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Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit
Eine wilde Herde im Herzen der Schweizer Alpen


 

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Geheimnisse überwältigen pft jene die unwissend sind


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Vala Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 20.02.2007
Beiträge: 116

BeitragVerfasst am: 26.03.2007, 19:21    Titel:
 
Ein leuchten, das alle Freundschaft zu den Hengst zeigte, blitzte in meinen Augen auf. "Hallo Kjarkur" sagte ich fröhlich. "Mir geht´s bestens.Und dir?" ich betrachtete den kräftigen Hengst. Jedenfalls schien es ihm äußerlich gut zuz gehen. Ein geheimnisvolles Lächeln stal sich auf meine Lippen.
_________________

|x|Vala|x|
|x|5 Jahre alt|x|
|x|Stute|x|
|x|Rosse:21.-25.|x|
|x|-Weissagerin-|x|


Wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Leichtlein her


-Vala- Nicht minder schön als ein Stern in der Nacht -Vala-
Und doch versteckt sie sich hinter den dunklen Mantel...
Zu oft wurde sie enttäuscht, zu oft gedemütigt. Sie kann nciht "normal" sein. Zu oft dachte sie im Glück zu stehen, doch schon längst wurde sie von der Welle des Pechs und Übels mitgetrieben. Sie wollte allein sein, nur allein. Sie wollte sich verstecken, fortlaufen vor der Welt. Doch geht das überhaupt?
Sie wurde ruhig...
-Vala- Der Stern wurde verdeckt, der Schein gedrübt. -Vala-
Nur wenige Worte verlassen ihre Lippen, doch diese sind nett und weise. Einige bewunderten sie, doch viele mehr dachten sie heckt böses aus. So still war doch niemand! Sie wurde fortgestoßen, sie wurde ein außenseiter...
Dabei kann sie so anders sein, wenn man nur Geduld zeigt. Nach und nach taut das Eis in ihr und sie kann lachen und erzählen. Vala liebt das Leben noch immer, doch sie will nie wieder enttäuscht werden. Diese Angst ist zu groß für sie allein und lässt sie verstummen.
-Vala-

Mach den ersten Schritt!
Hab Geduld und sei der Wind!
Vertreib die dunklen Wolken
und lass erneut den Stern leuchten!


Kjakur: Du bist viel für mich. Freund, Heimat, alles...
Ich hoffe wir verlieren uns nie aus den Augen!


|x|played by micha|x|
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BeitragVerfasst am: 26.03.2007, 19:21    Titel: Anzeige
 
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Nasmat Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 02.03.2007
Beiträge: 85

BeitragVerfasst am: 26.03.2007, 19:26    Titel:
 
Der schwarze Hengst ging langsam seinen Weges, den Tod stehts als Begleiter. Eisig schimmerten seine Augen im warmen Licht der Sonne - eiskalt, als ob die Sonne sie nie berührt hätten. Dunkel und ruhig blieb er stehen. Sein Blick suchte etwas - etwas Bestimmtes nicht, aber irgendetwas ... .
_________________
! Hengst ! 7 Jahre ! Solo !

.:Wenn du ihn vergisst, vergisst du dich selbst:.

Nasmat - Atem des Lebens, so lautet sein Name, doch aus Leben wurde Tod.

Gekommen aus dem Totenreich...eisige Kälte, die dich erreicht. Dunkele Gedanken die dich umstreifen. Schatten die deinen Weg entlanghuschen. Schnee fällt herab ihm Sommer, wenn du ihn siehst. Ein Hengst dessen Name nicht genannt werden sollte.

Aus dem Totenreich...

Ein eisiger Schauer läuft dir über den Rücken. Zwei eisig blaue Augen starren dich an.
Ein Hengst steht hinter dir, schwarz, pechschwarz wie ein Rabe, mit eisblauen Augen.
"Aus dem Totereich entsand, um zu rächen, was entstand...",
murmelt er leise und geht an dir vorrüber, ungesehen, nur die ewig währende Kälte, die in ihm herrscht und seine eisigen Augen brennen sich in dein Gedächnis ein...

Betrug, Psychopat, oder... doch die bittere Wahrheit?
Der Atem des Todes.
Wahn, Hass, Betrug - Leere, grenzenlose Leere.
Gefangen.. . Sie zerfleischt ihn innerlich – ein lebendiger Toter, eisiger Blick, keine Regung, kalt, gefühlslos. Grenzenlose Leere. Der Schein, ein Hauch des Todes.
Gekommen aus dem Totenreich.
Verrückt oder Wahrheit? Trug, oder Realität? Ein einziger Schrei.
Hilfe. Ein einziger Schrei in seinen eisigen Augen.
Der Schrei verstummt, die Leere entsteht. Ein Schatten.. willenlos, versessen.
Schau weg! Schau nicht in meine Augen! Lauf! Lauf, sonst packt es auch dich!

