht mehr von dir lassen
Keinen klaren Gedanken mehr fassen
Ich bin völlig hin und her gerissen
Wann kommst du meine Wunden küssen?
Aber ich bin nicht das, was du dir von mir versprichst...
Bitte... Geh nicht...
Ich sehne mich nach Gefühlen
Nach alldem, was ich nie krieg
Bitte, du darfst mich nicht berühren
Denn dann steht fest, ich bin besiegt
Ich bin nicht das, was du dir von mir versprichst...
Bitte... Vergiss mich nicht...
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..:Aileen:..
..:Puesta del sol:..:Taariy al Zuhrah:..:Fahma al Lail:..:Veneno Dulce:.. |
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| Nuova Stella |
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Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 181
|
Verfasst am: 02.04.2007, 19:52 Titel: |
| |
ich find deine pics so sweet und die pferde und chara und blabla einfach geil _________________
.|.6Jahre.|.solo.|.Rosse:13-17.|.
Nouva Stella... neuer Stern, vergiss alles, vergiss alles was jeh geschah, vergiss das, was ich einst sagte, es bedeutet nichts, vergiss alle Bilder, sie wurden nie zur Wirklichkeit, vergiss jeden Tag den mich mit dir zusammen war.. vergiss es...
Ich weiß nicht wer ich bin oder wer ich jeh war, vergiss mich und vergiss wie s einst war. Vergiss es denn es fängt alles neu an, vergiss es denn ich vermisse dich nicht. ich fiel in den Agrund der tiefsten Tode, ich fiel inein, vergiss mich, nein! Vergiss jedes Wort, vergiss meine Liebe denn sie ist schon lange fort... Aber mich... vergiss mich bitte... nicht.
Ich hoffe, dass das Leben weitergeht, ich hoffe, dass sich das Leben noch lohnt, ich hoffe, dass ich wieder weiß wer ich bin und hoffe dass du weißt dass du mein Leben bist... doch, vergiss es... denn es geht auch vorbei, vergiss, dass ich immer für dich da war, vergiss, das was du mir antatest denn alles ist vorbei...
Vergiss mich... so wie auch ich dich vergas, vergiss es, dass ich dich noch immer nicht vergessen kann, ich weiß nicht wer du bist, weißt nicht was ich für dich tat, weiß nur dass ich dich noch immer lieb hab.. Aber ich vergess es, denn es ist nichts mehr wert...
Gestern wollte ich noch heute bei dir sein
Heute bin ich auf dem Weg ins morgen und allein
Morgen werd ich gestern schon allein gewesen sein
Und bald schon fällt mir nicht mal mehr dein Name ein.
Weil ich vergess dich...
Du behandeltest mich wie eine Rose!
Bei dir fing ich an zu blühen,
mit vielen tiefroten Blättern!
Ich war die schönste Rose überhaupt!
Doch dann gabst du mir kein Wasser mehr.
Meine Blätter neigten sich,
fielen Stück für Stück schmerzhaft ab,
flogen mit dem Winde davon!
Das einzige was übrig blieb, war der einsame, hilflose Stängel.
Doch jetzt kommst du zurück und willst mich wieder blühen sehen!
Gibst mir Wasser,
versuchst meine Blätter wieder zu erneuern!
Doch das schaffst du nicht!
Ich bin durch dich verwelkt,
und ich werde für dich nie wieder blühen!
__________________________________
Slea
>>Gott ist Tod...<< |
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| Ritus Sanctum |
|
Administrator

Anmeldungsdatum: 20.12.2006 Beiträge: 184
|
Verfasst am: 02.04.2007, 19:54 Titel: |
| |
aileeennnnnn ....wow...
 _________________
~* Ritus Sanctum *~
~~ Stallion~~ Single~~6 yeras~~
Ihr habt einfach die Augen zugemacht.
Ihr wusstet, dass ihr es nicht dürft und habt es trotzdem getan.