Niemand kann sein Herz schlagen hören, es steht still, doch er lebt, ein lebendiger Toter.

Aus dem Totenreich entsand um zu rächen, was entstand.. .

Ein vergeblicher Schrei in der Dunkelheit.

Vergiss mich niemals...



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Summernight Star Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 25.01.2007
Beiträge: 285

BeitragVerfasst am: 26.03.2007, 19:26    Titel:
 
Kjarkur:"Ich kann nicht klagen" er lächelte ,betrachtete dann eine weile Vala...war sie es?Die einzige Freundin die er fand...Ja ,dass war sie...etwas besonderes in seinem Leben geworden...Er wölbte den muskulösen Hals und shcüttelte die dichte Mähne...
_________________
|Summernight Star|7Jahre|Solo|Rosse:09.-13 |Mutter von Gazin|


Sommernachts Stern,das soll es doch bedeuten,oder?
Doch warum wurde dann alles shcrecklich?
Warum ging mein Stern unter?
Habe ich es verdient?
Habe ich etwas verbrochen?Unbewusst vielleicht?
Rätsel,Fragen,Lügen...
Was war und was ist?und was wird werden?
Was war wahr und was falsch?
Was ist gut und was böse?
Gibt es das,.den untershcied?
Gibt es eine Grenze,die du überschreiten must um böse zu sein?
Wann ist man gut und wann böse?
Wann tut man das richte,wann das falsche?
Warum weis das niemand?
Oder weis es jemand?
Vielleicht wissen es alle,nur mir blieb das Leben stehts vershclüsselt...
Sommernachts Stern,ein Stern in deinem leben,sagtestdu das nicht?
Doch jeder Stern verlischt irgendwann,oder nicht?
Das Licht eines Sternes erreicht uns ,auch wenn der Stern schon lange verloschen ist...
Bin ich das vielleicht?Bin ich verloschen,vor euren Augen,und ihr bliebt tatenlos,weil jeder dachte alles sei gut,denn schließlich habt ihr es doch noch gesehen,das licht...

Doch nun ist es vorbei,sie,die Zeit der trauer,sagt ruhig ich verdränge,ja ich verdränge...unbewusst vielleicht...
Doch niemals mehr möchte ich in verbindung gebracht werden mit dem was war..
Ich bin neu,bin neu entflammt,mein Stern steht wieder am Himmel,doch er ist anders als früher...nein vielleicht nicht,vielleicht bin ich schon lange so,doch ihr habt nur das andere Licht gesehen,neues blieb euch immer verborgen...vielleicht hattet ihr angst zu erkennen...

..Liebe
nur ein Wort, eine willkürliche Aneinanderreihung von ebenso willkürlichen Zeichen,
doch die Augen sprechen die eigentlichen Worte
sie sprechen eine sprache nicht erdacht nicht definiert,
eine Sprache die nicht die Worte hat zu belügen

Grand Espior
Vertrauen mag viel bedeuten ,doch nicht minder so viel wie meine Gefühle gegenüber dir ,die ich empfand als ich ging und die ich empfinde ,als du kamst...
Ich werde nicht vergessen können ,aber vielleicht akzeptieren...
Nur weis ich eins ganz sicher:Ich liebe dich


[b]-dat ena-
|Saiga|Algasoor|Oariad Dahr|Traces of love|Ritus sanctum|Kjarkur
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Vala Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 20.02.2007
Beiträge: 116

BeitragVerfasst am: 26.03.2007, 19:32    Titel:
 
"Knenst du hier einen schönen Ort?" ich sah ihn an. Seine Augen, die eine unergründliche Tierfe ausdrückten. Vieleicht auch mehr...
Ich betrachtete seine Schönheit, seinen kleinen Körper, doch wenn man ihn so betrachtete, wie ich es tat, dann schienb er groß. Größer als so viele andere. Kjakur...

Less:
Ich trabte nur umher. Dachte nach, versank in einsamkeit. Wo waren meine Freunde? Hatte ich Freunde? Wo war meine Mutter? Wo mein Vater?
Bestand mein ganzes Leben aus Fragen? Schon wieder eine frage....
ich schüttelte den Kopf und wieherte in die Abendstunde hinein.
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|x|Vala|x|
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Wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Leichtlein her


-Vala- Nicht minder schön als ein Stern in der Nacht -Vala-
Und doch versteckt sie sich hinter den dunklen Mantel...
Zu oft wurde sie enttäuscht, zu oft gedemütigt. Sie kann nciht "normal" sein. Zu oft dachte sie im Glück zu stehen, doch schon längst wurde sie von der Welle des Pechs und Übels mitgetrieben. Sie wollte allein sein, nur allein. Sie wollte sich verstecken, fortlaufen vor der Welt. Doch geht das überhaupt?
Sie wurde ruhig...
-Vala- Der Stern wurde verdeckt, der Schein gedrübt. -Vala-
Nur wenige Worte verlassen ihre Lippen, doch diese sind nett und weise. Einige bewunderten sie, doch viele mehr dachten sie heckt böses aus. So still war doch niemand! Sie wurde fortgestoßen, sie wurde ein außenseiter...
Dabei kann sie so anders sein, wenn man nur Geduld zeigt. Nach und nach taut das Eis in ihr und sie kann lachen und erzählen. Vala liebt das Leben noch immer, doch sie will nie wieder enttäuscht werden. Diese Angst ist zu groß für sie allein und lässt sie verstummen.
-Vala-

Mach den ersten Schritt!
Hab Geduld und sei der Wind!
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Nasmat Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 02.03.2007
Beiträge: 85

BeitragVerfasst am: 26.03.2007, 19:36    Titel:
 
Ein hübsches Wiehern drang an seine Ohren, welche zurückschnellten. Gefunden.., dachte er mit einem leichten Grinsen und schmetterte ein tiefes, raues Wiehern zurück. Er wendete und trat einige Schritte in die Richtung aus der das Wiehern kam. Mit seinen eisblauen Augen suchte er die Gegend nach dem Verursacher ab..
_________________
! Hengst ! 7 Jahre ! Solo !

.:Wenn du ihn vergisst, vergisst du dich selbst:.

Nasmat - Atem des Lebens, so lautet sein Name, doch aus Leben wurde Tod.

Gekommen aus dem Totenreich...eisige Kälte, die dich erreicht. Dunkele Gedanken die dich umstreifen. Schatten die deinen Weg entlanghuschen. Schnee fällt herab ihm Sommer, wenn du ihn siehst. Ein Hengst dessen Name nicht genannt werden sollte.

Aus dem Totenreich...

Ein eisiger Schauer läuft dir über den Rücken. Zwei eisig blaue Augen starren dich an.
Ein Hengst steht hinter dir, schwarz, pechschwarz wie ein Rabe, mit eisblauen Augen.
"Aus dem Totereich entsand, um zu rächen, was entstand...",
murmelt er leise und geht an dir vorrüber, ungesehen, nur die ewig währende Kälte, die in ihm herrscht und seine eisigen Augen brennen sich in dein Gedächnis ein...

Betrug, Psychopat, oder... doch die bittere Wahrheit?
Der Atem des Todes.
Wahn, Hass, Betrug - Leere, grenzenlose Leere.
Gefangen.. . Sie zerfleischt ihn innerlich – ein lebendiger Toter, eisiger Blick, keine Regung, kalt, gefühlslos. Grenzenlose Leere. Der Schein, ein Hauch des Todes.
Gekommen aus dem Totenreich.
Verrückt oder Wahrheit? Trug, oder Realität? Ein einziger Schrei.
Hilfe. Ein einziger Schrei in seinen eisigen Augen.
Der Schrei verstummt, die Leere entsteht. Ein Schatten.. willenlos, versessen.
Schau weg! Schau nicht in meine Augen! Lauf! Lauf, sonst packt es auch dich!

Niemand kann sein Herz schlagen hören, es steht still, doch er lebt, ein lebendiger Toter.

Aus dem Totenreich entsand um zu rächen, was entstand.. .

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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 20.02.2007
Beiträge: 116

BeitragVerfasst am: 26.03.2007, 19:50    Titel:
 
Ihc hörte die raue Antwort und machte mich auf den Weg. Ihc kannte das Pferd am ende der Suche nicht.Und schon wieder kamen fragen auf... Ich fluchte leise. Was sollte das?
Ich shcüttelte den Kopf und vertreib alle Gedanken, als ich den Schwarzen hengst sah. Meine Miene hellte sich etwas auf und ich trat an ihn heran.
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Wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Leichtlein her