Mit dem Risiko, das mein Leben die Hölle wird.
Und jetzt, dank euch –
Schreien sie Bastard, Bastard! Dein Vater ist der Bruder deiner Mutter!“
Ich bin nur eine perfekte Kopie, ein Genmix aus Bruder und Schwester. Ich dürfte nicht hier sein, doch ich bin es. Ich bin nur das Produkt eines Abenteuers, das Produkt einer Liebe die nie hätte existieren dürfen.
„Bastard, Bastard, du bist ein Bastard!“, schreien sie und sie haben Recht
Ihr habt mich wieder an den Marterpfahl gestellt,
mir meinen angeborenen Fehler ins Gesicht gespuckt,
euch vor meinen Augen bekreuzigt und Gott um Gnade angefleht,
dass ich, die Ausgeburt des Teufels, ein Bastard verschwinden möge.
Dabei bin ich doch ganz normal. Ich weine, lache, Spiele, fluche… Habe Gefühle und will nichts Böses. Man sieht es mir noch nicht einmal an, dass ich Sohn von Bruder und Schwester bin – gibt euch das einen Grund es zu tun?
Ihr habt mich wieder an den Marterpfahl gestellt,
mir meinen angeborenen Fehler ins Gesicht gespuckt,
euch vor meinen Augen bekreuzigt und Gott um Gnade angefleht,
dass ich, die Ausgeburt des Teufels, ein Bastard verschwinden möge
Ich weiß ich werde mich Rächen, denn die Guten gewinnen immer.
Ich weiß nicht wann, ich weiß nicht ob ich alleine sein werde,
aber ich weiß, dass ihr mich um Gnade anflehen werdet.
Ich bin nur ein Schatten… Ein Schatten dessen Meinung unwichtig ist – ein ruhiger Schatten, der jedoch im Innersten weint und Hilfe braucht. Ich bin nur ein Schatten, denn ich dürfte nicht hier sein....
x played by Enax
|Saiga|Summernight Star|Oariad Dahr|Algasoor|El Colosseo|Belleza de la Noche| |
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| Ya bint helwa al hawa |
|

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.03.2007 Beiträge: 623
|
Verfasst am: 02.04.2007, 20:01 Titel: |
| |
| Ritus Sanctum hat folgendes geschrieben: |
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+auch.mitmach+ _________________
Ya bint helwa al Hawa
Yaya
Hechicera
Stute
4 Jahre
Rosse: 21. - 25.
Ungeliebt
Ich bin frei, ein Vogel ohne Flügel
Ich bin frei, ein Engel ohne Gold
Ich bin frei, ein Schmetterling in Schwarz Weiß
Ich bin frei, ein Mischling für immer
Weil ihr mich verachtetet, ging ich, fort von euch. Weil mich niemand liebte, ging ich weiter. Weiter weil es schon immer so war, bis meine Mutter starb. Es ging immer weiter, weiter, weiter, bis es dann ein Ende fand, als ich das Geheimniss erfuhr, und wieder weiterziehen konnte, bis ich endlich wusste, dass ich für immer gekennzeichnet war. “Mischling! Mischling!” ruft ihr mir hinterher. “Mischling! Mischling!” weil ich immer anders war “Mischling! Mischling!” soll das ein Schimpfwort sein? “Mischling! Mischling!” ich kann auch nichts daran ändern.
Ich bin keine Schönheit, führwahr nicht. Ich stritt mich nie, nur mit Wortgefechten, und da gewann immer ich. Ich wusste wie ich euch Verführen konnte, tat es aber nie. Ich war von einer Kindlichkeit, zerbrechlich und zart, aber niemand sah es, niemand sah es... Niemand sah mein Leid, und nun, ging es zu weit... Ihr dachtet ihr spielt, aber es tut weh. Ihr dachtet es Schmerzt, aber das vielzuviel, vielzuoft wolltet ihr nur spieln’, nur spieln’! Ich lache euch aus, und ihr mich, alles in Ordnung? Nein, das is es nicht.