-Vala- Nicht minder schön als ein Stern in der Nacht -Vala-
Und doch versteckt sie sich hinter den dunklen Mantel...
Zu oft wurde sie enttäuscht, zu oft gedemütigt. Sie kann nciht "normal" sein. Zu oft dachte sie im Glück zu stehen, doch schon längst wurde sie von der Welle des Pechs und Übels mitgetrieben. Sie wollte allein sein, nur allein. Sie wollte sich verstecken, fortlaufen vor der Welt. Doch geht das überhaupt?
Sie wurde ruhig...
-Vala- Der Stern wurde verdeckt, der Schein gedrübt. -Vala-
Nur wenige Worte verlassen ihre Lippen, doch diese sind nett und weise. Einige bewunderten sie, doch viele mehr dachten sie heckt böses aus. So still war doch niemand! Sie wurde fortgestoßen, sie wurde ein außenseiter...
Dabei kann sie so anders sein, wenn man nur Geduld zeigt. Nach und nach taut das Eis in ihr und sie kann lachen und erzählen. Vala liebt das Leben noch immer, doch sie will nie wieder enttäuscht werden. Diese Angst ist zu groß für sie allein und lässt sie verstummen.
-Vala-

Mach den ersten Schritt!
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Nasmat Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 02.03.2007
Beiträge: 85

BeitragVerfasst am: 26.03.2007, 19:54    Titel:
 
Eine Stute kam in mein Blickfeld. "Guten Abend." sprach er mit dunkeler, leerer Stimme. Seine Augen waren eisblau, eine Farbe um dortdrin zu versinken - für immer. Seine Mähne wehte leicht im Wind.
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! Hengst ! 7 Jahre ! Solo !

.:Wenn du ihn vergisst, vergisst du dich selbst:.

Nasmat - Atem des Lebens, so lautet sein Name, doch aus Leben wurde Tod.

Gekommen aus dem Totenreich...eisige Kälte, die dich erreicht. Dunkele Gedanken die dich umstreifen. Schatten die deinen Weg entlanghuschen. Schnee fällt herab ihm Sommer, wenn du ihn siehst. Ein Hengst dessen Name nicht genannt werden sollte.

Aus dem Totenreich...

Ein eisiger Schauer läuft dir über den Rücken. Zwei eisig blaue Augen starren dich an.
Ein Hengst steht hinter dir, schwarz, pechschwarz wie ein Rabe, mit eisblauen Augen.
"Aus dem Totereich entsand, um zu rächen, was entstand...",
murmelt er leise und geht an dir vorrüber, ungesehen, nur die ewig währende Kälte, die in ihm herrscht und seine eisigen Augen brennen sich in dein Gedächnis ein...

Betrug, Psychopat, oder... doch die bittere Wahrheit?
Der Atem des Todes.
Wahn, Hass, Betrug - Leere, grenzenlose Leere.
Gefangen.. . Sie zerfleischt ihn innerlich – ein lebendiger Toter, eisiger Blick, keine Regung, kalt, gefühlslos. Grenzenlose Leere. Der Schein, ein Hauch des Todes.
Gekommen aus dem Totenreich.
Verrückt oder Wahrheit? Trug, oder Realität? Ein einziger Schrei.
Hilfe. Ein einziger Schrei in seinen eisigen Augen.
Der Schrei verstummt, die Leere entsteht. Ein Schatten.. willenlos, versessen.
Schau weg! Schau nicht in meine Augen! Lauf! Lauf, sonst packt es auch dich!

Niemand kann sein Herz schlagen hören, es steht still, doch er lebt, ein lebendiger Toter.

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Summernight Star Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 25.01.2007
Beiträge: 285

BeitragVerfasst am: 26.03.2007, 19:56    Titel:
 
"Sicherlich"er sah sich kurz um ,stubste dann die hübsche Fuchsstute auffordernd an und galoppierte los.Er suchte sch den sichersten Weg hinauf in das Gebirge ,jedoch achtete er darauf,dass sie ihm folgen konnte.Der Aufstieg war beschwerlich ,doch nicht unmöglich.Als er schliesslich ankam ,oben auf dem Gipfel des Berges und hinab ins Tal blickte überkam ihn ein Gefühl der Geborgenehit und Zufreidenheit...Vala
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Sommernachts Stern,das soll es doch bedeuten,oder?
Doch warum wurde dann alles shcrecklich?
Warum ging mein Stern unter?
Habe ich es verdient?
Habe ich etwas verbrochen?Unbewusst vielleicht?
Rätsel,Fragen,Lügen...
Was war und was ist?und was wird werden?
Was war wahr und was falsch?
Was ist gut und was böse?
Gibt es das,.den untershcied?
Gibt es eine Grenze,die du überschreiten must um böse zu sein?
Wann ist man gut und wann böse?
Wann tut man das richte,wann das falsche?
Warum weis das niemand?
Oder weis es jemand?
Vielleicht wissen es alle,nur mir blieb das Leben stehts vershclüsselt...
Sommernachts Stern,ein Stern in deinem leben,sagtestdu das nicht?
Doch jeder Stern verlischt irgendwann,oder nicht?
Das Licht eines Sternes erreicht uns ,auch wenn der Stern schon lange verloschen ist...
Bin ich das vielleicht?Bin ich verloschen,vor euren Augen,und ihr bliebt tatenlos,weil jeder dachte alles sei gut,denn schließlich habt ihr es doch noch gesehen,das licht...