Ihr tatet verbotenes, und gabt mir die Schuld, weil ich euch angeblich verführte dazu, aber das ist nicht wahr. Ich bin einfach so, ein Mischling, nicht? Das ich nicht lache! Doch, doch, ich lache euch ins Gesicht. Ich tat stets nur Gutes, nicht so wie ihr, ich weinte oft, nicht wegen dir. Ich zog fort, von Ort zu Ort, nahm immer ein bisschen mehr Schmerz mit, ihr fragtet mich nie, wohin ich ging, ihr war glücklich, dass ich nun endlich ging...
Weil lügen auch ohne dich existieren... und auch so die Sonne über mich wacht und der Mond mir mein Wesen schenkt. Und weil sich auch jetzt noch ein zartes Lächeln in meinen Augen verfängt und der Wind mir meine Mähne zerzaust. Weil ich auch ich bin, ohne euch.
Es ist mir egal, was ihr von mir denkt
Es ist mir egal, ob ihr mich für blöd haltet
Es ist mir egal, ob ihr mich verabscheut,
denn das, ist nicht mein Problem
Ich bin ein Lied, ohne Noten. Ich bin ein Bild, ohne Farben, ich bin ein Stuhl, der keine Beine hat. Ich bin ein Spiegel, das kein Spegelbild wirft ich bin eine Melodie ohne Klang, ich bin ein Rufen ohne Antwort, ich bin ein Wesen ohne Leben. Ich bin ein WEcker ohne Laute, ich bin eine Farbe ohne Namen, ich bin ein Buch ohne Wörter ich bin eine Rede ohne Sinn, ich bin eine Aufgabe ohne Lösung.
Ihr nanntet mich mit vielen Namen, Ya bint helwa al Hawa, so ruftest du mich immer, Mutter, und du auch, Vater. Yaya meine teuersten Freunde die meine Feinde waren, so riefen mich welche, die sich nicht die Mühe machten, mehr zu sagen. Hechiera, Magierin, so nannten mich die Alten, die noch an Märchen glaubten, so nannten mich die Blumen auf den Feldern und die Wolken im Himmel. Doch ich habe keinen Namen, ich bin ein freies Wesen, denn niemand kann mich besitzen, ohne mich rufen zu können.
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| Aiyana al Layla |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 01.04.2007 Beiträge: 52
|
Verfasst am: 02.04.2007, 20:18 Titel: |
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Hab ich was verpasst? +loslach+ Fan-Club? Oh wie süß <3333 _________________
..:Aiyana al Layla:..
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..:4 Jahre:..
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Denn ich bin nicht das, was du dir von mir versprichst...
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Aber ich bin nicht das, was du dir von mir versprichst...
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Bitte, du darfst mich nicht berühren
Denn dann steht fest, ich bin besiegt
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| Ritus Sanctum |
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Administrator

Anmeldungsdatum: 20.12.2006 Beiträge: 184
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Verfasst am: 02.04.2007, 20:20 Titel: |
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+höhö+
wer es verdient+charas.anschau+....+sabba+ _________________
~* Ritus Sanctum *~
~~ Stallion~~ Single~~6 yeras~~
Ihr habt einfach die Augen zugemacht.
Ihr wusstet, dass ihr es nicht dürft und habt es trotzdem getan.
Mit dem Risiko, das mein Leben die Hölle wird.
Und jetzt, dank euch –
Schreien sie Bastard, Bastard! Dein Vater ist der Bruder deiner Mutter!“
Ich bin nur eine perfekte Kopie, ein Genmix aus Bruder und Schwester. Ich dürfte nicht hier sein, doch ich bin es. Ich bin nur das Produkt eines Abenteuers, das Produkt einer Liebe die nie hätte existieren dürfen.
„Bastard, Bastard, du bist ein Bastard!“, schreien sie und sie haben Recht
Ihr habt mich wieder an den Marterpfahl gestellt,
mir meinen angeborenen Fehler ins Gesicht gespuckt,
euch vor meinen Augen bekreuzigt und Gott um Gnade angefleht,
dass ich, die Ausgeburt des Teufels, ein Bastard verschwinden möge.
Dabei bin ich doch ganz normal. Ich weine, lache, Spiele, fluche… Habe Gefühle und will nichts Böses. Man sieht es mir noch nicht einmal an, dass ich Sohn von Bruder und Schwester bin – gibt euch das einen Grund es zu tun?
Ihr habt mich wieder an den Marterpfahl gestellt,
mir meinen angeborenen Fehler ins Gesicht gespuckt,
euch vor meinen Augen bekreuzigt und Gott um Gnade angefleht,
dass ich, die Ausgeburt des Teufels, ein Bastard verschwinden möge
Ich weiß ich werde mich Rächen, denn die Guten gewinnen immer.
Ich weiß nicht wann, ich weiß nicht ob ich alleine sein werde,
aber ich weiß, dass ihr mich um Gnade anflehen werdet.
Ich bin nur ein Schatten… Ein Schatten dessen Meinung unwichtig ist – ein ruhiger Schatten, der jedoch im Innersten weint und Hilfe braucht. Ich bin nur ein Schatten, denn ich dürfte nicht hier sein....
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| Aiyana al Layla |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 01.04.2007 Beiträge: 52
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Verfasst am: 02.04.2007, 20:27 Titel: |
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Meine Träume sind doch zu etwas Nütze +grinz+
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Du ihn mit deinen Augen berührst
Bist du derjenige, der die Initiative ergreift
Und ich in mir das Gefühl der Angst verspür
Denn ich bin nicht das, was du dir von mir versprichst...
Bitte... Lass mich...
Ich flehe dich an
Zieh mich nicht in deinen Bann
So denk doch daran,
dass ich es nicht kann...
Denn ich bin nicht das, was du dir von mir versprichst...
Bitte... Lass mich...
Bitte, geh und fäll dein Urteil über mich
So, wie alle anderen
Ich denk nicht anders über dich
Alle anderen verschwanden
Denn ich bin nicht das, was du dir von mir versprichst...
Bitte... Lass mich...
Ich lebe doch nur mein Leben
Und du lebst deins
Aber wenn ich dich so anseh’
Wünsch ich mir eins
Aber ich bin nicht das, was du dir von mir versprichst...
Bitte... Geh nicht...
Ich kann nicht mehr von dir lassen
Keinen klaren Gedanken mehr fassen
Ich bin völlig hin und her gerissen
Wann kommst du meine Wunden küssen?
Aber ich bin nicht das, was du dir von mir versprichst...
Bitte... Geh nicht...
Ich sehne mich nach Gefühlen
Nach alldem, was ich nie krieg
Bitte, du darfst mich nicht berühren
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Ich bin nicht das, was du dir von mir versprichst...
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| Bloody Affair |
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Anmeldungsdatum: 27.02.2007 Beiträge: 362
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Verfasst am: 03.04.2007, 16:42 Titel: |
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| Ya bint helwa al hawa hat folgendes geschrieben: | | Ritus Sanctum hat folgendes geschrieben: |
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+auch.mitmach+ |
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† Bloody Affair †
† stallion † 5 years †
Sieh ihn dir an, er ist ein wunderbarer Hengst, der seinen Namen Ehre macht, mit ihm glänzt in voller Pracht
...Bloody Affair...
Sein treuer Blick, verfang dich nicht in ihm, denn wenn du es tust, kannst du ihm nicht mehr entfliehen... Siehst du nicht, was er wirklich will?
...Bloody Affair...
Ein Name, eine Bedeutung... Gelogene Wahrheit, oder wahre Lüge? Was denkst du über ihn? Kannst du ihn vergessen? ...Nein...