Doch nun ist es vorbei,sie,die Zeit der trauer,sagt ruhig ich verdränge,ja ich verdränge...unbewusst vielleicht...
Doch niemals mehr möchte ich in verbindung gebracht werden mit dem was war..
Ich bin neu,bin neu entflammt,mein Stern steht wieder am Himmel,doch er ist anders als früher...nein vielleicht nicht,vielleicht bin ich schon lange so,doch ihr habt nur das andere Licht gesehen,neues blieb euch immer verborgen...vielleicht hattet ihr angst zu erkennen...

..Liebe
nur ein Wort, eine willkürliche Aneinanderreihung von ebenso willkürlichen Zeichen,
doch die Augen sprechen die eigentlichen Worte
sie sprechen eine sprache nicht erdacht nicht definiert,
eine Sprache die nicht die Worte hat zu belügen

Grand Espior
Vertrauen mag viel bedeuten ,doch nicht minder so viel wie meine Gefühle gegenüber dir ,die ich empfand als ich ging und die ich empfinde ,als du kamst...
Ich werde nicht vergessen können ,aber vielleicht akzeptieren...
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Fahma al Lail Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.10.2006
Beiträge: 510

BeitragVerfasst am: 28.03.2007, 12:43    Titel:
 
Zarte Sonnenstrahlen fielen der Braunen ins Gesicht...
Leichter Wind umschmeichelte ihren Körper...
Berührungen, nach denen sie sich sehnte...
Sie war wieder allein...
Fahma al Lail... Dunkle Nacht...
Die Wasseroberfläche des Sees verhielt sich ruhig...
Niemand war hier...
Niemand... Nur sie...
_________________
|*Fahma al Lail | Dunkle Nacht*|
|*4 Jahre*|
|*Rosse 18.-22.*|

|*Tochter Libells und Badawis*|

|Für diese Welt da scheint mein Leben
Von Schmerz und Leiden stets verschont
Und niemand wagt es zu erahnen
Das hier ein finst'rer Schatten wohnt

Das in der Hülle die da scheint
Als ob nur Freude ihr entspringt
Ein schwarzes Loch stets um sich greift
Eine Seel' ums Überleben ringt

Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit

Was ist es was, mich dazu bringt
Sobald andere mich umringen
Und Wörter wie aus Strömen fließen
In eine Rolle mich zu zwingen

Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit

Das ist mein Leben und mein Fluch
Ein Auge lacht, das andere weint
Und mein Mund in deinem Auge
Immerfort zu lächeln scheint

Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit|

Feelings:

Waly... Schau mich an, siehst du was aus mir wird? Es ist deine Schuld, warum das letzte bisschen Hoffnung in mir stirbt. Warum gehst du weg und nimmst mir meinen Sinn..? Ich würde dich so gerne vergessen, doch du bist in mir drin...

||Puesta del sol|Taariy al Zuhrah|Veneno Dulce|Aiyana al Layla||
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Waly al Ahd Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 07.10.2006
Beiträge: 253

BeitragVerfasst am: 28.03.2007, 12:49    Titel:
 
seine hufe donnerten wie wild auf den erdigen waldboden..
die augen.. sie waren so anders.. so anders.. so hell..
die hübschen nussbraunen augen verfingen sich im gestrüpp des waldes.. endlos schien er.. die mächtige ebene die keiner bändigen konnte.
sanft hob er den voluminösen schweif.. hengstisch rollte er den bemuskelten hals.. er wusste das er gutaussah doch versuchte es nicht im gerringsten auszunutzen...
wo war seine kronprinzessin?? er hatte viel falsch gemacht und wusste das er noch öfters etwas falsch machen würde... doch hoffte er im inneren das fahma im verzeihn wird...
innerlich.. sein herz... es schlug nur für sie..
er behandelte sie wie ein stück dreck.. er hatte sie belogen.. betrogen..
er hatte sie zum hassen erzogen?? war er schuld daran??
sie wusste das sie ihm nicht mehr aus dem kopf ging...
er bat zu gott das es ihr gut ging.. das es wieder so wird wie früher.. doch es geht nicht den er war ein lügner... er dachte nur an sie bei jedem wort das er redet.. bei jedem schritt was er ging... bei jedem gedanken den er dachte.. in jeder stunde die er lebte... er lebte nur für sie...
_________________
Kronprinz
4 Jahre
solo
Er will doch nur spielen