Er hat sich in dein Herz gebohrt mit seinem Blick, dir ist so, als wenn du beinah’ an ihm erstickst...
...Bloody Affair...
Schau weg, wenn du ihn siehst, suche deinen Weg, wenn du seine Nähe spürst... Doch er weiß genau, wo du bist, er weiß genau, wie er dich entführt...
...Bloody Affair...
Hasse ihn, wenn du willst
Verachte ihn, wenn du willst
Aber urteile nicht über ihn, wenn du ihn nicht kennst...
...Bloody Affair...
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[Bloody Affair is made and played by Stevie]
Cascada . The First Step . Al Hawa Dounia
Bilder von Vollblutarabergestüt von Elm
Charakter [c] by Aileen |
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| Ya bint helwa al hawa |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.03.2007 Beiträge: 623
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Verfasst am: 03.04.2007, 16:54 Titel: |
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Ich will auch so tolle charaeinfälle... +träumen.willz+ xD
Ich träum immer nur i.sonen quark ^^ _________________
Ya bint helwa al Hawa
Yaya
Hechicera
Stute
4 Jahre
Rosse: 21. - 25.
Ungeliebt
Ich bin frei, ein Vogel ohne Flügel
Ich bin frei, ein Engel ohne Gold
Ich bin frei, ein Schmetterling in Schwarz Weiß
Ich bin frei, ein Mischling für immer
Weil ihr mich verachtetet, ging ich, fort von euch. Weil mich niemand liebte, ging ich weiter. Weiter weil es schon immer so war, bis meine Mutter starb. Es ging immer weiter, weiter, weiter, bis es dann ein Ende fand, als ich das Geheimniss erfuhr, und wieder weiterziehen konnte, bis ich endlich wusste, dass ich für immer gekennzeichnet war. “Mischling! Mischling!” ruft ihr mir hinterher. “Mischling! Mischling!” weil ich immer anders war “Mischling! Mischling!” soll das ein Schimpfwort sein? “Mischling! Mischling!” ich kann auch nichts daran ändern.
Ich bin keine Schönheit, führwahr nicht. Ich stritt mich nie, nur mit Wortgefechten, und da gewann immer ich. Ich wusste wie ich euch Verführen konnte, tat es aber nie. Ich war von einer Kindlichkeit, zerbrechlich und zart, aber niemand sah es, niemand sah es... Niemand sah mein Leid, und nun, ging es zu weit... Ihr dachtet ihr spielt, aber es tut weh. Ihr dachtet es Schmerzt, aber das vielzuviel, vielzuoft wolltet ihr nur spieln’, nur spieln’! Ich lache euch aus, und ihr mich, alles in Ordnung? Nein, das is es nicht.
Ihr tatet verbotenes, und gabt mir die Schuld, weil ich euch angeblich verführte dazu, aber das ist nicht wahr. Ich bin einfach so, ein Mischling, nicht? Das ich nicht lache! Doch, doch, ich lache euch ins Gesicht. Ich tat stets nur Gutes, nicht so wie ihr, ich weinte oft, nicht wegen dir. Ich zog fort, von Ort zu Ort, nahm immer ein bisschen mehr Schmerz mit, ihr fragtet mich nie, wohin ich ging, ihr war glücklich, dass ich nun endlich ging...
Weil lügen auch ohne dich existieren... und auch so die Sonne über mich wacht und der Mond mir mein Wesen schenkt. Und weil sich auch jetzt noch ein zartes Lächeln in meinen Augen verfängt und der Wind mir meine Mähne zerzaust. Weil ich auch ich bin, ohne euch.