Waly al Ahd, Kronprinz
Waly al Ahd, Wächter der Dunkelheit
Waly al Ahd, schwarzer Teufel
Waly al Ahd, vergessen...
...vergessen die Rituale des Lebens, des Lichts, des Lachen und des Nichts...
Ein Gegner... für dich
Ein Gegner... den man nicht kennt
Ein Gegner, des Hinterhalts
Ein Gegner, für die Ewigkeit
Sohn des berüchtigten Tishrin al Awwal, als kronprinz Badawis auserkoren um das begonnene Werk zu vollenden, ein sanfter Wortwechsel aus süßesten Worten, Seele des Hasses und Herz der Dunkekheit.
Für mich... ist er ein Teufel
Für andere... Kronprinz
Für uns... Wächter der Dunkelheit
Für dich...?
Ein Spiel mit dem Schicksal, überhaupt geboren zu werden, dafür, großes zu vollenden, dafür, etwas für andere zu tun, dafür zu Leben. Ein hoher Preis ist zu zahlen wenn man das tun will, Leben... Ein Leben ohne Schmerz ist zu schwierig, lebe dein Leben auch wenn es dieses hier ist.
Doch nur... nur noch einen Moment
Doch nur... nur noch ein Tod
Doch nur... nur noch ein Blick
...für dich...
Waly al Ahd, Kronprinz
Waly al Ahd, Wächter der Dunkelheit
Waly al Ahd, schwarzer Teufel
Waly al Ahd, vergessen...
________________________________
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Ein Blick in seine Augen
Und du bist gefangen
Du fällst in den Glauben
Du kannst ihn erlangen
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Spürst du den Stich in deinem Herzen?
Wie er deine Seele erreicht?
Diese unerträglichen Schmerzen?
Die er mit einem Blick an sich reißt?
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Flammen des Feuers brennen in dir
Wenn er dich anschaut
„Was ist, fürchtest du dich vor mir?“
Er ist es, der dir alles verbaut
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Ein Wächter der Dunkelheit
Schau ihn nicht an
Es gibt niemanden, der dich befreit
Bitte, denk doch daran...
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Er ist dein Ende, er ist dein Tod
Es ist alles aus, es ist vorbei
Du siehst sie nicht, diese große Not
Du siehst es nicht, den Schmerz, das Leid
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...

Du kannst denken wie du willst Fahma.. entweder ich bin die falsche Wahrheit oder die wahre Lüge!?
_____________________________________
this chara is played by petra
chara by shini
gedicht by aileen
avabearbeitung by sonja
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Fahma al Lail Antworten mit Zitat



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.10.2006
Beiträge: 510

BeitragVerfasst am: 28.03.2007, 12:54    Titel:
 
...Du bist Du...
...Ich bin Ich...
...und Träume sind Träume...


Die Stute hob ihren Kopf, spitzte ihre Ohren.
Wo war er? Wo bist du? Wo?
Eine leichte Brise wehte ihren Schopf aus dem Gesicht.
Tagtäglich suche ich dich... Nächtelang finde ich dich nicht... Dennoch weiß ich, dass du immer bei mir bist, auch wenn ich dich nicht sehe... Denn du bist in meinem Herzen...
Sehnsüchtig blickte sie in die Ferne... Fühlte sich falsch verstanden... und doch... gab er ihr doch alles... oder nicht?
Wo bist du?
Sie seufzte leise... Ein Funken der Hoffnung existierte jedoch immer... Die Hoffnung, ihn wiederzusehen...

...Du bist Du...
...Ich bin Ich...
...und Träume sind Träume...

_________________
|*Fahma al Lail | Dunkle Nacht*|
|*4 Jahre*|
|*Rosse 18.-22.*|

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|Für diese Welt da scheint mein Leben
Von Schmerz und Leiden stets verschont
Und niemand wagt es zu erahnen
Das hier ein finst'rer Schatten wohnt

Das in der Hülle die da scheint
Als ob nur Freude ihr entspringt
Ein schwarzes Loch stets um sich greift
Eine Seel' ums Überleben ringt

Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit

Was ist es was, mich dazu bringt
Sobald andere mich umringen
Und Wörter wie aus Strömen fließen
In eine Rolle mich zu zwingen

Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit

Das ist mein Leben und mein Fluch
Ein Auge lacht, das andere weint
Und mein Mund in deinem Auge
Immerfort zu lächeln scheint

Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit|

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Waly... Schau mich an, siehst du was aus mir wird? Es ist deine Schuld, warum das letzte bisschen Hoffnung in mir stirbt. Warum gehst du weg und nimmst mir meinen Sinn..? Ich würde dich so gerne vergessen, doch du bist in mir drin...