Es ist mir egal, was ihr von mir denkt
Es ist mir egal, ob ihr mich für blöd haltet
Es ist mir egal, ob ihr mich verabscheut,
denn das, ist nicht mein Problem
Ich bin ein Lied, ohne Noten. Ich bin ein Bild, ohne Farben, ich bin ein Stuhl, der keine Beine hat. Ich bin ein Spiegel, das kein Spegelbild wirft ich bin eine Melodie ohne Klang, ich bin ein Rufen ohne Antwort, ich bin ein Wesen ohne Leben. Ich bin ein WEcker ohne Laute, ich bin eine Farbe ohne Namen, ich bin ein Buch ohne Wörter ich bin eine Rede ohne Sinn, ich bin eine Aufgabe ohne Lösung.
Ihr nanntet mich mit vielen Namen, Ya bint helwa al Hawa, so ruftest du mich immer, Mutter, und du auch, Vater. Yaya meine teuersten Freunde die meine Feinde waren, so riefen mich welche, die sich nicht die Mühe machten, mehr zu sagen. Hechiera, Magierin, so nannten mich die Alten, die noch an Märchen glaubten, so nannten mich die Blumen auf den Feldern und die Wolken im Himmel. Doch ich habe keinen Namen, ich bin ein freies Wesen, denn niemand kann mich besitzen, ohne mich rufen zu können.
Ya bint helwa al hawa
Yaya
Hechicera
Comments
· Du faszinierst mich... oder eigentlich eher meine Art, mit dir umzugehen, Grande...
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Played by Shinimaus
Chara by Shini
Bild (c) Arabians LDT |
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| Halik Dahuuk |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 687
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Verfasst am: 04.04.2007, 09:58 Titel: |
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| Bloody Affair hat folgendes geschrieben: | | Ya bint helwa al hawa hat folgendes geschrieben: | | Ritus Sanctum hat folgendes geschrieben: |
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+auch.mitmach+ |
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*°~Hengst~5Jahre~Solo~Halik Dahuuk~Pechschwarzes Lachen~°*
Sei gegrüßt... Halik Dahuuk
Trete ein... Halik Dahuuk
Setz dich hin... Halik Dahuuk
Und erzähle mir... Halik Dahuuk
...Wer du bist? Ein Teufel aus Glut und Asche, ein Geheimniss der Nacht, ein Wissen voller teuflischem Gut, das sollst du wissen, du allein. Ein Schwarzes Pferd, voller loderndem Feuer, eine tödliche Flamme, die an dir schlingt, du sollst es wissen, du allein...
Bin ich Teil der Lebenden?
Oder bin ich schon längst tot?
Weiß ich noch was Leben ist?
Oder spüre ich den tod?
...Ich bin ich... ein Seelenfeuer, ein Flammenfänger und Akrobat der feinsten Kunst. Ich täusche dich, ich täusche ihn, ich weiß wer ich bin, nicht so wie ihr. Ich lebe meinen Hass, denn das ist kein Leben, ich sterbe den Tod, das Leben daneben. Ich höre auch mein Herz, voller Asche und Glut, voller verbrannten Narben, und schon bist du Tot...
Ich weiß wer ich bin,
Angst und Schrecken,
Seelenfeuer und tiefste Nacht,
verflucht, seid erwacht.
...Ihr Lebenden, ihr unwissenden, ihr wisst nicht wer ich bin. Ihr erzählt euren Kinder Märchen, damit sie endlich schlafen gehn. Doch an jeder Geschichte ist was wahres drann, denn über die Nacht, kann euch der Tod leicht heimsuchen und die Geschichte wird wahr...
Denn so leicht vergesst ihr Wahrheit und Lüge,
so schnell vertraut ihr und misstraut ihr,
dass es schlicht und einfach anders geht,
deshalb bin ich Teufel...
...Ihr gabt mir tausend namen, doch keiner wurde wahr, ich heiße Halik Dahuuk ist das nun klar?...
Specialfeelings
Salena:Ich bin dein tot!!