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Anmeldungsdatum: 07.10.2006
Beiträge: 253

BeitragVerfasst am: 28.03.2007, 12:57    Titel:
 
der schwarze wusste das fahma in immerwieder am see suchte doch versteckte er sich immer wieder...
er wollte ihr nicht noch einmal weh tun.. nicht nocheinmal..
doch wusste er auch das sie die luft war die er zum atmen brauchte.. und wusste er das sie das lebenselixierwar das ihn seinen adern floss..
er brauchte sie... sie war das herz in ihm das das blut in die adern fließen lässt.. sie war der grund um zu leben..
langsam setzte er einen huf vor den anderen.. schwebte über die umgeflogenen baumstämme und tanzte in richtung see...
laut und suchend wieherte er nach ihr.. nach fahma al lail..
wo?? verdammt wo bist du??
_________________
Kronprinz
4 Jahre
solo
Er will doch nur spielen


Waly al Ahd, Kronprinz
Waly al Ahd, Wächter der Dunkelheit
Waly al Ahd, schwarzer Teufel
Waly al Ahd, vergessen...
...vergessen die Rituale des Lebens, des Lichts, des Lachen und des Nichts...
Ein Gegner... für dich
Ein Gegner... den man nicht kennt
Ein Gegner, des Hinterhalts
Ein Gegner, für die Ewigkeit
Sohn des berüchtigten Tishrin al Awwal, als kronprinz Badawis auserkoren um das begonnene Werk zu vollenden, ein sanfter Wortwechsel aus süßesten Worten, Seele des Hasses und Herz der Dunkekheit.
Für mich... ist er ein Teufel
Für andere... Kronprinz
Für uns... Wächter der Dunkelheit
Für dich...?
Ein Spiel mit dem Schicksal, überhaupt geboren zu werden, dafür, großes zu vollenden, dafür, etwas für andere zu tun, dafür zu Leben. Ein hoher Preis ist zu zahlen wenn man das tun will, Leben... Ein Leben ohne Schmerz ist zu schwierig, lebe dein Leben auch wenn es dieses hier ist.
Doch nur... nur noch einen Moment
Doch nur... nur noch ein Tod
Doch nur... nur noch ein Blick
...für dich...
Waly al Ahd, Kronprinz
Waly al Ahd, Wächter der Dunkelheit
Waly al Ahd, schwarzer Teufel
Waly al Ahd, vergessen...
________________________________
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Ein Blick in seine Augen
Und du bist gefangen
Du fällst in den Glauben
Du kannst ihn erlangen
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Spürst du den Stich in deinem Herzen?
Wie er deine Seele erreicht?
Diese unerträglichen Schmerzen?
Die er mit einem Blick an sich reißt?
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Flammen des Feuers brennen in dir
Wenn er dich anschaut
„Was ist, fürchtest du dich vor mir?“
Er ist es, der dir alles verbaut
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Ein Wächter der Dunkelheit
Schau ihn nicht an
Es gibt niemanden, der dich befreit
Bitte, denk doch daran...
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Er ist dein Ende, er ist dein Tod
Es ist alles aus, es ist vorbei
Du siehst sie nicht, diese große Not
Du siehst es nicht, den Schmerz, das Leid
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...

Du kannst denken wie du willst Fahma.. entweder ich bin die falsche Wahrheit oder die wahre Lüge!?
_____________________________________
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.10.2006
Beiträge: 510

BeitragVerfasst am: 28.03.2007, 13:01    Titel:
 
...Du bist Du...
...Ich bin Ich...
...und Träume sind Träume...


Die Braune riss ihren Kopf herum, als sein Wiehern an ihre feinen Ohren drang...
Sein Wiehern...
Ihre Augen begannen zu glänzen und ohne weiteres Zögern wieherte sie zurück, leise... ängstlich...
Immer, wenn sie ihn sah, wuchs die Angst in ihr... Sie wuchs von Tag zu Tag, von Sekunde zu Sekunde... Die Angst, ihn irgendwann nicht mehr so berühren zu dürfen. Die Angst, ihn nicht mehr sehen zu dürfen... Die Angst, ihn zu verlieren...

...Du und Ich...
...Ein Traum bis in die Ewigkeit...

_________________
|*Fahma al Lail | Dunkle Nacht*|
|*4 Jahre*|
|*Rosse 18.-22.*|

|*Tochter Libells und Badawis*|

|Für diese Welt da scheint mein Leben
Von Schmerz und Leiden stets verschont
Und niemand wagt es zu erahnen
Das hier ein finst'rer Schatten wohnt

Das in der Hülle die da scheint
Als ob nur Freude ihr entspringt
Ein schwarzes Loch stets um sich greift
Eine Seel' ums Überleben ringt

Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit

Was ist es was, mich dazu bringt
Sobald andere mich umringen
Und Wörter wie aus Strömen fließen
In eine Rolle mich zu zwingen

Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit

Das ist mein Leben und mein Fluch
Ein Auge lacht, das andere weint
Und mein Mund in deinem Auge
Immerfort zu lächeln scheint

Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit|

Feelings:

Waly... Schau mich an, siehst du was aus mir wird? Es ist deine Schuld, warum das letzte bisschen Hoffnung in mir stirbt. Warum gehst du weg und nimmst mir meinen Sinn..? Ich würde dich so gerne vergessen, doch du bist in mir drin...

||Puesta del sol|Taariy al Zuhrah|Veneno Dulce|Aiyana al Layla||
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Waly al Ahd Antworten mit Zitat




Anmeldungsdatum: 07.10.2006
Beiträge: 253

BeitragVerfasst am: 28.03.2007, 13:05    Titel:
 
der schwarze richtete sein haupt auf..
stand graziös in der nähe der stute.. er stand am see.. dicht am ufer.. die sonnenstrahlen wurden von der wasseroberfläche reflektiert.. schienen im ins gesicht..
die schopfsträhnen hingen ihm über die augen..
du bist du...
ich bin ich..
wir bleiben wir für immer..
ich liebe dich fahma

langsam ging er auf sie zu.. stand nun dicht vor ihr..
wusste nicht ob es angebracht war sie zu küssen..
seine augen.. sie verrieten das er angst hatte.. angst etwas falsch zu machen..
angst sie zu verlieren.. und doch hatten sie noch immer stolz und anmut insich..
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Ein Gegner... für dich
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Ein Gegner, des Hinterhalts
Ein Gegner, für die Ewigkeit
Sohn des berüchtigten Tishrin al Awwal, als kronprinz Badawis auserkoren um das begonnene Werk zu vollenden, ein sanfter Wortwechsel aus süßesten Worten, Seele des Hasses und Herz der Dunkekheit.
Für mich... ist er ein Teufel
Für andere... Kronprinz
Für uns... Wächter der Dunkelheit
Für dich...?
Ein Spiel mit dem Schicksal, überhaupt geboren zu werden, dafür, großes zu vollenden, dafür, etwas für andere zu tun, dafür zu Leben. Ein hoher Preis ist zu zahlen wenn man das tun will, Leben... Ein Leben ohne Schmerz ist zu schwierig, lebe dein Leben auch wenn es dieses hier ist.
Doch nur... nur noch einen Moment
Doch nur... nur noch ein Tod
Doch nur... nur noch ein Blick
...für dich...
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Ein Blick in seine Augen
Und du bist gefangen
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Du kannst ihn erlangen
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Spürst du den Stich in deinem Herzen?
Wie er deine Seele erreicht?
Diese unerträglichen Schmerzen?
Die er mit einem Blick an sich reißt?
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Flammen des Feuers brennen in dir
Wenn er dich anschaut
„Was ist, fürchtest du dich vor mir?“
Er ist es, der dir alles verbaut
...Waly al Ahd...
...Kronprinz...
...Waly al Ahd...
Ein Wächter der Dunkelheit
Schau ihn nicht an
Es gibt niemanden, der dich befreit
Bitte, denk doch daran...
...Waly al Ahd...
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Er ist dein Ende, er ist dein Tod
Es ist alles aus, es ist vorbei
Du siehst sie nicht, diese große Not
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Anmeldungsdatum: 26.10.2006
Beiträge: 510

BeitragVerfasst am: 28.03.2007, 13:11    Titel:
 
Nun standen sie sich gegenüber...
Zwei Gegensätze, die zusammengefunden haben...
Die zusammen gehörten...
Waly...
Ihre Augen suchten die seinen...
Sie spiegelten Angst wieder...
Und die ihren?
Angst... Angst ihn zu verlieren...
Ich liebe dich...
Vorsichtig näherte sie sich ihm...
Ängstlich...
In ihrem Blick lag Sehnsucht...
Sehnsucht nach ihm...
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Von Schmerz und Leiden stets verschont
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Als ob nur Freude ihr entspringt
Ein schwarzes Loch stets um sich greift
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Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit

Was ist es was, mich dazu bringt
Sobald andere mich umringen
Und Wörter wie aus Strömen fließen
In eine Rolle mich zu zwingen

Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
Und träumt wie ich von Geborgenheit

Das ist mein Leben und mein Fluch
Ein Auge lacht, das andere weint
Und mein Mund in deinem Auge
Immerfort zu lächeln scheint

Doch irgendwo in finsterer Nacht
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht
Er scheint für mich, für all mein Leid
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