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played by Mandy
~Reina de las nubes~ El Colosseo~El Tulipán~Flame~
Chara by (c) Shini
Danke (c) www.slawik.com
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| Ghost Bride |
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Anmeldungsdatum: 26.09.2006 Beiträge: 1340
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Verfasst am: 04.04.2007, 10:01 Titel: |
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| Ritus Sanctum hat folgendes geschrieben: |
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+mitmachn.tut+ _________________
Ghost Bride|Arabian Mare|
Vollschwester Tishrin al Awwals|6 Years|Solo|Rosse23.-27.|
Don't Try to health me-I'm not broken
Hier siehst du nur Nebel und leere.
Hier siehst du nur trauer und leid.
Ein leben ganz in Vergessenheit.
Eine Stute die das schlechte kennt und nicht darüber redet,
verschacht in ihren Eigenen erinnerungen die sie wie ein grauer schleier umgeben. Leere Augen in denen du bis zur unendlichkeit versinken kannst ohne jemals den wahren Grund zu finden.
Sie irrt durch ihre welt ihren schein ihre Illusion.
Was ist Intrige und was nicht?
Geprägt vom Leben und leid.
So ist sie immer des Todes bereit...
Ghost Bride
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Auf dem Schulhof, die Glocke erklingt wieder.
Regenwolken kommen um wieder zu spielen.
Hat ihnen niemand gesagt, dass sie nicht mehr atmet?
Hallo, ich bin dein Verstand. Ich gebe dir
Jemanden, zu dem du sprechen kannst.
Hallo.
Wenn ich lächle und nicht glaube.
Bald, weiß ich, werde ich aufwachen aus diesem Traum.
Versuche nicht mich zu fesseln, ich bin nicht kaputt.
Hallo, ich bin die Lüge die für dich lebt, dass du dich verstecken kannst.
Weine nicht.
Plötzlich weiß ich dass ich nicht schlafe.
Hallo, ich bin immer noch hier.
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Played By Slea
|Ghost Bride|Rey Orgulloso|Nathan|
Gedicht:(c) By ME und Chara (c) by Mel Danke!
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| Salida |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.01.2007 Beiträge: 407
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Verfasst am: 04.04.2007, 10:07 Titel: |
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| Bloody Affair hat folgendes geschrieben: | | Ya bint helwa al hawa hat folgendes geschrieben: | | Ritus Sanctum hat folgendes geschrieben: |
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+auch.mitmach+ |
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<3 _________________
Stute | 7 Jahre | Solo | Rosse: 29.-02.
Sing ein Lied...
Von dieser Stute?
Klappernde Hufe dringen an das Ohr, gewandt mit leichten Sprüngen.- Schnell wie der Wind schwebt sie dahin... Eigen ist sie ihrer. Weiß was sie will. Und doch? Zu schwach, zu hilflos, was kann es sein? Das weiß nur sie... allein.
Sing ein Lied...
Von dieser Stute?
Alles zu geben, dafür ist sie bereit, um zu erlangen, was sie will. Wie die Nacht, wie ein Raubtier lauert sie, um zu siegen, zu gewinnen. Ein kaltes Feuer in ihren Herzen, lodert bis in ihre schönen Augen. Böse Wörter verlassen ihre Lippen, und doch...
Sing ein Lied...
Von dieser Stute?
Wie ein Engel gleich ist sie, wenn sie will. Die Augen, wie leuchtende Sterne und doch so dunkel.Die Sanften Lippen sprechen Worte, so erhaben wie die einer Königin. Die Ohren, soe klein, bewegen sich hin und her. Leichtfüßig trabt sie über das Land, genießt das Leben, ist entspannt...
Sing ein Lied...
Von dieser Stute?
Mit ihr kommt der erste Sonnenschein. Die Nacht weicht, und kommt doch. Ein stilles Lächeln auf ihren Lippen, sie ist die Sonne und dich nacht.
Sing ein lied, von dieser Stute!
Find heraus, nicht nur das gute!
Geheimnisse umgeben sie,
doch ihr Herz lügt nie!
played by Sonja
°Silence | Illidean | Aiedail | Arvien | Salida | Nasmat | Suave Bonitura°
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| Taariy al Zuhrah |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.11.2006 Beiträge: 875
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Verfasst am: 04.04.2007, 12:33 Titel: |
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+freu+  _________________
*°Taariy al Zuhrah°*
*°4 Jahre°*
*°*Rosse 24.-28.*°*
*°Unerwarteter Besuch der Schönheit°*
Am Horizont schimmert es rötlich, der Morgengrauen bricht an. Es dämmert, mit dem Aufgang der Sonne kommt Taariy al Zuhrah. Die Schönheit dieser Stute blendet jeden, wie das Sonnenlicht, so warm und tückisch. Ihr Fell fängt die ersten Strahlen auf, glänzt am Morgen. Schon jetzt wirkt sie nachdenklich, doch ihre freundliche Geste überspielt dies mit Leichtigkeit. Niemand kennt ihren Charakter, niemand wird ihn kennen. Einzig und allein ihr Äußeres sieht jeder, bleibt wie eine Narbe bei demjenigen zurück, der von ihrem Anblick gefesselt wurde. Ihr Inneres jedoch bleibt tief in ihr verborgen, wird sich nie offenbaren. Sie scheint wie ein Engel, der mit federnden Schritten den Boden berührt und sein Geheimnis hütet. Mit ihm viele andere, die ihr erzählt wurden und nie das Licht der Welt erblicken würden...
Vergangenheit: Langsam verschlang der Horizont die flimmernde Sonne, alles wurde in Dunkelheit gehüllt. Diese Nacht war pechschwarz, kein Mond, keine Sterne, alles von Wolken bedeckt. Um Taariy herum waren nichts als riesengroße Felsen, bis plötzlich eine dunkle Silhouette vor ihr auftauchte. Alles war still, die Augen vor ihr starrten sie an. Sie hielt diesem Blick stand, doch dann wurden diese Augen zu wütenden Schlitzen. Erst erschrak sie leicht und machte einige Schritte zurück, die Gestalt folgte ihr, bis sie an den Rand kam und schon einige, kleine Steine den Abhang hinunterfielen. Einen kurzen Blick warf sie nach hinten, dann sah sie wieder in die Augen, spürte einen kräftigen Stoß.
Man sah die Stute den Hang hinunterfallen, hörte kurz darauf etwas aufprallen und ein höhnisches Lachen erfüllte die Nacht... Regungslos lag der Körper der Stute auf einem Hang, der sie abfing, bevor es zu spät war...
Das Bewusstsein erlangte Taariy zurück, als die Sonne sie in wunderschönes Licht tauchte. Der Abend zuvor war komplett vergessen, auch ihr ganzes Leben schien in ihr verloren. Ohne weitere Gedanken an etwas zu verschwenden, nannte sie sich Farasha und machte sich auf den Weg, ein erfülltes Leben zu führen. Doch irgendwo, tief in ihrem Herzen weiß sie, dass an diesem Abend zuvor etwas passiert sein musste, was ihr ganzes Leben veränderte... Eine Wunde, die nicht geheilt ist und nie mehr heilen wird.
*°Eine Stute, die sich selber nicht kennt°*
Pferde, die ihr am Herzen liegen:
|Libertad: Wer bist du und wer bin ich? Es existiert ein unsichtbares Band zwischen uns... Warum nur?
|Gazin: Du bist jeder Atemzug, den ich nehme...
Du bist jeder Schritt, den ich gehe...
Du bist jeder Gedanken, den ich besitze...
Du bist jeder Herzschlag, der mich am Leben hält...
|Al Shama: Aus purem Neid kann Freundschaft werden... Du bedeutest mir mehr als ich zu glauben vermag...
*°Puesta del sol°*°Fahma al Lail°*°Veneno Dulce°*°Aiyana al Layla°* |
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